China und Taiwan: “Wiedervereinigung“ zur Not mit Gewalt?

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Wie am heutigen 2. Januar 2019 von den Spottdrosseln vermeldet wird, habe Chinas Präsident Xi Jinping in den Raum gestellt, er strebe die Wiedervereinigung des gerne als abtrünnig bezeichneten Taiwans mit der Volkrepublik China an, man wolle jedoch keine Garantie für Gewaltfreiheit abgeben und behalte sich vor, “alle erforderlichen Mittel zu ergreifen“.

Taiwans Präsidentin Tsai Ing-Wen antwortete im Zuge ihrer Neujahrsansprache, dass ihr Land nicht bereit sei, seine “Souveränität aufzugeben oder Zugeständnisse hinsichtlich der Autonomie zu machen“.

Weiter heißt es in dem Artikel:

Der Streit um den Status Taiwans geht auf den Bürgerkrieg in China zurück, als die Truppen der nationalchinesischen Kuomintang nach ihrer Niederlage gegen Maos Kommunisten nach Taiwan flüchteten. Seit Gründung der Volksrepublik 1949 betrachtet Peking die Inselrepublik, die selbst demokratische Wahlen abhält, als abtrünnigen Landesteil und droht mit einer Rückeroberung.

Da dies der einzig angebotene geschichtliche Hintergrund ist, lohnt es sich durchaus, den “Streit um den Status Taiwans“ ein wenig genauer zu beleuchten.


Was ist Taiwan?

Manchen mag durchaus überraschen, was eine Datenkrake-Suche mit dem Begriff “Taiwan“ zutage fördert. Bedienen wir uns an dieser Stelle zunächst einmal dem angebotenen Netzverweis zu Wikipedia mit dem Titel: “Republik China (Taiwan)“. Dort heißt es in der Einleitung:

Die Republik China (chinesisch 中華民國, Pinyin Zhōnghuá Mínguó, IPA (hochchinesisch) [ʈ͡ʂʊ́ŋxu̯ɑ̌ mǐnku̯ɔ̌], weithin bekannt als Taiwan), in der Schweiz und in Österreich amtlich Taiwan (Chinesisches Taipei), auch Taiwan (ROC) bzw. Republik China auf Taiwan genannt, ist ein Inselstaat in Ostasien.

Auch wenn landläufig stets von “Taiwan“ die Rede ist, handelt es sich dabei also um die “Republik China“, nicht zu verwechseln mit der “Volksrepublik China“, welche gemeinhin als “China“ bezeichnet wird. Doch was ist was? Um sich hier einer Antwort anzunähern, bedarf es eines Blicks in die “zeitgenössisch“ überlieferte Geschichte.

Geschichte

Demnach war das Kaiserreich China 221 v. Chr. von Qin Shihuangdi gegründet worden, welcher mehrere Königreiche unter seine Herrschaft gebracht und zum Kaiserreich vereint hatte. Weiter heißt es:

Das Kaiserreich bestand (mit Unterbrechungen) 2132 Jahre lang bis zur Ausrufung der chinesischen Republik durch Sun Yat-sen am 1. Januar 1912; der letzte Kaiser Aisin Gioro Puyi dankte am 12. Februar 1912 ab. Yuan Shikai, der erste Präsident der Republik China, machte sich 1915 selbst zum „Kaiser von China“. Dieses schon 1916 wieder abgeschaffte „Kaiserreich“ und spätere Restaurationsversuche sind geschichtlich von geringer Bedeutung.

“… geschichtlich von geringer Bedeutung.“ – ein Irrtum.

Puyi aus der Sippe Aisin Gioro, Neffe des im Sterben liegenden Kaisers Guangxu, wurde von seiner Tante Cixi im Alter von nur 2 Jahren als Thronerbe eingesetzt und war ab dem 2. Dezember 1908 Kaiser von China. “Fortan lebte der Kind-Kaiser getrennt von seinen leiblichen Eltern als gottähnliche Person in der Verbotenen Stadt“, heißt es … ein 2-jähriges Kind als König der Könige, neben seinem Status als höchste Personifizierung Gottes.

Das Kaiserreich stand zu diesem Zeitpunkt bereits unter erheblichem Druck, sowohl von Innen, als auch von Außen. Wikipedia:

Eine mehrere Jahrzehnte lang anhaltende politische, ökonomische und moralische Krise sowie der zunehmende Souveränitätsverlust Chinas führte dazu, dass sich ein großer Teil der intellektuellen Elite des Landes, der keine Karrierechancen mehr für sich sah, von den chinesischen Traditionen und vom Konfuzianismus als Staatsdoktrin lossagte und westliche und nationalistische Ideologien übernahm.

Der japanische Sieg über Russland 1905, also über eine europäische Großmacht, förderte diese nationalistischen Tendenzen erheblich.

Einsetzende Industrialisierung, Reform des Glaubens, national-egoistische Ansprüche lokaler Fürsten, dieselbe Schablone, wie einige hundert Jahre zuvor in Europa.

Es kam zur Revolution und zur Absetzung des Kind-Kaisers am 12. Februar 1912 sowie der Ausrufung der Republik. Puyi verblieb in der Verbotenen Stadt und ein kurzzeitiger Militärputsch zur Wiedereinführung der Monarchie scheiterte 1917. Nach mehreren Jahren unter japanischem Einfluss übernahm Puyi als Vasall Japans die Macht in Mandschukuo, bis er 1945 von den Sowjets abgesetzt und festgenommen wurde.

Derweil versank China in Chaos und Bürgerkrieg, ausgefochten vor allem zwischen den Kuomintang unter Chiang Kai-shek und den Kommunisten unter Mao Zedong und zugleich führte die Republik China Krieg mit Japan. Hauptschauplatz war über weite Teile die Mandschurei, wo die Kuomintang mit US-Unterstützung die Oberhand hatten, bis es im Herbst 1945 zu einem Waffenstillstand mit den Kommunisten kam.

