Von Xantens Kolumne – Wie dem auch sei

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Von Siegfried von Xanten

Marjana Batjuk ist Abgeordnete des Stadtrates von Lwiw. In der Ukraine. Sie hatte dem Führer via Facebook zum Geburtstag gratuliert. Dazu gab es Zitate aus „Mein Kampf“ und ein Bild des Führers. So das ukrainische Portal zaxid.net. Außerdem ließ sie verlauten, dass der Führer ein „großer Mann war, wie dem auch sei“.

Wie darf man das verstehen? Wie dem auch sei. Man könnte auch sagen egal, wie es ist oder unabhängig von oder einerlei oder wie auch immer.

Wie auch immer, da gehen bei dem ein oder anderen auch schon mal alle Hemmungen über Bord. Und man landet in der Fäkalsprache. Wie zum Beispiel der Regisseur Helmut Dietl: „Wie auch immer – am Ende wollen alle eine lichtdurchflutete Altbauscheiße.“

Nicht lichtdurchflutet, aber einerlei für den Betroffenen ist es zum Beispiel, ob eine Strafe „als Rache, als Abschreckungs- oder als Besserungsmittel“ verhängt wird. Sagt der Führer. Und erinnert sich an einen Garten in seiner Jugend. In Leonding:

„… daneben saß eine Frau, die jagte unentwegt ihre Hühner durch unseren Garten durch. Eines Tages habe ich einen alten Vorderlader geladen und habe da hereingeschossen. Nun habe ich gelesen, man hat in einem solchen Fall das Recht, das Hähndl einzufangen und erst gegen Schadensersatz zurückzugeben. Ein solcher Prozeß wegen einem Sauhähndl!

Anders, wenn es sich um einen Mann handelte, der dauernd im Leben Einbrüche macht und nun eine Henne klaut, da kann ich sagen: Er schadet durch seine Tätigkeit dem Durchhalten im Krieg!

Ich glaube, daß die Justiz immer Rücksicht nehmen muß auf den gegebenen und nicht immer gleichbleibenden Zweck! Ich habe selber viel mit der Justiz zu tun gehabt, weil ich manches absitzen mußte. Der Mufti in Landsberg hat mir einmal gesagt, es sei nicht klar, ob man die Strafe verhängen soll als Rache, als Abschreckungs- oder als Besserungsmittel. Ich sagte ihm, für den Betroffenen ist das egal!“

Wie dem auch sei, Sauhähndl bleibt Sauhähndl. Und ein Vorderlader ist kein Hinterlader. Und ein Sauhähndl ist kein Backhendl.

Und egal ist 88. Der direkte Weg zum Führer. Von vorne und von hinten. Nicht zu vergleichen mit dem Regen. Wenn der von hinten kommt.

Allerdings kann einem, wenn man 22 ist, vor Hormonen nur so strotzt, Alex Tarics heißt, aus Ungarn kommt, an den Olympischen Spielen 1936 teilnimmt und Gold im Wasserball gewinnt, sogar der Führer schon mal egal sein:

„Für mich zählte der Sport – Hitler und die Nazis waren mir, ehrlich gesagt, egal. So ging es den anderen Sportlern im Olympischen Dorf auch. Es herrschte eine großartige Stimmung“.

Und mit „egal“ lässt sich auch das Schädelteil mit Einschussloch im Russischen Staatsarchiv wunderbar dem Führer zuordnen. Ein weibliches Schädelfragment. Das hatte eine DNA-Untersuchung ergeben:

„Als der amerikanische Anthropologe Bellantoni das Schädelstück […] zum ersten Mal sah, fiel ihm die geringe Stärke des Knochens auf. Dünne Schädelplatten sind charakteristisch für Frauen. Und die Nähte zwischen den Platten sahen viel zu jung aus für den Schädel eines 56-jährigen Mannes.“

Außerdem hat der Führer selbst auch nie Eigentumsrechte angemeldet. Und in „der Akte des Archivs stehe geschrieben: ‚vermutlich Hitlers Schädelfragment‘“. Sagt der Vizechef des Russischen Staatsarchivs, Wladimir Koslow. Niemand habe behauptet, dass das des Führers Schädel sei.

