Von Xantens Kolumne – Das Sandmann-Prinzip

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Von Siegfried von Xanten

Der Sandmann schickt die Kinder abends ins Bett. Mit Diminutiv. Nun schon seit über einem halben Jahrhundert. Das Sandmännchen:

„Mit einer Gute-Nacht-Geschichte, die nicht aufregen soll“.‎

Gut. Allerdings müssen Soll und Ist nicht immer deckungsgleich sein. Denkt sich das Sandmännchen der Bordkapelle. Und erfindet immer wieder ganz neue aufregende Geschichten. Oder Märchen.

Immer wieder geht der Bordkapelle ein Licht auf. Für ein neues Märchen. Und schnell ist daraus auch schon mal eine ganze Kette gebastelt. Eine Lichterkette. Aus dem Archiv. Eine Lichterkette für Flüchtlinge. 2015 in Berlin. Mit Bildern von einer Antikriegsdemonstration aus dem Jahr 2003. Weil man statt der erwarteten 30.000 Personen nur 8.000 zusammenbekam:

„Qualitätskontrolle habe bei ARD-aktuell einen sehr hohen Stellenwert.“

So Kai Gniffke von ARD-aktuell.

Der Lichterkettenbeitrag ist mittlerweile aus der Mediathek emigriert:

„Auf der Webseite heißt es: ‚Die Beiträge zur Lichterkette für Flüchtlinge und Bundesliga dürfen auf tagesschau.de aus redaktionellen und rechtlichen Gründen nicht gezeigt werden.‘“

Die Beiträge der Bordkapelle spielen in einer ganz eigenen Liga. Mit hoher Kreativkomponente.

Sehr kreativ zeigte man sich auch bei der Berichterstattung über eine Menschenjagd in Chemnitz. Der Mob und die Jagd auf Migranten. Und das sei keine Selbstjustiz, sondern eine Menschenjagd gewesen. Selbstjustiz könne man ja irgendwie noch verstehen. Die Bordkapelle erklärt:

„Selbstjustiz ist, wenn jemand die Katze des Nachbarn vergiftet, weil die immer den Sandkasten der Kinder als Klo benutzt.“

Und das sei in Chemnitz nicht der Fall gewesen. Qualitätskontrolle.

Ein Vergleich hilft da manchmal Wunder:

„Ein Soll-Ist-Vergleich hilft Ihnen zu erkennen, wo Ihr Unternehmen finanziell steht. Sind die Ziele aus dem Businessplan erreicht worden? Läuft die Entwicklung des Unternehmens nach Plan? Die Einnahmen und Ausgaben werden als Ist-Zahlen mit den Planzahlen verglichen.

Welche Ergebnisse dabei möglich sind und welche Maßnahmen Sie zur Verbesserung Ihrer Finanzen ergreifen können, erfahren Sie hier.“

Ja, liebe Bordkapelle, wie wäre es angesichts der wegbrechenden Abonnenten- und Einzelverkaufszahlen mit einer Analyse? Einer Käuferstromanalyse. Wo sind sie hin, die Käufer? Folgen sie vielleicht der Wahrheit, der ihr das Abo zuerst gekündigt hattet? Die Wahrheit liebt es ja, sich nackt zu zeigen.

Und Bild hat im letzten Jahr entschieden:

„Keine Oben-Ohne-Fotos mehr: Die ‚Bild-Girls‘ bleiben ab sofort angezogen“. Das traditionelle „Bild-Mädchen“ posiert seit nicht ganz einem Jahr in Unterwäsche.

„‘Männer, ihr müsst jetzt ganz stark sein!‘, lautet die Überschrift des Beitrages, in dem die Bild-Redaktion das “Ende einer Ära” verkündet. Eine Ära, die über Jahrzehnte Boulevardzeitungen geprägt habe, heißt es weiter.

Dennoch will man sich ab sofort von eigenproduzierten Oben-Ohne-Fotos verabschieden, da sowohl Bild-Leserinnen als auch -Mitarbeiterinnen diese als kränkend und/oder herabwürdigend empfunden hätten. Das Bild-Girl werde es zwar weiter geben, allerdings anders in Szene gesetzt: in einem ‚neuen zeitgemäßeren Fotografie-Stil‘, wie es die Bild nennt.“

Gut. Und ganz nackig geht schon gar nicht. Da muss die Wahrheit sehen, wo sie bleibt. Und mit ihr die Abonnenten und Einzelkäufer.

Das ist schon die ganze Analyse, liebe Bordkapelle. Die Wahrheit ist am liebsten nackig. Unten und oben ohne Halbwahrheit. Und politisch nicht korrekt. Und deshalb laufen ungeheuer viele Kunden weg. Ganz einfach. Die Wahrheit.

Zu einfach und mit „Vorsicht zu genießen“. Befindet die Bordkapelle.

Außerdem habe das Meinungsforschungsinstitut infratest dimap festgestellt, dass …:

„… 65 Prozent der Deutschen den Informationen aus Radio, Fernsehen, Zeitungen und Zeitschriften [vertrauen]. Das sind acht Prozent mehr als noch 2016. Im Vergleich zu 2015 ist das Vertrauen in die Medien gar um 13 Prozent gestiegen.“

Befragt wurden 10 Personen. Davon 6,5-mal der Intendant. Aus Gründen der Qualitätssicherung.

Auch anhand der Wählerwanderungsanalysen könne man sehen, dass die Sache mit den Analysen einen gewaltigen Haken habe. Alle Parteien würden regelmäßig Wähler an eine Gruppe verlieren: „die Verstorbenen“. Eine Nachwahlbefragung sei da schlecht möglich. Und mit Séancen habe sich die Meinungsforschungsbranche noch nicht befasst. Man setze die amtliche Statistik ein und der Rest sei eine mehr oder weniger plausible Annahme.

Mehr oder weniger. Eher mehr weniger.

Und was kann die Wahrheit mit dem Oxymoron „weniger ist mehr“ anfangen? Ein geflügeltes Wort. Ein bewusst gewählter Sinnfehler. Ein bewusster Widerspruch.

