Gedanken zu den Vorgängen in Hongkong

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Bereits im März begannen erste Straßenproteste in Hongkong gegen eine Gesetzesnovelle der Regierung der “Sonderverwaltungszone“, welche die Auslieferung vermeintlicher Straftäter an die Volksrepublik China ermöglichen würde. Die Gesetzesnovelle wurde bis auf Weiteres auf Eis gelegt, doch die Proteste wurden seitdem fortgesetzt und die Menge der Demonstranten größer. So wurde unter anderem vergangene Woche Dienstag der Flughafen der Stadt durch Demonstranten lahmgelegt, was zu über 1.000 Flugausfällen geführt hatte.

Am gestrigen 18. August 2019 marschierten in strömendem Regen, laut Angaben der Organisatoren, 1,7 Millionen Menschen durch die Stadt – annähernd ein Viertel der Einwohner Hongkongs. Mittlerweile geht es jedoch weniger um das Auslieferungsgesetz, als um die “Demokratie“ höchstselbst und für den 31. August hat die Menschenrechtsgruppe “Civil Human Rights Front“ eine weitere Großdemo angekündigt, welche bereits vor dem vergangenen Wochenende angemeldet worden war.

Inzwischen haben sich dann nun auch die Spottdrosseln den Protesten gewidmet, doch finden sich weder in Übersee, noch im deutschsprachigen Raum nennenswerte Hintergrundinformationen über das Geschehen in Hongkong, denn damit könnten ja möglicherweise Fragen aufgeworfen werden, deren Antworten der gelenkten Masse doch besser vorenthalten bleiben sollen. Der heutige Zustand Hongkongs ist eine regelrechte Zangengeburt und hier einmal etwas genauer hinzuschauen ermöglicht zumindest ein gewisses Grundverständnis dafür, warum es den Protestanten nun generell um den Zustand der “Demokratie“ in Hongkong geht.

Geschichtliche Hintergründe

Im Jahre 1637 erhielt Großbritannien das Recht auf eine Handelsniederlassung an der chinesischen Küste zugesprochen. 1699 landete die britische Ostindien-Kompanie in China, begründete wenig später einen Handelsaußenposten und begann den Handel mit Tee. Rund 100 Jahre später hatte die Ostinien-Kompanie maßgeblich zum Opiumschmuggel in Südchina beigetragen, was letztlich 1840 mit zum Ausbruch des Ersten Opiumkriegs führte, welcher für die Briten siegreich und unter anderem mit der “ewigen“ Abtretung Hongkongs als Kronkolonie an Großbritannien endete. Weitere Gebiete kamen nach der Beendigung des Zweiten Opiumkriegs im Jahre 1860 und durch die 99 Jahre laufenden Pachtverträge des Jahres 1898 unter britische Kontrolle.

Hongkong wurde in der Folge zu einem wichtigen Militär- und Handelsstützpunkt für Großbritannien und nach dem Tod Mao Zedongs wandelte sich die Stadt zu einem maßgeblichen Handels- und Dienstleistungszentrum. Als das Ende des Pachtvertrages näher rückte, begannen Gespräche zwischen Großbritannien und der Volksrepublik China über die Rückgabe des Gebietes, welche in der “gemeinsamen Erklärung“ der beiden Länder mündete. Darin wurde festgelegt, dass die Kronkolonie mit Wirkung zum 1. Juli 1997 an die Volksrepublik China übergeben werde, sie jedoch für die folgenden 50 Jahre eine Sonderverwaltungszone bleibe, was mit den offiziellen Feierlichkeiten am 30. Juni 1997 entsprechend umgesetzt wurde.

Fragen

Welche Stellung nahm der Teehandel für GB ein?
Welche wirtschaftlichen Folgen hatte der Handel mit Europa für China?
Warum wurde Hongkong durch Großbritannien gepachtet, anstatt es einfach zu annektieren?
Welche Rolle spielte Hongkong im Zusammenhang mit den innerchinesischen Konflikten des 20. Jahrhunderts?
An wen wurde Hongkong 1997 ausgehändigt?
Welche Rolle spielte Schanghai für Großbritannien?
Was ist die HSBC?
Warum hat Hongkong ein Grundgesetz?

