Fluchtburg Finca Bayano: Stefan Mudry im Gespräch

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Die Zeichen stehen auf Sturm, wie selbst US-Präsident Donald Trump höchstpersönlich Anfang Oktober zu verstehen gab, und von so manchem wird das Auswandern ins Ausland, die Flucht vor den uns möglicherweise allen zu erwartenden Umständen hierzulande, als eine Form der Sicherung seines Vermögens und Sicherstellung der Familienheils ins Auge gefasst. Die Frage ist, wohin soll man gehen und was ist zu erwarten, wenn man sich für eine Auswanderung entschieden hat?

Seit Beginn des Nachtwächters wird hier auf die Finca Bayano in Panama aufmerksam gemacht. Dieses kleine mittelamerikanische Land, mit seinen rund 4 Millionen Einwohnern, gilt allgemein als weitestgehend ruhig und sicher, zudem sind insbesondere Deutsche dort in der Regel gern gesehen.

Doch wie mögen die Umstände sich darstellen, wenn die systemischen Strukturen gefallen sind und die Karten neu gemischt werden? Stefan Mudry, Begründer der Finca Bayano, hat sich die Zeit genommen, einige Fragen zu beantworten.


»Stefan, Du gehst davon aus, dass Panama im Falle eines Falles sicherer ist als Europa. Gibt es keine Bedenken, dass die Panameños möglicherweise über Euch herfallen, sollte es eines Tages zu weltweiten Verwerfungen kommen? Wie steht es um Eure Sicherheit in Panama?«

»Schon lange mache ich mir Gedanken über die Zeit nach dem Tag X und was danach passieren wird. Dass ich als einziger Arbeitgeber Angestellte aus unserem Nachbardorf Garnadera beschäftige, ist zweifellos ein Bonus, aber es ist noch kein Grund anzunehmen, dass wir nach einem Crash hier in Sicherheit sein werden. Schließlich ist bekannt, wozu Menschen fähig sind, wenn es ums Überleben geht.

Abgesehen davon brauchen die Panameños keine Fremden, um Bananen zu pflanzen; das können sie auch alleine. Die Frage nach der Existenzberechtigung auf der Finca Bayano ist daher folgerichtig und die Antwort ist einfach:

Abgesehen von der Produktion von Gütern für unseren Eigenbedarf, müssen wir uns mit der Realisierung von Projekten befassen, die auch im Interesse der einheimischen Bevölkerung sind und ohne unsere Hilfe nicht realisiert werden könnten oder mit uns einfacher zu realisieren sind. Auf diese Weise wird unsere Anwesenheit nach dem Tag X ist auch zu ihrem Vorteil.

Mangels Information können sie sich nicht vorstellen, was ein Crash bedeutet und wären sie informiert, würden ihnen die Mittel fehlen, sich darauf vorzubereiten. Genau an dieser Stelle müssen wir ansetzen, denn diesbezüglich haben wir einen entscheidenden Vorteil: Wir wissen, was auf uns zukommt und wir verfügen über Mittel, um uns auf der Finca Bayano vorzubereiten.«

»Du gibst den Leuten Arbeit, was verdienen sie bei Dir und wie stellst Du Dir das Zusammenleben nach einem möglichen Crash vor?«

»Heute ist die Bezahlung meiner Arbeiter ein positiver Beitrag für das Dorf – sie verdienen etwa 450 Dollar pro Monat. Das klingt nach wenig, wer aber gut wirtschaftet, kann die Hälfte seines Einkommens sparen, vielen Europäern ist dies nicht mehr möglich.

Nach dem Crash gibt es möglicherweise kein Geld mehr, womit wir einen positiven Beitrag leisten könnten. Dann wird vielleicht mit Naturalien bezahlt oder es wird getauscht. Gelingt es uns, von unserem Wissen zu profitieren und entsprechende Vorbereitungen vor dem Tag X abzuschließen, können wir der Zeit danach entspannter entgegensehen.«

»Wie sieht es in der unmittelbaren Umgebung aus?»

»Unsere Nachbarn wohnen in ihren eigenen Häusern, haben ihren eigenen Garten mit Hühnern, die Grundversorgung im Gesundheitswesen ist kostenlos, Strom ist billig, Wasser umsonst und es gibt fast keine Autos. Wer nicht die Möglichkeit hat, in der Stadt zu arbeiten oder bevorzugt, auf dem Land zu bleiben, lebt sehr bescheiden.

Die ärmsten Panameños leben so, wie sich moderne Betrachter die Zeit nach dem “Game Over“ vorstellen: sie haben Lehmhütten ohne fließendes Wasser und ohne Strom, sie laufen barfuß und gehen selten zum Arzt, sie essen kaum Fleisch und haben kein Übergewicht. Sie besitzen ein kleines Stück Land, auf welchem sie fast alles produzieren, was sie brauchen. Daher ist ihre Fallhöhe nach dem Tag X wesentlich geringer, als die der Stadtbewohner, denn der Lebensstandard der Ärmsten kann nicht viel weiter fallen.

Gewisserweise ist es für uns ein Vorsprung, diese Szenen bereits heute beobachten zu können. Es ist erfreulich zu sehen, dass diese Menschen absolut friedlich sind, weil die natürlichen Voraussetzungen optimal sind: Das Klima erlaubt die ganzjährige Produktion von Nahrung und das Land ist dünn besiedelt. Daher gibt es keinen Grund für Auseinandersetzungen, die in erster Linie im Zusammenhang mit dem modernen Leben entstehen.

Herrscht in Panama City ein raues Klima in Bezug auf Kriminalität, so gibt es in unserer Gegend so gut wie keine Probleme. Es kommt schon mal vor, dass ein Huhn in einem fremden Kochtopf landet, schwere Verbechen sind in unserer Gegend jedoch kein Thema.

Wie es nach dem Tag X mit dem Transportwesen, Strom und anderen Errungenschaften der modernen Gesellschaft aussehen wird, bleibt abzuwarten. Möglicherweise werden Polizei und administrative Kräfte umstrukturiert oder nur eingeschränkt funktionieren. Insbesondere aus diesem Grund ist Harmonie mit der lokalen Bevölkerung die Grundvoraussetzung für unsere Zukunft.«

»Das ist mehr als naheliegend, doch womit rechtfertigst Du Eure Anwesenheit in Panama?«

»Da können wir in vielerlei Hinsicht tätig werden. In erster Linie geht es natürlich um den Anbau von Nahrungsmitteln. Weil nach einem Crash möglicherweise keine Importe mehr möglich sind, ist die Herstellung von landwirtschaftlichen Werkzeugen noch wichtiger, denn ohne sie ist die Produktion von Lebensmitteln undenkbar.

Ferner können wir mit zur Verfügung stehenden Maschinen und Werkzeugen auf der Basis unserer Kenntnisse Bekleidung und Baumaterialien herstellen. Je positiver sich der Einfluss der Finca Bayano auf die Lebensbedingungen der einheimischen Bevölkerung auswirkt, umso mehr verbessern wir unsere eigene Situation.«

»Wie steht es generell um die Lebensmittelversorgung in Panama und wie sehen Deine Planungen für die Finca in Sachen Autarkie aus?«

»Reis wird in Panama subventioniert und mit Hilfe von Chemikalien werden ausreichende Mengen von Lebensmitteln angebaut. Nach einem Crash werden Importe aber wahrscheinlich nicht mehr möglich sein und sollten chemische Düngemittel nicht mehr zur Verfügung stehen, könnte es auch in Panama bei der Produktion von Lebensmitteln zu Engpässen kommen. Eine Hungersnot ist jedoch nicht zu erwarten.

Spätestens, wenn es in Europa zu größeren Verwerfungen kommt, sollten wir die Finca Bayano soweit entwickelt haben, dass wir imstande sind, Lebensmittel an Einheimische zu verkaufen oder mit ihnen zu tauschen. In erster Linie denke ich dabei an Aquaponics-Anlagen, mit welchen Fisch und Gemüse mit verhältnismäßig geringen Wassermengen produziert werden können.