Wie dem auch sei, das ficht die französischen Wissenschaftler nicht an. Die haben nun alle Verschwörungstheorien widerlegt. Zu des Führers Tod. Der Führer ist „nicht in einem U-Boot nach Argentinien geflohen, er befindet sich nicht in einem versteckten Stützpunkt in der Antarktis oder auf der Schattenseite des Mondes“. Sagt der Rechtsmediziner Philippe Charlier.

Ein Loch in der linken Schädelhälfte und bläuliche Ablagerungen an den Zähnen zeigten, dass der Führer sich zunächst eine Kugel in den Kopf geschossen und dann etwas später Zyanid geschluckt habe. Oder umgekehrt. Auf jeden Fall habe er am 30. April 1945 in Berlin Suizid begangen. Im „Führerhaus“.

Unterstützung erhält Philippe Charlier von Mark Dr. Benecke. Der ist Kriminalbiologe und international als wissenschaftlicher Forensiker tätig. Seit mehr als 20 Jahren. Sein Spezialgebiet ist nicht die forensische Etymologie, sondern die forensische Entomologie, „bei der die Insektenkunde zur Aufklärung von Verbrechen beiträgt.“ Mark Dr. Benecke ist auch Autor von Sach- und Kinderbüchern, entwickelt Experimentierkästen und macht Musik.

Toll findet er, dass die französischen Kollegen keine Fleischfasern in den weiblichen Zähnen gefunden hätten und der Führer sei doch Vegetarier gewesen. „Es hatten ja viele Menschen die Zähne in der Hand und – zumindest, als ich im FSB war – hat außer mir niemand Handschuhe benutzt. Die Mikrospuren sind also eine Sache für sich.“

Es sei sehr friedlich, ziemlich behördenmäßig, wie in einem vergessenen Archiv-Keller einer alten Uni im Russischen Staatsarchiv gewesen. „Im Untersuchungsraum hingen Faltposter von süßen Tieren, es gab massenhaft Papier-Akten, Foto-Alben, die blutige Armstütze von Hitlers Sofa aus dem Führerbunker.“ Er habe den „abgewetzten und freundlichen Charme“ gemocht. Sagt Mark Dr. Benecke. Eine deutsche Expertise mit französischem Akzent. Und weibliche Zähne, die schon viele Menschen in der Hand hatten.

Wie auch immer, Frankreich scheint neuerdings sehr bemüht, die Führungsrolle in der Führerberichterstattung zu übernehmen. Der französische Klempner Philippe Loret behauptet, er sei ein Enkel des Führers. Beweisen soll das ein DNA-Test. Mithilfe des im Russischen Staatsarchiv aufbewahrten Frauenschädel- und Gebissfragments. Eine Speichelprobe soll Klarheit darüber bringen, ob der Führer die Großmutter Philippe Lorets ist.

Jean-Marie Loret sei der uneheliche Sohn des Führers. Und der Vater des Klempners. Ein Gerücht, dem der deutsche Publizist Werner Maser in die Welt geholfen hatte. Ende der siebziger Jahre. Der Führer sei 1916 in Frankreich an der Front gewesen und da zur Großmutter des Klempners geworden.

Wie dem auch sei, in Vietnitz, heute Witnica, in der Nähe von Schwedt liegt ein riesiger Granitstein, mit der Inschrift „Hitler-Eck“ und der Jahreszahl 1933. Und an dem Führer-Stein stößt sich auch niemand. „‘Warum auch?‘, fragt ein betagter Anwohner. ‚Uns hat doch nicht Hitler aus unserer Heimat im Osten vertrieben, sondern Stalin.‘ Außerdem hätten die Polen damals gegen ukrainische Nationalisten gekämpft, berichtet der betagte Anwohner.

