Von Xantens Kolumne – Winkelzüge

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Von Siegfried von Xanten

„Wollen Sie mir auch ohne Wendung, ohne Winkelzug, antworten? Mit nichts, als einem trockenen Ja, oder Nein?“, fragt das Fräulein Minna Major von Tellheim in Lessings Lustspiel Minna, nicht von Stahlhelm, sondern von Barnhelm. Der „Stahlhelm“ war dagegen ein Wehrverband. 1918 von Franz Seldte in Magdeburg gegründet und bewaffneter Arm der Deutschnationalen Volkspartei, der DNVP.

Und zu Magdeburg und Umgebung besaß auch der Führer eine besondere Affinität. Während der in Übersee weilte, schlummerten seine sterblichen Überreste in Biederitz bei Magdeburg vor sich hin. Bis 1970. In einer Munitionskiste. Zusammen mit Eva Braun und der Familie Goebbels. Nachdem der Führer sich zunächst erschossen und dann vergiftet hatte und dann von Otto Günsche verbrannt worden war.

Oberst Kowalenko, Major Schirokow und Oberleutnant Wladimir Gumenjuk hätten, laut Bericht, am Morgen des 5. Aprils 1970 insgesamt 5 Munitionskisten gefunden. Mit den Resten der Führung des Dritten Reiches. Dann hätten sie mit den Munitionskisten ein Lagerfeuer gemacht und dann seien sie mit ihrem Jeep GAZ-69 auf der Landstraße K1010 bis zur Umflutehle gefahren, in Sichtweite der Schweinebrücke. Und Wladimir Gumenjuk habe die Lagerfeuerasche ins Wasser gestreut. „Gasmasken schwefeln“, so die offizielle Überschrift der Aktion.

Das Ende einer Odyssee. Aus- und eingegraben, mit Gustav Wehler, dem Doppelgänger zunächst verwechselt, dann wieder ausgegraben, zur Identifizierung nach Buch bei Berlin überführt, nach Finow mit der 3. Stoßarmee umgezogen, dort begraben und wieder exhumiert, am 17. Mai im Wald begraben, im Sommer nach Rathenow verlegt, an neuem Standort der 3. Stoßarmee wieder eingegraben und acht Monate später in einer Munitionskiste bei Magdeburg untergebracht.

Zuvor hatte der Führer Sachsen-Anhalt nur achtmal besucht, weiß Harald Sandner, der alle Reisen des Führers zwischen 1889 und 1945 akribisch aufgelistet hat: „Hitler – Das Itinerar“. Zweimal habe der Führer den Architekten Paul Schultze-Naumburg auf Burg Saaleck besucht, einige Male sei er auf der Durchreise von oder nach Berlin gewesen, aber im Hotelzimmer geblieben. Aufsehen erregt habe ein Auftritt in Halle 1932. Vor 120.000 Teilnehmern. An seinem 43. Geburtstag. Auf der Pferderennbahn auf den Passendorfer Wiesen. Die KPD wollte nur 35.000 Teilnehmer gesehen haben. Ein typischer Winkelzug des politischen Gegners, um den Kontrahenten schwächer aussehen zu lassen.

Aber was ist nun eigentlich ein Winkelzug? Zunächst einmal ein geschicktes, nicht gleich durchschaubares Vorgehen zur Erreichung eines bestimmten, dem eigenen Interesse dienenden Ziels. Soweit die neutrale Definition. Allerdings haften dem Substantiv gerne auch Adjektive an wie feige, krumm, lügnerisch und demagogisch. Und vom Winkelzug zum Winkeladvokaten ist es dann auch nicht mehr weit. Unter einem Winkeladvokaten versteht man heute gemeinhin einen Rechtsanwalt, der gerne auch mal auf unlautere Methoden zurückgreift.

Unlautere Methoden und Winkelzüge. Und deren bedienten sich zum Beispiel die Engländer gerne, um Deutschland in den Krieg zu zwingen.

So beklagte Chamberlain am 24. August im Unterhaus, dass die Reichsregierung kompromisslos Danzig fordere, während man doch „in Polen bereit war und allzu bereit ist, die Differenzen mit Deutschland zu diskutieren.“ Dabei hatte es allein im Herbst, Winter und Frühjahr 38/39 etliche Verhandlungsinitiativen von deutscher Seite gegeben. Und zuletzt den 16-Punkte-Plan. Deutsche Kompromisslosigkeit. Und ein Plan voller Fallstricke, wie die Zeit meint. Selbst Botschafter Henderson habe das zunächst nicht durchschaut:

„Danzig sollte ins Reich heimkehren, Gdingen polnisch bleiben. Im Korridor sollte ein Plebiszit über die Zugehörigkeit entscheiden. Abstimmen durften alle Polen und Deutsche, die vor dem 1. Januar 1918 in Westpreußen geboren wurden oder gewohnt hatten. […] Der Ausgang des Plebiszits konnte natürlich nicht zweifelhaft sein; ergo war der Plan für Polen unannehmbar.“

Der Plan – das Alibi für den Krieg, so die Zeit.

Was gibt es sonst noch zur Zeit zu sagen? „Die meiste Zeit verschwenden wir Zeit.“ Mit der Zeit.

Und Polens Kompromissbereitschaft wurde ja bereits hinlänglich in einer anderen Kolumne beschrieben. Nur so viel: Man sabotierte strikt jegliche Verhandlungen bezüglich Danzig. Und noch 18 Stunden vor dem Einmarsch der Wehrmacht ließ der polnische Botschafter Lipski Dahlerus wissen:

„…, daß er in keiner Weise Anlass habe, sich für Noten oder Angebote von deutscher Seite zu interessieren. Er kenne die Lage in Deutschland gut. … er sei davon überzeugt, daß im Fall eines Krieges Unruhen in diesem Land ausbrechen und die polnischen Truppen erfolgreich gegen Berlin marschieren würden.“

Man kann vor Kraft kaum laufen. Nach knapp einem Monat ist Warschau gefallen. Allerdings dürfen die polnischen Offiziere ihre Degen behalten und die Mannschaften können frei nach Hause zurückkehren. Ein Zeichen ritterlicher Achtung.

