Von Xantens Kolumne – Kreative Chronotopologisierung

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Von Siegfried von Xanten

Was ist eigentlich Geschichte? Ein weites Feld:

„[Im] Allgemeinen diejenigen Aspekte der Vergangenheit, derer Menschen gedenken und die sie deuten, um sich über den Charakter zeitlichen Wandels und dessen Auswirkungen auf die eigene Gegenwart und Zukunft zu orientieren.“

Und, so möchte man ergänzen, die Aspekte der Vergangenheit, die sich gewisse Menschen ausgedacht haben, um den Charakter zeitlichen Wandels auf die eigene Gegenwart und Zukunft ganz nach eigenem Gusto zu gestalten. Eine Art postmoderner progressiver historischer Universalhistorie. In Anlehnung an Friedrich Schlegel, der den Begriff der progressiven Universalpoesie geprägt hat, nicht in seinem 18., sondern in seinem 116. Athenäums-Fragment. Eine Vereinigung aller getrennten Gattungen der Poesie und ein In-Berührung-setzen mit der Philosophie, Rhetorik und Historie. Eine Verschmelzung von Dichtung und Wahrheit.

Im Akt des Erzählens wird das, was in Wahrheit nicht passen will, passend gemacht. Progressive Narrativität und kreative Chronotopologisierung. Geschehnisse werden „in einen mehr oder weniger bewertenden Bezug zu Zeit und Raum gesetzt“ oder erzeugen diesen zeiträumlichen Rahmen überhaupt erst. Wunderbar. Einfach gesagt:

„Die Dinge liegen nicht so einfach […]. Manche Ereignisse geschehen, sind aber nicht wahr. Andere sind wahr, finden aber nie statt.”

Chronotopologisierung nach Elie Wiesel. Wahr statt stattfinden. Eine Wissenschaft für sich. Wenngleich Leopold von Ranke, der als einer der Gründerväter der modernen Geschichtswissenschaft gilt, noch größtmögliche Objektivität bei der Wiedergabe forderte.

Aber ganz exakt muss das Ganze dann eben doch nicht sein:

„Denn Geschichte ist nicht „exakte Wissenschaft“ – sie ist eine humanistische Disziplin. Ihr Hauptgegenstand sind Menschen, und Geschichte ist, wie Thukydides vor langer Zeit sagte, das Studium nicht von Umständen, sondern von Menschen in Umständen. Wer das vergißt, weil er in sein eigenes spezielles Interessengebiet verliebt ist oder fasziniert von den modellbildenden Aktivitäten und Idealtypen der Behaviouristen, kann nur als einfältig bezeichnet werden.“

Eine Wissenschaft von Menschen in Umständen. Und unter Umständen können die Umstände auch schon mal ein wenig erdichtet sein. Wenn das Faustrecht des Stärkeren es verlangt:

„Immer doch schreibt der Sieger die Geschichte des Besiegten. Dem Erschlagenen entstellt der Schläger die Züge. Aus der Welt geht der Schwächere und zurück bleibt die Lüge.“

Sagt Bertolt Brecht.

Wahrheit und Dichtung. Auf welche Seite die Geschichte sich geschlagen hat? Arthur Schopenhauer weiß das:

„Der Historiker soll der individuellen Begebenheit genau nach dem Leben folgen, wie sie an den vielfach verschlungenen Ketten der Gründe und Folgen sich in der Zeit entwickelt; aber unmöglich kann er hierzu alle Data besitzen, Alles gesehen, oder Alles erkundet haben: er wird jeden Augenblick vom Original seines Bildes verlassen, oder ein falsches schiebt sich ihm unter, und dies so häufig, daß ich glaube annehmen zu dürfen, in aller Geschichte sei des Falschen mehr, als des Wahren.“

Die Welt als Wille und Vorstellung.

„Eva, mehr Salz.“ Bis auf das Meersalz könnte der Führer das so gesagt haben. Unter Umständen. Vorstellen kann man sich das. Dachte sich Luis Trenker. Und gesagt hat er:

„Das Allerwichtigste beim Bergsteigen ist, dass man lange lebt.“

Eine Maxime, die für den Bergfilm-Macher 97 Jahre Gültigkeit besaß. Ein „Meister ungezwungenen Fabulierens“:

„Nachts san ma dahoam aussig’schlich’n und aufi durch’n Wald, der Auerhahn hat balzt, und dann san ma einig’stieg’n in d‘ Wand.“

Ob der Auerhahn balzte, oder seine Federn sträubte, als Luis Trenker die Aufzeichnungen Eva-Brauns 1948 unters Publikum brachte, ist nicht bekannt. Allerdings förderten die Tagebücher haarsträubendes Allerlei zutage.

Nicht haarsträubendes, sondern Leipziger Allerlei aß der Führer mit Vorliebe. Ein Gemüsegericht. „Das Fleisch überließ er seinen Generälen.“ Karotten, Blumenkohl, Spargel und Chicorée für den Führer. Erinnert sich Margot Wölk, Vorkosterin in der Wolfsschanze. Was auf den Führerteller kam, musste Margot Wölk zusammen mit anderen Frauen vorkosten:

„Ihr Mann Kurt kämpfte an der Front, als das Miethaus, in dem sie lebte, Anfang 1943 von einer Bombe schwer beschädigt wurde. Sie floh zu ihren Schwiegereltern aufs Land nach Gross Partsch im damaligen Ostpreussen.“

Nicht weit entfernt dirigierte der Führer seine Bataillone.

Und schon Jahre früher habe es „Beauty-Tipps vom ‚Führer‘ und Baggertricks von Goebbels“ gegeben. Für Eva. Und die raste manchmal auch. Vor Eifersucht. Zum Beispiel – das verrät das Tagebuch -, als der Führer sie „nach oben ins Schlafzimmer verbannt“ habe. Und dort habe sie im Nachthemd die Rückkehr des Führers zornig erwartet.

Der sei anderweitig beschäftigt gewesen, weil an diesem Abend Leni Riefenstahl im Berghof geweilt habe. Eine Nebenbuhlerin. Und die habe 1934 mit dem Streifen ‚Triumph des Willens‘ nicht nur den Nürnberger Parteitag der NSDAP propagandistisch in Szene gesetzt, sondern an diesem Abend im Winter 1937 auch sich selbst. Womöglich gebe es sogar Nackttänze.

All das durften die Leser des Boulevardblättchens „Wochenend“ ab dem 3. September 1948 wochenweise erfahren. Und die Auflage verkaufte sich prächtig.

Zunächst gar nicht prächtig habe Eva, so das Tagebuch, es gefunden, auf Führerbefehl rehlederne Unterwäsche tragen zu müssen. Ab Januar 1938. Dann aber habe sie den ungewöhnlichen Stoff genossen: „Wie Samt auf der Haut“. Und die Cremes, die er ihr geschickt habe, scheinen gut zu sein. Zweimal „wöchentlich eine Gesichtsauflage aus rohem Kalbsfleisch und einmal wöchentlich ein Vollbad in warmem Olivenöl“.

Ein Vollbad in einer „Wochenend“-Geschichte. Mit intimen Details. Ersonnen vom Meister des ungezwungenen Fabulierens. Das Hanfseil über der Schulter und den Blick entschlossen nach oben gerichtet. Der König der Berge. Ansonsten gilt die Maxime:

„Das Allerwichtigste beim Bergsteigen ist, dass man lange lebt.“

Genau.

Und wenn der Führer zwischendurch dann mal zu seinen Generälen spricht, dann geht es auch schon mal weniger wie Samt auf der Haut zu. Erinnert sei hier nur an das Nürnberger Schlüsseldokument 3 zur Führerrede vom 22. August 1939, das die Anklagebehörde für die Journalisten der Welt vervielfältigen lässt. Jeder Kritiker solle füsiliert werden.

Ziel des Krieges sei die physische Vernichtung des Gegners, die Entvölkerung Polens, das Zerbrechen der Sowjetunion. Sorge bestehe nur darüber, dass irgendein Saukerl noch mit Vorschlägen komme. Aber wenn er komme, fliege er die Treppe herunter. Und wenn man ihm vor den Augen aller Fotographen in den Bauch treten müsste. Scheißegal. „Und nun ran an den Feind!“ Und Göring habe auf dem Tisch getanzt.

So wird Geschichte geschrieben. Markig tanzen die Worte durch die Reihen der Geschichtsbücher.