Wie dem auch sei, Stalin hatte braune Augen und der Führer „faszinierte die Menschen durch seine ‚knallblauen‘, immer schon leicht hervorstechenden ‚strahlenden‘ Augen, denen viele Besucher nicht standzuhalten vermochten. Hitler war sich dieser Einwirkung bewußt und pflegte den Menschen lange in die Augen zu schauen; dabei schlug er die Lider nur langsam nieder.“

Auch in Bezug auf das Gedächtnis gibt es gravierende Unterschiede zwischen Stalin und dem Führer. Während die „Verbrechen des Stalinismus […] weitgehend gesichts- und namenlos geblieben […], ohne Reliefabdruck im kollektiven Gedächtnis, ohne Identifikationsfiguren, ohne ästhetische Debatten, wie das Unaussprechliche zu formulieren ist“, besaß der Führer ein starkes Gedächtnis und „ein ungewöhnliches Vermögen, Menschen wiederzuerkennen. Seine geistigen Reaktionen erfolgten sehr schnell, und er vermochte sich daher geistesgegenwärtig auf unerwartete Situationen einzustellen. Er faßte sich selbst als einen Verstandesmenschen auf, der sich außerdem noch auf seinen Instinkt verlassen durfte.“

Stalin war nicht nur Namensgeber einer Orgel, sondern gab auch der Geschichtsschreibung wichtige Impulse:

„Über die Vergangenheit konnten Historiker und Schriftsteller nur schreiben, wenn sie bereit waren, die Unwahrheit zu sagen. Die Geschichte wurde umgeschrieben […]. Kein Historiker hätte es noch gewagt, auf Fakten zu verweisen, die der verordneten Geschichte widersprochen hätten. Und so verknüpfte die Geschichtswissenschaft eine fiktive Vergangenheit mit einer fiktiven Gegenwart, die allen Lebenserfahrungen widersprach.

Lügen verwandelten sich in Fakten. […] Millionen […] erlernten das Alphabet des Hasses und wurden für ein Leben mit der Lüge konditioniert. Ihr Gedächtnis wurde geleert, die alte Welt aus ihm entfernt. Abgeschnitten von der eigenen Vergangenheit, gaben sie sich der Lüge bereitwillig hin.“

Gut. Wie dem auch sei. So geht Geschichte. Man leert zunächst das Gedächtnis, um dann reichlich Fiktion zu lehren.

Und mutationsgenerierte Postfakten können bekanntlich sehr ausdauernd sein. Und bereisen gerne auch die ganze Welt. Am liebsten wiederholt. Oder mit anderen Worten:

„Eine Lüge ist bereits dreimal um die Erde gelaufen, bevor sich die Wahrheit die Schuhe anzieht.“

Und manchmal muss sich die Wahrheit auch die Schuhe eines Dr. Hoffmann oder eines Wolf anziehen, wenn man Dietrich Eckart oder Führer heißt und inkognito auftreten will:

„Ist das wunderbar! Ein Blick auf den Untersberg, unbeschreiblich! Eckart war schon unten, Frau Büchner lachte herauf. Eckart stellte mich Büchners vor: ‚Das ist mein junger Freund, Herr Wolf! Kein Mensch hatte eine Ahnung, daß ich identisch war mit dem berüchtigten Adolf Hitler. Eckart war da als Dr. Hoffmann. Wie es Mittag war, sagte mir Eckart: Du mußt jetzt mitkommen zum Türkenwirt! Da kriegst du als Österreicher ein richtiges Goulasch. Er wurde dort als Herr Doktor begrüßt. Ich sah, alle wußten, wer er war. Auf mein Fragen meinte er: Hier oben gibt es keinen Verräter! In Freilassing war er einmal aufgetreten als Dr. Hoffmann in einer Versammlung, und in der Wut hat er sich dann vorgestellt: Was reden Sie da überhaupt, das werde ich besser wissen, ich bin der Dietrich Eckart!“

Und wenn zu viel herumgeredet wurde und die Polizei nachzuforschen drohte, musste Dietrich Eckart umziehen. Und „wie immer, wenn er umzog, [hatte er] sein Bett dabei und die Kaffeemühle.“

