Historische China-Bonds

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Am 29. August 2019 vermeldete breitbart.com, dass US-Präsident Donald Trump eine neue “Waffe“ im vorgeblichen “Handelskrieg“ mit China ausgegraben habe: historische Schatzanleihen. Einige wenige halbwegs aufgeklärte Beobachter ausgenommen, welche seitdem in freudiger Erwartung einer durchaus bedeutenden Vermögensaktualisierung verharren oder, sofern selbst unbetroffen, die denkbaren Auswirkungen im Blick behalten, wurde diese durchaus sprengkräftige Meldung nur von wenigen Spottdrosseln überhaupt zur Kenntnis genommen. Doch worum geht es eigentlich?

Historische Hintergründe

Im Rahmen der “Geschäftswerdung der Welt“ kam es in verschiedenen Teilen der ge-schicht-lichen Theaterbühne immer wieder zu Bankrotten von Staaten oder großen Unternehmen. Bereits die Tulpenmanie der 1630er Jahre fußte auf mit gesundem Verstand kaum nachvollziehbarer Spekulation und bewegte für die damalige Zeit enorme Werte von einer Geldbörse in die nächste, bis das Kartenhaus krachend in sich zusammenfiel.

Im frühen 18. Jahrhundert führte John Law vor, wie im Auftrage des französischen Königs Ludwig XV. ein Staatshaushalt spekulativ mit enormen Mitteln gefüllt werden kann, doch platzte die fraktionale Blase und führte zu Aufständen und Toten in Frankreich und dem Bankrott der Staatsbank im Jahre 1820.

In späteren Jahren hatten windige Mittelbesorger die Lektionen aus diesen Fehlschlägen gelernt und es wurden allerlei Anleihen, wie beispielsweise auch die “Hukuang Railway Bonds“ im Wert von 6 Millionen Pfund, angestrengt und auf diesem Wege Hintertüren auf Geschäftsebene in vormals freie und souveräne Staaten geöffnet. Diese Bonds wurden vom Kaiserreich China 1911 (Manchu-Dynastie) in verschieden großen Stückelungen emittiert (was am ehesten vergleichbar mit dem heutigen “Crowdfunding“ ist) und die eingenommenen Gelder flossen in den Bau einer Bahnverbindung von Hankou nach Sichuan.

Der Herausgeber und Schuldner dieser Papiere war (ist) das Kaiserreich China. Das entsprechende Geld wurde von verschiedenen Banken zur Verfügung gestellt, wie die US-Banken J.P. Morgan & Co., Kuhn Loeb & Co., die First National Bank of the City of New York und die National City Bank of New York. In London, Berlin und Paris kamen die Hong Kong and Shanghai Banking Corporation (HSBC), die Deutsch-Asiatische Bank sowie die Banque de L’Indo-Chine zum Zuge.

Die Hukuang Railway Bonds waren die letzten dieser Art, herausgegeben vom Kaiserreich. Das zu dem Zeitpunkt bereits arg von revolutionären Bestrebungen, inneren Machtkämpfen und ausländischen Einflüssen angeschlagene Land unter dem Kindskaiser Puyi zerfiel mit der Revolution Ende 1911 und der Ausrufung der Republik am 1. Januar 1912. Maßgeblichen Beitrag dazu hatten ausgerechnet diese Bonds geliefert, wie der britische Botschafter in Peking, John Newell Jordan, festgestellt haben soll:

“Die Hukuang Railway-Vereinbarung […] war die unmittelbare Ursache für den Untergang der Dynastie.“

Der darauf folgende Chinesische Bürgerkrieg führte letztlich zur Übernahme des Festlandes durch die Kommunisten unter Mao Zedong im Jahre 1949 und die Gründung der Volksrepublik China, wohingegen sich die Republik China unter Chiang Kai-Shek nach Taiwan zurückzog (wo sie heute noch ihren Sitz hat – mehr Hintergründe hier).

Heiße Luft oder gültige Forderungen?

Um diese Frage scheiden sich offiziell die sprichwörtlichen Geister. In einer Ausarbeitung zu der geschäftlichen Übernahme von Verkehrswegen in China durch westliche Mächte und die Herausgabe der Hukuang Railway Bonds heißt es:

“Die Regierung der neuen Chinesischen Republik verpflichtete sich 1912 die Schulden ihres kaiserlichen Vorgängers zu begleichen und eine Reihe nachfolgender Regierungen leisteten ähnliche Garantien, wobei ausländische Kredite immer eine hohe Priorität hatten. 1921 meldete die chinesische Regierung den Konkurs an und begann mit dem Verzug ihrer Kredite, aber die Zinsen für die Hukuang Railway-Anleihen wurden bis 1938 gezahlt, als es zur japanischen Invasion kam.

Die Regierung der Volksrepublik China wies 1949 all diese Schulden zurück, aber es wurden zahlreiche Klagen gegen sie und die Regierung der Volksrepublik China angestrengt, welche die Rückzahlung verschiedener Anleihen forderten. Ein abenteuerliches Urteil aus dem Jahr 2005 vor einem New Yorker Gericht, das den stratosphärischen Anstieg des Goldpreises berücksichtigte, setzte den damaligen aktuellen Wert einer Goldanleihe von 1913 (£ 100) auf 27,75 Millionen Dollar fest!“

Die Bonds wurden über viele Jahre von verschiedenen Akteuren eingesammelt und gar mit (zu dem Zeitpunkt) unhaltbaren Geldsegen-Versprechen an 29 private Investoren verkauft (und letztlich wohl wieder zum gleichen Preis zurückgekauft, um den Vorwurf des versuchten Betrugs zu entkräften). Jedoch hat US-Präsident Donald Trump bereits im August vergangenen Jahres eine Vertreterin von Haltern der Bonds, Jonna Bianco, in einem Golfressort getroffen. Frau Bianco habe gegenüber bloomberg.com mitgeteilt:

“Die Volksrepublik China weist ihre ausgefallenen Staatsverpflichtungen als Schulden der Republik China von vor 1949 zurück, doch widerspricht sie damit der Behauptung der Volksrepublik China, dass sie der einzige souveräne Rechtsnachfolger der Republik China sei.“

Angesichts des Alters und der Verzinsung geht Frau Bianco von einem heutigen Gegenwert von über $ 1 Billionen aus und stellt in den Raum, dass dies in etwa den Schulden des US-Schatzamtes gegenüber China entspreche und fragt:

“Was ist falsch daran, China mit seinem eigenen Papier zu bezahlen?“

Frau Bianco habe sich zwischenzeitlich auch mit US-Finanzminister Steven Mnuchin und Kollegen von ihr im April 2019 mit US-Handelsminister Wilbur Ross getroffen. In der Volksrepublik China sei man sich über diese Gespräche bewusst, bezweifle jedoch, dass “diese Forderungen wiederbelebt werden können“.

Betrachtung

Zwar herrscht die Volksrepublik China seit 1949 über das chinesische Festland, doch ist nur wenigen bewusst, dass “Taiwan“ die Republik China ist und folglich den Umsturz auf dem Festland als rechtlicher Nachfolger des Kaiserreichs überlebt hat. Dies ist den Amerikanern gewiss bekannt, und doch werden die Forderungen an die Volksrepublik gestellt, was den Eindruck eines reinen politischen Schaukampfes mit wirtschaftlichem Hintergrund erwecken muss.