Nicht Eingang in die Geschichtsbücher hat dagegen folgende Geschichte gefunden:

„Da gab es den stolzen russischen General, der einem amerikanischen Außenminister stolz einen neuen Erholungspark in Moskau vorführt. Mitten bei der Sightseeing-Tour sehen sie einen Mann, der ungeniert in einem Gebüsch die Hosen herunterlässt und sich erleichtert. Der amerikanische Außenminister zeigt das süffisant dem General. Der zieht wütend einen Revolver und erschießt den Hockenden.

Ein Jahr später kommt der General zum Gegenbesuch nach Washington. Beim Pentagon gehen die beiden durch Grünanlagen, und wie der Zufall so spielt, hockt sich auch da ein Mann zu seiner Notdurft mit herabgelassener Hose nieder. Der russische General frohlockt und sagt zu seinem amerikanischen Gastgeber: ‚Du ihn erschießen?‘ Darauf der Amerikaner mit einem Achselzucken: ‚Geht leider nicht. Es ist der russische Botschafter.‘“

Allerdings muss es ja nicht immer Erschießen sein. Manchmal tut es auch ein Fluch. Eine Verwünschung. Magisch ritualisiert. Und ein Blitz fährt von oben in den Verwunschenen, der gerade seine Notdurft verrichtet. Wobei der Blitz nicht zweckgebunden ist an das Notgeschäft, wie die folgende Geschichte belegt.

Zwei Engländer spielen zusammen Golf. Der eine ist unbeherrscht und sagt jedes Mal, wenn er ein Loch verfehlt: ‚Goddammit, daneben!‘ Der andere schaut ihn missbilligend an. Als er zum dritten Mal wieder ‚Goddammit, daneben!‘ sagt, guckt er sich entschuldigend zu seinem Partner um und sagt:

‚Ich werde mich zusammennehmen. Das nächste Mal soll mich der Blitz treffen, wenn ich wieder fluche.‘ Eine Zeit vergeht, bis es dem schlechten Golfspieler wieder entfährt ‚Goddammit, daneben!‘ Oben eine schwarze Wolke. Ein Blitz zuckt heraus und trifft den unschuldigen Partner. Eine Stimme von oben sagt: ‚Goddammit, daneben!‘

Ziemlich daneben lag auch Eberhard Jaeckel, als er 1980 sein Buch „Hitler. Sämtliche Aufzeichnungen 1905 – 1924“ herausgab. Als Titelbild ein Führer-Dokument:

„Adolf Hitler, Gefreiter/Reichswehrgruppenkommando, München, Deutsche Arbeiterpartei, München, Sterneckerbräu München, den 19. Oktober 1919. Ich bitte um Aufnahme in die Deutsche Arbeiter-Partei. Bin 30 Jahre alt, habe von 1914 bis 1918 als Frontsoldat im Felde gestanden, bin ausgezeichnet, zuletzt mit dem E.K.I. Mein Beruf ist Kaufmann, möchte aber Werberedner werden, man spricht mir diese Begabung zu. Da ich am 3. Oktober ihre Versammlung besuchte, bitte ich auch als zahlender Eingeschriebener aufgenommen zu werden. In Erwartung ihrer Nachricht, Adolf Hitler.“

Wunderbar. Eberhard Jaeckel hatte Konrad Kujau auf den Buchdeckel eines Geschichtsbuches verholfen. Und Joachim Fest und Andreas Hillgruber sparten nicht mit Lob.

Experten. Das Werk sei mustergültig ediert. Das Werk könne auch der soziologischen, psychologischen und publizistischen Forschung Hinweise vermitteln. Ein großer Wurf. So Fest. Und Dank und Respekt gebühre Jaeckel, dass er sich von der Person des Führers nicht habe abbringen lassen, wo doch die bundesdeutsche Forschung eher von ihr wegstrebe. Und Jaeckel gebe der Forschung über die Frühgeschichte der NSDAP und über die Rolle des Führers dabei sehr starke Impulse.

Sehr stark. Konrad Kujau hatte mit des Führers Tagebüchern immerhin 9,3 Millionen DM verdient, „die wohl größte Eulenspiegelei der Nachkriegsgeschichte.“

Und der Eulenspiegel vermeldete in seiner zweiten Ausgabe 2018, dass der Bürgermeister der Stadtbevölkerung am 3. Januar 2018 per Amtsblatt eröffnet habe, dass Bad Schandau in einem Jahr von den Russen besetzt werde. Eine Klausel aus einem geheimen Zusatzprotokoll zum Hitler-Stalin-Pakt von 1939.

Ein deutscher Austauschschüler habe das ans Licht gebracht. Im Rahmen seiner Materialsuche für eine Hausarbeit über den Dichter Ossip Mandelstamm.

Am 24. August 1939 hatten Außenminister Joachim von Ribbentrop und Wjatscheslaw Molotow in Moskau mit dem „Hitler-Stalin-Pakt“ eine saubere Trennlinie durch Europa gezogen. Von Finnland bis Bessarabien. In einer Zusatzklausel habe man sich ausbedungen, dass Bad Schandau bis zum 1. Januar sowjetisch zu werden habe bzw. ihrer Rechtsnachfolgerin zugeschlagen werde:

„»Die deutschen Diplomaten betrachteten das damals als Petitesse«, sagt der Militärhistoriker Wolfgang Eschenkamp von der Hamburger Forschungsstelle für Zeitgeschichte. ‚Das Jahr 2019 lag für diese Leute noch in unvorstellbar ferner Zukunft, und so erfüllten sie Stalin seinen Herzenswunsch, ohne lange zu feilschen. Die Frage, was Stalin dazu trieb, seine Hand ausgerechnet nach Bad Schandau auszustrecken, ist bis heute ungeklärt. Möglicherweise hat er mit diesem Kneippkurort irgendwelche sentimentalen Erinnerungen aus seiner Exilzeit verbunden. Wir wissen es nicht …‘“

Bedauerlich, dass es Eberhard Jäckel versagt blieb, dieser kolossalen Petitesse publizistisch in die Öffentlichkeit verholfen zu habe. Allerdings setzte der Historiker dann mit seinem Tod doch noch ein Zeichen. Er starb im Alter von 88 Jahren.

Auf die Frage „Wer oder was hätten Sie sein mögen?“ antwortete der Geschichtsexperte: „Der Mörder Hitlers.“ Aber das habe ihn nicht daran gehindert, des Führers Weltanschauung mit analytischer Nüchternheit zu erklären, so die FAZ in ihrem Nachruf. Eberhard Jäckel – ein Intentionalist, der der Person und dem Willen des Führers entscheidende Bedeutung beigemessen habe. Im Gegensatz zu den Funktionalisten, die dem Führer diese Bedeutung nicht zukommen lassen wollten und von einem „Prozess ‚kumulativer Radikalisierung‘ (Hans Mommsen) ausgingen.“

Kumulative Radikalisierung. In der Peripherie des Reiches. Man habe sich selbstständig gemacht und im Wetteifer gemordet. So Mommsen. Ohne ausdrücklichen Führerbefehl. Und heute betreibe die deutsche Öffentlichkeit „verdeckte Apologetik, indem sie indirekt die Schuld auf die Repräsentanten des Nationalsozialismus und ihre Schergen projiziere.“ Es mangele der Nation an Bereitschaft, „ihre eigene Verstrickung in die NS-Verbrechen einzugestehen.“

Apologetik. Verteidigung. Rechtfertigung.

Recht schnell fertig ist man im Allgemeinen mit dem Buch des Führers. Ohne es gelesen zu haben. Der Monsterisierung sei Dank. Aber darf man das überhaupt? „Mein Kampf“ lesen?

„Das Buch ‚Mein Kampf‘ zu lesen, ist natürlich nicht gesetzlich verboten. Vielmehr ist es die Schere im Kopf, die viele durchaus neugierige Menschen daran hindert, sich mit den Ansichten Adolf Hitlers auseinander zu setzen. Heutzutage genügt es, Menschen zu verteufeln oder zu verklären, um sich ein Bild im sattsam bekannten Schwarz-Weiß-Denken machen zu können. So aber wird man Geschichte nicht verstehen und deren Lehren auch nicht für eine friedvolle Gegenwart und Zukunft begreifen.“

Schwarz-weiß ist auch das Foto, das einen älteren Herrn zeigt, der einem jungen blonden Mädchen das Kinn tätschelt. Eine banale Szene. Im August 1933. An einem Strandweg. In Heiligendamm. Das Kind ist die 2-jährige Helga Susanne Goebbels. Und der ältere Herr ist der Führer. Und das wirke verstörend und löse Unbehagen aus. Nicht das Motiv, sondern der ältere Herr. Sagt Christoph Müller. Wegen der Monsterisierung, die doch jedem Betrachter sofort in den Sinn komme. Ein monsterisierter älterer Herr, ein zweijähriges Kind und Dr. Joseph Goebbels lachend im Hintergrund. Nicht auf einem Strandfest, sondern auf einem Strandweg.

