Von Xantens Kolumne – Der F-Effekt

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Von Siegfried von Xanten

Was versteht man eigentlich unter dem F-Effekt, fälschlicherweise auch Mandela-Effekt genannt?

„[D]as Phänomen kollektiv falscher Erinnerungen von Fakten oder Ereignissen.“

Namengebender Auslöser war dabei die Reise des Führers nach Übersee im Anschluss an seinen Suizid. In der Folge glaubten viele Menschen sich mit Sicherheit an seinen Tod am 30. April 1945 zu erinnern. Aber Erinnerung ist eine Schlampe. Zumal wenn sie kollektiv verordnet ist.

Während der Führer in Übersee weilte, schlummerten seine sterblichen Überreste in Biederitz bei Magdeburg vor sich hin. Bis 1970. In einer Munitionskiste. Zusammen mit Eva Braun und der Familie Goebbels. Nachdem er sich zunächst erschossen und dann vergiftet hatte und dann von Otto Günsche verbrannt worden war:

„Der Chef brennt! Willst du mal gucken?“

Oberst Kowalenko, Major Schirokow und Oberleutnant Wladimir Gumenjuk hätten, laut Bericht, am Morgen des 5. Aprils 1970 insgesamt 5 Munitionskisten gefunden. Mit den Resten der Führung des Dritten Reiches. Dann hätten sie mit den Munitionskisten ein Lagerfeuer gemacht und dann seien sie mit ihrem Jeep GAZ-69 auf der Landstraße K1010 bis zur Umflutehle gefahren, in Sichtweite der Schweinebrücke. Und Wladimir Gumenjuk habe die Lagerfeuerasche ins Wasser gestreut. „Gasmasken schwefeln“, so die offizielle Überschrift der Aktion. Futter für den Chef-Effekt.

Mandela schlummerte zu dieser Zeit nicht in einer Munitionskiste, sondern saß auf Robben Island. Und an einen Mandela-Effekt wollte zu dieser Zeit noch niemand denken. Mandela soll dann 1980 gestorben sein. Viele jedenfalls wollten sich daran erinnern. Mit allem Drum und Dran. Nachrichten-Sendungen, Zeitungsartikel und Beerdigung samt Wetter, Musik und Sargfarbe. Nach seinem Tode wurde Mandela dann der erste schwarze Präsident Südafrikas. Bis 1999. Ein falsches Faktum. Die Präsidentschaft oder der Tod 1980? Umgekehrt beim Führer. Der war erst Reichskanzler, starb dann und reiste nicht nach Robben Island, sondern nach Übersee.

Jedenfalls stärkt gemeinschaftlich falsches Erinnern Glaubwürdigkeit und Wahrheitsanspruch des falschen Faktums. Das verordnete kollektive Gedächtnis. Nicht verschreibungspflichtig und falsch. Und in der Antarktis gibt es noch einmal ganz eigene Probleme. Das Gehirn schrumpft. Haben Experten jetzt herausgefunden. Insbesondere in Teilbereichen des Hippocampus. Womit nicht etwa die universitäre Form eines Hippodroms gemeint ist. Experten und das schrumpfende Gehirn.

Aber was heißt überhaupt falsch? Handelt es sich vielleicht um Fakten aus einem Paralleluniversum? Um eine andere Zeitlinie? Verschreibungspflichtig hin, Zeitlinie her, Erinnerung ist eine Schlampe. Die Phantome sammelt.

Wie auch immer, in Köln gibt es einen Oberleitungsschaden. Betroffen ist die Linie 18:

„Linie 18 fährt nur zwischen (H) Thielenbruch und (H) Barbarossaplatz bzw. zwischen (H) Klettenbergpark und (H) Sülzgürtel.“

So zwitschern die Verkehrsbetriebe. Linie 18 – am Sülzgürtel ist Schluss. Was soll uns das sagen?

Nicht am Sülzgürtel, sondern in Hagen fahndet die Polizei nach einem Phantom. Ein Unbekannter hat in Haspe in Autobleche den Schriftzug „Schlampe“ geritzt. Der Schlampen-Schriftzug. 11.000 Euro Sachschaden.

Für 49,90 € bekommt man in Kürze in Magdeburg das „Das Phantom der Oper“ zu sehen.

Magdeburg. Das Ende einer Odyssee. Der Führer aus- und eingegraben, mit Gustav Wehler, dem Doppelgänger zunächst verwechselt, dann wieder ausgegraben, zur Identifizierung nach Buch bei Berlin überführt, nach Finow mit der 3. Stoßarmee umgezogen, dort begraben und wieder exhumiert, am 17. Mai im Wald begraben, im Sommer nach Rathenow verlegt, an neuem Standort der 3. Stoßarmee wieder eingegraben und acht Monate später in einer Munitionskiste bei Magdeburg untergebracht.

Annegret Kramp-Karrenbauer wurde als Nachfolgerin von Ursula von den Laien bei der Bundeswehr untergebracht. Ein Wort des Dankes:

„Heute […] dürfen wir Dir die Ehre erweisen für das, was Du für die Bundeswehr und unser Land geleistet hast. Du hast den Kompass auf Zukunftsfähigkeit gestellt.“

Großartig. Und was sagt Harald Juncker:

„Wenn du meinen Rat brauchst, kriegst du ihn.“

Gut. Wie wird man denn glücklich?

