Von Xantens Kolumne – Das große Zittern

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Von Siegfried von Xanten

Tremor. Was sagt die Statistik?

„Nutzung: 4 % Vorname, 96 % Nachname. Tremor als Vorname wurde 6-mal in 3 verschiedenen Ländern gefunden. Nachname Tremor wird mindestens 129-mal in mindestens 5 Ländern benutzt.“

Und rückwärts? „Tremor rückwärts ist Romert“ – „6 Buchstaben – 33.33 % Vokale und 66.67 % Konsonanten.“ So wie mit Regen und Neger. Nur anders. Weil ein Konsonant weniger beim Neger.

Romert, auch Markhövel, ist ein 304 Meter hoher Berg auf der Asbacher Hochfläche:

„[E]in Naturraum im Norden von Rheinland-Pfalz bzw. im Süden Nordrhein-Westfalens.“

Bei Bad Honnef. „Zwischen Krieg und Karneval“. Und in Bad Honnef gibt es ganz neue Erkenntnisse:

„War Hitler eine Türkin? ‚Du Hitler‘ wurde sie von einem nicht deutschen Mitbürger beschimpft, als sie ihn bat, sein Rad ordentlich am Wegrand abzustellen. Eigentlich will Senay Duzcu doch nur ein Vorzeigebeispiel gelungener Integration sein. Als ihr beim Schminken vor einem Auftritt der Wimpernstreifen versehentlich auf die Oberlippe fällt, fällt es ihr wie Schuppen von den Augen: Man kann es mit dem ‚anpassen‘ auch übertreiben.“

Bad Honnef und das Siebengebirge. Was sagt Harald Sandner? Am 01.12.1926 ist der Führer ganz in der Nähe. „Rede Hotel ‚Düsseldorfer Hof‘ in der Rheinallee 14“, dann „Kaffeepause im Hotel“ und schließlich „Übernachtung im Hotel ‚Dreesen‘“. In Bad Godesberg. „Das Itinerar“.

Ist das wichtig? Ja, so wichtig wie „wenn in Peking ein Radel umfällt“. Sagt der Kaiser. Und für den Fall der Fälle gibt es für den Pekinesen einen Helm: „Giro Tremor Helmet“. Natürlich auch geeignet für Teilnehmer der Adolf-Hitler-Fahrradtour. Von Donaustauf nach Neustraubling. Wobei die Fahrradtour einen Schönheitsfehler hat. Sie ist nur 8, 2 Kilometer lang. Ob mit oder ohne Helm.

Tremor. Was sagt der Netzdoktor?

„Tremor ist der medizinische Begriff für Muskelzittern. Er ist ein Symptom, das jeder kennt und das beispielsweise bei Kälte oder Erschöpfung einsetzt. Er kann aber auch im Zusammenhang mit vielen verschiedenen Erkrankungen auftreten. Bei einem Tremor ziehen sich einander entgegenwirkende Muskelgruppen abwechselnd rhythmisch zusammen. Das kann die Muskelkoordination erheblich beeinträchtigen.“

Auftreten könne der Tremor außerdem bei drei Glas Wasser, wenn diese fehlten und dafür die Nationalhymne gespielt wird. Sagte die Bundeskanzlerin anlässlich des Staatsbesuchs des ukrainischen Komikers Selenskyj. Natürlich ohne Nationalhymne. Der Komiker ließ es an einer Antwort nicht fehlen und meinte, sie sei „in voller Sicherheit“ gewesen.

Sicher. Was sagt der Führer?

„Aber die Zukunft ist sicher: Wasser, Winde, die Gezeiten; als Heizkraft wird man wahrscheinlich Wasserstoffgas verwenden.“

Der Komiker und die Bundeskanzlerin verstünden sich gut. So die Bordkapelle. Auch wenn es bei der Pipeline durch die Ostsee – Nord Stream 2 – unterschiedliche Auffassungen gebe und der Komiker bei den Russland-Sanktionen keinen Spaß verstehe.

Schöne Aussichten. Bestätigend wurde zuletzt im Berliner Ortsteil Tiergarten gezittert. Im Schloss „Schöne Aussicht“.

Die Zitteranfälle der Bundeskanzlerin seien zwar kein Spaß, aber auch nicht ungewöhnlich. So die Bordkapelle. „So hatte Merkel bereits bei einem Staatsbesuch in Mexiko einmal unter starkem Zittern gelitten – auch damals wurde als Ursache Wassermangel angegeben.“

Wobei früher auch gezittert wurde, wenn die Knochen morsch waren. Was aber durch StGB §§ 86 f. Gott sei Dank mittlerweile verboten ist.

Dabei verfüge sie grundsätzlich über „gewisse kamelartige Fähigkeiten“, wie sie selbst versicherte. Was sich aber nicht auf den Schlaf beziehe. So die Bundeskanzlerin im Gespräch mit der Frauenzeitschrift „Brigitte“.

Und wie viel Wasser kann ein durstiges Kamel in 15 Minuten trinken? 200 Liter:

„Zusammen mit Nährstoffen wird das Wasser in drei Vormägen mit 800 großen Speicherzellen eingelagert. Dort gespeichert steht es bis zu vier Wochen lang zur Verfügung.“

Was mag da im Vorfeld des Komikerbesuchs schief gelaufen sein?

Wie auch immer, im Übrigen sei sie grundsätzlich sehr fit. Die Bundeskanzlerin. Auch wenn sie 2015 in Bayreuth bei einem Opernbesuch der Neuinszenierung von „Tristan und Isolde“ vom Stuhl gekippt sei. Wobei 2015 nicht die Bundeskanzlerin, sondern der Stuhl schwach geworden sei. Wassermangel.

Wasser. Was sagt der Führer?

„Das Wasser rinnt, man braucht sich nur eine Stufe zu bauen und hat, was man braucht, während die Kohle eines Tages zu Ende geht, ist das Wasser immer neu da. Das kann man alles ganz anders auswerten als jetzt. Man kann Stufe hinter Stufe bauen und das kleinste Gefälle nutzbar machen, erhält dabei einen gleichmäßigen Wasserablauf und man kann bombensicher bauen. Das neue Fischer’sche Verfahren ist eine der genialsten Erfindungen, die je gemacht worden sind.“

Die Karl-Fischer-Titration:

„1935 vom deutschen Chemiker Karl Fischer bei der Lazăr Edeleanu GmbH entwickelt.“

Eine Methode zur quantitativen Bestimmung von Wasser, die auch bei drei oder x Glas Wasser klappt.

Nicht Glas X, nicht Malcolm X, sondern Tag X sei das Ziel von Hannibals Schattenarmee. Ein rechtes Netzwerk in der Bundeswehr. Überall in Deutschland, Österreich und der Schweiz hätten sich Gruppen formiert, die daran arbeiteten, einen eigenen Staat im Staate aufzubauen. Konspirativ. Polizisten, Soldaten, Reservisten, Beamte und Mitarbeiter des Verfassungsschutzes. So die Bordkapelle. Beim ZDF kotze man im Strahl. So Harald Schmidt.

Und was sagt Andreas Popp?

„Der Tag X kommt unaufhaltsam näher …“

„Voller Panik-Modus“: Tag X, iPhone X. Die Apple-Aktionäre zittern auch. Die gesamte Finanzwelt zittert. Vor der Deutschen Bank:

„Der Markt weiß es. Der Aktienkurs weiß es. Wir wissen es.“

Ja, was denn? Die Deutsche Bank sitzt auf einem Berg. „[E]inem „Billionen-Berg komplizierter Papiere“. Und ist ganz einfach pleite. Und besteht den US-Stresstest erneut. Wunderbar.