Ein Strandfest wurde 1934 in Lobberich veranstaltet. Zur Einweihung des „Adolf-Hitler-Parks“. Zuvor ein unschönes Gelände am Nettebruch, zwischen oberer Breyeller und Flothender Straße, das so gar nicht zu der schönen Seenlandschaft passen wollte. So die Zeitung ‚Rhein und Maas‘ am 2. August 1934. Eine Arbeitsbeschaffungsmaßnahme.

Und am 11. August konnte man in „Rhein und Maas“ lesen, dass der Besucher sich wie in den Ferien fühle, eine Weitsicht genießen könne, die entzücke. Der Park, umsäumt von alten wetterharten Bäumen, mit gefälligen Anlagen, Zwerggestrüpp und Blumenschmuck. Mit wohlgepflegten Wegen zum Lustwandeln und zahlreichen Sitzbänken für die ruhige Rast und beschauliche Besinnlichkeit. Wie in den Ferien.

Und zur Übergabe des Geländes an die Öffentlichkeit hatten …:

„… die Gemeinde, der Verkehrs- und Verschönerungsverein (VVV), der Verein der jungen Gärtner Niederrhein-West und die NS-Organisation ‚Kraft durch Freude‘ zu einem „Strandfest in Lobberich“ ein[geladen].“

Ein Fest mit Blumenkorso und einem Festball mit Blumenverlosung im Strandrestaurant Ludwigs, illuminierten Ufern, geschmückten Kähnen und einem Promenadenkonzert der Musik- und Gesangvereine. Allein der Sturmbann der SA hatte 1.200 Mann gemeldet. Das Strandfest in Lobberich.

Bielefeld feierte kein Strandfest. Aber von 1933 – 1945 hieß der Bürgerpark ebenfalls Adolf-Hitler-Park. Eine aufgelassene Tongrube, 1919 – 1921 im Rahmen einer Arbeitsbeschaffungsmaßnahme gartenbaulich gestaltet. Wobei es sich hier wahrscheinlich um eine chronotopologische Arabeske handelt, die man eher dem Bereich der Dichtung, als dem der Wahrheit zuschlagen darf. Denn Bielefeld, „das gibt’s doch gar nicht“. In Wirklichkeit.

Es handelt sich bekanntlich um eine großangelegte Verschwörung. Die Bielefeldverschwörung. Regelmäßige Kolumnenleser wissen das. Eine Stadt – nicht von dieser Welt. Oder um es mit Carl Zuckmayer zu sagen: Man sieht sich – „so Gott will. […] Und wenn nicht in dieser Welt, dann vielleicht in Bielefeld.“

Aber wie steht es dann mit Horst Wessel? Geboren in Bielefeld. Am 9. Oktober 1907. Frühes Dunkel sei über die Straßen gefallen, braune Blätter seien leise von den Bäumen gewirbelt und der Herbst sei umgegangen. In Bielefeld. So die Westfälischen Nachrichten 1933 zur Geburtskulisse. Braune Blätter.

Ein chronotopologisches Paradoxon. Horst Wessel. „Der Sänger des Herrenvolkes“. So die SZ. „Die Fahne hoch, die Reihen fest geschlossen.“ Eine eingängige Melodie. Rein diatonisch und mit drei funktionalen Grundakkorden zu begleiten:

„All dies bedeutet in der Praxis, dass das Horst-Wessel-Lied auch von unausgebildeten Stimmen gesungen werden kann. Arrangements für und Aufführungen durch weniger versierte Musiker wie die im Rahmen von SA-Kundgebungen eingesetzten Amateur-Blaskapellen sind dadurch leicht realisierbar.“

Joseph Haydn stand keiner Amateur-Blaskapelle vor, sondern war seit 1766 erster Kapellmeister des Fürsten Esterhazy in Eisenstadt. Bis 1790. Dann wurde die Kapelle aufgelöst und Haydn siedelte nach Wien über.

Und was sagt der Führer zum Fürsten Esterhazy und zu Joseph Haydn?

„Große Gastfreundschaft hat die ungarischen Magnaten ausgezeichnet. Auf ihren Herrensitzen waren oft sechzig, siebzig Menschen gleichzeitig eingeladen. Die Weine waren besser als in Österreich, die Schlösser aber weniger schön. Meist lebten die Schloßherren in Saus und Braus in Paris oder an den Spielplätzen der Riviera. Esterhazy hat ein großes Verdienst: Durch ihn ist Haydn vor dem Schicksal Mozarts bewahrt worden, in der Musikstadt Wien in einem Massengrab verscharrt zu werden!“

Außerdem blieb Haydn das chronotopologische Paradoxon eines Horst Wessel erspart. Solche Paradoxien sind in der Geschichtswissenschaft allerdings alles andere als beliebt. Man kapriziert sich hier lieber auf angewandte Kosmetik.

So zum Beispiel die Hesse-Mission am zweiten Kriegstag. Im Auftrag von Ribbentrops hatte Dr. Fritz Hesse aus der deutschen Botschaft Sir Horace Wilson aufgesucht, einen der engsten Mitarbeiter des Premierministers. Er soll nochmals um englische Vermittlung in der Danzig-Frage bitten:

„Der Führer ist bereit, aus Polen wieder herauszugehen und Schadenersatz für den bereits angerichteten Schaden anzubieten, unter der Voraussetzung, daß wir Danzig und die Straße durch den Korridor erhalten, wenn England im deutsch-polnischen Konflikt die Vermittlung übernimmt. Sie sind vom Führer ermächtigt, diesen Vorschlag dem englischen Kabinett zu unterbreiten und sofort Verhandlungen darüber aufzunehmen.“

Hesse übermittelt Wilson das Führer-Angebot, doch der ist nicht interessiert und antwortet, dass England nun den Krieg auszutragen gedenke, den Hitler begonnen habe. In England hatte man das Angebot vorausgesehen und deshalb Frankreich zur schnellen Kriegserklärung an das Deutsche Reich gedrängt. Am 3. September wird die englische Kriegserklärung in Berlin überreicht. Mit einem Ultimatum. Die Reichregierung habe zwei Stunden Zeit, ihre Angriffe in Polen einzustellen und sich zurückzuziehen. Kein Wort zum Führer-Angebot.

Die Akte des Auswärtigen Amtes mit dem Führer-Angebot ließ man verschwinden. Dr. Hesse hörte man 1946 in Nürnberg aus gutem Grunde nicht an. Und den für Polen überaus großzügigen 16-Punkte-Vorschlag verheimlichte man der englischen Öffentlichkeit und beschlagnahmte die Abendausgabe des Daily Telegraph. Angewandte Kosmetik. Damit historisch alles passte. Für England und die Alliierten.

Und was sagt der Führer?

„Ein großer Teil der intellektuellen Engländer sagt: Wir führen Krieg mit Bluff! […] Dieses Lügen, das können wir nicht. Ich könnte mir nicht denken, daß in den deutschen Heeresbericht bewußt eine Lüge hereinkommt. Das machen die eiskalt!

Nun sieht man ja auch, wie sehr sie ihr eigenes Volk beschwindeln! Liest man amerikanische Darstellungen, so hat Amerika die besten Einrichtungen, die es überhaupt gibt, das beste Kriegsgerät und was man will. Wenn man so ein Buch liest wie das da über Amerika: Sie sind dumm wie die Hühner! Um so größer wird einmal die Überraschung sein. Die Erschütterung wird ungeheuer, wenn dieses ganze Kartenhaus einstürzt!“

Gut. Und dumm wie ein Huhn ist der, der glaubt, mit kreativer Chronotopologisierung auf Dauer erfolgreich zu sein. Und:

„Glaubt man, daß, auf die Ferne gesehen, mit Unwahrheit und Lüge ein Erfolg erzielt wird? Ich darf mich nicht an Zeiträume von 300 oder 500 Jahren halten, wenn ich an die Zukunft des Volkes denke!“

Sagt der Führer.