Vor Kraft kaum laufen können. Eine Redewendung aus der Bodybuilder- und Tuning-Szene. Konsequent tiefergelegt, so „dass jede Fahrbahnunebenheit zur Herausforderung wird“. Oder ein Motor mit brachialem Drehmoment, dem das Getriebe nicht gewachsen ist.

Tiefer gelegt ist auch die Stimme des Führers. Bei Guido Knopp. Die Sportpalast Rede. Vom Februar 33. Hitler – Eine Bilanz. Der Verführer. Im Zeitlupentempo. Mit brachial verlangsamtem diabolischen Drehmoment.

Und noch tiefer gelegt hatte man den Tisch für die Stenographen bei der ersten Reichtagssitzung am 22. März 1933, wie die Vossische Zeitung schreibt:

„Die erste Sitzung des neuen Reichstages, die wenig mehr als eine halbe Stunde währte, war der Konstituierung des Hauses gewidmet. […] Unterm Hakenkreuz ist der Hochsitz des Präsidenten. Neben ihm rechts und links können die Schriftführer sitzen. Vor dem Präsidenten, ein paar Stufen tiefer, ist die Tribüne für den Redner davor, noch tiefer gelegt der Tisch der Stenographen.“

Und tiefergelegt werden sollte auch ein Großteil der militärischen Infrastruktur des Reiches. Das Mittelwerk. Die vielleicht größte unterirdische Fabrik. Geplant war der Ausbau der unterirdischen Fläche von rund 100.000 auf 1,5 Millionen Quadratmeter. Binnen acht Monaten. Wernher von Braun träumte von einem 60 Kilometer langen Stollen unter Nordthüringen.

Heute liegen tonnenweise rostige Raketenteile, Leitflügel, Tanks und Kompassgehäuse in den kilometerlangen, haushohen Stollen. Im Kohnstein, in Thüringen. Aber das von Albert Speer verheißene Rüstungswunder sei niemals eine funktionierende Waffenschmiede, sondern nur ein desorganisierter Haufen gewesen. Sagt Jens-Christian Wagner, Leiter der Gedenkstätte Mittelbau-Dora. Das Rüstungswunder – ein Beispiel konfuser Misswirtschaft. Die angepeilte Stückzahl von 900 V2-Raketen pro Monat sei nicht annähernd erreicht worden. 6000 V2-Raketen seien insgesamt montiert worden, wovon beinahe die Hälfte defekt gewesen sei. So der Experte.

Die Nazis. Alles konfus, alles Schrott. Und doch waren die Alliierten, allen voran die Amerikaner, an diesem Schrott und den Blaupausen mehr als interessiert. Freilich hielt man sich, was den größten Patentklau der Geschichte angeht, sehr bedeckt. Overcast.

Die alliierte Aufklärung hätte alles, sogar die Belüftungsschächte, metergenau kartiert und keine einzige Bombe dort abgeworfen:

„Es schien ihnen aussichtslos, mit damaligen Sprengwaffen durch das betonharte Anhydridgestein zu dringen. Sie bombardierten lieber die Transportwege des Mittelwerks.“

Und noch lieber deutsche Städte und Zivilisten. Und man grillte auch gern.

Und nach dem Krieg sei der V2-Mythos eifrig gepflegt worden. Zum Beispiel von Walter Dornberger. „V 2 – der Schuss ins Weltall“. Und das sei wohl auch ein Grund dafür, so Jens-Christian Wagner, dass sich die Hälfte der Kohnstein-Besucher gar nicht für die Gedenkstätte, sondern primär für die Technik interessiere. Auch wenn man das Ganze bewusst bedeutungsmäßig tiefergelegt und auf ein Raketenmuseum verzichtet habe.

Tiefergelegt wurde nach 45 auch das deutsche Volk. Moralisch tiefergelegt. Mit einem Generationen übergreifenden Schuldkomplex:

„[Die] deutschen Kulturdenkmäler [lagen] in Trümmern und was architektonisch in den großen Städten, allen voran Berlin, noch an intakter Bausubstanz übrig war und nicht dem 8. US-Bomberkommando oder den Armeen Marschall Schukows zum Opfer fiel, wurde dann in den Jahrzehnten danach in Ost und West mutwillig zerstört.

Staunenswert war immerhin die Willfährigkeit der Selbstdemütigung, mit der eine von den Alliierten verordnete ‚Re-Education‘ von den Besiegten demütig angenommen wurde und die bis auf den heutigen Tag nichts davon wissen will, wie sehr der Untergang des Dritten Reiches auch der des Landes selbst war.

Es ist sicher kein Zufall, daß mit dem Verlust der Diskretion im Umgang der Deutschen mit sich selbst und der eigenen Geschichte auch die Häufigkeit seelischer Erkrankungen wuchs, mit denen nicht selten ein geistiger Plebejisierungsprozess einhergeht.“

Und nach spätestens drei Klicks ist man schon wieder beim Führer. Godwins Gesetz. Wobei das Deutsche Reich ja bekanntlich gar nicht untergegangen ist.

Tiefergelegt durch das Plattmachen zweier Reifen und „komplett zugesprüht“ mit der Aufschrift „Nazi“ wurde auch der Opel von Stefan Wollenschläger. Aus Weinheim. 2005. Und im Innenraum wurde Benzin ausgebracht, „damit es auch schön stinkt.“ Nun könne Herr Wollenschläger sein einfallsreiches Nummernschild „HD-AH 3345“ erstmal an sein Fahrrad schrauben. Was die Jungs von der Opelgang sehr freut.

