Preußen, Hegel und das “deutsche Staatswesen“

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Recherche-Fundstück:

Apotheose des Staates

Im Jahre 1831 hatte das Königreich Preußen 13.151.883 Untertanen. Von diesen lebten etwa 5.430.000 (oder grob 41 Prozent) in den Provinzen Sachsen, Rheinland und Westfalen – Regionen, die erst 1815 preußisch geworden waren. Wenn man die Bewohner des Großherzogtums Posen hinzufügt, das erst 1815 an Preußen »zurückgegeben« worden war, dann steigt der Anteil der neuen Preußen auf fast 50 Prozent. Aus ihnen preußische Bürger zu machen, war keine leichte Aufgabe. […]

Auch mit Blick auf die Verwaltung blieb das Königreich ein Flickenteppich. Es gab immer noch kein einheitliches gesetzliches Gerüst. Die Berliner Verwaltung versuchte in den zwanziger Jahren [des 19. Jahrhunderts], das System nach und nach zu homogenisieren, doch das rheinländische (also napoleonische) Recht blieb weiterhin in den westlichen Provinzen in Kraft, mit der Folge, dass Kandidaten für die dortige Richterschaft auch dort ausgebildet werden mussten.

Während der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts existierten neben dem Geheimen Obertribunal in Berlin vier weitere oberste Gerichtshöfe, darunter einer für das Rheinland, einer für Posen und einer in Greifswald für den ehemals schwedischen Teil Pommerns, denn dieser behielt den eigenen traditionellen Gesetzeskodex, eigene Institutionen kommunaler und städtischer Selbstverwaltung und eigene städtische Verfassungen.

Auch das Rheinland hatte es sich ausbedungen, das vergleichsweise liberale System der Verwaltung, das von den Franzosen eingeführt worden war, zu behalten. Durch die Anwendung des Allgemeinen Landrechts in den meisten anderen Provinzen wurde die große Vielzahl der lokalen Gesetze und Bestimmungen überdeckt. […]

Preußen war im Jahr 1840 in Bezug auf Gerichtsbarkeit und Verwaltung nicht mehr so homogen wie noch im Jahr 1813. Das kann nicht genug betont werden, weil Preußen immer wieder als das Musterbeispiel eines zentralisierten Staates angesehen wird. Dabei war es ja gerade das Ziel der kommunalen Reformen […] gewesen, Befugnisse an ein allgemein bewundertes System der städtischen Selbstverwaltung zu delegieren.

Selbst das konservativere revidierte Stadtrecht, das 1831 in Westfalen eingeführt wurde, verschaffte den Städten eine größere Autonomie als unter dem napoleonischen System. In der gesamten Nachkriegsära nahmen die Organe des Zentralstaates eine ehrerbietige Haltung gegenüber den Granden der preußischen Provinzen ein. Und die Provinzeliten bewahrten sich ein starkes Bewusstsein ihrer eigenen Identität, insbesondere an der östlichen und westlichen Peripherie, was noch dadurch verstärkt wurde, dass zwar jede Provinz einen eigenen Landtag hatte, das Königreich jedoch keinen. […]

Der dezentrale, pragmatische Regierungsansatz ging einher mit der impliziten Akzeptanz einer kulturellen Vielfalt. Zu Beginn des 19. Jahrhunderts war Preußen ein sprachlicher und kultureller Flickenteppich. Die Polen in Westpreußen, Posen und Schlesien stellten die größte sprachliche Minderheit; in den südlichen Kreisen Ostpreußens sprachen die Masuren ländliche Dialekte des Polnischen, die Kaschuben im Hinterland von Danzig sprachen wieder einen eigenen Dialekt.

Bis Mitte des 19. Jahrhunderts wurde in vielen Schulen des ehemaligen Herzogtums Kleve Niederländisch unterrichtet. In den wallonischen Kreisen Eupen-Malmedys – eines schmalen Gebiets, das 1815 zu Preußen geschlagen wurde – blieb Französisch bis 1876 die Sprache der Schulen, Höfe und Verwaltung.

Die »Philipponen«-Gemeinden der Altgläubigen, die sich 1828-1832 als Flüchtlinge aus Russland in Masuren niederließen, sprachen Russisch. […] In Oberschlesien gab es tschechische Gemeinden, Sorben im Kreis Cottbus, und vereinzelt lebten Sprecher des alten slawischen Dialekts der Wenden in Dörfern im Spreewald. Mehr schlecht als recht schlugen sich die Kuren auf der langen Landzunge an der Ostsee, der Kurischen Nehrung, durch […].

Die preußische Politik hatte diese östlichen Siedlungen immer als »Kolonien« mit eigener Kultur betrachtet, die preußische Verwaltung unterstützte die einheimischen Mundarten, indem sie deren Gebrauch unter anderem in Grundschulen förderte, protestantische Netzwerke verbreiteten Gesangbücher, Bibeln und Traktate in einer breiten Palette einheimischer Sprachen und boten in Gegenden mit einer sprachlichen Minderheit zweisprachige Gottesdienste an. […]

Erst im Jahr 1876 wurde Deutsch als Amtssprache für alle Teile Preußens festgelegt. Preußen blieb also, mit den Worten eines schottischen Reisenden, der in den vierziger Jahren durch die Provinzen der Hohenzollern fuhr, ein »Königreich der Fetzen und Flicken«. Wie Samuel Laing beobachtete, hatte Preußen »im landläufigen Sinn, nur eine geografische oder politische Bedeutung, indem es die preußische Regierung oder die Provinzen, die sie regiert, bezeichnet – keine moralische oder soziale Bedeutung. Die preußische Nation ist eine Kombination selten gehörter Worte, nie umgesetzter Ideen […]«.

Laings Kommentar war, so ablehnend er war, doch tiefblickend. Was hieß es denn genau, »Preuße« zu sein? Das Preußen der Restaurationszeit war keine »Nation« im Sinne eines Volkes, das über eine gemeinsame Herkunft definiert und zusammengehalten wird. Es hat nie eine preußische Küche gegeben. Es gab auch keine spezifisch preußische Folklore, Sprache, Musik oder Kleidung (abgesehen von den Uniformen des Militärs).

Preußen war keine Nation im Sinne einer Gemeinschaft mit einer gemeinsamen Geschichte. Vielmehr musste sich das »Preußentum« auf einer Basis selbst definieren, die nicht bereits von der rivalisierenden Ideologie des deutschen Nationalismus besetzt war. Das Ergebnis war ein seltsam abstraktes und fragmentarisches Identitätsgefühl.

Für die einen stand Preußen für Recht und Ordnung; deshalb verwiesen die altlutherischen Separatisten in Schlesien auch so zuversichtlich auf das Allgemeine Landrecht, als sie sich gegen willkürliche Aktionen der staatlichen Behörden zur Wehr setzten. Für diese demütigen Untertanen der preußischen Krone war der Kodex eine Garantie der Freiheit des Gewissens, eine »Verfassung«, die das Recht des Staates einschränkte, sich in das Leben der Untertanen einzumischen.

Das Recht, das bestimmte individuelle Freiheiten garantierte, stellte auch eine öffentliche Ordnung in Aussicht – ebenfalls ein viel gepriesenes Merkmal der preußischen Herrschaft. […] »Preußentum« implizierte […] den Eifer für eine bestimmte Ordnung. Die »Sekundärtugenden« der preußenfreundlichen Klischeevorstellung (Pünktlichkeit, Loyalität, Ehrlichkeit, Gründlichkeit, Präzision) waren allesamt Attribute für ein höheres Ideal. Aber für welches Ideal eigentlich? […]

Die einzige Institution, die alle Preußen miteinander gemein hatten, war der Staat. Es war kein Zufall, dass ausgerechnet in dieser Zeit die Diskussion um die Idee des Staates ungeahnte Kreise zog. Seine Erhabenheit wurde zwingender als je zuvor gepriesen, zumindest im Milieu der Akademiker und hohen Beamten.

Kein Mensch trug nach 1815 stärker dazu bei, die Würde des preußischen Staates zu verbreiten als Georg Wilhelm Friedrich Hegel, der schwäbische Philosoph, der 1818 Fichtes vakanten Lehrstuhl an der neuen Universität von Berlin besetzte. Der Staat, argumentierte Hegel, sei ein Organismus mit einem Willen, Rationalität und Ziel. Sein Schicksal sei es – wie das eines Lebewesens -, sich zu verändern, zu wachsen und fortschrittlich zu entwickeln.

Der Grund des Staates sei die Macht der Vernunft, die sich als Wille verwirkliche, er sei eine transzendente Domäne, in der die entfremdeten rivalisierenden »Interessen der Einzelnen« zu einem kohärenten Ganzen und einer Identität verschmelzen. Hegels Überlegungen zum Staat hatten einen theologischen Kern. Der Staat hatte einen quasigöttlichen Zweck; er sei »der Gang Gottes in der Welt«.