Eine ausgewogene Diät wird insbesondere in schlechten Zeiten eine wichtige Rolle spielen; Speiseöl möchte ich diesbezüglich hervorheben. Ab 2018 sollten wir im Stande sein, Öl aus Sonnenblumen und Erdnüssen herzustellen.

Zwar gibt es in Panama ausreichende Mengen von Agrarflächen, aber es wird Jahre dauern, bis sie sich von der chemischen Düngung erholt haben. Daher ist die schnelle Regenerierung der Böden nach dem Tag X eine der größten Herausforderungen.

Lebensmittelproduzenten, die den Bezug zur organischen Lebensmittelherstellung verloren haben, weil sie heutzutage nur mit Chemikalien konkurrenzfähig sind, müssen sich nach dem Tag X direkt umstellen und auf die wesentlich aufwendigeren Produktionsmethoden ihrer Großeltern zurückgreifen.

Zu diesem Zeitpunkt können wir einerseits unsere Erfahrungen mit der Verbesserung der Böden weitergeben und andererseits mit vielen tausenden Ablegern falscher Sonnenblumen (Heliopsis helianthoides) und Schilfgräser helfen, ausgelaugte Böden für den organischen Anbau wiederzubeleben. Beide Pflanzen gelten bei den Panameños als Unkraut und werden bekämpft. Mein Ziel hingegen ist es, die Menge dieser Mulchpflanzen zu verdoppeln, um zukünftig ausreichend Dünger in direkter Nähe aller Nutzpflanzen zur Verfügung zu haben. Mehr als 100.000 Mulchpflanzen gedeihen bereits auf der Finca Bayano.

Spätestens wenn weltweite Verwerfungen zu erwarten sind, müssen wir diesbezüglich die Zusammenarbeit mit staatlichen Stellen suchen. Gelingt es uns rechtzeitig, die Verwaltung von unserer Methode der Regenerierung der Böden zu überzeugen, sind wir auf der sicheren Seite.

So rechtfertigen wir nicht nur unsere Existenz, sondern es besteht die berechtigte Hoffnung, dass wir noch fahren, wenn andere keinen Sprit mehr bekommen. Spätestens dann werden wir davon profitieren, die Finca Bayano seit Jahren organisch betrieben zu haben.«

»Die landwirtschaftlichen Nutzflächen werden doch auch für die Tierzucht benötigt. Wie sieht es diesbezüglich aus?«

»Bei der Fleischproduktion sind alle kommerziellen Nahrungsmittelproduzenten auf den Einsatz von Chemikalien angewiesen, denn nur auf diese Weise können sie sich auf dem Markt behaupten. Ein Kilo kommerzielles Huhn kostet etwas mehr zwei Dollar, wohingegen auf dem Land für die gleiche Menge halbwegs organisch produziertes Fleisch mindestens das Doppelte bezahlt werden muss.

Dennoch werden Hühner auch für vier Dollar das Kilo kaum verkauft, weil bei diesem Preis nichts zu verdienen ist. Ein echtes Bio-Huhn müsste schätzungsweise acht Dollar pro Kilo kosten – also das Vierfache eines normalen Huhns. Diesen Preis können und wollen Konsumenten jedoch nicht bezahlen. Einerseits fehlt ihnen dazu das Geld und andererseits gibt es noch zu wenige Verbraucher, die verstehen, woher ihre Allergien kommen.

“Bio“ ist gerade erst im Kommen und im Grunde nur in Panama City ein Thema. In den kommenden Jahren können wir mit unseren Produkten wesentlich dazu beitragen, das Bio-Angebot zu verbessern. Ferner können wir uns mit der Zucht der wichtigen Tiere befassen.

Darüberhinaus werden Lederwaren zu einem großen Teil importiert. Zwar werden in Panama jede Menge Kühe geschlachtet, aber das Leder wird lediglich zur Herstellung von Sätteln benutzt. Ein großer Teil der Häute, woraus hochwertige Lederwaren gemacht werden könnten, wird exportiert, wohingegen minderwertige Produkte importiert werden; China lässt grüßen.

Nach dem Tag X wird sich das ändern und es bleibt zu hoffen, dass wir uns rechtzeitig darauf einstellen können. Einerseits ist es zu früh, Maschinen für die Herstellung von Schuhen oder anderen Lederwaren zu importieren, denn unsere Produkte wären gegenüber chinesischer Billigware nicht konkurrenzfähig. Warten wir aber zu lange, wird es keine Maschinen mehr geben.«

»Klingt nach einer Zwickmühle. Den richtigen Zeitpunkt abzupassen, ist wohl hauptsächlich Glückssache. Aber ohne die richtigen Maschinen können doch auch keine Werkzeuge hergestellt werden?«

»Richtig, genau genommen sind Werkzeuge noch wichtiger als Tiere und Pflanzen, weil damit das Land kultiviert wird. Ein Leben ohne Machete ist nach dem Crash absolut undenkbar. Daher sollten wir im Stande sein, Werkzeuge aus Altmetallen herzustellen.

In Afrika wurde ich Zeuge, wie aus Motorhauben Kochtöpfe gemacht wurden. Das ist keine wirkliche Herausforderung, denn das Blech ist dünn, aber dennoch bedarf es gewisser Mindestvoraussetzungen wie spezieller Werkzeuge und einer Portion Phantasie, Altmetalle zu verarbeiten.

Vorübergehend wird es genügend Material geben, um Macheten, Mistgabeln und andere Werkzeuge zu schmieden. Darauf müssen wir uns jedoch vorbereiten, denn mit einem Lagerfeuer einen Löffel aus einer Kurbelwelle zu schmieden, ist ohne entsprechende Kenntnisse unmöglich.«

»Was könntet Ihr sonst noch leisten, mit den auf der Finca zur Verfügung stehenden Mitteln?«

»Wir könnten beispielsweise Heilpflanzen kultivieren, denn nach dem Tag X wird es wahrscheinlich zu Engpässen im Bereich konventioneller Medikamente kommen. Und wir können mit Backenbrechern Steinsplit herstellen, um Wege zu bauen. Ferner besteht die Möglichkeit, im Bereich der Wasserversorgung Brunnen zu graben, als auch Wasserpumpen und Staudämme zu bauen und vieles mehr.«

»Einen Aspekt in Sachen Sicherheit möchte ich gerne noch geklärt wissen. Wie sieht es mit der Verteidigung seines Hab und Gutes aus?«

»Ausländer mit einer Aufenthaltserlaubnis können in Panama einen Waffenschein beantragen. Mit der Erteilung ist es erlaubt, Feuerwaffen zu besitzen und zu tragen. Ich empfehle, einen Waffenschein direkt nach der Erteilung der Aufenthaltserlaubnis zu beantragen. Die Kosten belaufen sich auf 600 Dollar.

Sich verteidigen zu können, ist generell sinnvoll. Sich während schlechter Zeiten verteidigen zu können, ist umso sinnvoller. Dafür sollte eine Mindestausstattung zur Verfügung stehen, die zuerst einmal als Abschreckung dient, denn wir brauchen keine Waffen um anzugreifen, sondern um zu verhindern, dass wir angegriffen werden.

Ging auch ich früher davon aus, dass es nicht erstrebenswert ist, Waffen zu besitzen, so habe ich diese Meinung grundlegend revidiert. Schließlich sind die guten Zeiten vorbei und wer keine Feuerwaffen besitzt, wenn das Chaos ausbricht, hat entsprechend schlechtere Karten.