Kurz gefragt: Worum geht es also in Hongkong wirklich?

Alles läuft nach Plan …

Der Nachtwächter

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kph
kph

Was ist die HSBC?

„Die Hongkong and Shanghai Banking Corporation wurde 1865 in Hongkong auf dem damaligen Höhepunkt des Welthandelaufschwungs von dem Schotten Thomas Sutherland gegründet, um den britischen Handel im Fernen Osten zu finanzieren. Das erste Direktorium der HSBC setzte sich aus britischen, deutschen, schweizerischen, persischen und US-amerikanischen Geschäftsleuten zusammen. In der Gründerzeit hatten deutsche Geschäftsinteressen maßgeblichen Einfluss auf die Entwicklung der Bank, was sich unter anderem durch zwei deutsche Geschäftsleute widerspiegelt, die damals viele Jahre im Direktorium saßen. Durch diese Tatsache ist es auch zu erklären, dass bereits 1889 neben Niederlassungen in London und Lyon ebenfalls eine Zweigstelle in Hamburg eröffnet wurde, was die ersten Repräsentanten der HSBC in Europa waren.“

HSBC [de.wikipedia.org]

Heil und Segen
kph

Erenion
Erenion

Ein kleiner Hinweis ist auch, dass die „Hongkong and Shanghai Banking Corporation“ auch den Hongkong-Dollar herausgab (und das, meines Wissens nach, heute noch, zusammen mit der Bank of China). Ich habe noch eine dieser Banknoten, aus der Zeit der Kronkolonie.

HuS

Heidi
Heidi

Werter Nachtwächter,

„Was ist die HSBC?“

Die Bank HSBC (Hongkong & Shanghai Banking Corporation Holdings PLC) ist eine international agierende britische Großbank mit Sitz in London. Mit einem Umsatz von 63,2 Milliarden US-Dollar, bei einem Gewinn von 10,8 Mrd. USD, steht die HSBC laut den Forbes Global 2000 auf Platz 9 der weltgrößten Banken. Gleichzeitig ist HSBC die größte europäische Bank (Stand: Jahr 2017). Das Unternehmen erzielte Anfang 2018 eine Marktkapitalisierung von ca. 200 Mrd. USD.

Das britische Finanzinstitut ist in Deutschland durch HSBC Trinkaus & Burkhardt vertreten. Die Schweizer Tochtergesellschaft, HSBC Private Bank (Suisse), steht laut Ermittlungen der Eidgenössischen Finanzmarktaufsicht (FINMA) im Verdacht der jahrelangen Geldwäsche. Österreichvertretung ist HSBC Global Asset Management (Österreich).

HSBC ist eine von 29 Großbanken, die vom Financial Stability Board (FSB) als „systemically important financial institution“ (systemisch bedeutsames Finanzinstitut) eingestuft wurden. Sie unterliegt damit einer besonderen Überwachung und strengeren Anforderungen an die Ausstattung mit Eigenkapital. Aufgrund der internationalen Verflechtungen gilt ein möglicher Ausfall der Bank als so problematisch, als dass ihr Ausfall mit einem besonders hohen Risiko für die internationalen Finanzmärkte verbunden werden würde.

HSBC [de.wikipedia.org]

Heil und Segen
Heidi

Fenriswolf von Asgard
Fenriswolf von Asgard

Werter N8waechter! Da versucht doch tatsächlich ein freches „h“ sich als ein „n“ (in: „weder in Übersee, hoch im deutschsprachigen Raum“) auszugeben! Das muß sofort zurück in die Buchstabenschule.

