US-Langstreckenbomberflotte: Größte B52-Basis bereitet sich auf Alarmbefehl vor

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Die US-Seite Defense One berichtet aktuell von einer eigentümlichen Entwicklung bei der US-Luftwaffe. So laufen auf der B52-Luftwaffenbasis Barksdale im US-Bundesstaat Louisiana die Vorbereitungen auf Hochtouren, in Erwartung des Falles, dass US-Präsident Donald Trump die Rückkehr der US-Bomberflotte zum 24 Stunden-Alarmstatus anordnet – zum ersten Mal seit dem Jahr 1991:

Dies bedeutet, dass die lange ruhenden Betonflächen am Ende der 11.000 Fuß langen Start- und Landebahn dieser Basis wieder mehrere B52-Bomber dort geparkt sehen könnten, beladen mit Atomwaffen und bereit jeden Moment abzuheben.

Luftwaffengeneral und Stabschef David Goldfein betonte dem Bericht nach während seiner sechstägigen Inspektionsreise nach Barksdale und zu anderen, nukleare Missionen unterstützenden US-Luftwaffenbasen: »Dies ist ein weiterer Schritt zur Sicherstellung, dass wir vorbereitet sind.«

Goldfein mied die Konkretisierung, worauf genau die USA »vorbereitet« sein möchten und bezog sich hinsichtlich der Planungen auf »die Realität der weltweiten Situation, in welcher uns befinden und wie wir sicherstellen, dass wir für die Zukunft vorbereitet sind«. Weiter sagte der General ausdrücklich, dass »der Alarmbefehl noch nicht gegeben wurde«, die Vorbereitungen jedoch angelaufen seien, weil mit dem Befehl gerechnet werde.

Die Anweisung werde im Enstfall von General John Hyten, dem Kommandeur von U.S. Stategic Command, oder von Generalin Lori Robinson, der Oberbefehlshaberin von U.S. Northern Command an ihn weitergetragen. STRATCOM ist zuständig für die US-Atomwaffen und NORTHCOM für die Landesverteidigung.

Offiziell werden diese Vorbereitungen den »rapiden Fortschritten« Nord-Koreas in Sachen Atomwaffen zugeschrieben, folglich solle der Alarmstatus zunächst abschreckende Wirkung entfalten. Goldfein wird mit den Worten zitiert:

»Die Welt ist ein gefährlicher Ort und es gibt Leute, welche offen über den Einsatz von Atomwaffen sprechen. Es ist nicht länger eine bipolare Welt, in der es nur uns und die Sowjetunion gibt. Es gibt andere Spieler dort draußen, welche nukleare Waffen besitzen. Es war noch niemals wichtiger sicherzustellen, dass wir diese Mission gut hinbekommen.«

»Ich habe das Global Strike Command der Luftwaffe aufgefordert, beim Führen des Dialogs zu helfen und bei der Beratung darüber, “wie ein konventioneller Konflikt mit einem nuklearen Element aussieht?“ und “ob wir als weltweite Streitmacht reagieren, falls es dazu kommt?“. … Wie denken wir darüber? Wie denken wir über Abschreckung in einem derartigen Umfeld?«

Ein Betongebäude in der Nähe der B52-Parkflächen wird derzeit renoviert und Betten für mehr als 100 Besatzungsmitglieder hergerichtet. Weiter werden derzeit neue Lagergebäude für einen Marschflugkörper neuester Generation gebaut, welcher die aktuellen Minuteman III-Interkontinentalraketen zukünftig ersetzen soll. Dazu wird in Kürze ein “Doomsday Plane“ auf der Barksdale-Basis in Bereitschaft stehen. Von diesen gibt es offiziell insgesamt vier Stück und mindestens eins davon ist in ständiger Alarmbereitschaft.

