Von Xantens Kolumne – Wenn der Regen von hinten kommt

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Von Siegfried von Xanten

Neger und Mohr haben es heute schwer. Aktivisten wollen sie vertreiben. Als Begriffe. „Nennt mich nicht Nigger“ lautet der Titel einer Kurzgeschichtensammlung. Von Josef Reding. Aus den Fünfzigerjahren.

Von politischer Korrektheit oder political correctness spricht man da noch nicht. Das kommt erst später. Vermehrt in den 90er Jahren des letzten Jahrhunderts. Zunächst vor allem im englischen Sprachraum.

„PC, wie die unterdessen gängige Abkürzung dafür heißt, kommt aus den USA, wo […] sich vor allem in der akademischen Welt der Ost- und Westküste ein weit verzweigtes System der vermeintlichen Rücksicht auf Empfindlichkeiten von Minderheiten und Außenseitern durch sprachliche Wendungen“ entwickelte.

Maß aller Männer sind nicht mehr die weißen, heterosexuellen, kaukasischen Männer allein, sondern nun vor allem homosexuelle, nicht kaukasische, schwarze Männer.

„Darf man [zu denen] heute noch ‚Neger‘ sagen?“; fragte unlängst der MDR. „Die Antwort ist einfach: Man darf.“ Meint die Welt. Allerdings verrate man sich als unhöflicher Trottel. Mit schlechtem Benehmen. Denn auch „wer ‚Negerpüppis‘ liebte, sagt nicht mehr ‚Neger‘.“

Das freilich wussten die 32 Bewohner eines Altersheims in Salzhausen nicht, als dort ein nackter Mann zunächst vor dem Fenster und dann in der Eingangshalle herumturnte und eine Dame schrie: „Huch, da steht ein nackter Neger auf dem Flur!“

Bereits 2013 wollte die damalige Familienministerin Kristina Schröder den Negerkönig und die Negerprinzessin aus Astrid Lindgrens „Pippi Langstrumpf“ durch Südseekönig und Südseeprinzessin ersetzt wissen. Die Neger verließen nun beinahe geschlossen die Literatur. „Kurz darauf wurden auch die Negerlein in Ottfried Preußlers ‚Die kleine Hexe‘ durch Messerwerfer ersetzt.“

Gut. Und korrekt. Politisch. Messerwerfer statt Neger. Nur mit der Angst gibt es dann ein Problem. Messerwerfer und –stecher machen in Deutschland Angst. „Die Angst vor Messerangriffen“. Wie die Bildzeitung und eine Infografik wissen.

3,8 von 10 Personen schätzen das Risiko einer Messerattacke als hoch ein. 6,2 Personen ist es egal. Und der Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft Rainer Wendt meint:

„Da es purer Zufall ist, dass jemand bei einem solchen Angriff nicht getötet wird, müssen wir mindestens von versuchtem Totschlag ausgehen.“

Da die Neger nun zunehmend mehr literaturabstinent waren, richteten die Aktivisten ihr Augenmerk jetzt auf den 1989 verstorbenen Mainzer Karnevalisten Ernst Neger und Nachfahren. Thomas Neger betreibt die Dachdeckerei Neger. In Mainz. Das Firmenschild zeigt die Silhouette eines schwarzen Menschen. Und das ist rassistisch. Sagen die Aktivisten.

Auch wenn es sich um einen Schornsteinfegerbetrieb handeln würde. Der Neger im Nachnamen bleibt nun mal. Auch wenn es kein afrikanischer Neger ist, sondern ein dialektales Homonym. Für die Berufsbezeichnung Näher.

Abseits des Dialektes geht das Wort Neger …

„… dagegen auf das spanische negro und das französische nègre zurück, die wiederum auf lateinisch niger „schwarz“ zurückzuführen sind. Es wurde seit dem 17. Jahrhundert im Gegensatz zum schon damals eher dem gehobenen, literarischen Stil zugehörigen Mohr das alltägliche allgegenwärtige Wort. Man nannte so nicht nur Afrikaner. Bis sich seit den Siebzigerjahren auch bei uns Aborigenes durchsetzte, hießen die australischen Ureinwohner hierzulande Australneger.“

Neger heißt also Schwarzer. Und das ist wiederum auch ein Homonym. Man denke nur an Alice Schwarzer. Der „Typ Frau, den man auf keinen Fall nachahmen möchte“. Wie Genderforscherin Ammicht Quinn konstatiert.

Auch der gehobene Neger soll verschwinden. Also Schillers Mohr. Schiller hatte den literarischen Auszug der gehobenen Neger klassischerweise bereits lange vorher vorweggenommen. In etwa:

„Der Mohr hat seine Schludrigkeit getan. Der Mohr kann gehen.“

Der gehobene Neger, also der Mohr, müsse gehen, weil er Stereotypen verbreite und dem Verwender die historische Bedeutung nicht bewusst sei.

In Deutschland gibt es etwa 100 Mohren-Apotheken. Und die sollen sich nun einen anderen Namen suchen. Eine Initiative der Liste ‚Afrikanische Stimme‘.

„Geht es nach dem kommunalen Ausländerbeirat der Stadt Frankfurt, so soll der Begriff ‚Mohr‘ aus den Namen zweier Apotheken der Stadt verschwinden. In einem Antrag an den Stadtrat wurden die Namen ‚Mohren Apotheke‘ und ‚Zeil-Apotheke zum Mohren‘ als rassistisch bezeichnet. Die Stadt solle sich für die Umbenennung der Apotheken einsetzen.“

Sehr zum Leidwesen der Apotheken-Betreiberin. 99 Jahre sei die Apotheke nun im Familienbesitz und immer habe sie den gehobenen Neger im Namen getragen.

Dem Verwender sei die historische Bedeutung des Mohren nicht bewusst. Gut, aber da hilft doch ein kleines Klassikerstudium. Ein bisschen Schillers „Räuber“. Ein bisschen Shakespeares „Othello“. Und schon gibt es ein historisches Bewusstsein. Mit Klassikereinführung.

Wobei Schillers Mohr, Karl Mohr, ein weißer Mohr ist. Und ein weißer Neger ist kein Pleonasmus, wie der schwarze Rappe oder der weiße Schimmel, sondern ein Paradoxon, also ein schwarzer Rappe, der weiß angemalt ist. Und das ist weniger selten, als man denkt. Man denke nur an den weißen Neger Wumbaba, der im Kleinen Handbuch des Verhörens heimisch ist. Von Axel Hacke.

Ob weiß, ob schwarz, Neger ist Neger. Und so protestierten Aktivisten im November 2007 in Göttingen bei einer Lesung des Autors gegen den weißen Neger Wumbaba. Und einer gab dem Autor zu verstehen, er werde ihm „später draußen im Dunkeln die Kehle durchschneiden.“ Womit wir wieder bei Ottfried Preußlers Messerwerfern und –stechern und nun auch noch Halsabschneidern sind.

Außerdem sei es unglaublich, dass ein Kinderbuchverlag noch Neger drucke, obwohl die doch schon Literaturvertriebene seien. Und der Kinderbuchverlag kein Kinderbuchverlag ist. Und der Autor sei ein „weißer Rassist“. Und die Verlegerin, so der Autor, habe einen Brief von „LesMigraS Lesbische Migrantinnen und Schwarze Lesben“ erhalten.