Heil und Thors Segen.

pedrobergerac
pedrobergerac

Werter Fenriswolf,

„ff“ steht für „fiel fergnügen“

Aus Kottan ermittelt:

Das Beste aus Kottan ermittelt [YT]

Solarplexus
Solarplexus

Werter pedrobergarac,

Was immer dein Name auch bedeuten mag, mit deinem Hinweis hast zur damaligen besten deutschen Serie, die weder Kriminelle ausgebildet, noch gähnende Langeweile verbreitet hat, im Gegenteil, sie war auch so spannend, dass keiner wusste, wann man sich wieder schlapplachen konnte von Szene zu Szene.
Ein wenig, wie das Weltgeschehen zur Zeit. 😉

Wer könnte es mal Trump zwitschern? Mal sehen, ob er dann nicht nur auf sein deutsches Fleisch schauen und zeigen würde! Alt genug wäre er alle mal. Reif genug? 😉

[Hinweis mit Bezug auf die jüngsten technischen Schwierigkeiten: Dieser Kommentar wurde am 21. August um 18:24 Uhr freigegeben. N8w.]

Yadahadu Iriwadschi
Yadahadu Iriwadschi

Wurde der Pachtvertrag nicht mit dem Kaiserreich abgeschlossen? Ob da jetzt alte Verbindlichkeiten schlagend werden? Da dürfte Taiwan auch noch mitreden.

Bolon
Bolon

Sie verlassen den US-Dollar und gehen zum britischen Pfund über: °Brexit“.

Hongkong-Dollar [de.wikipedia.org]

1971 USA – 1972 … Gold … Vorbereitung zum „Reset“ … Frankreich … Hongkongs Regierung? … die gehen auf die Straße … sind nicht so blöd wie wir … Arbeit macht frei … Deutsche zu Brei …

Heil dem Degen

Siegfried von Xanten

Zur HSBC, Gold und Drogen, Mao, der East India Company, der Bruderschaft und Chiang Kai-shek:

Von Xantens Kolumne – Die Bruderschaft, Synchronizitäten und das Bus[c]hgespenst [n8waechter.net]

kph
kph

Netzfunde zum Thema:

„Die derzeitigen massiven Demonstrationen müssen zuerst als die Feststellung der Unmöglichkeit einer kulturellen chinesischen Vereinigung verstanden werden. Die Demonstrationen werden von dem Vereinigten Königreich und den Vereinigten Staaten geschürt, und eine US-„Diplomatin“ hat die Führer der Proteste getroffen und trainiert. Das Spitzen-Element der Proteste, die Bewegung für die Unabhängigkeit von Hongkong, wurde gesehen, als es die alte koloniale Flagge mitten in der Pressekonferenz schwang.“

Die Briten und die „Farben-Revolution“ in Hongkong [voltairenet.org]

„Der Wortführer der Proteste gegen Chinas Einfluss in Hongkong, Joshua Wong, fordert Deutschland auf, die Demokratiebewegung zu unterstützen. „Deutschland sollte Einreisesperren verhängen und das Vermögen derjenigen einfrieren, die Menschen in Hongkong unterdrücken wollen“, sagte Wong der „Welt am Sonntag“. Dies gelte „sowohl für die Verantwortlichen aus China“ als auch „für die Handlanger der chinesischen Regierung in Hongkong“, so Wong weiter.“

Wortführer der Proteste in Hongkong bittet Deutschland um Hilfe [epochtimes.de]

„2019-08-19 [19:15] Der Pirat: Denn Hongkong gehört nicht zu China, sondern zu Taiwan! Der ehemalige Pachtvertrag wurde zwischen Großbritannien und dem damaligen Kaiserreich China, welches sich unter Tschiang Kai-Shek wegen der Vertreibung durch Mao auf die Insel Taiwan zurückzog, geschlossen. Mitte der 70er Jahre hatte die UNO auch „offiziell“ die Volksrepublik China als den „einzigen chinesischen Staat“ anerkannt, obwohl es nicht so ist. In diesem Zusammenhang wird das Stichwort „Alte Verbindlichkeiten“ wieder interessant.“

Informationen China [hartgeld.com] [ 😉 N8w.]