Rudelzittern recht extrem.

X und der Naturalismus. Was sagt Arno Holz?

„Kunst = Natur – X. […] X steht für die künstlerischen Reproduktionsmittel und deren Handhabung durch den Künstler und solle möglichst minimal gehalten werden, um die Differenz zwischen Kunst und Natur klein zu halten.“

Gut. Und dann kam Dada. Die Zerstörung aller Werte:

„Das oberste und letzte Kunstgesetz ist: jedes zu brechen.“

Dada bricht mit allen Werten.

Und bei Elon Musk bricht der Absatz ein. Es wird gezittert. „Das Geld reicht noch zehn Monate“. Und SpaßX?

„Asche im All! Musk schießt 152 Tote in den Weltraum […] Im Februar 2018 hatte Musk zu Werbezwecken bereits einen knallroten Tesla ins All geballert.

Die ‚Weltraum-Urnen‘ sollen nach dem SpaceX-Plan 25 Jahre lang auf einer Umlaufbahn um die Erde kreisen, bevor sie dann als ‚künstlicher Meteorit‘ verglühen sollen. Ein Asche-Platz in der Nase der „Falcon Heavy“ kostet umgerechnet knapp 4500 Euro.“

Wunderbar, aber recht extrem. Asche im All. Und der deutschen Bank fehlt es reichlich an Asche.

Rechtsextrem. Nach dem Mordfall Lübcke möchte die Bordkapelle wissen, was gegen Rechtsextremismus hilft. Der Innenminister lasse prüfen, ob man Demokratiefeinden die Grundrechte entziehen könne. Wunderbar. Schwall im All. Ein Grund, um Rechte zu entziehen.

Und was soll Heinrich Lübke – ohne c – gesagt haben?

„Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Neger!“

Allerdings nicht in Madagaskar. Als das Staatsoberhaupt in der madagassischen Hauptstadt Tananarive eine Rede hielt, begann er mit den Worten „Sehr geehrter Herr Präsident, sehr geehrte Frau Tananarive!“ und sagte später über das Land: „Die Leute müssen ja auch mal lernen, dass sie sauber werden.“ Gründe? Bei den vielen exotischen Namen kann man zum Beispiel schon mal Hauptstadt und Hauptfrau verwechseln.

Gründe gibt es für alles Mögliche. Ein Grund, sein Leben wegzuwerfen, könnte zum Beispiel Weltschmerz sein. Und ein Grund für den Weltschmerz könnte wiederum verschmähte Liebe sein. Was sagt der Führer?

„Wenn einer sagt, diese schlechte Welt, ich werfe mein Leben weg – mir gefällt sie! Ja, wenn der Grund zum Weltschmerz Verliebtheit ist, dann würde ich sagen: Wartet nochmal ein Jahr, es finden sich gewiß noch andere! Wenn sonst aber einer meint, es ist besser, er nimmt sich das Leben, gut, ich hindere ihn nicht; nur auf eines muß ich ihn aufmerksam machen:

Ganz kann er sich der Welt nicht entziehen, die Stoffe, aus denen sein Körper sich aufbaut, bleiben im Haushalt der Natur, und was seinen Geist betrifft, so wissen wir nicht, ob nicht auch seine Seele in ein Reservoir zurückfließt und vielleicht eines Tages in irgendeiner Form wiederkommt. Ich möchte nur nicht, daß alle Leute so sind.“

In irgendeiner Form: „Wir kommen wieder“.

„[N]icht alles, ‚was in irgendeiner Form untersagt oder verboten ist‘, sei …“ – Was? Man erfährt es hinter der Bezahlschranke der Bordkapelle. Auf jeden Fall gibt es einen Holland-Hitler. Und der ist Staatsanwalt. In Hörde. Oder so ähnlich. Und der sei „mit mehr als 180 Rechtsextremisten durch Dortmund-Hörde“ marschiert und habe „den Haarschnitt Adolf Hitlers, den schmalen Oberlippenbart, einen Anzug mit Krawatte und einen langen schwarzen Ledermantel“ getragen. So die Bordkapelle. „Er zog die Blicke auf sich. Darf der das?“ Mehr als 180 Rechtsextremisten. Was soll uns das sagen?

Staatsanwalt. Was sagt der Führer?

„Ein Fleischer hat einen bissigen Hund, den hat er auf Kinder gehetzt. Ein Bub wurde zerfleischt. Der Staatsanwalt hat ein paar Jahre Zuchthaus beantragt. Verurteilt wurde der Mann zu zwei Jahren sechs Monaten Gefängnis. Neulich hat ein anderer einem Hähndl draufgeschlagen, der hat drei Monate gekriegt.

Von mir hat einmal ein Halunke behauptet, erstens: ich sei den ganzen Krieg bei der Feldküche gewesen, zweitens: ich sei desertiert, drittens: nur der Revolution habe ich zu verdanken, daß ich begnadigt worden sei. Ich habe Klage erhoben. Der Richter hat ihn zu 50 Mark Geldstrafe verurteilt. Vom gleichen Richter ist kurz darauf der Parteigenosse Zaeper zu 80 Mark verurteilt worden“.

Warum? Weil sein Hund einen Heimatlosen verbellt habe.

„Daß die Justiz es nicht darauf abstellt, zu einer Einheitlichkeit der Urteile zu kommen! Der Richter vertieft sich immer mehr in die Seele der Gauner als in die Seele der Opfer!

Ich bin daraufgekommen, daß seit der Revolution Todesurteile nicht mehr gefällt worden sind gegen Burschen, die ein Mädchen umgebracht haben, weil es ein Kind erwartete. Man müsse auf deren Seelenverfassung Rücksicht nehmen!“

Die Seelenverfassung. Warum sei die bei vielen gerade dann gut, wenn es einer älteren Frau nicht gut gehe? „Warum sehen Hunderttausende so gern zu, wenn es einer älteren Frau blümerant wird?“ Fragt die Bordkapelle. Die Filmenden hätten sofort ihre Kameras sinken lassen. Und dann seien doch zahlreiche Videos viral gegangen.

Blümerant. Eine umgangssprachliche Redensart. „[B]leu mourant, wörtlich übersetzt ‚sterbendes Blau‘“. Blassblau – eine Modefarbe, die im 17. Jahrhundert von Frankreich aus ihren Siegeszug startete. Bis man ihrer überdrüssig wurde und ihr Erscheinen Unwohlsein auslöste. Die Bundeskanzlerin.

Und das Anklicken des Zitterns deute in tiefere Regionen der Niedertracht. So die Bordkapelle. Das sei so wie bei HRC 2016.

HRC?

„[E]ine international gebräuchliche Maßeinheit für die Härte technischer Werkstoffe. […] Grundlage des Prüfverfahrens ist die Eindringtiefe eines Prüfkörpers in den Werkstoff.“

Und sonst? Ist HRC ein Akronym für Hard Rock Cafe, eine Kette mit mehr als 180 Filialen. Was soll uns das sagen?

Eindringtiefe.

Wie steht es mit der Eindringtiefe der dramatischen gesellschaftlichen Verwerfungen ins Bewusstsein der Masse? Wie lässt sich die pluralistische Ignoranz der Masse erklären? Was sagt Andreas Popp?

„Wenn Menschen erleben, dass eine schwer einzuschätzende Situation aufgetreten ist, diese aber nicht analysieren können, gehen sie in eine Beobachtungsposition über, um zu ermitteln, wie ihre Mitmenschen reagieren. Diese aber haben ebenfalls diese Haltung eingenommen und achten darauf, ob etwas geschieht. So entsteht eine pluralistische Ignoranz.