***


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Zitat Udo Walendy: „… Wir stehen also vor einer Situation, daß wir in Deutschland eine geistige Auseinandersetzung über die Elementarfragen unserer deutschen Geschichte, und die sind wiederum die Grundlage für die Elementarfragen der Rechtsstellung unseres Volkes in der internationalen Völkergemeinschaft, noch nicht einmal souverän sachlich entscheiden dürfen, sondern wir haben uns heute nur den Kriegspropagandathesen der Alliierten zu unterwerfen …“

Die Sprengkraft der historischen Wahrheit für unsere weitere Entwicklung [die-heimkehr.info]

Die Sprengkraft der historischen Wahrheit für unsere weitere Entwicklung 2 [die-heimkehr.info]

N8waechter

„… Vor kurzem erhielt ich eine Einladung aus Niederschlesien ins Glatzer Bergland. Ich hatte noch nie etwas von der Grafschaft Glatz gehört. Umso erstaunter war ich zu erfahren, dass sie seit dem siebenjährigen Krieg (Friedrich II.) zu Preußen gehörte.

Südlich von Breslau erhebt sich das Glatzer Bergland …“

Auf Spurensuche in Schlesien [die-heimkehr.info]

N8waechter

„Groß war meine Freude, als ich gleich zu Beginn meines Besuches erfuhr, dass eines meiner absoluten Lieblingsvolkslieder, das ich in der Schule gelernt habe, von hier stammt und zwar nicht einfach nur aus Schlesien, sondern tatsächlich aus dem Glatzer Schneegebirge …“

Auf Spurensuche in Schlesien 2 [die-heimkehr.info]

N8waechter

Friedrich Schiller – Der Triumph eines Genies ist eine deutsche Literaturverfilmung von 1940. Der Film wurde vom 30. Mai bis 1. Oktober 1940 in Stuttgart, Ulm, Hohenaspach, im Tobis-Atelier Berlin-Grunewald und im Efa-Atelier Berlin-Halensee gedreht. Die Uraufführung fand am 13. November 1940 in Stuttgart (Universum) statt …

Friedrich Schiller – Triumph eines Genies (1940) [die-heimkehr.info]

Torsten
Torsten

Werter Siegfried von Xanten,

ergänzend:

Immortal (nur für kurze Zeit!) [YT]

Heil und Segen

Amelie
Amelie

Egal, wo ich das Video suche, es kommt immer folgende Meldung:

„Für dieses Video wurden bestimmte Funktionen deaktiviert

Wir haben wegen Mitteilungen von Nutzern einige Funktionen wie Kommentare, geteilte Inhalte und Videoempfehlungen deaktiviert. Dieses Video enthält Inhalte die möglicherweise für bestimmte Zuschauer ungeeignet sind oder von diesen als anstößig empfunden werden.“

Gibt es einen Netzverweis, mit dem dieses Video doch noch gesehen werden kann? Danke im Voraus.

pedrobergerac
pedrobergerac

„Geschichte ist die Summe der Lügen, auf die man sich geeinigt hat.“

Wenn den Menschen immer der Vorwurf gemacht wird, nichts aus der Geschichte zu lernen, stellt sich für mich sofort die Frage: Aus welchen Lügen der Geschichte sollen wir denn etwas lernen?

zurwahrheit.de

Hier gibt es mehr zu Geschichtsrevision und Chronologieforschung:

Chronologie [efodon.de]

Lena

Mögen die Zeiträume von 300 oder 500 Jahren jetzt vorbei sein!

Heil und Segen uns allen auf den letzten Metern!
Lena

Ilona
Ilona

Die Weltgeschichte sammelt auf unsre Kosten sehr große Schätze. (Johann Wolfgang von Goethe)

Professor Historiarum

Breiter wird immer die Welt, und immer mehr Neues geschiehet, Ach, die Geschichte wird stets länger und kürzer das Brot! (Friedrich von Schiller)

Glücklich das Volk, dessen Geschichte sich langweilig liest. (Charles de Secondat)

Es gibt nur eine Sünde, die gegen die ganze Menschheit mit all ihren Geschlechtern begangen werden kann, und dies ist die Verfälschung der Geschichte (Friedrich Hebbel)

Die Geschichte der Völker gibt uns Kunde von den ohnmächtigen Bemühungen der politischen und kirchlichen Gewalten um Erhaltung des körperlichen und kirchlichen Sklaventums der Menschen; die künftige Geschichte wird die Siege der Freiheit beschreiben, welche die Menschen durch die Erforschung des Grundes der Dinge und der Wahrheit erlangen. (Justus Freiherr von Liebig)

Man muß die Vergangenheit kennen, wenigstens einigermaßen ahnen, um die Gegenwart zu verstehen und die Zukunft zu kennen. Ohne Kenntnis der Geschichte ist dem Menschen alles, was um ihn vorgeht, schlechterdings unbegreiflich, geradezu ein Rätsel. Daher die stupide Auffassung der Erscheinungen unserer Zeit von seiten der kenntnislosen und urteilslosen Menge. (Johannes Scherr)

Ich glaube, daß durch das Studium der Geschichte das Volk eingeführt werden kann in die Elemente, aus denen seine Entstehung und seine Kraft sich aufgebaut haben. Je mehr und eingehender die Geschichte dem Volk eingeprägt wird, desto sicherer wird es Verständnis für seine Lage gewinnen und dadurch in einheitlicher Weise zu großartigem Denken und Handeln erzogen werden. (Wilhelm II.)

Die Bestialität hat jetzt Handschuhe über die Tatzen gezogen! Das ist das Resultat der ganzen Weltgeschichte. (Friedrich Hebbel)

Die neue Geschichte gleicht einem tauben Menschen, der Antworten auf Fragen gibt, die man gar nicht an ihn gerichtet hat. (Leo Tolstoi)

Wer erdichten will, erdichte ganz; wer Geschichte schreiben will, habe das Herz, die Wahrheit nackt zu zeigen. (Johann Gottfried von Herder)

Heil und Segen und eine schöne neue Woche.

Kruxdie

Gruß zum Abend, Ihr alle, und mein Dank an SvX.

Wieder ein Lesevergnügen. Die Kolumne ist auch hier zu finden, wenn sie dort eingestellt worden ist: t.me/nachrichtensammlung, übrigens nebst anderen N8w-Artikeln.

Heil und Segen!
Kruxdie

Albert Leo Schlageter
Albert Leo Schlageter

Verzeihung, ist themenfremd, aber das Fundstück hier ist ähnlich unterhaltsam, wie Xantens sonntägliche Beiträge.

Spuck-Attacke gegen junge Muslima mitten in Wien [krone.at]

*Faktum sei aber, dass „antimuslimischer Rassismus“ auf der Tagesordnung stehe*

Wer kennt sie nicht, die muslimische Rasse? ?

N8waechter

„Vor 80 Jahren gaben Großbritannien und Frankreich eine Garantieerklärung zugunsten Polens ab, um sich der Loyalität dieses Verbündeten zu versichern und Adolf Hitler davon abzuhalten, die fortwährenden polnischen Provokationen mit Krieg zu beantworten. Hierdurch wurde Warschau ermutigt, seinen Konfrontationskurs gegenüber Deutschland zu verschärfen …“

Blankoscheck für Polen gegen Deutschland [die-heimkehr.info]

Amelie
Amelie

Selbst mit CT-Scans soll nun bewiesen werden, wie schlecht doch damals alles war. Und wir (Fraunhofer-Institut) helfen dabei kräftig mit:

Messerschmitt M 163: Forscher zerstören einen Mythos über „Wunderwaffe“ der Nazis [de.sputniknews.com]

christof777

Es gibt ein Video, welches einen brutalen Übergriff eines Polizisten gegen einen Gelbwestenträger zeigt:

twitter.com/adrenaline1001/…

Was mich stutzig macht, sind folgende Dinge:

Der Gelbwestenträger steht recht teilnahmslos an der Straßenecke und wird von dem heranstürmenden Polizisten ohne jeglichen Grund mit dem Schlagstock am Kopf getroffen. Das ist schon mal komisch, denn es lag absolut keine Gefährdungslage vor. Unmittelbar nach dem Schlag, der bei genauer Betrachtung eher, wie ein wischen ausschaut (leider ist eine genaue Betrachtung nicht möglich da ausgerechnet zum Zeitpunkt des Schlages eine Frau durch die Szene marschiert), läuft der Polizist weiter, als wenn nichts gewesen wäre.

