Von Xantens Kolumne – Mit freundlichen Grüßen

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Von Siegfried von Xanten

Ein Gruß ist eine formalisierte oder ritualisierte Geste oder Floskel. Zum Einleiten oder Beenden eines Kontaktes. Es gibt sogar einen Grüßaugust. In Berlin. Und bei der Feuerwehr grüßt man etwa „Gut Schlauch!, Gut Wehr!, Gut Heil!“. Und als Ballonfahrer „Glück ab, gut Land!“. Und als Turner „Gut Heil!“. Und als Fotograf „Gut Licht!“.

Nicht gut war es um das Licht in Goethes letzten Stunden bestellt. Ein regelrechter Meinungsstreit ist um das Licht entbrannt. Goethe war Frankfurter. Was hat Goethe auf dem Sterbebett gesagt? „Mehr Licht“? Ein philosophischer Fingerzeig? Oder die Aufforderung an den Diener, die Fensterläden zu öffnen?

Oder sagte er: „Mer liecht hier so unbequem“? „Die lichtvolle Überlieferung“ geht auf den Goethe-Verehrer Coudray zurück. Allerdings erst im zweiten Anlauf. Zunächst hatte Coudray in seinen Aufzeichnungen eine Frage des Dichters an seinen Diener notiert. „Du hast mir doch keinen Zucker in den Wein getan?“

Mehr Licht in die Angelegenheit brachte Goethes Lakai Friedrich Krause. Goethe lag gar nicht schlecht und es waren auch nicht die Fensterläden, die Krause öffnen sollte. Es war der Botschanper, den das Dichter-Genie verlangte. Und den hielt er „so fest an sich, bis er verschied.“ Botschanper. Die Verballhornung von pot de chambre. Auf Deutsch Nachttopf.

Die letzten Worte. Das Totenbett. Der Ort für die Entstehung von Mythen.

So reicht es bei Atli, dem Bruder von Gretti, aus der gleichnamigen isländischen Saga, noch zu einem Apercu, als er sich tödlich getroffen, den Speer aus der Brust zieht: „Naja, jetzt sind die breiten Speere in Mode.“

Und Heinrich Heine verabschiedete sich mit den Worten: „Gott wird mir verzeihen – das ist sein Geschäft.“ Denis Diderot, der französische Aufklärer, hatte es dagegen weniger mit diesem Geschäft noch mit Gott und soll vor seinem letzten Atemzug Gott die Tür gewiesen haben: „Der erste Schritt zur Philosophie ist die Ungläubigkeit.“

Weniger ungläubig als leicht deprimiert soll Cecil Rhodes, Freimaurer und Erzkolonialist, ante mortem konstatiert haben: „So wenig getan, so viel zu tun.“ Und Oscar Wilde hatte mehr gelebt, als seine Verhältnisse hergaben und ließ sich auch beim Sterben nicht von dieser Unverhältnismäßigkeit abbringen: „Ich sterbe, wie ich gelebt habe – über meine Verhältnisse“.

Alles „dummes Zeug“. Meint allerdings Literatur-Detektiv Karl S. Guthke über die prämortale Kaltschnäuzigkeit der Berühmtheiten dieser Welt. Das Nachtgeschirr war dem ein oder anderen näher als ein Apercu.

Mit einem Silberfuchsmantel anstelle eines Apercus verabschiedete sich Eva Braun von Traudl Junge: „Grüßen Sie mir München, und nehmen Sie meinen Silberfuchsmantel zur Erinnerung. Ich habe immer so gerne gut angezogene Damen um mich gehabt.“ Am 7. August 1946 war die Sekretärin des Führers von einem Mitarbeiter des Counter Intelligence Corps, dem Nachrichtendienst des US-amerikanischen Heeres, befragt worden. Das achtseitige Protokoll wurde zeitnah freigegeben. 64 Jahre später.

Während der Führer mit Eva Braun nach Übersee unterwegs war, kümmerte sich Otto Günsche, sein persönlicher Adjutant, darum, die Leichen der beiden im Führerbunker zu verbrennen: „Ich habe den Chef und Eva verbrannt“. Die Asche des Chefs sei „in eine Schachtel gefüllt und vom Leiter der Hitlerjugend, Artur Axmann, aus dem Bunker gebracht worden.“ Ein weibliches Schädel- und ein Gebissfragment des Chefs gelangten dann bekanntlich nach Moskau und wurden von französischen Wissenschaftlern für echt befunden.

Bereits am 3. Mai hatte in Abwesenheit des Führers Iwan Klimenko, Chef der Smersch, der Spionageabwehr vom 79. sowjetischen Schützenkorps vor dem Führerbunker die stark verkohlten Leichen des Führers und Eva Brauns ausgraben lassen. Nachdem Arthur Axmann die Asche Adolf Hitlers in einer Schachtel aus dem Führerbunker gebracht hatte.