„Sie habe, hieß es, zwei Bücher über Depression veröffentlicht, Mein schwarzer Hund und Mit dem schwarzen Hund leben. Es sei aber diskriminierend gegenüber schwarzen Menschen, wenn die Farbe schwarz und Dunkelheit als Symbolfarben für negativ bewertete Situationen oder Eigenschaften verwendet werden‘. Damit werde ‚Schwarzsein erneut mit negativen Aspekten verbunden und suggeriert, dass Schwarzsein (von Weißen) beherrscht werden muss‘.“

Das wiederum veranlasst den Autor, für die deutsche Sprache schwarzzusehen.

Dabei ist der weiße Neger Wumbaba Protagonist eines ganz berühmten deutschen Poems. Von Matthias Claudius: „Der Wald steht schwarz und schweiget / und aus den Wiesen steiget / der weiße Neger Wumbaba …“ Was hat Wumbaba in den Wiesen gemacht? Die Vorgeschichte bleibt das poetische Geheimnis des Dichters.

Kein Geheimis ist, dass der Mohr für ein weltläufiges Angebot steht. Gehoben und positiv besetzt. Wie Wilhelm Bouhon meint. Inhaber von Nürnbergs „Mohren-Apotheke zu St. Lorenz“: „Eine Wertschätzung der maurischen Bevölkerung, die uns die moderne Pharmazie gebracht hat.“

Wertschätzung. Anstand. Benehmen. Auch dafür steht der Mohr. Ohne h und mit es am Ende. Historisch. Und aus dem Lateinischen entsprungen. Im 15. Jahrhundert, in der Zeit des Humanismus. Jemanden Mores lehren heißt dort, jemandem Anstand und Benehmen beizubringen oder ihn auch schon mal energisch zurechtzuweisen.

Und Regen? Darf man das noch sagen? Wenn er von hinten kommt, wird es problematisch. Schon ist der Neger wieder da. Fast so, wie bei Godwins Gesetz und dem Führer. Nur das der Neger immer mit dem Regen kommt. Von hinten.

Wertschätzung. Anstand. Benehmen. Das zeigte der Führer, als er James Cleveland „Jesse“ Owens die Hand gab. Bei den Olympischen Spielen 1936 in Berlin. Owens war ein US-amerikanischer Leichtathlet afroamerikanischer Abstammung und gewann bei den Olympischen Spielen 1936 vier Goldmedaillen.

Das passte nun so gar nicht ins Bild des Spottdrossel-Medienkartells. Dass der Führer Jesse Owens persönlich ehrte. Das ist der „Monsterisierung“ abträglich. Das olympische Protokoll verbot es dem Reichskanzler, den Athleten – ob weiß, ob schwarz, ob deutsch – persönlich zu gratulieren. Das machte es für die Spottdrossel einfach. Das war eine gute Basis für eine weitere Facette der Spottdrossel-Wahrheit. Hitler das rassistische Monster.

Siegfried Mischner meldete sich 2009. Früher war er Sportreporter beim Rias. Er weiß, dass der Führer Owens die Hand gegeben hat. Anfang der sechziger Jahre habe es in Berlin eine Pressekonferenz gegeben. Mit Jesse Owens. Aber ohne den Führer.

Jesse Owens habe ein Foto aus seiner Brieftasche genommen. Aufgenommen wohl hinter der Ehrentribüne. Das Foto zeigt den Führer, wie er dem amerikanischen Athleten die Hand schüttelt. „Das war einer meiner schönsten Augenblicke in Berlin.“ So Jesse Owens.

„Die vorherrschende Meinung im Nachkriegsdeutschland habe gelautet: Hitler habe Owens ignoriert. ‚Wir haben daraufhin beschlossen, über das Foto nicht zu berichten. Die Presse war damals gehorsam‘, sagt Mischner. Das hätten sie auch Owens zu verstehen gegeben. ‚Einer aus der Runde hat gesagt: Stecken Sie das Foto lieber wieder ein, wir haben darüber bisher immer anders geschrieben‘, erzählt Mischner. „Owens war enttäuscht, ich kann mich gut daran erinnern, wie er ungläubig den Kopf geschüttelt hat.‘“ Dann steckte er das Foto wieder ein.

Und die Wahrheit ließ man gleich mit stecken. Oder unter den Tisch fallen. So auch das, was Owens selbst nach dem Krieg über den Führer sagte: „Als ich am Kanzler vorbeikam, stand er auf, winkte mir zu und ich winkte zurück. Ich denke, die Journalisten zeigten schlechten Geschmack, als sie den Mann der Stunde in Deutschland kritisierten.“ Und es sei nicht der Führer gewesen, der ihn brüskiert habe, sondern der amerikanische Präsident F.D. Rosenfeld: „Der Präsident hat mir nicht einmal ein Telegramm geschickt.“

Und was sich nicht verschweigen lässt, gilt es zu interpretieren. Der Führer als der nette Onkel. Das kann so nicht stehen bleiben. Eine banale Szene. Im August 1933. Das Bild eines unbekannten Fotografen.

„Es entstand in Heiligendamm und zeigt die 2-jährige Helga Susanne Goebbels, die erste Tochter der Familie Goebbels, Dr. Joseph Goebbels lachend im Hintergrund, sowie Adolf Hitler. […] Beim Betrachten des Fotos wird man gezwungen, die Dämonisierung Hitlers kurz in Frage zu stellen – wie kann denn ein Mann, der für unsägliche Verbrechen, einen Weltkrieg und den Holocaust verantwortlich ist, nett zu Kindern sein?“

Der nette Onkel tätschelt dem blonden Mädchen das Kinn. Eine Inszenierung. Sagt die Spottdrossel. Wie alle Fotos des Führers mit Kindern. Vor allem auf dem Obersalzberg. Der nette Onkel mit Kind. Ein Monster. Zwitschert die Spottdrossel. Und ein Stück Schokolade findet sich sicher auch noch.

Nicht als Monster, sondern wie ein „Hühnerdieb“ wird Jesse Owens verabschiedet. Ohne Schokolade. Von den Amerikanern. Er verliert seinen Amateurstatus, weil er sich weigert, an ein paar Sportfesten in Skandinavien teilzunehmen. Es geht um Geld. Für den Verband. Die Sportler gehen leer aus.

„Die sacken das ganze Geld ein, und wir können uns nicht mal ein Souvenir von dieser Reise leisten“, sagt Owens. Bei einem Empfang im Waldorf Astoria soll er den Lift für die Dienstboten nehmen. Der offizielle Aufzug sei für die weißen Hotelgäste reserviert.

„‘After all those stories about Hitler and his snub, I came back to my native country and I couldn’t ride in the front of the bus,‘ Owens recalled. ‚I had to go to the back door. I couldn’t live where I wanted. Now what’s the difference?‘”

„‘Nach all den Geschichten über Hitler und seine Brüskierung kam ich in meine Heimat zurück und konnte nicht vorn im Bus fahren‘, erinnerte sich Owens. ‚Ich musste zur Hintertür gehen. Ich konnte nicht leben, wo ich wollte. Wo ist jetzt der Unterschied?‘”

Und was sagt der Führer? Politik und Lüge mögen ja eine enge Liaison pflegen.