Der Geschlagene hält sich die rechte Kopfhälfte und anstatt umzufallen, was bei einem richtigen Schlag und unter Berücksichtigung der relativ großen Blutmenge, die man später zu sehen bekommt, eigentlich der Fall hätte sein müssen, bleibt er stehen und erhält von einem anderen Polizisten, der ein paar Meter daneben die Situation beobachtet hat, eine auf dem Boden liegend Dose ausgehändigt. Der Polizist, der ihm die Dose übergibt, tut das absolut unmittelbar nach dem Schlag.

Mal ehrlich, wenn man Zeuge eines solch brutalen Angriffs wird, bückt man sich dann sofort nach einer am Boden liegenden Dose oder schaut man sich nicht erst einmal an, was der Kollege da angerichtet hat. Aber möglicherweise spielt die Dose eine recht wichtige Rolle in dem Stück. Der Geschlagene läuft dann, nachdem er die Dose in Empfang genommen hat, ein paar Schritte weiter, hat dabei aber keine Hand mehr am Kopf (der Schmerz scheint vorbei) aber dafür beide Hände vor dem Bauch und scheint da etwas zu tun (Kamera von hinten). Dabei sichert ihn ein weiterer Polizist von hinten gegen nachdrängende Passanten ab. Dann lehnt er sich gegen eine Hecke, die Kamera geht an ihm vorbei und zeigt ihn nun von vorn:

Blutüberströmt und: Ohne Dose!

Dann geht er zurück zur Straßenecke, wo er von Fotografen empfangen wird. Ganz am Ende des Videos sieht man zwei Zivilisten, die just an der Stelle, wo der Geschlagene an der Hecke lehnte, diese offensichtlich durchsuchen. Frage: Warum geht der Kameramann zurück zur Hecke, wenn da eigentlich nichts mehr zu sehen?

Wenn das ein „Fake“ ist, dann frage ich mich:

Warum hatte der Typ keine Blutbeutelchen bei sich?
Warum lässt er sich das Requisit von einem Polizisten aushändigen, so dass alle, die Augen dafür haben, das sehen können?
Und warum schenkt die Kamera in dem Moment, wo der Geschlagene umdreht um zurückzulaufen, für einige Sekunden weg vom Opfer, um die Hecke zu zeigen?

Genauso gut kann man sich auch fragen, warum die Filme der Mondlandungen so unglaublich dilettantisch „gefakt“ wurden. Oder warum man bei den Außenaufnahmen der ISS noch nicht einmal die aufsteigenden Luftbläschen wegretuschiert hat? Oder warum Alexander Gerst vor Publikum im TV in Bezug auf die ISS sagt: „… und tatsächlich ist mir die noch nie begegnet?“

Vielleicht deswegen: Niemand kann später behaupten, dass das, was man da zu sehen bekommen hat, auch tatsächlich der Wahrheit entsprochen hat.

„We told you so.“

Missie Mabel
Missie Mabel

Werter Christof777,

der „Gelbwesten-Fake“ wurde vor einigen Wochen in einem Kommentar gut erklärt: Es ist wie beim Spieltraining, wo im „Team“ die gegnerische Mannschaft andersfarbige Westen überzieht.

Die eine Hälfte spielt die Gelbwesten, die andere Hälfte die Polizisten. Ach ja, und die Kameramänner spielen natürlich auch mit. ☺

Deine Beobachtungen sind völlig schlüssig, denn „echte“ Polizisten würden sich ganz anders verhalten. In Neuseeland hingegen, war der „Täter“ ein Vollprofi. Das konnte man am Absenken der Waffe erkennen. Ein Laie würde einfach weiterschießen, aber ein ausgebildeter Schütze senkt immer die Waffe ab, damit er nicht aus Versehen die eigenen oder unbeteiligte Leute trifft.

Vielen Dank, lieber Siegfried, für Deine tolle Kolumne. Ich habe da auch noch Lektüre vom Lügenbaron J. Fest im Regal. Was mache ich denn nun damit? ☺

Gott mit uns
Missie

Johanniskraut
Johanniskraut

Werte Missie, werter christof777,

das sehe ich anders. Beim Gelbwestenvideo kann ich zwar erkennen, dass der Polizist etwas aufhebt (ich vermute eine Gaskartusche mit Fehlzündung), aber dass er sie dem Demonstranten reicht, kann ich nicht erkennen. Für mich sieht das Video nicht wie ein „Fake“ aus.

Und das Neuseelandvideo habe ich mir auch diverse Male angeschaut – da kann ich nur Platzpatronen erkennen, denn es sind null Streifschuss- oder Einschusswunden zu sehen. Und so oft, wie der Schütze da reingefeuert hat, müssen die Körper deutlich sichtbar perforiert sein. Da würde Fleisch und Stoff durch die Gegend fliegen. Aber nichts dergleichen ist zu sehen.

Und da der Täter beim ersten Mal schon ordentlich auf die Leute in dem Hauptraum gefeuert hat, und dann noch mal raus ist und zu seinem um die Ecke geparkten Auto gegangen ist, die Waffe gewechselt hat und dann nach etlicher Zeit ein zweites Mal in den Hauptraum gegangen ist, und die Leute unverändert da gelegen haben – nach so viel vergangener Zeit, müssten die Leute in riesigen Blutlachen liegen …

Und der eine Mensch in der rechten Ecke lag auf dem Rücken mit gefalteten Händen auf der Brust und übereinander geschlagenen Füßen – so fällt niemand hin! Und der Schütze, der durchaus ein Profi gewesen sein kann, geht dann auf die linke Seite und schießt der einen Frau aus nächsten Nähe in den Rücken – auch hier wieder: der Pullover bauscht sich vom Luftdruck – aber kein Einschussloch.

Auch später im Auto ballert der Schütze mit seiner Pumpgun durch seine eigene Windschutzscheibe und sie bleibt wie durch ein Wunder heile. Nee, nee, nee. das ist „Fake“ …

Heil und Segen
Johanniskraut

Amelie
Amelie

Wertes Johanniskraut, #12.2,

auffallend dürfte auch sein, dass der Täter nach kurzer Zeit zum Verbrechensort zurückkehrte. Es heißt ja, dass Verbrecher immer zum Verbrechensort zurückkehren, doch in so kurzer Zeit? Das wäre dann bestenfalls vorstellbar, wenn der Täter manipuliert wurde.

Missie Mabel
Missie Mabel

Werter Joanniskraut, #12.2,

also für mich sieht das nach „Gelbwesten-Fake“ aus – total gestellt. Und schon seltsam, dass die Filmer immer an vorderster Front mitlaufen und nie eins übergebraten bekommen. Und warum wird da auf dem kleinen Weg ohne Not mit Tränengas gearbeitet? Da war doch gar nichts los? Warum schwenkt der Filmer/Kameramann von dem „Verletzten“ weg, wieder zurück auf den Weg, wo es zwar ein wenig raucht, aber immer noch nichts los ist? Es wirkt einstudiert, man kennt sich, jeder spielt seine Rolle.

Was das Neuseeland-Video angeht, habe ich mich wohl falsch ausgedrückt. Natürlich wurde da nur mit Platzpatronen geschossen, da leben noch alle Beteiligten. ☺ Aber der „Schütze“ ist kein Laie, sondern hat eine militärische oder polizeiliche Ausbildung.

Gott mit uns
Missie

aus N-S
aus N-S

Hallo,

ich möchte mich bezüglich des Neuseeland-Videos gerne nochmal zu Wort melden, welches ich mir natürlich auch mehrmals genau angesehen habe.

Bei Platzpatronen würde die Waffe, mangels Gasdruck, keine Kartuschen aus dem Patronenlager auswerfen, bzw. Patronenklemmer wären die Folge. Abhilfe schafft nur ein Manöverpatronengerät, welches z.B. bei militärischen Übungen den Mündungsfeuerdämpfer ersetzt. Ein solches MPG, welches erst einen Gasdruck bei Platzpatronen in Halb-Vollautomaten ermöglicht, erkenne ich allerdings nicht in diesem Video. Natürlich könnte der Lauf zuvor sehr stark abgedichtet worden sein, um einen notwendigen Gasdruck zu erzeugen, aber wie entsteht dann noch ein „Luftdruck“ der Pullover „aufbauscht“? Und wie erzeugt eine solch massive Abdichtung des Laufs, noch ein Mündungsfeuer?