Goldfein wird abschließend wie folgt zitiert:

»Unsere Aufgabe besteht aus Optionen. Wir bieten beste militärische Empfehlungen und Optionen für den Oberbefehlshaber [Donald Trump] und den Verteidigungsminister [James Mattis]. Sollte der Kommandeur von STRATCOM oder die Kommandeurin von NORTHCOM einen höheren Bereitschaftsstatus zur Verteidigung des Heimatbodens benötigen, dann brauchen wir einen Ort für diese Streitkräfte.«

Die Luftwaffenbasis in Barksdale ist, neben der Minot Air Force Base in North Dakota, die größere von zwei US-B52-Basen. Angesichts der Tatsache, dass die Boeing B52-Flotte mittlerweile in die Jahre gekommen und nach dem 1991 geschlossenen START-Abkommen in weiten Teilen ausgemustert ist, sollen die “Stratosphärenfestungen“ ab 2025 durch den B21-Tarnkappenbomber von Northrop Grumman ersetzt werden.

Inwiefern die B52 überhaupt noch ein ernstzunehmender Träger für US-Atombomben sein mag, ist in Anbetracht der heutigen Raketenabwehrsysteme (z.B. das russische S-400) ebenso fraglich, wie die angebotene Erklärung, die Vorbereitungen hätten mit der Situation in Nord-Korea zu tun. Ist dies also schlichtweg Teil des US-Säbelrasselns oder bereitet man sich in Wahrheit womöglich auf irgendetwas anderes vor?

Alles läuft nach Plan …

Der Nachtwächter

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LKr2
LKr2
23. Okt. 2017 12:09

swissman
swissman
23. Okt. 2017 12:11

Ha, ha, ha, warum nicht gleich auch noch die militär. Frequenzen bekannt geben, samt Fingerabdrücken der ‚Knopfdrücker‘?

Ob die abheben werden dann die ‚Zündkontakte‘ zeigen oder die nicht funktionierenden Softwarepakete infolge Schwebeelementen. Donnerwetter!

s läuft nach Plan 🙂

Dönitz
Dönitz
23. Okt. 2017 12:29

In Pearl Habour haben sie ja auch den ganzen Schrott zusammengetragen. Jetzt das Ganze noch schön mit Honig einschmieren und auf die Bienen warten. Danach kann WWIII dann losgehen und das Finanzsystem erfährt dann seinen Wechsel auf Gold. Nichts ändert sich, nur ein paar Menschen weniger.

Mettler
Mettler
23. Okt. 2017 12:43

Theoretisch und praktisch sind immer alle US-Basen in irgendeiner wie auch immer gearteten Alarmbereitschaft, was hat das im Krieg schon zu sagen?! Man könntr auch sagen, wer rastet der rostet, da kann man das alte Zeugs doch (noch)mal fliegen lassen.
Aus dem Geschwurbel des Herrn Goldfein (!) geht deswegen nichts konkretes hervor, weil es eben nichts konkretes gibt. Der wird sich schwer hüten zu verraten, welche RD-Basis man (in Korea?) zu bepflastern gedenkt.

Dönitz
Dönitz
23. Okt. 2017 14:11
Antwort an  Mettler

RD Basen Korea:

„Drei Monate vor dem Ausbruch des Korea-Krieges, am 17.03.1950, erschien eine UFO-Flotte von über 500 Flugscheiben über der US-Stadt Farmington und überflog die Sperrzone der Atomfabriken in Neu-Mexiko. Die Presse schrieb von der „größten Invasion fliegender
Untertassen in den USA“; Präsident Harry S. Truman äußerte sich besorgt, zumal das Spektakel ganze drei Tage dauerte und von unzähligen Amerikanern gesehen wurde. Interessant ist auch, dass diese offensichtliche Machtdemonstration und Verhöhnung der US-Luftabwehr in unmittelbarer Nähe wichtiger US Atomforschungszentren stattfand (u.a. der Forschungs- und Versuchsanlagen für Atomzertrümmerung in Los
Alamos).“

„Während des Korea-Krieges 1951 wurden US Truppenverbände massiv durch UFOs verunsichert. Vor allem nachts, wie US-Soldaten berichteten, wurden sie des Öfteren von unbekannten Flugobjekten verfolgt und durch grelle Lichtstrahlen in Panik versetzt. Der erste Flugzeugträger „Franklin D. Roosevelt“, der mit Atomwaffen bestückt worden war, wurde ebenfalls mehrfach von UFOs bedrängt. Lag dies etwa daran, dass das Riesenkriegsschiff einen der Dritten Macht verhassten Namen trug?“

Quelle: „Die Reichsdeutschen Das Dritte Reich als dritte Supermacht auf Erden?“ von Martin Neumann 2015

swissman
swissman
23. Okt. 2017 19:42
Antwort an  Mettler

Mettler,

vielleicht hat sich Herr Silberfein mit Herrn Grünspan, Beerbaum und Wolfensohn abgesprochen (sofern Wolfowitz und Cushner nichts dagegen haben) oder Frau Schickedanz eingeschaltet. Mit Knobloch kann man in alten Bomberschateken sogar den üblen Geruch eindämmen oder es evtl. mit Herr Bierbaum probieren.

