Fachärzte in Kalifornien fordern das Ende der Isolation

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Eine Pressekonferenz im US-Bundesstaat Kalifornien sorgte in den vergangenen Tagen für Aufsehen. Zwei Fachärzte aus einer Klinik in Baltimore gingen letzte Woche an die Öffentlichkeit und präsentierten die von ihnen in den anhängigen Kliniken aufgezeichneten Daten zum Thema Coronavirus. Dr. Dan Erickson und Dr. Artin Massihi, beide mit jeweils über 20 Jahren Berufserfahrung, wurden bei der Gelegenheit von Pressevertretern mit dem allgemein kolportierten Narrativ konfrontiert und stellten sich diesem ausdrücklich entgegen. Begründet wurde dies insofern, dass die von ihnen ermittelten substantiellen Daten etwaige Schließungen öffentlicher Einrichtungen, wie Schulen und Behörden, oder das Herunterfahren der Wirtschaft und die Anordnungen der Regierung des Bundesstaates zur Quarantäne, als vollkommen unverhältnismäßig offenbaren.

Ganze Etagen in Kliniken seien zwischenzeitlich wegen Patientenmangels geschlossen und die Mitarbeiter beurlaubt worden. Dr. Erickson berichtete, er habe mit Ärzten im ganzen Land gesprochen und die Situation sei, einige Brennpunkte wie New York City ausgenommen, praktisch überall gleich: Menschen mit Herzbeschwerden, Krebspatienten und dergleichen blieben aus Angst vor Corona den Kliniken fern, was wiederum eine selbstnährende Kettenreaktion ausgelöst habe, da Mitarbeiter aufgrund des Patientenmangels beurlaubt werden mussten und sich zugleich alle Tätigkeiten auf Corona konzentrierten.

Die Entscheidung der US-Administration, die Einreise aus betroffenen Gebieten in China auszusetzen, sei vor zwei Monaten durchaus gerechtfertigt gewesen. »Das sind gute Ideen, wenn man keine Fakten vorliegen hat«, sagte Dr. Erickson. Mit Bezug auf die Isolation der Menschen Zuhause wundern sich die beiden Mediziner jedoch darüber, dass alle in Quarantäne gesteckt wurden. »Normalerweise stellt man die Kranken unter Quarantäne«, doch die Isolation massenweise vollkommen gesunder Menschen sei ebenso untypisch wie sinnbefreit.

Daten und Statistiken

Über die vergangenen Monate habe man eine große Datenmenge zusammentragen können und allein in ihrem Wirkbereich seien 5.213 Menschen auf Covid-19 getestet worden, von welchen sich 340 oder rund 6,5 % als positiv herausgestellt hätten. Im Bundesstaat Kalifornien liege der Anteil der positiv Getesteten bei rund 12 % und zu Beginn seien die Voraussagen von »Millionen von Toten« ausgegangen, was sich allerdings »nicht materialisiert« habe. Dr. Erickson nahm die vorliegenden Daten zur Hand und rechnete sie auf den gesamten Bundesstaat hoch, was eine Infiziertenzahl von 4,7 Millionen Menschen ergebe. Bei 1.227 Todesfällen, welche zu dem Zeitpunkt offiziell dem Coronavirus zugeschrieben worden seien, ergebe sich somit eine Sterbewahrscheinlichkeit von 0,03 % [genauer 0,026 %] für die Bewohner des Bundesstaates.

Angesichts dieser Zahlen stellte der Arzt die Frage in den Raum, ob hiermit die Isolation der Menschen, das Herunterfahren des Medizinbetriebes und die durch die wirtschaftlichen Covid-19-Maßnahmen verursachte Arbeitslosigkeit gerechtfertigt sei. Weiter betont Dr. Erickson, dass sich 96 % der Menschen in Kalifornien von der Infektion erholen und dabei »keine nennenswerten Folgeerscheinungen und keine nennenswerten, fortgesetzten gesundheitlichen Probleme« aufwiesen. Mit der gestiegenen Zahl an Getesteten steige die Häufigkeit positiver Ergebnisse zwar, die Sterberate bleibe jedoch gleich, wodurch sie zwangsläufig immer und immer kleiner werde. Diese Umstände fasste er wiederholt und betont mit den Worten zusammen:

»Was wir sehen, sind Millionen von Fällen, [und] eine kleine Anzahl an Toten.«

Im Weiteren ging Dr. Erickson auf die Zahlen für den Bundesstaat New York ein. Bis zum Vortag der Pressekonferenz seien 649.325 Menschen auf Covid-19 getestet worden, wovon sich 256.272 oder rund 39 % als positiv getestete Fälle herausgestellt hätten. Auch wenn »niemals der gesamte Staat getestet« worden sei, sei es gerechtfertigt, die vorliegenden Daten herzunehmen und diese auf die Gesamteinwohnerzahl hochzurechnen, was angesichts von fast 650.000 Getesteten eine »akkurate« Datenbasis sei, entgegen der vielen Voraussage-Modelle, welche sich allesamt als falsch herausgestellt hätten. Hochgerechnet auf alle Einwohner des Bundesstaates müssten demnach rund 7,5 Millionen Menschen mit dem Coronavirus infiziert sein. Den vorliegenden Daten nach seien im Bundesstaat New York 19.410 Menschen Covid-19 zum Opfer gefallen, was einer Wahrscheinlichkeit von 0,1 % entspreche [das Ergebnis seiner Berechnung ist falsch, denn 19.410 / 7,5 Millionen ergibt 0,26 %], bei einer Genesungsrate von 92 %.

Abschließend präsentierte der Arzt die Zahlen für die gesamten USA. Mehr als 4 Millionen Menschen seien dort getestet worden, wobei 802.590 positiv gewesen seien, was eine Infektionsquote von 19,6 % ergebe. Hochgerechnet auf 328 Millionen Einwohner in den USA müssten demnach rund 64 Millionen US-Amerikaner Covid-19 in sich tragen und diese Größenordnung sei durchaus mit der Grippe der vergangenen Jahre vergleichbar, da zwischen 50 und 60 Millionen Menschen an Grippe erkrankt gewesen seien. Und auch die Sterberate sei mit rund 43.000 in etwa vergleichbar. Jedes Jahr sterben, so der Mediziner, zwischen 37.000 und 60.000 Menschen in den Vereinigten Staaten an der Grippe. Doch er betonte:

»Kein Pandemie-Gerede, kein Gerede von Selbstisolation, keine Schließung von Unternehmen, kein Heimschicken von Ärzten.«

Bei der Grippe würden zudem auch nicht alle Fälle an das Gesundheitsministerium gemeldet. Man teste jedes Jahr tausendfach auf Grippe, doch sei Influenza allgegenwärtig. »Die Grippe ist gefährlich, sie tötet Menschen«, stellte Dr. Erickson fest, dennoch lasse sich nicht jeder gegen die Grippe impfen, was auch nur schwer umsetzbar sei, es sei denn, man würde die Menschen dazu zwingen (was der Arzt sichtbar ablehnt).

Weiter ging Dr. Erickson auf die Fallzahlen in Spanien ein und wendete dieselbe Hochrechnung an: 204.178 Fälle bei 930.000 Tests, was rund 22 % ergibt. Bei 47 Millionen Einwohnern müssten sich demnach rund 10 Millionen Fälle von Covid-19 in Spanien ergeben, von denen 21.282 Tote dem Coronavirus zugeschrieben werden. Demnach liege die Wahrscheinlichkeit als Spanier dem Virus zu erliegen bei »0,05 %« [ebenfalls falsch, denn 21.282 / 10 Mio. ergibt ~0,21 %] und die Genesungsrate, ohne Aufenthalt und Behandlung in einer Klinik, liege bei 90 %.

Wenn man ein heruntergefahrenes System betrachte, müsse man dieses auch mit einem weiterlaufenden System vergleichen, wozu der Arzt Schweden und sein Heimatland Norwegen heranzog. Die vorliegenden Daten führten ihn zu der Schlussfolgerung, dass zwischen den beiden Ländern kaum ein nennenswerter Unterschied zu erkennen sei, obwohl Schweden, im Gegensatz zu Norwegen, sich mit »minimalem gesellschaftlichen Abstandhalten« begnügt habe und das Nachbarland in den “Lockdown“ gegangen sei.