Unter Hegels Feder wurde er zu einem quasigöttlichen Apparat, durch den die Vielzahl der Untertanen, welche die Zivilgesellschaft bildeten, zur Universalität erlöst wurden. Mit diesem Ansatz brach Hegel mit der Anschauung, die seit Pufendorf und Wolff unter preußischen Staatstheoretikern vorherrschte, nämlich, dass der Staat nicht mehr als eine Maschine sei, so konzipiert, dass sie die äußeren und inneren Sicherheitsbedürfnisse der Gesellschaft befriedigte, die sie gestaltet hatte.

Hegel wies die Metapher von der Staatsmaschine, die von Theoretikern der Spätaufklärung favorisiert wurde, mit der Begründung zurück, sie würde »freie Menschen« behandeln als wären sie lediglich Rädchen im Getriebe. Der hegelianische Staat war kein oktroyiertes Konstrukt, sondern der höchste Ausdruck der sittlichen Substanz eines Volkes, die Entfaltung einer transzendenten und rationalen Ordnung, die »Verwirklichung der Freiheit«.

Daraus folgte, dass die Beziehung zwischen Zivilgesellschaft und Staat nicht antagonistisch sondern wechselseitig war. Gerade der Staat ermöglichte es ja der Zivilgesellschaft, sich auf rationale Weise zu ordnen, und die Vitalität des Staates hing wiederum von den jeweiligen Partikularinteressen ab, welche die Zivilgesellschaft ausmachten, indem der Einzelne »in seiner besonderen Art für das Ganze tätig ist«.

»Diese besondere Sphäre lässt sich zu einer Totalität erheben, wenn das Geschäft aufrichtig und wahrhaft betrieben wird […]. Aus dieser Vollführung des einzelnen geht das Ganze hervor.« Hegel hatte keine liberale Vision vom Staat – er war kein Fürsprecher nationaler zentralistischer Legislativen, nachdem er miterlebt hatte, wozu diese unter den Jakobinern in Frankreich imstande gewesen waren. Doch die fortschrittliche Orientierung seiner Vision war nicht zu übersehen.

Denn bei allen Bedenken wegen des jakobinischen Experiments feierte Hegel die Französische Revolution doch als »herrlichen Sonnenaufgang«, der von »allen denkenden Wesen« mitgefeiert worden sei. Hegels Studenten in Berlin bekamen zu hören, dass die Revolution eine unumkehrbare Errungenschaft des »Weltgeistes« darstelle, deren Folgen immer noch zu spüren seien.

Der Umstand, dass er die Vernunft in den Mittelpunkt stellte und eine Vorwärtsentwicklung erkannte, war bei seinen Überlegungen zum Staat an jedem einzelnen Punkt zu spüren. Im Hegel’schen Gemeinwesen war kein Platz für privilegierte Kasten und private Rechtsprechung. Und indem Hegel den Staat über die Ebene des Parteienstreits erhob, rückte er die erfrischende Möglichkeit ins Licht, dass Fortschritt – im Sinne einer nützlichen Rationalisierung der politischen und gesellschaftlichen Ordnung – einfach eine Eigenschaft des Gangs der Geschichte sei, wie er im preußischen Staat verkörpert werde.

Aus heutiger Sicht fällt es schwer, die berauschende Wirkung der Gedanken Hegels auf eine Generation gebildeter Preußen nachzuvollziehen. Es war keine Frage des pädagogischen Charismas Hegels […]. Die Ideen selbst und die besondere Sprache, die Hegel erfand, um sie auszudrücken, setzten sich in den Köpfen seiner Schüler im ganzen Königreich fest. […]

Die Schriften der Philosophen lieferten eine wunderbare Legitimierung der preußischen Bürokratie, deren Machtausdehnung innerhalb der Exekutive während der Reformära eine Rechtfertigung erforderte. Hegel bewegte sich auf einem Grat zwischen doktrinärem Liberalismus und restauratischem Konservativismus – in einer Ära der tiefen politischen Verunsicherung fand dieser Mittelweg viele Anhänger.

In seinen Schriften wurden entgegengesetzte Standpunkte gegeneinander abgewogen, häufig mit verblüffender Virtuosität. Seine dialektische Zauberlehre, im Verein mit einer orakelhaften und gelegentlich verwirrenden Darbietung, ließ Raum für unterschiedliche Interpretationen. So war es möglich, dass sich die hegelianische Sprache und Hegels Ideen sowohl in den politischen Ideologien der Rechten als auch der Linken niederschlugen.

Und schließlich schien Hegel einen Weg anzubieten, unbestreitbare politische und soziale Konflikte mit Blick auf eine ultimative Harmonie der Interessen und Ziele miteinander zu versöhnen. »Hegelianismus« war nicht der Stoff, aus dem populäre Identitäten gestrickt werden. Das Werk des Meisters war bekanntlich schwer zu lesen, geschweige denn zu verstehen. Richard Wagner und Otto von Bismarck zählten zu den Zeitgenossen, die sich vergeblich bemühten, den Sinn zu erfassen.

Darüber hinaus war sein Appell konfessionell eingefärbt. Hegel stammte aus einem pietistischen Milieu, dessen Prägung an seinen Versuchen abzulesen ist, die irdische an die göttliche Ordnung anzugleichen. […] Seine Thesen strömten rasch in die politische Kultur ein […]. Der Hegelianismus wurde allgegenwärtig, drang in die Sprache und das Denken selbst jener ein, die das Werk des Meisters weder gelesen noch verstanden hatten.

Hegels Einfluss trug dazu bei, den modernen Staat in den Mittelpunkt des Denkens zu rücken. Niemand anderer als Hegel personifiziert besser die Ausweitung des Diskurses um das Konzept des Staates in den Jahren der Neuausrichtung nach der Französischen Revolution. Der Staat war nicht länger nur der Sitz der Souveränität und Macht, er war die treibende Kraft, die den Gang der Geschichte bestimmte, gar die Verkörperung der Geschichte selbst.

Auszug (Seite 490 bis 498) aus dem Buch:

Preußen, von Christoper Clark

Magnus: »Wer etwas über deutsche Geschichte lernen will, für den ist dieses Buch ein Muss.«


Georg Friedrich Wilhelm Hegel. “Dialektik“, die Hegel’sche:

These » Anti-These » Synthese, die Zusammenführung von augenscheinlich Ungleichem, Widersprüchlichem, zur Förderung eines Erkenntnisprozesses, welcher gleichsam wieder in einer These und entsprechender Anti-These mündet und somit den Erkenntnisprozess weiter vorantreibt.

Alles läuft nach Plan …

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+++ Band 1 +++ Band 2 +++ Band 3 +++ Band 4 +++ Band 5 +++


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Kruxdie
3. Okt. 2018 20:00

Hier eine kritische Betrachtung von Hegel, eben flott eingefügt, habe den Text nur kurz überflogen:

Das Hegel’sche Denken ist der fatalste Irrweg in der gesamten deutschen Philosophie“ [albertschweitzerkreis.lima-city.de | PDF]

Magnus
Magnus
3. Okt. 2018 21:05
Antwort an  Kruxdie

Werter Kruxdie,

Respekt! Innerhalb von 15 Min. eine gegenteilige Darstellung zu Hegel. Das habe ich nicht anders erwartet.

Aber: Vielleicht können wir hier bei den „Alternativen Medien“ erstmal über das Gelesene nachdenken und vielleicht auch nur mal in Ansätzen überlegen, ob unser Bild richtig ist und wir vielleicht auch mal die Dinge selbst neu bewerten sollten!?

Solch reflexhafte Gegendarstellungen zeigen mir, dass eine Entwicklung nicht gewollt ist, da ja alle Fragen schon beantwortet sind …

HuS

Ootis
Ootis
4. Okt. 2018 8:54
Antwort an  Kruxdie

Sehr geschätzter N8W, vielleicht hat sich Hegel sogar selbst nicht wirklich verstanden?

Unterschätzen wir doch nicht den Zustand des Getrieben-Seins, der für alle gilt und galt. Das macht es auch so schwer, die wirklichen Lösungsmöglichkeiten erkennen zu können. Hegel zu kennen und bißchen was zu wissen halte ich auch für einen wichtigen Teil. Doch gehört das nicht vielleicht auch in den letztlich für uns nicht immer noch undurchsichtigen Wust von allem möglichen?

Ich bin dafür, nicht so viel in die Vergangenheit zu schauen, sondern sich selbst umzutrainieren – was nützt uns Vergangenheit, wenn wir für gesunde Zukunft nicht gerüstet sind? Die Vergangenheit löst sich damit nämlich von selbst.

Ich möchte keine mosernde Kritik für die zeit- und energieaufwendigen Mühen ablassen. Auch wenn abgetippt … es ist einiges an Mühen dahinter. Sinngemäß wie im Buddhismus abgelehnt sein soll, in frühere Leben zurück zu blicken, weil – im jetzigen ist alles zu erkennen, ist mein Kommentar mein Impuls zu den anregenden guten Beiträgen von N8W.

Und ich denke, wir kommen damit zu unserer aktuelle Aufgabe auch zeitlich passender näher heran.

Gast777
Gast777
3. Okt. 2018 20:21

Danke für diese Zeilen. Nachtwächter, du machst mich wissend. Wo lernt man so etwas noch …?

soliperez
soliperez
3. Okt. 2018 20:45

Ich verneige mich vor dem fleißigen N8waechter und dem feingeistigen Magnus mit dem Gedanken, dass ich eine derartige Fleißarbeit oder derart feinsinnige Gedanken in dieser kurzen Zeit nie fertig bringen würde.

