Von Xantens Kolumne – Eine höhere Ebene

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Von Siegfried von Xanten

Was machen eigentlich Barry Soetoro und Ehemannfrau Michelle noch so? Gute Frage. Die beiden sind ins Filmgeschäft eingestiegen. Eigentlich eine Domäne der Heimatlosen.

Unlängst gründeten die beiden Ehemänner eine Filmproduktionsfirma. Nicht Ground Zero, sondern Higher Ground. Höhere Ebene. Allerdings würde man gerne mit der eigenen Produktionsfirma die eine oder andere Diffamierungsbombe platzen lassen, was den amtierenden Präsidenten angeht. Auf einer tieferen Ebene. Gerne auch unterhalb der Gürtellinie.

Mit Netflix wurde auch gleich ein Kooperationsvertrag geschlossen. Netflix? Ein Unternehmen, das sich mit der kostenpflichtigen Übertragung und Produktion von Filmen und Serien im Internetz beschäftigt. 1997 gegründet, nicht im Stechpalmenwald – Hollywood -, sondern in Los Gatos, Kalifornien. Von Reed Hastings und Marc Randolph. Los Gatos – die Katzen.

Katzen wurden bereits vor 10.000 Jahren zu Haustieren gemacht. Da sind sich die Experten sicher. „Von der Wildkatze zum Stubentiger“. Eine Erfolgsgeschichte:

„2004 fanden Archäologen in Zypern ein 9.500 Jahre altes Grab. Darin lag eingebettet in Muscheln, polierten Steinen und anderen Artefakten ein Mensch mit seiner Katze.“

Da es auf Zypern ursprünglich keine Katzen gab, glauben Experten, dass die Katze sich ein Boot genommen hat und von der nahen Festlandküste im Osten nach Zypern gefahren ist. Experten.

Die Heimatlosen wurden Experten für Film und Vergnügen. Sie hätten es sehr früh verstanden, „Unterhaltung und Geschäft zu vereinen“. Was auf den ersten Blick wie ein übles Klischee aussehe, könne auch positiv ausgelegt werden, so Hanno Loewy. Es sei doch großartig, wenn man die Fähigkeit habe, „etwas Schönes zu erkennen und dies an andere weiterzugeben.“ Wunderbar.

Etwas Schönes hat auch Michelle den Parisern mit auf den Weg gegeben:

„Sie haben viel furchtbarere Bewährungsproben durchstehen müssen als viele von uns. Seien Sie stark und haben Sie Vertrauen.“

Als „Unsere Liebe Frau von Paris“ brannte, war Michelle gerade in Paris. Notre Dame. „Ein riesiges, brennendes Kreuz.“ Aus der Vogelperspektive. 5 Tage vor Führers Geburtstag. Sie habe es erst begriffen, als sie die Bilder gesehen habe.

Ein besonderer Tag für die Bruderschaft. Der 15. April. Über die Jahrhunderte energetisch reichlich aufgeladen. Am 15. April 73 nahm zum Beispiel die römische Legio X Fretensis nach einjähriger Belagerung unter Lucius Flavius Silva Nonius Bassus die Felsenfestung Masada ein. Im Rahmen des sogenannten Jüdischen Krieges, der 66 Jahre n. Chr. begonnen hatte.

Chronologisch akkurat.

The 66 Laws of the Illuminati: The Secrets of Success”. Die 66 Gesetze der Illuminaten: Die Geheimnisse des Erfolgs:

„66 Tipps für ein genussvolles und aktives Leben […]. Von jahreszeitlichen Rezepten über Hockergymnastik bis hin zur Leih-Oma und -Opa-Vermittlung“.

Was sagt Flavius Josephus? Als die Lage aussichtslos wurde, wählten die Belagerten, bis auf zwei Frauen und 5 Kinder, unter Führung von Eleazar ben-Ya’ir den Freitod. Ein ruhmvoller Tod sei besser als ein Leben im Elend.

Octavian hatte der verantwortlichen römischen Legion ihren Namen gegeben. Legio X Fretensis. Eine Reverenz an Gaius Iulius Caesars berühmte Legio X Equestris.

Nicht ganz so freiwillig wie die 960 oder 966 Zeloten ging Abraham Lincoln am 15. April 1865 in den Tod. Als er am 4. März 1861 zum Präsidenten der Nordstaaten gekürt worden war, hatten ihm die Londoner Bankiers reichlich finanzielle Unterstützung zugesagt. Genauso wie den Südstaaten. Gegenleistung sollte die Schaffung einer privaten Zentralbank sein. Ein wunderbares Geschäft. Das Land ruiniert durch den Krieg und kontrolliert durch die Bankiers.

Allein Lincoln spielte nicht mit und druckte an den Banken vorbei sein eigenes, zinsloses Geld, die „Greenbacks“. Der Schauspieler John Wilkes Booth beendete die zinslose Gelddruckerei und schoss dem Präsidenten im Ford’s Theatre „aus nächster Distanz mit einer Deringer-Vorderladerpistole von hinten in den Kopf“. Gegeben wurde an diesem Abend eine Komödie.

Als die Titanic bzw. Olympic am 15. April 1912 unterging, wurde keine Komödie gegeben, aber die Kapelle spielte bis zuletzt:

„Um das zuletzt gespielte Stück der Kapelle ranken sich Spekulationen. Während sich einige Überlebende an den Choral Näher mein Gott zu dir zu erinnern meinten, erwähnten andere die Hymne Autumn, ein damals populäres Lied.“

Herbst.

Der Bankier Isidor Straus, Eigentümer einer Handelskette und einer der reichsten Menschen seiner Zeit, Benjamin Guggenheim und John Jacob Astor IV., Investor, Erfinder, Autor und ehemaliger Oberst der US-Armee, begleiteten die Kapelle in den Tod. Bis auf die Musiker alle scharfe Gegner einer privaten Zentralbank:

„J.P. Morgan, Besitzer der White Star Line, damit Besitzer der Titanic, graue Eminenz der US Regierung, Gottvater der damaligen Geldelite zudem noch, der hatte seine Fahrkarte kurz vor dem Ablegen storniert.“

Nicht storniert wurde dagegen 1942 die Uraufführung von „Dornröschen oder die drei Urewigen“ am 15. April in Straßburg. Ein Singspiel von Cesar Bresgen.

Dornröschen. Ein Märchen. Mit einer Flut an Symbolen. Und Hintergründigem. Und erstaunlichen Lebensweisheiten.

Märchen – eine Jahrhunderte alte Erzähltradition. Intuitives Wissen, von Generation zu Generation mündlich weitergegeben. Nicht dazu gedacht, einfach nur Kinder mit gruseligen oder phantastischen Geschichten zu unterhalten. Sondern …:

„Träger einer Botschaft, die sich in ihnen verbirgt, die über die Stimme, ihren Klang, ihre Färbung und die Absicht des wissenden Erzählers von seinen Zuhörern verstanden wird.“

Bruno Bettelheim sieht das freilich ganz anders. Das mit den Kindern und der Botschaft. „Kinder brauchen Märchen“. Da sei zum Beispiel die Hexe als Personifikation der destruktiven Aspekte des Oralen. Oder der asoziale und animalische Verführer-Wolf. Oder Rotkäppchens knospende Sexualität und Gefährdung aufgrund ihrer ödipalen Sehnsucht nach dem Vater. Oder die in den Himmel wachsende Bohnenranke – ein Pimmel im Himmel.

Oder Blut im Schnee als Zeichen der Unschuld. Oder die Zwerge als Symbol der präödipalen Existenz des Kindes. Oder der feuchtkalte und klebrige Frosch mit der Befähigung sich aufzublasen als Symbol für die Geschlechtsorgane. Oder der verschlossene Raum als Symbol für die Vagina und das Umdrehen des Schlüssels als Geschlechtsakt. Darauf muss man erst einmal kommen.

