“Schreibfehler sind von Bedeutung“

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Findige Anons haben sich ausgiebiger mit dem kuriosen Schreibfehler auseinandergesetzt, welcher sich in dem jüngsten FISA-Bericht des Generalinspekteurs des US-Justizministeriums fand. Eine Suche in der veröffentlichten PDF nach James “Comey“, dem ehemaligen FBI-Direktor, ergab null Treffer, änderte man die Suche jedoch auf “Corney“ (das “m“ wurde durch ein “rn“ ersetzt), fand sich der Begriff ganze 149 Mal in dem Dokument.

“Matrixhacker“ vermutet, dass dieser möglicherweise bewusst in das hOCR programmierte “Schreibfehler“ schlicht der Irreführung der Analysten und Anons dienen sollte und stellte eine berichtigte Version auf 8kun ein. In Übersee ist man dagegen gedanklich einige Schritte weiter, denn der Schreibfehler wird als eine Art Standard-Verdeckungsversuch für gewisse Worte eingeschätzt, dies vor dem Hintergrund, dass beispielsweise über das “Freedom of Information Act“-Gesetz (FOIA) gezielt Dokumente angefordert werden können, welche Bezug zu bestimmten Suchbegriffen haben.

Tom Fitton und sein Unternehmen Judicial Watch sind bekannt dafür, bisher in irgendwelchen Archiven verstaubende Unterlagen mittels FOIA-Anträgen ans Licht der Öffentlichkeit zu bringen. Dabei handelt es sich oftmals um Gerichtsakten, Behördenunterlagen und dergleichen, welche Bezug zu journalistischen Recherchen haben und bei verschiedenen Themen ein informatives Bild zu schärfen vermögen. Da der direkte Zugriff auf viele Archive verwehrt wird, werden FOIA-Anträge an die US-Behörden gestellt.

Werden nun in einem Antrag bestimmte Suchbegriffe, wie Namen, Firmen oder Orte in Auftrag gegeben, haben die Behörden die Verpflichtung, ihre Archive nach diesen Begriffen zu durchsuchen. Allzu oft kommen sie allerdings mit leeren Händen zurück und hinterlassen frustrierte und verständnislose Antragsteller, welche Betrug, Verschleierung oder Missbrauch wittern. Doch mag der Grund für ergebnislose Anträge ein vollkommen anderer sein.

Bereits am 3. März 2018 betonte der bekannteste Anon der Welt in Eintrag Nr. 831:

“Schreibfehler sind von Bedeutung.
Satzstellung ist von Bedeutung.
Lernt.“

Auf den Tag genau ein Jahr später, am 3. März 2019 wurden die Anons dann mit der Nase darauf gestoßen, ohne dass sie jedoch seinerzeit wirklich verstanden hatten, um was es wohl wirklich ging. In Eintrag Nr. 2943 hieß es unter anderem:

“The Special Counsel is authorized to conduct the investigation confinned by then- Director James 8. Corney in testimony before …“

Auffällig sind das Wort “confinned“, welches “confirmed“ lauten müsste, sowie der Name des ehemaligen FBI-Direktors “James 8. Corney“ (“C o r n e y“, wie im FISA-Bericht), welcher bekanntlich “James B. Comey“ heißt. Da die offensichtliche Verbindung von “Q“ zu der Veröffentlichung des FISA-Berichts als bestätigt angenommen werden kann, darf weiter geschlussfolgert werden, dass die Anons mit dem Bericht erneut auf derartige “Schreibfehler“ hingewiesen werden sollten. Und sie wurden bereits fündig.

In einer WikiLeaks-PDF wurde beispielsweise ein John “Poclesta“ (“cl“ statt “d“) gefunden und in einem Netzarchiv der US-Regierung fand sich ein Schriftstück an “Den ehrenwerten Barack Obarna“ (“rn“ statt “m“). Es ist davon auszugehen, dass eine ganze Reihe Anons aktuell verschiedene Suchbegriffe ausprobieren und gewiss mehr Treffer landen werden.

Weitere mögliche “OCR-bedingte Schreibfehler“, beispielhaft:

    • Pelosi » PeIosi (3. Buchstabe = großes “i“)
    • Nadler » NadIer (ebenfalls “I“ statt “l“)
    • Biden » Biclen
    • Comet Pingpong » Cornet Pingpong
    • Obama » 0bama (“0“ statt “O“)

Die Liste ließe sich erheblich erweitern, doch sollte so verständlich sein, worum es geht. Wird nun zum Beispiel im Netzarchiv von WikiLeaks mit der notwendigen Phantasie gesucht, könnten durchaus noch einige Überraschungen zutage treten. Selbiges gilt für FOIA-Anträge auf Behördenunterlagen und PDF-Dokumente auf irgendwelchen Regierungsseiten, wo sich hinter bewusst fabrizierten “Schreibfehlern“ durchaus hochinteressante Informationen verstecken könnten. Denn es gibt gewiss einen guten Grund, warum “Q“ seine Anons erneut mit der Nase darauf stößt.