„Eigentlich will man mit der Wendung, dass ‚weniger mehr sei‘ aussagen, dass ein Weniger besser sei als ein Mehr. Das wäre dann keine paradoxe Aussage, denn es sind viele Situationen vorstellbar, in denen diese Aussage sachlich richtig ist: Wenige Verzierungen an einem Möbel können besser gefallen als viele. Weniger Gift ist für den, der unbeschadet überleben möchte, besser als noch mehr davon.“

In der Tat. Also weniger Halb- ist mehr die ganze Wahrheit.

Und die ganze Wahrheit ist einfach:

„Perfektion ist nicht dann erreicht, wenn man nichts mehr hinzufügen, sondern nichts mehr weglassen kann.“

Sagt Antoine de Saint-Exupéry.

Einfach perfekt ist das Leben auch für Kalle Kuchenzahn beim Sandmännchen. Wenn er „mit seinen Freunden, der Schildkröte Olsen, dem Gockel, Meerschweinchen und Hasen“ zusammen sein und möglichst viel Kuchen essen kann.

Anstatt möglichst viel Kuchen zu essen, trank Ernst Theodor Amadeus Hoffmann lieber. Dichter, Richter, Komponist, Musikkritiker und Zeichner. In Personalunion:

„Im Brotberuf macht er Karriere als preußischer Jurist: Mitarbeiter am Kammergericht, 1816 Kammergerichtsrat, am Ende seines Lebens tätig im Oberappellations-Senat.“

1816 erschien auch „Der Sandmann“. Eine Erzählung in der Tradition des Kunstmärchens.

Eine Erzählung, in der einige interessante Themen verarbeitet sind. So etwa das Augenmotiv. Die Augen als Spiegel der Seele. Und der Sandmann? Streut anderen Sand in die Augen. Und verdirbt die Seelen seiner Opfer.

Sie können nicht mehr klar sehen. Der Protagonist Nathanael vertauscht Mensch und Maschine, wenn er in die Augen seines Gegenübers blickt. Das zweite Thema. Das Verhältnis zwischen Mensch und Maschine. Künstliche Intelligenz auf dem Prüfstand.

Der Pflegeroboter als Sterbehelfer:

„In Niigata, der Hauptstadt der Präfektur Niigata-ken auf der Honshu-Insel, hat ein humanoider Roboter versucht, den 76 Jahre alten Rentner Takahashi Tomiko (im Deutschen Tomiko Takahashi) zu erwürgen. Nur dem beherzten Einsatz eines zweiten Humanoiden, der in Takahashis Haushalt für Putztätigkeiten eingesetzt wird, war es zu verdanken, dass der Angriff misslang.“

Man beachte das Datum.

Ein Pflegeroboter ohne Bürgerrechte. In Saudi Arabien ist man da weiter. Roboterfrau Sophia, die zunächst noch die Menschheit vernichten wollte, sei jetzt Teil von ihr. So Cindy Michel. Das Königreich Saudi-Arabien hat Sophia die Staatsbürgerschaft verliehen. Und Sophia hat bereits große Zukunftspläne. Sie wolle irgendwann in der Zukunft „gerne in die Schule gehen, Kunst produzieren, ein Unternehmen aufbauen oder vielleicht sogar ein Haus kaufen und eine Familie gründen“. So Sophia in einem Interview. Ihrer Lieblingsbeschäftigung. Im letzten Jahr gab sie der Bundeskanzlerin eines.

Was sagt die Bundeskanzlerin?

„Alle sind mir als Menschen lieb. Wir müssten einen zusätzlichen Stuhl an den Kabinettstisch stellen.“

Und die Frage, ob Sophia sich als Feministin unter den Robotern bezeichnen würde, beantwortete diese …:

„… überraschend souverän und stimmt für die verblüffte Kanzlerin erst eine Eloge auf die ‚Cyber-Feministinnen‘ an, bevor sie sich dann aber als ‚Roboticist‘ bezeichnet.“

Wunderbar.

„Aufklärung und Transparenz fördern KI-Akzeptanz.“ Sagt IBM. Aufgeklärte Roboter in transparenter Kleidung:

„LumiDolls: Das Bordell der Sex-Roboter … Lebensechte Puppen aus Silikon, die sogar so etwas wie Mimik besitzen und sich nach Wunsch des Kunden verbiegen lassen.“

Aufklärung. Das dritte Thema in Hoffmanns „Sandmann“. Die Kritik an der aufklärerischen Gesellschaft. Die Aufklärung als Auftakt zur neuen Weltordnung. Von ehrenwerter Männer Gnaden. Eine Diktatur der Greueltaten. Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit.

230 Jahre Französische Revolution. Stoff für Verschwörungstheorien. Adam Weishaupt und der Illuminatenorden:

„Heute erinnert in Ingolstadt nur noch eine Gedenktafel an dem Gebäude, in dem sich der Versammlungssaal der Illuminaten befand, an den Orden. Das Gebäude befindet sich in der Theresienstraße 23.“

Die Gedenktafel:

„Im Rückgebäude 1782 – 1785 Illuminatensaal, 1907 -1938 Synagoge der Israelitischen Kulturgemeinde Ingolstadt. In der Reichspogromnacht 1938 verwüstet, 1946 wiederhergestellt, 1952 aufgegeben.“

Gegründet worden war die „geheime Weisheitsschule“ Adam Weishaupts freilich bereits 11 Tage nach Führers Geburtstag im Jahr 1776, dem Jahr der Unabhängigkeitserklärung der Vereinigten Staaten. Als Bienenorden oder auch „Orden der Perfektibilisten“.

Orte und Datumsangaben wurden verschlüsselt. Als Jahr 1 der eigenen Zeitrechnung wählte man das Todesjahr Mohammeds: 632.

Der Strukturwandel der Öffentlichkeit:

„Während die vormoderne Ständegesellschaft sich entweder in der Kirche oder am Fürstenhof sozial reproduziert hatte, bestand nun in Lesegesellschaften, diversen Wohltätigkeitsvereinen (z. B. Hamburgs Patriotischer Gesellschaft), in Freimaurer- und Rosenkreuzerlogen oder eben in Geheimgesellschaften wie den Illuminaten die Möglichkeit, über die Standesgrenzen hinweg auf einem zumindest prinzipiell egalitären Niveau gesellig zusammenzukommen.“

Geselliges Beisammensein auf egalitärem Niveau. Wunderbar. Egal mit Niveau. Adam Weishaupt und der gesellige Illuminatenorden. Ein Mythos.