Und was sagt General Jodl?

„Das Entscheidende: der Mensch braucht eine Freude, die kann ihm niemand nehmen; welcher Art diese Freude ist, das läßt sich nicht reglementieren. Die Grenze ist da gezogen, wo die Freude der Allgemeinheit Schaden stiftet.“

Und was sagt der Führer?

„Ich finde, daß bei uns die größte Zeit verlorengeht mit der Feststellung des Schadens!“

Und:

„Bei einem Landesverräter, da kann es nicht darauf ankommen, wie groß der Schaden zu sein vermag. Es gibt gewisse Gesinnungsverbrechen, damit scheidet ein Mensch aus der Volksgemeinschaft aus. […] Da kann ich hart wie ein Kieselstein sein. Das muß in die ganze Justiz hineinkommen. Sie muß verstehen, im Volkssinn zu handeln.

Einer hat einen Hasen geschossen, der hat drei Jahre Gefängnis bekommen. Ich hätte den Mann genommen und in eine Wildschützenkompanie der SS geschickt. Ich bin nicht ein tiefer Verehrer der Wildschützen, ich lebe vegetarisch, aber ich sehe in ihnen ein romantisches Element der Jägerei. Ich hätte manche Ortsgruppe überhaupt nicht, wenn ich die Wildschützen ausschalten würde. Auf der anderen Seite sehe ich ein, wir wollen den Wald nicht zerstören lassen.“

Und:

„Ich habe nichts dagegen, wenn man das Wild schießt. Ich sage nur, das ist ein trauriger Sport. Das Anständigste bei der Jagd ist das Wild, das Zweitanständigste der Wilderer: der setzt wenigstens sein Leben ein.“

Und Victor und Victoria Trimondi seien gewissermaßen „Wilderer des Reichsheinis“. So Jürgen Elvert. „Hitler, Buddha, Krishna. Eine unheilige Allianz vom Dritten Reich bis heute.“ In okkulten Kreisen werde ernsthaft diskutiert, ob der Führer eine Inkarnation des indischen Gottes Vishnu sei. Oder ein Besessenheitsmedium tibetanischer Lamas.

Als Kronzeugen der unheiligen Allianz werden etwa 50 Personen aufgerufen. Darunter der okkulten Dingen gegenüber aufgeschlossene Heinrich Himmler, der Indologe Walter Wüst, der Tibetforscher Ernst Schäfer und Karl Maria Willigut. Alle befasst mit der Suche nach den Ursprüngen der germanischen Rasse. Tibet als mögliche Heimat des Urariers. Und Kaschmir als letzte Ruhestätte des Essener Jesus. Dass amerikanische Studenten mit einem Forschungsprojekt beschäftigt sind, das beweisen soll, dass Joseph gar kein Tischler, sondern Bergmann war und bereits vor über 2000 Jahren eingefahren ist, ist freilich nur ein Gerücht:

„Um dem Kreuzestod zu entkommen, hätte es einen ‚ausgeklügelten Plan“ gebraucht, betonen die Archäologen. Man hätte die Soldaten bestechen, womöglich sogar Pilatus einweihen müssen. Immerhin: Pilatus hatte kein echtes Interesse am Tod des Wanderpredigers, er hätte ihn sogar freigelassen, hätte die Volksmenge es gewollt. Auszuschließen ist es nicht, dass er der Menge ein Schauspiel mit der – scheinbaren – Kreuzigung bieten wollte und Jesus trotzdem entkommen ließ. Allerdings wird Pilatus in nichtchristlichen Quellen als brutaler Machtmensch beschrieben.“

Warum also sollte er ausgerechnet Jesus geholfen haben?

Was sagt der Führer?

„Vermutlich wohnten in Galiläa sehr viele Nachkommen römischer Legionäre (Gallier), und zu ihnen gehörte Jesus. […] Jesus kämpfte gegen den verderblichen Materialismus seiner Zeit […].Und nun fälschte Saulus-Paulus in raffinierter Weise die christliche Idee um: Aus der Kampfansage gegen die Vergottung des Geldes […] wurde die tragende Idee der Minderrassigen, der Sklaven, der Unterdrückten, der an Geld und Gut Armen gegen die herrschende Klasse, gegen die Oberrasse, gegen die Unterdrücker! Die Religion des Paulus und das von da an vertretene Christentum war nichts anderes als Kommunismus!“

Theologisch-historisches Halbwissen sei das. So Professor Dr. Manfred – und nicht Meister – Eder aus Osnabrück. Ohne Pumuckl. Der Führer habe bewusst versucht, seine Person gewissermaßen religiös höherzulegen. Mit „einer blamablen Mischung aus theologisch-historischem Halbwissen und grenzenloser Selbstüberschätzung [habe er] die Heilige Schrift regelrecht“ vergewaltigt. Und der Gipfel von des Führers „theologischer Ignoranz sei seine These, dass Jesus als Sohn eines römischen Legionärs gallischer Herkunft an sich Arier gewesen sei.“

Ein Arier mit Wurzeln im Ruhrgebiet. Während jedoch die Rückkehr des Esseners noch ansteht, vermeldet Werner Bräuninger für den Führer „die ewige Wiederkehr“. Der Führer – „zweifellos der heimliche Regent Deutschlands. Seine Machtfülle scheint ausgeprägter und umfassender zu sein“ denn je. Er ist nicht nur wieder da, er kommt auch immer wieder. Nun denn.