“Schreibfehler sind von Bedeutung.“

Alles läuft nach Plan …

Der Nachtwächter

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Che
Che
12. Dez. 2019 14:04

Seit Jahren habe ich das Hobby, in der „staden Zeit“ zwischen Weihnachten und Silvester, den CCC Kongress zu verfolgen, der in diesen Zeitraum fällt. Von damals ist mir ein Vortrag über Scanner und den technisch unzweifelhaften Nachweis in Erinnerung, was Scanner (erst mal unbeabsichtigt) anrichten können. Kommt bei diesen technischen Möglichkeiten Vorsatz dazu …:

Traue keinem Scan, den du nicht selbst gefälscht hast [media.ccc.de]

P.S.: Ich muss den Verweis immer unangepasst reinstellen, da Dein Netzverweis nicht erreichbar ist und ich mir das so schlecht merken kann. (https://n8waechter.net/…/HTML-Netzverweis.txt)

Reiner Sinn
Reiner Sinn
12. Dez. 2019 22:47
Antwort an  Che

Werter Che,

ein sehr interessanter Verweis zu den Xerox-Scannern! Unterhaltsam und sehr informativ.

HuS

Solarplexus
12. Dez. 2019 15:25

In dem filmischen Meisterwerk „Brazil“ wurde aus „Tuttle“ „Buttle“. Ein verhängnisvoller Fehler im Film, die unserer Realität sehr grotesk nahe kommt.

Che
Che
12. Dez. 2019 15:36

@N8w:

War wohl ein Missverständnis. Bei dem Verweis gelangte man früher auf eine Seite, bei der man den HTML Code einfach kopieren und dann die Inhalte füllen konnte. Im Moment steht da „Oops!“

webster robert
webster robert
13. Dez. 2019 14:39

Was mich stutzig macht,laut Q soll es Biblisch werden. Was denn? Eigentlich war es sehr enttäuschend,
der 9.12 und der 11.12, Verhaftungen werden keine kommen,nicht die,die wir erwarten.
Einen Schreibfehler zu machen, um die schuldigen nicht zu benennen, ist die perfekte Verarsche,
für uns aber! Die arbeiten mit Q auf etwas hin,aber nicht was wir erhoffen,da kommt was anderes.
Die Anons werden seit 3 Jahren nur bei Laune gehalten,um was zu verhindern?
Q ist eigentlich der gleiche Mist wie Hartgeld, der eine hält sie ruhig,der andere will alle Lynchen.
Ich bin zwar vorbereitet,aber Angst kann mir keiner mehr machen,und lese diese Meldungen nur mehr Oberflächlich mit,ohne mir besondere Gedanken darüber zu machen,da es für uns wichtigeres gibt,unsere engsten Lieben zu Hause. Alles andere können wir nicht beeinflussen,zu Hirngewaschen sind schon alle.
Die wachen nicht mal dann auf,wenn sie den Fensterkitt essen müssen.

Ralph
Ralph
13. Dez. 2019 20:15
Antwort an  webster robert

da es für uns wichtigeres gibt,unsere engsten Lieben zu Hause. Alles andere können wir nicht beeinflussen,zu Hirngewaschen sind schon alle. Die wachen nicht mal dann auf,wenn sie den Fensterkitt essen müssen.“

Und wenn diese unsere engsten Liebsten auch nicht aufwachen wollen? Was dann? Alleine losziehen, oder uns darauf vorbereiten, sie dann zu versorgen, wenn sie „im Todeslauf aufwachen“? Das verzögert unseren Aktionsradius. Aber da müssen wir wohl durch.

Mir macht es keinen Spaß mehr, von meinen „Liebsten“ als Faschist bezeichnet zu werden, wenn ich den Koran zitiere oder Trumps Erfolge liste. Aber das geht vorbei und ein neuer Morgen naht … Erfolg auf lange Zeit.