„Keine Termine und leicht einen sitzen haben.“

Nicht ganz glücklich ist die Truppe mit ihrem Material. Wobei Panzer, Flugzeuge, Hubschrauber und Schiffe sich zustandsmäßig im Großen und Ganzen einig sind. Sie stehen kaputt herum. Da passt es gut, dass die Verteidigungsministerin die Bundeswehr nun sichtbarer machen will. Zum Beispiel durch öffentliche Gelöbnisse.

Sichtbar ist auch, dass man dramaturgisch breit aufgestellt ist. Vom Trauerspiel bis zur Posse, wer Theater liebt kommt voll auf seine Kosten. Ein Trauerspiel der A400M. Die G36-Gewehre mit ambitionierter Streuung. Eine Posse. Ebenso der Puma: „Soldaten [dürfen] nicht zu groß sein“. Und die Flugbereitschaft funktioniert auch verlässlich unverlässlich. Und „[j]etzt sind auch noch die Helme der Soldaten kaputt.“ Und mit dem Schuhe-Kaufen gibt es auch Probleme. Der Kompass ist also klar auf Zukunftsfähigkeit eingestellt.

Und deshalb soll die Bundeswehr nach Ansicht der Verteidigungsministerin …:

„… jetzt neue Einsätze im Ausland übernehmen. ‚Wir wären auch heute in der Lage, auch zusätzliche Auslandseinsätze zu übernehmen‘“.

Mali zum Beispiel:

„[E]s gebe ‚erste Informationen‘ über einen Wunsch Frankreichs, die Bekämpfung des Terrorismus im westafrikanischen Mali ‚auf breitere Beine zu stellen‘.“

Deutschland macht für Frankreich die Beine breit.

Die deutsch-französische-Freundschaft. Oder ist auch Liebe mit im Spiel? Immerhin hatte der französische Staatspräsident bekanntlich vor dem Bundestag aus seinem Herzen keine Mördergrube gemacht:

„Frankreich liebt Sie.“

Ein Heiratsantrag – „kein sentimentaler Ausrutscher – sondern ein Angebot, das man nur einmal im Leben bekommt.“

Gut. Wie auch immer, …:

„[w]er Liebe will, muss die Beine breit machen. Ist so. Leider.“

Sagt Martin Daubney.

„Manspreading“ – ein Begriff mit Karriere:

„Viele Männer grätschen besonders in öffentlichen Verkehrsmitteln ihre Beine gerne so weit auseinander, dass ihre (oft weiblichen) Sitznachbarn fast vom Sitz fallen, wenn sie nicht auf Tuchfühlung gehen wollen.“

Auf dem Gezwitscher-Kanal wird deshalb eifrig gezwitschert. Hashtag: #manspreading. Was sagen die Experten?

„[Ein Verhalten, das] beim anderen Geschlecht besonders gut ankommt.
In einer Studie der Universität von Kalifornien in Berkeley hat Tanya Vacharkulksemsuk Videoaufnahmen von Speed Dating-Events ausgewertet und herausgefunden, dass Männer und Frauen, die sich besonderes ‚expansiv‘ auf dem Stuhl drapierten – also Beine und Arme so weit wie möglich von ihrem Körper wegspreizten, mehr Erfolg hatten, als Menschen, die sich ganz normal hinsetzten. Die breit aufgestellten Teilnehmer bekamen deutlich mehr Anfragen für ein zweites Date, als Menschen, die ihre Beine geschlossen oder die Arme verschränkt hielten.“

Man muss sich also nicht wirklich wundern, dass Deutschland so viele Freunde hat.

Freunde waren es keine, die die 34-jährige leitende Angestellte einer Leipziger Immobilienfirma abends zu Hause besucht haben:

„Es klingelt an der Tür. Sie öffnet. Zwei Männer drängen sich in die Wohnung. Sie schlagen der Frau mehrfach mit der Faust ins Gesicht, dann flüchten sie. Die Frau bleibt verletzt zurück. Wenige Stunden nach der Tat erscheint auf einer linken Plattform ein Text mit dem Titel ‚Hausbesuch in Leipzig‘. ‚Wir haben uns entschieden, die Verantwortliche für den Bau eines problematischen Projekts im Leipziger Süden da zu treffen wo es ihr auch wirklich weh tut: in ihrem Gesicht‘, heißt es darin.“

Linksgrüne Diskussionskultur. Noch Fragen? Ja:

„Muss Klimaaktivismus weiß sein, damit Weiße darauf hören? Das ist etwas, was mich voll umtreibt, wenn ich so … also das geht mir so auf die Nerven, dass so viele weiße Bürgis bei Fridays for Future rumlaufen. Und weil wir so ‘ne eklig weiße Mehrheitsgesellschaft haben war’s dann einfach zu sagen: Na ja, das sind halt alles unserer Kinder. Wir definieren unsere Kinder halt auch als weiße unsere Kinder.“

Sagt Sarah-Lee Heinrich von der Grünen Jugend.

Aber was sind Bürgis?