Die Vereinigten Staaten von Amerika pflegen offiziell keine diplomatischen Beziehungen mit “Taiwan“, doch arbeitet man militärisch eng zusammen und die USA haben in den vergangenen Jahren ihre militärische Unterstützung erheblich hochgefahren sowie auf hoher See die Säbel rasseln lassen. Vordergründig hat dies selbstverständlich mit der Volksrepublik als weltpolitischem Gegenspieler zu tun, doch sollte keinesfalls aus den Augen verloren werden, dass “alte Verbindlichkeiten“ hier eine maßgebliche Rolle spielen dürften.

Unter Chiang Kai-Shek wurde das von den Kuomintang vor den Kommunisten in Sicherheit gebrachte kaiserliche Staatsgold an die USA ausgelagert, wofür es im Gegenzug die berüchtigten “Treaty of Versailles“-Bonds gab. An diese Bonds fühl(t)en sich die USA seit 1952 jedoch nicht mehr gebunden.

Dass nun das Thema der Hukuang Railway Bonds überhaupt auf offiziellen Kanälen behandelt wird, ist beachtlich genug. Dass “Taiwan“ als Rechtenachfolger des Schuldners ausgeblendet wird, ist ebenfalls beachtlich. Allerdings ist anzunehmen, dass hinter dieser Geschichte weitaus mehr steckt, als auf der Bühne erkennbar ist – insbesondere, da der Flurfunk vermeldet, dass ausgesprochen namhafte Persönlichkeiten bereits seit Jahrzehnten hinter den Kulissen an der endgültigen Abwicklung dieser gigantischen Zahlungsobligationen arbeiten.

Alles läuft nach Plan …

Der Nachtwächter

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andreas
andreas
4. Sep. 2019 19:28
Antwort an  N8waechter

Wieder ein genialer Zug im großen Schachspiel. Entweder beansprucht die Volksrepublik China die Rechtsnachfolge des alten Reiches, dann hat sie die Verbindlichkeiten zu begleichen. Oder sie lehnt die Rechtsnachfolge ab, dann hat sie keinen Anspruch auf Hongkong.

Bondaffe2
Bondaffe2
3. Sep. 2019 18:59

„An diese Bonds fühl(t)en sich die USA seit 1952 jedoch mehr gebunden.“

Fehlt da ein „nicht“, lieber Nachtwächter?

Liebe Grüße und ein dickes Lob für das Scheinwerferlicht auf den Teil der Bühne. Als ich das Thema vor 8 oder 9 Jahren das erste gelesen habe, … und nun das. 😉

christof777
3. Sep. 2019 20:02

Ein spannendes Thema, sowohl in Bezug auf die (angebliche) Höhe der Forderungen als auch, und das ist sicher eine sehr interessante Frage welche die Rechtmäßigkeit der Forderungen beantwortet, ob überhaupt eine Rechtsnachfolge besteht.

Was die asiatischen Umstände angeht, kann ich mir aktuell keine vollständige Meinung bilden. Ob die Republik China tatsächlich Rechtsnachfolger des Chinesischen Kaiserreichs ist, wage ich zu bezweifeln. Interessant ist die zeitliche Koinzidenz mit dem Deutschen Reich/BRD:

Republik China (1912–1949), gesamtchinesischer Staat
Republik China (Taiwan) auf der Insel Taiwan ab 1949

Die Frage der Rechtsnachfolge ist ein beliebtes Instrument im Kommerz, um Verbindlichkeiten aufzulösen. Beispiel:

Die aktuell von Polen erhobenen Reparationsforderungen in Bezug auf entstandene Schäden durch den WK II (1939 – 1945) in dreistelliger Milliardenhöhe richtet sich gegen die Bundesrepublik Deutschland. Diese, 1949 gegründet, ist zwar (teil)identisch mit dem Deutschen Reich, aber nicht dessen Rechtsnachfolger (ergibt sich aus einem Urteil des BVerfG sowie einer Antwort des Deutschen Bundestages):

Völkerrechtssubjekt „Deutsches Reich“ [bundestag.de]

Damit befindet sich die BRD in einem klassischen Dilemma:

Wenn sie nicht Rechtsnachfolger des Deutschen Reichs ist, kann sie auch nicht für Schäden, die durch das Deutsche Reich verursacht wurden, in Haftung genommen werden und könnte dies mit dem Hinweis auf die fehlende Rechtsnachfolge mit einem Federstrich aus der Welt schaffen.

Täte sie das, könnte man allerdings die berechtigte, juristische Frage stellen: Und warum erhielt und erhält dann Israel Reparationen von der BRD?

Naja, vermutlich aufgrund von Verträgen.

Norddeutsches Urgestein
Norddeutsches Urgestein
3. Sep. 2019 21:34
Antwort an  christof777

Täte sie das, könnte man allerdings die berechtigte, juristische Frage stellen: Und warum erhielt und erhält dann Israel Reparationen von der BRD?

Werter Christof,

das erklärt sich wohl aus einem Sonderabkommen aus dem Jahr 1952, welches Konrad Adenauer mit Israel abschloss.

Meines Wissens erhielten die Polen bereits 1990 im Rahmen der Wiedervereinigung Entschädigungszahlungen. Warum gerade sie jetzt astronomische Summen fordern, wird wohl deren Geheimnis bleiben.

Zeitweise bekommt man das Gefühl, die ganze Welt beteiligt sich an der Ausbeutung Deutschlands. Wird Zeit, dass endlich die 3M übernimmt und wir von den besagten Ländern die Rückabwicklung einfordern.

Dir Heil und Segen

gerardfrederick
gerardfrederick
3. Sep. 2019 22:55
Antwort an  christof777

Nein, Verträge hin oder her, alles schnuppe. Der Grund für die Ungeheuerlichkeit des deutschen Aderlasses ist, dass wir als Volk zu einer kriechenden, abscheulichen und nichtssagenden Köterrasse reduziert wurden, von wahrlichen Kötern repräsentiert, welche wie Gott in Frankreich leben und unesre Ehre mit Füßen treten.

Der Holle aus dem freien Tale
Der Holle aus dem freien Tale
4. Sep. 2019 10:05
Antwort an  christof777

Guten Tag,

ich glaube, wir sollten bezüglich der Reparationsforderungen von u.a. Polen die Gründungsakte der UNO von 1942 studieren. Sinngemäß steht dort drin, dass es bei dem Zusammenschluss von Staaten darum geht, das besiegte Deutschland entsprechend ausplündern zu können. Diese Ansprüche können wohl auch nur von denen gestellt werden, die bei der Gründung mit dabei waren. Zeitlich wohl ohne Begrenzung. Heißt hier: Deutschland ist besetzt und hat bis auf Widerruf an die „Sieger“ zu bezahlen.