Selbst bei dramatischen Verwerfungen oder Notfällen ergreifen dann die Menschen keine Initiative, obwohl es deutlich angezeigt wäre. Die Machtsysteme können durch gezielte Überinformationen und sich widersprechende Nachrichten diesen passiven Zustand der Menschen aufrechterhalten.“

Und als Kontrastfolie dient das dunkelste Kapitel deutscher Geschichte. Zeitzeugen-Einspruch? Keiner mehr, da die entsprechenden Personen samt Johannes Heesters ausnahmslos verstorben sind.

Der hatte kurz vor seinem 105. Geburtstag noch die Frage eines niederländischen Journalisten bejaht, ob Hitler ein ‚guter Kerl‘ gewesen sei. Trotz Protestes seiner Frau.

„Linge ist [auch] ein guter Kerl, aber nicht so intelligent, und er vergißt viel. Bussmann fällt gegen beide ab. Krause hatte einen krankhaften Hang zum Märchenerzählen. Er war nicht geeignet als Diener. Er hat gelogen ohne Not. Ich tue einem ja nichts. Kein Mensch, der nicht einmal etwas vergißt! Ich würde ihm allenfalls sagen: Das nächste Mal denken Sie daran!, wenn er etwas hat liegen lassen, aber: Unwahrhaftigkeit kann ich nicht leiden!“

Sagt der Führer.

Heinz Linge, Kammerdiener. Von Januar 1935 bis 1945 in Diensten des Reichskanzlers, zuletzt im Range eines SS-Obersturmbannführers.

Heinz Linge und Otto Günsche hatten den Führer kurz vor 16 Uhr am 30. April als Leiche gefunden, durch den Gartenausgang aus dem Führerbunker getragen, in eine Grube gelegt, mit viel Benzin überschüttet und dann angesteckt:

„Ein SS-Wachmann schaute zu und rannte in den Bunker hinab. ‚Der Chef brennt!‘, rief er und fragte seinen Kameraden Rochus Misch, den Telefonisten des Führerbegleitkommandos: ‚Willst du mal gucken?‘“

Der Chef war indes schon in Richtung Übersee unterwegs.

[H]ein[z] Linge. „Sechslinge – berühmt sind sie schon“. Nach mehr als 20 Jahren kamen 2008 in Deutschland erstmals wieder Sechslinge zur Welt.

Gibt es eigentlich auch X-Linge? Natürlich. Wenn man X als Variable für eine natürliche Zahl versteht. Wobei die Menge N nach oben hin natürlicherweise begrenzt ist. Denn irgendwo ist auch der größte Wurf endlich.

Schließlich und endlich ist die geplante Neue Weltordnung alles, nur kein großer Wurf. Und schon zum Scheitern verurteilt, bevor sie es sich überhaupt richtig bequem gemacht hat. Das Erwachen ist unumkehrbar. Der Geist ist aus der Flasche. Wie mit der Zahnpasta. Nur anders. Und die Zahl der Erwachten steigt sprunghaft an. Wobei die eigene Angst die Bruderschaft merk[e]lich auf die Tube drücken lässt. Ratgeber Angst. Das große Zittern.

Das dreidimensionale niederfrequente Alte hat ausgedient, während …:

„… das hochschwingende Neue in Micro- und Makrostrukturen des menschlichen Seins immer deutlichere, reale Umrisse bekommt.“

Ein planetarer Prozess, der Reinigungs- und Transformationsprozesse auf persönlicher wie kollektiver Ebene einschließt. Die ewige Wiederkehr des Gleichen. Ein Prozess, der von vielen uralten Seelen begleitet wird. Mit energetischen Erfahrungen, zum Teil traumatisch, aus den Zeiten von Lemurien oder Atlantis.

Der Präzessionszyklus. 26.000 Jahre. Das Platonische Jahr. Die eine Hälfte hochfrequent. Analog zum Tag-und Nacht-Zyklus. Die andere niederfrequent. Zeit der Lügen und der Kartenhäuser. Nun an ihr Ende gekommen. Daran wird auch 5G nichts ändern. Der Wendepunkt des Präzessionszyklus. Das Ende des Tiefschlafs. Die Überwindung der Dualität.

Freilich kann es mitunter ein wenig stürmisch werden. Was sagt der Führer?

„[E]s kann nicht wahr sein, daß man auf die Dauer durch eine Lüge eine Welt halten kann. […] Die Einsicht sagt mir, daß die Herrschaft der Lüge gebrochen werden will.“

Und wird. Der Präzessionszyklus.

„[Es] braucht […] nur ein Orkan zu kommen und alles fliegt zusammen wie ein Kartenhaus.“

***


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Eine geheime Elite wollte den Krieg

»Seit bald einem Jahrhundert wird erfolgreich vertuscht, wie alles begann und warum der Krieg unnötig und vorsätzlich über das Jahr 1915 hinaus verlängert wurde. Sorgfältig wurde die Geschichte verzerrt, um die Tatsache zu verschleiern, dass Großbritannien und nicht Deutschland für den Krieg verantwortlich war.« »»» hier weiter


Die Erfindung des häßlichen Deutschen

Der »hässliche Deutsche« wurde nicht 1933 oder 1945 geboren, sondern 1914. Genauer müsste man sagen, er wurde erfunden, denn er war und ist das Ergebnis einer skrupellosen Propaganda, die die Gegner Deutschlands während des Ersten Weltkriegs gezielt in Umlauf brachten, mit dem Ziel, die Deutschen als Barbaren aus dem Menschengeschlecht auszustoßen. »»» hier mehr dazu


Das Große Spiel der Mächte

Der Erste und der Zweite Weltkrieg sind die großen Traumata Deutschlands. Katastrophen, die uns nach wie vor beschäftigen und die die Weltgeschichte bis heute beeinflussen. Viele Ereignisse der damaligen Zeit wirken zufällig, aber auch widersprüchlich und rätselhaft. Doch die meisten Entwicklungen in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts liefen nicht zufällig ab! Und sie ergeben sehr wohl einen Sinn. »»» mehr dazu hier


Der Krieg, der nicht enden durfte

Die wahren Strippenzieher hinter den Kulissen des Ersten Weltkriegs strichen beispiellose Profite ein, während Millionen Soldaten auf den Schlachtfeldern ihr Leben ließen und die Bevölkerung Armut und Elend erdulden musste. In der offiziellen Geschichtsschreibung wimmelt es bis heute von krassen Lügen, weil Regierungen ihren Bürgern die Wahrheit darüber vorenthalten, mit welch menschenverachtender und krimineller Energie der Erste Weltkrieg betrieben und verlängert wurde und welche Interessen wirklich hinter diesem Krieg steckten. »»» hier mehr dazu


Sie wollten den Krieg

Die Geschichte des Ersten Weltkrieges ist eine vorsätzliche Lüge. Nicht die Opfer, nicht der Heldenmut, nicht die schreckliche Verschwendung von Menschenleben oder das folgende Leid. Nein, all das war sehr real. Doch seit bald einem Jahrhundert wird erfolgreich vertuscht, dass Großbritannien und nicht Deutschland für den Krieg verantwortlich war. Ebenso die Gründe, warum der Krieg unnötig und vorsätzlich über das Jahr 1915 hinaus verlängert wurde. »»» hier weiter


Der Krieg, der viele Väter hatte

Vieles in unserer deutschen Geschichte zwischen 1919 und 1939 ist ohne Kenntnis des zeitgleichen Geschehens in anderen Ländern nicht zu verstehen, zu eng greifen oft Wirkung und Wechselwirkung ineinander. Doch es ist nicht allein die zeitgleiche Geschichte unserer Nachbarvölker, die den Kriegsbeginn beeinflusst hat, es ist auch – und das nicht unerheblich – die gemeinsame Vorgeschichte der streitenden Parteien. »»» hier entlang