Bruno Bettelheim verließ das nationalsozialistische Deutschland 1939 in Richtung Amerika. Dort sei er dann durch seine Therapie-Erfolge bei seelisch gestörten Kindern berühmt geworden. Wunderbar. Gestörte Kinder. Und Märchen als vorpubertäre pornografische Erziehungshilfe. Bruno Bettelheim.

Die Grimms verstanden die Märchen auch als Lebens- und Erziehungshilfe. Freilich auf einer ganz anderen Ebene. Geht man in die Tiefe, erschließt sich eine höhere Ebene:

„Die herausragende Leistung der Brüder Grimm ist es, die verborgenen Botschaften der Märchen, die früher nur von Mund zu Ohr weitergegeben werden konnten, so in den Texten zu verstecken, dass sie unabhängig vom Erzähler entdeckt und verstanden werden können. Als Versteck dienten den Grimms Symbole, die symbolische Bedeutung der Zahlen und viele unauffällige kleine Hinweise. Wer ihre Märchen aufmerksam liest, kann sich über diesen Schlüssel die Bedeutung des Textes erschließen.“

In Dornröschen gehe es um nicht weniger als um das universelle Gesetz des Lebens, um die geistig-seelische Dynamik, die den Menschen mit der Welt verbindet. So Elfie E. Horak. Der Rhythmus des Lebens. Das Märchen erkläre uns das bis ins kleinste Detail. Angefangen beim Titel und der Symbolik der Rose. Die Rose stehe für Liebe und sei Ausdruck des Lebens.

Und das Leben immer wieder aufs Neue zu gebären, dafür sei die Frau zuständig:

„Heute gehen wir davon aus, dass uns das Lebendige in Hülle und Fülle quasi umsonst zur Verfügung steht. Doch das ist falsch. Das Lebendige ist auch Lebenskraft und die muss erworben werden. Erst wenn sich eine Frau dazu entschließt, in diesem Sinne Mutter zu sein und andere zu versorgen, erst dann schließt sie sich an die Quelle allen Lebens an und gibt diese Kraft an andere weiter. Dies erfordert eine diametral andere Haltung, als in der Welt wirtschaftlich bestehen zu wollen.“

Berufsleben und Kinder – ein Spagat, der nur schwer gelingen kann. Weswegen sich nicht wenige Frauen für die wirtschaftliche Seite entscheiden. Oder entscheiden müssen. Auf Kosten des Lebens, der Liebe und der Lebenskraft. Zurück bleibe ein unzufriedener Mensch, innerlich leer, schließlich und endlich schwach und krank. Es sei „ein fundamentaler Lebensfehler, Frauen, die sich für ihre mütterlich-versorgende Seite entschließen, gering zu achten und vom Fest des Lebens auszuschließen.“ So Elfie E. Horak.

Was sagt der Führer?

„Es gibt im Grunde genommen nur drei reelle Auszeichnungen: das Mutterkreuz, die Dienstauszeichnung und das Verwundetenabzeichen. An der Spitze steht das goldene Mutterkreuz. Das ist der schönste Orden. Ihn trägt ohne Ansehung der Person die Frau des Ministers und die Bauersfrau. Der Mensch ist hier ganz losgelöst von allem anderen.“

Die mütterliche Seite der Frau – unverzichtbar für das Wohlergehen von Familie und Gesellschaft. Darauf verweise die Symbolik der 13. weisen Frau. Werde sie verdrängt, so gehe das auf Kosten der Lebensenergie und münde in mangelhafte, dornenreiche oder gar bedrohliche Lebensumstände. Das Symbol der Dornenhecke. Die 13. Frau gehöre geachtet, weil ohne sie das Leben nicht existieren könne. Die Wertschätzung des ewig Mütterlichen: die alte Frau im Turm, die den Lebensfaden spinnt:

„Aus einem Faden fertigen wir Stoff. Das Lebendige gerinnt zum Stofflichen, Materiellen. Seit ewigen Zeiten sind es die Mütter, mit ihrer Arbeit am Lebendigen, denen wir unsere materielle Welt zu verdanken haben.“

Dornröschen – ein Fall für den Staatsschutz.

Früher war alles besser. Und „Frauen hatten es besser im ‚Dritten Reich‘“. Das sei einer der „NS-Mythen, an die Deutsche immer noch glauben“. So die Bordkapelle.

Und der Titanic-Mythos? Wunderbar geeignet, andere Schiffskatastrophen vergessen zu machen. So auch die Versenkung der Wilhelm Gustloff, Kreuzfahrtschiff der nationalsozialistischen Organisation Kraft durch Freude, durch das sowjetische U-Boot S-13 vor der Küste Pommerns am 30. Januar 1945. Mehr als 9.000 Menschen verloren ihr Leben – „die verlustreichste Schiffskatastrophe der Menschheitsgeschichte.“

Deutschland Anfang 1945. Die Winteroffensive der Roten Armee. Bei eisigen Temperaturen suchte sich die Zivilbevölkerung vor den heranrückenden Rotarmisten in Sicherheit zu bringen. Mit Pferdewagen und Handkarren über die zugefrorene Ostsee und die Kurische Nehrung nach Danzig, um dort die letzten Schiffe in Richtung Westen zu erreichen.

Die Admiral Hipper, mit 1500 Flüchtlingen an Bord, begleitete die Wilhelm Gustlow. Während die „Admiral Hipper“ Kiel unbehelligt erreichte, erhielt die „Wilhelm Gustlow“ drei Torpedotreffer. Und dann ging alles sehr schnell. Schon nach wenigen Minuten trieben über 9000 Leichen „mit den Gesichtern nach unten in der eiskalten Ostsee.“

Nur gut, dass es sich bei der Versenkung der „Wilhelm Gustloff“ nach Meinung von Experten um kein Kriegsverbrechen handelt. „Alexander Marinesko habe nur seine Pflicht getan, meint der Hamburger Historiker Axel Schildt“. Wunderbar. Gut, dass es Experten gibt.

Barry Soetoro nahm gleich noch ganz Europa in die Pflicht, bevor er sich aus dem Präsidentenamt ins Filmgeschäft verabschiedete. Afrika war bereits seit 2009 per präsidialer Aufforderung in der Pflicht:

„Jetzt reißt Euch zusammen […]. Ein geeintes Europa sei entscheidend für die Weltordnung. […] Vereint in der Vielfalt, gesteuert von den Idealen, die der Welt vorangegangen sind.“

Großartig. Ideale, die der Welt vorangegangen sind. Die fünf Grundideale der Maurerbrüder: Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit, Toleranz und Humanität. Was sagt Wikipedia?

„Die Freimaurerei, auch Königliche Kunst genannt, versteht sich als ein ethischer Bund freier Menschen mit der Überzeugung, dass die ständige Arbeit an sich selbst zu einem menschlicheren Verhalten führt.“

Wunderbar.

Menschlicheres Verhalten. Dafür gab es im Oktober 2009 nicht den Karls-, sondern den Friedensnobelpreis. Für den Präsidenten, der noch gar nicht richtig Präsident war. Dafür und „für seine außergewöhnlichen Bemühungen, die internationale Diplomatie und die Zusammenarbeit zwischen den Völkern zu stärken“.