Farbrevolutionen deuten auf den Tiefen Staat hin, der hier zündelt, um einen Umbrauch wie in der Ukraine, Venezuela, Syrien, Ägypten usw. zu erreichen. Hier wird sogar offen die Hilfe des Tiefen Staates (die Macht hinter Merkel) von Deutschland aus angesprochen. Man versucht mit letzten Mitteln noch ein globales Chaos zu erreichen.

Heil und Segen
kph

kph
kph

Wenn ich die Beiträge lese, kommt mir in den Sinn, dass die Aussage der Farbrevolution und dem Tiefen Staat von mir relativiert werden muss. Es steht wohl noch eine Macht darüber, welche die Prozesse um China, Hongkong und Taiwan steuert. Diese ist auch für die Vorgänge um den Iran, Nordkorea und den anstehenden Brexit verantwortlich.

Wie hier vom werten N8waechter geschrieben, alles läuft nach Plan. Erst wenn alle Steine an ihrem Platz sind, kommt ein Ereignis, welches das augenblickliche System zum Einsturz bringen wird. Da diese Macht über sehr lange Zeiträume plant, gibt es natürlich schon einen „Ersatz“ für das bestehende System. Es ist sonst nicht möglich, den Umbruch, welcher auf globaler Ebene passiert, ohne ein größeres „Crash“szenario zu erreichen. Deshalb: „Fällt aus, wegen is‘ nicht“.

Da bleibe ich doch lieber in der Beobachterperspektive.

Heil und Segen
kph

kph
kph

Passend: „Denn Hongkong gehört nicht zu China, sondern zu Taiwan!

Netzfund: Taiwan: Trump genehmigt Verkauf von F-16-Kampfflugzeugen – Die nächste Provokation Pekings [konjunktion.info]

„“Diese Kampfflugzeuge sind von entscheidender Bedeutung für die Verbesserung der Fähigkeit Taiwans, seinen souveränen Luftraum zu verteidigen, der von der Volksrepublik China zunehmend unter Druck gesetzt wird”, sagte der Vorsitzende der Außenbeziehungen des Senats, James Risch, ein Republikaner aus Idaho, am Freitag.

“Wenn Trump bereit ist, eine dritte Front gegen China zu eröffnen, wird er von hier oben keinen Widerstand erfahren”, sagte ein mit dem Prozess vertrauter Kongressassistent dem Washington Examiner. “Die Chinesen sind so weit von der Linie entfernt, dass es einen parteiübergreifenden Konsens über die Notwendigkeit eines Zurückdrängens [Chinas] gibt.”“

Heil und Segen
kph

sherina
sherina

Warum hat Hongkong ein Grundgesetz?

Ein Land, zwei Systeme.

Die Sonderverwaltungsregion Hongkong (HKSAR) der Volksrepublik China wurde am 1. Juli 1997 gemäß den Prinzipien „Ein Land, zwei Systeme“ und „Hongkonger verwalten Hongkong“ gegründet. Diese Prinzipien sind im Grundgesetz (Basic Law), der Verfassung der HKSAR, verankert.

Das Grundgesetz garantiert, dass die HKSAR weiterhin das “Common Law“ praktiziert.

Ein Land, zwei Systeme [hketoberlin.gov.hk]

sherina
sherina

An wen wurde Hongkong 1997 ausgehändigt?

Hongkong wird Sonderverwaltungszone

Am 1. Juli 1997 übernahm die Volksrepublik China in einem großen zeremoniellen Akt die Kontrolle über Hongkong von den Briten. Seitdem ist Hongkong eine Sonderverwaltungszone. Dies bedeutet, dass es in allen politischen Bereichen, ausgenommen Außen- und Verteidigungspolitik, ein hohes Maß an Autonomie genießt.

Jedoch hat die Regierung in Peking wiederholt versucht, diese Autonomie auszuhöhlen. Markantestes Beispiel dafür war Artikel 23 des Hongkonger Grundgesetzes, der Anti-Subversions-Paragraf, gegen den eine halbe Million Menschen demonstrierten und gleichzeitig den Rücktritt des unpopulären Chief Executive Tung Chee-hwa verlangten.