Fälschung, Dichtung und Wahrheit über Hitler und Stalin

Zahlreiche Beispiele dokumentieren, wie nachweisbare historische Fakten verändert und in ein vorgegebenes Raster eingepasst wurden. Legenden, Mutmaßungen und Behauptungen, in denen historische Ereignisse teilweise sinnverkehrt verzerrt wurden, werden hier aufgeführt und den tatsächlichen historischen Sachverhalten gegenübergestellt. Die Aufdeckung der »angepassten Fakten« ist ebenso verblüffend wie der daraus resultierende Erkenntnisgewinn. Künftig wird man in der Geschichtsschreibung Korrekturen anbringen müssen. »»» hier weiter


Churchill, Hitler und der unnötige Krieg

War der europäische Bruderkrieg zwischen Großbritannien und dem Deutschen Reich wirklich nicht vermeidbar? Dieses Buch räumt energisch mit dem weit verbreiteten Churchill- Kult auf. Am Ende des britischen Größenwahns waren Millionen Soldaten und Zivilisten tot, Europa lag in Trümmern, das britische Weltreich war zerstört, und Stalin beherrschte halb Europa. »»» hier entlang


Und sie hatten sie doch

Nicht nur die Amerikaner, auch Hitler hatte die Atombombe. Die neuen Belege lassen keinen Zweifel zu: Das Dritte Reich hatte Atomwaffen. Entgegen dem offiziellen Bild war die Forschung Deutschlands der Amerikas sogar weit voraus. Mehr noch: Die USA konnten in Hiroshima und Nagasaki nur deshalb Atombomben zum Einsatz bringen, weil sie sich der deutschen Technologie bemächtigt hatten. »»» mehr dazu hier


Hitler überlebte in Argentinien

»So ein Unsinn«, werden Sie sich über den Titel denken. »Hitler ist im Berliner Bunker gestorben. Man hat die verkohlten Leichen von ihm und Eva Braun gefunden, und das dort aufgefundene Gebiss wurde als das von Hitler identifiziert.« Nun ja, diese Darstellung des Ablebens von Adolf Hitler ist zwar offiziell anerkannt und wurde kürzlich auch recht aufwendig verfilmt, ist aber selbst unter Historikern umstritten… »»» hier weiter


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Heimreisender
Heimreisender

Merkel ist eine Drahtpuppe sehr einflußreicher Hebräer, z.B. des Medienunternehmers Haim Saban und anderer. Es zittern also nicht die Hände der Drahtpuppe, sondern die Hände der Drahtpuppenspieler. Dieses Zittern dann überträgt sich logischerweise auf die Drahtpuppe.

Aber wovor zittern denn die Dunkelmänner? Vielleicht vor den anstehenden Enthüllungen des ermittelnden Generalinspektor des US-Justizministeriums, Michael Horowitz. Denn die Ergebnisse dieser Untersuchungen werden die Verbrechen vieler US-Medien gegen Donald Trump offenlegen, und so zum Untergang dieser Medien führen.

Diesem Untergang sehen dann auch die Medien in Deutschland entgegen, welche bis heute Trump durch den Dreck ziehen, wie z.B. die ZEIT, welche bezahlte Forenschreiberlinge gegen Trump hetzen läßt, egal, ob der Mann gerade in Korea eine echte Friendenstaube steigen läßt. Frieden gefällt einem Kriegsverbrechermedium, wie der ZEIT, naturgemäß nicht. Deshalb ist die Zeit der ZEIT und anderer Kriegsverbrechermedien in Deutschland sehr bald genauso abgelaufen, wie in den USA.

Denn wie sagte doch einst der hochintelligente George Dabelju Bush 2003 vor dem Einmarsch in den Irak: Time is over!

freierMensch
freierMensch

Lieber Heimreisender,

das habe ich gestern auch gelesen und wenn es so kommt, so logisch sich das alles anhört, so will auch ich mich darüber freuen und einem Neuanfang positiv gegenüber stehen.

LG

Heimreisender
Heimreisender

Auf Tageschau-Online (Artikel: Trump trifft auf Kim, Erstmals auf nordkoreanischem Boden) schreiben scheinbar dieselben bezahlten Anti-Trumptrolle, wie auf Zeit-Online. Aber das ist auch kein Wunder, ist doch insbesondere die zwangsfinanzierte Tagesschau ein Kriegsverbrechermedium erster Güte, wie die ZEIT auch.

Der Tag also, an dem ein Kriegspropagandaverbrecher, wie Kai Gniffke vor einem Gericht stehen wird, darf wahrlich als historischer Tag bezeichnet werden. Mal schauen, ob dem Kerl vor dem Urteil dann auch die Hände zittern.

Balu
Balu

Wann bekommen wir denn dann die ganzen über Jahrzehnte hinweg abgepressten Zwangsgelder, wie GEZ und Kfz Steuer, zurück? Dann gibt es demnächst sicherlich ein neues, kompatibles, konformes Föhn-Frisürchen.

Franz Maier
Franz Maier

Zu Merkels Zitteranfällen vor den Kameras ein paar Anmerkungen meinerseits:

Aufgrund ihrer Vita ist es angebracht, seine Vorstellungskraft auszuweiten. Klar denkt man, wenn man ihr Zittern sieht, sofort daran, unter welch starkem Druck Merkel steht und so weiter. Ich denke aber, hier wird versucht, für Merkel einen Hinterausgang zu finden. Damit käme mir diese Deutschland hassende Hochverräterin allerdings deutlich zu gut weg. So jemand darf, egal ob mit Tremor oder ohne, niemals mehr das Licht der Freiheit erblicken! Aber sie muss das erleben dürfen.

Che
Che

Sie wäre dann quasi eine „Erlebende“ … ?

bandilla88
bandilla88

Dankend an SvX für seinen Artikel, ein klein wenig Senf von mir zum Präzessionszyklus:

Die Sphinx gibt hinsichtlich ihres Alters/Verwitterungszustands und Kopfform der Forschung Rätsel auf. Genau nach Osten ausgerichtet blickt sie jeden Morgen bei Sonnenaufgang auf das für 2150 Jahre erscheinende Sternbild (derzeit Fische). Nun soll eben das Zeitalter Fisch/die Fischer vom See Genezareth zu Ende gehen und es taucht der Wassermann (Erkenntnis) auf und wird den morgendlichen Ausblick der Sphinx auf den Zodiak kurz vor Sonnenaufgang dominieren.

Dieses weiterwandern der Sternkreiszeichen(des Zodiak) am Himmel geschieht mit einer Geschwindigkeit von einem Grad alle 72 Jahre (72 Jahre mal 360 Grad für den gesamten Kreis = 25920 Jahre). Der Zyklus der Präzession wird auch das große Jahr, platonisches Jahr oder Weltjahr genannt. Nach Widder (Judentum-Talmud), Fische (Christentum-Bibel) nun eben der Wassermann (neue NWO-Weltreligion-Erkenntnis?).

Dies scheint die Uhr zu sein, nach der sich die Schamanen, Priesterkaste, wie auch immer man sie nennt, die Zeit stellen, um die Geschicke der Welt zu regeln und zu bestimmen.

Im Islam (eine zum Untergang verurteilte Religion!) wird gelehrt, das zunächst 300 Jahre das Land des Löwen herrscht (England); dann 70 Jahre ein fremdes Land (USA/noch unbekannt); dem folgt ein Armageddon und darauf wird Jerusalem Welthauptstadt des Friedens sein. 7 Jahre lang Israel! Erst dann kommt, nach dem Islam, der Mahdi (Messias) und zerstört den Dajjal (Antichristen/J*da?).