Abraço
Ralph

ein leser
ein leser
14. Dez. 2019 16:54
Antwort an  webster robert

Auch ich beobachte, daß die Meisten weiterhin gehirngewaschen sind. Die Welt schaut auf das Stück, welches in diesem Jahr insbesondere in den VS aufgeführt wird. Richtig blicken, was da abgeht, tut kaum jemand, es ist viel Nebel auf der Bühne. Das dort Bestimmende ist dennoch böse.

Ich schätze, daß die nächsten zwei, drei Monate noch keine systemverändernden Sachen kommen werden. Die Fallhöhe wird allerdings zunehmen. Vorbereitung ist gut; ebenso, die Aufmerksamkeit mehr auf das Umfeld als auf das gebotene Theater, Q hin oder her, zu richten und für die Familie vorzusorgen.

Ich wünsche dem N8wächter gutes Gelingen mit der neuen Seite, danke ihm für die Mühen. Und uns allen alles Gute für die kommenden Stürme.

Ilka
Ilka
14. Dez. 2019 17:13
Antwort an  webster robert

Die Gedanken sind wie kleine Lichtstrahlen. Indes sie zuhauf auf einen Nebenschauplatz gelenkt werden, häuft sich der Müll im Dunkeln. Dies vorab.

Biblisch … zeigt, dass auch Trump die altägyptische Agenda der Hohepriester kennt und eventuell mitgestaltet: Am 25.12. ist Neumond in Konjunktion mit Jupiter im Steinbock. „Er“ kommt. Sie warten auf die Ankunft des Messias! Dazu muss man wissen, dass der Steinbock ein weibliches Zeichen ist und Erde zugehörig. Dass der Messias kein Mann ist, haben sie aber schon in „Batman“ verraten.

So eine Konstellation an Heiligabend gibt es nicht aller Tage und sie ist in der Bibel beschrieben als Anfang der Apokalypse (weißes Pferd). Bis Januar kommen dann die anderen mit Eintritt des Mars in den Schützen, Merkur Konjunktion Saturn/Pluto und der Konjunktion von Saturn/Pluto Mitte-Ende Januar. Meine These ist ein großes Erdbeben im Januar, entweder Yellow Stone oder gar Florida/Hawaii die Gegend. Bis dahin spielen sie noch ein wenig Puppentheater mit uns. Warum? Wir sollen ihre Bunker und Nahrungsmittelvorräte nicht finden/besetzen/plündern.

Glück auf,
Ilka

Torsten
Torsten
13. Dez. 2019 19:25

Werte Gemeinde,

in wieweit dieser Beitrag relevant ist, kann ich nicht beurteilen:

Johnsons Erdrutschsieg – Merkels Ende! [concept-veritas.com]

Interessant ist er dennoch. Es werden meines Erachtens, viele stimmig relevante (verdrehen, stehlen um davon Gebrauch zu machen) Themen angesprochen.

Wir werden erfahren, wie es weitergeht.

Heil und Segen!

Frigga
Frigga
14. Dez. 2019 0:26
Antwort an  Torsten

Boris Johnson – im Augenblick erstmal positiv für uns, allerdings ist er Churchill-Verehrer, siehe hier:

The Churchill Factor: How One Man Made History [amazon.co.uk]

Unterm Strich sicher auch nicht unser „Retter“ oder Verkünder der Wahrheit. Darf er nicht sein. „Great Britain first … This wonderful United Kingdom.“

Was er wohl heute mit der Queen verabredet hat?

Torsten
Torsten
13. Dez. 2019 19:45

Zum besseren Verständnis:

Das Gegenteil ist wahr – Band 1 [us.archive.org]

Mag sich jeder (s)einen Reim darauf machen.

Heil und Segen.

Amelie
Amelie
13. Dez. 2019 20:45

Bei einer Veranstaltung der John Hopkins Universität wurde Pelosi gefragt, warum sie bei Bush kein Amtsenthebungsverfahren gefordert hat. Die wirre Antwort von ca. Min. 11 – 16 in folgendem Video beschrieben:

Ex-Geheimdienstler Larry Johnson: Britischer MI6 plante Russiagate gegen Trump [bueso.de]

Siegfried Hermann
13. Dez. 2019 23:02

Die (bewussten) Schreibfehler könnten auch einen ganz anderen Hintergrund haben.

Es kommt natürlich darauf auch an, wer die Informationen an wen liefert. Aus rechtlichen Gründen können Informanten (der üble Nachrede, Beleidigung, etc.) nicht belangt werden, weil schlicht ähnlich geschriebene, aber eben andere Namen benutzt werden. Genauso könnte man Harry Potter, Dumbledore, oder eben Potus nehmen.