Ich erkenne in den dort verwendeten Magazinen, wie bereits erwähnt, leider auch keine Platzpatronen. Ich persönlich erkenne scharfe Munition in den Magazinen und diese Magazine werden der Waffe mehrfach zugeführt. Die dort verwendete Munition verschießt Geschosse mit 5,56 mm Durchmesser, da „fliegt“ dann auch nicht wild menschliches Gewebe durch die Gegend. Es macht halt was es soll, „nur“ ein 5,56 mm großes Loch. Natürlich lasse ich mich gerne vom Gegenteil überzeugen.

Johanniskraut
Johanniskraut

Sehr geehrter aus N-S,

ich kann mich nicht erinnern, überhaupt Mündungsfeuer gesehen zu haben.

Ich bin bisher immer davon ausgegangen, dass Platzpatronen genauso aussehen, wie scharfe Munition! Bin aber zugegebenermaßen kein Fachmann auf diesem Gebiet, werde aber in Kürze eine Schreckschusspistole untersuchen und dann schon feststellen, ob sich die Munition von einer normalen 9 mm unterscheidet.

Auch meine ich, dass der „Patronenklemmer“, bzw. das nicht Auswerfen der Hülse mangels Gasdruck Unsinn ist. Denn da eine Platzpatrone genauso knallen soll, wie eine echte, muss da ein ziemlich großer Druck aufgebaut werden. Und die Sache mit dem „notwendigen Manöverpatronengerät“ statt des „Mündungsfeuerdämpfers“ kann ich mir auch nur sehr schwer vorstellen. Klingt nicht glaubwürdig für meine Ohren.

Der Schütze hat so oft in die beiden Gruppen reingeballert, dass er auch jede Menge Streifschüsse produziert haben muss. Und dass es zumindest dabei kein umherfliegendes Gewebe gegeben haben soll, ist genauso unglaubwürdig.

Und auch glatte Einschüsse und Durchschüsse produzieren jede Menge Blut … vor allem nach einer so langen Zeit (rein-kommen-schießen-wieder-raus-gehen-zurück-zum-Wagen-Waffe-wechseln-in-die-andere-Richtung-gehen-und-auf-dem-Bürgersteig-ewig-rumballern-dann-erst-wieder-reingehen-und-noch-mal-schießen). Da müsste inzwischen jede Menge Blut aus den zig Wunden geflossen sein, dass die beiden Ecken in Blut gebadet wären – auch wenn es überwiegend Einschüsse und Durchschüsse und nur ganz wenige Streifschüsse wären.

Nein, dass von Dir Vorgebrachte klingt für mich nach dem Versuch einer Ablenkung.

Johanniskraut

aus N-S
aus N-S

Hallo Johanniskraut,

in den letzten 3 Jahren habe ich in den Kommentarsträngen dieses Blogs eine Handvoll Kommentare abgesetzt, würde ich ablenken wollen, würde ich mich hier sicherlich viel häufiger zu Wort melden. Ich habe halt nur ein geringes Mitteilungsbedürfnis.

Also, eine Platzpatrone (Übungsmunition) hat optisch, zu einer scharfen Patrone, einen signifikanten Unterschied: Es fehlt ein Geschoss und dieses Geschoss dichtet den Lauf ab. Natürlich knallt eine Schreckschusswaffe, ebenso knallt eine echte Waffe. Aber da ist in dem „Knall“ doch ein gravierender Unterschied. Es soll aufwendig modifizierte Hollywoodwaffen geben (verringerte Verschlussmasse), die Platzpatronen abfeuern können, ohne daß es zu permanenten Ladehemmungen kommt.

Aber erkenne bei einer vorliegenden 9 mm Schreckschuss selbst den Unterschied zu einer 9 mm Luger und dann schau Dir die Munition in den Magazinen an. Übrigens vermute ich eine False Flag bei dieser Aktion, nur eine Inszenierung kann ich nicht erkennen. Bei ca. 40.000 Musels in ganz Neuseeland lassen sich 60 „gefakte“ Opfer kaum auf Dauer aufrechterhalten. Ansonsten hätte man den Musels wohl zuvor mitteilen müssen, daß ihre Moscheen wegen Dreharbeiten, zum Freitagsgebet geschlossen sind.

Sollte ich mit meiner Behauptung falsch liegen, lasse ich mich aber sehr gerne vom Gegenteil überzeugen.

Raller
Raller

Hat auch mit Geschichte zu tun?

Trump und die Anerkennung der Golanhöhen, ist interessant.

Irgendwo stand, dass nach Kriegen, die neuen gewonnenen Gebiete niemals wieder hergegeben wurden. Wenn die EU die Annektierung anerkennen, bekommen sie Ärger mit den arabischen Staaten. Da die EU-Staaten jedoch diese Annektierung nicht anerkennen, dürften sie auch nicht die Annektierungen in Europa nach dem II Weltkrieg anerkennen.

Danke an den N8wächter,
und Gruß an die Mitlesenden

N8waechter

Werter Raller,

das „Anerkennen der Souveränität Israels über die Gohlan-Höhen“ spielt sich meiner Einschätzung nach auf einer vollkommen anderen Ebene ab, welche wir in Ermangelung der Hintergründe derzeit noch gar nicht erkennen können. Es mag Teil des „Schauspiels“ sein, denn dort geht es unter anderem auch um die Ausbeutung von erheblichen Bodenschätzen … und zudem kann Israel ohne die Unterstützung der USA gar nicht überleben.

Hintergrund: die „Balfour-Deklaration“, … dieses Stückchen Erde steht den Zionisten überhaupt nicht zu. „Think mirror.“ …

Meiner derzeitigen Beurteilung nach, läuft da eine viel, viel größere Nummer. Also warten wir einfach mal ab, was diesbezüglich noch so kommt. 😉

Heil und Segen!
N8w.

Raller
Raller

Zu #13.1: Werter Nachtwächter,

Über die großen Ölvorkommen habe ich auch gelesen, solche gibt es auch vor der Küste der Türkei, Griechenland, Zypern, Israels und dem Gazastreifen, das ganze östliche Mittelmeer ist scheinbar sehr prall gefüllt. Die Erwähnten und noch mehr Texte/Bücher kenne ich.

Israel wird demnächst von China/Russland unterstützt. Es werden Farbe und Pferde gewechselt. Das „Schauspiel“ verfolge ich auch und bin selbst kein Zukunftswissender. Nur sehe ich nicht so tolle Entwicklung (Trump, Europa, China), wie viele hier. Das Kartenhaus würde sehr schnell einstürzen, wenn Europa (vor allem Deutschland) den Zustrom sofort und konsequent stoppen würden. Das wissen alle Regierenden.

Und zum Warten: Wir sind es, auf die wir warten.

Danke (für die informativen Texte und die viele Arbeit), werter N8Wächter, und Gruß an die Mitlesenden.

Deichelmauke
Deichelmauke

Ich würde (nur aus dem Bauch heraus, und der kann bekanntlich täuschen) die Aktion in die gleiche Schublade stecken, wie die mit der Verlegung der Botschaft. Nur so eine Vermutung: beabsichtigte Vereinigung der Araber gegen Israel? Also von hinten durch die Brust ins Auge?

Heil und Segen uns allen

Der Kräftige Apfel
Der Kräftige Apfel

Heil Euch!

Wieder mal vermag ich nur zu spekulieren und den leisen Hinweisen meiner Intuition zu folgen: Jerusalem und die Golanhöhen …

Donald Trump spielt ein doppeltes Spiel. Er ist noch nicht frei und mächtig genug, um völlig losgelöst seine eigene Agenda durchzusetzen. Also muß er der Gegenseite auch immer wieder Häppchen hinwerfen, um sie zu beruhigen und bei der Stange zu halten. Für sie spielt er den Doppelagenten, der die potentiellen Widerständler veräppelt. Er soll „seine Herren“ absichern gegen das Scheitern ihrer Pläne. Darüber sind die mittelhohen Ebenen (Freimaurer/Politik/Medien) aus Sicherheitsgründen nicht informiert, weshalb sie aus Überzeugung gegen Trump agieren.

Für was und wen er wirklich kämpft, wird sich erst im allerletzten Moment offenbaren. Also dann, wenn die entscheidenden Schritte umgesetzt werden müssen. Zu diesem Zeitpunkt muss jede Eventualität abgesichert sein.

Momentan muß sich der (noch sehr mächtige) Finalgegner weiterhin in Unantastbarkeit wiegen, denn ansonsten würde er das Spiel beenden. Glaubt jemand, daß es dem Tiefen Staat nicht möglich wäre, Trump augenblicklich zu eliminieren? Selbst die dritte Macht dürfte ein Problem haben, zu jedem Zeitpunkt seine Sicherheit und die seiner Familie zu gewährleisten – es sei denn mit energetischen, projektil-, strahlungs- und mikrobendichten Schilden.