Dieses Armageddon wird bei den Menschen den Wunsch nach Frieden sehr, sehr stark werden lassen und man wird wohl die derzeitigen abrahamitischen Religionen durch eine Erkenntnisreligion für alle ablösen.

Papst Franziskus – Neue Weltordnung und eine Weltreligion [npr.news.eulu.info]

Ob Flugscheiben dabei vorkommen, bezweifle ich. Eher werden eben die Schamanen den Häuptlingen sagen, wohin die Reise geht. Vorbereitet haben sie dies, ganz gewiss.

Thusnelda
Thusnelda

Werter Bandilla 88,

danke, dass Du deinen Senf zur Präzession dazugegeben hast. Herzlichen Dank auch an SvX für seine feine, geistreiche Kolumne und den Hinweis zum Thema Präzession.

Ergänzend dazu möchte ich auf das Buch „Rätsel der Bibel“ von Ferdinand Walter Nielsen, erschienen 1932 in Danzig, eingehen, der das Horoskop der Erde, den großen Lauf der Sonne oder auch das Platonische Jahr, dessen Symbol die linksdrehende Swastika ist, aufgrund des Präzessionszykluses beschreibt und den nordischen Ursprung der Astronomie betont.

Er führt u.a. an, dass mit dem Ende des Fische- und dem Beginn des Wassermannzeitalters die letzte, große, geistige Schlacht zwischen den Ariern und dem Hebräertum stattfindet, aus der die Arier als Sieger hervorgehen, da sich mit dem Wechsel der Zeitalter, das astrale und rassische Wissen der wahren Religion wieder offenbart. Und zwar dadurch, dass sich der schlechte Einfluss des Saturn in den absteigenden Zeitaltern, der nach der alten 7-Planeten-Astrologie unserer Ahnen Herrscher des Zeichens Wassermanns ist, sich vom Verschließer zum Öffner des Wissens wandelt.

Nielsen nennt den Planeten Saturn in den absteigenden Zeitaltern „Satan“. Er beschreibt, dass das Hebräertum in Babylon, mit Beginn des Stierzeitalters, den Sieg über die Arier davontrug und bis zum Beginn des Wassermannzeitalters halten kann. Danach fällt es mit seinen drei monotheistischen patriarchalischen Weltreligionsausprägungen. Die Einführung einer NWO-Religion für alle wird also dank der astralen Einflüsse nicht mehr möglich sein, da die eine wahre Religion unserer Ahnen wiederkehrt.

Zu Beginn des Fischezeitalters, als die Sonne im Frühlingspunkt in das Zeichen Fische eintrat, soll, so Nielsen, mit der Entstehung der j*d.-röm.-christl. Kirche die arisch-wahre Religion vom Hebräertum komplett umgeschrieben worden sein.

Der Entstehungszeitpunkt, und somit auch die Bedeutung der Sphinx, liegt bei Nielsen während des Übergangs vom Tierkreiszeichen Jungfrau (menschliches Antlitz) zum Löwezeitlalter (tierischer Leib), also vor ca. 12.600 Jahren.

Du schreibst: “Genau nach Osten ausgerichtet blickt sie jeden morgen bei Sonnenaufgang auf das für 2.160 Jahre erscheinende Sternbild (derzeit Fische)“. Jeden Morgen kann sie aber nicht in das Zeichen Fische schauen, da sich mit dem Lauf der Sonne im Jahr auch die Sternzeichen bei Sonnenaufgang ändern. Nur zu dieser Zeit, also um diesen Zeitpunkt des Frühlingspunktes herum, kann sie während des Fischezeitalters bei Sonnenaufgang auf das Zeichen Fische blicken, oder?

Die Frage, wann beginnt eigentlich das Wassermannzeitalter exakt, habe ich mir auch gestellt. Dieses Jahr war zur Frühlings-Tag- und Nachtgleiche das Sternbild Fische kurz vor Sonnenaufgang hier bei uns fast nicht zu sehen. Zu den Zeichen am Himmel gebe ich zu bedenken, dass auch die Sternbilder von „Jenen“ umgedeutet und auch umbenannt wurden.

Des Weiteren sind die Sternbilder am tatsächlichem Nachthimmel nicht genau 30° Grad groß. So fällt auf, dass das Zeichen Fische flächenmäßig zu den größten Zeichen gehört. Ich habe irgendwo gelesen, leider weiß ich die Quelle nicht mehr genau, dass das Zeichen Fische größer gemacht wurde. Jedenfalls sehen wir, wenn wir nach außen auf das Geschehen schauen, die Zeichen der Offenbarung bzw. der Apokalypse des Verfalls des Hebräertums deutlich.

Heil und Segen!
Thusnelda

Ekstroem

Das große Zittern vorm „Wind der Veränderung“:

„Warum haben wir plötzlich in diesem Jahr (2019) so viele Jahrestage? Um den Blick auf den entscheidenden Jahrestag im Herbst zu verstellen, nämlich den 30. Jahrestag des Mauerfalls und der friedlichen Revolution. Das ist eine Datum, […] auf das die Deutschen auf keinen Fall Stolz sein sollen.“

So beginnt Vera Lengsfeld ihre kürzliche Rede mit dem Titel: „Die Eliten im Westen haben Angst vor einem neuen 89“ [YT]:

Frau Lengsfeld spricht von „herrschafts-stabilisierenden Legenden“. Ein Begriff, der es trifft. Der Kampf der Ideen entscheidet über den Fortgang der Ereignisse, ja, über die Formung der Geschichte. Ideen sind aus der Vogelperspektive (oder auf lange Sicht) stärker, als Kanonen. Ideen werden von den Strippenziehern zu „Narrativen“ oder „herrschafts-stabilisierenden Legenden“ heruntertransformiert, und in den Kampf geschickt.

Doch die Legenden der Strippenzieher entlarven sich als das, was sie sind. Immer mehr Aufwachende erkennen, daß „Verschwörungstheorie“, „Rechts-Populismus“, „Anti-Semitismus“ und dergleichen Kampfbegriffe aus den Hinterzimmern der Macht sind. Diese Begriffe nutzen sich immer mehr ab.

Andere Begriffe – unsere Begriffe – gewinnen immer mehr an Wirksamkeit und neu/alter Strahlkraft: Lügenpresse, Polit-Darsteller, System-Parteien; und am positiven Pol: Volk, Volkstum, Nation, Heimat, Naturverbundenheit. Unsere Ideen, unsere Sprache, unsere Begriffe, sie sind stark, weil sie wahr sind. Die Wahrheit siegt letztlich immer über Unwahrheit, Lüge und Manipulation.

Der November 1989 hat es eindrücklich gezeigt. Als die DDR-Bürger ihre Identität realisierten, was sich in dem machtvollen und unwiderstehlichen Mantra „Wir sind das Volk“ manifestierte, waren sie frei. Sie nahmen sich nur noch das, was ihnen zustand. Die Macht der Unterdrücker schmolz dahin, wie Schnee in der Frühlingssonne.

Was danach kam, ist eine andere Geschichte – Freiheit muss eben täglich neu errungen werden.

Im Weiteren spricht Frau Lengsfeld über das Kernthema der Deutschen und der deutschen Geschichte: Freiheit!