„Bürgis Powerhennen – eine grosse Leidenschaft. Legehennen-Haltung von KAGfreiland unterstützt.“

Und das ß? Ein vom Aussterben bedrohter Buchstabe. Dabei ist das Eszett mittlerweile groß geworden. So der Rat für deutsche Rechtschreibung:

„Es sieht aus wie ein Mittelding zwischen dem bisherigen, klein geschriebenen ‚ß‘ und einem groß geschrieben B. Ein Trend. Hin zu Versalien, Großbuchstaben. Eine Renaissance. Jetzt auch groß, sehr scharf und deutsch.
Eine mehr als tausend Jahre alte Geschichte. Die zweite germanische Lautverschiebung. An die Stelle des T rutschte an bestimmten Stellen ein S. „Ab dem 14. Jahrhundert setzte sich langsam die Schreibweise ‚sz‘ für den Laut durch. Diese Verbindung erklärt auch den zweiten Namen ‚Eszett‘ und das Zeichen ‚ß‘, weil es bildlich in der alten Frakturschrift der Zusammensetzung des langen S und Z ähnelt.“

Nicht geschoben, sondern geschubst hatte bekanntlich Ende Juli ein Eritreer in Frankfurt. Ein achtjähriger Junge kam im Gleisbett ums Leben. Nun berichtet die Bordkapelle, dass die Staatsanwaltschaft keine Anklage erhebt, da der Mann als psychisch krank und schuldunfähig gelte:

„Stattdessen werde die Unterbringung in einer Psychiatrie beantragt, eine entsprechende Antragsschrift sei bereits an das Gericht ergangen.“
Und „[d]as zeigt, dass ‚unser Rechtsstaat auch leistungsfähig ist, wenn wir alle wollen‘.“

Sagt Ralph Brinkhaus.

Ghislaine Maxwell ist weder groß noch deutsch, aber sie will nun auch etwas sagen. Ob sie Fraktur reden will, bleibt abzuwarten. Warten könne man angeblich auch darauf, dass die Queen innerhalb der nächsten 18 Monate abdankt. Was soll uns das wiederum sagen?

Jedenfalls braucht es vor dem fiesen Memo Ablenkung. Jimmy Carter ist in seinem Haus gestürzt, aber zu früh und „[m]it einem blauen Auge davongekommen“. Wobei ein Staatsbegräbnis a la George Bush schon einen fiesen Charme hätte. London Bridge is falling down. Ein Kinderreim. Und ein Codewort, die London Brücke. Die Messerattacke auf der London-Brücke als Fanal für das Ableben der Königin? Wie auch immer, ein Ereignis voller Ungereimtheiten.

Auf die Zukunft der NATO kann man sich auch keinen Reim mehr machen. Sie „feiert mit Treueschwüren ihr 70. Jubiläum“. Trotz Hirntot. Und obendrein bereut der französische Staatspräsident auch nichts. „Überhaupt nicht.“ Alle feiern Geburtstag uninspiriert, nur Emanuel, der gibt sich originell. Die NATO – eine tolle Mannschaft. Was sagt Torsten Legat?

„Ich bin prima in die Mannschaft intrigiert worden.“

Bereuen und Kirche. Was sagt der Führer?

„Wenn ich ein armer Teufel bin und keine Zeit mehr habe zu bereuen, aus! Habe ich vorher zehn Mark gehabt und die vorausbezahlt, dann ja! Das soll nun der Schöpfer der Welt gewollt haben! Wenn ein kleines Bauernweibchen oder ein kleiner Prolet das glaubt, gut, da sage ich gar nichts. Aber wenn Leute, die intelligent sind, einem so satanischen Aberglauben huldigen! Dafür hat man Hunderttausende gefoltert! Und das mit der Heuchelei der Liebe! Ich glaube nicht, daß etwas, was eine Lüge ist, ewig Bestand hat. Ich glaube nicht, daß auf die Dauer die Wahrheit unterdrückt werden kann. Sie muß siegen!“

Nancy Pelosi ist freilich rührig darum bemüht, das zu verhindern. Sie weilt gerade beim Weltklimagipfel in Madrid. Auch uninspiriert, aber getrieben. Es herrscht Dringlichkeit. Die Klimaagenda, eine Melkkuh, bestimmt für den Untergang der Menschheit, droht vom Eis zu rutschen. Was sagt der Philosoph?

„Die Situation ist aussichtslos, aber nicht kritisch.“

Der Jäger ist mit Koks erwischt worden. Hunter Biden. Dazu eine Vaterschaftsklage in Arkansas. Kalter Kaffee, der nun durch den Durchlauferhitzer geht. Hunter B. muss seine Steuererklärungen offenlegen. Schöne Grüße aus der Gasanstalt.

Was sagt der Hunter?

„Er wollte Kontakt mit mir. Ich wollte aber keinen Kontakt mit ihm und habe ihn weg gemacht.“

Auch eine Art, soziale Netzwerke zu minimieren. Klaas Jan „Hunter“ Huntelaar.

Joe Biden macht indes Wahlkampf, hat eine dünne Haut und rastet aus:

„Sie sind ein verdammter Lügner, Mann.“

Der Mann, ein 83-jähriger Landwirt, hatte den Wahlkämpfer zuvor auf die Jäger-Rolle in der Ukraine angesprochen.