Geschichte Hongkongs [de.wikipedia.org]

sherina
sherina

Welche Rolle spielte Schanghai für Großbritannien?

Nach dem Ersten Opiumkrieg erzwang Großbritannien 1842 unter dem Vertrag von Nanking die Öffnung Shanghais für den Handel mit den europäischen Mächten. Die Wahl der Briten fiel auf Shanghai als Vertragshafen, weil die Stadt, wie der Repräsentant der Ostindien-Kompanie, Hugh Lingsey, es formulierte, seit den 1840er Jahren zum „wichtigsten Marktplatz Ostasiens“ geworden war. Mit dem Handel wurde auch die christliche Mission freigegeben, Kaufleute und Missionare genossen strafrechtliche Freizügigkeit und Immunität.

Shanghai [de.wikipedia.org]

(So nebenbei noch erwähnt: Nach den Briten folgten 1847 die Franzosen (Vertrag von/traité de Huangpu). Diese beiden Mächte richteten die ersten ausländischen Konzessionen in Shanghai ein – die Briten entlang des Bundes und im Gebiet nördlich Alt-Shanghais, der Chinesenstadt, die Franzosen im Südwesten, um eine Kathedrale, die ein französischer Missionar 200 Jahre zuvor gegründet hatte. In der Folgezeit bildete sich in der Stadt auch eine größere j*dische Gemeinde.)

sherina
sherina

Warum wurde Hongkong durch Großbritannien gepachtet, anstatt es einfach zu annektieren?

Ein Pachtgebiet (auch Konzession genannt) ist Teil des Staatsgebiets eines Herkunftsstaates, das dieser an einen anderen Staat so verpachtet, dass der pachtende Staat dort die Souveränität ganz oder teilweise übernimmt.

In der Regel fanden solche Verpachtungen unter erheblichem politischen und/oder militärischem Druck oder gar Gewaltanwendung statt. Dabei war Voraussetzung, dass auf der Verpächterseite ein wenigstens einigermaßen intakter Staat bestand. Andernfalls kam es auf Seiten des übernehmenden Staates zur Annexion oder in einem Gebiet ohne staatliche Struktur oder mit einer staatlichen Struktur, die aber der übernehmende Staat nicht anerkannte(!), wurde eine Kolonie gegründet.

Anlass ein solches Pachtgebiet zu erwerben, war in der Regel einen militärischen Stützpunkt oder eine Handelsniederlassung unter eigener Hoheit, weit ab vom eigenen Staatsgebiet, zu gründen. Verwaltet wurden Pachtgebiete in der Regel wie eine Kolonie: Sie galten also gegenüber anderen Staaten als Inland des pachtenden Staates, gegenüber dem Inland des pachtenden Staates aber als Ausland.

Pachtgebiet [de.wikipedia.org]

thorian
thorian

Werte N8Waechter-Gemeinde,

als inhaltliche Klammer der derzeitigen Prozesse scheint mir, dass sämtliche Steine, die durch die Rothschild-Frankisten-Talmud-Kabale aus der ursprünglichen (Schöpfungs-)Ordnung gerissen wurden, wieder an ihren angestammten Platz versetzt werden. Dies betrifft in diesem speziellen Falle auch das, was heute vom Chinesischen Kaiserreich noch als Fragment erhalten ist.

Notwendigerweise impliziert dieser Umstand auch die kontrollierte Implosion des derzeitigen Rothschildschen (j*dischen) Finanz- und Mediensystems. Diese Implosion wird aus meiner Sicht gerade weltweit durch eine ganze Reihe von Instrumenten (Negativzins, Goldstandard, Beschlagnahmungen der Vermögen von Menschenhändlern etc.) in beachtenswert kurzer Zeit vorangetrieben, auch wenn viele sicherlich meinen, es geschehe zu wenig oder zu langsam.