Zum Mythos wurde auch der deutsche Hacker Karl Koch, Hacker und Aluhutträger, dem in „23 – Nichts ist so wie es scheint“ ein filmisches Denkmal gesetzt wurde:

„Karl Kochs verkohlte Leiche wurde 1989 in einem Wald bei Wolfsburg gefunden. Eine Woche zuvor – ausgerechnet am 23. Mai – war der 23-Jährige verschwunden.“

Verkohlen gehört auch zu den Kernkompetenzen der Bordkapelle. Man ist so frei, die Öffentlichkeit zu verkohlen. Zum Beispiel beim Sandman-Phillips-Vorfall. Der Zerfall der guten Sitten:

„Jugendliche Trump-Fans in Washington. Schüler in der Kritik für Verhalten gegenüber Ureinwohner. […] Die Kirche gibt sich zerknirscht, die Politik gibt der Trump-Regierung Mitschuld am Zerfall der guten Sitten.“

Ein bisschen Sand ist freilich ins Getriebe geraten, sodass die Bordkapelle sich genötigt sah zurückzurudern. Inzwischen zeige sich, „dass die Situation so komplex“ sei „wie die sozialen Spannungen in den USA.“ Der Zusammenprall der Gruppen sei „nicht so leicht zu bewerten“. Womöglich hätten „mehrere Beteiligte Fehler gemacht“. Und „um die Deutungshoheit“ werde „erbittert gestritten.“ So die Bordkapelle. Mehrere Beteiligte haben Fehler gemacht.

Und „BILD sprach zuerst mit der Toten“. War das auch ein Fehler? Erst „erschlagen und dann von einem Lkw überfahren […] Eine dramatische, aber kurze Rolle – obwohl […] danach in Rückblenden und Handy-Videos noch oft zu sehen“.

Das hatte der Führer weitaus eleganter gelöst. Erst erschossen, dann vergiftet, dann von Otto Günsche verbrannt – „Der Chef brennt! Willst du mal gucken?“ – und dann nach Übersee abgereist. Ohne Rückblenden und Handy-Videos.

Bild und Wirklichkeit. Was sagt der Führer?

„Die Presse gibt kein Bild der Wirklichkeit!“

Die Deutungshoheit der Bordkapelle erodiert. Man müsse die „Trolle ins Visier nehmen“. Irrlichternde „Wahnhorden des irrationalen Populismus und Extremismus“ hätten sich zusammengerottet. So die Bordkapelle. Und der Sandmann? Muss sehen, wo er mit seinem Sand bleibt.

Seit Relotius lasse sich der Sand auch nicht mehr hoch stapeln. Zu dieser Erkenntnis sei die Bordkapelle selbst gekommen. Nach „Überprüfung der Geschichten des Mitte Dezember als Fälscher aufgefallenen ehemaligen Redakteurs Claas Relotius“.

Man sei ein großes Stück weitergekommen. Gestern habe man noch am Abgrund gestanden und heute sei man schon einen Schritt weiter.

Rund sechzig Texte habe Relotius für den „Spiegel“ und für „Spiegel Online“ verfasst. Etwa die Hälfte habe man inzwischen überprüft und festgestellt, dass keiner nicht zu beanstanden sei. Die meisten seien gefälscht und enthielten falsche Fakten. Es seien Gespräche und Interviews wiedergegeben, die Relotius gar nicht geführt habe. Mit Menschen, die er gar nicht getroffen habe.

Eine hohe Kreativitätsquote. Sehr schön. Wenn nur nicht diese irrlichternden Wahnhorden des irrationalen Populismus und Extremismus wären.

Ein Abgrund. Vor dem habe auch der Präsident gestanden. Und der sei nun keinen Schritt weiter. „Der selbsternannte ‚Dealmaker‘“ habe klein beigegeben und sei mit seiner Taktik gescheitert. „Brinkmanship“ heiße das im Englischen. Eine Politik des äußersten Risikos. Abgeleitet von „brink“. Abgrund.

Die ohnehin dürftigen Umfragewerte seien noch weiter gesunken. Eine Mehrheit der Bevölkerung gebe ihm die Schuld am Stillstand. Pelosi habe den Präsidenten seine eigenen Waffen spüren lassen. Und – die Bordkapelle sprach mit Insidern – entscheidend sei der wachsende Kontrollverlust über seine eigene Partei gewesen.

Der wachsende Kontrollverlust über die eigene Partei. Bei diversen Abstimmungen im Kongress wechselten zunächst 6, dann 10 und am 24. Januar 13 Demokraten die Seite. Der wachsende Kontrollverlust der Bordkapellen-Presse über die Deutungshoheit.

Da ist es schon besser, wenn man sich seine eigene Presse einkauft. Was sagt der Führer?

„Wir hatten vor, in Würzburg eine große Presse einzukaufen. Er kam in einem Kostüm daher, Knickerbocker!

Ich: Wer fährt denn überhaupt?

Er: Ich!

Da fahr ich nicht mit!

Er: Kommen Sie mit, da werden Sie einmal sehen, was Fahren ist!

Ich muß sagen: Diese eine Fahrt war für mich die belehrendste meines Lebens – ich bin immer Belehrungen zugänglich -, zum Unterschied von anderen Leuten!

Erstens: Der Wagen war ein Sechzehn-Fünfziger-Benz! Der meine, das sah ich, hatte alle schlechten Eigenschaften!

Zweitens: Der Müller ist gefahren, also phantastisch! Das erste ist, daß man nicht durch die Ortschaften so durchrast. Wenn einer ein Kind derfährt [sic.], den soll man gleich einsperren! Man fährt auch nicht auf der Seit‘n, wo sie spielen! Es war eine unerhörte Schule für mich!

Beim Vorfahren Vorsicht, niemals bevor man nicht auch merkt, daß der andere weiß, daß man vorfährt! Ihr fahrt mir alle zu geschwind durch die Leute durch! Wissen Sie, wenn einer so in die Kurven fährt, daß es hinten radiert! So ging es weiter. Ich war so beschämt!