Der 44. Präsident der Vereinigten Kolonien dankte es unter anderem mit 473 offiziellen diplomatischen Drohnen-Angriffen im Zeitraum 2009 bis 2015 in Pakistan, Somalia, Libyen und dem Jemen. „Laut den bescheidenen Ausführungen der US-Administration“. Mit reichlich menschlichen Kollateralschäden. Wobei das Weiße Haus zu einer kreativen Zählweise neigt. Mehr wird weniger. Und weniger ist bekanntlich wieder mehr. Wo also ist das Problem?

„Sogar die konservativsten Zählungen und Schätzungen übertreffen die neuesten Angaben Washingtons und gehen von deutlich höheren Opferzahlen aus. Das Bureau of Investigative Journalism (BIJ), eine in London ansässige Journalisten-Gruppe, geht in den genannten Regionen von Hunderten von Opfern aus und bewegt sich mit seinen Angaben, die auf ausführlicher und unabhängiger Recherche beruhen, sogar im Bereich von über eintausend zivilen Opfern.“

Ausführliche und unabhängige Recherche und das große Mediengeschäft vertragen sich in der Regel jedoch weniger gut. Also eigentlich mehr. Redensartmäßig.

Mehr wollen auch die Obamas. Mit ihrer Produktionsfirma. Mehr Geschichten erzählen:

„Barack und ich haben immer an die Macht des Geschichtenerzählens geglaubt – um uns zu inspirieren und unser Denken über die Welt zu verändern.“

Die Macht des Geschichtenerzählens:

„Manche Ereignisse geschehen, sind aber nicht wahr. Andere sind wahr, finden aber nie statt.”

Sagt Elie Wiesel.

Und an welche Geschichten denkt man da so bei den Obamas? Themen, die dem Expräsidenten auch als Präsident am Herzen gelegen hätten: Gesundheitspolitik, Einwanderung oder das Wahlrecht. Für eine Auseinandersetzung mit seinem Nachfolger solle die Plattform jedoch nicht genutzt werden. So die New York Times, bekannt für ihre neutrale und ausgewogene Berichterstattung. Gut.

Nun arbeitet man – die Obamas – an einer Doku-Geschichte über die Trump-Regierung. Eine Adaption des Buchs „Erhöhtes Risiko“ von Michael Lewis über die Trump-Regierung:

„Die Helden im jüngsten Werk von Bestseller-Autor Michael Lewis sind US-Beamte. Sie stehen für einen Staat, den Donald Trump zerschlagen will.“

Der tiefe Staat. Die Helden.

Die deutsche Bordkapelle hat jedenfalls schon einmal vorgelegt:

„Wie Trump beim Golfen betrügt“.

Auch beim Golfen nehme es der Präsident mit der Wahrheit nicht so genau. Er trickse, schummle und gewinne sogar Turniere, die es gar nicht gebe.

Commander in Cheat – how Golf explains Trump“. Oberster Betrüger – wie Golf Trump erklärt. Ein Buch des Sportjournalisten Rick Reilly. „Beim Golfen zeige sich der wahre Charakter eines Menschen“, so Rick Reilly.

Billig, billiger, am billigsten. Billig, ein Stadtteil von Euskirchen, aus der Antike stammend. „Der Ortsname ist keltischen Ursprungs und leitet sich von Belgica ab.“

Leider hat sich Bruno Bettelheim nicht mit dem pornografischen Hintergrund des Golfspiels befasst.

Eine belgische Tuning-Firma verspricht nun mehr Charakter für den Golf:

„Sichtbar aufgemöbelt. Im Angebot sind bei Caractere unter anderem ein Frontspoiler mit Verblendungen der Lufteinlässe und ein Heckdiffusor mit speziellen Auspuffenden für einen dunkleren Klang. Weiter geht es mit einem geänderten Frontgrill und einem dreiteiligen Dachspoiler. Zu den Seitenschwellern gesellen sich auf Wunsch 18- oder 19-Zoll-Alus in den Farbtönen Graphit oder Silber.“

Schön und gut, aber gibt es auch ein deutsches Wort für „tunen“? Ja, frisieren.

Im Unterschied zum Golf lassen sich Seen charakterlich nicht frisieren. Man muss schon den See wechseln. Was sagt der Führer?

„Am Königssee möchte ich nicht dauernd wohnen, er ist zu schwerblütig; aber einen fjordähnlichen Charakter wie der Königssee hat sonst keiner unserer Seen, und zauberhaft ist es, wenn man auf der Hinfahrt den blaßblauen Chiemsee genossen hat!“

Und wie steht es um den Charakter der Helden des tiefen Staates? Ob frisiert oder unfrisiert, …:

„… [s]ie sind dumm wie die Hühner! Um so größer wird einmal die Überraschung sein. Die Erschütterung wird ungeheuer, wenn dieses ganze Kartenhaus einstürzt!“

Auf der sichtbaren Ebene. Auf einer höheren Ebene ist die Entscheidung längst gefallen.

***


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Eine geheime Elite wollte den Krieg

»Seit bald einem Jahrhundert wird erfolgreich vertuscht, wie alles begann und warum der Krieg unnötig und vorsätzlich über das Jahr 1915 hinaus verlängert wurde. Sorgfältig wurde die Geschichte verzerrt, um die Tatsache zu verschleiern, dass Großbritannien und nicht Deutschland für den Krieg verantwortlich war.« »»» hier weiter


Die Erfindung des häßlichen Deutschen

Der »hässliche Deutsche« wurde nicht 1933 oder 1945 geboren, sondern 1914. Genauer müsste man sagen, er wurde erfunden, denn er war und ist das Ergebnis einer skrupellosen Propaganda, die die Gegner Deutschlands während des Ersten Weltkriegs gezielt in Umlauf brachten, mit dem Ziel, die Deutschen als Barbaren aus dem Menschengeschlecht auszustoßen. »»» hier mehr dazu


Das Große Spiel der Mächte

Der Erste und der Zweite Weltkrieg sind die großen Traumata Deutschlands. Katastrophen, die uns nach wie vor beschäftigen und die die Weltgeschichte bis heute beeinflussen. Viele Ereignisse der damaligen Zeit wirken zufällig, aber auch widersprüchlich und rätselhaft. Doch die meisten Entwicklungen in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts liefen nicht zufällig ab! Und sie ergeben sehr wohl einen Sinn. »»» mehr dazu hier


Der Krieg, der nicht enden durfte

Die wahren Strippenzieher hinter den Kulissen des Ersten Weltkriegs strichen beispiellose Profite ein, während Millionen Soldaten auf den Schlachtfeldern ihr Leben ließen und die Bevölkerung Armut und Elend erdulden musste. In der offiziellen Geschichtsschreibung wimmelt es bis heute von krassen Lügen, weil Regierungen ihren Bürgern die Wahrheit darüber vorenthalten, mit welch menschenverachtender und krimineller Energie der Erste Weltkrieg betrieben und verlängert wurde und welche Interessen wirklich hinter diesem Krieg steckten. »»» hier mehr dazu


Sie wollten den Krieg

Die Geschichte des Ersten Weltkrieges ist eine vorsätzliche Lüge. Nicht die Opfer, nicht der Heldenmut, nicht die schreckliche Verschwendung von Menschenleben oder das folgende Leid. Nein, all das war sehr real. Doch seit bald einem Jahrhundert wird erfolgreich vertuscht, dass Großbritannien und nicht Deutschland für den Krieg verantwortlich war. Ebenso die Gründe, warum der Krieg unnötig und vorsätzlich über das Jahr 1915 hinaus verlängert wurde. »»» hier weiter


Der Krieg, der viele Väter hatte

Vieles in unserer deutschen Geschichte zwischen 1919 und 1939 ist ohne Kenntnis des zeitgleichen Geschehens in anderen Ländern nicht zu verstehen, zu eng greifen oft Wirkung und Wechselwirkung ineinander. Doch es ist nicht allein die zeitgleiche Geschichte unserer Nachbarvölker, die den Kriegsbeginn beeinflusst hat, es ist auch – und das nicht unerheblich – die gemeinsame Vorgeschichte der streitenden Parteien. »»» hier entlang