„Aber es ist überhaupt nicht entscheidend, daß in den Demokratien die politische Tätigkeit und die Lüge als unlösbare Bundesgenossen in Erscheinung treten, sondern entscheidend ist, daß jedes Versprechen, das diese Staatsmänner einem Volk abgeben, heute überhaupt völlig belanglos ist, weil sie selbst nicht mehr in der Lage sind, je[mals] irgendeine solche Versicherung einlösen zu können. Es ist nicht anders, als wenn ein Schaf einem anderen die Versicherung abgeben wollte, es vor einem Tiger zu beschützen.“

***


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Der Große Wendig
Richtigstellungen zur Zeitgeschichte

Das vorliegende Werk zeigt an Hunderten von belegten Einzelfällen der letzten 150 Jahre, wie es wirklich war. Es legt dar, wie und von wem die geschichtliche Wahrheit systematisch bis in die Gegenwart verfälscht und manipuliert wurde, wie die Geschichtsschreibung immer noch zu Lasten Deutschlands bewußt mißbraucht wird und was die Motive für die folgenschweren Verzerrungen sind:

+++ Band 1 +++ Band 2 +++ Band 3 +++ Band 4 +++ Band 5 +++


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Enmeduranki
Enmeduranki
29. Mai. 2018 17:14
Antwort an  N8waechter

Hallo Kurzer,

was nicht paßt, wird eben passend gemacht. Und wer die Medienhoheit hat, bestimmt was wahr ist. Ein sehr schönes Beispiel für Meinungsmanipulation.

Danke für die Info. 🙂

ruebezahl99
29. Mai. 2018 17:27
Antwort an  N8waechter

Na sowas!

In Echtzeit aus Solingen: Gedenken an die Opfer des Brandanschlags [wdr.de]

Soeben wurde die Veranstaltung auf Unbestimmt unterbrochen wegen einer Unwetterwarnung

Da fehlen einem doch die (stubenreinen) Worte. Erinnert an den Volkslehrer, eine Sylke Tempel und einen Orkan.

Der Volkslehrer und die Vorsehung (Fiction, Fantasy) [killerbeesagt.wordpress.com]

Gruß´
Rübe

Christof777
Christof777
29. Mai. 2018 18:27
Antwort an  N8waechter

Hier ein heute in der Welt veröffentlichtes Bild aus Solingen:

Bilddatei

Symbolische Bedeutung einer zusammengebundenen Fahne:

„Schau, veraltetes Notzeichen der Schiffe, besteht aus der in der Mitte zusammengebundenen Nationalflagge (»die Flagge im S. setzen«).“

Quelle:

Meyers Großes Konversationslexikon [woerterbuchnetz.de]

Die Bundesrepublik Deutschland, NRW und Solingen (Bund, Land und Kommune) in „Not“? Die Türken jedenfalls nicht.

Wer weiß das in Deutschland? Und verhält sich dementsprechend?

Wer weiß das nicht in Deutschland? Und versteht deswegen auch nicht, was hier passiert?

P.S.: Das Beste daran: Um das zu verstehen, muss man noch nicht einmal lesen können.

Lena
Lena
29. Mai. 2018 20:50
Antwort an  N8waechter

Heil Dir, Rübezahl99! // 3.2

„Da sich heute zum 25. Mal der Brandanschlag von Solingen vom 29.Mai 1993 jährt, hier ein Netzverweis von frundsberg, der zu einer sehr ausführlichen PDF-Datei mit 38 Seiten führt:“

1993. Der Brandanschlag in Solingen [heimatforum.de / PDF]

„Es steht der Verdacht im Raum, daß die verfluchten deutschen Christdemokraten unter Kohl quasi in den 90ern dasselbe abgezogen haben, wie Merkel mit dem NSU im Jahr 2011. Verbrechen, die von ganz anderen Leuten begangen wurden, wurden deutschen Sündenböcken in die Schuhe geschoben, um einen Schuldkult zu erschaffen, in dessen Fahrwasser die deutschen Wirtschaftsbonzen dann ihre Siedlungspolitik durchziehen konnten.“

Aus aktuellem Anlass [killerbeesagt.wordpress.com]

Heil und Segen!
Lena

ruebezahl99
30. Mai. 2018 11:47
Antwort an  N8waechter

Lena, Nr.: 3, 3.4

Die ganze Opferproduktion in Rostock, noch zu „fast DDR-Zeiten“. Bad Kleinen: Die Hinrichtung eines potenziellen „Auspackers“. (Man darf gern an die heutige „Blitzdiabetes“ denken.)

Eine mit Kaffee und Zigaretten belohnte Petze bekommt ein „gestiftetes“ Meinungsdiktaturimperium, weil ein „rückwärts Regen“ aus der Bahn geschubst wurde und tot war. (Ob real oder medial, entscheidend war die Vermarktung, mondlandungsmäßig sozusagen.)

Es geht nicht um uns bei diesen „einschneidenden Ereignissen“. Die werden zur wichtigen Erstversiegelung in den Köpfen der Heranwachsenden benötigt und manipulieren damit deren Argumentationen und „Weltinterpretation“.

Auch in unseren Köpfen wurde das Märchen vom „heldenhaften Sturm auf die Bastille“, mit einem Phantasiegemälde unterlegt, so intensiv verankert, dass diese „Revolution“ gern noch als argumentatives Beispiel für die „Volksempörung“ genannt wird. (Ganz im Sinne der Erfinder)

Revolution? Es gab gar keinen Sturm auf die Bastille [welt.de]

Aussage des Lieutenant Deflue (1) über den Sturm auf die Bastille am 14. Juli 1789 [zum.de]

Gruß
Rübe

Kleiner Eisbär
Kleiner Eisbär
29. Mai. 2018 16:15

Warum der Verein so heißt, weiß ich nicht.

SSG Neger Kehl – 1. Bundesliga Herren [deutscherskatverband.de] … 🙂

Annegret Briesemeister
Annegret Briesemeister
29. Mai. 2018 16:19

Werter Siegfried,

danke wie immer für deine grandiosen Kombinationen. Vom Regen in die Traufe oder gar vom Neger in die Traufe? Während aus den Wiesen steiget, der weiße Nebel wunderbar. ?

Als Schüler in der DDR mussten wir für eine Buchbesprechung das Buch „Mohr und die Raben von London“ lesen. Es handelte von Karl Marx. Das ist weniger interessant, vielleicht aber, ob man auch in diesem Fall den Titel und Inhalt änderte. Mohr war, glaube ich, der Kosename für Marx.

Werter N8wächter,

willkommen zurück, schön das du wieder da bist. Und ich hoffe du hattest eine gute Zeit. Vielleicht haben wir „Quälgeister“ dir ja sogar ein wenig gefehlt. ?

Heil und Segen
Annegret

Der Wolf
Der Wolf
30. Mai. 2018 10:00

Nun, ja, auch wer seinem Kater den Kosenamen „Mohrli“ verleiht, macht sich damit inskünftig verdächtig, ein Rassist zu sein – natürlich einer von der subtilen Sorte. Aber das sind die Schlimmsten, versuchen sie doch den Rassismus mithilfe von Verniedlichung („Mohrli“, auch: „Mohrle“ oder nordhochdeutsch: „Mohrchen“) sozusagen von hintenherum wieder gesellschaftsfähig zu machen.

Womit wir dann wieder beim Regen gelandet sind, in welchem alle jene allein und vereinsamt stehen müssen, die noch nicht gänzlich ihren gesunden Menschenverstand eingebüßt haben. Wer sich dagegen scheut, sich eines solchen etwaig noch vorhandenen Verstandes zichtigen zu lassen, dem empfehlen wir das allseits, besonders bei Linken, beliebte betreute Denken. Dann kann ja auch nix mehr schiefgehen!

Kleiner Eisbär
Kleiner Eisbär
29. Mai. 2018 17:50

Ein Verschwörungstheoretiker mit diabolischer Brillanz … 🙂

With ‘Spygate,’ Trump Shows How He Uses Conspiracy Theories to Erode Trust [nytimes.com]

LKr2
29. Mai. 2018 18:05
Christof777
Christof777
29. Mai. 2018 20:28
Antwort an  LKr2

Spieglein, Spieglein an der Wand, wer ist der Noah in unserem Land ?