Verschlüsselte Nachrichten wecken grundsätzlich das Interesse der Geheimdienste. Je tiefer und dichter die Verschlüsselung ist, umso größer der rote Alarmknopf. Siehe Echelon, Hydra und Hermes. Der Nachteil der verschlüsselten Nachricht ist eben, dass sie die allgemeine Öffentlichkeit ohne Schlüssel nicht lesen kann.

Hier soll geradezu das Interesse der Öffentlichkeit geweckt werden. Folglich muss Klarschrift verwendet werden, ohne rechtlich angreifbar oder und belangt zu werden.

Eine andere Möglichkeit quasi Klartext zu schreiben und die Algorithmen der Überwachungs- und Auswertungs-Programme auszutricksen, ist folgende Vorgehensweise: Wir haben uns mal den Spaß erlaubt, den britischen Kollegen eine Unterhaltung anzubieten, die damals, zu Pentium-D-Zeiten mächtig stolz waren einen „128bit-code im lifestream“ mitzulesen. Kapituliert haben sie vor einem Mix aus Denglisch, Slang und „verdrehtem Bayrisch“.

Dabei werden für bekannte Persönlichkeiten eher treffende modische Kosenamen im temporären Wechsel verwendet, die Absender, als auch Empfänger geläufig sind. Da scheitern selbst die besten Algorithmen und Übersetzungsversuche sind zum kaputtlachen. Und selbstverständlich wird zwischen den wichtigen Nachrichten jede Menge Unsinn und Müll „geparkt“.

Zum werten Robert:

Ich kann da eigentlich nur zustimmen. Q muss liefern, sonst wird die ganze Sache unglaubwürdig. Man kann nicht ewig mit der 45er Magnum nur drohen. So langsam ist der Punkt erreicht, wo auch geballert werden muss. Sonst „all shoot the sheriff“.

HuS

Nebenbei: Wer noch „brezeln und glühen geht“ in den nächsten 2 Wochen, sollte das mit Bedacht tun!

Diskowolos
14. Dez. 2019 12:12

Wetter N8waechter,

sind die Schwierigkeiten deiner Netzseite nur auf technische Gründe zurückzuführen oder könnten diese auch andere Ursachen haben?

Die Ereignisse in den USA werden wohl auch hierzulande weitreichende Folgen haben. Gibt es gegebenenfalls Anhaltspunkte, dass gewisse ährennwärrte Herrrschuften (Schreibweise im Sinne des obigen Artikels) langsam aber sicher eine ungemütlichere Lage verspüren?

Mir kommt das alles etwas merkwürdig vor.

Franz Maier
Franz Maier
14. Dez. 2019 13:51

Das sind **** Nachrichten. Mitarbeiter, der Geld für die GEZ-Spottdrosseln eintreiben soll, wurde von einem Mann mit Messer erstochen:

Als er klingelte, stach der Killer zu [bild.de]

Der Krug geht eben immer nur so lange zum Brunnen, bis er bricht!

christof777
14. Dez. 2019 18:53
Antwort an  Franz Maier

Hallo Franz Maier,

die Gerichtsvollzieher üben mittlerweile einen recht gefährlichen Beruf aus. Nicht nur wegen solchen Verbrechern, sondern wohl auch deshalb, weil einige Leute bereits erkannt haben, was ein GV heute tatsächlich ist.

Franz Maier
Franz Maier
15. Dez. 2019 12:57
Antwort an  Franz Maier

Werter christof777,

ich gönne es den Gerichtsvollziehern, dass sie mittlerweile so eine Art Freiwild sind. Sozusagen zum Abschuss freigegeben. Aber noch kann man mit denen reden. Ich hatte mal eine unangenehme Sache zu klären und konnte die Privatanschrift meiner Gerichtsvollzieherin recht einfach herausfinden und stand dann eines Freitagabends vor ihrer Türe. Ich muss in dem kurzen Gespräch so überzeugend gewesen sein, dass ich nie wieder was von ihr gehört habe.

Durch die Umstellung vor wenigen Jahren hat der Staat seinen Gerichtsvollziehern wirklich einen Bärendienst erwiesen. 🙂

Amelie
Amelie
14. Dez. 2019 19:38

Von Autor Claudio Casula

„Das Oberkommando der Öffentlich-Rechtlichen gibt bekannt, dass unser Meinungsführer Claus Kleber heute Nacht in seinem Befehlsstand im Heute-Journal-Studio
bis zum letzten Atemzuge gegen den Brexit kämpfend für Europa gefallen ist.“

SvX würden vielleicht sagen: Wunderbar!