Die Sache mit Hegel muss ich mir wohl mehrfach durchlesen und sacken lassen.

Danke.

Heil und Segen dem N8waechter und Magnus

soliperez
soliperez
3. Okt. 2018 21:08
Antwort an  soliperez

Ja was, stell Dein Licht jetzt mal nicht unter den Scheffel. Ich sehe ja, wie Du permanent und zeitnah die Ereignisse kommentierst und einen gewaltigen Aufwand mit den Kommentaren hast. Und der Magnus mit seinen feinsinnigen Kommentaren, wo ich wohl Ewigkeiten brauchte, um das so messerscharf zu formulieren. Red‘ Dich nicht raus, Du bist einfach großartig.

Heil und Segen Dir und Deiner Familie

Thomas aus Leipzig
Thomas aus Leipzig
3. Okt. 2018 21:58

Werter Nachtwächter, werter Magnus,

der Autor ist kein Deutscher. Was kann ich von einem Fremden über meine Geschichte lernen? Zumindest war er so fair und hat in einer ZDF-Reihe uns erklärt, warum wir das Volk der Dichter und Denker geworden sind. Nach seiner Meinung lag das an der Kleinstaaterei, jeder kleine Fürst hatte sein Hoftheater und seine Hofkapelle.

Soviel zu der so fürchterlichen Kleinstaaterei. Und jetzt wissen wir auch, warum wir so viele Krankenkassen brauchen!

Herzliche Grüße aus Leipzig
Thomas

Magnus
Magnus
4. Okt. 2018 8:54

Werter Thomas,

Kritik ist anregend, aber nur wenn angebracht. C. Clark hat in Berlin studiert, ist mit einer Deutschen Frau verheiratet, etc. Laut seinen Anmerkungen im Buch hat er dies Buch geschrieben für die Deutschen.

HuS

Kleiner Eisbär
Kleiner Eisbär
3. Okt. 2018 22:10

Danke Magnus und danke N8Waechter!

Morlock
Morlock
3. Okt. 2018 22:53

Ja, der Hegel spielt an Nummer drei!

Monthy Python – Deutschland gegen Griechenland – deutsche Version [YT]

Sag mal, wo sind denn die „Gabemenschen“ [N8w.] alle hin?

„Wie dem auch sei“ (SvX)

Was ist fake?

Bilddatei

Jene, die es sich zu eigen mach(t)en! Macht nichts im Staatswesen, Staat haben wir (mehr) als genug, Wesen werden importiert. Aber uns selbst kann nichts zerstören, geschweige denn vernichten, steht ja so im Plan!

Gute Reise euch Einzelmenschen

Torsten
Torsten
4. Okt. 2018 20:43
Antwort an  Morlock

Werter N8wachter, werter Magnus,

zuallererst, herzlichen Dank für diesen Beitrag. Es sind einige Dinge in diesem Text für mich brauchbar. Allerdings muss ich gestehen: Es ist kein „Fluss“ in den geschriebenen Zeilen. Zwangsläufig können also unverständliche Texte in eine gewollte/ungewollte Richtung führen.

„Meine Meinung“ sollte jetzt keine Kritik darstellen. ? Ich bin immer noch der Meinung, je einfacher/verständlicher, umso ehrlicher.

Zum Verständnis: Wie komplex sind die hiesigen Gesetze aufgebaut? Wer versteht sie wirklich? Warum ist das so? Wie oder in welcher Sprache wurde die Bibel vor Luther geschrieben und wer konnte diese Sprache verstehen?

Fragen über Fragen …

Ich kann Morlock im Kommentar 7 und mit den dazugehörigen Verweisen durchaus verstehen. Das Thema-> Deutschland <- Europa ist ein Thema, welches meines Erachtens wichtig ist. Ich möchte einen Verweis stellen, der mich sehr bedrückt, zeigt er doch wie gespalten die Menschen worden sind, hier in Deutschland und ganz Europa. Wer hat ein Interesse daran?

Demos in Berlin: „Tag der Nation“ und Gegendemos [terraherz.wordpress.com]

Egal wie es werden wird, die Hoffnung stirbt zuletzt. ?

Ich wünsche uns allen Heil und Segen!

Der Kräftige Apfel
Der Kräftige Apfel
3. Okt. 2018 23:04

Heil Euch!

Auch bei mir fand durch Euren Beitrag – ein herzliches Dankeschön! – wieder ein Mosaikstein an seinen Platz.

Zwar bin ich weit davon entfernt, die betreffenden Philosophien in ihrer Gesamtheit und Aussagekraft zu überblicken, jedoch war die „Hegel´sche Dialektik“ bei mir seit Langem mit einer grundsätzlichen Verständnisfrage behaftet. Natürlich war ich schon darüber gestolpert, daß diese dem „Diabolo“ = Durcheinandermacher dient, indem – ganz nach j*discher Manier – ein ums andere Mal ein Problem kreiert (These), eine Lösung in seinem Sinne (Antithese) angeboten wird und so seine Pläne (Synthese) Schritt für Schritt vorangetrieben werden. So zumindest hatte ich das verstanden und bis heute erleben wir dieses Schema ja auch in immer neuen, allesamt abstoßenden Varianten.

Dennoch hatte ich (ohne mich tiefer mir der Materie auseinandergesetzt zu haben) das Gefühl, daß auch etwas sehr Sinnvolles in dieser Dreierkonstellation liegen muß. Im Rahmen der Schulindoktrination wurde das Konstrukt natürlich hochgelobt, weswegen ich im Nachgang umso mißtrauischer demgegenüber war; dennoch konnte ich die „vernünftigen“ Aspekte daran bis heute nicht gänzlich verleugnen.

Immerhin lernen und bilden wir uns unser Weltbild ja genau nach diesem Schema. Zuerst ist man von einer Sache überzeugt, glaubt, Hintergründe und Motive verstanden zu haben. Dann tauchen Gegenbeweise auf, wodurch man gezwungen wird, seine Sicht neu zu überdenken. Durch den integrativen Prozeß bildet sich dann erst die rationalere Sicht auf die Dinge: ein höherer, sozusagen bereinigter Standpunkt.

Wenn der von mir erlebte Wahrheitsfindungsprozeß also in so sinnvoller Form beschrieben wird, kann diese aus meiner Sicht nicht gänzlich falsch und verwerflich sein.

Nun zu erfahren, daß die Gedanken Hegels (mal wieder – eigentlich hätte man drauf kommen können …) mißdeutet und mißbraucht wurden, löst diesen Widerspruch in mir auf.

Vermutlich bleibe ich mit der Erkenntnis nur ganz an der Oberfläche dieser komplexen Thematik, aber ehrlich gesagt reicht mir das mittlerweile – angesichts der gefühlten Zeitbeschleunigung und -intensivierung – auch aus: Ein Hüpfen und Gleiten von Intuition zu Intuition. Mal schauen, ob das letztlich für ein im Großen und Ganzen wahrheitgetreues Bild ausreicht … (c;

Heil und Segen!
Der Kräftige Apfel

Morlock
Morlock
3. Okt. 2018 23:05

Alter Ego: übernommen von Wikipedia, daraus abgeleitet die „zweite Identität“ -das andere Ich-:

Schatten (Mythologie) [de.wikipedia.org]

Die Anons in der USA waren ja nicht faul, in dem „Heiligen Wald“ haben sie sich der Anons angenommen. Wer es schauen kann, ein auf 1984 real basierender Film, welcher unser „System“ trefflich widergibt:

„Das System droht zu scheitern“:

Anon (2018) [de.ddl.me]

Morlock
Morlock
3. Okt. 2018 23:17

Die Nymphe und die „Nackte Wahrheit“.

Wer es erträgt: griechisch-römische Mythologie, anmutige weibliche Naturgottheit, Zoologie, als letztes Entwicklungsstadium bestimmter Insekten auftretende Larve, die bereits Anlagen zu Flügeln besitzt:

Die Lüge und die Wahrheit (Heute ist ein wunderbarer Tag) [YT]

Da fliegt sie davon, die verhüllte Wahrheit.

HuS

Texmex
Texmex
4. Okt. 2018 3:30

Sie sind ein Schelm, werter N8w!

Ein Plädoyer auf den „Staat“ – noch dazu Preußen, am Tag der deutschen Verarsche. Das muss Ihnen erst mal einer nachmachen! Chapeau!

Ja, es lohnt sich den Text vollumfänglich zu lesen. Besonders in Zeiten der Alternativlosigkeit und der Geschäftswerdung der Welt. Und natürlich am Abend, wo die Geschäftsführerin samt Abteilungsleitern in Tel Aviv neue Order abholen und Kotau in Yad Vashem machen. Deutlicher kann man den Insassen des Freiluftgefängnisses nicht ins Gesicht spucken.

Tobias
Tobias
4. Okt. 2018 10:43
Antwort an  Texmex

Chapeau!