Selbst seine Unterstützer könnten doch wenig tun, wenn er plötzlich erkranken und versterben sollte. Verdächtigungen gäbe es viele, aber Beweise? Wäre eine Revolution, die sich dennoch daraus ergebe könnte, schon aussichtsreich gegen den Tiefen Staat?

Trump muß noch spielen und meiner Ansicht nach befiehlt jemand von der dunklen Seite, ihn weitermachen zu lassen, weil er ihn in seinem Sinne agieren sieht.

Darüber hinaus könnte diese Israel-Nummer tatsächlich dem ursprünglichen Zweck dienen, dem „normalen“ Teil des j*dischen Volkes einen Platz auf Erden zuzweisen, um den Keim des Zwistes endgültig zu beenden und dieses Volk in den Selbsterhalt auf eigene Kosten zu führen.

Die Tiefstaatler wollen doch gar nicht in Israel bleiben, die zieht es in neue, unverbrauchte Gefilde. Hier ist meiner Ansicht nach der Kampf zwischen Global- und Nationalj*den deutlich sichtbar. Und warum (sich) nicht die (der) Interessen der Nationalj*den bedienen, wenn der Kampf zunächst einmal der „gemeinsamen“ Sache dient – dem Erhalt des Volkes und damit aus Argumentationsgründen zwangsläufig auch der anderen Völker?

Wenn sich die Machtverhältnisse endgültig weisen, kann auch in Territorialfragen eine gerechte Lösung gefunden werden. Solange hält Donald Trump das alte germanische Erbe Jerusalem + Umland über Umwege „warm“.

Nur so ein Gedankenspiel.

Heil und Segen!
Der Kräftige Apfel

Adler und Löwe
Adler und Löwe

Zum Thema Zeit mal ein wirklich guter Artikel aus der, na klar, „Zeit“!

Mutationen des Bewußtseins [zeit.de]

Der Artikel ist aus dem Jahr 1951, oder doch 1651? 😉

Jetzt einmal aus dem linearen Zeitbewusstsein gesprochen: Im Zyklischen mag das ganz anders aussehen. Zur Chronologiekritik:

[der eingefügte Netzverweis ergibt bedauerlicherweise eine Fehlermeldung. N8w.]

Unsere gefälschte Zeitrechnung [PDF | efodon.de]

Was ist Zeit? [PDF | efodon.de]

Ich kann jedem hier im Forum nur das Gesamtwerk Jean Gebsers empfehlen, da die integrale Weltsicht die Gegenwart wieder in den Vordergrund des Erlebens rückt. Nehmt euch die Zeit!

Und da ich mittlerweile durch Äußerungen in der Tagesenergie weiß, dass Alexander Wagandt hier ließt. Eine Bitte: Nimm doch mal die integrale Weltsicht einmal in die Tagesenergie mit auf.

Frigga
Frigga

Zu #4.1 – @ Amelie: Versuch es mal hier. Es kommt erst eine Warnung, einfach weiterklicken:

Immortal (nur für kurze Zeit!) [YT » „… in Deiner Landesdomain nicht verfügbar“]

Clara
Clara

Wenn [YT » „… in Deiner Landesdomain nicht verfügbar“] dort steht, dann oben rechts die 3 Punkte anklicken. (Bei der alten Tube-Version war es unten, falls diese noch verwendet wird.) Unten steht >Ort< dort ein anderes Land eingeben und meistens klappt es dann. 🙂

Steinstaffel
Steinstaffel

Immer noch schreibt der Sieger die Geschichte des Besiegten.“

Hat sich bei „noch“ ein d statt eines n eingeschlichen?

N8waechter

Werte Steinstaffel,

danke für den Hinweis, doch heißt es bei Brecht tatsächlich „Immer doch schreibt der Sieger die Geschichte des Besiegten.“ 😉

Heil und Segen!
N8w.

Torsten
Torsten

Interessante Sachen tun sich auf:

Adolf Hitler wollte den Krieg? …was sagt er selbst dazu?! [brd-schwindel.ru]

Bemerkenswert ist, die vermeintliche Tatsache, … von Russland freigegeben. Oder:

Fraktur zum Mitlesen – „Der j*dische Zeitungs-Polyp“ [brd-schwindel.ru]

Möge jeder selbst entscheiden …

Heil und Segen

Gemeiner Apolid
Gemeiner Apolid

Guten Abend an alle klardenkenden Versprengten und Restdeutschen.

Obhin ich wenig hier verlauten lasse, bin ich stets am Mitlesen.

Hut ab für die wöchentlichen, geistreichen, mit scharfer und mehrdeutiger, feinster Feder gefertigten Kolumnen, werter Siegfried von Xanten.

Erhebend, unglaublich aktuell und deutlich der mehrheitliche Zeitsprung zu alten Zitaten und Meinungen in Deinen Referaten. Zeit ist relativ zu den Problemen unserer Präsens und reversibel wie periodisch, wiederkehrend. Ein ewiges Ying und Yang der Kräfte. Und wir sind mittendrin im Verschieben der politischen Kontinentalplatten.

Eins aber möchte ich hier schwer zu Bedenken geben:

Der, sicher einer tiefen (anderen) Agenda folgenden Herr „hochgelobte“ D. Trump redet permanent von Eigeninteressen der US, ergo von wirtschaftlichen Intentionen und das ist selbstverständlich auch verständlich aus seiner Perspektive.

Sollte einem nicht auffallen, dass jenes mit uns hier wenig zu tun hat!? Trotz Besatzung und dergleichen müssen hier die Wesen und Menschen autark, stark und eigenmächtig werden.

Denn ein Pokerspieler, ohne „Coins“, „Cash“, Macht, Energie usw., kann nicht einsteigen ins Spiel. Und das ist es, was jenen Präsidenten ausmacht. Das geschäftliche Spielfeld.

Der Russe hat es begriffen und spielt das Spiel besser, als die VSA plus „seibernden“ Nato(d)-Anhang. Poker gegen Schach nennen einige es und haben recht damit. Und doch ist er nicht unser Befreier! Das müssen wir selbst in die Hand nehmen, werte Gemeinschaft.

Wir, im Herzen dieser Welt/Dimension, sind der Geist und die Seele der diesseitigen Welt und müssen zusammen mit allen Völkern eine freie Welt wählen und dahin arbeiten, um das Böse zurückzudrängen. Das geschieht zur Zeit und wird weiter passieren. Wie ein Löwenzahn-Spross durch den schweren und kalten Beton treibt, so wird die Wahrheit zum Licht drängen!

Fazit: Auf die eigenen Stärken konzentrieren und raus in die Natur und auf die Straße. „Machen kommt von tun.“

Wir sind Energie und Schwingung, vergesst das nie.

HeiL und Segen,
GA

Hallo
Hallo

Hallo Gemeiner Apolid,

hin und wieder kommt mir der Gedanke, dass Donald etwas Schlechtes meint, wenn er der Welt mitteilt, dass D bald an der Reihe ist … zuviele J*den in dessen engen Umfeld.

Mit kommt dann auch der Gedanke, dass er gewiss einer Geheimloge angehört und diese Illuminaten oder Freimaurer oder andere Logen sind eigentlich die Konkurrenz der aktuell religiösen Weltbilder, wie die der menschenfeindlichen Kirche. Diese Logen haben sich jedoch meines Erachtens sehr von ihren guten Vorsätzen verabschiedet, um konkurrenzfähig zu bleiben. Die Kirche hat wohl seit ca. 1950 auch so etwas wie eine „Geheimloge“ und beide spielen mittlerweile dasselbe Spiel, um die völlige Macht zu erlangen oder beizubehalten. Sie unterwandern sich anscheinend für eigene Ziele gegenseitig.

Was will uns die Kirche oder eine andere mächtige Religion? Aus meiner Sichtweise heraus sind sie ein Geschwür, dass die Menschen versklaven und lenken möchte, damals mit brutalsten Mitteln.

Was wollen uns die Logen? Aus meiner Sichtweise heraus sind sie ein Geschwür, dass die Menschen versklaven und lenken möchte – zum Wohle des Profits Weniger und zum Nachteil aller Anderen.