Dafür hat gerade die BRD Regierung 30% der Finanzierung von 3 neuen U-Booten für Israel gratis übernommen, weil man sich für die Sicherheit des Landes verantwortliche fühlt. Ob ein Herr Tauchgang da mitmacht, aber ob der mit Frau Süskind klar kommt? Lach.

Mettler
Mettler
23. Okt. 2017 19:53
Antwort an  Mettler

Swissman, die Namen sind schon echt neonhaft leuchtende Hinweisschilder… Immerhin keine Kryptojuden…
Ohne eine Quelle nennen zu können, will ich auf die Zwischenfälle hinweisen, die es mit diesen geschenkten U-Booten gegeben haben soll. Der Neunwächter und der Kurze müßten es aber wissen, ich glaube es hieß, daß man sich auf der Werft durchaus km Klaren darüber ist, wer den Hi-Tech Blechfisch bekommt… Hier könnte man es mit der deutschen Wertarbeit noch mehr schleifen lassen, finde ich?

swissman
swissman
23. Okt. 2017 20:20
Antwort an  Mettler

N8achtwächter,

wäre doch interessant, das PDF von Martin Neumann hochzuladen? Falls ja, kontaktiere mich bitte, hätte ein PDF davon.

s‘ Grüessli

Mettler
Mettler
23. Okt. 2017 21:29
Antwort an  Mettler

Klasse Leute, Danke lieber Kurzer?
Das ist dieser gute alte Geist, der uns allen gefehlt hat, er ist wie Thermik unter den Flügeln…weil ich gerade an Hanna Reitsch dachte☀️?‍♂️

swissman
swissman
24. Okt. 2017 11:18
Antwort an  Mettler

Ich hbe so ziemlich alles versucht, um über den Verfasser Martin Neumann etwas zu finden. Leider ohne Erfolg. Kaum verwunderlich, wenn ich das mal so betrachte.