Texmex
Texmex
29. Mai. 2018 22:00
Antwort an  LKr2

Ein Bäcker hat etwas mit Brot und Kuchen zu tun? Ein Becker hat etwas mit dem Beck und dem Kagan zu tun? Oder? Wundert mich jetzt irgendwas?

Boris Becker und Ehefrau Lilly nach 13 Jahren getrennt [bluewin.ch]

Wieder zwei mehr, die einen aussaugen. Vampire aller Länder – vereinigt Euch.

Alfreda
Alfreda
29. Mai. 2018 18:13

Schlicht und ergreifend: göttlich!

Vielen Dank, lieber Siegfried, für diese in vielen Richtungen hochkarätige Kolumne.

Bei dir geht es ja auch öfters mal über den Reiner und da mir heute selbiger gerade eben über den Weg gelaufen ist, möchte ich die Gelegenheit nutzen, euch davon zu berichten, wobei ich allerdings etwas ausholen muß:

In den Jahren 2012 und 2013 hatte ich einige Visionen (klare Bilder wie ein Fernsehbild), die ich als sehr eindrücklich und wegweisend empfand. Auch hatte ich zu der Zeit sehr viele Sichtungen von Lichterscheiningen verschiedenster Art am Himmel.

Dann war es viele Jahre fast komplett ruhig, ich hatte wenig außergewöhnliche Erfahrungen, widmete mich also mehr der Recherche und Wissensaufnahme. Aber vor einiger Zeit, als wir die herrliche chemtrailfreie Zeit hatten, habe ich mal wieder den Himmel beobachtet und hatte eine, in meinen Augen, eindrucksvolle und recht eindeutige Sichtung, was zur Folge hatte, dass ich meine „Selbst-Sitzungen“ (früher sagte ich Meditation dazu, aber der Beigeschmack ist zu schal geworden, um es auch jetzt noch so zu nennen) wieder aufnahm.

Am 23.5. hatte ich dann plötzlich eine glasklare Vision und zwar ein riesiges, komplexes Uhrwerk. Dazu dann die Information, dass wir, die wir uns mit der Frage nach der Wahrheit beschäftigen, jeder ein Zahnrad seien. Und jedes ist gleich wichtig, auch wenn es winzig klein ist, so ist es für den Betrieb des Uhrwerks genauso wichtig wie ein sehr großes Rad, das von vielen bemerkt und gesehen wird.

In der nächsten Sitzung, 2 oder 3 Tage später ging es diesmal um die berühmteste aller Fragen, nämlich: „Wann?“.

Ich hatte nur verschwommene, nicht zu deutende Strichzeichnungen, aber dazu eine „Erzählerstimme“, die mir berichtete, dass es für das Ereignis, von dem keiner eine Vorstellung hat, wie dieses aussieht, zwei Voraussetzungen gibt. Und die sind erstens, dass alle Beteiligten, jedes noch so kleinste Zahnrädchen, bereit ist, Gewehr bei Fuß steht, in den Startlöchern kniet für die neuen Aufgaben, die mit dem Wandel auf uns zukommen und zweitens vom kosmischen Startschuß Allvaters.

Nun, es wurden alle Beteiligten befragt, ob sie zu jeder nur denkbaren Sekunde gefordert werden können, und das Ergebnis ist ja. Jeder ist bereit, nun warten wir auf Allvater und wir wissen, dass nur er den Tag kennt. Also Augen auf und allzeit bereit.

Als ich gestern dann meinen Zuse ausschalten wollte, um meine „Selbstsitzung“ abzuhalten, stürzte dieser in genau der Sekunde ab, was einen automatischen Neustart zur Folge hat, was mir wiederum, bedingt durch mein Bildschirmhintergrundbild, einen netten Gruß beschert hat von einem feschen Mann mit exaktem Seitenscheitel und elegantem Bärtchen und Daumen nach oben. (Der Kurze hatte dieses Foto oft auf dem Boten eingestellt.)

Heute nun, als ich den Zuse ausschalten wollte, passierte exakt das gleiche nochmal: Der Zuse stürzte ab und ich bekam einen Gruß vom Chef. Wenn das man nicht ein drolliger Reiner ist.

Von mir auch ein großes generelles Dankeschön an den N8w. War schon eine einsame, harte Zeit, die letzten Tage. 😉

Lena
Lena
29. Mai. 2018 21:01
Antwort an  Alfreda

Heil Dir, Alfreda und herzlichsten Dank für Deinen Bericht! // 8.1

Auch ich stehe in den Startlöchern und Gewehr bei FuSS! Wenn etwas doppelt erscheint, egal wo, ist es besonders wichtig oder Wahrheit.

Heil und Segen Dir mit Deinen Lieben!
Lena

Thorson
Thorson
29. Mai. 2018 21:33
Antwort an  Alfreda

Werte Alfreda,

der Vergleich mit den Zahnrädern gefällt mir sehr gut. Ob klein, groß, dick oder dünn, jedes hat seine Aufgabe und es funktioniert nur als Ganzes! Für den Weg in die natürliche Ordnung arbeiten wir Hand in Hand. Für die Matrix bin ich dann lieber der Sand im Getriebe. 😉

Heil und Segen
auf all Euren Wegen

Der Wolf
Der Wolf
30. Mai. 2018 10:25
Antwort an  Alfreda

Liebe Alfreda,

auch ich danke Dir für Deinen ermutigenden Bericht. Die Kräfte des Wandels stehen zum Einsatz bereit und jeder Beitrag – auch der kleinste – ist jetzt wichtig.

Noch muß aber die Entscheidung vieler Seelen abgewartet werden, von denen sich viele gerade in einem stürmischen Aufwachprozeß befinden, diesen aber noch nicht ganz abgeschlossen haben. Es naht jedoch der Zeitpunkt, wann die kritische Masse erreicht sein wird. Nur Allvater, der alle Seelen kennt, kann diesen Zeitpunkt wissen; dann endlich allerdings werden die Dinge in Gang gesetzt, die diesem tödlichen System ein Ende setzen.

Trotz des gegenteiligen Anscheins: „Erhebet Euer Haupt“, Kameraden, denn die Befreiung naht!

Triton
Triton
30. Mai. 2018 13:50
Antwort an  Alfreda

Alfredas Reiner ist nun doch Grund für mich, von meinem Reiner zu berichten. Es passierte gestern.

Ich hatte mein Auto zur Inspektion und als alles fertig war, fragt mich die Dame an der Info, ob ich dieses (verpackte Decke oder sowas) habe möchte, Geschenk des Hauses. Joo klar, kost ja nix.

Zuhause angekommen, aufgemacht, was strahlt mir da entgegen? Ein Badehandtuch mit den exakten Farben des Deutschen Reichs in Längsrichtung, mit dem Emblem einer Automarke aus Ingolstadt eingenäht.

Seit gestern verstehe ich die Dinge bei Volkswagen als Reinigungsprozess. Des Weiteren beachte man die ehemalige Werbung von VW mit einer Haunebu-Flugscheibe. Seltsame Zufälle jedenfalls.

Reichsbotschafter einbestellt [lachschon.de]

Alfreda
Alfreda
30. Mai. 2018 15:11
Antwort an  Alfreda

Ja, diese Reiners, das sind schon erstaunliche Lümmels.