Im Übrigen, so Thomas Weber – ein ausgewiesener Hitler-Experte – sei „Mein Kampf“ ja gar nicht des Führers einziges Buch. Er habe Hinweise darauf gefunden, dass der Führer, als er noch nicht Führer hieß, schon ein Buch geschrieben habe. 1923. „Adolf Hitler: Sein Leben und seine Reden“. Unter dem Namen eines Bekannten: Adolf Victor von Koerber. Ein Held des I. Weltkriegs. Ein Scheinautor. Und der sei gar kein Nazi, sondern ein Konservativer gewesen.

Der Führer habe, angeregt durch den Duce, einen Marsch nach Berlin geplant, sei aber über Bayern hinaus kaum bekannt gewesen. Deshalb die Biografie, die in Wirklichkeit eine Autobiografie sei. Und General Ludendorff habe bei der Vermittlung des konservativen Scheinautors geholfen. Die brisanten Unterlagen habe er, Weber, in Johannesburg gefunden. Er sei wie vom Blitz getroffen gewesen, als die Dokumente sich ihm offenbart hätten.

Und auch die Witwe des Verlegers habe die Autorschaft des Führers bestätigt. Und Körber selbst habe geschrieben, dass „das Buch unter Mitwirkung und Kontrolle des Führers geschrieben worden sei“. Das müsse man aber quellenkritisch lesen und schwupps sei man dann beim Führer als Autor. So der Experte. Und außerdem habe der Führer auch in der Biografie, die eigentlich eine Autobiografie ist, sein Erweckungserlebnis erwähnt. Seinen Aufenthalt im Sanitätslager in Pasewalk. Ohne wenn, aber mit aber sei hier der Entschluss Politiker zu werden schon formuliert:

„Ich aber beschloss, Politiker zu werden“.

Die Biografie – ein Winkelzug des Führers, der früh verstanden habe, wie Politik funktioniert. Und der von Anfang an mit bestimmten Narrativen seinen Platz bestimmt habe, um Schritt für Schritt aufzusteigen. Der Führer habe sich, als er noch gar nicht Führer hieß, als Führer in spe in Szene gesetzt und sei zum Nazi geworden. Eine perfide Strategie. So der Führer-Experte.

Und Webers Buch „Wie Hitler zum Nazi wurde“ soll es demnächst auch auf Englisch geben. Mit neuen Erkenntnissen. Die Engländer wird es freuen. Und von der Perfidie zur Hybris sei es – so der verbale Winkelzug Webers – dann auch nicht mehr weit. Der Führer als Reserve-Christus:

„Dieser der ewigen Nacht Geweihte, der sein Gedächtnis durchlitten in dieser Stunde, seelische und körperliche Kreuzigung, erbarmungslosen Kreuzestod bei wachen Sinnen, der Ärmsten einer aus der gewaltigen Schar zerbrochener Helden – dieser wird sehend.“

Der Braunauer genau wie der Essener. Wunderbar. Gut, dass es Experten gibt. Der Führer zieht immer. Am besten mit Winkelzug.

Das zeigt auch der britische Historiker Antony Beevor in seinem Buch „Der Zweite Weltkrieg“. Antony Beevor. Bevor der Historiker, zumal der englische, etwas zum Vorabend des Zweiten Weltkriegs schreibt, sind ein paar Winkelzüge notwendig. Damit es in den offiziellen Kram passt.

Der Führer habe den „Überfall“ auf Polen minutiös geplant und hätte am liebsten schon früher zugeschlagen. Getrieben vom „Größenwahn, dem Traum von der Vorherrschaft Deutschlands und der Suche nach ‚Lebensraum im Osten‘ für die ‚arische Rasse‘.“ „Ich bin jetzt 50, ich will den Krieg lieber jetzt haben, als wenn ich 55 oder 60 bin“, habe er Anfang 1939 dem rumänischen Außenminister Grigore Gafencu gestanden. Und schon 1938 habe er „seinen Krieg“ gewollt. Doch im Münchner Abkommen seien ihm London und Paris bezüglich des Sudetenlands sehr weit entgegengekommen. Damit sei er am Zuschlagen gehindert worden.

Polen, England und Frankreich hätten auf der Liste seiner Angriffsziele gestanden. Und Amerika, das möglichst großen Abstand zur korrupten und sündhaften Alten Welt habe halten wollen, sei in den Krieg hineingezogen worden. Aber der politische Autodidakt habe nichts von Weltgeschichte verstanden. Nach dem Dreimächtepakt mit Italien und Japan, habe der Führer versucht, auch die Sowjetunion einzubinden. Aber seine politisch-strategischen Winkelzüge seien gescheitert. Und dann habe er Russland überfallen. Und die Welt in die Katastrophe mit 60 Millionen Toten geführt.

Wunderbar. Mit den richtigen Dokumenten und ein bisschen Interpretation lässt sich gut Geschichte schreiben. Getreu nach Eli Wiesel:

„Manche Ereignisse geschehen, sind aber nicht wahr. Andere sind wahr, finden aber nie statt.“

Und manche Dokumente sind echt, aber nicht mehr da. Andere sind plötzlich da, aber das Dokumentierte hat nie stattgefunden.

Und was sagt der Führer? Was soll man mit diesen Geschichtenerzählern anfangen? Es geht mit ihnen, wie mit Krause. Sie sind noch nicht einmal als Diener geeignet:

„Krause hatte einen krankhaften Hang zum Märchenerzählen. Er war nicht geeignet als Diener. Er hat gelogen ohne Not. Ich tue einem ja nichts. Kein Mensch, der nicht einmal etwas vergißt! Ich würde ihm allenfalls sagen: Das nächste Mal denken Sie daran, wenn er etwas hat liegen lassen, aber: Unwahrhaftigkeit kann ich nicht leiden!“

Das Problem: Es gibt zu viele Krauses mit krankhaftem Hang zum Märchenerzählen. Als Diener nicht geeignet. Dafür in höchsten Positionen in Wirtschaft, Politik und Kirche.