Und 1970 stellten ein paar Sowjetsoldaten auf dem Grundstück Klausenerstraße 36 in Magdeburg neben der Garage ein Zelt auf:

„In der Nacht vom 4. auf den 5. April stiegen fünf KGB-Offiziere in das Zelt und gruben die Erde auf. Sie fanden fünf kreuzweise übereinandergestellte Kisten, luden sie auf einen Lkw und fuhren befehlsgemäß zum nächsten Übungsgelände ihrer Pionier- und Panzertruppen. Da sie nur eine halbe Stunde unterwegs waren, dürften sie zum Biederitzer Busch gelangt sein, hinter den Kasernen in Magdeburg-Herrenkrug. Dort verbrannten sie die fast verrotteten Kisten samt ihrem Inhalt: morschen Knochen.“

Es waren einmal mehr die Überreste von Eva und Adolf Hitler. „Operation Mythos“. Die sterblichen Überreste des Führers. Im Mai 1945 nach seiner Abreise verbrannt, dann geborgen, noch einmal geborgen, obduziert, vergraben, dann wieder exhumiert und nachuntersucht und später verbrannt. Bis auf die nach Moskau verbrachten weiblichen Fragmente von Schädel und Gebiss.

Und was sagt der Führer? Es braucht nicht unbedingt Fleisch, um zu Knochen zu kommen. „Als ich jung gewesen bin, haben die Ärzte gesagt, der Mensch muß Fleisch essen, weil er sonst keine Knochen bekommt. Das war falsch!“ Der Führer ist Vegetarier. Und Knochen gab es reichlich – haunebüchen.

„Während sich die Amerikaner mit Hitlers Chauffeur Erich Kempka, der Fliegerin Hanna Reitsch, dem Reichsjugendführer Artur Axmann und Hitlers Zahnarzt Hugo Blaschke begnügen mußten, waren die wichtigeren Zeugen in sowjetische Gefangenschaft geraten: Hitlers Leibwächter Johann Rattenhuber, SS-Adjutant Otto Günsche, Kammerdiener Heinz Linge, Chefpilot Hans Baur und Blaschke-Assistentin Katharina Heusermann.“

Die wichtigeren Zeugen? Unglücklicherweise hatten sich die Amerikaner den Zahnarzt des Führers gesichert. Und das Gebiss? Grüßt fragmentarisch aus Moskau.

Nicht fragmentarisch, sondern dekadent wurde der Führer in Neapel gegrüßt:

„Das ist zum Teil unerträglich verlogen, falsch. Das schlimmste habe ich im Hofstaat in Neapel erlebt. Dieser Galgenvogel, den sie mir als Aufpasser hingestellt haben, ein widerwärtiger Dreckfink! Das sind zwei Welten. Von den Faschisten werden sie als die Hummer bezeichnet, weil sie in den roten Fräcken da herumlaufen. Begrüßt wurde ich am Bahnhof vom Herzog von Pistoja, absolut dekadent, ein richtiges Würstchen, der nächste, auch ein Herzog, ebenso. Der eine Admiral, eine richtige Hofkröte, verlogen, falsch.“

Sagt der Führer.

Dass grüßen nicht nur dekadent, sondern auch teuer sein kann, musste ein Schäferhundmischling aus Berlin erfahren:

„Am Ende ging es Adolf und seinem Herrchen an den Kragen. Immer wenn der Schäferhundmischling das Kommando „Adolf, zeig den Gruß“ vernahm, hob er die rechte Pfote. Nachdem ein Verfahren gegen das gleiche Dressurstück 2003 noch eingestellt worden war, kannte das Berliner Gericht 2007 keine Gnade mehr. Der als Rechtsextremist bekannte Besitzer wurde zu einer fünfmonatigen Haftstrafe verurteilt, sein Hund landete im Tierheim und verlor darüber auch seinen Namen.“

Seinen Namen verlor ein schottischer Mops nicht, aber der Freund seines weiblichen Herrchens wurde zu 800 Pfund Strafe vergattert, weil er dem Mops den deutschen Gruß beigebracht hatte. Volksverhetzung. Auf „Sieg Heil“ antwortete der Verbeiner mit dem Führergruß. Mark Meechan, der Freund des weiblichen Herrchens, hatte ein Video ins Weltnetz gestellt:

„Das Video ging viral und wurde über drei Millionen Mal aufgerufen. Nachdem sich viele Nutzer über das ‚antisemitische und rassistische‘ Video beklagt hatten, wurde der Mann festgenommen.“

Ein Schicksal, das dem Hund erspart blieb. Er heißt Buddha. Ob er in sich selbst ruht, ist nicht bekannt.