Sekundäre Effekte

Durch die häusliche Isolation wusste Dr. Erickson von signifikanten Zunahmen bei Kindesmisshandlungen zu berichten, welche er auf »verärgerte Eltern« und Alkoholkonsum zurückführt. Dabei betonte er ausdrücklich, dass »diese Dinge ein Leben lang bestehen bleiben« und die Leben der Betroffenen lebenslang beeinflussen würden. Eine weitere von den beiden Ärzten beobachtete Auswirkung der häuslichen Isolation sei Gewalt gegen (Ehe-)Frauen, denn die Zahl an Frauen, welche mit »blauen Augen und Verletzungen im Gesicht« in die Kliniken kämen, habe ebenfalls signifikant zugenommen. Weiter zählte Dr. Erickson Alkohol, Angstzustände, Depression, Selbstmorde als Folgeerscheinungen auf:

»Dies sind alles Dinge, die ich jeden Tag erlebe. Ich lese nicht darüber, ich sehe es selbst in meinen Kliniken.«

Vergleich mit der Grippe

Laut der US-amerikanischen Seuchenschutzbehörde “CDC“ erlägen jährlich zwischen 42.000 und 62.000 Menschen in den USA der ordinären Grippe. Im Jahr 2017 habe es rund 45 Millionen (gemeldete) Grippe-Fälle gegeben, von welchen rund 62.000 oder 0,13 % verstorben seien. Dies verglichen mit Covid-19 zeige auf, dass die Sterblichkeitsrate des Coronavirus‘ im Vergleich deutlich geringer sei [wobei er (möglicherweise aus Mangel an Datenmaterial) den direkten Vergleich mit der vergangenen Grippe-Saison meidet, wie auch, zumindest an dieser Stelle, die Frage, ob die gemeldeten Coronafälle tatsächlich sauber zuzuordnen und haltbar sind – dazu gleich mehr]:

»Es ist der Grippe ähnlich. Wenn wir wissenschaftlich herangehen, was von uns gefordert wird, … ich gehe wissenschaftlich heran. Diese Daten werden vom CDC zur Verfügung gestellt, von der Weltgesundheitsorganisation. […] Wir gehen also wissenschaftlich heran.«

Das menschliche Immunsystem

Das Immunsystem werde aufgebaut, indem man Viren und Bakterien ausgesetzt wird, erläuterte Dr. Erickson. Wenn man nun die Menschen Zuhause einsperre und ihnen sage, sie mögen alles gründlich reinigen und abwischen, wobei man »99 % aller Viren und Bakterien abtötet«, man eine Maske tragen und der Außenwelt fernbleiben soll, welche Folgen habe dies dann für das Immunsystem? Aus Jahrzehnten der Erfahrung und zugleich wissenschaftlich begründet wies der Arzt ausdrücklich darauf hin, dass ein solches Verhalten dem Immunsystem schade, da die körpereigene Abwehr in Ermangelung von neuen Keimen, Viren und Bakterien zum Herunterfahren des Immunsystems führe:

»Jetzt bin ich Zuhause, wasche mir gründlich meine Hände, wasche die Flächen ab, und bin über etwas besorgt, das ich tatsächlich zum Überleben brauche. Lassen Sie uns wissenschaftlich herangehen. Dies ist Immunologie, Leute. Dies ist Mikrobiologie. Dies ist etwas, in dem wir beide zusammengenommen 40 Jahre an Erfahrung aufzuweisen haben. Dies ist Immunologie mit gesundem Menschenverstand.«

Auf die Frage eines Reporters, ob sich die Menschen zu große Sorgen machen würden, antwortet Dr. Erickson:

»Natürlich tun sie das. Aber das kommt von den Medien, welche ihnen sagen, dass sie [sich Sorgen machen] sollen. Ich sage, wenn man sich an Ort und Stelle einbunkert, dann fährt das Immunsystem herunter und wenn wir dann alle wieder rauskommen, mit dem geschwächten Immunsystem, und dann wieder Viren und Bakterien miteinander austauschen, was glauben Sie, was dann passiert?«

Der Arzt betonte, dass alle nun seit zwei Monaten Erfahrungen gesammelt hätten und stellte sich eine weitere Frage:

»Was geschieht hier? Ich bin nicht in einem Elfenbeinturm, ich behandle jeden Tag Patienten und sammle eigene Daten. Vor zwei Monaten hatte ich keine Daten vorliegen. Eben habe ich meine Daten geteilt: 6,5 % aller von uns Getesteten sind positiv. Das sind echte, ungefilterte, unpolitische Daten.«

Ein Reporter hakte hier nach und fragte Dr. Erickson, ob er und sein Kollege denn mehr wüssten, als die höchsten Immunologen in den USA und ob im Grunde jedes Land der Welt mit den getroffenen Maßnahmen falsch lag. Der Arzt antwortete:

»Nochmal, ich teile die Daten. Ich sage nicht, dass wir Recht haben und andere falsch liegen. […] Wir hatten keine Daten vorliegen. […] Von Dezember bis heute gab es tonnenweise Hypothesen. Man muss die Daten arbeiten lassen. Lass das Virus hochkommen, dann studieren wir es und wir sehen, ob wir angemessen reagiert haben. Eingangs war die Reaktion in Ordnung, fahrt es herunter. Doch die Daten sind zusammengekommen und wir sagen: “Warte mal, wir haben noch niemals in der Geschichte unseres Landes so reagiert. Warum tun wir das nun?“«