Ich bin zurückgekommen mit dem Entschluß, erstens: sofort mir einen Benz zu kaufen, dadurch bin ich mit Werlin bekannt geworden! Zweitens: Meinen Fahrern werde ich jetzt das Fahren beibringen! Die habe ich mir dann erzogen. Wir haben große Leistungen vollbracht und sind trotzdem immer vorsichtig gefahren!

Ich bin zu Werlin: Sie, sage ich, ich möchte mir einen Benz kaufen. Ah, meint er, kommen’s jetzt doch endlich! Was kost’ ein Sechzehn-Fünfziger? Da hat er mir einen Phantasiepreis genannt: Sie dürfen auch mit einem Sechzehn-Fünfziger nicht anfangen! Probieren Sie es erst mal mit einem Zehn-Dreißiger, bis Sie den zusammengefahren haben!

Es waren lauter Dolchstöße für mich! Der Wagen paßte wunderbar! Er fuhr allerdings nur vierundachtzig Kilometer Höchstgeschwindigkeit. Es ist viel besser, sagte Werlin, Sie kommen mit achtzig Kilometern an, als Sie derrennen [sic.] sich mit hundertzehn!“

Hundertzehn. Was sagt Liane von Billerbeck von der Bordkapelle im Gespräch mit Freundin und Trabant?

„Mit hundertzehn Sachen? Da flog dir doch der Motor um die Ohren. ‚Quatsch […] ,schlimmstenfalls ging die Motorhaube auf. Es war eigentlich einfach: Gas geben und den Berg hochbrettern, mit hundertzehn.‘ Und dann? ‚Beten […] und hoffen, dass niemand, der vor dir fährt, auf die Idee kommt, die Spur zu wechseln. Dann musstest du nämlich bremsen.‘ Ungünstig. Hat doch nur 26 PS, so ein Trabant.“

Spricht man eigentlich bei drei Gesprächsteilnehmern von einem Trialog? Im Prinzip jain. Es kommt auf die Beteiligten an:

„Unter Trialog versteht man in der Psychiatrie das gleichberechtigte Gespräch dreier Gruppen: die von einer psychischen Erkrankung betroffenen Menschen, die Angehörigen psychisch erkrankter Menschen und psychiatrische Fachleute (Ärzte, Psychotherapeuten, Krankenpflegepersonal usw.). Der Trialoggedanke ist inzwischen weit verbreitet, aber keineswegs Alltag in jeder psychiatrischen Einrichtung.“

Es gibt sogar ein Trialog-Magazin. Für erfolgreiche Unternehmer und Selbstständige. Und dort will man mal über die Briten sprechen:

„Vielleicht ist ja auch Ihnen nach dem Referendum […] so etwas wie ungläubiger Schreck in die Knochen gefahren – damit stünden Sie nicht allein, wie schon ein oberflächlicher Blick in Medien und soziale Netzwerke zeigt.“

Der Brexit. Ein eiskalter Schreck. Was sagt der Führer?

„Es ist auseinanderzuhalten: das Fahrenkönnen an sich und die Geistesgegenwart im kritischen Moment: beides fand sich bei Schreck in gleichem Maß, er hatte eine Büffelkraft und war eiskalt; mit dem Wagen ist er auf Kommunisten los. Er konnte den Wagen mit einem Arm herumreißen.

Kempka fährt mich jetzt fast zehn Jahre, ich kann über ihn nur ein einziges Lob aussprechen. Er führt außerdem seinen Verein ausgezeichnet. Ende September, wenn ich ihn frage, haben Sie Schneeketten dabei und Winteröl, das geht bis zu tausend Kleinigkeiten, da ist alles in Ordnung. Wenn ich genaue Uhrzeit haben will, brauche ich nur auf die Wagenuhr zu schauen. Jeder Manometer, alles funktioniert.

Ich muß wirklich sagen, ich habe in der Gewissenhaftigkeit einen besseren Fahrer als den Kempka nicht gehabt. In ganz kritischen Situationen würde er nicht die Ruhe haben, wie sie Schreck hatte. Er geht ganz in der Fahraufgabe auf, und das ist dann vielleicht bedrückend für ihn, während in Schreck in solchen Augenblicken der Kriegskamerad am Steuer saß.“

Alles funktioniert. Aber wie steht es mit dem Einschlafen? Auch das funktioniert. Mit Führer als Sandmännchen:

„Hitler-Dokus. Abends, nachts […] auf N24, ZDFinfo, Phoenix. ‚Hitler und die Frauen‘, ‚Hitler und das Geld‘, ‚Heil Hitler und Alaaf‘, ‚Hitlers nützliche Idole‘, ‚Krankenakte Hitler‘.“

Der Schlafforscher Weeß rät zu gedanklicher „Distraktion“ und „innerliche[r] Entpflichtung vom Alltag“. Mittels schöner Erlebnisse, die das Gefühl von Geborgenheit vermitteln. Fantasiereisen. Mit allen Sinnen. Zum Beispiel: „‘Hitler und das Meer‘, ‚Hitlers Tierwelt‘, ‚Hitlers siebter Sinn‘.“

Und der Führer? Wie kommt er zur Ruhe?

„Vor dem Schlafengehen beschäftige ich mich mit Architektur, ich schaue Bilder an oder begebe mich auf sonst ein Gebiet, das ganz wo anders liegt, ein, zwei Stunden, ich würde sonst gar nicht schlafen können.“

Gedankliche Distraktion. Zerstreuung.

Und wo ging es bereits einmal hin mit der Bordkapelle? Wir wissen es. Sie ging unter. Mit der Titanic.

„Während der Luxusdampfer 1912 im Atlantik versank, spielten die acht Musiker unbeirrt weiter, um die Passagiere zu beruhigen.“

Eine beruhigende Perspektive.

***


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N8waechter
3. Feb. 2019 8:18

Hinweise zum Kommentarbereich

Seid bitte höflich und respektvoll zueinander und achtet auf Eure Wortwahl und sauberes Deutsch. Und bitte gebt Euch Mühe in Sachen Rechtschreibung und Zeichensetzung.