Fälschung, Dichtung und Wahrheit über Hitler und Stalin

Zahlreiche Beispiele dokumentieren, wie nachweisbare historische Fakten verändert und in ein vorgegebenes Raster eingepasst wurden. Legenden, Mutmaßungen und Behauptungen, in denen historische Ereignisse teilweise sinnverkehrt verzerrt wurden, werden hier aufgeführt und den tatsächlichen historischen Sachverhalten gegenübergestellt. Die Aufdeckung der »angepassten Fakten« ist ebenso verblüffend wie der daraus resultierende Erkenntnisgewinn. Künftig wird man in der Geschichtsschreibung Korrekturen anbringen müssen. »»» hier weiter


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N8waechter
12. Mai. 2019 8:18

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N8waechter
12. Mai. 2019 9:00

„Die herausragende Leistung der Brüder Grimm ist es, die verborgenen Botschaften der Märchen, die früher nur von Mund zu Ohr weitergegeben werden konnten, so in den Texten zu verstecken, dass sie unabhängig vom Erzähler entdeckt und verstanden werden können …“

Die Geheimsprache der deutschen Märchen [die-heimkehr.info]

Heimreisender
Heimreisender
12. Mai. 2019 11:03
Antwort an  N8waechter

Jacob Grimm hat die aufgeschriebenen Originale dieser Erzählungen kurz vor dem Ableben vernichtet. (siehe: Bolte/Polivka, Anmerkungen zu den Kinder- und Hausmärchen, Band 4). 50 Originale sind nur vorhanden, weil Grimm diese auf Drängen Achim von Arnims an denselben weitergab (siehe: Heinz Rölleke, Brüder Grimm Kinder- und Hausmärchen, Die handschriftliche Urfassung von 1810, Reclam). Ein komparatistisches Studium der Urfassung mit den frisierten Erzählstücken der Grimms macht sehr schnell sichtbar, wie sehr insbesondere Jacob Grimm den moralischen Zeitgeist bedient hat, indem das ganze Gefühlsgedusel in den Vordergrund redigiert wurde.

Alleine die Löschung des Begriffes „Fee“ aus den deutschsprachigen Märchen zugunsten des Begriffes „Hexe“ ist nur dem nationalen Gedanken geschuldet gewesen, um sich von den französischen Märchen „Le Conte de Fee“ abzugrenzen.

Die „Irischen Elfenmärchen“ (Elfe = eilende Fee, siehe E. Landmann) haben die Grimms zumindest original übersetzt.

In Summe also hat insbesondere Jacob Grimm extrem verfälschend in die Originale eingegriffen. Das ist durch die Vernichtung der Originale an sich ein ungeheurer Skandal und ermuntert manche Leute dazu, eine geheime Sprache in den Märchen hinein zu geheimnissen.

Allerdings sind die Märchen nichts, als Symbole in Worten. Und wer die Symbole lesen kann, der entdeckt die schönsten Weltraumgeschichten.

N8waechter
12. Mai. 2019 9:05

“… Manche Ereignisse geschehen, sind aber nicht wahr.
Andere sind wahr, finden aber nie statt …”

Elie Wiesel in Legends of Our Time, Schocken Books, New York, 1982

Multimediale Massenverarschung in Echtzeit … [die-heimkehr.info]

N8waechter
12. Mai. 2019 9:09

„Die Freimaurerei, auch Königliche Kunst genannt, versteht sich als ein ethischer Bund freier Menschen mit der Überzeugung, dass die ständige Arbeit an sich selbst zu einem menschlicheren Verhalten führt.“

„… Ein hammermäßiges Detail der Ausführungen Rakowskijs ist, daß er seinem Vernehmer mal so ganz nebenbei das größte Geheimnis der Freimaurerei, die nur ein Werkzeug zur Erreichung der Machtziele übergeordneter Kräfte ist, die Rakowskij als Jene bezeichnete, enthüllte.

Jedem Logenbruder sei diese Lektüre dringendst empfohlen. So viel schon hier: alles was der Meister vom Stuhl erzählt ist geLOGEn.

Auch dies paßt wie die Faust aufs Auge: “…Die gesamte Freimaurerei ist nichts anderes als ein schlecht beleuchtetes Vorzimmer zu einem Geheimbund, dessen Ziele und Absichten keinesfalls den Freimaurern bekannt sind…” (Piccoli-Tigre, Freimaurer des 33. Grades und Zeitgenosse Garibaldis und Mazzini) …“

Diese und weitere kleine Enzeilheiten [die-heimkehr.info] findet der geneigte Leser hier [die-heimkehr.info].

N8waechter
12. Mai. 2019 9:14

„… Um so größer wird einmal die Überraschung sein. Die Erschütterung wird ungeheuer, wenn dieses ganze Kartenhaus einstürzt!“

So wird es sein!

Die Nachtwölfe oder warum ein solides Haus nicht auf einem Fundament aus Lügen stehen kann [die-heimkehr.info]

Die große Täuschung [die-heimkehr.info]

N8waechter
12. Mai. 2019 9:16

„Ein sehr lehrreicher Film, dessen Bilder einmal mehr eine eigene Sprache über die „dunkelste Zeit der deutschen Geschichte“ sprechen …“

Der Hamburger Hafen 1938 [die-heimkehr.info]

christof777
12. Mai. 2019 11:13

„Unlängst gründeten die beiden Ehemänner eine Filmproduktionsfirma.“

Die beiden sind schon Frau und Mann.

Freidimensional
Freidimensional
12. Mai. 2019 16:02
Antwort an  christof777

Naja, auf dem Papier schon, die biologische Situation ist für mich bei Weitem nicht so klar. Mit anderen Worten:

Das, was ich dazu in Erfahrung bringen konnte, spricht durchaus mehr für die Interpretation „die beiden Ehemänner“. Aber jeder darf den beiden natürlich auch treuherzigen Glauben schenken, mit dem, was sie uns vormachen.

christof777
12. Mai. 2019 18:42
Antwort an  christof777

Werter Freidimensional,

Michelle alias Michael ist natürlich, im wahrsten Sinne des Wortes, der Mann.

Frigga
Frigga
12. Mai. 2019 11:38

Danke, SvX ,

das ist mal wieder eine Spitzenleistung. Was für ein wunderbarer Artikel.

Und Dank an den Kurzen, so viel Hintergrund dazu zu liefern.

H & S

Frigga
Frigga
12. Mai. 2019 13:10

Zu #2: Ein bisschen weit ausgeholt, aber vielleicht ganz nützlich zum Verständnis für Neueinsteiger. Ich habe mir das voriges Jahr in Abschnitten zweimal hintereinander angehört, bei der Arbeit, wo es nebenher ging, denn es ist lang. Auch gut beim Autofahren anzuhören. Im Vorwort zu den Märchen gibt es Begriffe, die dann mehr Sinn ergeben:

Atlantis, Edda und Bibel [Hörbuch | archive.org]

H & S

Ekstroem
12. Mai. 2019 13:44

Danke, werter Siegfried, für deine Betrachtungen.

Der „weiße Verrat“ hieß im 19. Jahrhundert noch nicht so. Nichtsdestotrotz gab es ihn schon. Es gab ihn auch schon in mythischen Zeiten, personifiziert durch Hagen von Tronje.