Wie dem auch sei, Dietrich Eckart starb zu Weihnachten 1923 an einer Herzattacke und wurde in Berchtesgaden bestattet. Auf dem Dorffriedhof. Der Führer setzte seinem Förderer ein kolossales Denkmal. „Die Freilichtbühne des Berliner Olympiageländes erhielt Eckarts Namen. Heute heißt sie schlicht Waldbühne.“

Nicht totzukriegen ist dagegen der Führer. Hitler geht immer. Ob im Film oder im Buch oder als Titelblatt-Konterfei:

„Schon in der Ausbildung wird Journalisten beigebracht: Tiere, Kinder und Hitler gehen immer. Warum das so ist? Der Diktator regt auf, provoziert und sorgt für das richtige Maß an Empörung. Wo immer er auftaucht, geht die Quote hoch, und die Verkaufszahlen steigen. Als Coverboy zierte sein Konterfei schon über fünfzig Mal den Spiegel, und Guido Knopp hat haufenweise Hitlerdokus produziert: ‚Hitler – eine Bilanz‘, ‚Hitlers Helfer‘, ‚Hitlers Helfer II‘, ‚Hitlers Krieger‘, ‚Hitlers Frauen und Marlene‘ und so weiter.“

Und Godwins Gesetz hat eine digitale Schwester. In drei Klicks immer beim Führer. Über die sogenannten Wikipedia Löcher. Man schlägt im Onlinelexikon etwas nach, folgt einem Verweis, zum Beispiel Neger, und zwei Klicks weiter ist man beim Führer. Spätestens. Auch wenn es gerade nicht regnet. Eine neue Sportart. Man kann das zu zweit oder allein gegen die Uhr spielen. Am Ende gewinnt immer der Führer.

Wie dem auch sei, der Führer sagt:

„Glaubt man, daß, auf die Ferne gesehen, mit Unwahrheit und Lüge ein Erfolg erzielt wird? Ich darf mich nicht an Zeiträume von 300 oder 500 Jahren halten, wenn ich an die Zukunft des Volkes denke!“

Mehr als 70 Jahre sind ja auch schon ein ganz schönes Paket.

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Der Große Wendig
Richtigstellungen zur Zeitgeschichte

Das vorliegende Werk zeigt an Hunderten von belegten Einzelfällen der letzten 150 Jahre, wie es wirklich war. Es legt dar, wie und von wem die geschichtliche Wahrheit systematisch bis in die Gegenwart verfälscht und manipuliert wurde, wie die Geschichtsschreibung immer noch zu Lasten Deutschlands bewußt mißbraucht wird und was die Motive für die folgenschweren Verzerrungen sind:

+++ Band 1 +++ Band 2 +++ Band 3 +++ Band 4 +++ Band 5 +++


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N8waechter

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N8w.

LKr2
N8waechter
Lena
Lena

Herrlich, lieber Siegfried, ich kugele mich vor Lachen!

Danke dafür und Heil und Segen für Dich und Deine Lieben!
Lena

Frigga
Frigga

Was für ein herrlicher Artikel. Wie immer herzlichen Dank!

H und S

wahrheitssucher777
wahrheitssucher777

Die Wahrheit wirkt wie Naturheilmittel, langsam, aber sie wirkt, vorausgesetzt man hat einen gesunden Menschenverstand, einfach unbezahlbar.

wahrheitssucher777
wahrheitssucher777

Krieg gegen Neuschwabenland [YT]

Ab 5:34 isser dabei, Gänsehaut.

wahrheitssucher777
wahrheitssucher777
Lena
Lena
Torsten
Torsten

Heil Dir Lena!

Ergänzend:

❗Die BRD ❗… „schau dir die Scheixe doch an!“ – Teil 2 ❗ [YT]

Heil und Segen Dir!

Frigga
Frigga

„Selbstermächtigende Tat eines Mannes?“ – Was redet der denn da ? In meinen Augen stimmt da so Einiges nicht. Aber bitte, korrigiert mich.

H und S

Adler und Löwe
Adler und Löwe

@n8waechter

Wie lange dauert denn Deiner Meinung nach die Rückabwicklung, bis wir in anderen (besseren?) Strukturen angelangt sind?