Wer verstanden hat, dass selbst die Sicherheit der letzten Jahrzehnte mit der Verschuldung finanziert wurde, versteht auch, dass es diese Sicherheit nicht mehr geben kann, sobald der Staat bankrott ist.«

»Vielen Dank für diese Einsichten, Stefan.«


Weitere Informationen und Antworten auf mögliche Fragen finden Sie hier:

Finca Bayano

Alles läuft nach Plan …

Der Nachtwächter

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+++ Band 1 +++ Band 2 +++ Band 3 +++ Band 4 +++ Band 5 +++




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LKr2
LKr2
26. Nov. 2017 9:09

LKr2
LKr2
26. Nov. 2017 10:02
Antwort an  LKr2

….und dann umgeben von Einheimischen, die nach Furz stinken, sich das Achsel- und Schamhaar nicht gendergerecht stutzen und mit Chanel N5 bespränkeln, fernab der Zivilisation ohne gewohnten Luxus, sollen sie (Elite) da ausharren, ohne sich untereinander zu zerfleischen? Wohl kaum.

Mein Opa, der Schorsch sagt: auswandern ist schwer, einwandern ist schwerer!

Siegfried von Xanten
Siegfried von Xanten
26. Nov. 2017 11:05

Bayano. Da sieht man mal, wie weit man es mit Fleiß bringen kann. Vom Moslem zum Sklaven zum Anführer in einem Gorilla-Krieg 1553. Von Westafrika nach Panama nach Spanien. Für die Gorilla-Geschichte bekam er später Hausarrest von den Spaniern.

Und heute betreibt er eine Finca in Panama. Eine schöne Erfolgsgeschichte.

Aber ich weiß nicht, ob ich bei diesem Bayano wohnen möchte. Wir wissen ja vom Professor Hawking, dass wir bald auswandern müssen. In 600 Jahren. Und ehrlich gesagt habe ich mich über die letzten Tage doch mit diesem Exo-Planeten angefreundet. Rossfeld 128b. Das Drumherum ist durch nichts zu ersetzen. Blick aufs Kehlsteinhaus und – wenn man Glück hat – den Führer beim Teetrinken.

Da will ich nicht für einen x-beliebigen Tag meine Pläne und die unverwechselbare Aussicht schon wieder ändern.

Triton
Triton
26. Nov. 2017 12:50

Ich habe schon längere Zeit Zweifel, daß das so kommen wird.
Gefühlte zwanzig Jahre redet man schon von Crash,- und es kommt keiner.

Wenn ich mir jetzt überlege, wieviel lebenswerter ein Leben ohne diese tägliche Crashfantasterei wäre, man könnt sich glatt begeistern dafür-

Ich glaube heute wäre ein guter Anfang dafür, morgen könnte es zu spät sein.

Hans aus der Schwiz -Schuhmacher und Poet
Hans aus der Schwiz -Schuhmacher und Poet
26. Nov. 2017 13:36
Antwort an  Triton

Crüezi Triton ,
was lesen meine Schmerzerfüllten Augen,
das du es auch anzweifelst das ein Crash kommt.
Das hatte ich vor paar Monden geschrieben,
bin abgewatscht worden
genau,
auserdem anzweifle ich , daß es die RD/ 3.Macht gibt.

“ Ich glaube heute wäre ein guter Anfang,
morgen könnte es zu späth sein “ …deine Worte und meine Rede seit 1884.

Sali ,tschau ,tschau

Triton
Triton
26. Nov. 2017 16:57
Antwort an  Triton

„auserdem anzweifle ich , daß es die RD/ 3.Macht gibt.“

Ich habe diese Möglichkeit zumindest nie vollends ausgeschlossen.
Klären konnte ich das Thema für mich nicht, es blieb immer ein Gläubnis.
Zumindest weiß ich, daß ich an meiner -Rettung- einiges mehr leisten kann, als auf jemand zu warten ders tut, das habe ich erfahren, und dies ist Wissen durch Erfahrung.
Das gilt für den ollen Jesus genauso, der arme Mann hängt seit 2k Jahren am Kreuz was soll der uns denn helfen ?

Unsere Welt, so wie sie ist, wird vom Massenbewusstsein getragen.
Solange die Menschen an das Geld, als ihren Gott, glauben, wird es bestehen bleiben.
Und auch bestehen bleiben werden die Konsequenzen, die sich daraus ergeben.
Daß sich die Werteskala der Menschen einmal ändern würde, vom Güterwert zum Geistwert, das ja, aber einen Tag X, an dem das alles fällt, nein wird es nicht geben.

Die ganze Weltbühne ist EIN Theaterstück, es ist nur der irdische Spiegel des Massenbewusstseins, also die Ergebnisebene.

Icke...
Icke...
27. Nov. 2017 10:41
Antwort an  Triton

Moin, sehe ich auch so, die Errettung kann nur jeder für/ durch sich Selbst finden.

Das Massenbewusstsein spiegelt unsere Welt, richtig. Jeder kann aber durch seinen inneren Kompass bereits Teilaspekte dieser äußeren Welt „beeinflussen“ und somit heilen. Das ist aktuell der Prozess dem wir alle, all jene die das Verstanden haben, unterliegen und gehen.

Jesus spielt da eine untergeordenete Rolle, denn es geht hier um den Christus den er in sich trug, es entspricht einer Geisteshaltung wie ich es schon öfters schrieb bzw. einem Bewusstseinszustand. Das was die Religion, später, draus gemacht hat ist eine materialistische Vorstellung von dem geistigen Prinzip und ist somit sinnentfremdet (ob nun bewusst oder unbewusst, dass mag ich nicht beurteilen). Jesus hat mit der Religion (Christentum) nichts am Hut!

Der Christus, hat auch nichts mit einem Glauben zu tun, denn ein Glaube ist im Grunde eine Vermutung, eine Annahme … aber ein Bewusstseinszustand, welcher der Christus darstellt, ist etwas, was man verinnerlicht, sprich, es wird/ ist eine Realität IN der man lebt und stellt eine Art des Austausches/ Umgangs mit seinem Umfeld dar. Man kann das Prinzip auf alle anderen Ebenen übertragen => es ist eine Lebensart, es ist ein Frequenzband auf dem man wandelt, die Ausbreitung und deren Grenzen kann gespürt/ gefühlt werden, hier kann man eine gewisse Feinfühligkeit entwickeln/ erarbeiten.

Gibt es die RD´s, ich denke ja. Wird es einen Tag X geben, ich denke ja. Wird dieser Tag bald kommen, ich muss ehrlich sagen, dass es mir immer mehr egal wird. Zu lange habe ich darauf gewartet und wie es bereits geschrieben wurde, macht das weitere Warten keinen Sinn mehr.

Ob ich die letzten Jahre anders gelebt hätte ohne diese Crashvorhersagen, keine Ahnung, denn ich hinterfrage soetwas nicht, denn eine Antwort kann dafür nicht gefunden werden, zumindest aus diesem Ereignishorizont heraus und daher spielt es keine Rolle für mich. Wenn der Tag der Tage dann da ist, dann weiß ich bescheid und werde es entsprechend deuten und auch was dann vordergründig zu tun sein wird, ist für mich klar.

Dieses ganze mediale Spiel wird immer mehr zu einem immer wiederkehrenden Ereignis welches nie in dem gipfelt, auf das wir alle warten, ganz im Gegenteil, man sieht das Unterwandern der destruktiven Strömungen und ist im Grunde machtlos. Und aus diesem Hintergrund heraus kommt eine gewisse Ohn(e)Macht … ist ein gutes Gefühl irgendwie, denn der Hang jetzt noch weiter aufzuklären übersteigt mein Fähigkeit, das Tun und Handeln und somit verliert es auch an Bedeutung, es bringt ein Loslassen mit sich.

Komisch finde ich, dass das aktuell in/ bei vielen Menschen stattfindet, die bereits seit längerer Zeit den Anfang dessen mit gestaltet haben, was wir heute das Aufwachen bzw. die Wahrheitsbewegung nennen. Vielleicht ist das ein Zeichen 😉 …

In diesem Sinne …

Triton
Triton
27. Nov. 2017 11:30
Antwort an  Triton

Icke….