Sternschnuppe
Sternschnuppe
4. Okt. 2018 7:01

Die Hegelsch’e Dialektik sollte man möglichst nicht in Bereichen anwenden, in denen zur These und Antithese zwei Halbwahrheiten oder Spaltungen zugrundeliegen, denn daraus ergibt sich irgendeine andere Halbwahrheit und Synthese ist immer künstlich, so z.B. bei der Überwindung von Atheismus und Monotheismus. Oder Kreationismus und Darwinismus.

Da meistens immer Dualitäten und Spaltungen die Grundlage sind, ergibt sich daraus nie eine wahre neue Erkenntnis, sondern wie schon erwähnt weitere Halb- oder Unwahrheiten. Die einzige Möglichkeit, sich der Wahrheit also Erkenntnis zu nähern, ergibt sich durch das Annehmen der göttlichen Ordnung. Denn diese Ordnung ist schon da, es bedarf keiner künstlich erzeugten, z.B. Illuminaten-Pseudoordnung, durch „ordo ab chao“.

Benötigt wird der „radikale Mittelweg“ der diese Einseitigkeiten überwindet, Ich empfehle hierzu das Buch von Armin Risi: „Ihr seid Lichtwesen“.

Tobias
Tobias
4. Okt. 2018 10:45
Antwort an  Sternschnuppe

Praxisbeispiel:

Danke, Angela Merkel! [pi-news.net]

arainvita
arainvita
6. Okt. 2018 22:35
Antwort an  Sternschnuppe

Gefällt mir, Sternschnuppe. Kommen wir hier doch zu dem Wort „Homogenität“. Frage an Hegel wäre gewesen:

„Was ist der Mensch ungeachtet seines Fleisches (=Materie)?“

In der Physik ist Materie, atomar betrachtet, grundsätzlich nicht homogen. Im Geiste soll er es sein, ist er aber nicht, im Sinne von „Dein Wille geschehe“ und wie kommt er dorthin, zur Eindeutigkeit im Geiste?

Home-mogen-i-tät. Und immer dieser Humor in den Begrifflichkeiten … herrlich.

Thorson
Thorson
4. Okt. 2018 9:11

Werter N8wächter, werter Magnus,

vielen Dank für den Artikel. Ich betrachte ihn, ehrlich gesagt, mit gemischten Gefühlen.

Christopher Clark wurde durch die Queen 2015 zum Ritter geschlagen, hm, bedenklich. Und gerade für das erwähnte Buch im Artikel erhielt er 2007 den Wolfson Preis. Ein weiteres Merkmal, welches mich sehr stutzig macht. Mag sein, dass ich dem C. Clark damit unrecht tue, aber ich mache einen großen Bogen um ihn. Weil …:

Der Wolfson Preis wird von der 1970 gegründeten Wolfson Foundation verliehen. Gründer dieser Organisation ist Sir Isaac Wolfson [jewishvirtuallibrary.org], ein j*discher Financier und Philanthropist. Und spätestens jetzt läuten bei mir alle Alarmglocken.

Generell bin ich bei der Literatur, die nach 1945 auf den Markt gekommen ist, äußerst vorsichtig. Zu oft bin ich früher dabei auf die Nase gefallen. Es ist für mich teilweise extrem schwer, die Wahrheit von den beigefügten Lügen zu „destillieren“. Teilweise werden Wahrheiten auch einfach nur unterschlagen.

Heil und Segen
auf all unseren Wegen

Ekstroem
4. Okt. 2018 13:17
Antwort an  Thorson

Zustimmung, werter Thorson. Schon in Clarks „Die Schlafwandler“ findet man die wahren Ursachen des WK I nicht: Letztlich die Auslöschung des deutschen Volkes. Darum ging es in WK I und II. Denn Deutschland ist das größte Hindernis bei der Errichtung der geplanten NWO.

Ich werde mir Clarks Buch in der Bibliothek mal anschauen, erwarte aber von diesem englischen Ritter nichts wirklich Wahres. Vermutlich erfährt man in Jochen Kleppers Roman „Der Vater“ (Tornisterlektüre vieler WK II-Soldaten) mehr über den Geist Preußens, als in den 900 Seiten von Clarks Preußen-Buch.

kph
kph
4. Okt. 2018 9:14

Werter Nachtwächter, werter Magnus,

danke für den Beitrag. Mit Hegel und seiner Dialektik wurde ich während der Lehre und Studium torpediert. Meine erste Reaktion nach Abschluss des Studiums, alles in und für die Tonne!

Heute gefunden im Weltennetz:

Professor Nelson und der frühere Forschungsleiter Professor Robert Jahn entdeckten als erstes die Zusammenhänge zwischen dem menschlichen Bewusstsein und dem Zufall. Sie wiesen nach, dass Zufallsgeneratoren aufhören, Zufälle zu erzeugen, sobald sie unter Einfluss von menschlichem Bewusstsein stehen. An dieser Stelle möchte ich betonen, dass diese Rausch-Dioden im Besonderen dazu dienen, den Nachweis für die Wirk-Macht unserer Gedanken zu erbringen. Rausch-Dioden fungieren hier quasi als Messgeräte – nicht mehr und auch nicht weniger.

Unsere Gedankenkraft natürlich nicht an elektronische Bauteile gebunden. Auch ohne unser Wissen über diese Zusammenhänge wirken unsere Gedanken auf unsere Welt ein und gestalten somit unsere Realität. Hierbei fungiert das Rauschen als Medium, bzw. als Schnittstelle zwischen Geist und dem, was wir als „Materie“ bezeichnen. Aus meiner Sicht ist das, was wir für Materie halten, eine Art kondensierter Geist.

Die Wirkkraft unserer Gedanken auf die Realität – Ergebnisse aus Langzeitstudie [dieter-broers.de]

kph

Gunvald Larsson
Gunvald Larsson
4. Okt. 2018 11:25

Sehr interessant ist Hegels Gottesbegriff. Gott ist das absolute Wesen. Als absolutes Wesen hat es keine Grenze. D.h. es gibt keine Grenze zwischen mir und Gott. Das wiederum heißt, dass ich ebenso göttlich bin, wie jedes anderes Lebewesen und überhaupt alles was existiert. Das ganze Sein ist göttlich.

Was folgert daraus?

Jede Religion, die einen Gott verehrt, der etwas anderes ist als ich selbst, verehrt nicht das absolute Wesen. Wen verehrt diese Religion dann? Das absolute Wesen hat kein auserwähltes Volk, da das keinen Sinn ergibt.

Nach Hegel sind die Völker die Gedanken Gottes. Will, wer die Völker vernichten will, Gott am Denken hindern? Geht das? Und ist ein solches Trachten nicht ein Widerspruch in sich?

Die deutsche idealistische Philosophie, allen voran Hegel, stehen unter dem Generalverdacht, Wegbereiter des Nationalsozialismus gewesen zu sein. Wer hat wohl ein Interesse daran, dieses in unsriger Zeit zu verbreiten?

Tobias
Tobias
5. Okt. 2018 21:53
Antwort an  Gunvald Larsson

Mal wertfrei, ohne Historie, nur der Begriff:

„National“ ist für mich besser als „Global“, denn Letzteres beutet aus. Ersteres bietet Schutz, Zweiteres nicht. Außerdem haben wir nur eine Erde und nicht fünf oder mehr.

Sozial ist bei offenen Grenzen nicht möglich, ich glaube, das kapieren die Linken heute nicht. Sie fördern die Abschaffung des Sozialen, wenn sie National bekämpfen (global und sozial schließen einander aus, kann in jedem Politikstudium nachgelesen werden). Da wird noch so Mancher dumm aus der Wäsche schauen. Heute noch zahlen wenige Arbeitende für Viele, morgen für eine kleine Elite, der Rest muss sehen wo er bleibt (krank, alt, schwach, arbeitslos usw. …? Tja, dumm gelaufen …), das Geld ist dann eben nur woanders.

Annegret Briesemeister
Annegret Briesemeister
4. Okt. 2018 12:03

Werter N8wächter, werter Magnus,

danke für die Vorstellung dieses sehr interessanten Recherchefundes.

Die Dialektik Hegels ist für mich mal auf die kleinste Ebene heruntergebrochene Frage nach dem „Was wäre wenn?“, eine immens wichtige und offenbar dauerhaft notwendige Fragestellung im Hinblick einer steten positiven Veränderung. Wenn wir allerdings alle unsere Beeinflussungen, Vorurteile, etc. abzulegen in der Lage wären, könnten wir wahrhaft erkennen und jegliche Frage würde sich erübrigen. Das wäre aus meinem Verständnis das vollständige Leben in Allvaters Ordnung, die Rückkehr zur natürlichen Ordnung.

Christopher Clark ist mir durch diverse Dokumentationen bekannt, aber ein Gefühl ließ mich diese immer mit Vorsicht betrachten.

Heil und Segen
Annegret

Franz Maier
Franz Maier
4. Okt. 2018 13:02

Hegel ist schon wirklich sehr schwer zu lesen, da sind Sätze manchmal so lang wie eine A4-Seite und man weiß am Ende eines Satzes oft nicht mehr was am Anfang stand. Ich habe aber gehört, dass Hegel gerade in den VSA ganz anders gelesen wird als hierzulande. Die Übersetzungen seiner Schriften sind angeblich selbst für deutsche Muttersprachler einfacher zu verstehen, als das Original. Was, bzw. wie viel dann durch die Übersetzungen verloren gegangen ist, das kann ich nicht sagen. Aber Hegel ist, wie auch der hierzulande nicht besonders gut gelittene Heidegger in den VSA unter Philosophiestudenten und -professoren wirklich äußert beliebt.