Die Bruderschaft hat über Jahrtausende ihr System mit Winkelzügen gepflegt und ihre Pläne vorangetrieben. Ein bankrottes und fragiles System. An sein Ende gekommen:

„Dabei braucht aber nur ein Orkan zu kommen und das Ganze fliegt zusammen wie ein Kartenhaus.“

***


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N8waechter

Kein Winkelzug, sondern absolut geradlinig:

Ein Deutsches Mädchen entschuldigt sich [die-heimkehr.info]

N8waechter

„Der Führer habe den „Überfall“ auf Polen minutiös geplant und hätte am liebsten schon früher zugeschlagen …“

„Adolf Hitler stand 1939 vor dem Abschluß seiner Teilrevision des Versailler Vertrages. Während in der ach so demokratischen Weimarer Republik jeder geteert und gefedert worden wäre, der auch nur auf einen Quadratmeter deutschen Bodens verzichtet hätte, war er nun dabei, eine einvernehmliche Lösung mit Polen über die Frage des Korridors und über Danzig zu finden. So hätte er sogar auf den Korridor verzichtet, wenn Polen auf seine anderen äußerst moderaten Forderungen eingegangen wäre. Ein belgischer Diplomat sagte damals laut David Hoggan, daß kein Staatsmann der Welt Polen ein großzügigeres Angebot hätte machen können als Hitler. So und jetzt gehen wir mal ans Eingemachte:

Die Preisfrage ist: Warum ist Polen nicht auf das großzügige deutsche Angebot eingegangen? Die vordergründige Antwort würde lauten: Wegen der englischen Beistandsgarantie. Doch warum gab England diese völlig sinnlose Garantie. Polen war in 2 Wochen ohne jegliche englische Unterstützung erledigt und ist 1945 an Stalin ausgeliefert worden. Die Hintergrundmächte wußten, daß nach der Lösung der Fragen mit Polen das Deutsche Reich an niemanden mehr irgend welche Forderungen gehabt hätte und sich damit auf viele Jahre kein Kriegsgrund mehr finden ließ. Die englische “Garantie” für Polen und die am 3. September erfolgte englische Kriegserklärung an das Reich wäre unter keinen Umständen erfolgt, wenn nicht Roosevelt über geheime Kanäle (u.a. durch seinen Botschafter William C. Bullitt) Churchill schon im Sommer 1938 hätte mitteilen lassen, daß die USA “im kommenden Krieg” an der Seite Englands kämpfen werden. Wie langfristig die Pläne waren, zeigt auch der Umstand, daß Roosevelt (Rosenfeld) 1933 als eine seiner ersten Amtshandlungen die Sowjetunion und damit Stalins Genickschuß- und Völkermordindustrie (z.B. Massenmord in der Ukraine) diplomatisch anerkannte, während er von Beginn an das nationalsozialistische Deutschland dämonisierte und das obwohl selbst Systemhistoriker Adolf Hitler bis 1939 maximal 200 Todesopfer anhängen. Interessanterweise war Roosevelts erster Botschafter in der Sowjetunion William C. Bullitt …“

“Seit 5.45 Uhr wird jetzt zurückgeschossen” [die-heimkehr.info]

Der wahre Grund für den Zweiten Weltkrieg [die-heimkehr.info]

Eine Stimme aus Russland: „Es ist Zeit, die Wahrheit über jenen Krieg zu sagen …“ [die-heimkehr.info]

Heimreisender
Heimreisender

Schlimmer noch: Es gab eine geheime Beistandsgarantie zwischen Polen (Außenminister Beck) und den USA in 1938 (siehe: David L. Hoggan, Der Erzwungene Krieg, 1961); was die Polen nicht zuletzt zu Provokationen gegen das Reich ermunterte. Das Weiße Haus hat Polen also vorsätzlich angestachelt, zum Beispiel mit Kavallerietruppen in reichsdeutsche Grenzdörfer einzufallen und dort die gesamte Bevölkerung samt Kind und Kegel auszumorden.

Dieser Aspekt der geheimen Beistandserklärungen seitens des Weißen Hauses an Polen gegen das Deutsche Reich alleine beweist hinlänglich, daß der Krieg als langfristiger und übereuropäischer Krieg, also als Weltkrieg, geplant war.

N8waechter

„… Immerhin hatte mindestens ein Pole das Spiel damals schon durchschaut. Es war Graf Jerzy Józef Potocki, welcher von 1936 bis 1940 polnischer Botschafter in Washington war. Er erkannte völlig richtig, daß Polen lediglich den „Neger“ für das „Empire“ spielen sollte, was es ja dann auch „tapfer“ getan hat.

Anstatt daraus etwas gelernt zu haben, scheint Polen sich danach zu sehnen, endgültig wieder von der Landkarte zu verschwinden. Ein Pakt mit der Intrigeninsel ist dafür auf jeden Fall eine gute Grundlage. Jene verbinden damit auf jeden Fall eine Absicht. Nur: Welche wohl? …“

UK und Polen schließen neuen Verteidigungspakt [die-heimkehr.info]

N8waechter

“…Wir hätten, wenn wir gewollt hätten, ohne einen Schuß zu tun, verhindern können, daß der Krieg ausbrach, aber wir wollten nicht…”

Winston Churchill 1945

“Was war ich für ein Narr” [die-heimkehr.info]

Zitate zu beiden Weltkriegen [die-heimkehr.info]