Das Zitat unseres Freiheitsdichters Friedrich Schiller bringt es auf den Punkt:

Die ganze Weltgeschichte ist ein ewig wiederholter Kampf der Herrschsucht und Freiheit um diesen streitigen Fleck Landes, wie die Geschichte der Natur nichts anderes ist, als ein Kampf der Elemente und Körper um ihren Raum.“

Heil und Segen

Bernd
Bernd

Dein Kommentar veranlasste mich, spontan heftig zu klatschen. Moment bitte, ich mach mal das Licht aus: … geil! Die Hände leuchten noch im Dunkeln. 😉

eo

Freiheit ist der Wunsch und die Sehnsucht nach Selbstbestimmung. Und damit der Wille, alle Fremdbestimmung aufzuheben und den parasitären Fremdbestimmern und deren Nutznießern das perfide Geschäftsmodell massiv zu erschweren.

Herakleios
Herakleios

Frau Lengsfeld hat in ihrem Vortrag ganz vergessen zu erwähnen, was der friedlichen und unblutigen DDR-Revolution voran ging: Die Kirchen öffneten in den 1980ern ihre Räume für Gebetskreise. Weil hier der Geist anfing zu wehen, zogen diese Kreise immer mehr Menschen an.

Aus den Montagsgebeten der Leipziger Nikolaikirche entwickelten [de.wikipedia.org] sich die Montagsdemonstrationen. Dieser Macht des heiligen Geistes vermochte das SED-Regime nichts entgegen zu setzen. Im Gegenteil: Durch einen „Irrtum“ [de.wikipedia.org] in der Live-Presse-Konferenz vom 9. November 1989 fiel die Berliner Mauer.

Was danach folgte habe ich selbst mit erlebt: Durch das Begrüßungsgeld und der so verlockend winkenden D-Mark samt „Wiedervereinigung“ vergaßen die Bürger der DDR ganz dem zu danken, der diesen schnellen und unblutigen Wandel erst ermöglicht hatte. Die Folge davon hat sich dann bald darauf gezeigt: Die Machteliten des Westens vermochten relativ schnell die Ruder der fünf neuen Bundesländer in die Hand zu bekommen, um die Geschicke der DDR ganz in ihrem Sinne entwickeln zu lassen.

Die daraus zu ziehende Lehre ist eigentlich auch klar:

Wenn wir in der BRD auch eine solche Revolution haben wollen, wie 1989 in der DDR, dann sollten wir uns auch an dieses Vorbild halten. Und hier liegt die ganz große Krux: Da den Menschen konsequent und nachdrücklich der biblisch fundierte Glaube aberzogen wurde, kommt niemand auf die Idee, das Wort des Apostel Paulus ernstzunehmen, um für den Wandel zu beten – von Gebetskreisen für eine herbeigesehnte politische Wende ganz zu schweigen. Darum wird sich dieses Ereignis auch so nicht wiederholen.

Da aber auf der anderen Seite die alte Ordnung immer schneller in ein Chaos der Anarchie verwandelt wird, wird die Wahrscheinlichkeit eines gewaltsamen Endes mit Schrecken immer größer.

Ekstroem

@Bernd und eo, danke für die Rückmeldungen.

@Herakleios:

Dieser Macht des heiligen Geistes vermochte das SED-Regime nichts entgegen zu setzen.“

Damit triffst du den Punkt. Der „Wind der Veränderung“ ist ein im wahrsten Sinne geflügeltes Wort. Dieser Wind ist das „himmlische Kind“, wie es Hänsel und Gretel im Kinderlied sagen. Er ist der „Spirit“, der heilige Geist, logos …

1989 und einige Zeit danach wehte er über den ganzen Erdball und brachte die Paläste so mancher greisen Diktatoren zum Einsturz. Viele Mauern stürzten, die Mauer aber, deren Sturz die ganze Welt bewegte, war die durch Deutschland.

Doch es war damals noch nicht soweit. Das Gruppenbewußtsein, unser Volksgeist, war noch nicht bereit für eine nachhaltige Änderung. Das nutzten die Dunklen, mit den bekannten Folgen – die vereinte BRiD schlitterte in eine Diktatur.

Heute weht der Wind wieder durch die Welt. Doch diesmal sind wir gereift durch das Leid. Der Wind wird zum Sturm. „Der Sturm kommt“, wie Donald Trump einmal zwitscherte. Dieser Sturm bringt nicht nur Merkel zum Zittern.

Doch du hast Recht, Wachsamkeit ist eine unbedingte Notwendigkeit, damit sich das „Roll back“ der 1990iger Jahre in der BRiD nicht wiederholt. In einem (hoffentlich baldigen!) freien Deutschen Reich muß die Freiheit als kostbares Gut gehütet werden.

Der Wolf
Der Wolf

Lieber Ekstroem,

danke für Deinen Kommentar. Man sollte allerdings bei der Betrachtung nicht außer Acht lassen, daß es vorher einen sehr massiven Druck auf die Sowjetunion gab (Vernichtung eines Großteils der Nordmeerflotte im Weißen Meer und anderer Ereignisse), seitens einer allseits unbekannten Macht (damit auch Bandilla88 zufrieden ist). Andererseits kann die Vermutung nicht ausgeschlossen werden, daß gewisse Kreise ohnehin wollten, daß der damalige Ostblock in der bestehenden Form aufgelöst wurde. Was hätte denn die StaSi sonst daran gehindert, sich jene Gebetskreise, auf die Herakleios verweist, sich etwas gezielter zur Brust zu nehmen?

Allerdings zweifle auch ich nicht an den Geist, von dem es heißt, er wehe, wo er will. Das tut er zweifellos. Und manchmal weht er sogar in sich evangelisch oder katholisch nennenden Kirchen. Nur heutzutage habe ich den Eindruck, daß er den christlichen Kirchen, die sich weitgehend der Agenda der Dunkelmächte verschrieben haben, längst entwichen ist.

Gebetskreise in jenen Kirchen, die offensichtlich von allen guten Geistern verlassen sind, sind für mich daher so unvorstellbar wie der Gedanke, daß eine gewisse Frau Merkel wahres Mitgefühl für das Deutsche Volk entwickelt oder, um im Bild zu bleiben, daß ein Wolf – man gestatte mir den kleinen Scherz – zum Vegetarier wird.

Also, wenn einer beten will, tue er das künftig im stillen Kämmerlein, und sofern er sich nicht nur auf das Beten beschränkt, bin ich sicher, daß sein Gebet auch erhört wird.

Heil und Segen!

Steinstaffel
Steinstaffel

Tut mir leid, aber so war das nicht. Die Revolution war keine.

Das Ende der DDR war längst beschlossen. Die Verträge über die Fremdverwaltung der deutschen Ostgebiete waren auf 50 Jahre angelegt. Um die Rückgabe zu verhindern, mußte ein anderer Vetragsrahmen geschaffen werden. Dies geschah mit den 2+4-Verträgen.

Ekstroem

Lieber Wolf, danke für deine Antwort.

Ja, Zustimmung, der Wind kann nur wirken, wenn da etwas zum Bewegen ist, sei es ein Grashalm oder die Blätter und Äste eines Baumes. Ähnlich ist es mit dem „Wind der Veränderung“. Auch er braucht Kanäle, durch die er wirken kann. Das können Vertreter der „allseits unbekannten Macht“ sein, die den Boden bzw. die See vorbereiten.

Eine Häufung von „Zufällen“ und Synchronizitäten ist meiner Ansicht nach ein Hinweis auf das Wirken des Windes. Das bekannteste und eindrücklichste Beispiel ist die Pressekonferenz von Günther Schabowski. Oder die Öffnung des ersten Grenzübergangs an der Bornholmer Straße. Da gab es Offiziere, die darauf aus waren, auf die immer größere Menschenmenge zu schießen. Alles hing am seidenen Faden …

Und, ja, Beten und fromme Wünsche reichen ganz sicher nicht aus. Schon gar nicht in den (un-)christlichen Kirchen.