Ein Glaube ist wesentlich mehr als seine Annahme.
Der Glaube versetzt Berge, weil damit Hoffnung verbunden ist und diese aus einem Mangelbewusstsein entspringt und energetisch wirkt.
Das mit dem Jesus war einfach nur ein installierter Retter, der den Menschen vorgesetzt wurde, was dazu führte, daß sie ihre wirklichen Retter, sich selbst übersahen und damit in die Ohnmacht fielen.
Und wenn man sich gut mit den irdischen Vertretern des Jesus hielt, dann hatte man auch nichts zu befürchten und fertig war die Ablaßhandlung.
Woher hat wohl die Kirche heute das ganze Grünland.

Und heute, sind die Retter: Politiker, Ärzte, Versicherungen weil die Kirche schon lange ausgelutscht ist.
Nun sind die Politiker dran, darum erzeugen sie ja auch so viele Probleme (Terror, Kunstkrankheiten etc.) , damit die Leute sie als Problemlöser anerkennen und freiwillig (!) wählen.

Es hat sich aber auch schon viel getan und darum sind unsere Retter auch schon ziemlich ratlos und erleiden den gleichen Zerfall wie die Kirche.
Beide Machtkreise lebten von der Angst der Menschen, welche sich nun großteilig transformiert hat.

Kurzum, ich denke daß der Wandel leichter verlaufen wird, weil Panikszenarien deuten zu viel auf Angstmache hin.

Schönen Tag.

Icke...
Icke...
27. Nov. 2017 13:44
Antwort an  Triton

Du schreibst immer von einem Jesus, jedoch ist dieser nur als Mensch hier auf Erden gewesen, wie du und ich hier präsent sind.

Das hat doch aber nichts mit dem zu tun, was er als Mensch hier mit anderen Menschen geteilt hat. Es war sein Verständnis von dem was er in sich trug oder anders, es war eine Geisteshaltung und das nennen viele den Christus. Es ist eine Uralte Energie-Frequenz, wie man in alten Schriften nachlesen kann, er hat dieses Wissen oder dieses Lebensverständnis nur wieder in diese Welt getragen, weil sie bis Dato verloren gegangen war.

Mir fehlt bei deiner Darstellung die Unterteilung zwischen Geist und Materie. Christus = Geist; Jesus = Materie

Daher preist ja auch die Kirche den Jesus als Persona als den Erlöser an, und verschweigt das die Erlösung durch den Christus kommt, also durch einen Bewusstseinszustand! Die Kirche ist ein Personenkult (Sekte), daher auch satanisch, denn sie verschweigt, dass die Erlösung IN uns stattfindet. Die Kirche lenkt den Fokus nach Außen, in die Matrix, und wer da sucht, der wird sich immer wieder verlaufen, weil es eben eine Scheinwelt ist! (Illusionstheater)

Es gibt immer einen Menschen der etwas neues in diese Welt bringt, und diese Welt oder die mächtigen dieser Welt verfälschen es dann und später, ob Jahre, Jahrhunderte oder Jahrtausende wird es total sinnentfremdet. Das ist doch das Muster was wir hier sehen und erkennen sollten. Die Schöpfung ist kreativ und konstruktiv, das Satansiche ist stets zerstörend und manipulativ und dementsprechend destruktiv.

Und Panik wird nur derjenige haben, der sich Selbst nicht versteht, der nicht weiß wer Sie/ Er ist. Jede Veränderung im Außen wird, sofern man nicht erkennt was wirkt, immer Panik verursachen, daher kann es kein leichtverlaufenden Wandel geben, denn ab einen gewissen Punkt ist die konstruktive Energie stärker und wird dann aktiv (im Kleinen wie im Großen), in dem Augenblick verebt die destruktive Energie und verpufft, weil es ein Kippen der energetsichen Verhältnisse ist, das eine wirkt dann und das andere nicht mehr. (ein dauerhaftes Nebeneinander ist aus meiner Sicht Unsinn, denn dann würde weder das Eine noch Andere existent sein, denn beides würde sich stets immer wieder aufheben)

Um das materiell auszudrücken, bevor alle Menschen aufwachen, wird es immer erst einen Anteil an Menschen geben, die wenn sie genügend Energie erzeugen können, dann zu dem wird, was wir als das große Erwachen bezeichnen, noch sind wir in der Vorbereitungsphase. Das beinhaltet, dass es zum Zeitpunkt des Wandels noch einen Anteil an Unbewusstheit gibt, welcher dann nach dem Kipppunkt aufwacht … und dann beginnt ja erst der Erkenntnisweg bei vielen, demnach wird es Unverständnis geben und somit auch eine gewisse Panik am Tag der Tage.

Und konstruktive Energie ist immer stärker als Destruktive, daher wird es an dem Tag des Kippens der Energie auch weniger Aufgewachte geben, somit wird die Panik größer sein.

Der leichte Wandel ist aus meiner Sicht nicht Durchführbar, weil damit einhergehen müsste, dass die Machthaber diesen Wandel zulassen und somit gegen Ihre eigene energetische Schwingung agieren, was nunmal nicht geschehen wird, wie auch?

Noch läuft alles langsam, aber kurz bevor das Destruktive die Überhand verliert, wird es noch einen letzten kräftigen Atemstoß geben „müssen“, es ist halt die Funktionsweise des EGO´s, ein jeder ist doch durch diesen Prozess durch, der sein EGO aufgelöst hat. Es ist alles nachvollziehbar, wenn man sich Selbst bereits kennt und gereinigt hat.

Das wollte ich meinerseits noch mal genauer beleuchten ….

Grüße

miharo
miharo
26. Nov. 2017 14:12

Die Finca Bayano habe ich seit Jahren auf dem Schirm und das Projekt macht mich einigermaßen ratlos. Ich füge meine Gedanken und Fragen dazu als Stichpunkte an. Ansonsten würde es ein Roman werden:

# Ist der Kauf der Finca mittlerweile ins Grundbuch eingetragen?
# Seht euch auf der Homepage mal den Vertrag an, den ihr mit Stefan eingeht. Wenn es hart auf hart kommt, dann wird Stefan – vermute ich mal – von seinen eigenen Leuten beseitigt. Oder er braucht Bodyguards.
# Windmühlenkampf auf der Finca gegen Schneidezahnameisen, die alles wegfressen.
# Wenn es Flüchtlingsströme – von Norden nach Süden oder umgekehrt – nach dem Crash gibt, dann werden die Flaschenhälse Panama/Costa Rica überrannt. Wer dann dort überleben will, der sollte bis an die Zähne bewaffnet sein. Eine Grundausstattung an Waffen, mit der man dann nur mäßig umgehen kann, bringt einen da nicht weit, wenn man von Banden überrannt wird. Kleinstgruppen – man muß ja mal schlafen – haben keine Chance. Selbstverteidigung läuft im Kopf ab und wir werden möglicherweise Dinge sehen, bis hin zu Kannibalismus, davon machen wir uns heute keine Vorstellungen.
# Durch lange Viehwirtschaft ist der Boden der Finca unheimlich verdichtet, Wasser versickert kaum. Warum die Entscheidung für dieses widerspenstige Stück Erde?
# Nach Jahren steht immer noch kein einziges Haus auf der Finca. Stefan kauft in der Nähe der Finca eine aufgegebene Kath.Schule und lebt dort. Warum? Wo sind die Leute, die bei ihm investiert haben? Nach dem Tag X schafft es von hier niemand mehr Panama zu erreichen.
# Stefan hat viel Geld seiner Investoren mit Silberzertifikaten verbrannt. Vielleicht ist Geldmangel der Grund, weshalb es auf der Finca so schleppend voran geht. Aber diese und andere Mißerfolge kommuniziert er nicht. Stattdessen gibt es immer wieder Werbeinterviews.

Wer die Finca mal in Farbe sehen möchte, der gebe „finca bayano ndr“ bei youtube ein.

Es gibt andere Projekte, die mir sympathischer sind. Dieses hier z.B.: Andreas Pfeifer:
TheParentTreeFarm in Paraguay

Ich denke, man sollte sich nicht zu sehr den Kopf damit vollmachen, wie Tag X aussehen wird. Niemand weiß das. Wenn man so etwas wie die Finca macht, dann sollte man das machen, weil man so leben will – hier und heute.