Der Auserwählte Suffkopf Marx hat sich ja bei den Schriften von Hegel reichlich bedient. Beispielsweise ist sein dialektischer Materialismus ohne Hegel nicht zu verstehen und wäre ohne Hegel wahrscheinlich auch niemals erschienen.

Hegel ist der Gute, Marx der hinterlistig Böse. Ich denke, so einfach kann man es herunterbrechen.

Christof777
Christof777
4. Okt. 2018 15:29

Solche Satzkonstrukte wie:

„Der Grund des Staates sei die Macht der Vernunft, die sich als Wille verwirkliche, er sei eine transzendente Domäne, in der die entfremdeten rivalisierenden »Interessen der Einzelnen« zu einem kohärenten Ganzen und einer Identität verschmelzen. Hegels Überlegungen zum Staat hatten einen theologischen Kern. Der Staat hatte einen quasigöttlichen Zweck; er sei »der Gang Gottes in der Welt«.“

habe ich vor einiger Zeit auch noch versucht zu entschlüsseln in der Annahme, dass die Geistesgrößen, welche zu solchen Denkleistungen fähig sind, für die Unstudierten im Text einen Code versteckt hätten, den man nur suchen und knacken muss. Es gab sogar mal eine Zeit, in der ich Bücher von Habermas und ähnlichen Genies gekauft habe, um sie nach wenigen Seiten im mittleren Buchregal (auf Augenhöhe, damit die Freunde sehen konnten, wozu man sich für fähig hält) zu entsorgen.

Vor drei Jahren habe ich den ganzen Schrott beim Antiquariat in der Bergmannstraße abgekippt.

rango777
4. Okt. 2018 21:46
Antwort an  Christof777

„So ist nun das Ding der Wahrnehmung beschaffen; und das Bewußtsein ist als Wahrnehmendes bestimmt, insofern dies Ding sein Gegenstand ist; es hat ihn nur zu nehmen, und sich als reines Auffassen zu verhalten; was sich ihm dadurch ergibt, ist das Wahre.

Wenn es selbst bei diesem Nehmen etwas täte, würde es durch solches Hinzusetzen oder Weglassen die Wahrheit verändern. Indem der Gegenstand das Wahre und Allgemeine, sich selbst Gleiche, das Bewußtsein sich aber das Veränderliche und Unwesentliche ist, kann es ihm geschehen, daß es den Gegenstand unrichtig auffaßt und sich täuscht.

Das Wahrnehmende hat das Bewußtsein der Möglichkeit der Täuschung; denn in der Allgemeinheit, welche das Prinzip ist, ist das Anderssein selbst unmittelbar für es, aber als das Nichtige, Aufgehobene.“


Hegel hat sich auch mit dem Bewußtsein an sich beschäftigt. Soweit ich es bisher verstehe, war er ein, mit den Worten von heute, Befürworter eines multidimensionalen Weltbildes. Er hat philosophisch schon damals die Erkenntnisessenz des „Doppelspalt-Experiment“ herausgearbeitet.

Unsere wahrgenommene Realität kann als nicht-tatsächlich und tatsächlich wahrgenommen werden. Oder quantenphysikalisch erklärt, eine Beobachtung kann Teilchen oder Welle sein. Wobei dies einen auch nur zur nächsten Frage bringt:

Was bedeutet das jetzt für mich, und wie wende ich es dienlich an?

(Die Egopolitur fällt schon mal weg! 😉 )

Alexander Berg
5. Okt. 2018 9:24
Antwort an  Christof777

Es geht darum zu lernen und zu erkennen, wie es nicht funktioniert – vereinfacht und kompakt ausgedrückt.

Annegret Briesemeister
Annegret Briesemeister
5. Okt. 2018 10:32
Antwort an  Christof777

Werter Christof777,

ich glaube, viele von uns haben die Philosophen studiert, ob die aus der Antike oder die neuzeitlichen. Die Suche nach Antworten bezüglich des Sinns des Lebens und das „Geheimnis“ zu lüften waren Antrieb, denn nur selten dachte man, woanders und schon gar nicht bei sich selbst die Antwort finden zu können.

So bin auch ich an den Philosophen nicht vorbeigekommen und je komplizierter die Schriften, umso wichtiger erschienen sie mir. Marx und Engels waren im Studium Pflicht (DDR) und daher von Beginn an nicht gut gelitten. Später kaute man dann freiwillig auf anderen Elaboraten diverser Denker herum, aber wirkliche und zudem praktisch anwendbare Antworten, meist Fehlanzeige.

Mir schienen die Denker soweit fern von der Wirklichkeit, in ihrem Elfenbeinturm nur theoretische Dinge abzusondern, daß man zeitweise sich selbst für geistig nicht praktikabel hielt. Als letztes versuchte ich mich an Nietzsche. Das hat durchaus „Spaß“ gemacht, aber doch nicht so sehr, um das ganze Werk zu erarbeiten. Da aber Nietzsche durch „Zufall“ zu mir kam, dachte ich, es sei bestimmt vorgesehen, mich damit befassen zu sollen.

Heute folge ich meinem Herzen und dadurch tatsächlich auch zu passenden auch philosophischen Betrachtungen. Das fühlt sich gut und richtig an.

Heil und Segen
Annegret

Der Teilnehmer
Der Teilnehmer
5. Okt. 2018 19:32
Antwort an  Christof777

Werte Annegret,

das sehe ich mittlerweile genauso. Nur das, was sich für uns selber als wahr und nachvollziehbar anfühlt, das nehmen wir auf. Darüber denken wir nach. Das ist uns einen zweiten Gedanken wert. Und gelegentlich auch mal ein ganzes Wochenende der Recherche. 🙂

„Heute folge ich meinem Herzen und […] Das fühlt sich gut und richtig an.“

Ja, Befreiung pur!

Heil und Segen uns allen!
Der Teilnehmer

Gastleser3
Gastleser3
4. Okt. 2018 21:53

Es scheint langsam interessant zu werden. Ich habe es bisher nur auf Fratzenbuch gesehen:

facebook.com/…

Torsten
Torsten
4. Okt. 2018 23:32

Werte Gemeinde,

zugegeben dieses Thema wühlt mich auf. Ein Verweis:

Die Nazi-Wurzeln der „Brüsseler EU“ [agmiw.org | PDF]

Jeder mag denken, wie es ihm beliebt. Fakt jedoch ist, keiner kennt die Wahrheit. Aber jeder hat eine Möglichkeit, seinen Weg zu gehen und entsprechend finden.

Wenn jedoch es ein Teil des Plans ist, mich hier festzusetzen, kann ich für mich nur sagen: Paradiesvögel fängt man nicht ein. Paradiesvögel fliegen dir zu, von ganz allein. (Silly-DDR oder „die Gedanken sind frei“.)

Werden wir endlich frei? Ich hoffe es!

Falsche Denkmuster, Bevormundung, u.s.w. lenken von der wesentlichen, der „eigenen Kraft und der die jeden innewohnt“ ab. Der Kraft Allvaters.

Nicht vergessen, wir sind ein Teil unseres höheren Selbst! Und jenes ist göttlich. Wir wirken durch uns, beziehungsweise wirkt Gott durch uns. Gott ist in Dir und um Dich herum … Thomas-Evangelium.

Da ich nicht final eine Antwort geben kann, würde ich mich freuen, wenn man sich nicht immer so festgelegt und einen Raum schafft, in dem man sich auf wesentliches besinnt und auch mal tief durchatmet um dann festzustellen zu können: Der Morgen ist klüger als der Abend.

Durchatmen ….

Allen Heil und Segen!

Annegret Briesemeister
Annegret Briesemeister
5. Okt. 2018 11:49
Antwort an  Torsten

Lieber Torsten,

es wird zunehmend wichtiger sich festzulegen, die Ausrichtung klar und ohne Umschweife zu bekennen. Das geht aus meinem Verständnis nicht nur nicht anders, sondern darf nicht anders gehen. Der geschützte Raum allerdings erlaubt immer das Nachfragen und das dürfen wir hier. Damit ist uns allen geholfen. Und ich versichere dir aus eigener Erfahrung, der Abend ist immer klüger als der Morgen. Aber es ist auch noch längst nicht aller Tage Abend.

Heil und Segen
Annegret

Torsten
Torsten
5. Okt. 2018 23:33
Antwort an  Torsten

Werter N8wachter, werte Annegret, Kommentar 20:

Habt dank für eure Meldungen. Nein, ich behaupte nicht für mich in Anspruch zu können, dass ich alles wissen kann. Abgesehen davon, wer kann es schon?

Jedoch sollte hinterfragen erlaubt sein. Letztlich ist es immer die Frage hinter ->der<- Frage. Und just stellt sich mir die Frage: Frage ich mich zuviel? ?