Ich muss dies für mich selbst noch einmal recherchieren, da die zuvor getroffenen Angaben aus dem Neuschwabenland-Treffen stammen. In diesem Zusammenhang ist für mich derzeit der Punkt spannend und ich sinniere da auch gern drüber:

Wenn also die BRD mit dem Ziel der Melkkuh für die Sieger erschaffen wurde und gleichzeitig an allen wirtschaftlichen Fronten (Automobilindustrie, Chemische Industrie, Energiesektor etc) Krieg gegen diese Melkkuh geführt wird, wem schade ich denn dann eigentlich?

Heil und Segen

Claus
Claus
4. Sep. 2019 15:47
Antwort an  christof777

Was die Reparationen an Israel angeht:

Deutsche Wiedergutmachung für Israel [dw.com]

Interessant ist der Aspekt, dass die Staatsgründung Israels erst 1948 stattfand, es zur Zeit des Nationalsozialismus‘ also als Staat noch gar nicht existierte.

thorian
thorian
4. Sep. 2019 19:30
Antwort an  christof777

Werter Holle aus dem freien Tale (#4.3),

wenn der ursprüngliche Plan die Schlachtung der „Melkkuh“ war, die Schlachtung also keine „Anschlussverwertung“ meint, sondern den eigentlichen, dahinter liegenden Zweck, dann ergibt sich daraus logisch, dass das „Melken bis zum Zusammenbruch der Melkkuh“ lediglich der Profitmaximierung des Schächters dient.

Dass du ausgerechnet die Kuh als Metapher wählst, ist nicht ganz uninteressant, ist sie doch für Arier (heute noch zum Teil blumengeschmückt tradiert in Indien, aber in ganz ähnlicher „Dekoration“ auch in Bayern bekannt) ein heiliges Tier und in diesem Kontext sollten die Bildhauerarbeiten aus S(ch)umer Erwähnung finden, die häufig Bullen (Bel/Baal(Sonnengott?)) darstellen und ein lebensbejahendes Symbol der Fruchtbarkeit bedeuten.

Siehe auch die Verbindung des Frühlingspunktes mit dem Sternzeichen Stier – dieser Stier ist auch das verfehmte „Tier“ der Offenbarung oder die Rune/der Gott Tyr (Tiwaz) – wer den Schlüssel hat, dem ist dies der Eintritt durch die Tyr/Tür in das Himmelsreich. Vor Tyr erscheint jedoch Thor, es bedarf also zweier Schlüssel – Tür und Tor – sowie des roten Fadens, diese losen Enden allmitsammen in Verbindung zu setzen.

In diesem Kontext verweise ich gern auf die Begriffe Amalek/Edom und, dies sollte an dieser Stelle nicht übersehen werden, auf den Begriff Goy.

Heil und Segen
thorian

Kleiner Eisbär
Kleiner Eisbär
3. Sep. 2019 20:15

Ergänzend:

”Finanzielle Massenvernichtungswaffen” und die Zerstörung des weltweiten Finanzsystems [n8waechter.net]

Schade, daß die Seite des Bondaffen nicht mehr im Netz ist.

Lena
Lena
3. Sep. 2019 20:46
Antwort an  Kleiner Eisbär

Werter Kleiner Eisbär! 🤗

Heil und Segen!
Lena

Lena
Lena
3. Sep. 2019 21:06
weißer rhytmischer Weltenüberbrücker
weißer rhytmischer Weltenüberbrücker
3. Sep. 2019 21:06

Wenn ich darf (da doch sehr themenfremd), möchte ich gerne dieses Fundstück zum Verteilen einstellen:

Am 30.8.2019 wurde der CO2Papst vom Thron gestürzt:

Tagesdosis 30.8.2019 – Klimabetrug: Gerichtsurteil stürzt CO2-Papst vom Thron [kenfm.de]

Die „Gräte Thunfisch“ wird damit wohl bald Geschichte sein.

miharo
miharo
4. Sep. 2019 17:44

Nein, werter weißer rhytmischer Weltenüberbrücker, so läuft das nicht, wie du dir das vorstellst. 😉

“Gräte Thunfisch” wird nicht einfach zur Geschichte, weil sie frei von Fakten Sachen sieht und wünscht. Sie ist die kindlich unschuldige Oberfrontpappnase einer Agenda oder Religion. Wenn die Massenmedien nicht über das Gerichtsurteil berichten, dann existiert das Urteil in der Wahrnehmung derer nicht, die dort ihre Sicht auf die Welt abholen. Und deshalb machen die einfach weiter, als gäbe es das Urteil nicht.

Nimm als Beispiele die Ermordung von JFK oder 9/11. Das läßt sich mit den vermeintlichen immer neuen Enthüllungen bis in alle Ewigkeit fortsetzen. Oder: Die Massenmedien in den USA berichten über Sandy Hook immer noch so, als hätte das Attentat stattgefunden und das, obwohl das FBI 2 Jahre danach zugegeben hatte, daß es eine „Übung“ war.

Also, Gräte bleibt, so lange das Narrativ nützlich erscheint und anschließend wird die nächste Sau durchs Dorf getrieben.

weißer rhytmischer Weltenüberbrücker
weißer rhytmischer Weltenüberbrücker
5. Sep. 2019 20:04

Sie ist die kindlich unschuldige Oberfrontpappnase einer Agenda oder Religion. Wenn die Massenmedien nicht über das Gerichtsurteil berichten, dann existiert das Urteil in der Wahrnehmung derer nicht, die dort ihre Sicht auf die Welt abholen.“

@miharo, #7.1:

Das mag durchaus richtig sein, nur fallen die Lügen irgendwann früher oder später in sich zusammen, einfach deshalb, weil sie keine Substanz in sich haben, sondern es müssen stetig und immer wieder aufs neue Stützen (= neue Lügen) drangebastelt werden. Früher oder später klappt das halt nicht mehr …, tja, dann ist das „Hallo“ groß.

Den Artikel zu verteilen schadet sicher nicht, vielleicht ist eine denkfähige Gehirnzelle ausreichend genug, diesen CO2-Blödsinn zu durchschauen oder zumindest eine Frage zu generieren: „Äh…, kann das sein?“

Wer wirklich CO2 „einfangen“ will, kann sich folgende Verweise zu Gemüte führen. Das Thema ist ziemlich komplex und wird nach wie vor viel zu wenig aufgegriffen und praktiziert:

Klimakiller Kompost [heise.de]
Klimarettung mit mehr Humus im Boden? [dw.com]

SidJustice
SidJustice
3. Sep. 2019 21:33

Werter n8wächter,

vielen lieben Dank für diesen äußerst wertvollen Artikel. Dieses Thema bzw. die historischen Verstrickungen waren mir gänzlich unbekannt. Wer kann schon im „Westen“ behaupten, von China oder Asien authentische Kenntnisse zu besitzen?! Das ist so unglaublich tief, Wahnsinn, welche Gedanken da zum Vorschein kommen. Vielleicht waren die Bonds auch dem Goldstandard „unterworfen“?

War da nicht vor Kurzem ein interessanter Tweet?

twitter.com/prayingmedic/…

Somit haben die größten weltlichen Firmen, USA, BRD, China, mit den Tochterunternehmen EU, US Inc. alle das gleiche Problem: Man kann inzwischen nicht mehr seine eigene Bedeutung/Stellenwert usw. durchsetzen, ohne auch den Letzten damit zu informieren, dass alles auf Lug und Betrug aufgebaut wurde/ist. „Wow“.