Das heimatlose Händlervölkchen wuchert geschickt mit seinem Blutgeld. Es nutzt dabei die tödlichen Leidenschaften des Verstandes, beispielsweise Gier und Eitelkeit, um die Oberschichten der Wirtsvölker zu korrumpieren und zu infiltrieren (bei den Völkern, den „einfachen“ Leuten, hat es nicht viel zu melden). So daß es im 19. Jahrhundert schon gefährlich war, Kritik an den Händlern zu üben. Da drohte sogar für besonders klare Worte das Gefängnis.

„In unseren Mythen, Märchen, Geschichten und Sagen steckt mehr Wahrheit als in allen Schulbüchern und Universitätspapieren zusammen.“

Die Brüder Grimm versteckten auch deshalb vielerlei Warnungen für die nachfolgenden Generationen in ihren Märchen:

Hexen – Märchen, Mythos und Realität [freiheit-wahrheit-verantwortung.de]

Heute ist die Zeit, da die Wahrheit mit Kraft ans Licht drängt. Nichts läßt sich mehr verbergen.

Udo Lantzsch
Udo Lantzsch
12. Mai. 2019 19:51
Antwort an  Ekstroem

Sehr geehrter Ekstroem, werte Mitleser,

unsere Ahnen durften damals schon nicht die Wahrheit sagen. Im Märchen Rumpelstilzchen spinnt ein kleines, hakennasiges Männchen Stroh zu Gold und will der Königin ihr Kind rauben. Nachdem man es beim Namen nennt, verschwindet es. Also immer daran denken, wer die Rumpelstilzchen sind.

Heil und Segen und Gott mit uns allen.

Lena
Lena
12. Mai. 2019 21:37
Antwort an  Ekstroem

Werter Udo Lantzsch! // # 10.1

Und auch immer schön beim Namen nennen. *lächel* Sonst verschwinden (((sie))) nicht.

Heil und Segen!
Lena

Missie Mabel
Missie Mabel
12. Mai. 2019 23:07
Antwort an  Ekstroem

Danke Udo Lantzsch, #10.1,

„Rumpelstilzchen“ könnte man gut als Deckname für die J-Gruppe gebrauchen. ☺

Svx, herrlich, Deine Kolumne, besonders die beiden Ehemänner. Angela könnte übrigens auch ein Angelo sein …?

Gott mit uns
Missie

Ekstroem
12. Mai. 2019 23:55
Antwort an  Ekstroem

„Rumpelstilzchen. Erinnern Sie sich? In dem Märchen geht es um Gold, das Erstgeborene der Königin und einen (geheimen) Namen – Namen haben Kraft und Macht. […] Rumpelstilzchen ist der Erfinder der Verschwörungstheorie! – Das ist natürlich ein Scherz. Nein, Rumpelstilzchen war es nicht, aber wer weiß das schon so genau.“

Das obige Zitat ist vom folgenden Netzverweis, Teil II Verschwörungs-Theorie – Rumpelstilzchens Kampf gegen Freiheit und Wahrheit:

Verschwörungs-Theorie – Es ist alles ganz anders [freiheit-wahrheit-verantwortung.de]

Werter Udo Lantzsch (#10.1),

der obige Scherz, ist wohl doch mehr als das. Ja, Rumpelstilzchen ist der Erfinder der Verschwörungstheorie! Und, ja, es wird [alles!] beim Namen genannt.

Kruxdie
12. Mai. 2019 15:17

Das fängt ja schon gut an mit den beiden Ehemännern. Und bietet in der Folge wieder ein vorzügliches Lesevergnügen, was SvX mit vielen Informationen, eingebettet in verschiedene Wortspiele, gut zusammengestellt hat. 🙂

Freidimensional
Freidimensional
12. Mai. 2019 16:29

Guter und unterhaltsamer Artikel wieder mal. Danke an SvX!

Kleines Déja-vu: Hanno Loevy, das ist quasi ein Landsmann von mir, hier im äußersten Westen der Alpenrepublik, naja, „Landsmann“ ist vielleicht zu viel der Ehre für einen aus dem Verein der vaterlandslosen Gesellen, bzw. Globalisten, zu dem er ganz offensichtlich mehr Berührungspunkte hat, als zu Land und Leuten, die ihn füttern und das Land geprägt und wohlständig gemacht haben, bis zum heutigen „Vorzeigestatus“ …

Ein patriotisch gesinnter Landespolitiker hierzulande ist vor gut einem Jahrzehnt darüber gestolpert, weil er diesen permanent und penetrant die (Nazi-)Schuldkeule schwingenden Zeitgenossen als „Ostküstenjooden“ bezeichnet hat. Das hat schon damals dieser Loewy, bzw. die angeschlossene politisch korrekte, israelhörige Politmafia von roten Gnaden im Handumdrehen benutzt für Antisemitismus-und Nazi-Vorwürfe – und das war es dann vorläufig, mit der schönen Karriere als Vize-Landeshäuptling. Diese Rolle hat seither ein Schwachmat aus der grünen Sekte übernommen, zum Grauen aller nüchtern denkenden Mitbürger …

Aber: noch ist nicht aller Tage Abend. 🙂

N8waechter
12. Mai. 2019 18:03

„Es gibt eine Frage, die wie ein riesengroßer Elefant im Raum steht und deren korrekte Beantwortung im heutigen betreuten Denken sofort zur Ächtung führt: Ist die BRD ein Staat?

Befragen wir dazu Carlo Schmid, der immerhin einer der „Väter des Grundgesetzes“ war, so erhalten wir folgende Aussage: „Wir haben keinen Staat zu errichten“, sondern eine „Organisationsform einer Modalität der Fremdherrschaft“. Mit der sogenannten „Wende“ und der darauf folgenden „Wiedervereinigung“ hat sich an diesem Zustand gar nichts geändert. Das Deutsche Reich, der Staat der Deutschen, hat 1945 nicht kapituliert und besteht nach geltendem Recht bis zum heutigen Tag. Die BRiD ist lediglich eine Feindverwaltung, die „Bundesregierung“ deren ausführendes Organ.

Prominentester Zeuge für diese „Verschwörungstheorie“ ist der Ex-Prasident der USA Obama: „Deutschland ist ein besetztes Land und wird es auch bleiben“ (Barack Obama am 5. Juni 2009 während eines Besuchs auf dem US-Luftwaffenstützpunkt Ramstein).

Eines muß völlig klar sein: … Es war kein Kriegsende am 8. Mai 45.

Andererseits lernten wir in der DDR im Fach „Staatsbürgerkunde“ eine Definition, von welcher ein „Jurist“ sagen würde, daß diese nicht korrekt ist, die aber um so genauer die Realität in Restdeutschland beschreibt: „Der Staat ist das Machtorgan der herrschenden Klasse.“ Unter diesem Blickwinkel ist die BRiD tatsächlich ohne jeden Abstrich ein lupenreiner Staat. Eben nur nicht der Staat der Deutschen. Womit wir wieder bei Carlo Schmid wären …“

Eine Geburtstagsfeier und die Staatsmacht – ein Erlebnisbericht … [die-heimkehr.info]

LKr2
12. Mai. 2019 19:20
Antwort an  N8waechter
N8waechter
12. Mai. 2019 20:33
Antwort an  LKr2

?

christof777
12. Mai. 2019 22:01
Antwort an  N8waechter

Werter Kurzer,

Die BRD ist genau das: Der Staat der Deutschen.

„deutsch“ ist ein Adjektiv und sollte es auch bleiben. Wird da ein Substantiv zugefügt, ist noch alles in Ordnung. „deutscher Staatsangehöriger“ zum Beispiel. Fehlt das Substantiv und wird aus dem Adjektiv ein substantiviertes Adjektiv, wie „Deutscher“ oder „Deutsche“, ist höchste Vorsicht geboten.