Da fällt mir gerade ein Beitrag von Morlock ein:

Monthy Python – Deutschland gegen Griechenland – deutsche Version [YT]

Die einfachste Beantwortung können wir (!) uns selbst geben. Wir wirken (N8wachter)! Es ist wirklich wunderbar, sich hier Austauschen zu können. Wir sind, so denke ich, eine wunderbare Gemeinschaft. Man lernt nie aus …

Allen Heil und Segen!

Annegret Briesemeister
Annegret Briesemeister
6. Okt. 2018 11:12
Antwort an  Torsten

Zu 20.3: Werter Thomas,

ich weiß nicht mehr, wer es ursprünglich sagte, aber es heißt so oft: Man muss nicht alles wissen, man muss nur wissen, wo es steht. ?

Aber selbst das wäre doch vollkommen übertrieben. Das Wissen ist eine Notwendigkeit, um zwischen Wahrheit und Lüge unterscheiden zu können. Somit ist die Balance zwischen Verstand und Seele, denken und fühlen wichtig. Nur allein mit dem Verstand, dem Intellekt erworbenes Wissen, das nicht auch gefühlt wird, ist nur bedingt wertvoll.

„Wenn ihr’s nicht fühlt, ihr werdet’s nicht erjagen.“ (Goethe)

Somit ist auch für mich der Austausch in dieser unserer Gemeinschaft sehr wertvoll, denn immer wieder ergänzen wir uns und wachsen mehr und mehr zusammen und doch auch jeder für sich selbst. Und auch so trennen sich Wege und neue finden sich, Türen fallen zu, während sich zeitgleich andere öffnen. Ich bin nach wie vor davon überzeugt, daß zu viel wissen wollen, auch vom wahren Wissen des Herzens ablenkt. Auch Wissen kommt zu uns, und wir finden sicher den Weg, wenn wir darauf vertrauen. So erlebe ich es.

Heil und Segen
Annegret

P.S.: Ja, wir fragen uns oft zu viel. Das ergibt sich aus unserer Ungeduld. Und auch ich fühlte mich lange „zerissen“, bis ich aufhörte beständig zu fragen, denn viele der Fragen waren noch nicht dran und die Antworten darauf für mich dann unnütz, weil ich noch nicht verstehen konnte.

Morlock
Morlock
4. Okt. 2018 23:32

Etwas zur Erheiterung. Erinnert mich an fast alle Reden im BRD-Bundestag. Soviel Inhalt, einfach unglaublich. Das sollte sich Hegel mal anhören:

Best of Loriot „Bundestagsrede Links “ Loriot Classics [YT] (2:06 Minuten lang!)

HuS

Morlock
Morlock
5. Okt. 2018 0:00

Eine Bitte um Erklärung, wer kann und mag!

Ich habe mir heute den neuen Filmbeitrag von Alexander angeschaut. Darin verwies er auf Filmbeitrag der FAZ vom Auftritt Merkels in „Israel“. In den Kommentaren sprach einer die goldfarbene Bordüre der „Deutschen Flagge“ an. Laut Conrebbi ist das Admiralsrecht zur See (Handelsrecht) bzw. Kriegsrecht. Die „israelische Flagge“ weist diese Bordüre nicht auf.

Ich bin mir nicht sicher wie man das verstehen soll? Bedeutet das, daß „Israel“ untergeordnet der „Deutschen“ Flagge ist? Also Hoheitsgebiet der BRD? Und da die BRD ja der U.S. (was auch immer) untergeordnet ist, könnte Merkel mit kompletter Ministerriege dort als Abgesandte mal eine Ansage gemacht haben, wie es zukünftig weitergeht?

Falls jemand mehr weiß, bitte mitteilen. Danke!

Merkel trifft Netanjahu: Schwierige Gespräche in Israel [YT]

Gemäß Artikel IV, Abschnitt 3 der Verfassung für die Vereinigten Staaten von Amerika, darf kein neuer Staat gebildet oder errichtet werden innerhalb der Gerichtsbarkeit eines anderen Staates. So – Warum ist den Richtern der staatlichen und bundesstaatlichen Gerichten das erlaubt worden? Sie haben ausländische Enklaven innerhalb unserer öffentlichen Gerichtsgebäude errichtet, und das unter fremder Flagge mit dem gelben Fransen auf dem Boden des Staates!

Gesamt: Was bedeutet Admirality Law [conrebbi.wordpress.com]

HuS

Mohnhoff
Mohnhoff
5. Okt. 2018 13:06
Antwort an  Morlock

Ich kenne es auch nur gerüchteweise, dass die gefranste Flagge „besetztes Land“ bedeutet, also in dem Falle wäre der ohne Fransen Chef, bzw. Besatzer.

Von der Symbolik würde es ein Stück weit passen, dass Fransen = zerrissen also nicht mehr integer/souverän bedeuten könnten. Über die Goldfarbe des Randes könnte man jetzt noch streiten.

Wenn ich mich recht erinnere, ist bei Pressekonferenzen in den USA auch die Fransenflagge zu sehen (könnte seit Trump anders sein, müsste man nochmal schauen). Das könnte so zu verstehen sein, dass diese Konferenz für die durch den District Columbia (= exterritoriales Gebiet im Dienste der CoL bzw. des Vatikans) besetzte USA statt findet, wo eben der DC für die USA spricht.

Man müsste mal drauf achten, bei welchen Treffen die BRD-Flagge mit und ohne Fransen gezeigt wird. Das könnte Aufschlüsse über die Rangordnung des Gesprächspartners zur BRD geben.

Aber alles recht viel Spekulatius.

christof777
5. Okt. 2018 14:40
Antwort an  Morlock

Werter Morlock,

wenn man ganz genau hinschaut, kann man auch an der israelischen Fahne eine Bordüre erkennen – allerdings eine blaue vor blauem Grund. Blau steht für Seerecht, siehe neue Farbgebung bei der POLIZEI (Autos und Uniformen).

soliperez
soliperez
5. Okt. 2018 16:50
Antwort an  Morlock

Auch anderswo Unterwerfung:

Osmanische Fahnen für EU-Politiker [aron2201sperber.wordpress.com]

Wie immer bei Merkels Besuchen in Erdogans Palast:

„Auch waren während eines Fototermins mit Erdogan und Maas keine deutschen Fahnen, sondern nur türkische Fahnen im Hintergrund drapiert.“

Heil und Segen

Morlock
Morlock
5. Okt. 2018 18:29
Antwort an  Morlock

Danke an Mohnhoff und christof777!

Weiter zurückgeschaut stand (unter Vorbehalt) die Farbe Blau für das dritte Haus der Pharaonen. Rot und Weiß für die anderen beiden.

Die Farbe der „Israelischen Flagge“ ist mir egal, die existiert ja erst seit 1897 (entworfen), angewandt dann seit 1948.

Flagge Israels [de.wikipedia.org]
Zionistenkongress [de.wikipedia.org]

Soviel von der offiziellen Seite.

Von einer blauen Bordüre habe ich nirgendwo etwas finden können? Und wie schon erwähnt laut Conrebbi, ich füge das hier ein:


„Flagge mit dem goldenen Fransen

Martial Law Flag „Gemäß Artikel 4 USC Kapitel 1, § § 1, 2 & 3; Executive Order 10834, 21. August 1959, 24 FR6865; eine militärische Flagge ist eine Flagge, die der ordnungsgemäßen Flagge der Vereinigten Staaten ähnelt, mit Ausnahme dass es einen Yellow Fringe Rand auf drei Seiten aufweist. Der Präsident der Vereinigten Staaten bestimmt diese Abweichung von der regulären Flagge durch die vollziehende Ordnung, und in seiner Eigenschaft als Commander-in-Chief des Militärs …

Präsident Dwight David Eisenhower, von Executive Order No.10834, am 21. August 1959 unterzeichnet und gedruckt im Federal Register 24 FR 6865, nach dem Gesetz, heißt es: „Eine militärische Flagge ist ein Flagge, die der ordnungsgemäßen Flagge der Vereinigten Staaten ähnelt, außer dass sie einen gelben Fransenrand auf drei Seiten besitzt.“

Das Gesetz dieser Flagge

Das Gesetz der Flagge ist ein internationales Recht, welches von allen Völkern des Planeten anerkannt wird, wie folgt definiert ist:

„… Eine Regel, wonach ein Schiff ein Teil des Territoriums des Landes ist, dessen Flagge sie gehisst hat. Der Begriff wird verwendet, um die Rechte, unter denen ein Reeder sein Schiff in einem fremden Hafen sendet, bezüglich der abzuschließenden Verträge (Handelsrecht) klarzustellen. “

Durch die Lehre von der „vier Kurven“ die Fahne legt das Gesetz des Landes, das sie vertritt. Zum Beispiel, die Botschaften ausländischer Staaten, in Washington DC, sind „viereckigen“ durch Mauern oder Zäune, wodurch eine „Enklave“. Innerhalb der Grenzen der „Enklave“ der ausländischen Botschaft, stellt die Flagge dieses fremden Land die Zuständigkeit und das Recht dieses fremden Landes, welches durch das Gesetz der Flagge und internationale Abkommen durchgesetzt würden. Wenn Sie eine Botschaft eingeben, unterliegen sie den Gesetzen dieses Landes, als ob Sie sich an Bord eines Schiffes befinden würden. Der „Kapitän des Schiffes“ (Captain) handelt durch das Gesetz der Flagge.