In der Folge wurde von diesen jedoch ein landesweiter Guerillakrieg geführt und der Waffenstillstand hintergangen, was letztlich zu erheblichem Nachschub an Material (aus der UdSSR) und der Wende des Bürgerkrieges führte. Die Mandschurei fiel an die Kommunisten, wie auch der Rest des Landes, während sich Chiang Kai-shek mit der Kuomintang und rund 2 Millionen Zivilisten nach Taiwan (ehemals Formosa) absetzte.

Mao Zedong rief am 1. Oktober 1949 die Volksrepublik China aus und Chiang Kai-shek richtete sich unter Notstandsgesetzgebung (welche erst Mitte der 1980er Jahre aufgehoben wurde) auf Taiwan ein. In der Folge kam es zum Taiwan-Konflikt, in welcher die USA deutlich Position bezogen, was sich im Zuge ihrer Feldzüge in Korea und Vietnam als Vorteil erwies (auch wenn die USA im Grunde genommen beide Kriege verloren).

Alte Rechnungen

Vordergründig heißt es stets, dass die USA in Asien gegen den Kommunismus vorgegangen seien und deshalb tatsächlich Schutzmacht der Republik China auf Taiwan war und ist. Doch ist wichtig zu verstehen, dass die Kuomintang unter Chiang Kai-shek das chinesische Staatsgold gegen US-FED-Bonds “verliehen“ hatten, womit Roosevelt seinerzeit seinen “New Deal“ finanziert hatte.

Dieses Staatsgold ist jedoch nie zurückgegeben worden, hier sind noch alte Rechnungen offen (Stichwort “Alte Verbindlichkeiten“).

Das Theaterstück zwischen den USA und der Volksrepublik China hat derweil einen übergeordneten Charakter. Die anstehende Wiedervereinigung Koreas gehört ebenso in diese Szenerie, wie der angebliche Konflikt im Südchinesischen Meer und auch die Tatsache, dass die USA im Zuge der Annäherungen an die Volksrepublik China etwa Mitte der 1980er Jahre beginnend maßgebliche Wirtschaftsinteressen dort hatte und äußerst lukrativ umzusetzen wusste.

Welches ist das “richtige“ China?

Der Versuch der Beantwortung dieser Frage ist schwierig. Einen wichtigen Hinweis finden wir jedoch in der Zusammensetzung der ständigen Mitglieder des UN-Sicherheitsrates, wo bis zum Jahre 1971 die “Republic of China“ einen ständigen Sitz hatte. Weshalb dieser Sitz an die “People‘s Republic of China“ übergegangen ist, bedarf tiefergehender Nachforschungen.

In jedem Fall ist diese Veränderung anders zu werten, als die Übergabe des ständigen Sitzes von der Sowjetunion an Russland im Jahre 1991, wobei auch hier, neben der Auflösung der UdSSR, andere Dinge eine wichtige Rolle spielen.

Dass “Taiwan“ überhaupt noch Bestand hat, dürfte zum größten Teil mit den Verbindlichkeiten zusammenhängen, welche die USA nach wie vor hat. Selbstverständlich spielen auch geopolitische Aspekte hierbei eine Rolle, doch ist es durchaus wichtig, die Ereignisse in und um “Taiwan“ im Auge zu behalten, denn sollten sich die USA tatsächlich nicht länger als »Weltpolizei« betrachten, dann wird dies gewiss auch Folgen für die Republik China haben.

Alles läuft nach Plan …

Der Nachtwächter

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Peter Werner
Peter Werner
3. Jan. 2019 13:21
Antwort an  N8waechter

Die Geschichte von Stern ist wirklich spannend. Allerdings wundert es mich doch, daß er die Bonds auf seiner Seite zum Verkauf anbot.

„Achtung! Dieses Unikat der Serie 1934 D 04143737 A mit Nominalwert in Hoehe von Hundertmillionen Dollar ist privat zu verkaufen. Sein Preis steht noch nicht fest!

Diese Raritaet wird versteigert. Alle Interessenten koennen ihre Preisangebote per Fax +49 (0)-40-325- 07-998 abgeben.

Wird der angebotene Preis vom Verkaeufer akzeptiert, setzt sich sein Agent mit dem Kaeufer in Verbindung und stimmt die Modalitaeten fuer die Ueberpruefung, den Verkauf und die Uebergabe des Bonds ab“

Das habe ich noch gefunden im Zusammenhang mit der Geschichte von Stern, im Februar 2012 ging folgende Pressemeldung um die Welt:


Polizei nimmt acht Verdächtige fest – Bonds im Wert von sechs Billionen Dollar gefälscht.

Ermittler aus den USA und Italien haben in der Schweiz gefälschte US-Staatsanleihen im Wert von sechs Billionen Dollar beschlagnahmt. Acht Verdächtige wurden festgenommen. Die gefälschten Dokumente waren in drei Metallbehältern in Zürich versteckt. Der Wert des Inhaltes der Kisten mit 6.000 Bonds umfasst in etwa die Hälfte der Staatsverschuldung der USA.

Nach Angaben der US-Botschaft in Rom waren die gefälschten Wertpapiere Teil eines Plans, um Schweizer Banken zu betrügen. Nach Meinung von Experten der US-Botschaft und der US-Zentralbank waren die Fälschungen „hervorragend“. Den falschen Wertpapieren, die laut Ausstellungsdatum aus dem Jahr 1934 stammten, war zudem eine Fälschung des Versailler Vertrags beigefügt worden. Damit wollten die Drahtzieher die hohen Beträge möglicherweise als Teil von Finanzströmen zwischen den Siegermächten des Ersten Weltkrieges rechtfertigen.