An dieser Stelle übernahm sein Kollege Dr. Massihi das Mikrophon und stellte fest:

»Augenscheinlich ist Dr. Fauci ein weltweit renommierter Immunologe und viele der Daten, welche sie uns ursprünglich [an die Hand] gaben, waren theoretisch, denn der Coronavirus ist ein neuer Virus. Wir haben Coronaviren seit den 70’er Jahren studiert. […] Ich hätte, wir beide hätten am Anfang dasselbe gemacht, was Dr. Fauci tat, denn das Erste, was man tut, ist sicherzustellen, dass man die Verantwortlichkeit und die Todesfälle eingrenzt. […] Doch sich Theorien und Modelle anzuschauen – was diese Leute benutzen -, ist etwas ganz anderes als die Art und Weise, wie sich das Virus tatsächlich in den Gemeinschaften präsentiert. […]

Es geht darum, sich Entwicklungen anzuschauen und zu sagen: “Heh, wir sehen nicht das, worüber die geredet haben.“ In den vergangenen sechs bis acht Wochen haben wir die Wirtschaft verkrüppelt. Es gibt jede Menge häusliche Probleme. Ist häusliche Isolation für die Gesunden gerechtfertigt? […] Wir behandeln tatsächlich Patienten. Dr. Fauci hat seit 20 Jahren keine Patienten mehr behandelt. […] Er behandelt keine Patienten, er befindet sich in einem Elfenbeinturm. […] Wir präsentieren nur unsere Daten und unsere Meinung als medizinische Fachleute in dieser Gemeinschaft.«

Infektionsquellen

Die häusliche Isolation wird in Kalifornien ähnlich gehandhabt, wie es hierzulande der Fall ist. So sind nötige Versorgungsgeschäfte nach wie vor geöffnet und generell wird den Menschen mit Nachdruck “empfohlen“ Zuhause zu bleiben. Dr. Erickson sprach in diesem Zusammenhang einen durchaus wesentlichen Aspekt in Sachen Infektionsquellen an:

»Niemand redet über die Tatsache, dass Coronaviren auf Plastik drei Tage überleben. Und wir sind alle in häuslicher Isolation. Wo bekommen Sie ihre Wasserflaschen her? Costco [eine Supermarktkette]. Wo bekommen Sie ihre Plastikschaufel her? Home Depot [eine Baumarktkette]. Dies sind Keimträger und Träger von Seuchen. Man nimmt also seine Familie, begibt sich in häusliche Isolation und denkt, man sei sicher. […] Schützt man sich wirklich vor Covid? Ergibt dies für Sie einen Sinn? Für mich ergibt das keinen Sinn. Und wenn ich Proben bei Ihnen Zuhause nehmen würde, würde ich wahrscheinlich Covid-19 finden.«

Der Arzt beklagte in diesem Zusammenhang den Mangel an Beständigkeit, denn einerseits könne jeder in einen Supermarkt gehen, Gottesdienste beispielsweise seien jedoch verboten. Wenn man die Menschen isoliere, dann müsste an sich alles geschlossen werden. An einen Reporter gerichtet wies er darauf hin, dass eine Maske, wie er sie trug, keinerlei Sinn ergebe:

»Wir tragen Masken in einer Notfallumgebung, um uns selbst zu schützen. Wir tragen [jetzt] keine Masken. Warum? Weil wir Mikrobiologie verstehen, wir Immunologie verstehen und wir starke Immunsysteme haben wollen. Ich will mich nicht Zuhause verstecken, mein Immunsystem schwächen, und dann herauskommen und krank werden. Wir waren beide während der Schweinegrippe, während der Vogelgrippe in der Notaufnahme. Haben wir alles dafür geschlossen? Waren die viel weniger gefährlich als Covid? Ist die Grippe weniger gefährlich als Covid? Schauen wir uns die Todeszahlen an. Nein, ist sie nicht. Sie sind vergleichbar in Verbreitung und Todesrate. Daher sagen wir, dass es jetzt Zeit ist, an die Arbeit zurückzukehren.«

Fallzuordnungen

»Was für mich auch interessant ist: Wenn jemand in diesem Land derzeit stirbt, dann wird nicht über Bluthochdruck geredet, die Diabetes, den Schlaganfall, es heißt: “Die sind an Covid gestorben“.«