Da ich gerade die Rothschilds erwähnte, möchte ich noch hinzufügen, dass aus meiner Sicht der Einfluss dieser schwerstkriminellen Mafiadynastie in der aktuellen Ausgabe von „Geld und Glauben (Teil 6)“ bei Weitem zu kurz kommt – vielleicht fühlt sich jemand befleißigt, diese Leerstelle mit den erforderlichen Informationen aufzufüllen? Mir fehlt dafür im Augenblick leider die Zeit.

Immerhin ein paar Stichpunkte:

– Die fünf Rothschild-Brüder finanzierten sowohl Wellingtons, als auch Napoléons Armee, denn Kriegsfinanzierung erzeugt risikofrei Schulden auf beiden Seiten, den Gewinnern und den Verlierern. („Es ist egal, wer gewinnt oder verliert. Der Verlierer trägt die Schulden des Gewinners. Die Bank gewinnt doppelt.“)

– Napoléons späte Erkenntnis über die Rothschild-Finanzierung: „Die Hand, die gibt, ist auch die Hand, die nimmt. Geld hat kein Mutterland, Bankiers kennen weder Patriotismus noch Anstand, ihr einziges Ziel ist der Gewinn.“

– Aussage Napoléons (1806): „Ziel ist, das Haus von Hessen-Kassel von der Herrschaft und der Liste der Mächte auszulöschen.“ Wilhelm I. (Hessen-Kassel), der zwischenzeitlich nach Dänemark geflohen war, galt als einer der reichsten deutschen Fürsten seiner Zeit und es gelang ihm laut Wikipedia, „mit Hilfe des Frankfurter Bankiers Mayer Amschel Rothschild, dieses Vermögen auch über die napoléonische Zeit hinwegzuretten“. Es wird allerdings von anderen Quellen berichtet, dass diese überaus erheblichen Summen, die sich in der Folgezeit noch vervielfachten, von den Rothschilds nie zurückgegeben wurden.

– 1812 erklären die Briten (nach Anordnung durch Nathan Mayer Rothschild) den Vereinigten Staaten den Krieg. Ziel: Diese durch die Kriegsführung in solche Schulden zu stürzen, dass sie sich danach nur noch den Briten ergeben können, um daraufhin das Gesetz für die den Rothschilds gehörende „First Bank of The United States“ („National“bank, Vorgänger der „Fed“) zu erneuern, denn die Lizenz war 1811 ausgelaufen. Allerdings verzögerten sich diese Pläne, da die Rothschild-Briten bis 1814 noch in den Krieg gegen Napoléon involviert sind.

– Nach den Befreiungskriegen, Preußen steht vor der Insolvenz, bezieht es erstmals (?) Kredite von den Rothschildbanken. Um zusätzliches Geld zu beschaffen, wurden zudem solvente und/oder wirtschaftlich produktive Siedler aus ganz Europa angelockt, insbesondere auch J*den. Die bereits in Preußen ansässigen sogenannten „Schutzj*den“ erhielten durch das „Preußische J*denedikt von 1812“ die gleichen bürgerlichen Rechte und Pflichten, wie die anderen preußischen Staatsbürger. Der Keim zum (temporären) Untergang Preußens war gelegt.

Heil und Segen
:thorian

[Hinweis mit Bezug auf die jüngsten technischen Schwierigkeiten: Dieser Kommentar wurde am 21. August um 18:28 Uhr freigegeben. N8w.]

kph
kph

Welche Stellung nahm der Teehandel für GB ein?

Gesellschaftlich:

England begann Mitte des 17. Jahrhunderts damit, Tee zunächst aus China zu importieren. Er war damals nur für die Oberschicht erschwinglich und galt als Statussymbol. Um 1700 gab es in den rund 500 Kaffeehäusern in England auch Tee. Nach 1750 wurden die ersten Teegärten eröffnet, in denen Tee im Freien getrunken wurde. Während Frauen der Zutritt zu den Kaffeehäusern verwehrt wurde, standen ihnen die Teegärten offen. Als 1783 die Teesteuern gesenkt wurden, konnte sich die Mittelschicht, die bis dahin Kaffee getrunken hatte, Tee leisten. Später folgten die Familien der Arbeiter.