s‘ Grüessli

Dönitz
Dönitz
24. Okt. 2017 12:46
Antwort an  Mettler

Am Beispiel Dr. Hynek soll gezeigt werden, wie allein der Begriff ‚kleine grüne Männchen‘ entstanden ist. J. Allen Hynek – von dem Frank Edwards behauptete, er habe „eine besondere Begabung, mit UFOs zusammenhängende Probleme ’schräg‘ zu lösen“- ist Professor für Astronomie an der Northwestern University in Evanston (US-Staat Illinois), und seit 1948 Berater der US-Luftwaffe in UFO-Fragen. Allein mehr als 20 Jahre war Hynek Berater des amerik. UFO-Vertuschungs-Projektes ‚Blue Book‘. In seinem Bericht im Spiegel Nr. 17/1967 beschreibt Hynek wie er nach spektakulären Vorfällen in der Nähe von Michigan, von der Luftwaffe beauftragt wurde, auf der eigens hierfür anberaumten Pressekonferenz, etwas über die Ursache der roten, gelben und grünen Lichter am Himmel zu sagen, die an verschiedenen Stellen über den dortigen Moorflächen schwebten:
„Auf der Suche nach einer vertretbaren Deutung (klingt sehr ähnlich dem Luftwaffen-Trauma: ‚Was soll man der Öffentlichkeit über die fl. Untertassen sagen?‘; Anm. des Verfassers) erinnerte ich mich an den Anruf eines Botanikers der Michigan-Universität, der mich auf das Phänomen brennender Sumpfgase aufmerksam machte.Es ist bekannt, dass sich Faulgase aus verottenden Morast sich plötzlich entzünden können und ein flackerndes Licht erzeugen. Von diesem Glimmen erzählen auch Lieder und Geschichten wie vom ‚Laternen-Männchen‘, ‚Fuchs-Feuer‘ und ‚Irrlicht‘. Nachdem ich von anderen Michigan-Wissenschaftlern mehr über dieses Sumpfgas erfahren hatte, beschloß ich, das als mögliche Erklärung den Reportern anzubieten.“
Wohlgemerkt, es geht dem Wissenschaftler Hynek garnicht darum, was waren diese Erscheinungen tatsächlich. Ihn beschäftigt nur die Frage, was kann ich als mögliche Erklärung anbieten! Hynek schreibt weiter:
„Die Pressekonferenz ließ allerdings keine Zeit für gelehrte Diskussionen – es war ein Zirkus. Die Kameramänner wollten mich hier, die Zeitungsleute dort Eine Weile zerrten mich beide Gruppen hin und her. Jeder erwartete von mir die eindeutige und möglichst spektakulärste Deutung der Erscheinungen.
Sie wollten kleine grüne Männchen.
Als ich eine Stellungnahme verteilte, in der ich die Sumpfgas-Hypothese erläuterte, ignorierten viele Reporter, daß ich das nur als eine mögliche Erklärung ansah. Mit Entsetzen beobachtete ich,wie ein Journalist das Blatt überflog, das Wort ‚Sumpfgas‘ unterstrich und zum Telefon rannte.
Nicht nur, daß am nächsten Tag in vielen Berichten brennendes Sumpfgas definitiv als Ursache der Michigan-Lichter beschrieben wurde – sie unterstellten auch, daß es die Ursache vieler anderer UFO-Erscheinungen sei. Ich verließ die Stadt so schnell und heimlich, wie ich konnte.“
So erblickten die ‚kleinen grünen Männchen‘ und die neue Verdummungs-Variante:“UFOs sind nichts anderes als entzündetes Sumpfgas“ , das Licht der Welt im Lande der unbegrenzten (UN-) Möglichkeiten.

In den sechziger und siebziger Jahren wurden dann solcherart frisierter Berichte mit Monstern, affenähnlichen Wesen, grünen Männchen und vielem Unsinn mehr – Grundlage für Filmschinken und Horror-Streifen a la Hollywood. Weltweite Angst weckend – gegenüber den ‚himmlischen Brüdern‘ oder den ‚Vorboten eines NEUEN ZEITALTERS‘ wie diese in UFO-Kreisen schon genannt werden – das wurde zur neuen Hollywood-Devise.

Quelle: Das Deutsche Reich vor dem Ende seines Versteckspiels 1945 – 2004.
Kawi Schneider St. Goar 10. 02. 2002, Korrektur 21. 02. 2000. – bisher unveröffentlichtes
Manuskript.

Jupp
Jupp
24. Okt. 2017 16:20
Antwort an  Mettler

@ Dönitz
Quelle: Das Deutsche Reich vor dem Ende seines Versteckspiels 1945 – 2004.
Kawi Schneider St. Goar 10. 02. 2002, Korrektur 21. 02. 2000. – bisher unveröffentlichtes
Manuskript.

Kawi Schneiders Seite „Unglaublichkeiten“ wurde ja leider schon vor einiger Zeit
eingestellt.
Das Manusskript von Ihm ist im Bücherpaket „Unglaublichkeiten 2013 – 1000 Bücher“
enthalten. Programm „Emule“.

Dönitz
Dönitz
24. Okt. 2017 16:53
Antwort an  Mettler

Danke Jupp,

aber ich habe das Manuskript ausgedruckt auf dem Tisch liegen.

Ohne Unterschrift gültig
24. Okt. 2017 21:41
Antwort an  Mettler

Danke für die schönen Buchverweise in doch so einigen geschätzten Kommentaren.

Kraut
Kraut
23. Okt. 2017 13:07

Warum schmelzen unsere Jungs diese Oldtimer nicht einfach zu Klumpen zusammen?