Aus meiner Sicht sollten in diesen Strukturen wieder ehrliche Arbeit, bzw. ethisches Verhalten belohnt werden und nicht wie jetzt bestraft. Siehst du das auch so?

Am Besten verdienen momentan diejenigen, die am Korruptesten sind oder unfähige Sesselfurzer auf Leitungsposition in Amt XY.

N8waechter

Adler und Löwe,

über den Zeitrahmen gehen die Meinungen auseinander. Ich für meinen Teil gehe davon aus, dass viele verschiedene Handlungsstränge (von denen wir nur einen Teil sehen können) an einem bestimmten Punkt ankommen müssen, bevor es wirklich losgeht. Einige sind bereits in Position und somit in Wartestellung (beispielsweise das Finanzsystem, dort wird seit Monaten nur noch in den Seitwärtsbewegungen manipuliert und gezockt). Doch gibt es viele weitere Baustellen, darunter die korrupte Politik, die nach wie vor viel zu schläfrige Herde und vor allem rechtliche Hintergründe, welche einem eigenen Zeitrahmen unterliegen.

Wie lange es dann dauern wird, bis neue Strukturen vollends aufgebaut sind … bedaure, da kann ich genauso nur raten und spekulieren, wie jeder andere auch, denn selbst mit genauer Beobachtung und möglicherweise richtiger Schlussfolgerung der aktuellen Gemengelage betreffend, dürften einige Puzzlesteine weiterhin verborgen bleiben. Und wenn diese sichtbar werden, dann werden wir vermutlich bereits im Aufbau begriffen sein oder den nachträglichen „Aha-Effekt“ erleben.

Und ja, Ehrlichkeit und Ethik sollten wieder zu Stützen jeder Gesellschaft werden. Alles andere wäre nur ein Neustart dessen, was wir jetzt weltweit haben und darum reicht es auch nicht aus, nur das Finanzsystem zum Zusammenbruch zu bringen. Allerdings zeigt sich diesbezüglich auch ein zeitlicher Aspekt, denn die Gesellschaft als Ganzes ist auf Ellbogen getrimmt und nicht darauf, dass jeder seinen respektierten Platz hat und auch einnimmt. Das muss zwingend von allen verstanden werden, dann ist es auch mit der Korruption und „Vitamin B“ aus. 😉

Ich hoffe dies hilft …

Heil und Segen!
N8w.

Schrecki

Sehr geil, lieber Siegfried.
😉

Reiner Traubenzucker
Reiner Traubenzucker

Großartig, grandios, exquisit, werter Siegfried von Xanten!

ein leser
ein leser

Guten Abend,

herzlichen Dank an den N8w für die viele Arbeit, die er sich immer wieder macht.

Zur Frage „Wie lange dauert denn Deiner Meinung nach die Rückabwicklung, bis wir in anderen (besseren?) Strukturen angelangt sind?“ kurz ein paar Gedanken:

Ich beschäftige mich in der Freizeit seit einigen Jahren mit den Sternen. Dies in Verbindung mit der Beobachtung der Ereignisse (etwa die 2012-Thematik oder die Tatsache, daß im Mai 2010 kurzfristig die sogenannten deutschen Staatsanleihen die einzig liquiden des Euroraums waren) führt immer wieder zu Überraschungen. Es ist bisher durch zunehmend absurdere Tricks gelungen, das im Grunde genommen schon tote Pferd weiter am Laufen zu halten. Ich rechne daher in diesem Jahr nicht mehr mit einem radikalen Systemwechsel.

Ich wünsche uns allen viel Kraft für die kommenden Monate.

Adler und Löwe
Adler und Löwe

„Wie lange es dann dauern wird, bis neue Strukturen vollends aufgebaut sind …“

Wer baut denn deiner Meinung nach auf? Im Grunde sind das doch wir alle. Denn:

Nehmen wir mal, an dass unsere jetzigen Politiker Merkel, Spahn, Scholz, etc. verbraucht sind. OK. Junges Blut ist bei der jungen Union, usw. ja vorhanden. Doch rutscht dort ebenfalls nichts besseres nach. Andere „Herrschaftsformen“ würden andere Politiker benötigen. Oder bis du ein Libertärer?
Deinen Kommentaren zu urteilen eher nicht.