Dazu noch ein paar Schweinereien in den „großen Medien“ und die Firmen könnten dann besonders schnell abgewickelt werden.

„Alles läuft nach Plan“ schreibst Du immer … diesen Plan kann nur der große Planer im Universum ausgedacht haben. 🙂

Mohnhoff
Mohnhoff
3. Sep. 2019 22:59

„Bereits die Tulpenmanie der 1630er Jahre fußte auf mit gesundem Verstand kaum nachvollziehbarer Spekulation und bewegte für die damalige Zeit enorme Werte von einer Geldbörse in die nächste, bis Kartenhaus krachend in sich zusammenfiel.“

Soll vermutlich: „bis das Kartenhaus krachend in sich zusammenfiel.“, heißen?

Spannendes Thema, bitte dranbleiben.

Kleiner Eisbär
Kleiner Eisbär
3. Sep. 2019 23:10
floki211
3. Sep. 2019 23:21

Hallo zusammen,

ich habe eben gelesen, dass Silber steigt, und weil es der Indikator schlechthin ist, wird Geld gedruckt ohne Ende.

Grüße

Gastleser3
Gastleser3
4. Sep. 2019 1:05

Werter Nachtwächter,

vielen Dank, dads du wieder ein sehr wichtiges Thema ansprichst, welches viele gar nicht auf dem Schirm haben oder für wichtig erachten.

Ich kann mir nicht helfen, vielleicht liege ich auch falsch, aber der Großteil, der sogenannten Aufgewachten schlafen tiefer, als die von ihnen so genannten Schlafschafe. Es wird sich mit Themen beschäftigt, die es gar nicht wert sind, auch nur ein Wort darüber zu verlieren. Sie merken nicht, dass sie benutzt und abgelenkt werden, vom Wesentlichen und Wichtigen.

Wer sich jetzt immer noch mit Berichten aus den Medien oder sonstigen öffentlichen Quellen aufhält, dem ist nicht mehr zu helfen. Als Beispiel die Wahlen in Brandenburg und Sachsen. Wer sich immer noch mit Wahlbetrug und sonstigem befasst, sollte sich wieder schlafenlegen. Wer sich mit der gestrigen Abstimmung im britischen Parlament befasst und Mutmaßungen anstellt, sollte sich wieder schlafen legen.

Diese sogenannten Aufgewachten setzen ihre ganzen Hoffnungen auf fremde Menschen. Fremde Menschen, die ihnen ihr Leben erleichtern sollen, die sie retten sollen. Es wird sich über alles und jeden echauffiert, aber kaum einer schaut auf sich selbst und ändert etwas. Nur sehr wenige verstehen, was wirklich läuft.

Wir stehen vor einer großen Veränderung, aber sehr viele sind sich gar nicht bewusst, dass sie dafür Opfer bringen werden müssen. Ohne dem, wird es nicht gehen. Wer sich jetzt zurücklehnt und denkt, andere werden es für ihn richten, wird selbst gerichtet.

Heil und Segen, an alle Aufrechten und Ehrlichen!

Erdbeerschorsch
Erdbeerschorsch
4. Sep. 2019 9:00
Antwort an  Gastleser3

@Gastleser3, #11:

Den Aufwachprozess stelle ich mir als „Treppe hochgehen“ vor: Die meisten haben noch nicht mal gemerkt, daß es überhaupt eine Treppe gibt.

Viele stehen auf der ersten oder zweiten Stufe und sehen langsam, daß sie so richtig vera*scht werden. Sie regen sich über Wahlfälschung auf, über steigende Steuern und so weiter. Ein paar Stufen höher beschäftigt man sich dann mit 9/11, „Aliens“ und dergleichen, irgendwann kommt das Reflektieren dazu und so geht es dann immer weiter nach oben. Jeder auf seiner Stufe denkt, er sei aufgewacht, wenn er die Treppe hinunter schaut.

So gesehen, hat jede Betrachtung der „Wirklichkeit“ seine Zeit und seinen Sinn. Viele ziehen ihre Schlüsse daraus und steigen so die Treppe langsam hinauf, einige bleiben auch auf ihrer Stufe stehen. Aber Du hast schon recht:

Die Veränderung beginnt bei jedem selbst. Zu dieser Erkenntnis kommt man aber erst, wenn man schon so einige Stufen hochgestiegen ist.

Allerdings weiß ich nicht so genau, was Du mit „Opfer bringen“ meinst.

Reiner Sinn
Reiner Sinn
4. Sep. 2019 18:09
Antwort an  Gastleser3

Werte Erbeerschorsch,

Deine Gabe, die Verhältnisse zu beschreiben, gefällt mir sehr. Ja, die Sicht ist immer Standort- bzw. Standpunktabhängig. Auf den unteren Stufen behindert zudem noch allerlei Dornengestrüpp die freie Sicht.

miharo
miharo
4. Sep. 2019 18:18
Antwort an  Gastleser3

Werte Erdbeerschorsch, du schreibst:

Die Veränderung beginnt bei jedem selbst. Zu dieser Erkenntnis kommt man aber erst, wenn man schon so einige Stufen hochgestiegen ist.“

Was aber ist, wenn es weder Treppe noch Stufe gibt und das, was du erkennen kannst, schon beim Eintritt in dieses Leben in dir für dich – und nur für dich – zum Erkennen veranlagt ist?

Gastleser3
Gastleser3
4. Sep. 2019 18:49
Antwort an  Gastleser3

Werte Erdbeerschorsch,

ich gebe dir Recht, mit dem was du schreibst. Jeder Einzelne steht auf einer gewissen Stufe. Manch einer bleibt stehen, andere wiederum gehen weiter.

Was ich allerdings vermisse, das prägt sehr viele Foren, Blogs und andere, dass sich niemand Gedanken macht über die Zukunft.

Was nützt mir all das angebliche Wissen, was ja meistens nur unreflektiert angenommen wird, ohne selbst nachzuforschen, wenn sich aber kaum jemand Gedanken über die Zukunft macht? Alternativen zu finden, wie soll es „danach“ weitergehen usw.?

Der O-Ton ist überall gleich. Trump, Putin und der Nikolaus werden uns retten. Das ist genau das, was mich stutzig macht. und ich 99,9 % der Alternativen für gesteuert halte.

Es sind immer nur gewisse Themen, die hochgeputscht werden und vom wesentlichen ablenken. Kaum einer denkt weiter und wenn er es doch wagt, nach links und rechts schaut, wird er diffamiert. Beispiele kenne ich genug.

Ohne mich jetzt einschleimen zu wollen, aber es gibt im deutschsprachigem Raum, nur ein Medium, das die richtigen Fragen stellt und die richtigen Denkanstöße liefert. Dreimal darfste raten, wer das ist. 😉

Zum Thema Opfer: Wenn wir wirklich etwas verändern wollen, müssen wir auf viele Gewohnheiten und Annehmlichkeiten verzichten. Sofern das nicht schon bei dem ein oder anderen geschehen ist. Ein Umdenken muss geschehen. Wer das nicht kann, wird größere Opfer bringen müssen.