Mohnhoff
Mohnhoff
25. Okt. 2017 8:02
Antwort an  Kraut

@Kraut „Warum schmelzen unsere Jungs diese Oldtimer nicht einfach zu Klumpen zusammen?“

Vermutlich weil die Bomben an den B52-Bombern nicht für Nordkorea oder Russland gedacht sind, sondern für unsere Städte. Und es gibt ja genug Gerüchte darüber, dass in deutschen (und anderen westlichen) Großstädten Atombomben versteckt sind, die jederzeit gezündet werden können. So als Motivation zur Anerkennung gewisser Auserwählter. Und irgendwelche Nasen drohen ja nicht von ungefähr (Achtung Wortspiel!) alle Nase lang mit der atomaren Vernichtung Deutschlands. Dann kriegen sie wieder atomwaffenfähige Jagd-U-Boote (mit denen sie praktischerweise ihr atomares Droh-Potenzial noch ausbauen können) und andere Goodies in das auserwählte Rektum geschoben. Aber die Gefahr, dass im deutschen Mutterland ein nuklearer Vorfall große Verseuchungen anrichtet und Millionen Menschen tötet, ist wohl nicht kalkulierbar.

Das sind aber wohl nicht die einzigen Gründe.

Randnotiz: Gerüchteweise gehen von den U-Booten aber öfter mal welche kaputt und sinken aus unerklärten Gründen. Ich hatte vor einiger Zeit auf einem dieser „Secret-Space-Program“-Blogs gelesen (oder eventuell war es der mit Vorsicht zu genießende Benjamin Fulford), dass es einen Versuch gab, mit einem Nasen-U-Boot der Dolphin-Klasse vor der Küste Nordkoreas eine Atomrakete auf die VS zu schießen um es dann NK in die Schuhe zu schieben. Nur dass besagtes U-Boot dann eben sank, ohne dass es zu diesem Abschuss kam. Aber wer weiß…

globalvoterorg
23. Okt. 2017 13:15

Der Militär-Industrielle-Komplex von den „Diensten“ unterstützt gibt, weltweit, 1000x Millarden aus, um dieses ihre „Toys“ zu bespielen. 20/30% davon ist „kick.back“. Wie hirnlos muß die zuschauende Bürgerschaft sein, die glaubt, diese Macht schützt anderes als die vE und das System!? Womöglich gegen den pösen Russen oder Koreaner!?
Nur eine, weltweite Internetpetition kann die vE auf dem falschen Fuss erwischen:
„NO MORE WAR“

Mettler
Mettler
23. Okt. 2017 20:03
Antwort an  globalvoterorg

„Globalvoteorg“, können Sie bitte aufklären, was es mit „vE“ auf sich hat?
Ansonsten muß die zuschauende Bürgerschaft ziemlich Hirnlos sein, wenn sie einer Petition ihr Vertrauen schenkt. Was bedeutet denn das? Mittels einer Petition wird den Schergen der Dunklen gezeigt, wieviele Leute ihre Machenschaften…nicht gut…finden (um es freundlich zu sagen). Und dann? Dann packen die Dunklen ihren Kram zusammen, legen alles offen, was sie vor hatten, vernichten die Chips, die schon bereitliegen und drehen abschließend eine Runde und entschuldigen sich für die viehischen Greuel, die sie unablässig anrichten auf der Erde. Wenn ich so drüber nachdenke, dann ist so eine gut aufgezogene Petition schon ne richtige „Waffe“…, die übrigens (lt. Herrn Wagandt) auf reines Seerecht zurückgeht. Und wer wollte sich als Bodenständiger Deutscher auf Seerecht berufen?
Kwästschens äbaut Kwestschens…

swissman
swissman
23. Okt. 2017 20:24
Antwort an  globalvoterorg

Mettler,

damit sind vermutlich die vereinigten Staaten vE gemeint.

s‘ Grüessli

Rochus
Rochus
24. Okt. 2017 14:03
Antwort an  globalvoterorg

Walter Eichelburg bezeichnet mit vE immer die verborgenen Eliten, also im Endeffekt Jene…

Gabriele
Gabriele
24. Okt. 2017 14:06
Antwort an  globalvoterorg

Das vE steht sicherlich für – verborgene Eliten

Mettler
Mettler
24. Okt. 2017 16:06
Antwort an  globalvoterorg

Ah ok, danke, das ergibt Sinn!