Morgenthau-Bonds – Betrug mit fiktiven Finanzpapieren [nonvaleurs.de]

Tim1964
2. Jan. 2019 15:35

Chinesischer Admiral schlägt Versenkung von US-Flugzeugträgern vor [de.sputniknews.com]]

Die Spannungen zwischen Washington und Peking haben sich in den letzten Monaten vor dem Hintergrund der verstärkten US-Präsenz im Südchinesischen Meer zugespitzt. Ein chinesischer Konteradmiral soll sogar mit der Versenkung von US-Kriegsschiffen gedroht haben – um den Amerikanern eine Lektion zu erteilen.

Ekstroem
2. Jan. 2019 15:46

Werter Nachtwächter,

danke für die Darstellung der Zusammenhänge. Und wieder sind wir beim Gold! Wo ist das ganze Gold?

In der Menschheitsgeschichte wurden davon riesige Mengen gefördert. Die Gier nach Gold ist sprichwörtlich und sagenhaft. Zu den Mengen, deren Förderung dokumentiert ist, kommt noch Gold aus Förderungen, die von den LL-Medien ignoriert werden.

Südafrika: Millionen Steinkreise. Und Gold. [wunderwelten.blog]

Das Gold Südafrikas. Michael Tellinger ist darauf gestoßen:

„Die Tausenden von alten Goldminen, die in den letzten 500 Jahren entdeckt wurden, deuten auf eine verschwundene Zivilisation hin, die in diesem Teil der Welt seit Tausenden von Jahren vom Gold lebte und danach grub.“

China: “Gold“ aus Kupfer hergestellt [N8w.]

Im Kommentar zu deinem obigen Artikel habe ich zugegebenermaßen recht kühn spekuliert, dass die Menschheit sozusagen auf Gold konditioniert wurde, um es für außerplanetarische Kräfte zu fördern, die es immer wieder mal abschöpfen.

Deswegen noch einmal die Frage: Wo ist das ganze Gold?

Ilka
Ilka
2. Jan. 2019 17:11
Antwort an  Ekstroem

Das ist die zweitwichtigste Frage. Wichtiger ist: Was passiert mit dem Goldpreis, wenn man diese riesige Menge Gold plötzlich auf den Markt wirft?

Taiwan ist wirtschaftlich absolut unwichtig, es sei denn, irgendjemand aus China hat Infos über etwas oder jemanden da, die sehr sehr wertvoll sein müssen. Aber vordergründig mag es wohl um eine Seebastion oder gegen Japan gehen.

jadeherz
jadeherz
2. Jan. 2019 17:21
Antwort an  Ekstroem

Werter Ekstroem,

Michael Tellinger hat in einem seiner Vorträge einmal über eine Ladung Gold gesprochen, die in einem gesicherten Zugwaggon zum Zielort gebracht werden sollte. Am Zielort war der Waggon leer. Seine Vermutung war, dass das Gold schon auf dem Weg zu monoatomarem Gold transformiert und gestohlen wurde.

Angeblich war Tellinger nicht dagegen versichert und musste diesen Verlust abschreiben. Ich habe keinerlei Beweise für den Wahrheitsgehalt dieser Aussage, kann mir jedoch gut vorstellen, dass durch solch alchemistische Prozesse ein erheblicher Anteil an physischem Gold von der Bühne „verschwindet“. Jetzt stellt sich mir die nächste Frage:

Wer braucht diesen großen Bedarf an monoatomaren Gold und was ist so Besonderes daran?

Lieber Nachtwächter, liebe Gemeinschaft, ich wünsche allen einen gesegneten, neuen Ereignisraum. Danke, dass es diese Netzseite gibt.

Ekstroem
2. Jan. 2019 22:05
Antwort an  Ekstroem

Werte Ilka & jadeherz,

um zu verdeutlichen, worauf ich hinaus will, hier die beiden Kernaussagen in Kommentar #29 zum Goldartikel des N8w vom 29.12.18:

„Spekulation: Eine der Haupt-Aufgaben der Sklavenrasse Menschheit ist die Produktion von Gold für die Außerirdischen. Dafür wurde um das Gold ein Mythos gesponnen.

Und

„…es gibt weltweit viel weniger Gold, als uns gesagt wird. Möglicherweise wird das Gold in regelmäßigen Abständen von Aliens abgeschöpft!?“

Wenn dies so sein sollte, dann ist, werte Ilka, auf Erden schlechterdings kein oder viel zu wenig Gold vorhanden, um es auf den Markt zu werfen.

Die Spekulation, dass Außerirdische seit Jahrtausenden (vermutlich viel länger) in gewissen Abständen den Großteil des Goldes, dass auf der Erde produziert wird, abschöpfen und für ihre Zwecke abtransportieren, mag wie eine SciFi-Geschichte klingen.

In „Cowboys und Aliens“ wurde das irdische Gold auf das Raumschiff gebeamt. Tellinger hat gezeigt, dass die Millionen (!) Steinkreise eine Art Beamvorrichtung für das damals in Südafrika abgebaute Gold waren.

Was wir gerade erleben, ist grandioser und seltsamer als jeder SciFi-Film. Das Jahr 2019 wird die Jahre 2017/18 noch bei weitem übertreffen.

Ilka
Ilka
4. Jan. 2019 15:01
Antwort an  Ekstroem

Hallo Ekstroem,

Gold ist durch diverse andere Halb- und sonstige Metalle ersetzbar, z.B. Wolframcarbid. Platinenkontakte können auch aus Zinn und Nickel oder diversem anderen bestehen. Vermutlich würde eine weit fortgeschrittene Zivilisation womöglich nur per Gedankenkraft reisen können. Die Gier nach Gold kenne ich nur von der Menschenrasse. Besitzen, was scheinbar selten ist, muss extrem das Selbstwertgefühl mancher ansonsten nicht wertvoller Leute enorm anheben.

Eine schöne Frau ist ihr eigener Schmuck, oder Midas fällt mir da ein.