Und beide wollen irgendwie die Weltmacht erlangen. Muss für beide Seiten D nicht vom Erdboden verschwinden, unter anderem durch Ausdünnung und Nachteilgebung gegenüber Anderen? Werter N8Wächter, hast du eine Theorie, die mir diese Gedanken nehmen könnte?

Joe
Joe

Für mich ist das ein Blick in den Sack, bevor die Katze heraus ist. Unsere Sonne ist viel zu ruhig:

USA – Die Angst vor einem Angriff aus dem All wächst [tagesereignis.de]

Ein Artikel aus 2016, doch aktuell genug:

Ein Sonnensturm könnte unsere gesamte Technik lahmlegen — und wir hätten nur Stunden, um uns vorzubereiten [businessinsider.de]

Da ich täglich die Aktiva der Sonne registriere, mal ein Vergleich der letzten bemerkenswerten Ereignisse:

Bilddatei 2012-07-16
Bilddatei 2018-08-27

Und Aktuell:

n3kl.org/sun/noaa

Die beste Prophezeiung ist jene, welche nicht eintritt. Den globalen Prädiktor können wir nur so loswerden:

Wie wird der GP den Planeten ohne Russland entwickeln? (2018.10.01 Valeriy Pyakin) [YT]

Joe
Joe

Einen EMP-Testlauf gab es wohl schon:

Der elektromagnetische Krieg ist da [voltairenet.org]

christof777

Hey Joe,

vielleicht ist es nicht verkehrt, seine persönlichen Transaktionen, sprich: Kontoauszüge, Depotbestände, Belege, Quittungen, Rechnungen usw. auf Papier auszudrucken und zu lagern. Denn nach einem EMP wird das elektronisch nicht mehr nachzuweisen sein.

Mit einem derartigen Ereignis wird alles, was nur digital gelagert wurde, verschwinden. Eine für manche Kreise äußerst verlockende Perspektive.

N8waechter

„Hey Joe …“

» „… where you goin‘ with that gun in your hand? [YT]“ ? ?

N8waechter

Nach all der Heuchelei und den Lügen der letzen 74 Jahre sagt Polen ausnahmsweise nichts als die Wahrheit und die Schlandpresse nennt es „eine „Trollfabrik“ (die) massenweise Falschnachrichten … produziert“.

Ein Treppenwitz der Geschichte … [die-heimkehr.info]

N8waechter

„… Auch bei der Verbreitung dieser Vorträge, sowie der von Revisionisten erarbeiteten und für jeden recherchierbaren, alternativen Sichtweise der Geschichtsschreibung ist das Weltnetz ein sehr wichtiges Medium. Wie natürlich auch im Zusammenhang mit der Entlarvung der wahren Hintergründe der „Flüchtlingskrise“. Und nun lese man dies:

Wie Stephan Harbarth, Vizepräsident am Bundesverfassungsgericht, Mitte November 2018 erklärt hat, »muß der rechtspopulistischen Erzählung, dass eine kleine internationale Elite im Geheimen an Abkommen arbeite, mit denen der ›Austausch der Bevölkerung durch Angehörige fremder Kulturen‹ bezweckt werde, und die an andere demokratiefeindliche Verschwörungstheorien erinnert, entschlossen entgegengetreten werden« …“

Es geht um die Deutungshoheit … [die-heimkehr.info]

N8waechter

„Im Zuge unserer „Befreiung“ hatten es die Alliierten tatsächlich geschafft, weit über 160 deutsche Großstädte in einen Zustand zu bomben, welcher seine „Perfektionierung“ in Dresden fand. Mit der „Demokratisierung“ Restdeutschlands entstand dann in sehr vielen weggebombten Stadtkernen eine geradezu seelenlose, rein funktionale Betonarchitektur. So wie auch die zahllosen Wohnviertel, deren Bauten wir in Mitteldeutschland als Arbeiterwohnregale bezeichneten. Und zu guter Letzt ist sich heutzutage auch manch einer im Wüstenrotbaudarlehensstraflager nicht zu schade, seine Hütte im Stile eines Bunkers am Atlantikwall hochzuziehen und sich dann darauf einzubilden, daß das besonders mutig und zu allem Überfluß auch noch „schön“ sei …“

Das Bauhaus oder Mut zur Häßlichkeit … [die-heimkehr.info]

Torsten
Torsten

Werte Gemeinde,

es passt bestimmt nicht zum Thema. Dennoch wurschtel ich seit 2017 (danke, werter N8waechter, für diese Information ?) hier rum. Mit genehmen und unangenehmen Themen.

Mit oder nicht gewünschter Schreibform, letztendlich ist es aus meiner Sicht egal, ob man perfekt seine Rolle spielen muss (!) oder nicht, sie ist nur Beiwerk. Wesentlich, meines Erachtens ist, (man möge gern jenes Wort auseinander-pflücken … Wesen = ich) wird man feststellen können, durch „Primitive“ zur Selbstaufgabe gerittenen und dann ermutigt zur Verblödung beizutragen.

Der Ritt ist nicht meiner! Ein Verweis:

Chronik der Asen [wissenschaft3000.wordpress.com]

Jeder kann sich nach eigenem Ermessen durchwühlen. Es gibt viel mehr zu erkunden, dennoch ist der eigene Gedanke der ehrlich(st)e.

Heil und Segen

N8waechter

Werter Torsten,

vielleicht magst Du beim nächsten Mal nochmal durchlesen, was Du gerade einzustellen gedenkst. Ich habe mir die größte Mühe gegeben, den Kommentar aufzuräumen, doch bleibt mir der Abschnitt mit dem „Wesen“ leider unverständlich. Es muss nicht „perfekt“ sein, dennoch bitte zukünftig besser. Danke.

Heil und Segen!
N8w.

Torsten
Torsten

Werter N8Waechter,

ergänzend:

Chronik der Asen [archive.org]

Heil und Segen

Torsten
Torsten

Werter N8Waechter,

ich denke auch, manchmal ist weniger mehr:

Light of the world [YT]

Birgit F.
Birgit F.

Hallo Joe,

auch wenn die Sonne viel zu ruhig ist, sollten wir uns nicht in Sicherheit wiegen. Das wäre sehr, sehr dumm.

Die ,Uralte Macht‘ hat uns neulich erst vor einem Himmelsereignis, welches kurz bevorsteht, gewarnt. Die ,Hopi‘ erzählen dies seit Tausenden von Jahren. Die Überlebenden dürfen dann zu den Sternen reisen, von dort, woher sie einmal kamen. Antje Sophie hat auch von einem Himmelswunder gesprochen, CM sagt, dass viele weder das blendende Licht noch die Hitze ertragen können, auch von uns nicht. Der Hinweis dazu war vor kurzem hier eingestellt.

Nun komm ich auch noch dran:

In der Nacht des Brandes der Kathedrale sah ich im Traum kurz vorm Aufwachen 2 Bilder. Im ersten schien die Sonne oben rechts auf eine Landschaft und wurde auf einmal immer größer. Im zweiten sah ich nur noch ein gelbes, grelles Licht im ganzen kompletten Bilderrahmen, sonst nichts!

3 Tage später saß ich am Fenster, hatte die Augen geschlossen und sah wieder die Sonne oben rechts vor meinem inneren Auge, die ihre vielen, verschieden große Strahlen fast bis unten hin sandte.

„Schließt Frieden mit Eurer Welt. Sie wird nie wieder dieselbe sein.“, sagt CM.

Ich habe einen Schrittmacher und realistisch gesehen keine allzu große Chance auf ein Überleben, obwohl ich so gerne in der neuen Welt dabei sein würde! Ich genieße jeden Tag, als sei es der letzte und versuche einfach, keine Angst aufkommen zu lassen; bis jetzt bin ich ganz gelassen.

Joe
Joe

Werte Birgit F,

ja wie es scheint, steigt die Wahrscheinlichkeit für ein solches Ereignis. Im Moment beobachte ich zusätzlich die Aussagen verschiedener Astrologen für die kommende Zeit.

Ralph Woesner hat ein interessantes Video dazu veröffentlicht:

Astrologie und Zeitgeschehen – No.12 – Die Welt auf dem Weg zum Showdown am 12.1.2020? [YT]

Ich interpretiere es so, daß die steuernden Strukturen den Bach heruntergehen werden. Also liebe Menschen, vernetzt Euch lokal.

Für Dich kann ich Entwarnung geben. Der Tod ist eine Illusion. Abhängig von Deiner Lebensaufgabe, wird es mit oder ohne Fleischhülle weitergehen.