Heil und Segen

lotse
lotse

Frei nach Helmut Kohls Memoiren:

„Es gibt immer noch die ganz Naiven in Deutschland, die glauben, die Wende hätte mit den Leuten zu tun, die im Osten auf der Straße waren.“

Ja, ich habe zu diesen Naiven gehört. Zum „Draufrumdenken“ taugt diese Aussage allemal.

Ekstroem

Goethes „Lazarett-Politik“ und „verliebte Journalisten“:

Darum geht es in der unterhaltsamen Rede von Norbert Bolz auf der gleichen Veranstaltung, auf der auch Vera Lengsfeld (siehe Netzverweis im Kommentar oben) sprach:

Norbert Bolz | „Der späte Sieg der DDR“ [YT]

Es gibt sie noch, Wissenschaftler, die Wahrheiten aussprechen. Die den Agenda-Knechten die Maske vom Gesicht reißen. Und das auch noch unterhaltsam und mit Humor, wie Lengsfeld und Bolz.

Kruxdie

„[Es] braucht […] nur ein Orkan zu kommen und alles fliegt zusammen wie ein Kartenhaus.“

Das mag ja sein und ist erwünscht, aber den Kolumnen von SvX ist das nicht beschieden, derlei Genialität bleibt bestehen. Ist ja auch kein Kartenhaus.

Heil und Segen und viel Sonne!
Kruxdie

christof777

So langsam geht es los, Trump kommt raus aus der Schmuddelecke:

Die Welt braucht einen wie Trump [welt.de]

Ekstroem

Die Wendehälse positionieren sich.

Heil und Segen

Heimreisender
Heimreisender

Und weil genau diese Wendehälse die größten Feiglinge und Charakterlumpen sind, lassen sie jetzt, wo der Wind sich gegen sie dreht, nur noch die anonymen bezahlten Forentrolle aus der zweiten Reihe gegen Trump pöbeln, in der Hoffnung, das fällt nicht auf.

Und spätestens, wenn die ersten Propagandakriegsverbrecher schmierige, brechreizerregende Lobhudeleien über Trump veröffentlichen werden, verschwinden die bezahlten Antitrump-Forentrolle nach und nach. Denn dieser Kontrast, Lobhudelei und Pöbelei, wäre dann doch zu selbstverräterisch.

Mein Gott, was sind das nur für Einfaltspinsel. Und solche Nullen gehören zur „Elite“? Peinlich, peinlich.

Deichelmauke
Deichelmauke

Ich hätte da noch einen. Und das ausgerechnet vom CNN-Stinkstiefel Jim Acosta. In den MSM der BRiD. Das grenzt bereits an Schleimerei. Was für ein Schmierentheater! Zurücklehnen und Popcorn bereithalten, möglicherweise braut sich da was zusammen!

Lob von Jim Acosta für Trump-Sprecherin Stephanie Grisham [gmx.net]

Heil und Segen uns allen

Torsten
Torsten

Ein Verweis:

Es ist in Ordnung, völkisch zu sein! [volksbetrugpunktnet.wordpress.com]

Besinnen wir uns auf das Westliche.

Heil und Segen!

eo

Das Zittern leitet den letzten Akt ein für die längst überfällige Kanzlerin. Die Mohrin hat ihre Schuldigkeit getan und … steht dem Soros’schen Strategiewechsel im Wege, der da lautet: jungdynamisch, passabel aussehend, total ergeben und karrieregeil.

Da wird jetzt jemand nicht mehr gebraucht und demnächst aus dem Spiel genommen, weil ausgelutscht und folglich abgeschrieben …:

Ausgelutscht und abgeschrieben. Oder das Zittern hat begonnen [neue-spryche.blogspot.com]

MM
MM

Werter Ekstroem, #5,

der Fundus beim unsterblichen (Deutscher Geist!) Schiller ist genauso schier unerschöpflich, wie beim Führer (an dieser Stelle – einmal mehr – herzlichen Dank an SvX!).

Ob nun Reiner Zufall vor knapp 30 Jahren auch die Scorpions zum Wind der Veränderung [de.wikipedia.org] platzierte, es geht „nur“ um das Wort „Veränderung“ („ein weites Feld!“) …

Was die Lengsfeld (als einstige Busenfreundin von Merkel) und den Bolz betrifft: (Motto:)

Streue oberflächlich etwas Kritik, rühre unauffällig um und (bzw. aber!) erhalte das System (einschließlich seiner Lügen-Basis!). Da darf dann das Logo der Erasmus-Stiftung schon mal doppelt soviel Platz einnehmen, wie der „nette“ Herr Bolz selbst.

Und wenn unser Kurzer nicht gerade abwesend wäre (mögen sich die Reihen demnächst schließen!), hätte er hier wohl sofort (ver-linkend) eingegriffen:

Vom Mythos des Mauerfalles zu den tatsächlichen Hintergründen des 9. November 1989 [die-heimkehr.info]

Die Lengsfeld(schen) Erklärungs-(oder „Erhaltungs-((!))“)-Versuche sprechen für sich … und so mancher Kommentarstrang zu ihrem Artikel erinnerte nicht zufällig an 05:45 Uhr!

HuS!

Ekstroem

Werter MM (#11),

danke für deine Rückmeldung.

Offensichtlich haben wir unterschiedliche Meinungen zu 1989 sowie zu Frau Lengsfeld und Herrn Bolz. Das kommt vor.

Den Argumentationsstrang zum geplanten Mauerfall (inklusive Treffen der Pan-Europa Leute kurz zuvor) kenne ich. Er überzeugt mich aber nicht. Zu Frau Lengsfeld und Herrn Bolz. Du hast Recht, da fällt kein Wort über die tieferliegenden Ursachen der deutschen und Welt-Situation, über die Dunkel-Agenda usw.

Wie erlangt das deutsche Volk seine Freiheit? Das ist die Frage. Indem wir Menschen, wie Frau Lengsfeld und Herrn Bolz nicht zugestehen, ihren Beitrag zu leisten? Denn das tun sie zurzeit: Die beiden erreichen viele Menschen und unterstützen mit ihrer Aufklärungsarbeit das gegenwärtige Aufwachen der Deutschen.

Heil und Segen

N8waechter

So aus dem Bauch heraus:

Ich nehme die verschiedenen Blickwinkel hier zur Kenntnis und verstehe sie, und ich sehe keinen Widerspruch.

Heil und Segen!
N8w.

aktiver Mitleser
aktiver Mitleser

Zitat aus den heutigen Nj-Schlagzeilen:

„Auf dem G20-Gipfel wurde dieser tremorierende Hass-Sack isoliert an den Rand der Teilnehmergruppe gestellt, …“ Zitat Ende.

Wenn Rettung nur im Untergang möglich ist, hat Gott eingegriffen [concept-veritas.com]

HuS
aM

Helga
Helga

Mir geht maximal auf den Geist, wenn Kunst – hier z.B. Dada – als entartete dargestellt wird.

Aber, kann man so einfach von einem „Hass-Sack“ sprechen? Einerseits geht es um gutes Deutsch, um sinnvolle Formulierungen und einen guten Ton. Aber wenn ich das lese, dann bin ich, wie auch auf einem anderen Blog, der nur draufhaut und Gutmenschen-Attitüden in Form vom tausendsten Channeling verbreitet, einfach nur ob des Draufhauns erstaunt.