Siegried von Xanten
Siegried von Xanten
23. Okt. 2017 13:15

„Die Welt ist ein gefährlicher Ort“. David Feingold bringt es auf den Punkt. Die Architekten und Steigbügelhalter des aktuellen Konstruktes dürften sich tatsächlich wärmer anziehen müssen.

Siegried von Xanten
Siegried von Xanten
23. Okt. 2017 13:45

„Es war noch niemals wichtiger sicherzustellen, dass wir diese Mission gut hinbekommen.“

Ein neuer B21-Tarnkappenbomber ab 2025, der seinen in die Jahre gekommenen Kollegen ablösen soll, und für die US-Marine ein neuer Eisbrecher für die mit nur 2 seetüchtigen Exemplaren ausgerüstete Flotte ab 2023. (nachzulesen bei sputnik)

Viel deutlicher kann man kaum mehr sagen, dass da nicht mehr viel zusammengeht und dass die Zeit davongelaufen ist. Die Mission wird es schwer haben.

Larry
Larry
23. Okt. 2017 17:13

Vielleicht sollte man das Ganze auch im Hinblick auf die jüngsten Ereignisse in Kalifornien betrachten. Diese als „Waldbrände“ bezeichnete Zerstörung selbst massiver Häuser, wo bemerkenswerterweise umliegende Bäume unversehrt blieben, wurde ja auch hier im Blog diskutiert.

Obgleich in Kalifornien mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit bis dato unbekannte Energiewaffen zum Einsatz kamen, vertreten die meisten Schreiber hier im Blog die Ansicht, diese Aktion könne unmöglich den Kräften des verborgenen Deutschen Reichs zugeschrieben werden. Es stimmt natürlich, daß die Aktion gegen dem Anschein nach zivile Ziele gerichtet war, so daß ein mögliches Motiv für die Deutschen auf den ersten Blick überhaupt nicht erkennbar ist.

Es gibt aber ein mögliches Motiv. Insbesondere die am stärksten betroffene Stadt Santa Rosa wird immer wieder als Standort für Biowaffen genannt. Eine Google Suche liefert hier recht interessante Ergebnisse. Z .B. das hier:

Handbook of Toxicology of Chemical Warfare Agents

Und dann gibt es ja auch noch Meldungen wie die nachfolgende über geheimnisvolle Vorbereitungen für den Fall plötzlich auftretender Pandemien hier in Deutschland.

Was ist hier los? Rathaus Dresden plant Massengräber

Sollte also diese Vermutung zutreffen, daß durch diese „Waldbrände“ als Zivilobjekte getarnte Standorte für die Lagerung von Biowaffen, die in Deutschland eingesetzt werden sollten, vernichtet wurden, dann wäre dies ein höchst plausibles Motiv für eine Urheberschaft der Reichsdeutschen.

Mit der Zerstörung von Infrastruktur, wo ganz offensichtlich die Einwirkung von Naturgewalten oder etwaige Unfälle ausgeschlossen werden können, hätte aber die verdeckte Kriegsführung eine bisher nicht da gewesene Qualität erreicht.

Vielleicht ist dies ja der Grund, warum man in den USA nervös wird und deshalb die Bomberflotte in Alarmbereitschaft versetzt.

Disco Volante
Disco Volante
23. Okt. 2017 19:11
Antwort an  Larry

Larry,

Ich habe Deine Vermutung letztens schon im LC gelesen und heute hier wieder, irgendwie hat mir das ganze keine Ruhe gelassen und habe dann doch mal die Datenkrake bemüht und siehe da, bin ich doch tatsächlich über etwas gestolpert, was Deiner Theroie enormen Aufschub geben könnte: THE STRANGE THINGS ABOUT THOSE CALIFORNIA FIRES…

besonders Punkt 3 ist hier für uns hochinteressant: „People are reporting that their electronics malfunctioned before the fires hit, with the most pronounced and spoken about malfunction being at a hotel (The silverado resort and spa), where ALL of the electrical systems in the hotel malfunctioned, including the electronic access doors, forcing people to jump from windows (because they could not leave their rooms) to escape an approaching fire that instantly appeared out of nowhere in perfect weather.“

Das kommt uns doch nur allzu bekannt vor oder etwa nicht? 😉

Grüße

swissman
swissman
23. Okt. 2017 19:57
Antwort an  Larry

Ja, die Bilder von den zerstörten Häusern, aber stehen gebliebenen Bäumen in intakten Strassen sowie Wiesen habe ich auch lange betrachtet. Das will irgendwie nicht zusammen passen.