N8waechter

„Mit der „Befreiung“ im Mai 1945 begann für die Deutschen eine neue Ära: Das in den Jahren zuvor Erlebte durfte nicht mehr wahr sein, es kam zur größten Bücherverbrennung der bekannten Geschichte und die Elite wurde umgebracht und/oder gegen von den Alliierten programmierte Schoßhündchen ausgetauscht. Mit all dem setzte das betreute Denken ein. Im Westen wurde dies durch die „Anweisungen für die „Reeducation“ des Deutschen Volkes, herausgegeben von der „Einheit für Psychologische Kampfführung“ (Special Service Division) der U.S. Army“ und die per Gesetzgebung festgelegte „Offenkundigkeit der Naziverbrechen“ geprägt, die Enstprechung davon kam in sowjetisierter Form über die Mitteldeutschen …“

Das betreute Denken … [die-heimkehr.info]

Franz Maier
Franz Maier

In Bundesländern, wo jahrzehntelang die Spezialdemokraten an der Macht waren, kommt es derzeit wohl sehr oft zu brutalen Ehrenmorden durch islamische Invasoren. Ich denke, das gehört unmittelbar zusammen. Und das haben sich die Leute dort irgendwie auch redlich verdient. Kein Mitleid, tut mir leid.

Diesmal in Worms, hat ein zur Abschiebung ausgeschriebener illegaler, islamischer Steinzeitmensch ein junges Mädchen mit 10-15 Messerstichen im Bett brutalstmöglich hingerichtet. Erste Reaktion des Wormser SPD-Oberbürgermeisters: Warnung vor Rechten und er lässt verlautbaren, dass er Drohungen erhalten hat (für mich eine dreiste Lüge um sich zu rechtfertigen, typisch für verlogene Spezialdemokraten).

Trauermarsch für getötete 21-Jährige in Worms – Morddrohungen gegen Bürgermeister [focus.de]

Also, ich muss mich vorab für meine nun folgende pauschale Kritik bei denjenigen Betroffenen aus Rheinland-Pfalz entschuldigen, die nicht so verstrahlt sind: Rheinland-Pfalz (Kandel, Worms,etc), dort wo dieser erneute Ehrenmord stattfand, wird seit vielen Jahrzehnten von Roten, Schwarzen, Gelben und Grünen Parteien regiert. Es gibt im Vergleich zu reichen westdeutschen Bundesländern kaum Industrie, kaum Wirtschaftsleistung, kaum Ausländeranteil, viel Pampa, viel Provinz, viel heiße Luft, also insgesamt sehr bieder und sehr überschaubar.

Wenn dorthin dann von gutmeinenden Dorf-Deppen, wie den dort regierenden Spezialdemokraten, dann solche kriminellen Invasoren gelockt werden, finden die Invasoren nahezu paradiesische Zustände vor: keine Arbeit, aber viel Freizeit, viele Spezialdemokraten, die ihnen den Weg zum Vergewaltigen und Mädchenmessern ermöglichen – Stichwort der kleine Ort Kandel, in dem ein SPD-Bürgermeister kleine Mädchen mit erwachsenen Islam-Steinzeitlern vermischen ließ. Ergebnis: Mia aus Kandel wurde öffentlich im Drogeriemarkt von einem Steinzeit-Afghanen mit mehreren Dutzend Messerstichen brutal ermordet. Die Ökostadt Freiburg hat ein ähnliches Schicksal, wie Rheinland-Pfalz und ich gönne es den dort lebenden Idioten.

Ich finde es doch irgendwie beruhigend zu beobachten, wie so verbuntete Städte und Regionen wie Worms, Freiburg, Kandel, Rheinland-Pfalz und Co. mit ihrer eigenen Medizin behandelt werden.

Franz Maier
Franz Maier

„Offenkundigkeit der Naziverbrechen“

Das Schlimme an der Umerziehung war ja, dass völlig Unbeteiligte plötzlich pauschal als Verbrecher bezeichnet werden durften. Ich habe mich jedenfalls von diesem „kollektiven Schuld einreden“ niemals beeindrucken lassen.

Ich weiß, wie beliebt Deutschland, seine Kultur, seine Produkte, seine Mentalität auf der ganzen Welt sind, egal, ob ich mit Iranern rede, mit Chinesen, Japanern, Brasilianern, Indern oder anderen, die weit weg von uns leben. Ich habe schon öfter mit Menschen aus der ganzen Welt gefeiert, da braucht man sich nicht mit kollektiven Schuldzuweisungen aufhalten, sondern einfach Spaß miteinander haben. Aber genau das möchten ja die Spalter unbedingt verhindern.

Das Gejammer und rückwärtsgewandte Denken kommt immer nur von einer Seite: von den versammelten Sozialisten, die die Gesellschaften so gerne spalten und die es aus ideologischen Gründen nicht gerne sehen, wenn sich Menschen frei von Ideologie einfach gut miteinander verstehen. Aber wir wissen ja, Sozialisten, egal welcher Couleur, gehen zum Lachen in den Keller. Deshalb mag sie auch keiner.

Mein Wort zum Sonntag:

Ich bin stolz darauf, nicht auf rückwärtsgewandtes Denken angewiesen zu sein.

Torsten
Torsten

Werter Franz Meier, Kommentar 7:

Nun mag es wohl daran liegen:

Das Wilder-Memorandum [brd-schwindel.ru]

Oder aber daran:

Als aus Staaten Länder wurden [brd-schwindel.ru]

Heil und Segen!

Volker Brückmann
Volker Brückmann

Lieber Kamerad Maier!

Sie sprechen mir aus der Seele! Ich danke Ihnen für Ihre klaren Worte!

Heil und Segen!
Volker Brückmann

EvaMaria
EvaMaria

Sehr verehrter (das meine ich so) Siegfried von Xanten,

herzlichen Dank für das allsonntägliche seelische Aufgemischtwerden mit anschließender Neuorientierung hier und da.