Triton, dein Badetuch erinnerte mich an eine Begebenheit in der letzten Woche: Ganz urplötzlich kam mir die Idee, einen Pullover in den Reichsfarben zu stricken, worauf ich am nächsten Tag auf der Heimfahrt von der Arbeit quasi unbeabsichtigt einen Schlenker über einen Einkaufsmarkt machte, der normalerweise nur über ein äußerst rudimentäres Wolleangebot verfügt, und fand dort, in trauter Dreisamkeit beieinanderliegend, meine Wolle für meinen neuen Pullover. Und dazu noch in einer mir sehr angenehmen Preisklasse. 🙂

Alfreda
Alfreda
30. Mai. 2018 17:46
Antwort an  Alfreda

Lieber Wolf,

dass du den Aufwachprozeß als stürmisch bezeichnest, findet meine absolute Zustimmung. Ich habe jeden Tag mit durchschnittlich 35 Menschen einen zwar kurzen, aber intensiven und recht häufig menschlichen Kontakt. Es ist so interessant, wie schnell man den anderen als einen der eigenen Wellenlänge erkennt. Tja, muß halt schnell gehen bei mir, weil mir nicht viel Zeit mit jedem gegeben ist.

Ich bin manchmal so fasziniert von dem, was der, der meinen Joystick in der Hand hat und der ja ich auch selber bin, sich immer für Auftaktthemen einfallen läßt, wenn ich die übereinstimmende Frequenz festgestellt habe. Und die Zahl dieser Übereinstimmungen häufen sich, heute hatte ich gleich zwei fast direkt hintereinander.

Lieber Thorson,

ja, ich finde das Bild auch so treffend und wenn du sehen könntest, wie schön und gigantisch ich es vor Augen hatte …

Und, liebe Lena,

dass du in den Startlöchern stehst, das ist ja nicht zu übersehen; du bist ja auch in der „Frontmannschaft“ mit dabei. 😉

Ein doppeltes Heil dir, Lena und deinem „Lalala“-Ehemann; freu dich drauf, was er für Augen machen wird. Ich hab mir fest vorgenommen, zu niemandem ein „Siehste“ zu sagen, aber wahrscheinlich wird es auch gar nicht angebracht sein, denn das böse Erwachen ist nun mal böse und das ist nicht angenehm und somit schon genug Pein für die Spätaufwacher.

Heil und Segen

Clara
Clara
29. Mai. 2018 18:35

Guten Abend,

ich hatte schon „Entzugserscheinungen“ und freue mich hier wieder lesen zu können.

Oft bin ich fassungslos, was es alles gibt: Warum ein Kieler Koch mit nigerianischen Wurzeln sein Lokal „Zum Mohrenkopf“ nennt – und auf dem Cover des „Süddeutsche Magazins“ landet.

„Zum Mohrenkopf“ in Kiel: Restaurant-Name im Rampenlicht [shz.de]

Heil und Segen
Clara

Frigga
Frigga
29. Mai. 2018 21:39

Kann mir jemand sagen, ob dieses in Deutschland zu sehen ist? Und wenn nicht, wie kann man es einstellen, dass es gehört werden kann? Ich hatte es geteilt und höre, es geht so nicht auf.

Hörbuch Atlantis, Edda und Bibel [YT]

kg200
kg200
30. Mai. 2018 10:38
Antwort an  Frigga

Versuchs mal hier:

Atlantis, Edda und Bibel [archive.org]

Karl Stülpner
29. Mai. 2018 22:18

Sehr herzlich habe ich gelacht über Siegfrieds Satz: „Die Neger verließen nun beinahe geschlossen die Literatur.“.

Und aufklärende Worte wie die folgende Passage von Siegfried gab ich jenen zurück, die meinten, mich wegen angeblich böser „unerlaubter“ Worte und damit einer mutwillig unterstellten boshaften Geisteshaltung bezichtigen zu müssen:

„Das Wort Neger geht … dagegen auf das spanische negro und das französische nègre zurück, die wiederum auf lateinisch niger „schwarz“ zurückzuführen sind. Es wurde seit dem 17. Jahrhundert im Gegensatz zum schon damals eher dem gehobenen, literarischen Stil zugehörigen Mohr das alltägliche allgegenwärtige Wort.“

Bei ganz Verdrehten werfe ich dann noch den Rio Negro-Fluss und Nigeria ins Rennen, allein es fehlt dann oft an intellektueller Auffassungsgabe.

Eli
Eli
29. Mai. 2018 23:52

Werte Freunde, mal kurz einen Blick zu mir nach Brasilien, um zu sehen, wie schnell es kommen kann. Der machthabende Präsident hat es mit dem Ausplündern wohl etwas übertrieben und nun streiken die LKW-Fahrer im ganzen Land, blockieren hunderte der größten Straßen und die Raffinerien, so dass kein Benzin mehr ins Land kommt. In den großen Küstenstädten mit Hafen kommt noch was an, wird aber nichts aufs Land verteilt.

Und nun kippen die Dominosteine einer nach dem anderen, erst fahren die Schulbusse nicht mehr, was Schulausfall bedeutet, dann Nahverkehr, Privatautos, Müllabfuhr, usw., Firmen und Fabriken schließen und vor allem: Es kommen keine Lebensmittel mehr im Supermarkt an – diese sind teilweise schon komplett leer!

Als Friese vom Land liegt mir Vorratshaltung ja sowieso im Blut, so dass ich persönlich ganz ruhig bin, aber bei den Sonnenmenschen hier fehlt das ja völlig, so dass sie tatsächlich 1/2 Kilo Reis kaufen, das reicht für 2 Tage …

Der Präses will laufend das Militär schicken um zu räumen, aber irgendwie wollen die nicht so richtig, wird auch wohl etwas schwierig bei hunderttausenden LKW, also steuert alles auf ein großes Chaos zu. Die Auswirkungen sind interessant zu beobachten:

Fast total stille Straßen, selbst die Knatter-Motorrad-Machos haben ihre Tanks leergefahren, was sehr angenehm ist, und weniger angenehm ist, dass mal wieder die Maske der Menschen fällt, die immer gerne gegen die weitverbreitete Korruption anlärmen. Da wird der letzte Sprit aus dem Auto gesogen und in 2-Liter-Flaschen für den 5-fachen Preis verkauft (am Straßenrand!), die Gasflasche für den Herd kostet das doppelte, kackdreist!, und von 8 Kohlblättern für 50,- (normal 1,- bis 2,-) hab ich gehört. Was ist Gier?

Immer mehr Menschen schreien nach einer Militärintervention, damit dieses Politelend endlich ein Ende hat, so dass dieses Gespenst immer bedrohlicher wird.

Lachen musste ich heute über Benjamin Fulfords ‚Analyse‘, der meinte, es kracht jetzt in Brasilien, das Militär greift ein und verhilft den ehemaligen Präsidenten Lula und Dilma zu ihrem Recht auf die Staatsführung (Dilma haben sie still weggeputscht und Lula haben sie eingeknastet, ohne Beweise, weil er sonst mit 40% die Wahl im Herbst gewinnen würde).

Pure Fehleinschätzung! Ein Militärmensch hatte kurz vor der Verurteilung Lulas verkündet, dass ‚das Militär eingreift, wenn er nicht inhaftiert wird‘, also nichts da von wegen den Sozis zurück an die Macht verhelfen, das Gegenteil wird der Fall sein.

Aufregende Zeiten, so vom Kinosessel aus betrachtet.

LKr2
30. Mai. 2018 10:32
Antwort an  Eli

Fulford vor dem Treffen mit Rockefeller, wo er sinngemäß meinte: Wenn er (Rockefeller) nicht für Frieden und Ende der dunklen Machenschaften der Kabbala sorgt, so wird er von der White Dragon Society ermordet. Das ist die Botschaft an ihn – unmissverständlich!