„Die Grenzen der Dressurfreiheit sind also einigermaßen klar.“ Aber wie steht es mit der Kunstfreiheit? Bekommt man den Gruß in der Kunst umsonst? Der Künstler Jonathan Meese hatte zum Thema „Größenwahn in der Kunst“ referiert. Jonathan Meese postuliert eine „Diktatur der Kunst“. Was er mit dem Führergruß unterstrich. Bei den Mannheimer Schillertagen. Das Kunstfreiheitsgebot.

Inwieweit Artikel 5 des Grundgesetzes die Paragraphen 86a und 130 neutralisiert, war vor Gericht zu klären. Jonathan Meese habe sich, so teilte die Staatsanwaltschaft schließlich mit, innerhalb der Grenzen der Kunstfreiheit bewegt und legte den Fall zu den Akten.

Nicht nur den Führergruß, sondern auch den Führerbart, mit zwei Fingern angedeutet, soll eine Fahrerin in Berlin gezeigt haben, als eine in einen Tschador gehüllte Frau den Bus der Linie M21 bestieg. Allerdings außerhalb der Kunst. „Bevor die alarmierte Polizei eintraf, setzte die Busfahrerin die Fahrt fort. Die Ermittlungen wegen Volksverhetzung dauern an.“

Obwohl der Führergruß nicht ganz billig ist, ist er gerade auch bei Ausländern beliebt. Ein Kanadier hatte für ein Foto mit Hitlergruß posiert. Und musste dafür 150 Euro zahlen:

„Der kanadische Spaßvogel musste zur Befragung durch die Kriminalpolizei mit auf die Wache. Die Speicherkarte aus der Fotokamera wurde beschlagnahmt. Der Staatsschutz wurde ebenfalls hinzugezogen“.

Die Polizei bestätigte, dass der deutsche Gruß gerade bei ausländischen Touristen sehr beliebt sei:

„Seine Begleiterin wird bei einem möglichen Prozess als Zeugin aussagen müssen. Wahrscheinlicher ist, dass der Mann über ein internationales Rechtshilfeersuchen einen Strafbefehl erhält. Zahlt er die Strafe nicht, bekommt er bei der nächsten Einreise nach Deutschland Probleme.“

Einem 64-jährigen Franzosen war der Gruß sogar 600 Euro wert. Am Frankfurter Flughafen. Als sich die Durchgangstür einer Sicherheitsschleuse nicht schnell genug öffnete, warf er sich dagegen und zeigte herbeieilenden Bundespolizisten den Führergruß.

200 Euro mehr musste ein 45-jähriger Familienvater aus Limeshain zahlen. Kam dabei aber, relativ gesehen, billiger weg, da er den Gruß gleich mehrfach entboten hatte. Und das, obwohl er auch noch gebrüllt habe: „Deutschland den Deutschen, Ausländer raus.“ Und das ebenfalls mehrmals. Mehrfach soll er sich auch noch „darüber beklagt haben, dass die Asylanten in Lindheim bessere Wohnungen und einen höheren Lebensunterhalt geboten bekämen als beispielsweise er selbst.“

Zwei Chinesen, 36 und 49 Jahre alt, ließen sich den deutschen Gruß in Berlin-Mitte jeweils 500 Euro kosten. Immerhin hatten sie sich auch noch gegenseitig grüßend fotografiert. Vor dem Reichstag. „Gegen die Urlauber wurden Strafverfahren wegen des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen eingeleitet.“ Paragraf 86a des Strafgesetzbuches. Verwenden von Kennzeichen verfassungsfeindlicher Organisationen. Und Paragraf 130. Volksverhetzung.

Wer den Vogel abschießt, kann allerdings auch mit bis zu drei Jahren freier Unterbringung und Verpflegung belohnt werden.

Juristen und Paragraphen.

„Ich tue alles, um die Juristen so schlecht als möglich zu machen, damit möglichst wenige mehr studieren. Man muß den Beruf derartig kompromittieren, daß er nur von Leuten angestrebt wird, die nichts anderes als Paragraphen kennen wollen. Was sollen juristische Bedenken, wenn etwas volkspolitisch notwendig ist? Nicht dank, sondern trotz der Juristen lebt das Volk. Ich bin ja nicht der erste, der in ihnen eine Bazillenkultur sieht! Friedrich der Große hat nicht anders gedacht.“

Sagt der Führer.

Und auch wenn man den Vogel nicht abschießt, irgendwann ist so ein Vogelleben beendet:

„Man kann es schrecklich finden, wie in der Natur eines das andere verzehrt. Die Fliege wird von der Libelle, diese von einem Vogel, der wieder von einem größeren getötet; das größte ist, wenn es alt wird, die Beute von Bakterien, und endlich erreicht in anderer Art auch diese ihr Schicksal.