Und zum Schluß nach so viel negativer Kritik möchte ich Stefan dennoch Respekt zollen, denn immerhin macht er etwas Konkretes. Als Kreuzberger Kneipier ohne Erfahrung hat er richtig Lehrgeld bezahlt, um da zu sein, wo er heute ist. Chapeau!

Gast
Gast
27. Nov. 2017 10:21
Antwort an  miharo

Das Machwerk beginnt mit eine faustdicken Lüge: Michel Abdollahi will nämlich gar nicht raus, er will überhaupt nicht auswandern! Er will Propaganda machen, Auswanderer bloßstellen. Sorry, der Hinweis war nicht hilfreich.

ash1
ash1
26. Nov. 2017 14:19

Es gibt auch die nächsten 20 Jahre keinen Crash.Schaut Euch um.Bis auf vlt. 10 Millionen,geht es dem Rest blendend.Wohlstand,Autos,Häuser,Urlaub,die Cafes sind voll,egal ob der Topp Kaffee 1 Euro oder 7 Euro kostet.Soviele Autos hat Mercedes noch nie in Dtschld. verkauft.Es wird zum Mittag regelmässig Essen gegangen,Abends kommt der Lieferservice und das WE gönnt man sie ein Wellnes WE.
Lasst es sein mit Eurer Schwarzmalerei.Das höre ich auch schon seit 20 jahren,das alles crasht

Freitag
Freitag
26. Nov. 2017 16:37
Antwort an  ash1

Na, dann können wir doch alle (bis auf ein paar Milliarden) glücklich sein. Bin weder für Scharzmalerei noch für Vogel-Strauß-Politik. Hab ich nur geträumt, dass da Millionen-Milliarden vor Europas Türen stehen, die auch noch (wir schaffen das – es passiert wirklich NICHTS) eingeladen werden?
Was ist Dekadenz? Wie war das noch mit Rom?
Schon vor Jahren hatten wir da eine Fernseh-Moderatorin die am Ende ihrer Sendung immer sagte: „Alles wird gut“.
Bis jetzt hat es zwar den großen Schlag nicht gegeben, aber gut wurde auch nicht wirklich etwas.
Vielleicht sind ja die Panamesen klüger als unsere Politiker und schließen die Grenzen rundum bevor sie von Europäern überfallen werden. Wäre ja in der Gegend nicht das erst Mal.

sherina
sherina
26. Nov. 2017 17:24
Antwort an  ash1

Das ist schön für dich, dass du so viel Positives siehst. Das hört sich ja nach Paradies an. Ich weiß zwar nicht, wo du dieses herrliche Bild ständig vor Augen hast, aber nach Wirklichkeit hört sich das nicht an. Ich kenne jedenfalls niemanden, der so lebt oder leben kann. Und in meiner Stadt gibt es davon auch nicht allzu viele. Frau Merkel tönt ja auch ständig, dass es den Deutschen sooo gut geht.

Natürlich gibt es immer noch genügend Menschen, die genug haben. Nur die, die es sich nicht und schon lange nicht mehr leisten können, die mehrere „Jobs“ haben, um über die Runden zu kommen, die wirst du in deinem Bild auch nicht sehen, die arbeiten oder sitzen zuhause. Und ob du mit 10 Millionen hinkommst, die diesem Paradies nicht mehr mitspielen können oder auch wollen, naja.

Crash, wieder so ein englisches, aufgeblasenes Wort. Sie wird sich noch sehr verändern unsere „Welt“. Wir werden es erleben.

Wichtig ist, sich innerlich darauf vorzubereiten und den Übergang für sich und andere so leicht wie möglich zu gestalten. Das sehe ich als unsere wichtigste Aufgabe. Wachsam zu bleiben und die kleinen Veränderungen wahrzunehmen und positiv mitzugestalten.

Ich wünsche euch eine lichtvolle Zeit, Sherina. Die kommende Zeit eignet sich wieder hervorragend, sich auf das Wesentliche zu besinnen.

Eidgenosse
Eidgenosse
26. Nov. 2017 18:45
Antwort an  ash1

Der Crash wird kommen, da kannst du sicher sein wie das Amen der Kirche. Eine mathematische Exponentialkurve nimmt seinen Lauf, auch ohne das du daran glaubst.

Mir scheint du hast dich noch gar nie mit dem Zins befasst. Genau aus diesem Grunde wirst du nichtmal verstehen, warum sich der Crash ereignet.

Eigentlich traurig, denn der Zins ist, was Hitler und JFK wagten abzuschaffen und mit ihrem Leben bezahlt haben.

swissmanblog
26. Nov. 2017 20:11
Antwort an  ash1

Eidgenosse

Genauso ist es, leider. Und wenn es soweit ist, werden wir davon überrollt, auch in der Schweiz. ash 1, tut mir leid, träume weiter. Danke, Kollege Eidgenosse.

s‘ GrüeSSli

Triton
Triton
26. Nov. 2017 22:12
Antwort an  ash1

Sherina,

Du blendest die Möglichkeit selbst zu gestalten völlig aus.
Wenn wir selber Schöpfer unserer Realität sind, warum nehmen wir die Möglichkeit etwas zu verändern dann nicht wahr ?

Die eigene finanzielle Situation hat etwas mit eigenen Gedanken zutun.
Wem diese Erkenntnis zu schwer fällt schimpft eben übere Frau Merkel oder den Chef.
Aber Frau Merkel und der Chef haben garnichts zu sagen. Du bist doch der Lenker in deinem Leben oder nicht ?

Ich halte nicht viel von einem gewissen Maschmeier, aber der hat mal gesagt – Armut kommt von Mangel an Mut- und damit hat er recht.
Oder Robert Betz, -wer seine Arbeit nicht liebt wird sie verlieren-

Ich erlebe jeden Tag Leute, die keinen Bock haben Verantwortung für sich zu übernehmen, schludern ohne Ende, sie schimpfen über ihre Chefs, auf die Politik und den Hausarzt.
Und weil das alles Pfeiffen sind und wir die armen Opfer sollen die RDs das ändern.

Das System zieht Euch jeden Tag die Kanaldeckel weg, aber statt mal zu lernen vorbei zu latschen tappt ihr jedesmal rein und beschwert Euch.

Also: Selber machen statt warten das andere das tun !

sherina
sherina
27. Nov. 2017 11:14
Antwort an  ash1

Hallo Triton,

ich weiß gar nicht, warum du so auf mir herumhackst.

Hatte ich alles geschrieben, dass jeder für die Veränderungen zu sorgen hat. Du hast anscheinend meinen Kommentar nicht genau gelesen oder er passte in dein Weltbild.

Und dass es in diesem System einfach nicht mehr jedem gut gelingen kann, gut zu leben, blendest du anscheinend aus. Davon erlebe ich immer mehr und es sind viele Menschen, die aus dieser Welt trotz guter Absicht und Taten herausfallen.

Ich wirke jeden Tag für mich und andere, ob RD’s kommen oder nicht. Und dass jeder selbst für sich verantwortlich ist, hatte ich auch nicht in Abrede gestellt. So lebe ich.

In diesem Sinne wünsche ich euch eine besinnliche und liebevolle Adventszeit.

Sherina

Triton
Triton
27. Nov. 2017 19:24
Antwort an  ash1

„ich weiß gar nicht, warum du so auf mir herumhackst. “

Sherina, das ist nicht im geringsten meine Absicht.
Wenn du diesen Eindruck hast, dann lassen wir das einfach.

Gruß

ash1
ash1
26. Nov. 2017 20:16

Ja ja ja.Seit Jahrzehnten Euer blablabla.Geht raus und geniesst Euer Leben.Euch fehlen schon Jahrzehnte mit den Vorbereitungen zum Überleben.Ich schau mich um in der S-Bahn,Bus,Regio usw.Gespräche übern neuen TV,Pool,Urlaub.ich konnte mir nie was gescheites als Elektriker leisten.Das System hat mich 30 Arbeitsjahre lang beschissen.Und?Das System ist wohl opffensichtl. agiler als vorher.Ihr macht Euch was vor mit Eurem Zins,Exponentialkurven,Verschuldung etc.
Dat Ding läuft weiter.

ash

swissmablog
swissmablog
26. Nov. 2017 21:34
Antwort an  ash1

ash1

Wenn Du das so siehst, kein Problem damit.