Ausserdem: regelmässig geht in den USA ein Tankzug oder eine Chemiefabrik in die Luft, auch anderswo auf der Welt…. Ein Schelm, der sich über die Jahre dabei etwas ‚denkt‘, aber die Frage, wer dahinter steckt, muss wohl kaum gestellt werden.

Die Mega-Explosion eines Lagers in einem chinesischem Hafen von vor einiger Zeit dürfte auch auf das Konto der Schelme gehen.

Und ich wage die Voraussage, dass wir von solchen Ereignissen in naher Zukunft noch viel mehr sehen werden und vermutlich soviel, dass die nicht mehr vertuscht werden könnten. Wann kommen Haarp + Co. dran?

Vielleicht hören wir noch von einem US Aussenminister die adäquaten Worte des damaligern russischen ADM Falin zum DR? Oder fliegt vorher noch der US Ober-Pope in den ‚Süden‘?

s läuft nach Plan 🙂 🙂

Icke...
Icke...
24. Okt. 2017 7:18
Antwort an  Larry

Danke Larry, mir war das auch nicht bekannt und daher bekommt das Ganze Thema jetzt so langsam wieder einen tieferen Sinn. Was nun noch interessant wäre, ob es nur in Dresden solche Vorbereitungen gibt oder auch in anderen dt. Städten.

Und dann macht das Vorbereitungsszenario welches der N8Wächter mit dem o.g. Thema beleuchtet auch näheren Sinn, obwohl sie mit den Blechsärgen wohl kaum etwas bewirken können.

Viele sind sich mittlerweile einig, dass es sicherlich sehr bald zum eigentlichen Szenario kommen wird, denn der Russe hat sehr wahrscheinlich die Seiten gewechselt und auch der Chinese scheinen zu wissen, dass die RD´s nun „hoffentlich“ bald den Stecker ziehen werden, denn der Finanztsunami wird ja wahrscheinlich irgendwie hinausgezögert, da die „Dunklen“ wissen, dass dieses Ereignis dann auch andere ausnutzen würden.

Somit befinden sich die Spieler auf dem erdumspannenden Schachfeld in einer sogenannten Patt-Situation und einer wird irgendwann den entscheidenen Zg ausführen, der dann den finalen Schritt einleiten wird … und dann schauen wir was passiert.

Die Zeit läuft nunmehr ALLEN ab, egal welcher Spieler-Mannschaft man angehört.

Das ist ein gutes Zeichen im Sinne der derer, die hier über Jahre versucht haben, den Aufwachprozess in Gang zu bringen, der durch die „zugelassene“ Migartionsflut noch mal einen enormen Schub bekommen hat, auch wenn dies nur oberflächlicher Natur zu sein scheint, aber er hat noch mal die harte Schale der Ignoranz durchbrochen und wird sich nun immer weiter zum eigentlichen Sein durcharbeiten.

Somit wäre nunmehr auch das Erscheinen der RD´s zwar noch ein erschütterndes Ereignis für viele, aber sie könnte nunmehr viel schneller angenommen werden, wie noch vor 5 Jahren.

Drücken wir die Daumen!

Vielen Dank für dein Beitrag! Grüße

Ohne Unterschrift gültig
24. Okt. 2017 22:28
Antwort an  Larry

Larry, ja Deine interessante Vermutung wegen der Biowaffen in Santa Rosa ist der einzig mir vorstellbare Grund für RD Eingreifen. Das könnte richtig Sinn machen, zumal es ja wohl an Toten und Vermisstenmeldung mangelt. Und es sieht alles eigenartig aus auf dem Video.

Der Link mit den Begräbnissplätzen in Dresden ( richtig so, eine Meldung weiter geben) da erscheint mir die Fläche viel zu klein für eine ernsthafte Planung, es sei denn, sie glauben dort rechtzeitig alle Infizierten einzusacken, was im K-Fall eigentlich fast unmöglich sein dürfte.

Im K-Fall wird es wahrscheinlich anders zu gehen. Ohne Planung.