Hier entnommen: Brexit: Bricht jetzt die EU? [YT]

Man muss mit der Aussage über die letzten 100 Jahre ja nicht übereinstimmen.

Diskowolos
14. Dez. 2019 21:59
Antwort an  Amelie

Na hoffentlich konnte er vorher noch das Wetter ankündigen! Aber für Europa wird dieser Desinformant und Kriegstreiber sicherlich nie fallen, wohl eher für die CFR, die Atlantikbrücke, den C_A und einigen anderen mehr.

Dem HJ-Ansager würde ich die Höchststrafe verordnen: Zunächst einmal eine ausführliche öffentliche Entschuldigung beim Publikum, dann objektive, neutrale und wahrheitsgemäße Berichterstattung bei gleichzeitiger Zürückzahlung der Millionen, die er als Judaslohn in den letzten 15 Jahren kassiert hat. Bei Ablehnung des Angebots schlage Guantano Bay oder Ersatzweise einen Ferienlager in Sibirien vor.

So sollte man eigentlich mit allen Gestalten aus den Medienanstalten verfahren, die im Prinzip wohl eher feindliche Agenten denn Journalisten sind.

Torsten
Torsten
14. Dez. 2019 22:18

Boris Johnson – im Augenblick erstmal positiv für uns, allerdings ist er Churchill-Verehrer, siehe hier

Werte Frigga,

nun, ich gebe Dir recht. Ich denke, wir können es differenzieren. Es ist allerdings festzustellen, dass sich das „System“ selbst – zerstört. Ich sehe es so und es lässt sich nicht wegleugnen. Beitrag:

Briten zerstören Brexit-Propaganda [astrologieklassisch.wordpress.com]

Im Grunde wird der Esel durch die Manege geführt.

Heil und Segen!

Torsten
Torsten
14. Dez. 2019 23:13

Keine Wertung:

Was sind Zeitlinien & wie du sie änderst (Teil 3) [YT]

Nur anschauen.

Torsten
Torsten
14. Dez. 2019 23:41

Wer nach vorn ins Ungewisse schaut, kann durchaus über sich selbst hinauswachsen.

Was sind Zeitlinien & wie du sie änderst (Teil 3) [YT]

Selbst – sein!

Allen alles Gute.

Siegfried Hermann
15. Dez. 2019 1:04

Etwas themenfremd:

Hier ein interessantes Interview mit Markus Krall für langweilige Feiertage:

Durch die Krise in die Freiheit! [YT]

Das letzte Drittel lässt aufhorchen und macht nachdenklich.

Werter Diskowolos,

die „4. (Medien)-Gewalt“ soll jetzt mit Millionen Steuereurogeldern zur Aktuellen Hurra Kamera und zum neuen Schwarzen Kanal umgebaut werden. Und fast alle machen willfährig mit. Ergo: Die „wellness-Oase workuta“ muss da schon sehr großzügig ausgebaut werden. Da war mal Platz für 100.000 Umzuerziehende für die gelungene Integration in die sozialistische Gesellschaft. Ich fürchte, allein für das deutsche Personal werden deutlich mehr Plätze gebraucht.

Warum nicht gleich die Idee von Stalin wieder aufnehmen und am Polarkreis die europäische Ruhmeshalle der Medien-Komintern aufzumachen!? Und alle Merkel-Gläubigen und Sprengstoff-Messer-Facharbeiter gleich mit? 😉

HuS

So mal am Rande und überhaupt: Mir ist aufgefallen, wenn 2-3 Tage keine Chemtrails versprüht werden und der stahlblaue Himmel und die Sonne uns anlacht, ist gleich eine wohlsame Stimmung spürbar und „die Verbindung zur Quelle wird von Allvater wieder hergestellt.“ (wobei Letzteres eher ein metaphysisches Empfinden ist und Allvater uns sagen will: Ich gebe Euch jetzt die Kraft und die Gewissheit, die Dinge wieder in die natürliche Ordnung zu bringen)

Wohl an!

Franz Maier
Franz Maier
15. Dez. 2019 13:05

Weil das Thema Gerichtsvollzieher weiter oben aufkam, hier eine ganz nette Zusammenfassung. Da wird genau erklärt, dass die Gerichtsvollzieher in Deutschland seit dem 31.07.2012 keinen Beamtenstatus mehr haben, sondern freiberuflich tätig sind.