Wenn Sie einen Gerichtssaal betreten, zeigt ihnen die Flagge mit goldenen oder gelben Fransen an, daß Sie gerade in ein fremdes Land gekommen sind, …“


„Israel“ ist ja ein Kunstprodukt, es kann keine älteren Rechte haben. Worauf sollten die gegründet sein? Die haben keinen Grund. Wer für die U.S. im Hintergrund verantwortlich ist, ob die CoL oder der Pädophilen-Club, steht nicht wirklich fest. Die amerikanische Verfassung ist die „einzige“ rein in englisch geschriebene, ohne Dog-Latein.

Trump betonte ja in seiner Antrittsrede, dass „die Macht“ den Männern und „Weibern“ des Landes (nicht denen auf See) zurückgegeben wird. Da wir ja alle aber für Tod oder auf See verschollen gelten, ist das sehr undurchsichtig.

Und wer ihn steuert, wissen wir auch nicht. Es erweckt den Anschein als ob er es selbst sei. Erkennbare Strippen nach oben sind für mich nicht sichtbar, aber wenn oben unten (!) ist, dann ist es das Volk, welches ihn führt.

Alles in deutscher Hand? ✋

Gast777
Gast777
5. Okt. 2018 6:18

Die Kommentatoren zeigen hier wirklich ihre guten Allgemeinkenntnisse und verknüpfen es mit der eigenen Meinung. Eigenständiges Denken wird auf der Netzseite des Nachtwächters „groß“ geschrieben. :Bewunderung:

rango777
5. Okt. 2018 6:41

Erinnert mich irgendwie an Aikido: Anstatt sich mit seiner Freiheit gegen den Staat und seine Kontrollbestreben zu stellen, wird er freiwillig und in Liebe angenommen, um „ihn“ sozusagen zu kontrollieren (und zu „beseelen“ ?). Man könnte glatt auf die Idee kommen, „ihm“ vorher den Dämon auszutreiben.

Die Ironie dabei ist, daß gerade die, welche den Exorzismus für sich beanspruchen, die römisch-katholische Kirche, selbst Dämonen zur Machterhaltung benutzen. Wem das noch nicht geläufig ist, der solle sich einfach mal ein paar Wasserspeier-Figuren an Kirchen anschauen, und vor allem in die Energien reinfühlen.

kph
kph
5. Okt. 2018 9:33

Ein aktuelles Beispiel zur Hegel’schen Dialektik:

„In der alternativen Medienszene herrscht nach wie vor das Bild vor, dass China und Russland auf der anderen Seite aka der anti-globalistischen Seite stehen würden. Dass Moskau und Peking den “gerechten Kampf gegen die Internationalisten/Globalisten/Eliten (IGE)” führen würden.

Dabei sind auch deren Regierungen nur die Frontfiguren einer im Hintergrund agierenden Kabale, die das falsche Ost-West-Paradigma seit Jahrzehnten dazu nutzt eigene Interessen zu verfolgen, die Massen zu verunsichern und abzulenken und um im Dreiklang der Hegelschen Dialektik den benötigten Gegenspieler zu haben.

Der russische Außenminister Sergej Lawrow hat am Freitag angedeutet, dass die Vereinigten Staaten die Bemühungen bei internationalen Abkommen untergraben haben, die vom Frieden im Nahen Osten, dem Iran, dem Klima und dem Handel reichen. (Es wurden Angriffe gegen die Grundprinzipien des Friedensprozesses im Nahen Osten, dem gemeinsamen umfassenden Aktionsplan (Atomabkommen mit Iran), bei Verpflichtungen der Welthandelsorganisation, beim Klimaabkommen und vielem mehr eingeleitet, sagte Lawrow in einer Rede vor der UNO Generalversammlung.)“

Finanzsystem: Alles nach Plan – Die kleinen Prozessschritte, die man erkennen muss [konjunktion.info]

kph

kph
kph
5. Okt. 2018 10:41

Werter Magnus,

bisher habe ich nur die Einleitung des Buches gelesen. Da sind schon einige Zeilen enthalten, welche die Skepsis gegenüber dem Autor Clark rechtfertigen. So z.B.:

„Preußen war der eigentliche Ursprung der deutschen »Krankheit«, die Europa ins Unglück gestürzt hatte.“

Im Augenblick kann ich nicht sagen, ob man dies wertfrei überlesen sollte und es nur um die reinen geschichtlichen Fakten in diesem Buch geht. Wenn ein Vergleich dazu angebracht ist, so wie beim Thema „Geld und Glauben“ und der Verwendung von Wikipedia als Quelle. Vielleicht können die Leser hier weiterhelfen, welchen Eindruck das Buch hinterlässt.

kph

kph
kph
5. Okt. 2018 15:11
Antwort an  kph

Werter N8Waechter,

dies war von mir nicht beabsichtigt. Der Satz war mir nur aufgefallen beim „Überfliegen“ der Einleitung. Wieder etwas gelernt, erst einmal Nachdenken und dann schreiben.

kph

Armes Migrant in böööse Naziland
Armes Migrant in böööse Naziland
19. Okt. 2018 19:50
Antwort an  kph

N8Waechter:

So konnte ich soeben dort nachlesen, in welchem Zusammenhang diese Aussage „Preußen … deutsche »Krankheit« …“ steht und Clark schreibt unmissverständlich, dass es sich hierbei um das „Urteil“ der Alliierten in Verbindung mit dem Kontrollratsgesetz Nr. 46 (Auflösung Preußens) handelt.

Ich habe zu diesem Punkt (wenigstens) zwei Fragen, zu denen mir vielleicht (noch) ein Kommentator wissensmäßig weiterhelfen kann:

1. Inwiefern sind/waren die ‚Siegermächte‘ berechtigt den preußischen Staat ‚aufzulösen‘? Das heißt: Welche völkerrechtliche Qualität hat dieses ‚Kontrollratsgesetz‘ eigentlich?

2. In den fünfziger Jahren wurde doch durch die Sowjetunion beschlossen, daß die Auflösung Preußens für das Gebiet der DDR ungültig sei:

Beschluß des Ministerrats der UdSSR von 1955, der die Auflösung Preußens für das Gebiet der damaligen DDR für ungültig erklärt [freewomanontheland.wordpress.com]

Könnte der preußische Staat – im Moment also beschränkt auf die Provinzen Sachsen und Brandenburg – damit von der Gemeindeebene (Stichwort: Gemeindereaktivierung) wieder reorganisiert werden?

Womit man, wenn das möglich wäre, zumindest im Rahmen eines, wenn auch in dieser Form nur fragmentarischen Staates, aber immerhin einen tatsächlich hoheitlichen Staat unabhängig von der BRD-Verwaltung hätte, innerhalb dessen man dann sämtliche Invasoren in die BRD entsorgen könnte (ein absolutes win-win-Geschäft: die BRD-Bevölkerung bekommt noch mehr von dem, wonach sie seit Jahrzehnten lechzt – und die normal gebliebenen Menschen (= Preußen) wären von dieser Krankheit erlöst).

Gast777
Gast777
5. Okt. 2018 12:21

„Stehen die Memes bereit?

Seid Ihr bereit die Verhaftungen zu sehen?
Seid Ihr bereit den Schmerz zu sehen?
Seid Ihr bereit Teil der Geschichte zu sein?

So wie es aussieht, wird Kavanaugh am Samstag, den 6.10.18 bestätigt. Danach beginnt eine Lawine der Katagorie 5 zu rollen, die nicht mehr aufzuhalten ist. Roter Oktober!“


eulenspiegel-blog.com

Gast777
Gast777
5. Okt. 2018 15:10
Antwort an  Gast777

Na, dann sehen wir einmal, ob, bzw. wann eine Lawine zu rollen beginnt. Mit der Bestätigung Kavanaughs müssten Aktivitäten eindeutig erkennbar werden, falls es sich nicht um eine Hinhaltetaktik handelt. 🙂

Alle (auch wir Pessimisten zwischen euch Optimisten oder Realisten (?)) werden vermutlich am Wochenende achtsam sein oder allerspätestens in der kommenden Woche.

Euch allen schon einmal ein schönes Wochenende …

Lena
Lena
5. Okt. 2018 17:17
Antwort an  Gast777

„Seid Ihr bereit die Verhaftungen zu sehen?
Seid Ihr bereit den Schmerz zu sehen?
Seid Ihr bereit Teil der Geschichte zu sein?“

Von mir ein eindeutiges „Ja“.

Heil und Segen uns allen! Möge der Spuk bald aufhören.
Lena

Der Teilnehmer
Der Teilnehmer
5. Okt. 2018 19:56
Antwort an  Gast777

Werte Lena

so sehr wir uns alle das „Ende des Spuks“ wünschen, und zwar ziemlich sofort, so habe ich doch das Gefühl, daß es noch die eine oder andere „Minute“ der Vorbereitung braucht. Aber eines ist sicher, der Plan steht. Und dieser wird mit aller Konsequenz umgesetzt.