Wenn wir Vergrößerungsmöglichkeiten in Millionenstärke hätten, würden wir neue Welten entdecken; alles in der Welt ist so groß, wie es klein ist, je nachdem man es in Zusammenhang mit kleineren oder größeren Dingen sieht. Soviel ist sicher: Ändern kann man das nicht. Auch wenn man sich das Leben nimmt, fällt man als Stoff wie als Geist und als Seele in die Natur zurück. Die Kröte weiß nicht, was sie vorher war, und wir wissen es nicht von uns.“

Sagt der Führer.

Die Kröte weiß vielleicht nicht, was und wo sie vorher war, aber weiß man denn, woher die Nationalsozialisten ihren Gruß hatten?

„Mitte der Zwanzigerjahre heißt es in einem Münchner Polizeibericht, Hitler habe sich von seinen Parteigenossen auf diese Weise grüßen lassen. Das Vorbild wäre demnach der ‚Römische Gruß‘ gewesen, den der italienische Diktator Benito Mussolini kurz davor für seine faschistische Bewegung adaptiert hatte.“

Und das Vorbild dazu auf den Reliefs der Trajanssäule. Von 113 n. Chr. „Saluto Romano“. Eine Fehldeutung. Rudolf Hess sprach dem Duce schon 1928 jegliche Vorbildfunktion ab. Außerdem „versicherten germanophile Vereine, dass schon die alten Germanen die Rechte mit und ohne Speer zum Schwur erhoben hätten.“

Und Heil gab es auch schon immer diesseits der Alpen. Die Landsknechte wünschten sich zum Beispiel „viel guot heil“ und die Turner um Friedrich Ludwig Jahn „Gut Heil“. Und auch die Österreicher wechselten im ersten Weltkrieg vom „Hoch“ zum „Heil“.

Und der Führer? Machte sich zum „Hoch“ seine ganz eigenen Gedanken. Statt das „Warum“ ergründen zu wollen, sollten wir uns auf das „Wenn“ konzentrieren und versuchen der natürlichen Ordnung gerecht zu werden:

„Wir werden allenfalls die Gesetze kennenlernen, nach denen sich das Leben der Naturwesenheiten bestimmt; wenn es hoch kommt, werden wir unserem Dasein das Wissen um das Naturgesetz nutzbar machen können; aber warum das Gesetz waltet, erfahren wir nicht. Das versteht sich von selbst: Unser Standort erlaubt uns nicht, in andere Ebenen hineinzusehen. Dafür hat der Mensch den wunderschönen Begriff von der Allmacht gefunden, deren Walten er verehrt.“

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+++ Band 1 +++ Band 2 +++ Band 3 +++ Band 4 +++ Band 5 +++


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Alfreda
Alfreda
24. Jun. 2018 10:18

„haunebüchen“… 😆 😆 😆

Da kann man nur sagen: „Wie heil ist das denn?“

Bjørn Lystaal
Bjørn Lystaal
24. Jun. 2018 10:37

Bei den häufigen Zitaten fällt mir Folgendes auf:

In den berühmten Ansprachen fällt fast nirgends ein lateinischer oder entsprechend ‚eingedeutschter‘ Ausdruck. Der Mann aus Braunau spricht deutsch, deutlich, Klartext, unumwunden. Er verweist häufig auf sich selbst und eigene Überlegungen, bezieht Stellung, übernimmt Verantwortung.

Wer oder was tat das seitdem oder tut es heute noch in der Öffentlichkeit, wenn wir mal von internationalen (oder geselbstmordeten) Ausnahmen absehen?

Lena
Lena
24. Jun. 2018 18:55
Antwort an  Bjørn Lystaal

Bjørn Lystaal // 4

Wer übernimmt heute noch für/die Verantwortung?

Ich kann für mich sagen, ja ich tue das für mich und meine Lieben. Auch, wenn sie sich von mir abgewandt haben. Dafür lernt gerade mein Liebster in Rekordtempo, was ich über 16 Jahre und länger lernen durfte. Doch er lernt und will be-greifen-lernen. Das ist ein Wunder!

Ich bin glücklich in diesen Zeiten dabei sein zu dürfen, Dank an All-Fa-Thor!

Heil und Segen Dir und Deinen Lieben!
Lena

Erdbeerschorsch
Erdbeerschorsch
25. Jun. 2018 7:35
Antwort an  Bjørn Lystaal

@Lena 4.1

Du hast ja geschrieben, daß Dein Mann seit dem 13. Juni nachholt. Darf man erfahren, was der Auslöser war?

Lena
Lena
25. Jun. 2018 20:31
Antwort an  Bjørn Lystaal

Heil Dir, Erdbeerschorsch! // 4.2

Ja, das darfst Du oder ‚man‘. Ich wollte so nicht weiterleben und habe das auch gesagt. Denn so kann es nicht weitergehen.