Aber ach, das ‚System hat Dich 30 Jahre beschissen, ja, und was nun? 1920/22 hatten wir die die Inflation ‚beschissen‘ schon einmal in Deutschland. Und Du glaubst, das geht heute so weiter, bla, bla? Wuf, wuff, na dann. DIE Anwort wird brutal nachhaltig!

🙂 🙂 🙂

sherina
sherina
26. Nov. 2017 21:36
Antwort an  ash1

Sehr gut, den Beitrag nochmals einzustellen, werter Nachtwächter.

Das Problem ist nur, dass 8-jährige es verstehen können. Aber wenn man keinen Vater hatte, der es so schön erklärt und sich vom System hat einlullen lassen: Ja dann hilft nur das Erlebnis, dass es so kommt, wie es kommen wird. Mit oder ohne Glaube.

Zitat aus dem Beitrag: „Die Rechnung KANN nicht aufgehen und selbst 8-jährige sind in der Lage das zu kapieren! Warum in aller Welt sind erwachsene Leute, die täglich mit Geld hantieren und sich keinerlei Gedanken darüber machen, nicht in der Lage den Fehler im System zu begreifen???“

Es kann auch helfen, den gesunden Menschenverstand wieder zu gewinnen und dann ist Crash ja oder nein keine Glaubensfrage mehr:)

Till
Till
26. Nov. 2017 23:08
Antwort an  ash1

Wenn Du Elektriker bist und ein gescheiter noch dazu solltest Du seit einem Jahr keine Probleme haben gut bezahlte, unbefristete Arbeit zu finden…denn es kommt nichts mehr nach und es wird fast nicht mehr ausgebildet …

LKr2
LKr2
27. Nov. 2017 7:22
Antwort an  ash1

ash1, aus Deinen Sätzen höre ich nur Frust raus, 30 Jahre ein Versager gewesen zu sein, der sich 30 Jahre hat bescheißen lassen und unfähig war etwas dagegen zu unternehmen.
Aber die Unzulänglichkeiten bei Dir selbst zu suchen kommt Dir nicht in den Sinn. Das System ist der Verursacher. Definiere doch mal „Das System“ (?!).

Da wird es schon schwierig, da Du das System bist, weil Du es seit 30 Jahren mitgeformt hast, ohne wenn und aber. Hast Dich 30 Jahre bescheißen lassen und suderst uns jetzt was von „Dat Ding läuft weiter“ vor. Und: „Geht raus und genießt das Leben“.

Echt jetzt? Obwohl uns Jahrzehnte der Vorbereitung für das Überleben fehlen?!
Lies Dir den Kommentar von Triton (5.5) durch, der es auf den Punkt bringt: EIGENVERANTWORTUNG!

Du kannst damit die Welt nicht verändern, hättest Dir jedoch ein Leben aufbauen können, dass Dir nach 30 Jahren der Maloche durchaus lebenswert erscheint – trotz der Widrigkeiten in denen die Welt steckt. Was haben unsere Vorfahren nicht alles ertragen müssen…..

Mein Opa, der Schorsch würde jetzt sagen: Lies Dir nochmal den Text von Triton durch…..

Also: Selber machen statt warten das andere das tun !

Sebun
Sebun
27. Nov. 2017 9:38
Antwort an  ash1

Die Frage, warum du hier überhaupt etwas schreibst, muss erlaubt sein. Also, wenn doch alles so brilliant ist, was verschlägt dich auch diese Seite und nötigt dich dazu, derartiges zu schreiben? Ich melde mich auch nicht in einem Mode-Forum an, um den Leuten zu sagen, wie sinnlos ich Mode finde, denn es interessiert mich schlicht nicht.
Also was ist, Langeweile? Unzufriedenheit ohne den Glauben an Besserung? Maulwurf? Jedenfalls viel Spaß noch mit deinem erfüllten unerfüllten Leben.

Handwerker
Handwerker
27. Nov. 2017 19:28
Antwort an  ash1

Ash und Till ,
Das Handwerk sollte goldenen Boden haben .Es kommt in verschiedenen Branchen nix oder wenig nach und Frau Merkels Facharbeiter ,gibts nicht , oder sind in dem Dilemma das sie kein Deutsch können und vorallem keine Ausbildung haben ,wie auch !!!!!!!!
Ich kenne viele die in den Vierzigern sind und unser Land verlassen .
Das Handwerk blutet und die Dreckspolitik ( besonderst FDP ,diese Versager !!!) schaut weg,
nur mal so ganz nebenbei ,
trotz anderem Thema.

Praezisionswerk
26. Nov. 2017 20:25

Es ist zwar nicht das Thema aber Thomas Goodrich arbeitet an sein neues Buch das 2018 erscheinen wird.

Zitat:

Liebe deutsche Freunde, ein letztes Mal wende ich mich an jene unter euch, die mir während der Abschlussarbeiten an meinem aktuellen Buchprojekt – das sich thematisch nahtlos an “Höllensturm” anschließt – finanziell unter die Arme greifen möchten (jegliche Hilfe wird dankbar entgegengenommen), damit ich meine Wohnung nicht aufgeben muss.

Dieses Buch wird so hoffe ich, im Januar 2018 erscheinen, sein angedachter Titel ist “Summer, 1945: Germany, Japan and the Harvest of Hate” (“Sommer 1945: Deutschland, Japan und die Ernte des Hasses”). Ich muss wohl nicht hinzufügen – vor allem für jene, die “Höllensturm” (bzw. den auf dessen Basis gedrehten Film, den man sich auf Youtube anschauen kann) kennen, dass mit diesem zutiefst aufwühlenden Buch ein weiteres Mal in der Geschichtsschreibung Neuland betreten wird.

Weite Teile des in “Sommer 1945” behandelten Stoffes werden sogar für jene neu sein, die sich mit der Geschichte dieses schicksalsträchtigen Jahres schon näher auseinandergesetzt haben. Angesichts der entsetzlichen während dieses verhängnisvollen letzten Kriegssommers in Japan und des schicksalhaften ersten “Friedens”sommers in Deutschland an beiden Nationen begangenen Verbrechen bin ich der festen Überzeugung, dass dieses Buch sogar noch höhere Wellen schlagen wird als “Höllensturm”. Und das will etwas heißen.

In zahlreichen Leserkommentaren zu “Höllensturm” war davon die Rede, dass das Buch nicht nur die Sicht der Leser auf den 2. Weltkrieg, sondern ihr gesamtes Weltbild verwandelt hätte; das Buch hätte “ihr Leben verändert”. Es gab den Leser vor dem Buch – und den danach.

Genau die gleiche Reaktion prophezeie ich auch für “Sommer 1945”. Wie sein Vorgänger ist auch dieses Buch sehr explizit und nennt die Dinge schonungslos beim Namen. Das Gros dieser dunklen und solange der Welt verheimlichten Geheimnisse wird zum allerersten Mal in über 70 Jahren dem Licht der Öffentlichkeit ausgesetzt.

Was Deutschland und Japan von den Alliierten während und nach dem Krieg angetan wurde, waren bösartigste Verbrechen solch ungeheuerlichen Ausmaßes, dass deren Schamlosigkeit und reuelose “Akzeptanz” bis zum heutigen Tag mir buchstäblich den Atem raubt.

All jene unter euch, die gerne ehrliche, tatsachenbasierte und (damit) politisch inkorrekte Geschichtsschreibung möchten, bitte ich deshalb herzlich, mir im Rahmen ihrer Möglichkeiten mit einer Spende bei der Bewältigung meiner lebensnotwendigen Ausgaben (v. a. Mietzahlungen und andere Grundbedürfnisse) zu helfen. Die von mir unternommenen aufwändigen Recherchen in unsere Geschichte, wie sie sich wirklich zutrug, werden von keiner Universität oder anderen Institution unterstützt.