Bilddatei

Beim Treffen: Hallihallo!

Bilddatei

Am Ende des Treffens: (fast) Freunde?

Bilddatei

Nach dem Treffen: Die Erkenntnis, dass das einzig Schlimmere als halbdumm halbschlau zu sein scheint.

Bilddatei

Icke...
Icke...
30. Mai. 2018 13:42
Antwort an  Eli

LKr2,

und nebenbei muss man sich mal fragen, warum sie den Opa nicht gleich festgenommen haben. Wird er nicht gesucht auf der halben Welt? Wo war da seine White Dragon-Gesellschaft, von der Fulford immer spricht? 😉

Mit Leuten wie Rothschild und Soros wird man nicht verhandeln und schon gar nicht mehr reden, sie werden nur noch abgeurteilt und dürfen dann ihre gerechte Strafe empfangen!

Grüße

Texmex
Texmex
30. Mai. 2018 19:13
Antwort an  Eli

@ Icke

Da kann man in dem Aufwasch den Fullipfosten gleich mit ins Arbeitslager stecken. Seine sogenannte „White Dragon Society“ ist vielleicht ein Haufen von Triaden, mag sein. Könnte aber auch sein, dass sie nur so eine Art Gesellschaft zum Studium der Feuersalamander sind, wer weiß das schon.

ppo
ppo
30. Mai. 2018 0:45

Einst kam man aus dem Urlaub „schwarz wie ein Neger“ zurück. Laut Duden.

Das große Wörterbuch der deutschen Sprache (1994), folgender Eintrag kann gefunden werden (Duden 1994: 2369):

„Neger […] 1. Angehöriger der Rasse der Negriden; Schwarzer: Er kam schwarz wie ein N. (ugs. scherzh.; ganz braungebrannt) aus dem Urlaub zurück.“
Heute kommen wir nur mehr ganz braungebrannt zurück. Wer hätte das gedacht.

neger (Adjektiv):

Das Adjektiv neger ist ein österreichisches Synonym für pleite oder mittellos. Eine negere Person wird auch Negerant genannt. 1984 erreichte Rainhard Fendrichs Austropop-Single „Ich bin ein Negerant Madam“ die österreichischen Charts.

Rainhard Fendrich – Ich bin ein Negerant Madame [YT]

Boris‘ neue Rolle?

Karl Stülpner
31. Mai. 2018 1:33
Antwort an  ppo

Ja, da ist nun der Urlaub vorbei und ein gewisser überaus korrekter Bekannter sagt zu mir: „Du bist aber braun“. „Was?“, sag ich zum ihm, „Hast du was was wegen meiner Hautfarbe gesagt?“, „Nee“, meint der.

Nun sag ich: „Doch, du hast über meine Hautfarbe was gesagt, mich wegen meiner Hautfarbe als sonstwas hingestellt, was denkst du dir dabei?“

Nun ja, wer Korrektheit einfordert, muss sie auch liefern können.

SangUndKlang
SangUndKlang
30. Mai. 2018 0:50

Werter N8wächter,

schön, dass es weitergeht! Ich bin gespannt und freue mich schon sehr darauf, dass Du uns (hoffentlich) an Deinen neu gewonnenen Einsichten teilhaben lässt! 🙂

Immer mehr und immer interessantere, bzw. tiefergehende Meldungen sind zu vernehmen – hier nur zwei davon:

Elon Musk stellt eine verbotene Frage [alles-schallundrauch.blogspot.com]

Jo Conrad in Moskau – Interview mit einem Abgeordneten der Duma/Befreiungsbewegung NOD:

Russische Befreiungsbewegung [YT]

Von Herzen
SangUndKlang

Adler und Löwe
Adler und Löwe
30. Mai. 2018 20:50
Antwort an  SangUndKlang

Zum Thema Medien hier eine gute Reportage:

Edward Bernays und die Wissenschaft der Meinungsmache [mediathekviewweb.de]

Annegret Briesemeister
Annegret Briesemeister
30. Mai. 2018 9:49

Werter Siegfried

Auch der Reiner hat Humor und hält es mit Satire, die ich gerade finden durfte und dir zum Gruße sende, bevor die Gesinnungspolizei Empörung ruft, während wir noch lachen.

Krokodilromanze

Ich bin ein altes Krokodil
und sah schon die Osirisfeier.
Bei Tage sonn‘ ich mich im Nil,
bei Nacht am Strande leg‘ ich Eier.
Ich weiß mit list’gem Wehgekreisch
mir stets die Mahlzeit zu erwürken;
gewöhnlich fress‘ ich Mohrenfleisch
und Sonntags manchmal einen Türken.
Und wenn im gelben Mondlicht rings
der Strand liegt und die Felsenbrüche,
tanz‘ ich vor einer alten Sphinx
und lausch‘ auf ihrer Weisheit Sprüche.
Die Klauen in den Sand gepflanzt
tiefsinnig spricht sie „Tochter Thebens,
friss nur was du verdauen kannst.
Das ist das Rätsel deines Lebens.“

Emanuel Geibel
1815 – 1884

Humor ist wenn man trotzdem lacht, Satire wenn man weiß worüber.

Heil und Segen
Annegret

P.S.: Ich habe gerade erfahren, daß „Roseanne“ abgesetzt wurde. Da hat man wohl zur Satire nicht mal mehr Humor aufbringen mögen. ?

Alfreda
Alfreda
30. Mai. 2018 13:36

Oh, da sind die Geschmackspapillen des Krokodils aber anders geartet, als die des Hais, denn in einer etwas älteren, besser sehr alten, Ausgabe von Brehms Thierleben kann man nachlesen, dass dem Hai Neger nicht so gut schmecken, wie weiße Menschen.

Der Wolf
Der Wolf
31. Mai. 2018 13:25

Liebe Annegret,

dieses köstliche Gedicht von Geibel ist gleich in meinen Literaturordner gewandert, der immer mehr anschwillt. Wieviel Perlen es doch gibt, die leider nur so wenige kennen!

Kameradschaftliche Grüße!

Till
Till
30. Mai. 2018 10:28

Kirschenkraft hatte schon mehrmals den Begriff Rückabwicklung erwähnt. Eventuell hat davon jeder eine andere Vorstellung, was damit gemeint sein könnte. Geht es um die Rückabwicklung alter Verträge und Vereinbarungen, welche vor 100 Jahren getroffen wurden?

Im Oktober 1919 wurde der deutsche Adel aufgehoben und Pacht auf Land gilt maximal für 99 Jahre. Dazu hatte ich letzte Woche ein seltsam passendes Gespräch mit dem Schwiegervater eines Freundes, welcher Bauer ist. Zum Punkt des Wissens kamen wir ganz zufällig im Gespräch. Er ist auch kein Verfechter irgendwelcher „Verschwörungen“.

Der Bauer erzählte mir, dass in seiner Umgebung die Adligen seit geraumer Zeit massiv Land kaufen. Es gäbe seit letztem Jahr ein Gesetz, daß es ihnen erlaubt, Land zu dem Preisen von 1990, also zu 30 Cent, zu kaufen. Zudem haben sie immer das Vorkaufrecht. Der Bauer kannte das Gesetz nicht mit Namen.

Ich habe versucht, im Netz was über dieses Gesetz zu finden, leider bisher erfolglos. Hat ein Mitstreiter hier etwas ähnliches gehört oder hat darüber mehr Kenntnis?