Täuschung der Bürger [petra-timmermann.de]

Damit hat man den Gerichtsvollziehern in Deutschland einen Bärendienst erwiesen, sozusagen die Agenda 2010 für Gerichtsvollzieher! Wer heute noch freiwillig Gerichtsvollzieher ist, der oder die lebt wirklich sehr gefährlich. Ich finde das sehr beruhigend.

christof777
16. Dez. 2019 12:28
Antwort an  Franz Maier

Noch ein aus meiner Sicht wichtiger Hinweis zu dem verwiesenen Beitrag (Täuschung der Bürger).

Ja, das kann im ersten Moment erschütternd sein, wenn man die heutige Rechtsstellung der GV betrachtet. Man muss aber auch die andere Seite der Medaille zur Kenntnis nehmen. Das Ganze wird nämlich dadurch wieder relativiert, weil sich auch die Bühne, auf der die GV agieren, ganz wesentlich geändert hat. Das wird dabei häufig übersehen. Wenn man das mit in Betracht zieht, und das ist dringend angeraten, wird das Gesamtbild wieder stimmig.

Die staatlichen Grundlagen in Deutschland sind in den letzten Jahrzehnten sehr stark verändert worden, um es mal vorsichtig zu formulieren. Das betrifft natürlich auch so einen wichtigen Bereich, wie den staatlichen Vollzug. Während bis um die 90er Jahre noch mehr oder weniger Gesetze als Rechtsgrundlage für staatliches Handeln dienten, tritt an deren Stelle zunehmend eine Frage:

„Gibt es ein Vertragsverhältnis?“

Wenn diese Frage vor allem für einen selbst nicht hinreichend geklärt bzw. verstanden ist, kann einem ein GV nach wie vor das Leben schwer machen, notfalls mit Unterstützung der Polizei zur Durchsetzung staatlicher Forderungen. Wenn man die v.g. Frage nicht eindeutig beantworten kann oder möglicherweise von falschen Voraussetzungen ausgeht, kann das sehr ungemütlich werden, bis hin zur Gewaltanwendung durch staatliche Kräfte. Daher sollte man immer nur das umsetzen, was man zumindest prinzipiell verstanden hat.

Ja, es ist eine Täuschung. Aber Kriegslisten sind erlaubt. Und wir befinden uns, zumindest als Deutsche, definitiv im Kriegszustand.

Wenn ich nun erkannt habe, dass es sich um eine Täuschung handelt, muss ich mich dann damit aufhalten die Täuschung anzuprangern, diejenigen die täuschen anzuklagen? Oer ist es nicht klüger, einfach mal weiterzugehen? Zu schauen, was man sonst noch so „erwerben“ kann, um sich gegen Bedrohung, Erpressung und Raub zu schützen?!

Wenn ich auf dem Flohmarkt eine schöne Silbermünze kaufen möchte und nach Prüfung feststelle, dass es eine Fälschung ist, was mache ich dann? Diskutiere ich mit dem Anbieter, der möglicherweise noch nicht einmal weiß, dass er eine Fälschung angeboten hat? Mit welchem Ziel? Um die Münze kann es ja wohl nicht mehr gehen, Fälschung bleibt Fälschung. Oder gehe ich einfach weiter? Möglicherweise hat der nächste Händler ja ein schöne Silbermünze, z.B. aus Königsberg, im Angebot, die sich nach eingehender Prüfung sogar als echt herausstellt.

Das Problem besteht aus meiner Sicht darin, dass viele Menschen die Strukturen in Deutschland so wahrnehmen, als dass sie ganz fest daran glauben, nicht weitergehen zu können. Daran führt kein Weg vorbei, da kann man einfach nichts machen.

Das stimmt nicht.

Christa
16. Dez. 2019 21:29

Werter Nachtwächter,

am Anfang Deines Beitrags hast Du den ‚Matrixblogger‘ erwähnt, die Arbeit mit dem OCR stammt jedoch vom Matrixhacker: matrixhacker.de. Nur zur Info, damit sich beide nicht mißverstanden fühlen.

Sonnige Grüße,
Christa

Siegfried Hermann
18. Dez. 2019 0:07

Themen fremd und trotzdem aktuell:

Aus der Heimat: Die kath. Kirche ist „noch“ nicht ganz so verblödet, wie uns der Papst weismachen will.