Es gibt ja auch noch gewisse Umstände in unserem Land, die für die ein oder andere Verwerfung sorgen könnte. Um es uns allen einfach zu machen, sollten wir loslassen, vom derzeitigen.

Erdbeerschorsch
Erdbeerschorsch
4. Sep. 2019 21:45
Antwort an  Gastleser3

@miharo, #11.3:

Das kann schon sein, wir wissen es nicht. Und wir können es auch nicht herausfinden, weil wir keine Gegenprobe machen können. Aber im Allgemeinen mag ich die Vorstellung nicht, daß unser Schicksal schon vor der Geburt feststeht – das macht uns so ohnmächtig und widerspricht nach meiner Meinung dem Credo, daß wir unsere Zukunft selbst erschaffen können.

Erdbeerschorsch
Erdbeerschorsch
4. Sep. 2019 21:59
Antwort an  Gastleser3

@Gastleser3, #11.4:

Einschränkungen ja, aber aus Einsicht (Umdenken). Das wären dann aber keine Opfer.

Gedanken über die Zukunft habe ich mir vor einiger Zeit hier im Forum schon mal gemacht. Ich bin der Meinung, daß man für sich und seinen engeren Umkreis schon so einiges ändern kann. Aber leider hat man keinen großen (wenn überhaupt) Einfluß auf die „große Politik“. Da kann man nur das Beste hoffen und sein „Häuschen sturmsicher machen“.

Ootis
5. Sep. 2019 2:00
Antwort an  Gastleser3

Gastleser, #11.4:

Ist es denn wirklich Opfer, auf Annehmlichkeiten und Gewohnheiten zu verzichten?

Zum Thema Opfer: Wenn wir wirklich etwas verändern wollen, müssen wir auf viele Gewohnheiten und Annehmlichkeiten verzichten. Sofern das nicht schon bei dem ein oder anderen geschehen ist. Ein Umdenken muss geschehen. Wer das nicht kann, wird größere Opfer bringen müssen.“

Welchen Wert haben viele Angewohnheiten und Annehmlichkeiten für uns wirklich? So viele Dinge, die uns wichtig vorkommen, sind sie nicht Ausuferung und Übermaß an Kompensation und tun uns gut? Eine Folge davon ist der Verlust an Bezugnahme-Fähigkeit mit weitreichenden Wirkungen, Selbsttäuschung und, genau, das besonders gute Schlafen nicht zu verstehen.

Nicht nur zu uns selbst sind Gespür und Bezug dadurch arg vermindert, auch zur Natur und der Erde – zu Ganzheit überhaupt. Also, was haben wir wirklich von den sogenannten Annehmlichkeiten, Gewohnheiten? Wir haben uns darin verfangen und finden das weitgehend auch noch unverzichtbar. Eine Form von Blindheit wurde hergestellt. Und wir rechtfertigen und verteidigen, und wir sehen unseren Nächsten nicht und uns genauso nicht. Wir glauben.

Thorson
Thorson
4. Sep. 2019 6:56

Herzlichen Dank, werter N8wächter.

In der Schule mochte ich Mathematik, es viel mir sehr leicht. Auch alle naturwissenschaftlichen Fächer waren mir sympathisch. Nur bei Buchhaltung, da kam eine „Allergie“ auf. Ich empfand diese Zahlenschubserei als unehrlich und damit erzeugte es einen großen inneren Widerstand.

Ich bin sehr gespannt, wie sich das mit den uralten Verbindlichkeiten auflöst. Denn das kann nach meinem Empfinden viel weitere Kreise ziehen.

Öffne ich da mal die Keksdose …: Diese alten Verbindlichkeiten sind nach wie vor rechtens und können dementsprechend eingesetzt werden. Dann müßten andere Schulden oder „Nicht“-Schulden auch abgewickelt werden. Also alle unrechtmäßigen Forderungen (Reparationszahlungen) an Deutschland durch und nach den beiden Kriegen müßten wieder zurückgezahlt werden. Spekulatiusdose zu.

Heil und Segen
auf all unseren Wegen
Thorson

Sailor
Sailor
4. Sep. 2019 10:12
Antwort an  Thorson

Zitat: „Also alle unrechtmäßigen Forderungen (Reparationszahlungen) an Deutschland durch und nach den beiden Kriegen müßten wieder zurückgezahlt werden.“

Eine durchaus erheiternde Spekulation, danke, werter Thorson.

Ich erkenne zur Zeit überall eine Positionierung von am Geschehen Beteiligten, um ihre Standpunkte offen zeigen zu wollen oder auch müssen. Und dies nicht nur in den deutschen Beziehungen zu Polen und umgekehrt. Vielleicht möchte man auch nur eine neue Variante für die Spieltheorie testen …?!

Nun schauen wir einmal, wie es weitergeht.

Danke, werter Nachtwächter, für Deinen interessanten Ausflug in die Welt der Finanzen. 🙂

Reiner Sinn
Reiner Sinn
5. Sep. 2019 21:59
Antwort an  Thorson

Werter Thorson, werter Sailor,

die Wiedergutmachungen und Rückzahlungen nur im geldlichen zu betrachten, ist zu kurz gesprungen. Das Leid durch die Kriege, durch die Indoktrienierung, durch die (Un)rechtsprechungen usw, usw. ist ohnehin nicht in Geldwerten aufzuwiegen. Auch ist es nicht unsere Aufgabe den heutigen Menschen der gegenparteilichen Völker diese Schuld zuzurechnen. Und denjenigen die verstorben sind, denen können wir materiell auch nichts mehr wieder gutmachen.

Um diese Angelegenheiten zu regeln, bedarf es allerweisestem (göttlichem) Beistand. Oh ja, ich freue und sehne mich sehr danach, daß die Wahrheit ans Licht kommt. Nur dürfen wir dann in der Folge daraus nicht Gefahr laufen hochmütig zu werden.

Heil und Segen Euch

Thorson
Thorson
6. Sep. 2019 9:34
Antwort an  Thorson

Werter Reiner Sinn (#13.2),

volle Zustimmung, das sehe ich genauso. Es bedarf einer anderen Einstellung und kein „Gegenrechnen“, wenn wie uns vollends vom alten System lösen wollen.

Zur Zeit sind alle Beobachtungen auf eben diese materielle Welt gerichtet. Man könnte meinen, hier soll grundlegend aufgeräumt und zurechtgerückt werden. Das sind für mich alles Bühnenaktivitäten. Diese sollten womöglich dazu dienen, dass alle im System gefangenen Seelen eine „Freiheit“ innerhalb dieser illusionären Matrix erhalten. Das wäre zumindest aus meiner Sicht eine sehr gute Grundlage, sich dann weiter zu entwickeln. Dieses Weiterentwickeln bedeutet für mich, dass wir uns daran erinnern, wer wir wirklich sind. Dann erkennen wir, dass wir im System „Erde“, genannt Matrix, gefangen sind und die eigentliche Freiheit eine ganz andere ist.