Wer von euch $50 oder mehr spendet, erhält ein signiertes Exemplar von “Summer, 1945” oder (auf Wunsch) der deutschen Übersetzung von Hellstorm bzw. “Sommer 1945”, wenn diese vorliegt.

Seine Netzseite: http://thomasgoodrich.com/

Siegfried von Xanten
Siegfried von Xanten
26. Nov. 2017 20:41

Genau. „Da lach ich mir doch `n Arsch ab!… Das ist doch alles bla bla bla, ist das doch! Alles bla bla bla, ist das… Ja… Mich interessiert das nicht, wer hier gehandelt wird und wer nicht,“ hat ein großer Philosoph – Thomas Doll – mal gesagt. 2008.

Siegfried von Xanten
Siegfried von Xanten
26. Nov. 2017 21:00

Hier der Philosoph höchstselbst. Die Kurzform:

miharo
miharo
26. Nov. 2017 21:05

Dirk Müller über unser Geldsystem

Dauer: 7 Minuten

Peter S.
Peter S.
1. Dez. 2017 2:01
Antwort an  miharo

Finde das hier leichter verständlich, ist Inhaltlich etwas weiter gefaßt bei fast gleicher Dauer und ohne ständiges dazwischengequatsche was es in deinem Beispiel schwer(er) machte zu folgen – quasi eine Ergänzung zu deinem Link für diejenigen denen der erste Clip zu „hektisch“ war.
Die Verarmung der Bevölkerung ist gewollt

PS: Möglicherweise auch interessant in diesem Zusammenhang: die Vorträge von Ulrike Herrmann und Prof. Heinz-Josef Bontrup (wobei der letztere vielleicht etwas Gewöhnungsbedürftig ob seines Vortragstils sein könnte, jedoch nicht so „schlimm“ wie Prof. Bernd Senf (mMn))

Till
Till
26. Nov. 2017 23:18

Wenn man den Meldungen über den Stromverbrauch des Bitcoinhandels, welcher im Monat einen Zuwachs von 7 Terrawatt hat, glauben darf, geht die Börse mit Sicherheit vor 2020 den Bach runter, denn dann würde aller Strom nur noch für den Handel verbraucht.

trackback

[…] Veröffentlicht von: N8Waechteram: 26. November 2017in: Welt, N8Waechter.net, Systemkrise27 Kommentare […]

Siegfried von Xanten
Siegfried von Xanten
27. Nov. 2017 16:04

Die IS ist ja nicht auf den Kopf gefallen. Nachdem es in Syrien etwas zu eng geworden ist, ist man umgezogen.

Nicht zu diesem Herrn Bayano. Diesem Gorilla-Besieger. Man betreibt jetzt eine Weltraumstation.

Nun hat man Besuch bekommen. Von Außerirdischen. Eigentlich waren die Besucher schon drei Jahre da. Aber man hat sie erst jetzt bemerkt. Bei – 150 bis + 150 Grad hatten sie es sich, ohne zunächst Aufmerksamkeit zu erregen, bequem gemacht.

Ich kann das verstehen, dass sie sich nicht gemeldet haben. Im Windschatten der IS handelt man schnell mal kopflos. Da verspricht ein gesundes Phlegma eine bessere Lebenserwartung. Mal sehen, wie es weitergeht. Einer von der IS hat den Besuchern jetzt versprochen, sie mit auf die Erde zu nehmen.

Ob sie dort zunächst Hausarrest bekommen, wie dieser Bayano? Vielleicht sollen sie die Prinzen in Saudi-Arabien ersetzen. Die sind ja ziemlich knapp geworden. Ob Audrey Hepburn sich darüber freut, das weiß ich nicht.

Außerirdisches Leben? Fremde Bakterien auf ISS-Rumpf entdeckt, sagt russischer Kosmonaut

SSchreck
SSchreck
27. Nov. 2017 17:21

Hier wohl eines der schönsten Lieder zum Thema

ash1
ash1
27. Nov. 2017 19:04

Ihr seid alle so selbstverliebt wie das ganze Volk.Wenns kracht bleibt keiner von uns am Leben.Ihr glaubt den Ausweg zu kennen mit Euren Sprüchen von „Du bist ein kleiner Verlierer.“Ich mache nicht andere Volksgruppen und die Juden für den Beschiss verantwortlich.Ihr geht weder körperlich arbeiten,noch musstet Ihr mal auf was verzichten.Euer Frust aufs System resultiert aus der Ursache:Ich könnte noch mehr haben,die anderen nehmens mir weg.

ash

LKr2
LKr2
27. Nov. 2017 19:21
Antwort an  ash1

Triton
Triton
28. Nov. 2017 19:23
Antwort an  ash1

Ash, wir sind alle aus einem bestimmten Blickwinkel Verlierer, wir wurden in diesem Mist reingeboren, dazu konditioniert und nun haben wir Mühe, weil wir da raus wollen.
Die Frage ist: Können wir das, trotz aller Sprüche und Weisheiten, ich meine nein, nicht wirklich.
Jeder von uns trottet seinen schöngeglaubten Trott und glaubt das es wohl bald anders würde.

Du hättest Elektrotechnik studieren können, aber diese Leute werden auch betrogen, nur anders und sogar noch mehr.
Je nach Position arbeiten die 50-60 Std. in der Woche ( alles was über 40h läuft ohne Bezahlung) , aber ihre Kinder zu Bett bringen erleben sie nicht, auch wenn sie sich das eine oder andere leisten können, was der Elektriker vllt. nicht kann.

Dein Zitat:
„Euer Frust aufs System resultiert aus der Ursache:Ich könnte noch mehr haben,die anderen nehmens mir weg.“

Dann wäre unsere Motivation Neid und das ist es definitiv nicht.
Leute die hier schreiben (und lesen), haben einen Erkenntnisweg hinter sich, welche als Motivation letztlich die Wahrheitssuche ist.
Meine Suche geht schon über 12 Jahren und oft wünschte ich, ich könnte ein normales Leben führen aber ich kann es nicht mehr. Ich wurde quasi da rein getreten .
Bewusstwerdung ist eine Einbahnstraße und der Weg zurück ist versperrt.
Man wird automatisch zum Spinner, aus System-Sicht.

Daß erwachte Menschen in einer bestimmten Phase zur Rechthaberei neigen, das würde ich einräumen.
Wenn man versteht, daß sein Gegenüber garnicht woanders stehen kann als er es tut, dann ist auch das gut und man kann es dabei gelassen- belassen.

Kleiner Eisbär
Kleiner Eisbär
28. Nov. 2017 20:15
Antwort an  ash1

Ich schließe mich dem N8Waechter an – ganz stark Triton!

Peter S.
Peter S.
1. Dez. 2017 2:25
Antwort an  ash1

ash1
„Ihr geht weder körperlich arbeiten,noch musstet Ihr mal auf was verzichten.“

Steile Thesen. 😀

„Euer Frust aufs System resultiert aus der Ursache:Ich könnte noch mehr haben,die anderen nehmens mir weg.“

Naja … man unterstellt ja gerne anderen was einem selbst nahe ist.
Das war also eine umfassende Selbstoffenbahrung deinerseits welche rein garnichts über die von dir angegriffenen aussagt. 😉

Interessanterweise fällt mir zu deinem Text im ganzen ein Vid ein welches ich vor 5-6 Tagen sah:
Eric Harris und die Kinder des Zorns

Peter S.
Peter S.
1. Dez. 2017 7:12
Antwort an  ash1

Ergänzung
Vielleicht ist es auch einfacher:

The Truth About Popular Culture

Wobei mir das nicht gefällt – enthebt es doch der Aktivität (und sei es „nur“ Selbstreflektion) durch das Schlupfloch „Opferrolle“ welches sich hiermit (oberflächlich betrachtet) anbietet.

anders olafson
anders olafson
27. Nov. 2017 20:09

Es gibt Stier-Nacken, es gibt Leder-Nacken, und es gibt auch noch K-Nacken.