Wo der Islam in der Mehrheit ist, wird die Kirche verfolgt [YT]

Lebensmittelknappheit-Diskussion:

Aus dem Mikrokosmos des Ruhrpotts und Westfalen. In den letzten Wochen habe ich mehrere interessante Gespräche mit bekannten Bauern (aus dem Dorf, wo ich die Kindheit verbracht habe und unsere Kinder gemeinsam in der Grundschule gegangen sind) und mit Bekannten (mit abgeschlossener, ich sag mal bewusst, Kaufmannsausbildung und Leitung) geführt, die seit Jahr und Tag in „Discountern“ arbeiten. Tenor:

Im Gegensatz zu „früher“ sind Lebensmittel-Waren nur noch für 2-3 Tage am Lager bzw. Laden, Frischmilchprodukte und Fleisch gehen gleich im Verkaufsraum. Bei Aldi, Lidl und Netto ist es so, dass die Regionalleitungen das Personal anweisen, ständig die Regale bis zum Anschlag gefüllt zu halten, egal wie es im Lager aussieht. Bei Rewe war es „früher“ üblich, 2-3 mal per anno Inventur zu machen und oft den Laden früher dicht zu haben. Heute läuft das über Subunternehmer gefühlt alle 2 Wochen im Betriebsmodus. Alles „just in time“. Es gibt praktisch keinen Puffer mehr, Ausfälle in der Distribution zu kompensieren. So weit kennen wir das ja.

Von den Bauern habe ich erfahren, dass bis in den Januar hinein, die traditionelle „Schlachtsaison“, alles rund läuft. Was ab Februar ist, weiß nur der liebe Gott.

Obwohl der Westen im letzten Hitzesommer noch mit einen blauen Auge davon gekommen ist, bleibt die Futtermittelversorgung angespannt. Das gilt erst recht für Bio-Anbau. Getreidevorräte siehen übel aus. Kartoffeln und Gemüse, soweit kälteresistent, gehen gleich vom Feld in den Verkauf. Da ist nix, was gehortet wird. Sollte eine deftige Sibirienklatsche mit bis zu minus 30-40 Grad für 2-3 Wochen kommen, oder im Januar eine „Jahrhundert-Wasserschlacht“, ist Schicht im Schacht.

Interessanterweise meinten fast alle einmütig, die Vorboten eines „Hungerwinters“ finden zuerst im Bio-Laden statt! Einfach aus dem Grund, weil nicht x-beliebig nachgeliefert werden kann, die Verknappung und damit die Preisspirale dort aufgrund der hohen Kaufkraft deren Publikums am ehesten durchsetzbar ist.

Und wenn allgemein nix mehr geliefert werden kann, nützen den Konzernen auch keine Knebelverträge mehr. Der Tönnies soll „ma janich“ auf die Russen und Ukrainer hoffen. Wenn sich dann die Regale nicht mehr füllen lassen, ist sprichwörtlich die K*cke am Dampfen und für den Schlafmichel und Merkelgläubigen schlagartig die Katastrophe praktisch von heute auf morgen vor der Tür, sprich im leeren Laden.

Dann müssen wir uns halt mit „Mon schä rie“ und „Färräro Küsschen“ über Wasser halten. 😉

Zum Schluss noch die letzte westfälische Bauernweisheit: Meine Statistik ist nur so gut, was ich im Stall und auf dem Speicher habe.

Das spricht doch Bände für den Zustand unserer Bunt-Republik. Und ähmm. Und ja. Mir ist das alles „wurtscht“. Warum ich nicht verhungern werde, sollte jetzt jedem aufmerksamen Leser klar sein.

HuS

Erdbeerschorsch
Erdbeerschorsch
18. Dez. 2019 10:41
Antwort an  Siegfried Hermann
Annegret Briesemeister
Annegret Briesemeister
18. Dez. 2019 11:55
Antwort an  Siegfried Hermann

Werter Siegfried Hermann

Du lieferst mir hier sicher ungewollt, aber doch eine herrliche Steilvorlage mit der westfälischen Bauernweisheit.

Warum nur kann ich mich des unangenehmen Gefühls nicht erwehren, dass nicht nur die Bauern in Westfalen mit ihrer ganz und gar nicht weisen Ausführung über ihre jeweiligen vorhandenen „Schätze“ im Stall und auf dem Speicher über eine ganz eigene, eigensinnige und höchst unsolidarische Statistik das Wort reden?

Warum nur werde ich das Gefühl nicht los, es interessiert so gut wie niemanden, dass hier gerade mutige Menschen, Bauern und ihre Verbündeten, auf die Straße gehen, um nicht nur sich selbst, sondern ganz besonders auch uns den Allerwertesten zu retten, den wir nur anzuheben scheinbar schon zu bequem geworden sind?