Triton
Triton
30. Mai. 2018 13:03
Antwort an  Till

Vorkaufsrecht hat man nur dann, wenn, wie in dem Fall der Bauer, das Land vorher gepachtet hatte. Sonst nicht.

Will der Eigentümer dann das Land verkaufen, dann hat der betreffende Landwirt Vorkaufsrecht. Wenn jemand anderes das Land kauft, darf der bis dahin bewirtschaftende Landwirt das Land noch 2 Jahre bewirtschaften.

Mit Ländereien sind u.a. auch erhebliche Subventionen verbunden (EU), ein Grund dafür Land zu kaufen oder zu pachten, allerdings mußt Du dann privilegierter Landwirt sein (also mit Landwirtschaft dein Geld verdienen), sonst nicht. Interessiert auch niemanden, wenn das Land anschließend unbewirtschaftet bleibt. Es geht nur um das Kassieren von Subventionen.

Unter der Rückabwicklung verstehe ich die Wiederherstellung des Rechtsstands von Mai 1945.

Gruß

Triton
Triton
30. Mai. 2018 13:12
Antwort an  Till

Noch was vergessen:

Die Kommunen geben Richtpreise raus. Das sind Preise, die jeweils im letzten Jahr für Land gezahlt wurden. Es gibt erhebliche Unterschiede. Während Grünland (für Milchvieh) weit abgelegen von den Städten eher billig ist, kostet Ackerland im Kölner Raum ein Vermögen. Das liegt daran, weil große Betriebe (industrielle Gemüseanbauten) damit wirtschaften.

Wenn jemand Land verkauft, tut er das zum Maximum, ist klar. Es gibt keine mir bekannte Richtlinie, worunter sogenannte „Adelige“ Sonderpreise kriegen. Bei Zwangsverkäufen wird man meines Wissens eher großzügig bedient, betrachtet unter dem Ausschluß des ideellen Verlustes.

Alfreda
Alfreda
30. Mai. 2018 13:44
Antwort an  Till

Über die Preise weiß ich nichts, aber ich habe es erlebt, dass bei größeren zum Verkauf stehenden Landflächen es immer jemanden gibt, der das Vorkaufsrecht hat.

So ist uns vor ca. 7 Jahren der Kauf der zum Haus gehörenden, aber vom Katasterramt abgetrennten, 5 Hektar, nicht gestattet worden. Damals hat der Preis bei 2,50 Oi gelegen.

Triton
Triton
30. Mai. 2018 14:55
Antwort an  Till

„es immer jemanden gibt, der das Vorkaufsrecht hat“

Korrekt. Weil es vorher fast immer einen Pächter gab. Pferdehalter („Hobbybetriebe“) mit Pachtvertrag reicht, da sind oft Wiesen hinter den Häusern. Die werden nur selten verkauft, weil die Wiesen zu den Häusern gehörend als wesentlicher Bestandteil des Wertes der Immobilie angesehen wird. Es sei denn es ist Bauland, da ist es anders. Es gibt kein Vorkaufsrecht aufgrund eines Personen-Status, das wäre mir neu.

Das mag in Fällen wie beim Tagebau anders liegen. Dort hat relativ sicher das EVU Vorkaufssrecht, was mit dem Allgemeinwohl verbunden mit der Energiegewinnung begründet wird. Dort gibt es ja auch die Zwangsumsiedlung.

Amelie
Amelie
30. Mai. 2018 11:24

Kennt hier von der Gemeinschaft jemand das Buch Malidoma? Es handelt von einem Jungen in Burkina Faso, der wie der Rest des Landes missioniert werden sollte. Heute findet die Missionierung in Europa, vorwiegend Deutschland statt in umgekehrter Reihenfolge. Die „südländisch“ aussehenden, sollen nun „uns“ missionieren und uns zum Islamismus bekehren, wofür sie offensichtlich gut belohnt werden von unseren Re-Gier-ungen.

Ich kenne keinen, der bei dem Wort Neger oder Schwarzer an Rassismus dachte. Dies wird uns heute bewusst täglich serviert und so die Aufmerksamkeit auf den Islam gelenkt. Nur durch Vermischung, auch der Religionen, glauben sie, die eine Weltreligion etablieren zu können.

Die eigentlichen Rassisten sind die da oben. Sie benutzen nicht nur uns, sondern auch die Schwarzen für ihre Zwecke. Wie sagte doch diese Roth: Nicht alle die kommen sind „verwertbar“.

Und hier noch ein Thema speziell zu Deutschland:

Vizepräsident Friedrich überfordert – AFD Rede im Bundestag torpediert? [YT]

Icke...
Icke...
30. Mai. 2018 13:35
Antwort an  Amelie

Amelie 17,

ja, das ist eine richtig tiefe Programmierung!

Sie wollen, dass wir uns nicht mehr kritisch äußern können, soll also heißen, dass die Minusseelen alle Worte mit einer Strafe versehen, die zur Wahrheit führen. Allein bei den „jungen“ Deutschen ist Neger oder Migrant ein No-Go 😉 … das ist eben über die Jahre so einprogrammiert (!) worden. Sie kennen es nicht anders.

Die NWO gibt es schon seit mindestens 2.000 Jahren! Alle haben vor etwas Angst, was sie schon kennen! Das ist das Lustige/Ironische an der ganzen Geschichte. 😉

Die Minusseelen leben auch nur unter sich, sie leben also das vor, für was wir einstehen! Jeder sollte seiner Kultur zugehörig leben oder eben in den Kulturkreis ziehen, welchen er gerne mal kennenlerne möchte. Ist eben nicht Multikulti, weil Multikulti dem Chaosprinzip entspringt und somit destruktiv wirkt und ist.

Die Minusseelen wissen ganz genau, was sie tun! Und dafür, weil sie den ganzen Mist ganz bewusst vollziehen, genau deswegen schreitet der Allvater ein! Nur (!) deswegen.

Man wird den Minusseelen alles vor Augen halten und sie dann fragen, was mit ihnen nicht stimmt. Die ganz Harten werden abhauen oder sich selbst richten, aber es wird genug geben, die singen werden!

Liebe Grüße

lotse
lotse
30. Mai. 2018 12:04

Ich meine, vor einigen Wochen hier in den Kommentaren etwas gelesen zu haben. Es ging um eine zu Herzen gehende Geschichte mit Vater und Sohn und was auf der Welt in allen Erdteilen nicht entstanden wäre, wenn es nicht einen europäischen Vordenker gegeben hätte. Der Sohn war mit einem Engel unterwegs, zumindest in meiner Erinnerung. 🙂 Würdet ihr mir bitte weiterhelfen?

Danke und Alles Gute für uns Alle …
Ein lotse

Kleiner Eisbär
Kleiner Eisbär
30. Mai. 2018 14:14
Antwort an  lotse

Bitte lotse:

„Übersetzt von Osimandia. Das Original von James Bronson erschien unter dem Titel It’s a Wonderful Race auf Tomatobubble-The Forbidden Truth about Economics & History.“

Eine wunderbare Rasse – Teil 1 [morgenwacht.wordpress.com]

Eine wunderbare Rasse – Teil 2 [morgenwacht.wordpress.com]

Gruß vom kleinen Eisbären

Alfreda
Alfreda
30. Mai. 2018 14:23
Antwort an  lotse

Ja, diese wirklich gute Geschichte heißt: „Eine wunderbare Rasse“ und wurde von Osimandia (As der Schwerter) übersetzt und ist jetzt, wie vieles andere von AdS, auf Morgenwacht zu finden.