Außerdem plaudert der Präsidentschaftskandidat aus dem Nähkästchen:

I got a lot of — I got hairy legs that turn, that, that, that, that turn blonde in the sun […]. And the kids used to come up and reach in the pool and rub my leg down so it was straight and then watch the hair come back up again. […] I learned about kids jumping on my lap. And I’ve loved kids jumping on my lap […] And I tell you what, the men are now all men. The guys I worked with down here, and they’re all guys at the time, they’re all good men.”
„Ich habe eine Menge – ich habe haarige Beine, die, die, die, die, die blond in der Sonne werden […] Und die Kinder kamen hoch und griffen in den Pool und rieben mein Bein runter, so dass es gerade war, und sahen dann zu, wie die Haare wieder hochkamen. […] Ich lernte etwas über Kinder, die auf meinen Schoß springen. Und ich habe es geliebt, dass Kinder auf meinen Schoß springen […].Und ich sage dir was, die Männer sind jetzt alle Männer. Die Jungs, mit denen ich hier unten gearbeitet habe, und sie sind alle Jungs zu der Zeit, sie sind alle gute Männer.“

Anrührend. Was würde Shakespeare sagen? Joe Biden is an honourable man. Ein ehrenwerter Mann, das sind sie alle, alle ehrenwert. So ehrenwert, dass einem nicht nur die Beinhaare zu Berge stehen.

Und ehrenwert ist auch Nancy Pelosi:

„Unsere Demokratie steht auf dem Spiel.“

Der Präsident lasse ihnen keine andere Möglichkeit, als zu handeln. Er habe seine Macht missbraucht, die nationale Sicherheit untergraben und die Integrität der Wahlen aufs Spiel gesetzt. Der Entwurf der Anklagepunkte stehe. Zeit, die Kuh vom Eis zu holen.

Darauf haben sich die Demokraten gleich noch einen neuen Propagandafilm genehmigt. The Report, ein Filmdrama von Scott Z. Burns. Seit dem 15. November 2019 in den US-amerikanischen Kinos. Was sagt der Protagonist?

„Das sind Typen, von denen du dir wünschst, dass sie in irgendeinem Untergeschoss der Regierung sitzen, mit einem starken moralischen Kompass. Das hat mich beeindruckt, denn es ist leicht, [angesichts der Trump-Administration] das Vertrauen in Institutionen zu verlieren.“

Was sagt der Kritiker?

„Fake News und die zunehmende Privilegierung von Affekten gegenüber Reflexion und Dialog sind nicht erst seit der Präsidentschaft von Donald Trump eine Gefahr für die Demokratie. Das macht The Report mehr als deutlich. Im Gegenzug formuliert der Film ein Plädoyer für eine neue Räson im Politischen, die ihre Verpflichtung gegenüber der Wahrheit nicht aufgibt.“

Demokratische Räson. Wunderbar.

Was sagt der Schwabe?

„S’geit scho bruddal viel Leit dia fließend Scheißdregg schwätzad!“

Die Tür zu den Schulen ist auch schon aufgestoßen:

„Das Onlineportal kinofenster.de empfiehlt den Film ab der 11. Klasse in den Unterrichtsfächern Politik, Ethik, Englisch, Deutsch und Sozialkunde/Gemeinschaftskunde und bietet in der Reihe Zeit der Enthüllungen – Aktuelle Politthriller, gemeinsam mit Official Secrets, zusätzliche Materialien zur Arbeit.“

Indoktrination didaktisch hübsch aufbereitet. Noch Fragen? Ja, wie soll Greta möglichst emissionsfrei von Portugal nach Madrid kommen?

„Ein spanischer Verein hat nun eine Idee.“

Mit dem Esel. Man will ihr für den Ritt einen örtlich aufgezogenen Esel zur Verfügung stellen:

„Unsere Vorfahren haben dieses Fortbewegungsmittel benutzt und es war das umweltfreundlichste überhaupt.“

Eine Inspiration.

Ein wenig uninspiriert scheint man dagegen im Königshaus zu sein. Und glücklich sieht auch anders aus. Obwohl Virginia Giuffre den Lieblingssohn der Queen mehrfach „glücklich machen“ musste. Getanzt habe man auch, aber der Prinz sei „der abscheulichste Tänzer“, den sie in ihrem „ganzen Leben gesehen habe“. Außerdem habe Andrew „sehr stark geschwitzt –‚ es regnete praktisch überall hin‘.“ Ein Abgrund.

Was sagt der Präsident?

„Ich kenne den Prinzen nicht.“

Dabei, so die Bordkapelle, sei der Präsident im Juni bei seinem Besuch im Bild gewesen. Mit Andrew. Dem Vizeadmiral der britischen Seestreitkräfte:

„Aber das ist eine heftige Geschichte, es ist eine sehr heftige Geschichte. Ich weiß es nicht.“

Was sagt Robert Habeck?

„Und die … Oder wird sie dann … Das weiß ich gar nicht.“

Ein Abgrund. In den ein Geheimnis-Hacker hineingeschaut hat. Es gibt eine schattige Gestalt namens Patrick Kessler, die behauptet, verschlüsselte Server für Epstein eingerichtet zu haben.

[A] shadowy figure claiming to have set up encrypted servers for the convicted sex offender.”

Ein kolossales Archiv an belastenden Beweisen, auf ausländischen Servern gespeichert. Kommunikations- und Finanzunterlagen, die belegen sollen, dass Epstein im Nahen Osten und in Bangkok große Mengen Bitcoin und Bargeld sowie Hunderte von Millionen Dollar an Gold, Silber und Diamanten hatte.

Tausende Stunden Filmmaterial. Mit dabei auch der ehemalige israelische Premierminister Ehud Barak. Hochkarätige Gäste, die sich mit großzügigen Geldspenden bei ihrem Gastgeber dafür bedanken mussten, dass sie in diversen Filmsequenzen mitspielen durften. Ein Abgrund, CIA-patentiert. Convention de l’Industrie de l’Azote – das internationale Stickstoffkartell.