Woraus sollen sich denn neue politische Strukturen bilden, wenn nicht aus dem schon vorhandenem Jesuiten-, Freimaurer-, Malteser-Sumpf? Die Gruppen sind bestens vernetzt und habe oft das Gefühl, dass diese nur zum Anschein manchmal Dünnschiss reden.

Radermacher, Franz Josef [clobofrome.org]
Franz Josef Radermacher [de.wikipedia.org]

Jemand wie Prof. Radermacher ist sicher nicht so blöd, den CO2-Mist zu glauben. Dennoch war ich bei einem Vortrag anwesend, bei dem er nicht nur diese, sondern auch viele andere wirre Thesen vertreten hat.

Oder meinst du, dass Leute wie er tatsächlich an so etwas wie den durch Menschen verursachten Klimawandel glauben?

Texmex
Texmex

Natürlich ist der „Klimawandel“ menschengemacht. Wer definiert denn Klimawandel? Wer postuliert denn all die Lügen? Die Reptilien? Meine Schafe, Pferde und Hühner? Wer kassiert denn für all die Lügen ab?

Die bezeichnen sich als Menschen. Mensch von hebräisch Anush, unheilbar, unheilig, krank.

Verständlich?

Adler und Löwe
Adler und Löwe

Menschengemacht natürlich. Aber ist der Mensch auch die Ursache? 😉

Erdbeerschorsch
Erdbeerschorsch

Ich denke, wir erleben gerade sehr viel menschengemachtes Wetter (Chemtrails, Haarp usw.), damit man das auf den „Klimawandel“ schieben kann.

konfuzius61

Deutschland entstand als eigenständige politische Größe spätestens im Jahre 843 … [astrologieklassisch.wordpress.com]

843 wurde in der deutschen Reichsstadt Verdun von den Enkeln Karls des Großen der Vertrag geschlossen. In der deutschen Reichsstadt Verdun … gab es da nicht im 1. WK eine der größten Schlachten? Zufall?

Texmex
Texmex

Also werter SvX,

dass der Adi regelmäßig seine Zähne geputzt hat, das ist sehr löblich. Leider schreibt der Wackes, er hätte falsche und schlechte Zähne gehabt. Das ist gar nicht nett, zeigt es doch, dass er nun eine Frau war oder nicht?

Blaue Zähne: Verschwörungstheorien zu Hitlers Tod erneut widerlegt [bluewin.ch]

Für alle, die sich richtig die Zähne putzen, ist es Allgemeinwissen:

Nur mit Natriumbikarbonat (E500) und nachspülen mit Wasserstoffperoxid. Nie wieder Zahnarzt, nie wieder krank, nie wieder blaue Zähne und man wird auch nicht zum Vegetarier. Das Steak darf dann bleu, medium oder well done sein, Hauptsache, es hängt über den Tellerrand:

Perfekte Steaks grillen [ichkoche.at]

arainvita
arainvita

In der Edition *Bieler Manifest* von tikkun.ch (D.S.) erscheint demnächst die Ausgabe „Adolf Hitler“. Bin gespannt, was D. Schroeder über Onkel Wolfi zu berichten hat.

Torsten
Torsten

Werte Gemeinde,

ein Sonntagabend-Film:

Technologische Sensation? Festung Neu Schwabenland – Die 3. Wahrheit [YT]

Heil und Segen!

Kleiner Eisbär
Kleiner Eisbär

Auszüge unsäglicher Dummhaftigkeit bei vorgetäuschter Berichterstattung:

„… Gibt es am Flughafen keinen Notstrom?

Doch. „Aber aus Sicherheitsgründen müssen das Hauptstromnetz und der Notstrom an einem Flughafen gleichzeitig laufen“, so Flughafen-Sprecherin Katja Bromm. Notstrom darf nur zur Überbrückung eingesetzt werden. Und da es keinen Hauptstrom gegeben habe, fiel diese Möglichkeit aus.