So war es am 12. Juni, am Abend. Eine sieht immer deutlicher was ist und der andere blockiert nur und torpediert gegen alles, was ich je sagte. Das ‚trennen‘ kam von ihm- Ich sagte darauf: „Das will ich gar nicht. Ich wünsche mir nur, Du machst endlich deine Augen und Ohren auf und dazu noch alle Sinne, die Dir von Gott gegeben wurden.“

Am nächsten Morgen, am 13. Juni ?, begann unser neues Zeitalter.

Heil und Segen!
Lena

Karl Stülpner
25. Jun. 2018 21:28
Antwort an  Bjørn Lystaal

#4.3 Lena,

schön das es so abgelaufen ist.

?

Heil und Segen

Erdbeerschorsch
Erdbeerschorsch
26. Jun. 2018 7:56
Antwort an  Bjørn Lystaal

@Lena

Das freut mich sehr für Euch. Meist läuft es ja anders ab oder man hält die Klappe, um des lieben Friedens willen. Für eine gute Beziehung ist es gewiss förderlich, wenn man eine gemeinsame Wissensbasis und ähnliche Ansichten hat.

Wegbereiter
Wegbereiter
24. Jun. 2018 13:17

Hallo, Moin,

Kopp Report bekomme ich nicht mehr geöffnet. Kann mir jemand was da zu Sagen?

H und S

Frigga
Frigga
26. Jun. 2018 0:09
Antwort an  Wegbereiter

15 – Hallo, Wegbereiter, bei mir kein Problem, alles wie immer.
S H

N8waechter
26. Jun. 2018 9:44
Antwort an  Frigga

Ja, es geht wieder. Gestern ging es zeitweilig nicht.

Annegret Briesemeister
Annegret Briesemeister
24. Jun. 2018 13:53

Ich grüße dich, Siegfried

und ich danke dir zeitnah ? für deine wunderbare Kolumne. Mich deucht, Cäsars letzte Worte waren „Auch du, mein Sohn … Brutus?“. Und Humphrey Bogart soll den letzten Atemzug aushauchend festgestellt haben „Ich hätte nie von Scotch auf Martini umsteigen sollen“. Und weil auch ich nicht am Führer vorbei kann, noch möchte, scheint es mir, daß man noch offenbar noch heute Vegetarier haunebüchen empfindet. ?

Schelmisch
Annegret

Lena
Lena
24. Jun. 2018 19:11

Heil Dir, liebe Annegret! // 6

Auch ich bin noch ein sogenannter ‚Allesfresser,‘ weil ich nicht anders kann, Blutgruppe Null Rhesus Negativ.

Meinen Fleischkonsum habe ich/haben wir in unser Familie drastisch eingeschränkt und kaufen nur noch beim Bauern um die Ecke, dessen Tiere wir kennen und den wir auch kennen. Ebenso das Gemüse und Obst und genauso leben wir nicht mit Erdbeeren zu Weihnachten, sondern mit unseren norddeutschen saisonalen Gemüse- und Obstsorten. Da wir keinen Garten unser Eigen nennen können, muß es so gehen. Und es geht!

Was ich persönlich ablehne, sind diese pervertierten und gemeingefährlichen Vegetarier, Veganer oder andere Vertreter der sogenannten „Lebensmittel“-Vertreter. Sie betreiben Bolschewismus in Reinkultur – nur eben mit den Mitteln Zum Leben …

Heil und Segen!
Lena

N8waechter
24. Jun. 2018 19:56
Antwort an  Lena

Was das Thema „fleischlos“ angeht, mahne ich ausdrücklich zur Vorsicht und zu gegenseitigem Respekt. Jeder hat seine Gründe dafür, warum er sich ein „gutes Schulterstück“ einverleibt, ober eben nicht. Dies ist kein Forum für irgendeine Diskussion darüber, denn genau dies ist von der Gegenseite gewollt, da es zur Spaltung führt(!).

Ich bin selbst Fleischesser (genau genommen, esse ich alles und entscheide dann, ob es mir schmeckt 😉 ), doch mache ich einem Fleischverzichter keinerlei Vorwürfe, sondern respektiere seine diesbezügliche Ansicht. Dennoch brauche ich keine Belehrung, jeder so, wie er es für richtig hält (oder gesundheitlich verträgt).

Dies ist ohnehin ein künstlich erzeugter Konflikt (!), welcher an sich keiner ist. Jeder hier sollte diese Vorgehensweise der Gegenseite kennen und erkennen. Respektiert einfach die Wahl des Anderen, ohne belehrend zu sein und alles ist in bester Ordnung.

Alles soweit klar ausgedrückt?! Danke. 🙂

Heil und Segen!
N8w.