Ich möchte hier wahrlich niemandem zu nahe treten, aber ich erlaube mir, nein, ich fühle mich verpflichtet und in der Verantwortung, hier die existentielle Frage zu stellen, warum die Reaktionen auf die inzwischen so umfangreichen und mühelos in Erfahrung zu bringenden Informationen über die gewaltigen Aktionen der Bauern und ihrer innerhalb von nur 48 Stunden dazugestoßenen Verbündeten, siehe heute bundesweiter „Flashmob“, nur wenige bis gar keine wie auch immer geartete Reaktionen hervorgerufen hat.

Ist es möglich, dass nur jeder um das bemüht ist, was in seinem Kühlschrank oder in seiner Speisekammer angehäuft worden ist und noch werden kann? Wollen wir wirklich abwarten, bis wir durch immer weitere Restriktionen letztlich dann auch dieser uns vermeintlich sicheren Vorräte beraubt werden, in dem andere darauf Zugriff erlangen, oder wollen wir doch nun endlich einmal Gesicht zeigen und uns bekennen zu unserer Gemeinschaft, die ja unseren Nährstand auszuschließen, zu ignorieren und nicht zu unterstützen, keine besonders schützenswerte und wertvolle Gemeinschaft ist?

Muss der Rufer zum Mahner werden und wird er weder als der eine noch als der andere gehört oder gar ernstgenommen? Wann ist eigentlich für uns alle der Zeitpunkt gekommen, an dem es ernst genug ist, um besagten Allerwertesten hochzubekommen? Ist es immer noch erbärmlich und nur weil es vermieden wird darüber zu reden, soll so der Eindruck entstehen, dem wäre nicht so?

Schläft ein Lied in allen Dingen, die da träumen fort und fort; und die Welt hebt an zu singen, triffst du nur das Zauberwort …

Wer weiß schon, was das Zauberwort ist, vielleicht wurde es längst ausgesprochen und wir hörten es nicht, weil unser eigenes Geplapper immer noch zu laut ist.

Herzlichst
Annegret

miharo
miharo
18. Dez. 2019 15:51
Antwort an  Siegfried Hermann

Werter Siegfried Hermann,

ich habe – außer als Kontraindikator – noch nie etwas von WE zum Lesen weiterempfohlen, aber was du schreibst, findet aktuell eine Entsprechung bei ihm. Deshalb hier ausnahmsweise – Brot und Mehl werden knapp:

Auf ins Kaiserreich [hartgeld.com]

Ich arbeite morgens ein paar Stunden in einem Bio-Supermarkt und kann die Knappheit nicht bestätigen. Daß die Regale ständig bis zum Anschlag gefüllt sein sollen, ist nicht neu.

LKr2
LKr2
18. Dez. 2019 11:54

Tja …:

Trump gelobt, „Job Hitler Started zu beenden“ – das jüdische Publikum ist fassungslos [veteranstoday.com über translate.coogleusercontent.com]

Den Kommentar von Kevin Berrett noch lesen.

Ekstroem
18. Dez. 2019 15:57
Antwort an  LKr2

ADL fordert, Umerziehungslager für bis zu 6 Millionen Menschen zu errichten, das steht im Kommentar.

Lena
Lena
18. Dez. 2019 16:03
Antwort an  LKr2

Werter LKr2 und riesen Dank!

:schmunzel:, denn „es“ muß ja mal unter die Leute gebracht werden!

Kevin Barrett 11. Dezember 2019 um 10:41 Uhr

Die Leute haben mir eine E-Mail über diese Satire geschickt und sie für einen echten Nachrichtenartikel gehalten. Hier ist meine Antwort auf einen von ihnen:

Sehr geehrter –

Der Artikel ist Satire. Trumps Tendenz, „schockierende antisemitische Tropen“ zu verwenden und gleichzeitig die empörendsten zionistischen Extremisten uneingeschränkt zu unterstützen, wird dadurch satirisiert.

Und es satirisiert auch den Zionismus, indem es darauf hinweist, dass es nur eine Umkehrung des Nationalsozialismus ist.

Leider ist die Realität heutzutage verrückter als selbst die übertriebenste Satire, weshalb es den Menschen schwer fällt, den Unterschied zu erkennen.

Beste

Kevin

Heil und Segen!
Lena

Linde
Linde
18. Dez. 2019 16:53

„Schreibfehler sind von Bedeutung“, Handschrift auch:

Manfred Spitzer: Die Handschrift ist der Weg in unser Gedächtnis [YT]

Und in einem anderen Vortrag von ihm: das Dümmste; was man machen kann, ist Kinder erst etwas falsch lernen lassen (Schreiben nach Hören).

Eine schöne Weihnachtszeit wünscht Euch
Linde