So geschehen 1913 mit dem RuStAG. Da wurden die „Deutschen“ (Substantiv) erfunden, damit man die „deutschen“ (adjektiv) Staatsangehörigen (Substantiv), die sich nun als „Deutsche“ fühlten und nicht mehr als „deutsche“, in den Krieg schicken konnte.

Und weil es niemand verstanden hat, haben alle mitgemacht. Denn es gibt in Wahrheit keine Deutschen. Es gibt nur deutsche (Völker).

Nicht umsonst spricht die ehemalige Treuhandverwaltung der Alliierten, die BRD – heute „GERMANY“, auch so oft von Deutschen, aber nie vom deutschen Volk (richtigerweise müsste es „die deutschen Völker“ heißen).

Deutschland ist ein „Megafake“.

N8waechter
12. Mai. 2019 23:21
Antwort an  christof777

Werter Christof,

ich verstehe Deine Grammatik, doch fällt dieser Aspekt bestätigterweise in die „*** Juristerei“ („Spitzbuben“ …, Du weißt schon).

Diesbezüglich ist es ausgesprochen hilfreich, einen Blick in das geschichtliche Werden der „Deutschen“ zu werfen. Eine kleine Vorwegnahme zum sehr bald kommenden „GuG, Teil 6“: Recherchiere bitte einmal, wie der „Flickenteppich deutscher Staaten“ überhaupt zustande kam!? Und wenn Du schon mal dabei bist, dann steige nochmal in die Ge-schicht-e ein und frage Dich, was denn „Deutschland“ war und heute nicht mehr ist?!

Diese ganze Nummer ist, wie ich seit Monaten hier verkünde, viel älter, als der Mehrheit bewusst ist. Und die ganze „*** Juristerei“ wurde dabei in einem Zuge gleich mit“erfunden“ und sie wirkt, wie an Deinem (Christofs) erarbeiteten Wissen augenscheinlich, nachhaltig bis in die Jetztzeit. Die Ursprünge davon liegen jedoch viel weiter zurück, als 1933, 1913, 1871, 1848, oder möglicherweise 1806 oder 1701. Bereits 1648/30 oder gar 1517 mag ein Schlüsselmoment gewesen sein und ich hoffe sehr, dass die Aufarbeitung unserer Geschichte den einen oder anderen Anhaltspunkt liefern wird. Die können wir jedoch wohl nur gemeinsam erarbeiten …

Heil und Segen!
N8w.

P.S.: Sollte sich jemand gefragt haben, warum es die vergangenen Tag so ruhig hier war, die Antwort lautet: In Übersee ist „nichts los“ (also nur Klein-Klein-Geplemper) und somit ist Teil 6 nun endlich in den letzten Zügen. Wir arbeiten gerade an den sich ergebenden Fragen. 🙂

N8waechter
13. Mai. 2019 17:28
Antwort an  christof777

es gibt in Wahrheit keine Deutschen

Werter christof777,

aber es gibt Spanier, Franzosen, Engländer, Russen … Und alle sind stolz darauf. Nur der deutsche Blödmichel verliert sich in juristischen und grammatikalischen Spitzfindigkeiten, um der Kleinstaaterei, die uns in der Bedeutungs- und Machtlosigkeit hielt, das Wort zu reden.

Als unsere Ahnen vor nunmehr achtzig Jahren Schulter an Schulter für unser Heiliges Deutsches Reich [die-heimkehr.info] kämpften, sahen sie dies wohl anders. Aber wenn die Absetzbewegung [die-heimkehr.info] in nicht so ferner Zukunft hier auf der Matte steht, wirst Du ihnen dies das alles erklären und sie werden sich darauf hin wieder zurückziehen. Denn sie haben sich dann für etwas eingesetzt, was es gar nicht gibt … (Sarkasmus aus …)

Vorsicht, Irreführung! – Die angebliche “Nazi-Staatsangehörigkeit ´Deutsch´” [die-heimkehr.info]

Kleiner Eisbär
Kleiner Eisbär
12. Mai. 2019 22:40
Antwort an  N8waechter

Komm heim [PDF | totoweise.files.wordpress.com]

K510817
K510817
13. Mai. 2019 1:11
Antwort an  N8waechter

Hallo N8waechter,

vielleicht sogar noch früher? Zur Aufarbeitung der Ge-schicht-e möchte ich gern erwähnen:

Die offizielle Bezeichnung als Heiliges Römisches Reich ist erstmals für 1254 belegt. Folgerichtig ließen dessen Herrscher sich selbst seit dem 11. Jahrhundert vor ihrer Kaiserkrönung Rex Romanorum (König der Römer) nennen. Mit diesem Titel verbanden sie den Anspruch auf die Kaiserkrone und auf eine supranationale Herrschaft, die deutsche, italienische (Reichsitalien), französische und slawische Sprachgebiete umfasste.

Dieser Anspruch wurde vom Papsttum seit Beginn des Investiturstreits im 11. Jahrhundert zunehmend bestritten, insbesondere durch Gregor VII. in seiner Schrift Dictatus Papae, die dem Papst die Universalherrschaft über alle geistlichen und weltlichen Herrscher zusprach.

Der Zusatz „Deutscher Nation“ taucht in der Literatur erstmals 1438 auf, im Antrittsjahr von Albrecht II. 1486 wurde er erstmals in einem Gesetzestext erwähnt. Die Betonung des deutschen Charakters des Römischen Reiches verstärkte sich seit Ende des 15. Jahrhunderts, als die Macht des Kaisers in Reichsitalien de facto nicht mehr ins Gewicht fiel und sich im Wesentlichen auf das deutsche Herrschaftsgebiet beschränkte.

Römisch-deutscher Kaiser [de.wikipedia.org]

Es möge besonders der Titel „König der Römer“ beachtet werden! Und zur Ergänzung möchte ich noch ein interessantes Video mit dem Interwiev von seiner obersten „Heiligkeit“ dem schwarzen Papst erwähnen, denn dort hören wir (ab Minute 5:37, der Rest ist m.E. Bullenk.):

„In einem Buch habe ich kürzlich was interessantes gelesen. Der Titel Vicarius oder Stellvertreter Christi wurde erst ab dem 12. Jahrhundert für den Papst verwendet und zwar von Innozenz dem Dritten. Im ersten Jahrtausend bis zum 12. Jahrhundert nannte man die Armen Stellvertreter Christi. Die Armen waren die Vikare Christi, die, die Christus in der Welt repräsentieren.“

Jesuiten-General in Wien [YT]

Und um den geht es: Innozenz III. [de.wikipedia.org]

Zur Erklärung: Vicarius [de.wikipedia.org]

K510817
K510817
13. Mai. 2019 16:23
Antwort an  N8waechter

Werter Christof777,

hier nochmal eine Zusammenfassung aus der Vogelperspektive, wann welche Bezeichnungen auftauchten, zusammengestellt im Buch: Dietrich Busse / Fritz Hermanns / Wolfgang Teubert (Hrsg.): Begriffsgeschichte und Diskurs-geschichte. Methodenfragen und Forschungsergebnisse der historische Semantik. Opladen: Westdeutscher Verlag, 1994, S. 268 – 298.