„Linksaußen weiter Richtung Abgrund“ stürmt indes die SPD. Mit dem neuen Spitzenduo Saskia Esken und Norbert Walter-Borjans. Wobei insbesondere Saskia Eskens ein besonderes gutes Verständnis für wirtschaftliche Zusammenhänge entwickelt hat: Mindestlohn mindestens 12 Euro und Eingriff in die Tarifautonomie und Einschränkung von Arbeitgeberrechten. Zum Beispiel. Die SPD rüstet auf. Und die Wirtschaft ab.

Luisa Neubauer ist dagegen entrüstet:

„Wir planen Klimastreiks in ganz Deutschland und in vielen Ländern auf der Welt. Wir wollen unsere Entrüstung über das Klimapaket äußern und stellen die Frage, ob die Zeit für diese Regierung abgelaufen ist.“

Ein Aktionswochenende in der Lausitz:

„Das Energieunternehmen Leag fuhr das Kraftwerk Jänschwalde wegen der Blockaden der Kohle-Gegner auf ein Minimum herunter. Hunderte Aktivisten hatten am Samstagmorgen die Gleise der Kohle-Bahn besetzt, über die das Kraftwerk mit Nachschub versorgt wird. Es gehe jetzt darum, mit der Kohle, die im Kraftwerk lagert, zu haushalten, sagte ein Sprecher des Energieunternehmens. Davon hänge die Fernwärmeversorgung der Städte Cottbus und Peitz ab.“

Fürs Klima darf die Lausitz auch mal im Dunkeln stehen und im Kalten sitzen. Oder heißt es: im Dunklen stehen? Gute Frage. Beide Varianten sind möglich, jedoch abhängig vom Kontext. Im Dunkeln heißt es, wenn etwas nicht oder nur unzulänglich erhellt ist. Also fast oder ganz ohne Licht. Bei Unklarheiten – jemanden im Dunklen lassen – greift man dagegen auf die zweite Variante zurück.

Polizisten, die die betroffenen Lausitzer über ihre Sympathien nicht im Dunklen gelassen haben, werden vom Dienst suspendiert. Und die Betroffenen? Rechtsradikal. Und die betroffenen Polizisten? Ein Syllogismus für Anfänger: Alle Betroffenen sind rechtsradikal. Einige Polizisten sind betroffen. Die betroffenen Polizisten sind rechtsradikal. Ein Dreisatz: Obersatz, Untersatz, Schlussfolgerung.

Den Dreisatz darf man bekanntlich nicht beherrschen, wenn man die Meldung über den Rekordwert des CO2 nicht richtig verstehen will. Bei angenommenen 2 Prozent anthropogenem CO2 bedeutet eine allgemeine CO2-Zunahme um 0,57 Prozent im letzten Jahr, dass der anthropogene Anteil um 30 Prozent gestiegen sein müsste. Und verglichen mit den 400ppm aus dem vorletzten Jahr ergibt sich gar eine Verdopplung des anthropogenen CO2 im Zweijahreszeitraum.

„Um das nochmals zu verdeutlichen: Jeder Anstieg des CO2 in der Atmosphäre wird dem Mensch zugeordnet. Weil dieser aber nur mit zwei Prozent am Gesamthaushalt beteiligt ist, müsste sich dieser Anteil verdoppelt haben, wenn das Gesamt-CO2 um zwei Prozent zugenommen hat.“

Die Klimatologen haben sich den Knüppel selbst zwischen die Beine geworfen und der ein oder andere sieht immer noch nicht, dass sie längst auf die Schnauze geflogen sind. Wobei Schnauze derb umgangssprachlich ist. Und eine Metapher. Das Rostrum. Bei Pflanzenfressern spricht man dagegen meist vom Maul.

Die Frage ist nun nicht, wofür die Metapher steht oder ob sich mathematische Inkompetenz verdoppeln lässt, sondern wie man bildungssystemtechnisch in einer Generation zu ihr findet:

„Hauptschule 1960: Ein Bauer verkauft einen Sack Kartoffeln für 50,- Euro. Die Erzeugerkosten betragen 40,- Euro. Berechne den Gewinn!

Realschule 1970: Ein Bauer verkauft einen Sack Kartoffeln für 50,- Euro. Die Erzeugerkosten betragen 4/5 des Erlöses. Wie hoch ist der Gewinn?

Gymnasium 1980: Ein Agrarökonom verkauft eine Menge subterraner Feldfrüchte für eine Menge Geld (G). G hat die Mächtigkeit 50. Für die Elemente aus G gilt: G ist 1. Die Menge hat die Herstellungskosten (H). H ist um 10 Elemente weniger mächtig als die Menge G. Zeichnen Sie das Bild der Menge H als die Tilgungsmenge der Menge G und geben sie die Lösung (L) für die Frage an: Wie mächtig ist die Gewinnsumme?