Dann ist da noch der Herr S. aus Lyon, der Herr B. aus Linz und der Herr N. aus Eger (eine schöne Stadt in Ungarn).

Ich habe für mich die Entscheidung getroffen meine Heimat weder den K-Nacken noch Herrn N aus Eger zu kampflos zu überlassen. Wer auswandern will soll das tun. Aber er wird später Fragen auch beantworten müssen.

annaschublog
28. Nov. 2017 11:47

Auf einem Kontinent wohnen, der von müffelnden Halbaffen bewohnt wird, die Dir in einer Sekunde der Unaufmerksamkeit das Essen vom Tisch klauen? Die noch animalischer und temperamentvoller ticken als ein Testosteron – Bulle auf der […]

[Danke Anna, den Rest erspare ich meinen Lesern …]

SSchreck
SSchreck
28. Nov. 2017 18:22

.“Ich mache nicht andere Volksgruppen und die Juden für den Beschiss verantwortlich.I

Beim ersten gehe ich noch mit.

Beim 2 eher nicht, aber da fehlt dir scheinbar einiges an Wissen.

„Ihr geht weder körperlich arbeiten,noch musstet Ihr mal auf was verzichten“

So so, wusste gar nicht das du und jetzt alle persönlich kennst.

Wo ich doch als Stahlbauer sowohl Arbeiten gehe und genug Verzicht in meinem Leben hatte….

Ich habe das Gefühl dich bedrückt etwas persönliches und vlt bist du bei Hartgeld etwas besser aufgehoben, denn es gibt scheinbar Menschen die sich ne Unze Gold zulegen und abwarten bis sie damit was erschaffen können.

Irgendwie wirr dein Müll.

Bekomm deine Welt in den Griff und verschon bitte diese Seite mit deinem Dünnschiss….

Beste Grüße

SSchreck
SSchreck
28. Nov. 2017 18:33

Kein Problem, war auch nicht Böse gemeint.

Ich halte mich zurück.

Beste Grüße

Hedwig Höll
Hedwig Höll
28. Nov. 2017 21:39

leider beantwortet Herr Mudry im persönlichen Gespräch alle genaueren Fragen nur äusserst ungern. warum eigentlich? was ist das problem sich mit zukünftigen Interessenten und möglichen Mitbewohnern über die alltägliche Infrastruktur eines Dorfes das sich ja sicher nachhaltig nennen möchte zu unterhalten? Und wenn man von Insidern erfährt, dass man niemals Eigentümer des erworbenen Grundstücks wird, da der Zeitpunkt für die Teilung der Finca verstrichen ist, dann sollte man dort besser nicht kaufen. Es tut mir leid, aber ich bin der Meinung das an der Finca Bayano etwas nicht stimmt. Auch an der mangelnden Offenheit von Herrn Mudry. Ich würde sagen- Finger weg lassen.

Peter S.
Peter S.
1. Dez. 2017 3:05
Antwort an  Hedwig Höll

Ohne auch nur das kleinste bisschen Vorwissen über das „Projekt“ und/oder die Person hatte ich kein gutes Gefühl, es roch mir zu penetrant nach Werbung, schön bunt gemalt aber gleichzeitig irgendwie wischiwaschi („Alles toll hier in der Nachbarschaft“ ggü. „Bei Crash vlt doch ni“ gefolgt von „Machen uns unentbehrlich für die Ansässigen und zwar so: …“ und hier folgt dann aufs wesentliche runtergebrochen nurnoch das Äquivalent von „äh, … also… nuja – ich hab ja mal gesehn dass…“ nur eben mit sehr viel mehr (und schöneren) Worten.

Im Laufe der Kommentare (vor allem der von miharo und deiner, Hedwig H. (und möglicherweise anderen die mir schon entfallen sind – bin alt, ich darf das schon vergessen haben ;D ), wurde dann recht schnell deutlich das es genau das ist was ich dachte (Werbung) bzw. eigentlich sogar bewußte Bauernfängerei da der Interviewer ja sicherlich mit etwas Recherche an die selben Infos/auf ähnliche Gedanken hätte kommen können/müssen wie ihr beide und dann gezielt danach Fragen, daß das nicht geschehen ist zeigt mir, ganz ganz zurückhaltend formuliert, die abgrundtiefe unseriösität dieser Werbung auf.

anders olafson
anders olafson
1. Dez. 2017 19:27

Vielleicht sollte man noch deutlicher werden.

Die geplante Vernichtung des deutschen Volkstums erfolgt durch mehrere Strategien, welche einzeln betrachtet gar nicht so wichtig erscheinen, aber in ihrer Gesamtheit gefährlich sind. Moishe ist nicht dumm.

Dabei ist die „Zersetzung durch Flutung“ eben nur die eine Seite. Die gezielte „Ausdünnung des hohen deutschen Denkpotentials“ die andere Seite. Zum Auswandern annimiert werden vorrangig Jene, welche sowohl das materielle Polster wie auch genügend Hirnschmalz besitzen. Minderbemittelte Traumtänzer und Denkschlaffies werden apriori ausgesiebt. Und Otto-Normal-Dödel, der ohnehin nichts rafft, bleibt sowieso zu Hause bei seinen Pantoffeln. Fragt Euch doch mal wer die vielen Werbebanner zur Ausreise auf den unzähligen Netzseiten bezahlt.

Dabei unterstelle ich ausdrücklich NICHT, dass die Betreiber der „Inseln“ vorsätzliche Lügner wären. Aber die Geschichte hat gezeigt, dass schon andere „kluge Leute“, ja sogar ganze Reiche, über einen langen Zeitraum sehr geschickt an der Nase herumgeführt wurden

Der Zweck hinter der ganzen Auswanderei lautet recht banal: Wenn es hart auf hart kommt sollen die Fähigen möglichst weit weg sein.

Biene
Biene
1. Dez. 2017 21:22
Antwort an  anders olafson

Wenn der Tag x oder die Zeit x schon vor Jahren hätte stattfinden sollen, dann kann es auch noch länger dauern. Oder sieht irgendjemand das Volk aufschreien und nach einer Änderung verlangen?
Eine Krise provozieren, bzw. sich scheinbar zurückziehen ist eine geschickte Taktik, die den Feind glauben lässt, dass er dabei ist, die Schlacht zu gewinnen. Daher Achtung! Wenn es scheint, dass sich etwas ändert, dann heißt es noch lange nicht, dass sich auch etwas verbessert.
Uns steht noch einiges bevor, die erste Rakete auf Saudi Arabien ist gefallen. Warum wohl kann Kim J. wohl neuerdings Raketen starten und der große Aufschrei bleibt aus? Die USA hat andere Pläne, die ein wenig wichtiger sind. Soll es nicht zu einem großen Dollargau kommen, dann muss die Ölregion unter Kontrolle gehalten werden. Das stinkt nach einer Entwicklung in Saudi Arabien und Iran.
So wie es bis jetzt aussieht, ist „woanders sein“ vielleicht die beste Chance zu überleben. Ändern sich die Zeiten, dann kehrt das Potential zurück. Man muss sich nur mal ansehen, wann es Zuwanderung und wann Abwanderung gab.
Und Potential kann hier derzeit ohnehin wenig ausrichten, weil es mit verschiedenen Mitteln daran gehindert wird. Im Falle eines Falles könnten Menschen mit Potential hilfreich sein, aber nicht, wenn man ihnen dazu keine Möglichkeiten gibt. Und selbst in einer Krise sind die offfiziellen Abhängigkeiten noch da. Dafür muss schon richtig Chaos ausbrechen.

Jupp
Jupp
4. Dez. 2017 22:14

[Aus dem “Spam“ gefischt]

Ein bisschen was für langweilige Tage:

Den Feind beim Namen nennen