Die Arbeit bei der Moderation wird mir weiter durch das Einstellen von Netzverweisen in der folgenden Form erleichtert:

Wer sich traut, darf Verweise auch gerne als HTML einstellen:

Netzverweis HTML

Und wer einzelne Wörter betonen möchte, der verwende hierfür bitte ein – (!) – oder – (sic.!) – oder nutze die folgenden HTML-Befehle:

Danke.

Heil und Segen!
N8w.

P.S.: Manche Kommentare werden nach dem Absenden nicht als “Ihr Kommentar wird moderiert“ angezeigt. In einem solchen Fall bitte ich um etwas Geduld. Die Erfahrung hat gezeigt, dass die Kommentare ganz normal in der Moderation ankommen. Sie werden zeitnah freigeschaltet, sofern ich gerade vor dem Rechner sitze, ansonsten nach einigen Stunden.

N8waechter
3. Feb. 2019 9:25

Der Kulturbeitrag zum Sonntag:

Wir sind durch Deutschland gefahren [die-heimkehr.info]

N8waechter
3. Feb. 2019 9:34

„Qualitätskontrolle habe bei ARD-aktuell einen sehr hohen Stellenwert.“

“… Manche Ereignisse geschehen, sind aber nicht wahr. Andere sind wahr, finden aber nie statt …”

Elie Wiesel in Legends of Our Time, Schocken Books, New York, 1982

Multimediale Massenverarschung in Echtzeit oder wie die “westliche Demokratie” ihre Zinssklaven in-FORM-iert [die-heimkehr.info]

Der Forscher
Der Forscher
3. Feb. 2019 11:44
Antwort an  N8waechter

Werter Kurzer, werte Gemeinschaft und Leser,

kleine (durchaus bekannte) Ergänzung zum erwecken (erkennen, verstehen) unserer Brüdern und Schwestern:

Die Propaganda-Matrix – Swiss Propaganda Research – Medien in Deutschland [Bilddatei | swprs.files.wordpress.com]

Die Propaganda-Matrix – Swiss Propaganda Research – Schweizer Medien [Bilddatei | swprs.files.wordpress.com]

Heil und Segen.

N8waechter
3. Feb. 2019 12:56
Antwort an  Der Forscher

„Der Beginn der Unterwerfung“

So lautet der Titel eines Beitrages von Mathias Döpfner bei einer „seiner Zeitungen“. Denn dieser ist: „CEO der Axel Springer SE, zu der auch die WELT gehört“, wie wir dort auch erfahren dürfen. Der Beitrag bezieht sich auf eine Episode aus der heutigen BRiD Gegenwart, zu welcher ich mich hier aber nicht äußern möchte.

Er ist Mitglied des elitären Vereins „Atlantik Brücke“ …

Komplett Hier [die-heimkehr.info] lesen

Der Forscher
Der Forscher
3. Feb. 2019 11:59
Antwort an  N8waechter
N8waechter
3. Feb. 2019 13:15
Antwort an  Der Forscher

Was für Willi Wimmer, wie auch für andere Pseudo-BRiD-Kritiker, zutrifft:

Sie wollen keinesfalls aus der Kinderwelt des, „wir müssen unsere Demokratie wiederherstellen“ aussteigen. Willi Wimmer guckte nicht nur doof, sondern antwortete dem Schweizer sinngemäß, er wünsche der Schweiz auch so ein gutes Grundgesetz, wie es die BRiD habe. Das heiße Eisen der wahren Geschichte wird von diesen Leuten niemals angefaßt. Im Gegenteil, da untermauern sie die Systempropaganda.

Es war kein Kriegsende am 8. Mai 45. [die-heimkehr.info]

Die Sprengkraft der historischen Wahrheit für unsere weitere Entwicklung [die-heimkehr.info]

Die Sprengkraft der historischen Wahrheit für unsere weitere Entwicklung 2 [die-heimkehr.info]

arainvita
arainvita
3. Feb. 2019 14:24
Antwort an  N8waechter

# 3.2: Tobler-one war einmal meine Lieblingsschokolade. Am Gewesenen und Vergangenen soll Mensch jedoch nicht festhalten, sonst kann er den Zwiespalt seiner Seele nicht überwinden.

Was will uns Tobler-one also damit sagen? Die Schokogenießer der Schweiz leben in einer besseren Demokratie, weil sie eine Verfassung haben oder wie?

Oder ist er ein Geist, der sehr genau Bescheid weiß um die Korrelation zwischen Einleuchten (In-tell… In-tui..) und Aufleuchten (Illu-mi-(si)…), uns deshalb empfiehlt die Medien auszuschalten. Komisch.

Die F-Würstchen schwimmen jedenfalls weiter in der Erbsensuppe und geben ihren Senf dazu … :grins:

N8waechter
3. Feb. 2019 15:07
Antwort an  arainvita

Werte arainvita,

bezüglich der Schweiz hier eine ausgesprochen interessante Lektüre:

Schweiz – Helvetische Republik und Restauration [de.wikipedia.org]

Heil und Segen! 😉
N8w.

Dirk
Dirk
4. Feb. 2019 11:40
Antwort an  N8waechter

Zu 3.3: Tobler-one ist nun als halal zertifiziert:

Jetzt „halal“? Nichts ändert sich bei Toblerone, Rechte rasten trotzdem aus [bento.de]

Der Forscher
Der Forscher
4. Feb. 2019 12:07
Antwort an  N8waechter

Zusätzliche Propaganda durch Soros-NGOs:

2017-2018: Berlin zahlt 3,6 Millionen Euro für Soros-Propaganda! [dieunbestechlichen.com]

Tiger222
3. Feb. 2019 10:11

„Das hatte der Führer weitaus eleganter gelöst. Erst erschossen, dann vergiftet, dann von Otto Günsche verbrannt – „Der Chef brennt! Willst du mal gucken?“ – und dann nach Übersee abgereist.“

In der Aufzählung fehlt aber noch etwas: Georg Diers hat die Überreste des Führers mit zwei T-Minen gesprengt.