Annegret Briesemeister
Annegret Briesemeister
24. Jun. 2018 21:09

Ihr zwei beiden Lieben, Lena und N8wächter,

dass ich mich vegan ernähre, dürfte hinlänglich bekannt sein und ebenso, dass ich nicht zur militanten Fraktion derer gehöre. Mir gefiel in diesem Falle lediglich die vorliegende Kombination durch Siegfrieds Kolumne und ich hab wie immer meinen Senf aufs humorige dazugetan. Weder gedenke ich zu begründen warum ich so lebe, noch erwarte ich von euch eine irgendwie geartete Erklärung. Ich schätze euch, weil ich euch als warmherzige Menschen fühle, diese Basis trägt jeden meiner Kommentare. Wo ich keine Resonanz spüre, halte ich mich zurück, so einfach ist das.

Warum spricht man eigentlich von militanten und nicht von milionkeln? ?

Schelmisch
Annegret

Kruxdie
24. Jun. 2018 14:19

Mein Dank an Siegfried von Xanten für die vergnügliche Sonntagslektüre und ebenfalls danke dem N8w für das Einstellen!

N8waechter
24. Jun. 2018 8:18

Hinweise zum Kommentarbereich

Kurzfassung: Seid höflich und respektvoll zueinander und achtet auf Rechtschreibung und Zeichensetzung! Und bringt bitte Eure Wortmeldungen zügig auf den Punkt, fasst Euch möglichst kurz! Das erhöht eindeutig die Qualität des Austausches im Forum.

Danke!

P.S.: Durchgehende Großschreibung ist in diesem Forum ebenso unerwünscht, wie durchgehende Kleinschreibung. Wenn jemand etwas betonen möchte, bediene er sich bitte der folgenden Möglichkeiten:

N8waechter
24. Jun. 2018 8:18

Wichtige Info:

Durch die letzte automatische Aktualisierung der Betriebsweichware dieser Netzseite scheint es aktuell zu einem Fehler bei der Kommentierung zu kommen. Sollte ein Kommentar nach dem Absenden nicht als “… muss noch moderiert werden“ angezeigt werden, bitte ich um etwas Geduld. Die Erfahrung hat gezeigt, dass die Kommentare ganz normal in der Moderation ankommen. Sie werden zeitnah freigeschaltet, sofern ich gerade vor dem Rechner sitze, ansonsten nach einigen Stunden.

N8w.

Carisma
Carisma
24. Jun. 2018 18:07

Immer wieder ein Genuß. Danke!

Torsten
Torsten
24. Jun. 2018 20:19

Werter Siegfried von Xanten,

einfach wunderbar zu lesen.?

Ja, die Verlogenheit… Dieser Artikel bestätigt jene:

Das Welt-Lügensystem zerfällt [concept-veritas.com]

Allen Heil und Segen!

Torsten
Torsten
24. Jun. 2018 23:25
Antwort an  Torsten

Heil Euch!

Die Rückkehr des Reiches – Teil 22 – Sie fliegen noch [brd-schwindel.ru]

Allen Heil und Segen!

Frigga
Frigga
24. Jun. 2018 20:22

Hier wird sich auch begrüßt : Prince William fährt jetzt für Britannien auf 5 Tage-Tour in den Mittleren Osten. Jordanien, Palästina und Israel. Wird begrüßt vom jungen Prinzen dort während der König von Jordanien selbst in Washington ist. Was wird da wohl besprochen?

Auch interessant, dass jetzt Prinz William geschickt wird:

Prince William is welcomed to Jordan by Crown Prince Hussein ahead of his historic [YT]

Lena
Lena
24. Jun. 2018 23:27
Antwort an  Frigga

Frigga, auch hier, Willy auf dem Weg nach Israel:

The extraordinary reason Prince William’s making a controversial visit to Israel [YT]

Alles wird jetzt mobil gemacht und der Allerwerteste (((derer))) schleift schon auf Grundeis. Holt die Chips raus und sorgt für Getränke, das wird ein wunderbares Spektakel! Dann schau sogar ich wieder in die Glotze!

Heil und Segen!
Lena

Lena
Lena
24. Jun. 2018 22:41

Wir Deutsche fürchten Gott allein, sonst nichts auf dieser Welt!

Gebet für Deutschland! – Bitte der Westfalenlinde [YT]

Dies Land bleibt deutsch, dies Land bleibt deutsch,
Dies Land bleibt deutsch, denn wir halten die Wacht.

Dies Land bleibt deutsch, dies Land bleibt deutsch,
Denn wir halten die Wacht, denn wir halten die Wacht,

Dies Land bleibt deutsch, dies Land bleibt deutsch,
Denn wir halten die Wacht, denn wir halten die Wacht,

Denn wir halten die Wacht.
Denn wir halten die Wacht.

Das Land Bleibt Deutsch [YT]

Heil und Segen unserem deutschen Land!
Lena

Frigga
Frigga
26. Jun. 2018 0:11
Antwort an  Lena

Lena – 10.1,

was für eine Kindheit!

Kleiner Eisbär
Kleiner Eisbär
24. Jun. 2018 23:25

„Gut Blatt!“

Das ist der Gruß, der vor dem Wettkampf an alle Teilnehmer ergeht.