Warum konnte man die Indianer mit bunten Glasperlen beeindrucken? Weil sie Glas nicht kannten. Sollte nun jemand aus Kupfer wirklich Gold machen können, ist die Menschheit im Ar…, nicht der Außerirdische.

Meines Erachtens gibt es eh keine, dafür ist unsere Erde größer als gedacht. Und nicht nur das, „sie“ geben sich bald zu erkennen, weil der Mensch das Gleichgewicht der gesamten Erde durcheinanderbringt und damit „ihre“ Existenz bedroht wird.

Glück auf!

Ekstroem
5. Jan. 2019 15:49
Antwort an  Ekstroem

Werte Ilka,

es ist nur eine Spekulation, daß die Menschheit auf Gold konditioniert wurde, um es für andere zu produzieren. Allerdings, wenn man das Spiel „Was wäre, wenn?“ spielt, ergibt die Spekulation durchaus Sinn.

„Es ist alles ganz anders.“ Das ist sicher.

Ein goldenes neues Jahr

Thorson
Thorson
2. Jan. 2019 15:54

Herzlichen Dank, werter N8wächter.

Das Prinzip: „Teile und Herrsche“ hat man dort mit China/Taiwan auch erfolgreich umgesetzt. Das mit den Verbindlichkeiten könnte tatsächlich ein echter Dorn im Auge sein. Für mich stellt sich hier die Frage: Hat man sich mit dem Prinzip „Teile und Herrsche“ vielleicht selbst eine Falle gestellt? Sich selbst eine Grube gegraben?

Beim Öffnen vom Netzverweis (Stichwort “Alte Verbindlichkeiten“) bekomme ich bei Firefox nur ein leeres Fenster zu sehen und beim Internet Explorer wird die Domain zum Verkauf angeboten …

Heil und Segen
auf all unseren Wegen
Thorson

Karl
Karl
2. Jan. 2019 18:43
Antwort an  Thorson

„arthur-stern.de“ gibt es als Kopie auf archive.org:

arthur-stern.de [web.archive.org]

kph
kph
2. Jan. 2019 16:00

Werter N8waechter,

ich habe hier den Eindruck eines asiatischen Falles von Geld & Glauben!

Hier möchte ich noch einmal auf einen weiterführenden Kommentar im Beitrag China: “Gold“ aus Kupfer hergestellt [N8w.] zu diesem Thema hinweisen.

Im Beitrag: „Die Welt aus den Angeln heben“ gibt es mit der Frage 145. Was sind die “alten Verbindlichkeiten“? [N8w.] eine mögliche Antwort.

kph

Bjørn Lystaal
Bjørn Lystaal
2. Jan. 2019 16:14

Danke, werter N8waechter!

Auf was du immer alles achtest …

Werte Selbstdenker,

»… die Übergabe des ständigen Sitzes von der Sowjetunion an Russland im Jahre 1991 …«

… basierte doch wesentlich auf der Alma-Ata-Erklärung desselben Jahres, in welcher Russland die völkerrechtlichen Verpflichtungen der UdSSR übernahm, oder irre ich?

Bitte gegebenenfalls um Richtigstellung dazu.

alligator79
alligator79
2. Jan. 2019 16:47

Der Sturm ist da … in Phase 3 (5, 7 oder … denn mühsam nährt sich das Eichhörnchen)

Lieber N8wächter, ich hatte mich schon vielfach gefragt, wie es DT bewerkstelligen könnte, die Geschichte von 9/11 aufzurollen, um den Sturm endgültig zu entfesseln.

Zu groß schienen sämtliche Widerstände im Inneren. Zu groß die Macht derer, die hinter den Kulissen stehen, um sich direkt zu äußern. Zu angreifbar die eigene Position. Nun scheint ein neues Kapitel aufgeschlagen worden zu sein.

Im Sinne von Q würde ich den „Leak“ und Anfang des Tornados exakt wie hier berichtet – und ohne Möglichkeit zur Rückverfolgung – einfädeln:

„Bezahlt oder wir begraben euch!“ – Hacker verkaufen die „Wahrheit über 9/11“ [deutsch.rt.com]

Wir werden wohl sehr bald sehen, was daraus entsteht. WikiLeaks 2.0 könnte bald online gehen. 😉

Hamsem
Hamsem
2. Jan. 2019 16:53

„[…] der ständigen Mitglieder des UN-Sicherheitsrates, wo bis zum Jahre 1971 die “Republic of China“ einen ständigen Sitz hatte. Weshalb dieser Sitz an die “People‘s Republic of China“ übergegangen ist, bedarf tiefergehender Nachforschungen.“

Aus dem Bauchgefühl heraus: Die von Dir genannte Änderung und der „Nixon-Schock“ [de.wikipedia.org] stehen wahrscheinlich im Zusammenhang.

Freiheitsbegehrer
Freiheitsbegehrer
2. Jan. 2019 17:39

Der absolute Wahnsinn!

Was Du – sehr geehrter N8wächter – immer wieder an überraschenden Informationen so ausgräbst. Es fehlen nur eine erfolgreiche Promotion und Habilitation und Du kannst an jeder Hochschule „Geschichte“ lehren.

Danke für die „chinesischen“ Infos!

Albert Leo Schlageter
Albert Leo Schlageter
2. Jan. 2019 20:40
Antwort an  Freiheitsbegehrer

Diese „Ehre“ in den BRD-Geschichen zu erzählen, obliegt solchen Lügenmäulern wie Neitzel und Knopp.

Da ist der N8wächter leider raus. ☺

Kruxdie
2. Jan. 2019 18:43

Danke Dir, werter N8w, für diesen Artikel. Als ich zum ersten Mal von den Überlegungen der Volksrepublik China zu Taiwan jetzt die Tage las, wurde ich aufmerksam und bin gespannt, was dabei noch herauskommt.