Georg Diers – Tiger in Berlin [hermannsland-versand.de]

Ausführlich in diesem Interview, es sind 4 Teile:

Oral history interview with Georg Diers [collections.ushmm.org]

Er erzählt dort auch noch was zum Verbleib von Martin Bormann.

Heil und Segen

Aufgewachter
3. Feb. 2019 10:16

Schon Lieutenant Commander Data, Android auf dem Raumschiff Enterprise, sagte im 24. Jahrhundert über das Fernsehen zu seinem Captain :

„Es handelt sich um eine audio-visuelle Übertragung. Diese äußerst primitive Form der Unterhaltung hat das Jahr 2040 nicht überlebt.“

Traumgarten
Traumgarten
3. Feb. 2019 11:08

Es gibt Anklagen:

„31.01.19: wichtiger Schlag gegen „Deep State“: John “Johnny Doc” Dougherty, und 7 weitere Freunde in 116 Punkten angeklagt link“ (Quelle: freigeist-forum-tuebingen.de]

N8waechter
3. Feb. 2019 12:39
Antwort an  Traumgarten

Und der „link“ führt zu Sorcha Faal/WhatDoesItMean. Vorsicht.

Heil und Segen!
N8w.

Der Forscher
Der Forscher
3. Feb. 2019 11:35

Werte Gemeinschaft,

hier sind liebevolle, kraftvolle und weise Informationen enthalten, für jeden der damit etwas positives anfangen kann und will (erkennen, verstehen, handeln):

So setzt du die Dunkelheit schachmatt [lebensrichtig.de]

Heil und Segen.

Traumgarten
Traumgarten
3. Feb. 2019 16:30
Antwort an  Der Forscher

Sehr schön geschrieben. Die Wahrheit ist aber schon hier auf der Erde. Die muß man nicht finden, denn die ist schon da.

Du schreibst: Die Wahrheit ist nicht von dieser Welt, also wirst du sie auch nicht in dieser Welt finden.

Der Forscher
Der Forscher
3. Feb. 2019 16:43
Antwort an  Der Forscher

Werte Traumgarten,

der Inhalt des Netzverweises stammt nicht von mir (Thema: subjektive Wahrnehmung).

Heil und Segen.

traungarten
traungarten
3. Feb. 2019 11:44

[Netzverweis entfernt. Wer sich das wirklich antun will, mag dies über den Verweis zum Freigeist-Forum tun. N8w.]

Übersetzung:

31. Januar 2019

Trump Counterattack enthaelt einen der mächtigsten Parteiführer der Demokraten in Amerika, während Muller Farce sich dem Ende nähert

Von: Sorcha Faal und wie sie ihren westlichen Abonnenten gemeldet wurde

Ein im Kreml im Umlauf befindlicher neuer Bericht des Foreign Intelligence Service ( SVR ) berichtet, dass der lang erwartete Gegenangriff von “ Deep State “ -Truppen durch Präsident Donald Trump mit dem Takedown von John “ Johnny Doc “ Dougherty begonnen hat , der zu den meist besetzten gehört Die mächtigen Führer der Demokratischen Partei in Amerika hatten die totale Kontrolle über den entscheidenden Wahlstaat Pennsylvania inne – der jedoch gestern zusammen mit 7 seiner Mitverschwörer mit einer massiven 116-seitigen Anklage von 116 Angeklagten, die gestern von einem gefürchteten Ersten Assistenten eingereicht wurden, zusammengeschlagen worden war UNS. Die Rechtsanwältin Jennifer Williams , die als Leiterin der Abteilung für nationale Sicherheit und Cyberkriminalität diente und weiterhin als Cyberspezialistin für nationale Sicherheit und Koordinator für Krisenmanagement fungiert – wobei die Enthauptung der Führung der Demokratischen Partei innerhalb weniger Tage besonders hervorgehoben wird Der amtierende US-Generalstaatsanwalt Matthew Whitaker signalisiert, dass die Untersuchung der Farce- Trump-Russland- Kollusion, die von Special Counsel Robert Muller durchgeführt wird, sich seinem Ende nähert …

christof777
3. Feb. 2019 14:33

50 Jahre nach Woodstock und sie sind immer noch ein Paar:

Berühmtes Woodstock-Paar: „Jetzt wird das Festival 50, und wir sind seit 50 Jahren ein Paar“ [welt.de]

Einfach mal die Müllhalde auf dem Titelfoto wahrnehmen. Sicher haben diese lieben Menschen nach den drei Tagen alles aufgesammelt und den Platz wieder so verlassen, wie sie ihn bei ihrer Ankunft vorgefunden haben.

Thorson
Thorson
3. Feb. 2019 14:40

Vielen Dank werter Siegfried, werte N8W-Gemeinde,

wenn ich ehrlich bin, mir ist da noch viel zu wenig Sand im Getriebe des Systems 🙂 .

Ein paar Einträge von Greg Rubini auf Twitter gefallen mir besonders:

[hierhin ausgelagert, hier der vollständige Zwitscher-Faden]

Heil und Segen
auf all unseren Wegen
Thorson

Morlock
Morlock
3. Feb. 2019 17:00

Warum lebe ich denn gerade „wieder“ mal in einer „Neuen“ Welt und alles ist wie immer, nur die Bordkapelle ist neu?

Rammstein – Amerika (Official Video) [YT]

Gute Nachricht, hier und heute: Sonne, im Gregor-Kalendar „Februar“, satt. Toll!

Druide
Druide
3. Feb. 2019 20:45
Antwort an  Morlock

Mein Eindruck ist, dass die Kräfte, die in den USA jetzt das Sagen haben, Europa nicht mehr brauchen. Darum werden wir jetzt in befreundete Hände im Osten übergeben. Die paar Rodschilder hier laufen eh aus, bzw. begreifen es auch langsam …

Beste Grüße vom Druiden

N8waechter
3. Feb. 2019 21:35
Antwort an  Druide

„Payseur“ » Payseur Part 1: Presentation [YT]

Die Serie von @inthematrixxx hat bisher 4 Teile. Dort werden die heutigen Hintergründe recht gut vorgestellt und ich bin gespannt, wann die dem geschichtlichen (!) Hintergrund weiter nachgehen (welche wieder einmal nach „Deutschland“ führen, dies haben die aber noch nicht erkannt).