Gesamtschule 1990: Ein Bauer verkauft einen Sack Kartoffeln für 50,- Euro. Die Erzeugerkosten betragen 40,- Euro und der Gewinn 10,- Euro. Aufgabe: Unterstreiche das Wort ‚Kartoffeln‘ und diskutiere mit Deinem Nachbarn darüber.“

Gut. Wenngleich der Euro damals noch DM hieß. Aber wie sieht es 30 Jahre danach aus? Diskutieren erweist sich aufgrund fehlender Deutschkenntnisse der Lerngruppe als ambitioniert und die Kartoffeln sind aufgrund der sportlich zurückgefahrenen Lesekompetenz lehrerseits bereits unterstrichen.

Und damit es nicht zu unruhig wird, gibt es Ritalin. Und für Ritalin erfindet man eine Krankheit. ADHS. Eine pharmakologische Erfolgsgeschichte:

„Ein weltweit angesehener US-Kinderpsychiater probiert in den sechziger Jahren an seinen lebhaften Patienten verschiedene Psychopharmaka aus, um die Kleinen ruhig zu stellen. Als er eine entsprechende Pille entdeckt, mit der die Kinder gefügig gemacht werden können, erhebt er im Namen der Weltgesundheitsorganisation die kindliche Lebhaftigkeit zu einer neuen Krankheit.“

Das Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitäts-Syndrom, einer der Goldesel für Groß-Pharma:

„[E]in Paradebeispiel für eine fabrizierte Erkrankung.“

Sagt der Erfinder.

Ein Paradebeispiel für einen Selbstmord liefert der Tod der Bestsellerautorin Jennifer Jaynes. Sie wurde am 25. November 2019 mit zwei Schusswunden im Kopf gefunden. In ihrem jüngsten Roman hatte sie sich mit der Korruption in der Impfstoffindustrie auseinandergesetzt: „Malice“ – Böswilligkeit.

Respira – ein neuer Impfstoff für Kinder. Influenza-Prophylaxe. Oder heißt es Influencer-Prophylaxe? Eine Wunderdroge. Mit kolossalen Nebenwirkungen. Und wer auspackt, verkürzt sein Leben außerordentlich. Soweit der Roman. Jennifer Jaynes soll nun eigenhändig ihr Leben abgekürzt haben. Mit zwei Kugeln. Alles andere als eine Posse.

Die gibt es in Berlin-Karlshorst. „Eine Fallobstposse“. 15 Apfelbäume säumen den Rinchnacher Weg. Die sollen nun „abgeholzt werden – wegen zu großer Äpfel“. Gesund und weg. Was sagt die zuständige Firma?

„Anlass dieser Maßnahme ist die Nichtabnahme der gepflanzten Apfelbäume durch das Grünflächenamt, da statt der geplanten Wildäpfel mit sehr kleinen Früchten tatsächlich Apfelbäume mit großen Früchten gepflanzt wurden.“

Die großen Früchte seien wegen des Fallobstes eine Gefahr und ein Reinigungsproblem.

Was sagt Jürgen Klinsmann?

„Das sind Gefühle, wo man schwer beschreiben kann.“

Aber bei drohender Gefahr muss man eben manchmal hart bleiben. Und in Berlin gibt es viele harte Trainer. Nur Jürgen Klinsmann, der trainiert Hertha.

Aber vielleicht hilft auch Klebeband gegen das Fallobst. Der Künstler Maurizio Cattelan wartet wieder einmal „mit einem auffälligen Kunstwerk“ auf.

„Bei der Kunstmesse Art Basel Miami Beach hat er Bananen an die Wand getaped. Das ist alles. Das Kunstwerk heißt ‚Comedian‘. Und es ist für einige Menschen sehr wertvoll: Zwei von drei getapten Bananen seien verkauft worden für je 120.000 US-Dollar, berichtet die Webseite Artnet.com. An der dritten Banane seien zwei Museen interessiert. Ob und wie oft die Bananen ausgetauscht würden, sei unklar, heißt es.“

Die Banane. Ein Symbol der Freiheit. Für Thomas Baumgärtel, Kölner Street-Art-Künstler. Seit über 30 Jahren als Bananensprayer unterwegs. Als Kind habe er große Angst vor dem Tod gehabt und sich von allen verlassen gefühlt. Mit Religion als Trostspender sei es auch nichts gewesen:

„Auf der chirurgischen Männerstation, wo er Zivildienst leistete, hing über jedem Bett eine gläserne Christusfigur. Als eine herunterfiel, kehrte er die Scherben zusammen und hängte stattdessen eine Bananenschale ans Kreuz. Ein Akt der Befreiung.“

Die Geburt des künstlerischen Selbstverständnisses.

Bananisierte Kunst. Ein Trend, dem auch der niederländische Künstler Stephan Brusche folgt. Für den Kunstwerdungsprozess braucht er neben der Banane „nur ein Messer, einen Pinsel und einen Kugelschreiber.“ Kunst nachpostmodern endgültig Banane geworden.

Hat der Führer etwas gesagt?

„Ich habe gesagt: Verrückt!“

„[Es] braucht […] nur ein Orkan zu kommen und alles fliegt zusammen wie ein Kartenhaus.“

***


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Aufrichtigen Dank!

Heil und Segen!
N8w.

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Annegret Briesemeister
Annegret Briesemeister

Also, ich werde ja regelmäßig, ganz besonders in den Wintermonaten oder noch genauer in den Tagen um Weihnachten herum, vom Mandeleffekt 😏 nicht nur gestriffen, sondern regelrecht befallen. Und selbst wenn ich mich noch so sehr bemühe, meine Erinnerungen zu verdrängen oder gar zu „verfälschen“, so besteht doch keinerlei Möglichkeit, der Wahrheit zu entgehen, denn dieser tückische Mandeleffekt ist bedauerlicherweise sicht- und spürbar.