Dietrich Busse
Hailig Reich, Teutsch Nacion, Tutsche Lande
Zur Geschichte kollektiver Selbstbezeichnungen in frühneuhochdeutschen Urkundentexten
[PDF | germanistik.hhu.de]

Und auch hier stellt der Verfasser S. 291 fest, dass …:

„Noch im Reichsdeputations-Hauptschluß von 1803 wird das Wort kaum gebraucht, und wenn, dann nur in dem bezeichnenden Kontext Befestigung der Ruhe Deutschlands als Vertragsziel.(64) Erst in der Bundesakte von 1815 hat sich dann Deutschland als Staatsbezeichnung völlig durchgesetzt.(65) Bezeichnenderweise hat – zumindest in den Reichsakten – ausgerechnet die anfangs zitierte Austrittserklärung der Rheinbundstaaten aus dem Heiligen Römischen Reich das Wort Deutschland als festen Terminus etabliert – auch hier freilich noch als einen rhetorisch angerufenen Wunsch- und Zielbegriff.“

„Eindeutig ist wohl nur die Entstehung des Wortes Deutschland, das allmählich aus dem Plural deutsche lande herauswächst und in der singularen Form zu einer neuen Wortschatzeinheit wird. Diese Entwicklung gilt aber hauptsächlich für die populären Texte; in den Reichsurkunden taucht das Wort gehäuft erst im 18. und 19. Jahrhundert auf, als es sich wegen des Verfalls des Heiligen Römischen Reiches als einzige einigermaßen verläßliche Bezeichnung für den deutschsprachigen politischen Raum durchgesetzt hat.“

S. 292:

„Eingeführt als stilistische Variante des Ausdrucks deutsche lande (und seiner Parallelbildung deutsches gezunge) macht der Nationsbegriff in den Urkundentexten schließlich wieder dem Wort Deutschland Platz; das geschieht genau zu dem Zeitpunkt, als ein neuer, durch die Französische Revolution republikanisch geprägter Nationsbegriff aufkommt. Die semantische Deutung des Ausdrucks Deutsche Nation ist nicht einfach, da die Belege – auch mit ihren Kontexten – häufig kein eindeutiges Bild ergeben.“

S. 294:

„Schließlich noch ein grundsätzlicher methodischer Aspekt: Eine Bedeutungsgeschichte der drei Ausdrücke Heiliges Reich, Deutsche Nation und Deutsche Lande (bzw. die neuere Bildung Deutschland) kann letztlich nur geschrieben werden, wenn diese drei Bezeichnungen in ihrem Zusammenhang und ihren Wechselwirkungen untereinander untersucht werden – und nicht nur in Wortmonographien bzw. isolierenden Einzeldarstellungen. So ist es sicher kein Zufall, daß die Ausdrücke Deutsche Lande und später Deutsche Nation nur als Bestimmungsausdrücke zum älteren politischen Terminus Heiliges Reich in die untersuchten Urkundentexte eingeführt wurden.“

S.295:

„Wichtig kann aber auch sein, welche Wörter eventuell gar nicht mehr verwendet werden; so fällt in den Urkundenquellen auf, daß das neue singularische Lexem Deutschland hier so gut wie gar nicht benutzt wird, obwohl es schon seit 1452 in den kurfürstlichen Reformdokumenten und auch in populären Texten zunehmend auftaucht.(68) Auch hier sind also wieder interessenabhängige und/oder textsortenspezifische Wirkungsfaktoren ausschlaggebend für bedeutungsgeschichtliche Befunde.“

Durch das Lesen des Textes haben sich für mich jedoch noch ganz speziellere Fragen ergeben. Ab wann gehörte also unser Land (der dt. Völker) der römisch-kath. Kirche und wie ist diese dazu gekommen? Irgendwie habe ich das verpasst.

Alle Wege führen nach Rom!

Missie Mabel
Missie Mabel
13. Mai. 2019 22:57
Antwort an  N8waechter

Danke werter Kurzer, #13,

Deine letzten beiden Sätze kann ich voll unterstreichen. RT-deutsch fragte heute nach auf der „Pressekonferenz: Wieso gilt noch immer US-Besatzungsrecht in Deutschland?“ Steffen Seibert kurz runtergebrochen: Er weiß nichts darüber, aber weiß, dass das nicht stimmt … ?

Noch was anderes: Du fragst auf Deinem Blog am 9. Mai zu dem Thema von den unsäglichen Nachtwölfen (in der Tat eine recht seltsame Bewegung!), warum die Russen nicht endlich ihre Archive vollständig öffnen. Dazu möchte ich anmerken, dass es mir lieber wäre, wenn die RD ihre Archive öffnen würde. Am Wochenende habe ich nämlich die Geheimakte Gestapo-Müller von Gregory Douglas gelesen (gibt es als pdf). Das Buch ist hochinteressant und gibt, trotz einiger Desinformationen, wertvolle Hinweise auf Stalin und seine hauptsächlich j*dischen Agenten.

Diese waren laut Gestapo-Müller die besten Fälscher überhaupt (bzw. arbeiteten mit den besten Fälschern zusammen), ob nun Pässe, Geldscheine, Dokumente, Urkunden, Ereignisse usw. Er war der Ansicht, dass sie die Ge-schicht-e schon vorab (oder nachträglich) haargenau nach den Wünschen Stalins zu frisieren und umzulügen hatten. Diese Dokumente wirkten so echt, aber Müller musste ständig gegenprüfen, damit er nicht doch eventuell einer Ente aufsitzt.

Wenn für einen Topmann, wie Müller, das Überprüfen auf Echtheit bzw. der Abgleich, schon eine absolute Herausforderung war, was machen dann erst unsere unbedarften, ungenauen bzw. linientreuen Historiker, von uns Laien einmal ganz abgesehen, mit solchen Dokumenten?

Vielleicht wäre es sinnvoll, die Dokumente einander gegenüberzustellen.

Gott mit uns
Missie

pils
12. Mai. 2019 21:52

Denk es!

Wenn deine Mutter alt geworden
Und älter du geworden bist,
Wenn ihr, was früher leicht und mühlos
Nunmehr zur Last geworden ist,

Wenn ihre lieben, treuen Augen
Nicht mehr, wie einst, ins Leben seh’n,
Wenn ihre müd’ geword’nen Füße
Sie nicht mehr tragen woll’n beim Geh’n,

Dann reiche ihr den Arm zur Stütze,
Geleite sie mit froher Lust;
Die Stunde kommt, da du sie weinend
Zum letzten Gang begleiten mußt!

Und fragt sie dich, so gib ihr Antwort,
Und fragt sie wieder, sprich auch du!
Und fragt sie nochmals, steh’ ihr Rede,
Nicht ungestüm, in sanfter Ruh’!

Und kann sie dich nicht recht versteh’n,
Erklär’ ihr alles froh bewegt;
Die Stunde kommt, die bitt’re Stunde,
Da dich ihr Mund nach nichts mehr frägt.

N8waechter
12. Mai. 2019 23:00
Antwort an  pils

?

Der Forscher
Der Forscher
13. Mai. 2019 10:29

Strafanzeige gegen Bundeskanzlerin Angela Dorothea Merkel (…) [rechtsanwalt-wilfried-schmitz.de]

Sailor
Sailor
13. Mai. 2019 12:13

N8w Kommentar zu #13.2: „P.S.: … In Übersee ist „nichts los“ (also nur Klein-Klein-Geplemper) und somit ist Teil 6 nun endlich in den letzten Zügen. Wir arbeiten gerade an den sich ergebenden Fragen

Danke, werter N8w und werter Magnus, für eure Arbeit. In Übersee scheint aber nun etwas „los zu sein“ 😉

[intheMatrixxx] weist auf einen sehr lesenswerten Faden von REDPilledCrasH mit vielen Informationen hin, die meiner Meinung nach, die schon lange erwartete MoaB betreffen … Netzverweis:

htwitter.com/intheMatrixxx/…

Was haben Kerry, Jarrett, Page, HRC, Strzok, Uranium One, Summe aller Ängste, Abtrünniger, EU, A Pickle Factory, Clowns, Brennan und mehr gemeinsam? Wenn Sie den Iran erraten hätten, wären Sie richtig. Lassen Sie uns einen Blick darauf werfen.

twitter.com/Michaelcraddo16/…

Danke auch an den werten Siegfried von Xanten. Karls-, Friedensnobelpreise oder ganz besondere Vergütungen könnten auch, für die von REDPilledCrasH aufgeführten Namensträger, Bestandteil einer zukünftigen Kolumne sein. 😉

Druide
Druide
13. Mai. 2019 20:43

hier hat sich jemand ein paar Gedanken gemacht zu baldigen Entwicklungen:

Eine stimmige Theorie-Teil 1

BGvD

Ekstroem
14. Mai. 2019 20:21
Antwort an  Druide

Werter Druide,

nach den ersten zwei Minuten habe ich das Video verlassen.