Dahinter steckt mit Sicherheit eine Menge Recherche-Arbeit und Wissen, perfekt in Worte verpackt und auch zum Lachen. Alles andere als verbittert, was die Beschäftigung mit diesen Themen schon mal im Gepäck haben könnte. Auch dafür … tausend Dank.

Und für die Kraft weiterzusuchen und heil zu werden, jeder auf seine Weise.

Heil(ung) und Segen uns allen

Clara
Clara

Ist die Wahrheit nicht frei, ist die Freiheit nicht wahr!

HuS
Clara

Torsten
Torsten

Werter Siegfried von Xanten,

ergänzend:

ROTR – Staffel 2 – Teil 3 – Der letzte Avatar [brd-schwindel.ru]

Heil und Segen!

Ekstroem

Sehr lesenswert, das ist:

Der letzte Avatar“ [amazon.de]

Andrea

Werter Ekstroem!

Hier [archive.org] gibt es das Buch

Heil und Segen
Gott beschütze uns
Andrea

Ekstroem

Werte Andrea,

danke für den Netzverweis zur PDF. Das Buch ist lesenswert, sehr informativ. Serrano kommt aus der deutschfreundlichen Oberschicht Chiles, war bekannt mit C.G. Jung (bevor der die Kehrtwende machte) und Hermann Hesse beispielsweise.

Kruxdie

Tja, Siegfried, da muß ich Dich enttäuschen.

Dir ist mit dieser Kolumne kein Winkelzug gelungen. Im Gegenteil, gelungen ist Dir wiederum ein erfreuliches Schriftstück, was Deine zahlreichen Anhänger sicherlich ein weiteres Mal begeistert hat (und noch begeistern wird, wenn sie es erst etwas später gelesen haben werden).

Heil und Segen!
Kruxdie

mimi c.
mimi c.

Kruxdie, pauschale Einschätzung der hiesigen Leserschaft. Monochromatös.

N8waechter

Mmhhh, werte Mimi, Du sprichst also für die „hiesige Leserschaft“? … ??

mimi c.
mimi c.

Werter N8waechter,

sowohl der Beitrag von Kruxdie wie der meine, mögen wohl zu unterschiedlichen Interpretationen verleiten. Krudies Beitrag, der den Artikel als keinen Winkelzug interpretiert und somit als geradlinig positiv kennzeichnen soll. Also kein Winkelzug, eine Ent-täuschung. Nun gut.

Die Kommentare und Ansichten der Leser sind meiner Ansicht nach sehr differenziert und diversifiziert, in jeder Hinsicht eine außerordentliche Bereicherung, Hilfe und Unterstützung zur Einschätzung der komplexen Situation, möglichen Entwicklungen und Inszenierungen. Und natürlich die Artikel hier auf dem „Logbuch“, die auch der Nährboden für die Beiträge der Leserschaft sind, die ich sehr schätze auch wegen des achtsamen Umgangs miteinander.

Letztlich war mein Kommentar eine reine Befindlichkeitsäußerung und somit wenig zielführend, da kein Beitrag zum Thema und somit eigentlich überflüssig. Da bitte ich jetzt um Nachsicht.

Ein friedlicher Himmel über uns und Segen.
Mimi C.

Wolfgang
Wolfgang

Ich möchte auch einen Netzfund beitragen. Ich frage mich, wie lange es noch unterm Deckel bleibt:

Pizzagate: Stv. Außenminister der Bush-Administration packt aus & nennt Namen! (Bush, Hillary, Bill …) [legitim.ch]

christof777

„WWG1WGA“ [Where We Go One, We Go All » Wohin wir alle gehen, gehen wir alle (zusammen). N8w.]

Was ist die wirkliche Bedeutung dieses recht kryptischen Spruchs?

„go one“ wird bei Google übersetzt mit: „eins werden“

Dann könnte man das WWG1WGA also so ins Deutsche übersetzen:

„Wo wir Eins werden,“ …

„E pluribus unum“. Aus vielen eines. Der Wappenspruch im großen Siegel der UNITED STATES.

Bilddatei

Bis 1956 war der Spruch auch das inoffizielle Motto der USA, doch die Resolution #396 des Kongresses machte 1956 „In God we trust“ zum offiziellen Motto.

E pluribus unum [de.wikipedia.org]

Trust = Treuhandverwaltung.

„In God we trust“

Meine persönliche Übersetzung:

In Gott (Inkorporation) verwalten wir.

Lloyd Blankfein, ehemaliger Goldman Sachs-CEO, hat mal gesagt:

„Wir verrichten das Werk Gottes“.

Jetzt verstehe ich, was er gesagt hat.

Lena

Werter Christof777! // # 13

Sie verrichten das Werk (((ihres))) Gottes und der ist gleich Satan.

Heil und Segen!
Lena

Wolfgang
Wolfgang

Die Winkelzüge in unserer eigenen Geschichte sind ursächlich für die momentanen Verwerfungen:

Als aus Staaten Länder wurden [brd-schwindel.ru]

Original-Seite: RuStaG Netzwerk 2.0

christof777

Werter Wolfgang,

viele Verweise sind bereits der Fürsorge anheim gefallen. Aber wer will, findet die Themen im Netz. Kurz und knapp:

Eine sehr oberflächliche und in einigen Punkten falsche Darstellung der Rechtsverhältnisse in Deutschland. Insbesondere in Bezug auf „die“ deutsche Staatsangehörigkeit und den Staatsangehörigkeitsausweis. Da ist aus meiner Sicht nichts verstanden worden.

Hier sollte man besser weghören, bzw. auf gar keinen Fall die Ratschläge ernstnehmen. Wer meint, mit einem Staatsangehörigkeitsausweis vor einem bundesdeutschen Gericht bestehen zu können, wird definitiv Schiffbruch erleiden.

Sailor
Sailor

Das überall angerichtete Desaster werden selbst Winkeladvokaten nicht mehr lösen können.