Aus der Geschichte des Skatspiels

„Das Skatspiel ist Anfang des 19. Jahrhunderts in der Stadt Altenburg in Thüringen entstanden. Von allen Geschichten und Anekdoten, die sich um den Ursprung des Skatspiels ranken, ist wohl die vom Skatforscher Stein erwähnte die glaubwürdigste. Hiernach hat ein Altenburger Kutscher, der viel in benachbarte Länder fuhr, aus dem sächsisch-böhmischen Erzgebirge das dort beheimatete Schafkopf mitgebracht. Von ihm hat ein Mitglied der „Brommeschen Tarockgesellschaft“ diesen wendischen Schafkopf gelernt, und seitdem wurde er des Öfteren in Altenburg gespielt. In den Jahren 1810-1817 entstand aus diesem Schafkopf, dem L’hombre, dem Solo und Tarock das Skatspiel. …“

Siehe auch:

deutscherskatverband.de

Gast
Gast
25. Jun. 2018 8:00

Tja, der Führer scheint überall und nirgends zu sein – zumindest dessen Knochen, Zähne oder Asche …

Schöne Grüße an alle hier und auch nach Neuberlin. 😉

Lyanne
Lyanne
25. Jun. 2018 8:26

Interessanter Eintrag eines Anon: Demnach hat Kennedys Sohn seinen Absturz im Jahr 1999 vorgetäuscht, um gemeinsam mit Trump gegen die Elite vorzugehen:

Bilddatei [8ch.net]

Nachdenker
Nachdenker
25. Jun. 2018 12:51
Antwort an  Lyanne

@ Lyanne # 14

„R“ = Robert Kennedy = „Q“?

Das wäre allerdings ein Ding, wenn das kein Fake ist. Ich bin allerdings sehr skeptisch. Aber heutzutage ist ja alles möglich. 🙂

Bodhi
Bodhi
25. Jun. 2018 14:14
Antwort an  Lyanne

Prinzipiell ist alles möglich. Ich kann mich an die Geschichte erinnern, weil ich damals gerade für einige Zeit in New York war. Für mich klang es etwas suspekt, dass er wegen etwas Nebel als erfahrener Pilot abstürzt.

Ich glaube auch mich zu erinnern, dass er eine Lizenz für Instrumentenflug hatte, dass es also erst recht komisch wäre, wenn er die Instrumente beherrschen sollte und trotzdem abstürzt. Da kann ich mich aber auch täuschen, ist ja einige Tage her. Und da Kennedys öfter mal Unfälle haben habe ich mir damals nichts dabei gedacht.

Lyanne
Lyanne
25. Jun. 2018 15:25
Antwort an  Lyanne

@ Nachdenker:

Das „R“ als Unterschrift passt nicht wirklich, denn der Sohn von JFK hieß John Fitzgerald Jr. (es sei denn er versteckt sich hinter JunioR 🙂 ).

Lyanne
Lyanne
25. Jun. 2018 16:02
Antwort an  Lyanne

Hier noch ein passender Eintrag von Q, den er am 10. Februar 2018 veröffentlichte:

“Rest in peace Mr. President (JFK), through your wisdom and strength, since your tragic death, Patriots have planned, installed, and by the grace of God, activated, the beam of Light. We will forever remember your sacrifice. May you look down from above and continue to guide us as we ring the bell of Freedom and destroy those who wish to sacrifice our children, our way of life, and our world. We, the People.”
Prayer said every single day in the OO.
JFK – Secret Socities.
Where we go one, we go all.
Q

Lyanne
Lyanne
25. Jun. 2018 16:35
Antwort an  Lyanne

Und hier noch ein passender Q-Eintrag vom 8. April 2018:
POTUS & JFK JR.
Relationship.
Plane crash 1999.
HRC Senate 2000.
The “Start.”
Enjoy the show.
Q

siehe: 8ch.net/qresearch/…

andreas(2)
andreas(2)
25. Jun. 2018 11:50

Ich werde mich hüten eine Diskussion über Vegetarier ja oder nein zu starten, aber ich möchte die Gelegenheit nutzen, so viele von Euch wie möglich zu ermutigen, eure Lebensmittel beim Landwirt eures Vertrauens zu kaufen. Denn:

1. es darf nicht sein, dass das „Bauernsterben“ so weitergeht.
2. damit unterstützt Ihr die Artenvielfalt.
3. Ihr stärkt Eure Region.
4. Ihr habt Kontrolle über die Produktionsmethoden, falls Ihr euch dafür interessiert.
5. Verkürzung der Transportwege = Steigerung der Qualität.
6. die Lebensmittel schmecken natürlich.