Was sagt der Flughafen zu der Kritik, er hätte zu spät informiert? 

Um 10 Uhr wurde der Flugbetrieb eingestellt – aber erst um 11.45 Uhr informierte der Airport über Twitter und Facebook darüber. Warum so spät? Sprecherin Katja Bromm: „Unsere Info-Systeme und unsere Telefone waren ebenfalls von dem Stromausfall betroffen. Außerdem dauerte es, bis genügend Personal vor Ort war.“ Lautsprecher und die eigene Homepage hätten ebenfalls nicht bedient werden können. Mitarbeiter seien mit Megafonen unterwegs gewesen. …“

Stromausfall scheint also sämtliche Mobilgeräte ebenso betroffen zu haben.

[Kann ich hier die Maus zum Appell bitten? 🙂 ]

Stromausfall am Flughafen Betrieb wieder aufgenommen – aber es läuft schleppend [mopo.de]

Lena
Lena

Q von heute, dem 03.06.2017 um 14:48 EST Nr. 1620282

BOOM.
BOOM.
BOOM.
BOOM.
A WEEK TO REMEMBER.
DARK TO LIGHT.
BLACKOUT NECESSARY.
Q

qanon.pub

Kräftiger Apfel
Kräftiger Apfel

Heil Euch,

und herzlichen Dank, lieber Siegfried, für den Gehirnschmalz in Deiner Schädelkalotte!

Und auch wenn die Wissenschaftler um Charlier sich in ihrer Analyse hauptsächlich auf das Unterkieferfragment beziehen, ist es ein Hammer, daß sie sich nicht ausdrücklich von dem genetisch als weiblich bestimmten Kalottenfragment distanzieren. Ganz im Gegenteil, sie bezeichnen das Kieferfragment sogar irreführend als Schädelfragment, als ob es da keinen Unterschied gäbe (auch wenn der Unterkiefer zum (Gesichts-)Schädel gehört, wird er üblicherweise nicht als dessen Fragment bezeichnet).

Sie distanzieren sich also nicht von der geschlechterdiskriminierenden Einordnung, die dem Kalottenfragment widerfahren ist! Die Fragmentierung ist ja schon schlimm genug, aber vielleicht ist die Kalotte darüber hinaus auch transident und will, ja, kann sich nicht so einfach in eine Schublade pressen lassen – Genetik hin oder her.

Ist da eigentlich schon die/der/das Genderbeauftragte*in*um aktiv geworden?

Abgesehen von dieser brisanten Frage bin ich erstaunt darüber, daß sich am Austrittsloch der Kugel nicht zumindest an der Schädelinnenseite der Austrittswinkel und somit auch die Kugelbahn rekonstruieren lassen sollte. Zwischen einem Schuß in die Schläfe, in die Stirn, in den Mund und in den Nacken besteht schließlich ebenfalls ein Unterschied.

Immerhin läßt das Austrittsloch die Vermutung zu, daß es sich im Falle eines Selbstmordes mit hoher Wahrscheinlichkeit um einen Rechtshänder gehandelt hat, während es sich im Falle eines Mordes um einen Linkshänder gehandelt haben müßte, sofern er frontal zum Opfer stand. Wenn er von hinten kam, könnte es allerdings auch ein Rechtshänder gewesen sein.

Ein Linkshänder wiederum hätte ein plausibles Mordmotiv gehabt, weil er sich aufgrund seiner seinerzeit mit Homosexualität in Verbindung gebrachten Linkshändigkeit diskriminiert gefühlt haben könnte.

Hätte er/sie/es damals schon einer/einem Genderbeautragten*in*um sein Leid klagen können, wäre es vielleicht gar nicht so weit gekommen. Und man/frau müßte sich heute nicht über die biologisch-emotionalen Konflikte einer Schädelkalotte streiten.

Heil und Segen!
Der Kräftige Apfel

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„Eine Speichelprobe soll Klarheit darüber bringen, ob der Führer die Großmutter Philippe Lorets ist.“

Ich lach mich schlapp. Wieder einmal äußerst gelungen.