Er zeigt sich direkt und unverblümt auf meinen Hüften und er lässt mich ebenso gnadenlos spüren, wie meine Kleidung enger und enger wird. Übrigens nannte meine Mama mich Annegret in der zärtlichen Erinnerung an ein viel zu früh heimgegangenes kleines Mädel aus ihrem Dorf, und ich frage mich neuerdings ob Frau Annegret Kramp Karrenbauer vielleicht schon in ihrer frühesten Kindheit schwer gelitten hat.

Auch beim Klimawandel bevorzuge ich Eigenständigkeit und tauche darob tief ein in die Krise des Klima-kteriums 😏 und zu guter letzt stelle ich fest, der Führer, Mandela und der Mandeleffekt müssen Wiedergänger sein, was mich unmittelbar zur nächsten Überlegung führt: Kommt der Begriff Bürger eigentlich von bürgen, also für etwas, was auch immer es sei, einzustehen, den Kopf hinzuhalten?

Hier möchte ich nun enden mit meinen Betrachtungen und dir, lieber Siegfried, danken und dir ein Zitat widmen, von Shakespeare, denn es spricht für sich und für dich:

„Humor ist eines der besten Kleidungsstücke, die man in Gesellschaft tragen kann.“

Niemand tritt den Beweis dafür so ausgezeichnet und gekonnt an, wie du.

Ich wünsche euch allen einen wunderschönen und beschaulichen zweiten Advent. 🦉

Herzlichst
Annegret

Franz Maier
Franz Maier

Danke, werter Siegfried, für die erneut klasse Kolumne!

Hier habe ich etwas sehr Interessantes entdeckt, aber lest und genießt selbst:

Klima-Greta zu Diensten, der Stellenabbau ist keine Arbeitslosigkeit, das Prügeln von … [concept-veritas.com]

Ich habe schon mehr als 2 kg zugenommen aufgrund meines erhöhten Popcorn-Bedarfs.

Missie Mabel
Missie Mabel

Werter Franz Maier,

futtere nur ordentlich Popcorn, ich halte mich an Adventsgebäck. Ja, es tut sich ordentlich was. ☺ Gestern kam auf rt deutsch:

Gesine Schwan: „Die SPD muss wieder brennen!“ [rtdeutsch.podbean.com], mit herrlichen Kommentaren.

Danke, Siegfried, für Deine wieder so tolle sonntägliche Kolumne!

Gott mit uns
Missie

Franz Maier
Franz Maier

Schaut euch diese widerlichen Verbrecher nur genau an:

Weinstein wankt vor Gericht [bild.de]

Der will sich jetzt nur als Opfer darstellen, damit er vor Gericht nicht komplett zerrissen wird. Und zeigt damit, was für ein niederträchtiger Charakter er ist. Sehr leicht zu durchschauen.

Balu
Balu

[auf Wunsch des Verfassers entfernt]

N8waechter

Werter Balu,

diesen Beitrag wollte ich an sich dorthin verschieben, wo er hingehört: in die Rundablage.

Stattdessen weise ich an dieser Stelle darauf hin, dass derartige Aufrufe auf dieser Plattform nichts verloren haben. Jeder mag sich hier sachlich äußern, doch derartige Entgleisungen werden künftig ohne Umweg entsorgt. Danke. Ende der Durchsage.

Heil und Segen!
N8w.

Balu
Balu

Schmeiss es in den Müll Bitte. Und sorry,kommt nicht mehr vor

Torsten
Torsten

Werte Gemeinde,

es ist immer nur eine Sichtweise.

Die wahre Matrix im 21. Jahrhundert [terraherz.wpcomstaging.com]

„Selbst“(auch -vertrauen) ist, aus meinem Denken heraus, mehr …

Wir sollten unseren Instinkten mehr Aufmerksamkeiten schenken.

Heil und Segen!

Torsten
Torsten

Eine Sache, die mich immer wieder beschäftigt, ist das „in eine Richtung-Denken“. Aus meiner Sicht, gibt es sehr viel mehr dazwischen:

Wahrheit sagen, Teufel jagen [bumibahagia.files.wordpress.com]

Jeder mag sich selbst darin finden.

Allen das Allerbeste.
Heil und Segen uns allen!

hochwaelder
hochwaelder

Werter Siegfried,

wieder eine köstliche Kolumne.

Wegen der Kälte? Schrumpfen die Gehirne in der Antarktis? Wegen des Klimawandels schrumpfen die Vögel:

Studie: Klimawandel lässt Vögel schrumpfen [krone.at]

Wegen der Zuwanderung: werden die Germanen schrumpfen?

Herzlichst
Hochwaelder

kph
kph

„in eine Richtung-Denken“

Aus meiner Sicht gibt es sehr viel mehr dazwischen … Da sind schwarz und weiß, dazwischen die Graustufen … In dem unendlichen Bereich der Graustufen sollte sich das Denken bewegen, da gibt es alle Möglichkeiten und nichts ist mehr unmöglich.