Aufmerksam machen möchte ich auch noch auf „Bio“. Eine Biohaltung ist, um konkurrenzfähig zu bleiben, praktisch gleich versch…en wie die konventionelle Tierhaltung. Meine Frau und ich bewirtschaften hobbymässig 2,5 ha Land, mit ein paar Schafen, Ziegen, Hühner, Enten, Gänsen und einen Gemüse und Früchtegarten. Unsere Tiere sind das ganze Jahr über, auch im Winter bei tiefen Minusgraden, draußen. Deren Fleisch ist fester und von gehaltvollem Geschmack. Der Dotter der Eier ist ein dunkles Gelb.

Dies alles hat seinen Preis. Feierabend ist jetzt im Sommer so um halb neun abends und da es hier in Tschechien schon um 4 hell ist, ist früh aufstehen an der Tagesordnung. Unter monetären Gesichtspunkten rechnet sich das ganze praktisch hinten und vorne nicht, aber wir wissen was wir essen.

Ja, der Einkauf beim Bauern ist teurer, doch sollte uns der Erhalt der „Kleinbauernbetriebe“ das wert sein. Leider ist es ja so, dass praktisch nur die Großbetriebe die Subventionen erhalten, also die, die die mit Chemie, Gift, etc „Industrielebensmittel“ herstellen.

Bodhi
Bodhi
25. Jun. 2018 14:25
Antwort an  andreas(2)

Danke Andreas für deinen Bericht, sehr interessant.

Mir geht es bei Bio primär darum, nicht von Monsanto beglückt zu werden. Dass Hollandbio von den Albrechts höchstwahrscheinlich nicht das wahre ist, kann man sich fast denken.

Es gibt ein Buch („Die unsichtbare Kraft in Lebensmitteln“) für das unter dem Mikroskop Fotos der Säfte aus verschiedenen Pflanzen aufgenommen wurden, immer in Gegenüberstellung Bio/herkömmlich. Bei den Biopflanzen konnte man auf den Fotos wunderbare Bilder sehen, bei herkömmlich nichts. Also bei Äpfeln sah der getrocknete Saft aus wie ein Apfelbaum selber, sehr interessant.

Lena
Lena
25. Jun. 2018 18:27
Antwort an  andreas(2)

*chapeau* Dir und Deiner Frau, lieber Andreas(2)! // 15

Wir halten es schon so viele lange Jahre, bestimmt 20 Jahre, allerdings nur mit dem Einkauf. Landwirtschaft ist nicht unser Metier, wir sind in Gesundheitsdingen aktiv.

Heil und Segen!
Lena

Frigga
Frigga
25. Jun. 2018 12:04

Zu 14. Das habe ich auch gesehen und dann versucht rauszufinden, was genau da mit 1909 gemeint ist.

Linde
Linde
26. Jun. 2018 1:03
Antwort an  Frigga

John Stewart Kennedy?

1909 gestorben, hat laut dem Artikel 30 Mill Dollar an Unis … weggegeben (his will gave away). Vielleicht wurde da nachgeholfen?

„John Stewart Kennedy (January 4, 1830 – October 30, 1909) was a Scottish-born American businessman, financier and philanthropist. He was a member of the Jekyll Island Club (also known as The Millionaires‘ Club) on Jekyll Island, Georgia along with J.P. Morgan and William Rockefeller among others.“

Interessante Namen, die beiden letzten …

Heil und Segen!
Linde

Linde
Linde
26. Jun. 2018 10:21
Antwort an  Frigga

Nachtrag zu 16.1

Der Gedanke kam mir noch:

Das ist zeitlich ja ziemlich nah dran an der Titanic. Vielleicht wurden in dem Zeitraum mehr maßgebliche und einflußreiche Menschen aus dem Weg geschafft, auch außerhalb des „schwimmenden Sarges“.

Euch einen schönen Tag!
Linde

Holle
Holle
25. Jun. 2018 19:37

@ Lyanne 14.3

Juristisch betrachtet und davon ausgehend, dass der Verfasser Amerikaner ist, könnte „R“ für „Rex“ stehen. (Oder natürlich für „Regina“).

„R vs XYZ“ ist in den VSA die formelle Art, einen Strafprozess zu beschreiben. Es bedeutet im Grunde genommen: „Staat/Volk gegen den Angeklagten“. Bei einem Prozess wegen Diebstahls gegen „Johanna Piepenkötter“ würde der Prozess also „R vs Piepenkötter“ heißen.

Es gibt sogar „R vs R“, das ist die Abkürzung für „Regina gegen Regina“, oder der Staat gegen den Staat. Das allerdings ist ziemlich selten und beschreibt einen Fall, in dem ein Teil der Regierung einen anderen anklagt.

Es würde Sinn ergeben. Mit einem kräftigen Biss in den Spekulatius und –

mit Sonne!

Lyanne
Lyanne
25. Jun. 2018 20:03
Antwort an  Holle

@ Holle

Danke für den interessanten Hinweis! Ich dachte bei „R“ schon an „resurrected“ (wiederauferstanden 🙂 ).