Heil und Segen!
Kruxdie

Babs
Babs
2. Jan. 2019 19:17

@n8wächter,

sucht Ihr das hier? [gold.org]

Ich habe mal unter treaty of versailles gold bonds gesucht, da kommt einiges. Das hier [ndl.go.jp] gehört ebenfalls dazu.

Frohes Neues Jahr allen hier.

Ekstroem
2. Jan. 2019 22:24
Antwort an  Babs

Werter N8w,

ich habe das Gefühl, die Arthur-Heinrich-Stern-Geschichte paßt gut zu den Fragen, die in #3 und #3.3 gestellt werden.

Friedland
Friedland
3. Jan. 2019 0:06
Antwort an  Babs

Zu arthur-stern.de:

Nachdem der Artikel von mir durchgelesen wurde, sehe ich in ihm eine grobe Geschichtsfälschung. Hier handelt es sich nicht um einen seriösen historischen Beitrag. Die WK II-Darstellungen z. B. sind sowas von hanebüchen, daß er schleunigst in die Rundablage befördert werden sollte. Bitte nicht ernstnehmen und vernichten.

Weitere Details erspare ich mir.

Gandalf
Gandalf
3. Jan. 2019 12:00
Antwort an  Babs

arthur-stern.de [web.archive.org]

Die Quintessenz dieser endlosen Abhandlung kann man in zwei Sätzen zusammenfassen.

1. Wer mit Großbritannien und oder den USA Geschäfte macht oder Verträge abschließt, wird grundsätzlich betrogen.

2. Wer anderen Ländern, insbesondere den beiden genannten, Gold zur Aufbewahrung übergibt und ernsthaft annimmt, dieses später wieder zurückzuerhalten, ist ein hirnverblödeter Idiot. Eher würde ein Hund ein Stück Fleisch aufbewahren und unversehrt wieder zurückgeben.

Missie Mabel
Missie Mabel
4. Jan. 2019 0:34
Antwort an  Babs

Werter Gandalf, zu #11.4:

spontan ist Dir zuzustimmen, aber weiter gedacht, hat Chiang Kai-shek wohl das kleinste Übel mit den USA gewählt. Er war ein kluger Mann und Taktiker, der:

1. wusste, dass es Schwierigkeiten mit der Rückgabe geben würde,
2. garantiert mehr Sicherungen als nur die Bond-Schuldscheine eingebaut hat,
3. Roosevelts und Baruchs Machenschaften kannte und
4. die USA von all den Gaunerstaaten noch das geringste Übel waren, zwar militärisch gut gerüstet, aber nicht so kampfstark.

Und nun noch ein wenig Spekulatius:

Wäre es möglich, dass ein Großteil des Goldes und der Kunstschätze (noch während des Krieges oder kurz danach) von ganz pfiffigen Leutchen entwendet und an einen sicheren kalten Ort zur Aufbewahrung verbracht wurde?

Vielleicht haben die ja bei den Pinguinen nicht nur nach den Wunderwaffen gesucht …? Das wäre zumindest eine Erklärung, warum nach der desaströsen Operation High Jump, Deep Freeze und der Falklandkrieg folgten (und eventuelle Angriffe, von denen wir nix wissen).

Technisch maximal unterlegen, stachelt sie die Gier nach Gold und Schätzen immer wieder an, in die Höhle des Löwen vorzudringen, um einen satten Arxxxvoll zu kassieren. ?

Gott mit uns
Missie

Torsten
Torsten
2. Jan. 2019 21:10

Werte Gemeinde,

ergänzend ein Hinweis.

NJ am 2. Januar 2019 [concept-veritas.com]

Heil und Segen.

sherina
sherina
2. Jan. 2019 21:12

Spannend, werter N8wächter, höchst spannend.

Mit meinen durch Geld und Glauben geschulten Augen vermag ich zu sehen, dass wir immer schneller auf einen ganz gewissen Punkt zusteuern. Ich habe mich mal wieder mit meinem neuem Lieblingsthema „Was ist ein Kaiser?“ beschäftigt und einiges zu Tage gefördert:

Kaiser der Qing-Dynastie [de.wikipedia.org]

Allerdings kann ich keine alten Wappen des Kaiserreichs China finden. Nur diese hier:

Wappen der Volksrepublik China [heraldik-wiki.de]
Wappen Hongkongs [heraldik-wiki.de]
Long (Wappentier) [heraldik-wiki.de]

Weißt du mehr?

Heil und Segen und großen Dank für den weiteren gegenwärtigen und vergangenen Ausblick. Hier tut sich doch Gewaltiges auf der Theaterbühne.

sherina

Gandalf
Gandalf
3. Jan. 2019 19:10
Antwort an  Dieter

Was für Schwachmat, vermutlich glaubt der das wirklich. China hätte der US-Feuerkraft überhaupt nichts entgegenzusetzen. Aber der Kabale würde der Versuch bestimmt gefallen …

Gandalf
Gandalf
5. Jan. 2019 13:36
Antwort an  Dieter

Werter Nachtwächter,

sicher, vermutlich ist es Theater und hat das keinen Bezug zur Realität, aber leider gibt es auch überall Spezialisten, welche zumindest theoretisch so etwas in Betracht ziehen würden. Aber selbst mit so einem Unsinn-Theater taktisch zu kokettieren, ist ohne Worte …

leitwolf75
leitwolf75
2. Jan. 2019 21:29

Werte Gemeinde,

das Originalvideo sei schon aus dem Weltnetz gelöscht wurden, so heißt es. Ein Hilferuf deutscher Völker an Präsident Donald J. Trump:

Hilferuf der deutschen Völker an Präsident Donald Trump [YT]

Heil und Segen!
Leitwolf

Der Wolf
Der Wolf
4. Jan. 2019 13:35
Antwort an  leitwolf75

Werter leitwolf75,

hört das mit den „deutschen Völkern“ nicht mal langsam auf?! Niedersachsen und Bayern sind keine verschiedenen Völker, sondern verschiedene Stämme desselben Volkes. Die Uneinigkeit der deutschen Stämme ist die klassische Steilvorlage für diejenigen, die unser Volk gespalten und schwach halten wollen. Divide et impera! Teile und herrsche.