Das Handelsmonopol besaß die East India Company. Im 18. Jahrhundert wurde Großbritannien zum Zentrum des europäischen Teehandels. Um den stetigen Devisenverlust durch die Tee-Importe zu verhindern, begann Großbritannien im 19. Jahrhundert damit, Tee in seinen Kolonien anzubauen. Die britischen Einwanderer hatten den Teegenuss in Nordamerika verbreitet, und die Neuenglandstaaten bezogen den Tee direkt aus dem Mutterland Großbritannien.

Britische Teekultur [de.wikipedia.org]

Teesteuer [de.wikipedia.org]:

Die Teesteuer wurde im 18. Jahrhundert im Zuge einer merkantilistischen Handelspolitik in vielen Ländern erhoben, um den Teeimport aus China zu reduzieren und Devisen zu sparen. In deutschen Ländern wurde Tee seit dem 17. Jahrhundert in der Form von Einfuhrzöllen mit Abgaben belegt. Seit dem Scheitern der Preußischen Asiatischen Kompagnie 1765 versuchte Preußen im Ostfriesischen Teekrieg das Teetrinken zu unterbinden und erhob hohe Zölle auf importierten Tee. 1778 wurde das Teetrinken in Preußen wegen Devisenmangel vorübergehend ganz verboten, 1784 wurden die Importe eingestellt.

1765 belegte das britische Parlament durch den Stamp Act Tee und andere Güter, die in die nordamerikanischen Kolonien exportiert wurden, mit einer Steuer. In dieser Form sollten sich die Kolonisten nachträglich an den Kosten des Siebenjährigen Kriegs gegen Frankreich (1754–1763) beteiligen. Dadurch wurde der Schmuggel mit Tee, an dem sich vor allem holländische Schiffe beteiligten, noch profitabler.

Mit dem Tea Act von 1773 erhöhte das Britische Parlament die Teesteuer noch einmal und versuchte zugleich den Teeschmuggel in die nordamerikanischen Kolonien zu verhindern. Ziel des Gesetzes war es weniger, den Geldbedarf der Krone zu befriedigen, sondern auch den Absatz der angeschlagenen Britische Ostindien-Kompanie zu unterstützen, in deren Londoner Lagerhäusern große Mengen an nicht verkauftem Tee liegen geblieben waren. Die Gesellschaft sollte ein Monopol für den zoll- und steuerfreien Tee-Export aus England erhalten, und die Kolonisten sollten genötigt werden, den Tee in kleinen Mengen direkt bei Vertretern der Kompanie zu kaufen, womit der Großhandel umgangen werden sollte.

1854 wurde die Teesteuer durch den liberalen Premierminister Gladstone herabgesetzt, um den Freihandel und den Teeanbau in den eigenen Kolonien zu fördern.

Heil und Segen
kph

kph
kph

Welche wirtschaftlichen Folgen hatte der Handel mit Europa für China?

China war seit dem 17. Jahrhundert fest eingebunden in den wechselseitigen transkontinentalen Handelsverkehr. Das wichtigste chinesische Exportgut war zunächst weiterhin Seide, später aber auch Chinesisches Auftragsporzellan und ab dem 18. Jahrhundert vor allem Tee, importiert wurden unter anderem Gewürze aus dem ostindischen Raum.

Wie schon im Rahmen des Indienhandels, erwuchs den Portugiesen im Laufe der Zeit auch im Chinahandel ernsthafte Konkurrenz. Die Niederländische Ostindien-Kompanie unterhielt zwar nie gute Beziehungen zum chinesischen Kaiserhof und ihr wurde auch keine Niederlassung auf dem Festland gestattet, aber über illegale Handelsgeschäfte und Zwischenhändler war die Kompanie sehr aktiv. Um 1640 kontrollierte sie sogar weitgehend den Japanhandel, in den auch China eingebunden war. Aufgrund der verstärkten Nachfrage von Tee in Europa im 18. Jahrhundert, intensivierten sich die direkten Handelsbeziehungen zwischen China und Europa. In diesem Zusammenhang war die Britische Ostindien-Kompanie die schärfste Konkurrentin der Niederländer.