Was wir einstweilen tun können ist, an uns selbst zu arbeiten, unsere Ideale versuchen zu verinnerlichen. Wir selbst zu sein. Und tatsächlich bereit zu sein, Teil der Geschichte zu werden.

Heil und Segen uns allen!
Der Teilnehmer

Tobias
Tobias
6. Okt. 2018 13:08
Antwort an  Gast777

@Lena,

das kann man aber auch anders herum sehen, dass die Widersacher gemeint sind. Also wer gegen die NWO ist …

Amelie
Amelie
6. Okt. 2018 16:58
Antwort an  Gast777

Ob sich die Clintons deshalb derzeit auf dem Oktoberfest aufhalten? Wie konnten sie überhaupt ausreisen? Und wohin geht danach die Reise?

Raten Sie mal, wer sich hier ein Bier schmecken lässt [t-online.de]

Saiwalo
7. Okt. 2018 10:40
Antwort an  Gast777

Hallo Amelie (28.5),

ich bin gar nicht so sicher, ob das die Clintons überhaupt persönlich sind. Mein erstes Gefühl beim Betrachten der Bilder war, dass hier Doppelgänger
das Oktoberfest heimgesucht haben. Für mich ist es auch kaum vorstellbar, dass man die heutige Clinton optisch noch so frisch und jugendlich hinbekäme. Wahrscheinlich nicht mal mit professionellen und aufwendigen Spachtel-Arbeiten. 😉

Aber wer weiß, ist nur so ein Gefühl …

H&S

Schmidte
Schmidte
5. Okt. 2018 22:34

Wenn die Menschen nicht langsam aufwachen, war es mal ein Deutschland. Ich sage nur Medinat Weimar. Merkel hat ihren Job gut gemacht und wird gehen. Den Rest macht die AfD und die Hunnen haben ihr Ziel erreicht.

soliperez
soliperez
6. Okt. 2018 20:00
Antwort an  Schmidte

Dass den Rest die AfD macht, wird meines Erachtens durch dieses Interview mit dem Mitinitiator der Initiative »J*den in der AfD«, Wolfgang Fuhl, eher bestätigt als abgeschwächt:

Die Stimmung in den j*dischen Gemeinden ist in Richtung AfD gekippt [freiewelt.net].

Ansonsten grüble ich noch, wo Du die Hunnen einordnest, khasarisch?

Lena
Lena
6. Okt. 2018 10:53

Hier die deutsche Liste unserer „Besten“:

judas.watch/…

Werter Teilnehmer, // 28.3

danke für Deine Worte! Ja, „tatsächlich bereit zu sein, Teil der Geschichte zu werden.“ Nichts sehnlicher wünsche ich mir, dafür lebe ich, darum bin ich hier.

Heil und Segen uns allen!
Lena

Der Forscher
Der Forscher
6. Okt. 2018 14:26

Es wird eine große Anzahl von „aufgewachten“ Menschen, sich selbst folgende Fragen stellen:

1. „Wie viele sinnvolle und realistisch gesehen, erfolgreiche Möglichkeiten/Optionen bleiben uns oder einem, im Angesicht der aktuellen objektiven Sachlage (Ursache und Wirkung = Zustand) und des erkennbaren Voranschreitens der/des dunklen Agenda/Planes = Falle?“

2. „Wie sehr wollen wir oder man selbst, die Liebe, Wahrheit, Selbstbestimmung, Heilung und den Frieden für unsere Ahnen, Sippe, Volksgemeinschaft und die erst daraus entstehende, lebenswerte und positive Zukunft für unserer eigenen Nachkommen?“

3. „Was und wie viel sind wir oder man selbst bereit dafür zu opfern/zu geben?“

4. „Wann sind wir oder wann ist man selbst bereit dafür die Verantwortung mit wahrhaftigen Konsequenzen für alle Beteiligten und Betroffenen zu übernehmen und aktiv zu handeln, erst wenn es schon zu spät und alles bereits verloren ist oder schon vorher?“

Adler und Löwe
Adler und Löwe
6. Okt. 2018 20:55

Auch wenn es jetzt nicht direkt zum Thema passt, aber ohne Humor lässt sich der Wahnsinn hier nicht mehr ertragen. Werbekampagne Intersport:

Pass auf, was Du schenkst [YT]

🙂

Peter
Peter
7. Okt. 2018 22:59

Die Frage ist doch: Was bringt uns weiter?

Hegel/Preussen/RuStAG/Flaggen/… oder vielleicht das Urteil des BVG, dass alle Wahlen seit 1956 ungültig sind:

Urteil BVerfG: BRD Wahlen & Gesetze seit 1956 ungültig! [YT]

Was ist der nächste Schritt?

Sascha171
20. Okt. 2018 8:50
Antwort an  Peter

Alles, was du anführst, zusammengenommen, ergibt den nächsten Schritt: Die Wiederherstellung der staatlichen Handlungsfähigkeit. Dies kann gemäß gültigem (staatliche kommunale Selbstverwaltung) wie geltendem (Art28(2)GG) Recht nur auf kommunaler Ebene beginnen, sprich Gemeindereorganisation der staatlichen Gebietskörperschaften im Rechtsstand status quo ante 27.7.1914.

Darknet-Reporter
Darknet-Reporter
8. Okt. 2018 7:10

[hierhin ausgelagert]

arainvita
arainvita
8. Okt. 2018 22:20
Antwort an  Darknet-Reporter

Darknet-Reporter, das ist doch nichts neues. Schon Nostradamus schrieb darüber:

„Die Kontrolle über Krieg und Frieden (50:50) halten die Köpfe in den Klöstern.“

M. Dimde erkannte in den Klöstern die heutigen Kontrollzentren, die ja aktuell wie Pilze aus dem Boden wachsen. Ich suche es gerne für Sie heraus.

anders olafson
anders olafson
13. Okt. 2018 20:42

Danke dem N8wächter und dem philosophischen Kopf im Hintergrund, Magnus, für diesen Beitrag. Er zeigt mir, dass sich jeder weiterentwickeln kann, wenn er es denn will.

Ich verfolge diese Seite schon einige Zeit. Sie hat sich nun deutlich gewandelt und freue mich über die neue Qualität, welche u.a. in diesem Beitrag sichtbar wird.

Einige Anmerkungen meinerseits zum Thema Dualität These-Antithese. Sie wird oft als eine Polarität dargestellt; das ist sie aber nicht. Die Vorsilbe „anti“ suggeriert das nur, denn danach müsste der Gegenpart eigentlich Pro-These heißen, welch der Anti-These gegenübersteht.

Der Grund für diese allgemein verbreitete Annahme beruht darauf, dass Hegel das Primäre und das Sekundäre vertauscht hat. Die Dualität >einerseits/andererseits< wurde bei Hegel als Pro und Anti zum Primat erhoben, und die nachfolgende Synthese sekundär als logische Folge dessen betrachtet. Doch die beidseitige Betrachtung (einerseits/andererseits) macht deutlich, dass hier keine Polarität vorliegt; wir interpretieren sie nur hinein. Zwar ist jede Polarität dual, aber nicht jede Dualität ist polar (= gegensätzlich). Es gibt auch gegenständliche und gegenwärtige Dualitäten.

Hegels Synthese (hier die zweiheitliche Dual-Lektik (= Dialektik)) ist aus kosmischer Sicht aber das Primäre, das Ur-Gegebene. Sie besteht gleichberechtigt neben der Mona-Lektik (Ein-Einigkeit) und der Tria-Lektik (Drei-Einigkeit). Wir bemerken sie irgendwann im täglichen Leben, erkennen dann, dass man „alles“ auch zwei-einig formulieren kann und setzen diese scheinbaren „Gegensätze“ dann als primär.

Kurzes Beispiel für die Mona-Lektik: Das „panta rei“ der alten Griechen = alles fließt. Das ist eine monalektisch ein-deutige Aussage. In der Dialektik formulieren wir dann das woher oder wohin, das wie viel oder wie wenig, das wie schnell oder wie langsam usw.

Meines Erachtens ist es wichtig, sich der Verdrehung des Primates bei Hegel, also seiner „Definition der Synthese“ als ein sekundäres Element, bewusst zu werden. Aber: Die These selbst besitzt eigentlich das kosmische Primat, welches wir in Pro-These und Anti-These zerlegen. Somit kommt der These (der Idee, dem Einfall, der „göttlichen Eingabe“, dem rein Menschlichen, usw.) das Primat zu.

Die Materialisten hat das schon immer gestört. Sie haben sich ihren Hegel so zurechtgebogen, wie sie ihn brauchten. Alles Materialistische von ihm wurde übernommen, aber seine „These vom Staat“ als eines Gesamt-Lebewesens, welches sich aus Einzel-Lebewesen zusammensetzt, als Gehirn eines lebendigen Organismus, eines Volkes, wurde verworfen.

Lena
Lena
14. Okt. 2018 22:47
Antwort an  anders olafson

Danke, werter anders olafson! // 36

Nun weiß ich endlich, was mich an der Aussage an Hegels These immer gestört hat.

Heil und Segen!
Lena