Laut der Nachforschungen dort ist „Daniel Payseur“ der Sohn von Marie Antoinette (» Erzherzogin Maria Antonia [de.wikipedia.org] „von Österreich“, eine Habsburgerin), welcher vor der Enthauptung nach Amiland geflohen ist. Folglich besteht bei der ganzen Nummer in Amiland eine direkte Verbindung zum Habsburgerreich namens „Heiliges Römisches Reich Deutscher Nation“ und deren vor der französischen Revolution geflüchteten Nachkommen. Klingelt es da bei dem Einen oder Anderen? („GuG“ lässt grüßen)

Bedenke: Die Ahnenlinie des Hauses der „Bourbonen“ zeigt deutlich, woher diese wirklich kamen! (Ludwig XIV. – Vorfahren [de.wikipedia.org])

Wir sind noch lange nicht am Boden des Kaninchenbaus angekommen, aber die „Payseur“-Geschichte ist ein sehr, sehr (!) wichtiger Baustein für das Verständnis der heutigen „Welt“. »America for Sale« („Q“), so sieht es wohl aus – da ergibt auch der „Louisiana Purchase“ endlich einen Sinn!

Die Nachforschungen von @inthematrixxx offenbaren, dass „die USA“ (die Corporation) dem ehemaligen (?) französischem Königshaus „gehören“, welches angeblich auf die „Merowinger“ zurückgehe (?). Mit wem war dieses französische Königshaus des ausgehenden 18. Jahrhunderts ehelich verbunden? Woher kam der Reichtum? Woher kam das Geld? (» die J*den allein waren es nicht)

Ihr habt hoffentlich eine gute Taschenlampe, jede Menge Batterien und ein wenig Forschungsdrang und Geduld zur Hand … Auch die ganze Napoléon-Nummer bekommt diesbezüglich ein besonderes „G’schmäckle“. Wir stehen erst am Anfang der Aufdeckung, da ist wohl noch viel mehr zu finden. 😉

Heil und Segen!
N8w.

Missie Mabel
Missie Mabel
3. Feb. 2019 23:25
Antwort an  Morlock

Werter Nachtwächter,

die Payseur Videos habe ich schon zum Teil geschaut, bzw. gehört und werde mal die Taschenlampe anmachen, um den Karnickelbau auszuleuchten. ☺

Wird aber etwas dauern, da das historische Material viele hundert Seiten hat und eigentlich Napoléon betrifft (habe leider auch nur 2 Bände des riesigen Werks).

Zu Napoleon: Könnte er Engländer gewesen sein? Er hat frappierende Ähnlichkeit mit Nelson …, er sprach schlecht französisch (ungewöhnlich für einen Adligen zu der Zeit) und deutsch lernte er nur ganz wenig und mit sehr viel Mühe (sein Deutschlehrer hieß Meyer; war das nicht der ursprüngliche Name der Rothschilds?)

Über seine Herkunft weiß man in etwa so viel, wie über die des Abraham Lincoln, der ja auch ein ganz anderer war, als die Geschichtsbücher uns weismachen wollen. Womit wir bei den Payseurs sind:

Da habe ich ein wenig gegugelt und bisher wenig gefunden. Aber ich erinnerte mich, dass ich vor langen Jahren mal eine US-Französin kennenlernte, die als Kind von einer unglaublich reichen Familie adoptiert wurde, der ganz viele Eisenbahn-Linien in Amerika gehören. Sie lebte in Europa und musste immer mal in eine nordfranzösische Hafenstadt fahren, um zu gucken, ob die Wohnung der Familie mit den unglaublichen Werten noch unversehrt war. ☺

Passt doch, oder?

Gott mit uns
Missie

Amelie
Amelie
3. Feb. 2019 18:54

„Alle sind mir als Menschen lieb. Wir müssten einen zusätzlichen Stuhl an den Kabinettstisch stellen“!

Habe ich eine Wahl zwischen Merkel und Sophia, dann wähle ich lieber noch Sophia und brauche keinen zusätzlichen Stuhl? Und der Rest der noch mit am Tisch sitzt und mitfrisst, kann dann sicher gleich mit verschwinden.

Merkel verspricht jedem Flüchtling ein neues Gebiss – Milliardenkosten übernimmt der Steuerzahler [anonymousnews.ru]

scio nescio
3. Feb. 2019 21:42

Sehr geehrter N8wächter,

ich möchte unbedingt folgendes Video empfehlen, obwohl es wenig mit Ihrem aktuellen o.g. Thema zu tun hat:

Wirtschaftskrise 2020: Zentralbank warnt vor Schuldenberg [YT]

Ich bitte Sie, es anzuschauen … Danke.

MfG

N8waechter
3. Feb. 2019 21:58
Antwort an  scio nescio

Werte scio nescio,

mit allem Respekt, doch das ist „Kinderwelt“-Denken. Es mag in Ordnung und auch ein Denkanstoß für „Schlafschafe“ sein, doch wir hier sollten an sich in der Mehrheit weiter sein.

„Leitzins“, „Zentralbankschulden“, … das gehört doch alles nur zum Theaterstück.

Wem gehört die FED?
Welchen Zweck erfüllt der US-Dollar?
Welche Rolle spiel „China“?
Wieviele „Chinas“ gibt es?
Was ist die US Corp.?
Was ist die „Crown“?
Wer ist/war die Familie „Paydeur“?
In welcher Verbindung steht die Familie „Payseur“ zum „Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation“?
… » Thema: Kaninchenbau & Schaufel. 😉

Heil und Segen!
N8w.

Morlock
Morlock
3. Feb. 2019 22:15

Der Schattenmann macht es heimlich. „Sneaking“ sagt der Ami.

Heimlich: (aus Scheu vor Bloßstellung oder weil man ein Verbot umgehen will) vor andern verborgen; so unauffällig, dass andere nicht merken, was geschieht)

„Sneaking“: Charles Manson trippy rap 1970 [YT]

Deutsches Sandmänchen, aber im Englischen kommt „The Sandman“ und der schleicht sich in den Kopf, oder dahinein wo Du wohnst!

Sandmann [de.wikipedia.org]

Süße Träume!