Eine wunderbare Rasse – Teil 1 [morgenwacht.wordpress.com]
Eine wunderbare Rasse – Teil 2 [morgenwacht.wordpress.com]

Und als bebildertes Hörbuch, (gesprochen von LangeR, nicht von Chembuster):

∞ Wo würdet ihr stehen . . . ohne die weiße Menschheit? [YT]

(Wie ich gerade entdeckt habe, ist es in Deutschland zensiert, aber mit anderer Länderkennung ist es kein Problem.) [>> einfach die Warnung akzeptieren, dann läuft es. N8w.]

vindr
vindr
30. Mai. 2018 14:53
Antwort an  lotse

Heil Dir lotse! Meinst Du dies?

Eine wunderbare Rasse (Heilung eines Studenten vom induzierten Irresein)

Sol Sal Sig

[Netzverweise zu morgenwacht entfernt, da bereits zwei Mal weiter oben eingebunden. N8w.]

Eine großartige Rasse – Teil 1 [YT – Warnung akzeptieren, dann läuft es auch in der BRD]
Eine großartige Rasse – Teil 2 [YT]

„Es war einmal ein Collegestudent namens George, der dachte, er wisse alles. Während er über die Weihnachtsferien zu Hause war, gerieten George und sein Vater eines Abends nach dem Essen in eine hitzige Debatte. Der Streit begann, als der junge Student versuchte, seinem Vater zu erklären, daß sie als Weiße die Verantwortung für all das Unrecht tragen sollten, das Weiße im Laufe der Geschichte Nichtweißen angetan haben …“

Der Henneberger
Der Henneberger
30. Mai. 2018 15:00
Antwort an  lotse

Hallo lotse,

hier ein Video: Eine wunderbare Rasse

[Verweis entfernt, da bereits oben eingebunden. N8w.]

Alles Gute

Danny L.
Danny L.
30. Mai. 2018 15:04
Antwort an  lotse

Werter lotse,

gehe einmal auf die größte Suchmaschine und gebe dort „Eine wunderbare Rasse“ ein. Dort wirst du direkt fündig. Es besteht aus zwei Teilen.

Heil und Segen
Danny

ruebezahl99
30. Mai. 2018 15:51
Antwort an  lotse

Nr.: 18

Aber bitteschön!

Die Netzverweise sind absichtlich für mißbrauchte Automatismen unsichtbar gemacht. [Das ist unnötig. Davon abgesehen habe ich den einen Netzverweis entfernt, da bereits mehrfach passend geantwortet wurde (und ich zu sehr mit Artikelschreiben beschäftigt war … 😉 ). N8w.]

Noch ein netter Zusatz::

Die „Hohe“ Erkenntnis des „Unter“ – Richtens … [YT]

Quellenangaben jeweils in der Videobeschreibung.

Gruß
Rübe

Frigga
Frigga
30. Mai. 2018 12:15

Besten Dank, N8W und kg200. 10.1 und 10.2.
Heil Euch.

kirschenkraft
kirschenkraft
30. Mai. 2018 14:22

Liebe Kameraden,

hier sende ich euch einen Netzverweis mit einem Interview des Ronald Bernard durch Sacha Stone.

A conversation with ex illuminati insider Ronald Bernard and Sacha Stone [YT]

Meiner Meinung nach absolut sehenswert!

Unter anderem:

Wer steht über den drei Säulen? Die BIS.
Wer steht über den 8.500 Elitenchefs? Ich nehme es gleich vorweg, weil es wirklich spannend war: So wie es den Allvater gibt, so gibt es für die Dunklen die gefallenen Engel. Mit allen Konsequenzen, die dazu gehören. Wird alles besprochen.
Den Teil betreffend die Zeitspanne 1933-1942 kann ich für mich noch nicht so einordnen, aber es sieht wohl so aus, als wenn mal wieder das Spiel der beiden Seiten durchgezogen wurde. Explizit meinte er das nicht negativ für unsere Vorfahren!
Was hat ihn dazu gebracht, sich dem Licht zuzuwenden?

Der Mann hatte dreimal wirklich Tränen in den Augen als er die Dinge beschreibt. Sollte man sich wirklich reinziehen!

Randnotiz: Ich wohne 60 km nördlich von Ansbach (ist eine Apachebasis). Heute fliegen im Stundentakt die Staffeln Richtung Norden über uns weg. Bis gerade eben schon 12 Apache und 3 Chinook.

Mit kameradschaftlichen Grüßen!
Kirschenkraft

Alfreda
Alfreda
30. Mai. 2018 17:07

Ich möchte hier keine FE-Diskussion lostreten, aber dieses Video von yoice.net „muss“ einfach sein. 😉

Es berichtet über einen ungarischen Freidenker, der mit Lasermessungen bewies, dass es die Erdkrümmung nach NASA-Messung nicht gibt und über die Präsentation seiner Gegentheorie vor Schülern einer Highschool. Ich denke mal, es könnte auch für eingefleischte Kugelerdler interessant sein.

Flache Erde: Ungarischer Freidenker belegt die Erdkrümmung ist eine Lüge (Laser-Experiment) [YT]

Allerdings – das Sonnensymbol, das ab Minute 4:00 ca. ins Bild kommt, ließ bei mir die Alarmsirenen schrillen, ähnelt es doch sehr dem jesuitischen (?) Sonnensymbol; doch dann legte sich sofort für mich ein anderes Bild darüber, nämlich die schwarze Sonne. Dann erschien das Standbild in den Farben schwarz-rot-gold, was mich wiederum verwirrte, denn das sind ja nun mal die Farben der BRD-Diktatur und diese Farbenkombination sollte man für eine Weile nicht (oder nie mehr?) „bewerben“. Oder gibt es Positives für Deutschland zu vermerken, was unter diesen Farben geschah?

Ich lernte kürzlich bei Henry Hafenmayer, dass diese Farben ein „Geschenk“ der Auserwählten an uns waren. Ach, was soll ich mich denn hier aufregen? Was für ein Blödsinn, unser Sieg steht vor der Tür und dann wird sowieso jedem die Wahrheit präsentiert und auch für unsereinen wird sich noch „so einiges“ an Verborgenem auftun.

In diesem Sinne, krempeln wir schon mal hoch, bald gibt es was zu packen.

Heil und Segen

Adler und Löwe
Adler und Löwe
30. Mai. 2018 20:32
Antwort an  Alfreda

Oder doch gold rot schwarz? 🙂

Über Pressefreiheit zur Demokratie [150-jahre-spd.de]

lotse
lotse
30. Mai. 2018 18:35

Herzlichen Dank für die vielfache Antwort. Genau das hatte ich gesucht.

Liebe Grüße,
ein lotse

EvaMaria
EvaMaria
31. Mai. 2018 10:41

@Lkr2 (12.1)

Ich meine, David Rockefeller ist letztes Jahr gestorben. Er hatte schon das 7. oder 9. Spenderherz, d.h. mindestens 7 oder 9 Menschen mußten für ihn sterben. Im übrigen sieht er auf den Fotos haargenau aus wie Soros, das finde ich immer so erstaunlich.

Der Wolf
Der Wolf
31. Mai. 2018 13:33

Mal so nebenbei als Anregung an den Nachtwächter und Siegfried von Xanten:

Finde gerade Siegfrieds Kolumne so großartig, daß sie es verdient, in gesonderter Form festgehalten zu werden. Ein Buch wäre nicht schlecht. Oder eine PdF-Datei zum Runterladen mit den gesammelten Durchblicken von Xantens, die so schön verwirrend für festgefahrene Weltbilder sind und deren verkrustete Strukturen so meisterhaft aufbrechen.

So oder so: Mein großer Dank an Betreiber und Kolumnist.