Dazu gehört auch die Verdrehung der Begriffe. Oder soll hier etwa auf Niederländer, Flamen, Angelsachsen, Westfranken, Lombarden und Burgunder angespielt werden?

MdG

Siegfried Hermann
2. Jan. 2019 23:49

Erstmal ein Frohes (und hoffentlich gutes) neues Jahr 2019 allen!

Jetzt muss ich doch mal „dazwischen hauen“. Tut mir leid, aber so einfach wie Rot gegen Blau, kommunistisch gegen national-patriotisch gestrickt, ist die Sache nicht. Statt Flach-Schach wird wieder mehrdimensional gespielt und zwar über die Banden.

Falsch ist, dass das eine „chinesische“ Insel ist. Die wurde erst, wie aktuell in Europa, mit Migranten überrannt und dann mit dem Geburten-Tsunami „erobert“. Lange Zeit, bis 1945, haben die Japaner mitgemischt und begründen den Anspruch auf die Insel damit, dass Taiwan der „Schlußstein“ des japanischen Mutterlandes und deren Inselkette ist. Praktisch gehts mal wieder um Öl, Gas und Fisch. Und im Kriegsfall um einen „unversenkbaren Flugzeugträger“ direkt im Vorgarten der Chinesen. Taiwan ist zweifelsohne potentielle Kriegsbeute, die dann wieder (zum japanischen) Besitzer wechseln wird.

Beim Gold muss ich einwenden, dass zur der Zeit der Bürgerkrieg tobte und schlicht Gold gegen Waffen verhökert wurden. Und die Amerikaner davon reichlich geliefert haben, incl. „freiwillige fliegende“ Söldner, und fürs doofe Volk eine andere Begründung her musste. Das kennen wir ja vom „Friedens“-Roosevelt zur Genüge.

Wo nun das Gold ist? Das ist eine verdammt gute Frage!

Die Russen werden ihre ganz eigenen Interessen vertreten! Die Inder dito. Nach dem Motto: Wenn 2 sich streiten …

Bei einen Krieg juckt es die Russen wenig, wenn irgendwo in der sibirischen Pampa ein Feuer lodert. Nicht umsonst stehen 2/3 der russischen Divisionen an der Westgrenze. Und für die Kabale ist das ein neuer, alter Spielplatz als Ersatz für NK. Ein bisschen hier kokeln, ein bisschen dort fackeln und im Nu ist komplett Südost-Asien mit im Boot.

Ergo: Da mischen ein Haufen Nationen mit jeweils ihren ureigensten Interessen mit, samt dem globalen Gier-Eliten.

Warum Xi jetzt unbedingt ein Fass auf machen will? Potenzprobleme? Wohl eher … Jahr des Schweines. 😉

Im Augenblick finde ich es viel spannender, was in Gitmo abgeht. So langsam muss DT „richtig“ liefern, sonst wird das alles unglaubwürdig. Der Vorwahlkampf ist schließlich ausgebrochen.

HuS

ppos7
ppos7
3. Jan. 2019 6:03

Danke für den spannenden Artikel des Herrn Arthur Stern. Bezüglich der darin zugrundeliegenden Finanzpapiere gibt es jedoch erhebliche Zweifel. Hier ein kurzer Artikel sowie die Empfehlung des Buches:

Morgenthau-Bonds: Betrug mit fiktiven Finanzpapieren [nonvaleurs.de].

Ekstroem
3. Jan. 2019 14:46
Antwort an  ppos7

Das Eigene! Das ist es, worauf wir uns meiner Ansicht nach 2019 fokussieren sollten. Und das in mehrfacher Hinsicht, jeder Einzelne und wir als deutsches Volk.

Diese finanziellen Geschichten sind ohne Zweifel nicht unwichtig. Nur, das ist seit mehr als zwei Jahrtausenden das Spiel der j*dischen Finanz-Manipulatoren. Die Volkswirtschaftslehre ist beispielsweise eine einzige gigantische Nebelkerze.

Werter ppos7, du empfiehlst dankenswerterweise ein Fachbuch von Henry Goldgierd. Das ist eine Realsatire. Nomen est omen.

Im Krieg ist es wichtig, den Schauplatz der Auseinandersetzung und die Regeln selbst zu bestimmen. Noch einmal: Das Eigene.

EvaMaria
EvaMaria
3. Jan. 2019 11:20

Mich würde mal interessieren, aufgrund welcher Eigenschaften Gold seit Jahrhunderten oder -tausenden so begehrt ist. Warum nicht ein anderes Element?

Ekstroem
3. Jan. 2019 14:58
Antwort an  EvaMaria

Die richtigen Fragen sind immer schon Teil der Antwort. Deine Frage, werte EvaMaria, ist so eine Frage.

Es gibt verschleiernde Antworten, die auf die Eigenschaften von Gold verweisen. Doch vielleicht ist ja in den Kommentaren #29 in China: “Gold“ aus Kupfer hergestellt [N8w.] sowie in #3, 3.3, 11.1 und 11.2 in diesem Faden eine Spur enthalten, die es sich lohnt zu verfolgen.

Norbert
Norbert
3. Jan. 2019 18:39
Antwort an  EvaMaria

EvaMaria,

winzige Mengen von Gold und Silber sind wichtig für unsere Gesundheit. Vielleicht ist deswegen das Verlangen danach entstanden. Kommt noch dazu, daß es
nicht rostet und schön glänzt.

Allen eine schöne neue Welt.