Der Henneberger
Der Henneberger
5. Feb. 2019 15:01

Hallo.

Als Erstes möchte ich mich beim N8wächter für die guten Artikel bedanken. Ich lese ja meistens im Hintergrund mit, ohne groß in Erscheinung zu treten. Ich möchte mich mal wieder etwas beteiligen und zur Payseur-Familie von der Seite truthcontrol.com die Fundstücke wiedergeben.

Aus dem Buch von David Icke „Das größte Geheimnis“:


Nachdem die „Revolutionäre“ König Louis XVI (Ramses-Piso-Bush) und Königin Marie Antoinette (Ramses-Piso-Bush) hingerichtet hatten, wurde ihr Sohn, Kronprinz Louis, noch ein Kleinkind, im Pariser Tempel unter Hausarrest gestellt. Zwei Jahre später wurde er von seinem Arzt Dr. Naudin in einen Wäschekorb geschmuggelt. Der retardierte Neffe des Marquis de Jarjayes wurde ausgewechselt und starb 1795. Der Prinz wurde heimlich in den Vendee-Palast gebracht und von Prinz Conde als Zufluchtsort bezeichnet. Später wurde er in eine Festung am Rhein verlegt, wo er unter dem Namen Baron de Richemont lebte.

Er kam im Februar 1804 mit dem ehemaligen königlichen Zahlmeister von Frankreich, George Payseur, nach England und wurde von König George III, dem Monarchen zur Zeit des amerikanischen Unabhängigkeitskriegs, geschützt. Der Prinz änderte seinen Namen erneut in Daniel Payseur, während George Payseur zu George Bayshore wurde.

König George III. gab dem Prinz, jetzt Daniel Payseur, ein Schiff und verlieh George Bayshore 600 Hektar Land in North Carolina. Als sie in Amerika ankamen, erhielten sie Hilfe von der Familie Boddie, die mit der britischen Monarchie verwandt war.

Vor seiner Ausreise aus England kaufte der Prinz Anteile an der Virginia Company, und als er in Amerika war, erwarb er Goldminen, einschließlich der Gold Hill Mining Company, die er heimlich unter Verwendung eines Treuhänders, George Newman, als Frontmann oder Stellvertreter kaufte.

Mit der Erfindung der Dampfmaschine begann Payseur mit dem Bau von Eisenbahnen und verpachtete sie an Betreibergesellschaften. Er gründete außerdem die Lancaster Manufacturing Company, um Holz für Eisenbahnprodukte herzustellen, und die Lincolnton Iron Company, die später in Chicago ansässig war und zwei Tochtergesellschaften, Carnegie Steel und Pullman Standard Company, gründete.

Ein Kampf um die Kontrolle der früheren Payseur-Bestände geht weiter, aber im Moment scheint es, als würden sie von den Rothschilds kontrolliert.

Im Jahr 1872 gründete eine Payseur-Firma, die Charleston, Cincinnati und Chicago Railroad, eine Telegraphenfirma namens Western Union. Sie gründete 1875 eine Tochtergesellschaft namens AT & T und ist heute eines der größten Telefon- und Kommunikationsunternehmen in Amerika.

Die Charleston, Cincinnati und Chicago Railroad Company ist die Muttergesellschaft der Federal Reserve, der in Privatbesitz befindlichen „Zentralbank“ der Vereinigten Staaten. Das Payseur-Reich engagierte sich stark im Bankwesen. Ihre Bank of Lancaster wurde zur North Carolina Bank und dann zur Nationsbank. Die größte Bank in Texas, Interfirst, deren Direktor George Bush ist, fusionierte 1987 mit der Republic Bank zur First Republic. Diese wurde später von der Nationsbank aufgenommen, die dann mit der Bank of America fusionierte.

Mit diesen beiden Mitteln wird CIA-Drogengeld gewaschen. Dies ist angemessen, da der Vorläufer der CIA (OSS oder Office of Strategic Services) aus dem eigenen Sicherheitsnetzwerk der Payseurs hervorgegangen ist, das von der Selma, der Rome und der Dalton Railroad zum Schutz des militärischen Eisenbahnsystems gegründet wurde. Es sind alle Räder in den Rädern, die Familie in der Familie, und die Amerikaner haben keine Ahnung, wer wirklich ihr Leben und ihr Land regiert … Die Payseur-Familie hat nun die Kontrolle über ihr Imperium verloren, aber der gleiche Reptilienstamm steht immer noch an der Spitze.

Eventuelle Falschübersetzungen sind dem Übersetzungsprogramm geschuldet.

Heil und Segen an alle.

N8waechter
5. Feb. 2019 20:51
Antwort an  Der Henneberger

Werter Henneberger,

ich habe bisher nur Auszüge hiervon gelesen, doch waren diese ausgesprochen interessant in Bezug auf „Payseur“:

Fritz Springmeier – Bloodlines of the Illuminati [PDF | N8w.]

Allein der Name lässt mich aufhorchen: Pay (bezahle (engl.) Seur (angliziert: sœur [de.pons.com] = Schwester, oder (!): Gegenstück/Pendant)

Sobald die Zeit es hergibt, werde ich mir die 292 Seiten vornehmen.

Heil und Segen!
N8w.

Sonne
Sonne
5. Feb. 2019 16:25

Verkohlen gehört auch zu den Kernkompetenzen der Bordkapelle. Man ist so frei, die Öffentlichkeit zu verkohlen.

Rauchen verursacht Lungenkrebs, oder … Rauchen schützt vor Lungenkrebs [de.sott.net]

Sonnige Grüße

Lena
Lena
5. Feb. 2019 23:59
Antwort an  Sonne

Werte Sonne! // # 16

Wahrscheinlich ist Rauchen, eher paffen und nicht mit Lungenzug und keine Markenzigaretten, sondern Naturtabak (selbstgezogen) eher gesund.

Mein Lungenkrebs nannte ich Herrn Marlboro und siezte ihn, bis er meine Gastlichkeit verlassen mußte. Nun, mit nur noch der rechten Lunge, bin ich froh ohne Qualm genügend Luft zu bekommen und somit hat auch das Rauchen wie eben alles zwei Seiten.

Heil und Segen!
Lena