Winkeladvokat Begriffsherkunft [de.wikipedia.org]

Danke, werter Siegfried von Xanten, für eine weitere interessante und auch auch amüsante Kolumne. 🙂

Denver International Airport – ein interessanter Gedenkstein, auch aus der „Winkelperspektive“ her gesehen:

Bilddatei

Wenn man die verschiedenen Namen „gugelt“ wird man zu Logen, Swastika-Formen usw. geführt. Ich kann es nicht wirklich beurteilen und füge keinen Netzverweis bei.

Fakt ist aber, dass hier ein Datum erscheint: „March 19. 1994“ …

Und nun schau´n wir mal, was man in dieser Woche an-richtet und uns alles präsentiert. 🙂

Lyanne
Lyanne

14. März 2019 – der Tag der Tage?

Ein findiger Anon hat in der überarbeiteten Version des Films „The Plan“ einen Hinweis auf den 14. März mit der vielsagenden Zeitangabe 9:11 entdeckt, der in der alten Version nicht enthalten war:

Q – The Plan To Save The World Remastered

Hier zum Vergleich die alte Version ohne Datum:

Q – The Plan To Save The World (old version)

Wolfgang
Wolfgang

Werter Christoph777,

mir ist durchaus bewusst, dass der sogenannte „Gelbe Schein“ nicht zu beantragen sein sollte. Was es aber sehr schön herausarbeitet, ist: es gibt das RuStaG 1913 noch und dieses wird mit jeder „Wahlbenachrichtigung“ beschieden. Für diesen einen Tag, wird diese wiederhergestellt.

Ich bitte Sie, noch auf jonacast oder conrebbi zuzugreifen (YT). Wichtig dabei ist, dass uns die eigentliche Staatsangehörigkeit momentan verwehrt bleibt und unsere Bundesstaaten zu Ländern degradiert wurden.

Vielen Dank für ihre Nachricht.

christof777

Werter Wolfgang,

Conrebbi ist hörenswert aber immer mit dem gebotenen, kritischen Blick. Er kommt mir persönlich als zu „wissend“ daher. Jonacast ist aus meiner Sicht eine Adresse, die vollständig in die falsche Richtung geht.

Weiter meine ich, dass uns die „eigentliche“ Staatsangehörigkeit, Du meinst sicher die in den Bundesstaaten, nicht verwehrt wird. Das ist so nicht korrekt. Wenn Du die Ahnennachweise hast, dann bist Du auch im Besitz der Staatsangehörigkeit. Sie ist damit aber noch lange nicht öffentlich bekannt gegeben.

Genau das wurde bis vor einigen Jahren durch Ausstellung des Staatsangehörigkeitsausweises vollzogen. Das wird seit einiger Zeit nicht mehr gemacht, und zwar aus gutem Grund. Denn wenn die stolzen Besitzer eines solchen Ausweises irgendwann einmal tatsächlich begreifen werden, was sie da in den Händen halten, hat die BRD-Verwaltung kein Problem mehr, denn dann hat sich dieser Staatsangehörige längst von der BRD verabschiedet.

Meine Meinung dazu: Niemand kann die Verwaltung dazu zwingen, hier entscheidet die Geschäftsleitung, also auch das ist alles in einem noch korrekten Rahmen. Auch wenn das schwer zu verstehen ist. Aber es ist aus meiner Sicht verständlich. Denn niemand verliert gerne Kunden.

Wenn die BRD-Verwaltung die Feststellung nicht mehr durchführt, also die öffentliche Bekanntgabe des Personalstatuts durch Bearbeitung des Feststellungsantrages und anschließende Ausstellung einer öffentlichen Urkunde, was kann man da tun?

Eigentlich ist es recht einfach, wenn man sich nur bewusst wird, dass man nicht von der BRD-Verwaltung abhängig ist und selbst handeln kann. Was hindert einen eigentlich daran, das, was die Verwaltung nunmehr ablehnt, selbst in die Hand zu nehmen? Den Status der bundesstaatlichen Staatsangehörigkeit selbst öffentlich zu machen?

Wie man das machen kann? Dazu muss man sich schon selbst Gedanken machen. Ich finde diesen Weg über die eigene Proklamation mittlerweile sogar weitaus besser, als über die frühere Antragsstellung. Denn in diesem Fall wird man selbst aktiv und delegiert diese Aufgabe, die man im Grunde wirklich selbst zu erledigen hat, nicht an eine Verwaltung, die logischerweise kein Interesse daran haben kann.

P.S.: Die Bundesstaaten wurden nicht degradiert, das geht auch gar nicht. Es wurden Länder parallel zu den völkerrechtlich nach wie vor bestehenden Bundesstaaten gegründet, die 1918/1919 noch annähernd den gleichen Namen trugen, aber keine souveränen Staaten waren, denn die gab es ja schon. Dass diese Länder keine staatsrechtliche Souveränität hatten, bzw. haben, dazu muss man noch nicht einmal lesen können. Es reicht manchmal, sich einfach nur die Staatsflagge, bzw. das Firmenlogo anzuschauen:

Flagge Königreich Preußen:

Bilddatei

Preußischer Adler mit Krone, Apfel und Zepter. Symmetrische Abbildung mit Blickrichtung nach rechts!

Firmenlogo Freistaat Preußen:

Bilddatei

Asymmetrischer Adler, ohne Insignien der Macht, krumm und schief und mit Blickrichtung nach links! Das ist kein stolzer Adler mehr sondern die Karikatur eines Adlers.

Wolfgang
Wolfgang

Werter Christoph777,

ich Teile ihre Meinung nur bedingt. Hier noch ein paar Fakten zum Thema. Sinnigerweise wieder von Conrebbi

Projekt Zukubft VA 3a Allmacht [YT]