Wenn wir uns vollends erkannt haben, sollte es für uns auch ein Leichtes sein, wieder aus freien Stücken aus dieser illusionären Matrix vollständig auszusteigen, sodenn wir es auch wollen. Das bedeutet für mich auch, den Reinkanartionszyklus zu jeder selbstbestimmten Zeit wieder verlassen zu können, weil wir vielleicht genug von diesem „Spiel“ haben.

Heil und Segen
auf all unseren Wegen
Thorson

Reiner Sinn
Reiner Sinn
6. Sep. 2019 13:26
Antwort an  Thorson

Werter Thorson,

danke für Deine Antwort. Bei allen Vermutungen und aufrichtigen Wünschen, wie es letztendlich um uns bestellt ist, das wissen wir nicht und die sehr wenigen, die weiter und tiefer blicken können, offenbaren es uns nicht, weil wir entweder noch nicht die Fassungskraft haben oder wir unter der Last zusammenbrächen, bzw. wir in unserem Entwicklungsprozeß ge-, ver- oder zerstört würden.

Heil und Segen Dir, lieber Kamerad

Sailor
Sailor
6. Sep. 2019 18:23
Antwort an  Thorson

Werter Reiner Sinn, (#13.2)

ich sehe das ebenso. Die meisten Kriege wurden den Völker aufgezwungen, um elitäre Macht- und Glaubensvorstellungen durchzusetzen und die betroffenen Menschen und die nachfolgenden Generationen mussten/müssen sich mit den negativen Folgen auseinandersetzen.

Ich bin fest davon überzeugt, dass es weltweit positive Veränderungen geben wird. Bei den kommenden Ent-wicklungen werden aber, meiner Einschätzung nach, neben einigen anderen Ländern, auch die Polen einen Lernprozess absolvieren müssen.

Wir sollten aber auch mit Schuldzuweisungen vorsichtig sein, denn überall gibt es, und das auf jeder „Pyramidenetage“, Spreu und Weizen …

kph
kph
4. Sep. 2019 8:51

Netzfund:

Trump, Putin, Xi, der falsche Franziskus und das Neueste vom Ende der Geschichte 1. Teil [dasgelbeforum.net]

Kommentar von Diogenes Lampe, 03.09.2019 [dasgelbeforum.net]

„Das chinesisch-russische Seidenstraßensystem, das mit dem neuen Finanzsystem zusammenhängen wird, welches sich auf Wirtschaftsleistung und Gold stützt, jedoch noch immer nicht weltweit etabliert ist, hat es aber gerade darauf abgesehen, das Kapital künftig nicht mehr akkumulieren -sondern permanent zirkulieren zu lassen; es also nicht, wie die FED, aufzusaugen. Auch das unterscheidet Chinas und Russlands Konzept von dem eines klassischen Imperiums.

Solange aber beide Finanzsysteme noch zeitgleich existieren, wie es in der jetzigen Übergangsphase notwendig der Fall ist, müssen sie insoweit noch miteinander kooperieren, damit der Crash des westlichen Kapitalismus die Staaten nicht wieder in den Abgrund reißt; was bekanntlich immer zu Weltkriegen geführt hat. Also akkumulieren die Russen und Chinesen nun das Gold und kontrollieren – d.h. steuern – so den Bankrott des westlichen Finanzsystems.“

In dem Illusionstheater spielen jetzt die „historischen Schatzanleihen“ eine Rolle. Nach dem öffentlichen „Interesse am Kauf Grönlands“ ist dies die nächste Karte, die von Trump interessanterweise jetzt ausgespielt und öffentlich in den Fokus gerückt wird.

Heil und Segen
kph

Gastleser3
Gastleser3
4. Sep. 2019 19:00
Antwort an  kph

Werter kph,

dieses goldgedeckte Gedöns, bereitet mir Kopfschmerzen.

Wodurch wird denn der Goldpreis bestimmt? Wer legt den Preis fest? Das ist nix anderes, wie ne Nebelkerze! Man will uns in Sicherheit wiegen und eine Alternative bieten, damit wir beruhigt sind.

Es gab bisher nur einen Mann in der Vergangenheit, der ein politisches und wirtschaftliches System aufgebaut hat, welches jedem zugute kam und es keine Schulden usw gab. Mehr brauche ich mich jetzt nicht äußern.

miharo
miharo
4. Sep. 2019 20:38
Antwort an  kph

Werter Gastleser3,

du schreibst.

Wodurch wird denn der Goldpreis bestimmt? Wer legt den Preis fest? Das ist nix anderes, wie ne Nebelkerze!

Die Wertigkeit von Gold ändert sich nie. Wenn du mehr Papier fürs Gold hinlegen mußt, dann siehst du daran die tatsächliche Inflation von „Geld“.

christof777
4. Sep. 2019 21:55
Antwort an  kph

Werter N8waechter,

das kann (noch) nicht zugelassen werden.

Wenn sich die Wahrheit zeigt und die Menschheit reif dafür ist, brauchen wir weder Gold noch Geld. Dann zählt wieder das, was allein wirklichen Wert hat: Die menschliche Arbeit.

Lena
Lena
4. Sep. 2019 22:38
Antwort an  kph

Werter miharo! // #13.2

Die Wertigkeit von Gold ändert sich nie.“

Doch – wenn es ein Metall unter Metallen wieder wird oder wenn es, wie unser N8wächter sagt, (all-)chemisch in aller Öffentlichkeit (wieder) hergestellt wird bzw. werden kann.

Heil und Segen!
Lena

Thorson
Thorson
5. Sep. 2019 7:52
Antwort an  kph

…wenn es [Gold] (all)chemisch hergestellt werden kann.

Werter N8wächter,

solange es keine verlässlichen Quellen gibt, solange es keine belegbaren Indizien gibt, solange es keine Beweise gibt, darf man ruhig von einem Goldherstellungsmärchen ausgehen.

Solltest Du oder jemand anderes hier im Blog verlässliche Nachweise haben, dann wäre ich dafür sehr dankbar. Bis dahin ist und bleibt es pure Spekulation. Es gibt mehr Indizien zur 3M8, als zur (all)chemischen Herstellung von Gold.

Wem dient diese Gerüchteküche?

Heil und Segen
auf all unseren Wegen
Thorson

kph
kph
4. Sep. 2019 10:35

Ergänzend möchte ich den Lesern einige archivierte Dokumente zur Verfügung stellen, welche nicht mehr im Weltennetz zu finden sind:

Finanzsystem – Können alte Mächte die globalen Schulden von 215 Billionen US-Dollar auflösen und das Weltfinanzsystem zerstören [Der Bondaffe, 15.05.2017]

Der Countdown zum 3. Weltgeschehen hin läuft – bald ist er bei „Null“ [Der Bondaffe 20.07.2017]

Eine erweiterte Version:

Arthur Heinrich Stern – Der Goldtrust von Chiang Kai-shek [Weltennetz]

Hier spielen auch die Goldreserven des „Russischen Reiches“ eine Rolle. In Russland ist bis heute das Verschwinden des Zarengoldes in den Jahren 1919-1920 von Geheimnissen umhüllt.