Es kann doch nicht sein, dass es einerseits gegen Antifa etcetera angegangen wird und dann gehen solche Formulierungen durch … ich stelle für mich fest, dass ich an dieser Stelle nicht bin und auch nicht sein möchte. Wie schon des öfteren erwähnt, finde ich die Textart, das Fließende und geschickt Themen überleitende Verfahren interessant in seiner Eigen-Struktur, bis auf das o.g. und auch die Führer-Zitate immer wieder interessant, aber …

H&S
Helga

N8waechter
Erdbeerschorsch
Erdbeerschorsch

Hallo Helga,

als ich im obigen Beitrag „Dada“ laß, dachte ich schon so bei mir: Da wird Helga sicherlich wieder intervenieren. Ich wurde nicht enttäuscht.

Je mehr Du Dich darüber aufregst, umso verläßlicher wird SvX in jeden seiner zukünftigen Beiträge irgendetwas in der Art einbauen. Das macht er sicherlich nicht, um Dich ernsthaft zu brüskieren, sondern wohl eher, um auf etwas aufmerksam zu machen – so schätze ich ihn jedenfalls ein.

Es ist schön, wenn Du zu solch einer Kunst einen Zugang hast, aber das kannst Du nicht von jedem erwarten. Warum reagierst Du so heftig darauf? Nimm es doch einfach nur zur Kenntnis als eine Meinung, die eine andere ist als Deine.

„Toleranz ist vor allem die Erkenntnis, daß es keinen Sinn ergibt, sich aufzuregen.“ (Ambrose Gwinnett Bierce)

Karla Gramm
Karla Gramm

Lieber Siegfried!

Vielen Dank für Deinen gewohnten und geschätzten verbalen Parforceritt durch das Absurditäten-Kabarett, auch Welt genannt.

Niemand, liebe Helga, nötigt Dich, da, um im Bild zu bleiben, mitzureiten. Wenn es Dir nicht gefällt, dann ist das eben so. Allerdings hat es schon etwas masochistisches, dem, was Dir nicht gefällt, so viel Aufmerksamkeit zu widmen.

Liebe Grüße und Heil und Segen!

Karla

bandilla88
bandilla88

Hallo Thusnelda!

Deine Antwort freut mich und ja, es stimmt, gemeint ist der Morgen an einem immer gleichen Tag im Jahr. Also als markanter Tag wird hier meist die Tages- und Nachtgleiche am 21.3. als Beispiel genommen. Beide Tageshälften halten sich hier eben zeitlich die Waage. Der Tag (Leben) obsiegt über die Nacht (Totenreich).

Meine Empfehlung hier ist das Buch: „Spiegel des Himmels“, von Graham Hancook. Laut ihm sind eben die 72 Jahre praktisch der Sekundenschlag dieser Weltenuhr. Weiters soll die Riesentempelanlage von Ankor Wat in Kambodscha um 72 Grad östliche Breite zu Gizeh versetzt sein. Ankor Wat stellt in der Draufsicht das Sternbild des Drachen dar. Die ägyptischen Pyramiden mit dem Nil sind das Spiegelbild des Sternbild Osiris mit der Milchstraße (die zentralen 3 Gizeh-Pyramiden entsprechen dem Horus-Gürtel).

Auch nach Graham Hancook sollen eben die beiden Wunderbauwerkanlagen auf eine Datierung vor 12.500 Jahren hinweisen, zum damals aktuellen Sternbild des Löwen. Der Kopf der Sphinx ist in Relation zu ihrem Körper viel zu klein. Die Annahme, daß hier ein Pharao nachgebessert hat, liegt sehr nahe. Auch die Verwitterungsspuren am Körper lassen ein weitaus höheres Alter vermuten, als Hawi Sawas gerne doziert.

Ich beende meine Antwort hier mal.

bandilla

Helga
Helga

Das hat mit Masochismus nichts zu tun. Es fällt mir einfach auf, dass in der Aufklärer-Szene entweder nur Engelbilder auftauchen, oder es wird im Rahmen einer Satire Kunst des 20. Jahrhunderts an die Wand gefahren, oder wie Tim Kellner es ausdrückt: Bezahlkunst … das sind seine Tattoos dann auch oder eben die Kunst der „Befreier“.

Worauf ich hinaus will, ist, dass ich keinen Kotau vor Monumentalbauten der 12 Jahre mache, noch allein die Aquarelle des Führer goutieren will. Sie sind gut gemacht. Aber, wenn fortwährend auf eine Kunst-Szene, die zugegebenermaßen dekadent ist, rumgetrommelt wird, wozu? Ist dann eine Rebecca Horn unbedeutend, die beispielsweise ihre Installationen im Gedenken an J*den … usw., ich brauche das gar nicht länger ausführen, oder?

Gestern las ich woanders, es ist egal, ob Oliver Janich Ausfallerscheinungen vorm Mikro hat, er ist zielführender Aufklärer in seinen Aussagen. Wo führt das hin? Das ist Dada! Das ist dann ausnahmsweise gerechtfertigtes „Lallen“ a la Ernst Jandl, wie ihn SvX „vorgeführt“ hat und damit die Sinnlosigkeit einer Kunstrichtung aufzeigen wollte.

Ich persönliche lese nie über so etwas hinweg, sondern bin aufmerksam, was mir da jemand als recht/richtig unterjubeln will. Egal, welcher Couleur dieser jemand ist.

Ekstroem

Werter Bandilla (#14),

schon seit den 1980iger Jahren forschen Wissenschaftler, wie John Anthony West und Robert M. Schoch, über Alter und Funktion der Pyramiden und der Sphinx. Pionier dieser Forschungen war René Adolphe Schwaller von Lubicz (30.12.1887 – 7.12.1961).

Hier ein aktuelles YT-Video, das den Stand der Dinge in Bezug auf Alter und Gestalt (Kopf) der Sphinx kurz und knapp zusammenfasst:

Caught Drilling Under the Sphinx…They Know What’s Down There! [YT]

Hier die komprimierte Fassung (ca. 30. Min) einer umfassenden Dokumentation über die „Die globale Pyramiden-Lüge“:

Die globale Pyramiden-Lüge..! (Neuste Fakten) [YT]

Pyramiden und Sphinx sind wesentlich älter und dienten ganz anderen Zwecken, als uns Archäologen und Ägyptologie weismachen wollen. Neuerdings wurde bekannt, dass es Verbindungen zum „Black-Goo“-Komplex gibt. Es lohnt sich für jeden Wahrheitssucher, hier zu recherchieren, eine spannende Angelegenheit!

bandilla88
bandilla88

Danke Dir, Ekstroem! Das Hancock-Video war mir neu. Sehr schön! Na, da ist eh alles drin!

Beryllus
Beryllus

Sehr aufschlußreich ist in diesem Zusammenhang die Darstellung von Graham Hancock in 10500 BC:

10500 v. Chr. Atlantis (Doku) Die letzte Hochkultur [YT]

Entgegen des im deutschen wohl fälschlich vergebenen Titels, handelt es sich um keine Suche nach Atlantis. Vielmehr werden die Gemeinsamkeiten alter Kulturen, der Sphinx-Mythos und der Zweck historischer Bauwerke dargestellt und in Zusammenhang gebracht.

Diese betagte Reportage zeigt deutlich die Unstimmigkeiten der etablierten Archäologie auf, ohne dabei in Spekulationen zu verfallen und eine gewisse „Seriosität“ zu bewahren.

Interessant in dem Zusammenhang der „Eiszeitatlas“, leider nur für Europa:

Eiszeitatlas [PDF | forschungskontor.homepage.t-online.de]

Weit zurückreichende Archäologie muss natürlich auch in Zusammenhang mit der sich ändernden Geographie gebracht werden.