Mohnhoff
Mohnhoff
6. Jan. 2019 19:13
Antwort an  EvaMaria

Werte EvaMaria,

kolloidales Gold dient nach den Aussagen mancher als Heilmittel für das Nervensystem. Ich nehme es wieder seit Kurzem, kann aber nichts Aussagekräftiges berichten.

Darüber hinaus soll man daraus eine monoatomare Form bilden können, auch als weißes Gold bekannt (nicht etwa die Legierung Weißgold) die starke Lebensverlängerung und Verstärkung geistiger/psychischer Kräfte bewirken soll.

Die These, dass Außerirdische (oder vielleicht extradimensionale Wesen oder auch Dämonen/Asuras?) das irdische Gold für diese Zwecke brauchen, und auf der Erde über Jahrtausende die Menschheit für dessen Gewinnung eingespannt haben, geht zurück auf den Schreiberling Zecharia Sitchin und seinen Anunnaki-Mythos, in dem die sumerischen Götter mit Außerirdischen gleichgesetzt wurden und ihr Hauptgrund für den Aufenthalt auf der Erde der Abbau von Gold gewesen sein soll (oder noch immer ist).

Allerdings muss man sagen, dass seine Bücher sehr reißerisch und keineswegs wissenschaftlich wirken, daher habe ich seine Schriften lange als Desinformation der üblichen Verdächtigen (angeblich war Sitchin Hochgradfreimaurer) eingeschätzt.

Entweder auf dieser Netzseite oder bei der Heimkehr des Kurzen erhielt ich vor einiger Zeit den Lesetipp zu einer Neuübersetzung sumerischer Tempelhymnen ( Encheduanna: Verschlüsselt – Verschollen – Verkannt. Tempelhymnen Nr. 20 – 42 mit neuen Geheimen Offenbarungen [amazon.de]), aus denen das Übersetzerteam ebenfalls deutliche Hinweise für die Beschreibung komplexer Hochtechnologie und Raumfahrt in prähistorischen Zeiten heraus gelesen haben will.

Die Herleitung ist jedenfalls zigmal professioneller und glaubwürdiger, als bei Sitchin, etliche seiner Kernthesen werden aber damit grundsätzlich untermauert. Und natürlich kann ich diese mangels Fachkenntnissen genauso wenig verifizieren oder falsifizieren.

Irgendwo wurde auch mal behauptet, dass Gold dazu gebraucht wird, um Seelen an die Materie zu binden und dies irgendwie in der oftmals behaupteten Reinkarnationsfalle (also Reinkarnation als erzwungene Wiederkehr auf die irdische Ebene) eine Rolle spielt.

Kurzform: Man weiß es nicht genau.

Für mich ist es jedoch ziemlich sicher, dass die Menschheit von Wesenheiten manipuliert, wenn nicht gar rundum beherrscht wird, die ihrem Wesen nach erheblich nichtmenschlich, ja geradezu antimenschlich agieren und dieses Wesen deutlich auf ihre Erfüllungsgehilfen abfärbt (so genannte Eliten). Ich tendiere dabei jedoch zu extradimensionalen/dämonischen Wesenheiten und weniger zu physischen Außerirdischen.

Und Gold scheint bei dieser Herrschaft eine zentrale Rolle zu spielen.

Gruß
Mohnhoff

Annegret Briesemeister
Annegret Briesemeister
26. Jan. 2020 10:34
Antwort an  EvaMaria

Gold steht für Bewusstsein …

webster robert
webster robert
3. Jan. 2019 11:22

China Wirt der Neuen Weltordnung von Reconquista Germania [YT]

Das passt dann ja, dass China das Zentrum für die NWO wird.

Der Mitleser
Der Mitleser
4. Jan. 2019 14:34

Was spricht denn dagegen, diesen Trust ebenso zu beleihen und auf dessen Grundlage ein Finanzsystem aufzubauen, welches von grundauf goldgedeckt ist?

arkor
arkor
5. Jan. 2019 9:17

Legt man zu die chinesische Auffassung der Volksrepublik zugrunde, bedeutet dies, dass China ohne Unterbrechung im Status des Bürgerkriegs verblieben ist, bis heute. Dies ist auch die Auffassung Taiwans, da sie ja Gesamtchina bis 1945 bei der UN vertreten haben.

Einen Änderungsstatus ist nicht auszumachen, durch die Tatsache, dass ein Teil Chinas, Taiwan eben, anders verwaltet wird.

Was heißt dies?

Sowohl die Verwaltung der Republik China, wie auch die Verwaltung der Volksrepublik China erheben berechtigt den Anspruch auf die Vertretung Gesamtchinas und andersrum ausgedrückt, kann sich jeder chinesische Staatsangehörige zurecht sowohl auf die Volksrepublik, wie auch die Republik berufen, ohne, dass eine von diesen gänzlich legitimiert wäre.

Das nennt man Bürgerkrieg. Vergleichbar mit der Zeit im Deutschen Reich von 1918 bis 1934 und rechtlich gleich zu bewerten.

Weder die Volksrepublik noch die Republik können ohne Weiteres die Ansprüche auf Gesamtchina aufgeben, da ja alle ein Mitspracherecht auf den anderen Teil haben. Wobei Mitsprache so zu verstehen ist, im Sinne, dass sie die Tragenden des Rechts sind.

Ähnlich ist die Situation in der Ukraine und Russland im Krimkonflikt, weswegen allein die Volksabstimmung auf der Krim eben nicht reicht, um einen völkerrechtlichen einwandfreien Zustand herzustellen, sondern die Krim ist im Status umstritten, aber völkerrechtlich der Ukraine zuzurechnen, obwohl hier noch andere ältere Fragen zu klären wären, deshalb dies unter gewissem Vorbehalt auf die Betrachtung der jüngsten Ereignisse.