Für englisch kundige Leser ein Buch zum Thema:

Gold Warriors – Sterling Seagrave [Weltennetz]

Viel Spaß beim Stöbern
Heil und Segen
kph

Gastleser3
Gastleser3
4. Sep. 2019 19:08
Antwort an  kph

Werter kph,

Mir fiel gerade noch was ein:

Es gibt nichts, was auch nur im Entferntesten geeignet wäre, um das, was dem deutschen Volk und auch anderen Völkern angetan wurde, zu entschädigen. Es gibt kein Metall und schon gar nicht diese bunten bedruckten Fetzen. Wer daran noch glaubt, der steckt noch zu tief drin und hat nicht begriffen, was kommen wird.

Das ist allgemein geschrieben, bitte nicht persönlich nehmen.

kontext
kontext
4. Sep. 2019 10:57

Eine Frage, die sich mir bei solchen Themen stellt ist, wer entscheidet denn da, was „gültiges Recht“ ist und was nicht? Und ich habe zuweilen den Eindruck, dass es ein uraltes vielschichtiges Konstrukt ist. Allerdings ist mir nicht klar, weshalb das für mich als heute lebender Mensch gültig sein soll.

alles Gute

christof777
4. Sep. 2019 11:37

Hinweis:

Wer noch Gold kaufen möchte und dies zu einem Preis, der bereits Vergangenheit ist, kann hier noch bis zum 12. September ein sicher einmaliges Angebot wahrnehmen:

Bund verkauft Goldmünzen unter Materialpreis [deutsche-wirtschafts-nachrichten.de]

Eine absolute „win-win“-Situation. Garantiert kein Falschgold. Hoher Nominalwert. Die Münze ist in Deutschland ein gesetzliches Zahlungsmittel und kann daher meines Erachtens im Zuge eines allgemeinen Goldverbots nur verboten werden, wenn gleichzeitig der Euro verboten würde.

Auch wer Gold blöd findet, sollte zuschlagen. Heute für 629,98 € bestellen und Anfang Oktober nach Eingang wieder verkaufen. Aktuell kostet die Vorjahresmünze bei ProAurum 766,50 € und wird für 695,50 € vom Händler wieder angekauft.

Der Goldpreis müsste wieder unter ca. 1.250 €/Unze fallen (aktuell bei 1.398 €) bevor diese Chance sich im Nachhinein auflösen würde.

Eine sehr seltene Gelegenheit mit einer ungewöhnlich hohen Arbitrage.

[Kurze Anmerkung: Dies ist Christofs Sichtweise und stellt ausdrücklich keine Kaufempfehlung des Nachtwächters dar! Ihr versteht schon … 😉 , N8w.]

Lena
Lena
4. Sep. 2019 18:21
Antwort an  christof777

Werter christof777! // #16

Da klebst du aber noch ganz gewaltig am System. Meinst du tatsächlich, mit Gold und Silber ins Goldene Zeitalter zu kommen? Meinst du wirklich, daß dieses Geldsystem dann auch so weiterläuft? Oder ist das jetzt Gier? Schnelle gute Besserung!

Heil und Segen!
Lena

miharo
miharo
4. Sep. 2019 20:53
Antwort an  christof777

Werter christof777,

blöd ist, daß die dann wissen, was und wie viel du (mindestens) davon hast. Und wenn die dann auf einen Kurzbesuch vorbeikommen, dann nehmen die auch gleich noch den Rest mit, … zu deiner eigenen Sicherheit. )-:

Erdbeerschorsch
Erdbeerschorsch
4. Sep. 2019 22:10
Antwort an  christof777

Allerorten wird eine goldgedeckte Währung angestrebt und daher vermute ich, daß Gold im „goldenen Zeitalter“ auch einen gewissen Wert haben wird. Zumindest für den Übergang, doch ich denke schon, daß es auch ohne gehen würde und wird, nur nicht in naher Zukunft.

kph
kph
5. Sep. 2019 8:33
Antwort an  christof777

Wenn sich die Wahrheit zeigt und die Menschheit reif dafür ist, brauchen wir weder Gold noch Geld

Werte Lena #14.4, werter christof777 #14.3,

dem stimme ich voll zu. Da muss aber noch einiges passieren, um dies zu erreichen.

Wir sind in einer Phase des Überganges vom „Alten“ zum „Neuen“, wobei die Wertvorstellungen noch ihre Gültigkeit haben. So halte ich auch die Aussage vom werten N8waechter #14.2.5 für möglich.

Meine Devise, über den Tellerrand sehen und aus der Vogelperspektive beobachten, dabei die Bewertung außer Acht lassen. Wir haben eine spannende Zeit und ich bin dankbar, diese bewusst miterleben zu dürfen.

Heil und Segen
kph

freierMensch
freierMensch
5. Sep. 2019 6:50

Liebe Lena,

da auch Du nicht weißt, wie lange dieses System noch Bestand hat, kann ich Christof777 gut verstehen und es ist für manchen vielleicht auch ein guter Tipp, der nicht so üppig mit € ausgestattet ist und jeden Monat rechnen muss. Sehr überhebliche Antwort von dir, vielleicht aus einer Komfortzone heraus?

Zudem, Gold immer seinen Wert behalten wird, da sich das Material auch umformen lässt und man andere Sachen daraus machen kann, wie Schmuck oder Zähne z.B.

Lena
Lena
5. Sep. 2019 8:18
Antwort an  freierMensch

Lieber freierMensch! // #18

Meine Komfortzone ist Krankheit, Halbierung der VBL und andere finanzielle Verluste, die Mensch als „deutsch“ so hinnehmen „darf“.

Ich kann ganz einfach berechnende, gierige Wesen nicht ertragen. Dazu stehe ich auch, und zwar mit geradem Rücken. Mag sein, daß das meine „Komfortzone“ ist.

Heil und Segen! (So viel Zeit sollte sein.)
Lena

freierMensch
freierMensch
5. Sep. 2019 7:12

Egal in welcher Zeit, wie soll dedn in Zukunft ein Haus bezahlt werden, wenn nicht mit Gold? Gold ist gespeicherte menschliche Arbeitsleistung und mir ist kein Verfahren bekannt, es chem. herzustellen, zumal auch dieses Verfahren, sollte es irgendwann möglich sein, Geld kosten und vielleicht teurer sein wird, wie echtes Gold.

Die Menschheit ist noch lange nicht bereit, ohne Geld auszukommen, egal was kommt. Zu verschieden sind die Rassen und Lebensweisen in den verschiedenen Lebensräumen und daran werden wir hier auch nichts ändern.

Magnus
Magnus
5. Sep. 2019 10:53

Werte Kommentatoren,

nehmt doch bitte den Gedankenanstoß zum Thema „Herstellung von Gold“ vom Nachtwächter einfach mal auf. Lasst den Gedanken einfach mal zu …

Es gibt Hinweise/Belege, die diesen Gedanken aus dem Bereich der Fabeln herausholen! Vor rund 80 Jahren ist da einiges passiert. Vor ca. 10 Jahren wurden diese Dinge in Teilen nachvollzogen.

Einigen von Euch habe ich davon schon persönlich berichtet. Hier mehr zu schreiben, geht leider nicht!