Heil & Segen
kph

Annegret Briesemeister
Annegret Briesemeister

Nö, werter hochwaelder,

die wahren Germanen erstarken gerade erst wieder zur vollen Größe, werden sie doch gebraucht. Also kein Grund zur Besorgnis. 😊

Herzlichst
Annegret

Torsten
Torsten

Gern auch hier ein Hinweis:

christ-michael.net

Alles Gute, auf ein Besseres.
Heil und Segen!

Torsten
Torsten

Werte Mitreisende,

es gibt einen Satz, der vielsagend ist: „Wie im Inneren, so im Außen“. Es mag so sein.

Viel wird nach den Programmen … gesendet, wenn vermutlich alle schlafen, um weiterzuschlafen. Ein erhellendes Beispiel dafür:

Werner Heisenberg und die Frage nach der Wirklichkeit [YT]

Es ist allemal interessant.

Heil und Segen!

Helga
Helga

Total klasse, ich freue mich über jede Kolumne, für die ich einigermaßen Zeit brauche, um den vielfältigen gedanklichen Spuren folgen zu können … auch in Bezug auf die heutige Kunst-Szene bin ich immer mehr der Auffassung, es stimmt: sie ist gruselig, überflüssig und stumpf in ihren Aussagen und ich habe mich immer darein gefunden, weil ich dachte, so muss das sein, zeitgemäßer geht es nicht. Aber es ist ein sich selbst nicht mehr ernstnehmen und genau das wird auch gespiegelt. Ein reines Irrenhaus, Art Basel und andere Ableger.

Der Mandela-Effekt kam letztens über Bewusst-TV als Thema an mich heran und ich kapierte, was damit gemeint ist. Aber letzten Endes kommt es auf das Herzvertrauen an, sagte der Beweisführer dieses Phänomens, und ich habe gedacht: Zeitverlust, denn das weiß ich.

Hier wurde dieses Phänomen anders, richtig, auf vielerlei Weise erklärt.

Herzlichen Dank.

Erdbeerschorsch
Erdbeerschorsch

Es freut mich sehr, werte Helga, von Dir solche Worte zu lesen, zeigt es doch, daß man sich auch von verfestigten Ansichten trennen kann. Bei mir war so ein Thema die Religion – der Abschied war schwer und langwierig, aber jetzt fühle ich mich befreit, weil ich nicht mehr gegen meine latente Ahnung, meine Intuition ankämpfen muß.

Ich hoffe sehr, daß noch viele Menschen einen solchen Prozess durchleben werden.

Volksliedsängerin
Volksliedsängerin

Hier ist auch noch was, für alle, die gern kolumnistisch-populistisch lesen … mal eine andere Art Jahresrückblick:

So kommet herbei, denn es ist alles bereit [christ-michael.net]

Auch mit interessanten Aspekten.

Herzliche Grüße von der
Volksliedsängerin

Che
Che

Im Absatz: „Den Dreisatz darf man bekanntlich nicht beherrschen, wenn man die Meldung über den Rekordwert des CO2 nicht richtig verstehen will.“, ist vermutlich der Netzverweis falsch hinterlegt, da dieser schon zwei weiter oben auftaucht und zu Tichy verweist. Vermutlich sollte da der zu Peter Haisenko rein:

WMO meldet Anstieg der Treibhausgase und führt den anthropogenen Klimawandel ad absurdum [anderweltonline.com]

Ansonsten vielen Dank an SvX für die herrlichen Texte.

N8waechter

Sehr aufmerksam, werter Che. Danke für den Hinweis, der Netzverweis wurde soeben ausgebessert. 🙂

Heil und Segen!
N8w.

Linde
Linde

Augsburg: Polizei gibt Details bekannt – Tödlicher Schlag von der Seite [gmx.net]

„Fragen nach der Nationalität ergeben das bereits bekannte Bild: Sechsmal gebe es eine deutsche Staatsangehörigkeit bei den Tatverdächtigen, dazu auch italienische, türkische und libanesische.“

Fast alle (6) deutsch, plus 3 weitere. Drei weitere Nationalitäten mehrfach! Wieviele Beteiligte gab es? Ergebnis: 7 …höhere Mathematik.

Heil und Segen! Passt gut auf Euch und Eure Lieben auf!
Linde

Ortrun
Ortrun

Ein interessantes Gespräch mit Peter Herrmann über den sogenannten „Mandela-Effekt“ – es enthält gruselige Aspekte unter den zahlreichen Beispielen. Man könnte an den Einfluss von Paralleluniversen bzw. sich überlappenden Zeitlinien denken.

Der Mandela Effekt [YT]

Besonders verstörend finde ich die Dokumentation der Ermordung von John F. Kennedy. In dem Wagen des Präsidenten in Dallas saßen ursprünglich nur vier Personen, es war kein Sicherheitsbeamter an Bord (die fuhren im Wagen hinter der Präsidentenlimousine). J.F.K. saß direkt hinter Governour Conally, der sich umdrehte, als die Schüsse fielen.

In den jetzt gezeigten Dokus über Dallas sitzen sechs Personen im Wagen des Präsidenten – es ist ein ganz anderes Auto, mit einer zusätzlichen Sitzbank. Hinzugekommen sind auf wundersame Weise die Frau Conallys und ein Sicherheitsbeamter. Ich habe noch ein Video gefunden, in dem Conallys Witwe als Zeitzeugin darüber spricht, wie sie dieses Ereignis erlebt hat.

Zauberer
Zauberer

Traunstein, Berg und Stadt:

47°52′ nördliche Breite:

luftlinie.org/Traunstein…