Ebenso sieht es in dieser Frage in Spanien aus, da eben nicht die Abstimmung in einem Teilgebiet reicht, da ja alle Ansprüche als Spanier haben. Man hätte also vorher eine Änderung der Verfassung betreiben müssen und kein Volksvotum zur Abstimmung. In diesem Votum und in Verfassungsänderungen hätte man dann einen Verzicht bei einer solchen Konstellation oder die Möglichkeit des Austritts unter diesen Bedingungen festschreiben müssen. So ist es aber nun Bürgerkrieg! Ob direkt Kampfhandlungen erfolgen oder nicht, ist egal.

Es ist also so, dass diese chinesische Frage äußerst wichtig werden wird, spätestens dann, wenn es innerhalb der Volksrepublik China wirtschaftliche Probleme und Unruhen gibt und die Chinesen sich erinnern werden … „Ach, da war doch was!“ … „Wer bin ich eigentlich?“

Dies könnte sowohl dazu führen, dass China zur einen oder anderen Seite kippt.

Wie ich immer darlege: Zum Schluss wird immer alles auf das faktisch basierende und existente Recht reduziert und von diesem aus wird ausgegangen und geregelt, so ist es auch im Deutschen Reich.

Grüße
Armand Hartwig Korger

arkor
arkor
5. Jan. 2019 10:37
Antwort an  arkor

Auch nach der Ausrufung der Volksrepublik China 1949 vertrat die Regierung der Republik China auf Taiwan China zunächst bei den Vereinten Nationen und war ständiges Mitglied des UN-Sicherheitsrats. Als Folge der Ein-China-Politik der Volksrepublik brachen aber immer mehr Staaten ihre diplomatischen Beziehungen zur Republik China ab, die 1971 auch ihre UN-Mitgliedschaft an die Volksrepublik abgeben musste.

1979 brachen schließlich auch die USA die diplomatischen Kontakte ab, nachdem sie offizielle Beziehungen zur Volksrepublik aufgenommen hatten (Taiwan Relations Act). Nur eine Minderheit der Staatengemeinschaft unterhält heute formal diplomatische Beziehungen mit der Regierung in Taipeh. Die völkerrechtliche Stellung der Republik China auf Taiwan ist bis heute umstritten und Gegenstand des Taiwan-Konflikts.

Republik China (Taiwan) [de.wikipedia.org]


Das ist natürlich bedeutsam, da sehr viele Vertragsverhältnisse von 1949 bis 1971 möglicherweise noch klärenswert sind.

Für uns als Deutsches Reich macht es aber auch insebesondere deutlich, dass die UNO nicht das ist, als was sie über Jahre hinweg in der Öffentlichkeit präsentiert wurde, eben eine Vertretung der Staaten der Welt und solch Unsinn.

arkor
arkor
5. Jan. 2019 10:48
Antwort an  arkor

… und nicht nur das: Die Rechtsfolgenfrage betreffend Verträgen von 1945 – 1949, dann Verträge vor 1945 mit Gültigkeit bis heute.

Interessant auch die Hong Kong-Sache, das hätte ja eigentlich an Taiwan gegeben werden müssen, oder sagen wir mal können. Alles sehr, sehr interessant, aber da müsste man sich in die Verträge reinknien. Es würde mich nicht wundern, wenn bei der Rückgabe oder Übergabe Hong Kongs in den Verträgen entsprechende Klauseln vermerkt sind. Müsste eigentlich so sein.

Aber ich will es nicht ausweiten, denn auch hier ein Thema, an dem man von eins ins andere kommt. Warten wir mal wie es weitergeht. Bekommt Taiwan komplette Rückendeckung der USA wird auch die Hong Kong-Frage sofort wieder aktuell und zu einem möglichen Zankapfel, der mehr auslösen kann.

Beste Grüße
Armand

P.S.: bis 1945 war ein Fehler meinerseis … 1971 natürlich.

arkor
arkor
5. Jan. 2019 17:32
Antwort an  arkor

Ja eben, der Grund sind faktische Machtpolitik. Die Bedeutung könnte nicht größer sein, auch für uns, denn wir müssen ja die UNO beseitigen oder gegenstandslos machen, so wie ich es schon lange sage.

In Taipeh sitzt eine chinesische Regierung und in Peking ebenfalls. Keine ist vollends legitimiert, was sie wissen. Bürgerkrieg. Nicht nur das:

Aus dieser Situation heraus könnte sich noch manche chinesische Gruppe zu Machtansprüchen aufraffen, wenn es ihnen bewusst wird. Die Mächtigen wissen das, deshalb war Peking immer zurückhaltend in der Taiwan-Frage, da es auch zum Rückschläger werden könnte.

Vergessen wir nicht. Chinesen in dem Sinne gibt es nicht, sondern es gibt viele Völker, die man heute als Chinesen bezeichnet. Wie wach das Bewusstsein in diesen Völkern hierfür ist, kann ich nicht einschätzen, könnte aber, wenn vorhanden, ganz schnell den chinesischen Riesen zum Wanken bringen.

Momentan läuft alles gut und die Wirtschaft gibt das her, was man für eine friedliche Ordnung braucht und die Bevölkerung kümmert sich um ihren Wohlstand … aber wenn dies nicht mehr gegeben ist?

Es gibt viele Szenarien für die Zukunft die wahrscheinlich sind. Ein China, dass sich als Reich durchsetzt und erfolgreich expandiert, oder aber ein zerfallendes China in seine Völkerschaften. Alles möglich. Ich denke, wir werden es alle erleben, denn diese Entscheidungen werden in nicht allzu ferner Zukunft fallen.

Gruß
Armand

Lena
Lena
5. Jan. 2019 15:44

Willi Wimmer zur China-Taiwan-Krise, ist meiner Meinung nach lesenswert:

Alarmstufe Rot – Taiwan wird aus Konflikt-Kiste gezogen [de.sputniknews.com]

Das Schauspiel nimmt richtig noch mal Fahrt auf zum Ende, so wie jeder gute Krimi.

Heil und Segen!
Lena