Der gesamte Handel mit chinesischen Tee wurde über den Hafen von Kanton abgewickelt, andere Häfen blieben den Europäern von 1760 bis 1842 verschlossen. Die Britische Ostindien-Kompanie exportierte seit dem frühen 18. Jahrhundert regelmäßig Tee aus Kanton nach Europa, wobei Tee um 1750 rund ein Viertel der Gesamtexporte ausmachte. Die damit verbundenen Gewinne führten dazu, dass die Briten die Niederländer schließlich übertrumpften.

Eine wichtige Rolle in dem globalen Handelssystem der Frühen Neuzeit spielte das Silbergeld aus Spanisch-Amerika, womit die Europäer bis weit ins 18. Jahrhundert hinein bezahlten und das somit in die frühneuzeitliche Weltwirtschaft einfloss. In China herrschte ein chronischer Silbermangel[!], wohingegen Gold (im Gegensatz zu Europa) in der Relation weniger wertvoll war. Durch die Zunahme des Warenverkehrs mit Europa stieg die Geldmenge an und führte zu steigenden Staatseinnahmen. Allerdings traf jede Störung der Silberzirkulation die chinesische Wirtschaft hart, zumal die Chinesen staatlicherseits auf Silberzahlung bestanden.

Die Briten finanzierten mit den in Indien gewonnenen Ressourcen den Teehandel. Die Kompanie wiederum verschiffte Tee und in Indien gewonnene Rohbaumwolle nach England. So entstand ein komplexes, sich wechselseitig beeinflussendes Wirtschaftssystem. Der Handel mit China ergab aufgrund chinesischer Handelsrestriktionen beziehungsweise der eingeschränkten Absatzmöglichkeiten für britische Produkte auf dem chinesischen Markt sogar eine negative Handelsbilanz zuungunsten der Engländer [!]. Dies war der zentrale Grund für den seit der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts erfolgten Schmuggel von Opium [!], auf das die Britische Kompanie ein Monopol besaß, nach China. Bezahlt wurde das Opium in China mit Silber, das die Briten wiederum für den Einkauf von Tee benutzten, da die chinesische Regierung die Ausfuhr von Tee streng kontrollierte und nur Silbergeld als Bezahlung akzeptierte. Erst um 1850 gelang der erfolgreiche Schmuggel von Tee-Saatgut aus China und der Anbau in Indien.

Die chinesische Regierung versuchte immer wieder den Opiumhandel zu unterbinden, was der Auslöser für den 1. Opiumkrieg 1839 bis 1842 war und der mit einer Niederlage der Chinesen endete. Mit dem Friedensschluss von 1842 war unter anderem die Öffnung des chinesischen Markts für Opium aus Indien erzwungen worden. Des Weiteren mussten die Chinesen Hongkong an die Briten abtreten und den Handel in fünf weiteren Häfen erlauben. Damit begann die Zeit der „ungleichen Verträge“, die die Autorität der chinesischen Zentralregierung immer stärker untergrub und dem Kaiserreich immens schaden sollte.

Chinahandel [de.wikipedia.org]

Heil und Segen
kph

Ilka
Ilka

Wer kontrolliert den Hafen jetzt und wer will ihn unter Kontrolle bringen?
Welche Reedereien sind jetzt ansässig und welche möchte/n ansässig werden?
Welche Onassiserben sind Freunde von Trump?
Hat es etwas mit den Unruhen u.a. in Kaschmir zu tun?
Was hat es mit „Belt and Road“ zu tun?
Warum hüpft der Ölpreis in letzter Zeit rauf und runter?

Hongkong ist fünftgrößter Hafen bei den Containerumschlagszahlen.