Die übliche Endzeit-Panik- und Angstmache. Mag ja sein, daß der Junge das glaubt. Nur, Defätismus ist mehr als kontraproduktiv. (Im WK II stand darauf für Soldaten die Todesstrafe …)

Franz Maier
Franz Maier
14. Mai. 2019 11:52

Was mir immer wieder besonders auffällt, ist die Tatsache, dass die Heimatlosen (und ihre Lakaien, wie die Obombers) stets lügen und betrügen und sich einmischen in Dinge, die sie nichts angehen. Das zieht sich im Kleinen wie im Großen seit tausenden von Jahren durch die Ge-Schichten.

– Bruno Bettelheim ist ein Kinderschänder, sieht man sofort.
– Obombers sind gekaufte Schauspieler, das sieht man auch sofort.
– Hollywood ist voll von perversen, heimatlosen Kinderschändern, das ist eine Tatsache.

Muss man sich mal vorstellen, du bist heimatlos und machst alles, arbeitest mit allen miesen Tricks, dass es Menschen, die nicht heimatlos sind, schlechter geht. Im Kleinen in der Dorfgemeinschaft, im Großen in der Weltpolitik. Was ist da schief gelaufen in deren Entwicklungsgeschichte?

Gut, dass viele Menschen die Märchen der Heimatlosen noch nie geglaubt haben. Es werden immer mehr. Die Wahrheit lässt sich nicht aufhalten, während die Lüge langsam aber sicher zu platzen droht.

Mich wundert es kein bisschen, dass die Heimatlosen seit mehr als 2.000 Jahren verfolgt werden. Von nichts kommt nichts.

Lena
Lena
14. Mai. 2019 20:33
Antwort an  Franz Maier

Werter Franz Maier! // # 18

Danke für diesen Kommentar und eben: „Von nichts kommt auch nichts“.

Wenn ich darf, teile ich ihn auch (wie schon andere) auf meiner vk-Seite:

vk.com/lenarix

Heil und Segen!
Sol Sal Sig!
Lena

Franz Maier
Franz Maier
15. Mai. 2019 11:35
Antwort an  Franz Maier

Sehr gerne liebe Lena, danke fürs verteilen.

Ach ja, da habe ich was interessantes gelesen im deutschen Blätterwald. Keks-Erbin Verena Bahlsen hat wohl aufbegehrt (also im Grunde nichts böses gesagt, sondern nur, dass sie Geld verdienen möchte und dass die Zwangsarbeiter ihrer Vorfahren gut bezahlt worden wären). Die Lügenmedien sind mal wieder schnappatmend ausgerastet, eine KZ-Gedenkstätte hat sie jetzt eingeladen, um ihr ihre Schuld vorzulegen etc. pp.

Man muss dazu sagen, das gute Mädchen ist 25 Lenze. Mich haben ihre selbstbewussten und sehr klaren Aussagen sehr positiv gestimmt. Sie scheint frei im Kopf.

Ich werde in Zukunft vermehrt Bahlsen-Kekse und -Gebäck kaufen, so was kann man nur unterstützen!

Missie Mabel
Missie Mabel
15. Mai. 2019 21:47
Antwort an  Franz Maier

Werter Franz Maier, #18.2,

ich habe das von der Keks-Erbin auch gelesen und werde künftig kräftig ihre Kekse kaufen. ☺

Dieser, mithilfe der „Zwangsarbeiter“ herbeigezogene Sozialneid und Schuldkult, ist unerträglich. Meine Großeltern hatten eine zwangsverpflichtete Polin auf dem Hof, die sie so gut behandelt haben, dass die nach Kriegsende bei ihnen bleiben wollte. Die Großeltern haben alles versucht, damit sie bleiben konnte – leider vergeblich. Sie musste dann nach Polen zurück …

Auf dem Nachbarhof, bei Schwester und Schwager, war ein zwangsverpflichteter Franzose. Der allerdings war von einem ganz anderen Kaliber. Er wurde auch sehr gut behandelt, war aber arbeitsscheu und äußerst renitent. Um ein Haar hätte er fast den Sohn des Hauses mit der Mistgabel erstochen.

Diese Tatsachen werden gerne mit dem Mäntelchen des Schweigens zugedeckt.

Gott mit uns
Missie

(Übrigens: Heute hat einer von der SPD bei einer Freundin an der Tür geklingelt und wollte etwas Überzeugungsarbeit leisten. Den hat sie so rund gemacht, dass er ganz geknickt war. Den Flyer im Briefkasten hat sie ihm auch wieder in die Hand gedrückt, von wegen Steuergeldverschwendung und so …)

Franz Maier
Franz Maier
16. Mai. 2019 12:10
Antwort an  Franz Maier

Werte Missie und werte Bahlsen-Keks-Begeisterte,

hier sind die Produkte von Bahlsen aufgeführt:

Unsere Produkte [bahlsen.de]

Besonders lecker fand ich immer schon das Russisch Brot von Bahlsen. Kauft bitte alle möglichst viele Bahlsen-Produkte. Ich finde, das muss belohnt werden. Am besten wäre es ja, wenn der Umsatz von Bahlsen, nach den Aussagen von Verena Bahlsen, kräftig steigen würden. Der Neid und der Hass der Heimatlosen und ihrer Lakaien wäre gewiss. 🙂

Franz Maier
Franz Maier
17. Mai. 2019 12:06

Hier ein weiteres Mitglied der eher unteren Ebenen. Seht her, wie es jammert, köstlich:

Schluss mit dem Israel-Hass [bild.de]

Michael Wolffsohn, Professor an der Bundeswehr-Universität in München. Unter Stalin wäre er einer dieser Kriegsverbrecher, auch bekannt als „Politische Kommissare“, hinter den Linien gewesen, der die Russen in den Tod getrieben hätte und der zusätzlich die Märchen … befeuert hätte.

Wir wissen ja bestens Bescheid, wie da von j*dischen politischen Kommissaren hinter den Linien das Kommende vorbereitet wurde. Also die haben die eigenen Soldaten brutalst geopfert und gleichzeitig die Lügenmärchen, die wir bis heute glauben sollen, vorbereitet. Absolut widerliches Geschmeiß, aber jammern konnten sie auch schon mal besser.

Dieser Spinner hat auch so ein dermaßen verkniffenes Gesicht, dass ich zu der Erkenntnis gekommen bin: Wenn du so ein verkniffenes Gesicht hast, dann hast du sehr viel zu kompensieren und zudem zieht die lebenslange Lüge halt ihre Furchen ins Gesicht jener, die davon profitieren.

So einem Vogel würde ich gerne mal in einer öffentlichen TV-Sendung gegenübersitzen, ich denke ihm würden die Gesichtszüge so weit entgleisen, dass man die hässliche Fratze der Lüge und der Niedertracht sehen kann.