HuS
Magnus

Thorson
Thorson
5. Sep. 2019 12:30
Antwort an  Magnus

Werter Magnus (#20),

bei allen „Behauptungen“ egal, welcher Natur, wird vom N8wächter berechtigt nach einer Quelle oder irgendetwas Belegbarem oder Belastbarem gefragt. Jetzt soll das auf einmal nicht mehr gelten? Wir leben in einer gigantischen Illusion und sollen uns nur auf eine Behauptung stützen? Aus meiner Sicht werden hier zwei verschiedene Maßstäbe angesetzt.

Mir persönlich ist es egal, ob Gold hergestellt werden kann oder nicht. In meiner Vorstellung brauchen wir kein Tauschmittel, kein Geld oder eine Gold gedeckte Währung. Dies habe ich in früheren Kommentaren schon recht umfassend geschrieben.

Die Rückkehr zu einem Goldstandard ergibt für mich nur dann Sinn, wenn die Menge an Gold stabil bleibt und als unveränderbare Basis gilt. Sollte man Gold herstellen, stellt sich mir die Frage, warum brauchen wir eine Gold gedeckte Währung? Wir könnten doch dann jedes x-beliebige Edelmetall nehmen, solange wir noch in der materialistischen Welt behaftet/verhaftet sind.

Einfach nur: Vor rund 80 Jahren ist da einiges passiert. Vor ca. 10 Jahren wurden diese Dinge in Teilen nachvollzogen.“, in den Raum stellen, ohne jeglichen Nachweis, ist sehr zweifelhaft. Diese Art der Informationsverteilung hat es in den letzten zig-Jahren allzu oft gegeben. Und meistens zum Nachteil der Wahrheitsfindung.

Heil und Segen
auf all unseren Wegen
Thorson

kph
kph
5. Sep. 2019 13:36
Antwort an  Magnus

Zitat aus: Edgar Mayer & Thomas Mehner – Und sie hatten sie doch! (S161) [kopp-verlag.de]

„Bei unseren jahrelangen Recherchen zum Thema der deutschen Atom(waffen)-forschung stießen wir immer wieder auf den Hinweis, dass das Deutsche Reich künstliches Gold hergestellt haben sollte – und zwar in erstaunlichen Mengen, um damit – so sah jedenfalls der dahinterstehende Plan vor – die westlichen Währungen, die noch goldgedeckt waren, durch In-Umlauf-Bringen dieses künstlichen Goldes massiv zu destabilisieren. Das künstliche Gold wurde angeblich auf Halde produziert und in Thüringen in mehreren großen Untergrundanlagen deponiert, wo es noch heute liegen soll.“

Heil und Segen
kph

kph
kph
5. Sep. 2019 13:57
Antwort an  Magnus

Nachtrag für den „Heimwerker“:

Goldsynthese [chemie.de]

“Unter Goldsynthese versteht man den Vorgang unedle Metalle in Gold zu transmutieren. Die Goldsynthese ist mit Hilfe von Teilchenbeschleunigern oder Kernreaktoren möglich, aber in der Praxis viel zu aufwändig. Da es nur ein stabiles Goldisotop, Au 197, gibt, müssen Kernreaktionen zur Goldsynthese dieses liefern. Künstlich erzeugtes nicht radioaktives Gold kann dabei nicht von natürlich gewonnenem Gold unterschieden werden.“

Heil und Segen
kph

christof777
6. Sep. 2019 12:00
Antwort an  Magnus

Werter Magnus,

für diejenigen, denen Du bereits persönlich berichtet hast, ist Dein Beitrag aus meiner Sicht wertlos, da sie ja bereits Bescheid wissen. Für den großen Rest ist der Beitrag ebenfalls unnütz, wenn nicht sogar ärgerlich, denn die einzige Botschaft an die Unwissenden lautet: Euch kann ich nichts sagen, geht leider nicht. Insofern frage ich mich, warum überhaupt so ein Beitrag?

Zum Thema:

Es spielt überhaupt keine Rolle, ob Gold künstlich hergestellt werden kann. Diejenigen, in deren Händen die Geschicke dieser Welt liegen, werden dieses Geheimnis zu hüten wissen. Und das war`s auch schon.

ELFi
ELFi
5. Sep. 2019 11:12

Mich würde mal interessieren, was in den ganzen Patenten beschrieben ist, welche man uns Deutschen 1945 gestohlen hat. Oder was in der Bibliothek von Alexandria alles gewesen ist.

Eigentlich interessiert mich alles, was mutwillig in der Menschheitsgeschichte vernichtet wurde. Ich hoffe, dass wir in Zukunft darauf Antworten bekommen und vor staunen den Mund nicht zubekommen.

Linde
Linde
7. Sep. 2019 14:47

Werte Leser,

ein paar Gedanken zum Text:

Die ausländischen Banken haben das Kaiserreich zerstört. Ich habe gehört, dass die Rothschilds seit 18-irgendwas, seit ihrer Hochzeit mit den Sassoons in der Bank of China (?) waren, danach war Bürgerkrieg, Revolution, Sozialismus, Mord und Terror. Das gab es doch fast zeitgleich auch in Rußland (also auch in China von außen induziert?) und immer von den gleichen Leuten?

Ich habe leider gerade wenig Zeit zum Recherchieren: gab es nicht immer gern j. „Berater“ am Hof, die sich mit Geld auskannten? Vielleicht ja auch in China …

Heil und Segen,
Linde

Frühlingsblume
Frühlingsblume
9. Sep. 2019 8:52
Antwort an  Linde

Nun, man könnte es vereinfacht so beschreiben: Der dümmlich naive Unruhestifter geht seine Gegner, welche ihn warum auch immer stören, direkt und persönlich an.

„… und immer von den gleichen Leuten?“

Diese immer gleichen Leute, werte Linde, haben da eine andere Vorgehensweise, eine welche völlig risikofrei und ressourcenschonend ist und in der Regel sehr einträglich. Das geht so:

Man hetzt 2 potentielle Gegner gegeneinander auf, bis diese sich zerfleischen, und verdient daran, in dem man beiden Waffen verkauft und bei Bedarf Kredite gewährt. Anschließend plündert man dann den am Boden liegenden Verlierer aus und identifiziert diesen als Schuldigen des ganzen Vorfalls.

Die dümmsten Menschen auf diesem Planeten sind diejenigen, welche sich immer wieder als Nutzvieh für die Interessen Dritter ausnutzen und verheizen lassen, ohne dabei im Geringsten für eine eigene Sache einzutreten.

Ich schätze, dies beschreibt die Situation treffend, wenn ich mich nicht irre!

Druide
Druide
8. Sep. 2019 20:18

Ich habe leider gerade wenig Zeit zum Recherchieren: gab es nicht immer gern j. “Berater” am Hof, die sich mit Geld auskannten?

Werte Linde,

ja natürlich, auch beim Führer. 😉

BGvD

Lena
Lena
11. Sep. 2019 17:04

Liebes N8wächter-Forum, ich drücke ganz fest meine Daumen und hoffe das Beste!

Heil und Segen!
Lena