Dr. Erickson und Dr. Massihi hätten »hunderten von Autopsien« beigewohnt und nie sei nur über eine Todesursache gesprochen worden. Man spreche stets von Komorbidität:

»Ihre Gefäße waren verengt, ihre Lungen waren die eines Rauchers. Covid war ein Teil davon, doch war es nicht der Grund, warum die gestorben sind, Leute. Es ist einer von vielen Gründen. Also so vereinfachend zu sein zu sagen: “Das ist ein Covid-Toter, denn der hat Covid“ …, wissen Sie, wieviele Menschen an einer Lungenentzündung oder an der Grippe sterben? “Mit“ der Grippe sollte ich sagen, es ist nicht “an“ der Grippe. Deren Lungen waren von einer chronischen Lungenkrankheit [»COPD«] vorgeschädigt, sie hatten vor zwei Jahren einen Herzinfarkt, sie haben einen geschwächten Körper.

Wir werden nicht unter Druck gesetzt auf Grippe zu testen. Doch Notaufnahmeärzte jetzt, meine Freunde mit denen ich gesprochen habe, sagen: “Weißt Du, es ist interessant, wenn ich die Sterbeurkunde ausstelle, werde ich unter Druck gesetzt Covid hinzuzufügen. Warum ist das so?“ Warum werden wir unter Druck gesetzt “Covid“ hinzuzufügen? Vielleicht, um die Fallzahlen zu erhöhen und es ein bisschen schlimmer ausschauen zu lassen, als es ist? Ich denke, dies ist der Fall. […] Die tatsächliche Todesursache war nicht Covid, doch wird es als solche berichtet und der Todesfallliste hinzugefügt, obwohl sie an COPD verstorben sind. Sie hatten Covid. Covid hat sie nicht umgebracht. 25 Jahre Tabak hat sie umgebracht.«

Freiheiten und deren Entzug

Nach Abschluss des offiziellen Teils der Pressekonferenz ging Dr. Erickson noch auf einige sehr maßgebliche gesellschaftliche Aspekte ein. So stellte er einer Reporterin die wohl eher rhetorisch gemeinte Frage, ob sie glücklich darüber sein würde, wenn sie ohne Bezahlung Zuhause eingesperrt wäre. Weiter fragte er sie:

»Wer sagt Ihnen, was sicher ist? Sind Sie schlau genug zu wissen, was für Sie sicher ist? Oder wird die Regierung Ihnen sagen, was für Sie sicher ist?! […] Sobald die das Wort “sicher“ benutzen, bedeutet dies “Kontrolle“. “Wir wissen, was für Sie sicher ist, Sie sind zu dumm Seuchen zu verstehen, verstehen Sie? Wir wissen, was sicher ist.“ Und so kann man dies für verschiedene Dinge nutzen. Wir haben eine Bombendrohung aus China, alle bleiben für drei Monate Zuhause. Die benutzen dies, um herauszufinden, wieviel Freiheit sie Ihnen nehmen können. Und werden sie umkippen und in Ihrem Haus bleiben? Und es funktioniert.

Und wenn Sie sich anschauen, wie die Amerikaner darauf reagieren …, wenn Sie in irgendeinen Waffenladen in der Stadt gehen, was glauben Sie, was ausverkauft ist? Munition. Keiner von denen hat Munition. Ich war in drei von denen, die sagten, tausende von Schuss wurden gekauft. Warum? Weil die Leute sauer sind. Die fangen an, Beiträge auf Facebook zu veröffentlichen, sie halten ihre AK[47] und sagen: Lasst uns loslegen.

Also, was ich sagen möchte, ist: Lasst uns all dies vermeiden. Denn wenn man unsere Freiheiten mit Füßen tritt, hat dies nur einen Ausgang, und das ist Gewalt.«

Die Pressekonferenz erregte zunächst lokale Aufregung und Offizielle stellten umgehend wie erwartungsgemäß klar, dass sie die von den beiden Ärzten gemachten Aussagen in keiner Form stützen. Die Aufnahmen wurden von YouTube sodann auch recht bald von der Plattform entfernt, was dem Ganzen in der Folge an sich erst eine landesweite Aufmerksamkeit gab und zu barscher Kritik von solchen Pressevertretern führte, welche des Morgens offenbar noch in den Spiegel schauen können.

Für Englischversteher ist diese Pressekonferenz sehr sehenswert und in voller Länge hier zu finden.

Alles läuft nach Plan …

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