Ohne Unterschrift gültig
24. Okt. 2017 22:38
Antwort an  Larry

Können die Bilder der vielen Bäume daher rühren, dass lebendes Gewebe geschont wurde?

Gabriele
Gabriele
25. Okt. 2017 21:50
Antwort an  Larry

Hier geht es wohl um die Agenda21 und Grundstücksspekulationen
CA Fires: Clear Evidence Santa Rosa Destroyed For Agenda 21/2030 Development

Josef57
Josef57
23. Okt. 2017 17:23

Mit solchen Museum reifen Bombern,
können die Staaten, nur wehrlose Länder bombardieren, den über die russische Grenze kommen sie nicht drüber.
Da haben die S 400 ein leichtes Spiel mit denen.
Vielleicht werden sie auch deshalb geopfert,
denn Verschrottung ist nicht billig.

Mettler
Mettler
23. Okt. 2017 17:36
Antwort an  Josef57

Genau! Und e-gun fällt auch flach, schon aufgrund der abzugebenden Menge?

Josef57
Josef57
23. Okt. 2017 19:24

N8Waechter,
das ist mir bekannt, da wird nichts einfach so verschrottet, die Amis horten die ausgediente Flugzeuge.
Da muß ich dem Lary recht geben, das mit den Biowaffen könnte stimmen.
Vielleicht sollten die Bomber die Biowaffen tragen.
BRD hat schon wieder ein U-Boot dem Israel
versprochen, natürlich kostenfrei als Geschenk.

Mettler
Mettler
23. Okt. 2017 19:43
Antwort an  Josef57

Josef, Israel=BRD… es war dann wohl ein Geschenk an sich selbst.

Was die Amis betrifft, die lassen ja immer überall ihren Müll stehen, auch daran erkennt man, wes Geistes Kind diese Leute sind! Es sind allesamt (also die Verantwortlichen) nichts als Parasiten, die fressen bis nichts mehr da ist. Von Verantwortungsbewusstsein keine Spur.
Es bleibt wirklich zu hoffen, daß ihre Ära ein schnelles Ende findet- je schneller desto besser- und daß solcherlei Schindluder an Mutter Erde und dem Leben an sich ein für allenal beendet ist! So sei es!

Beste sonnige GrüSSe,
Mettler

Andi
Andi
23. Okt. 2017 22:55
Antwort an  Josef57

Moin Nachtwächter,

wohin soll der Verweiß im Kommentar 12.2 zeigen? Der ist leider leer…

Beste Grüße,
Andi

LKr2
LKr2
24. Okt. 2017 8:11
Antwort an  Josef57

Eurofighter: Bundesheer muss für jeden Start Code kaufen

Allerdings ist diese Abhängigkeit kein rein österreichisches Problem. Sämtliche Eurofighter europäischer Staaten arbeiten mit dem US-System, weil es eine derartige Software in Europa nicht gibt.

Wir können davon ausgehen, es handelt sich sicher nicht nur um den Eurofighter der Nato-Staaten, sondern um alle Militärischen Fluggeräte der Nato. Selbes gilt für U-Boote und Kampfschiffe. Somit sind die Ausgaben für das Militär als obsolet zu betrachten, ausgehend von der Wehrkraft der Selbstverteidigung. Jedoch sind diese Waffensysteme zur Eigenvernichtung bestens geeignet, dafür hat USRAEL schon Sorge getragen.

Ach ja, beim S 400 Abwehrsystem verhält es sich ähnlich, zu sehen am Beispiel der Döner-Esser. Der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses im Föderationsrat (russisches Parlamentsoberhaus), Konstantin Kossatschow:

„Wir sind bereit, Ankara unsere S-400-Raketen zu verkaufen. Aber die Überlassung der wichtigsten Technologien kommt bei solch seriösen Waffen an ein Nato-Mitgliedsland nicht einmal infrage“

Und:

„Die Türkei könnte beispielsweise Fahrwerke, Rümpfe oder diverse mechanische Komponenten bauen oder sogar den Raketenbrennstoff produzieren. Aber die Übergabe von Codes und den wichtigsten Technologien ist ausgeschlossen“ (Quelle)

Siegried von Xanten
Siegried von Xanten
23. Okt. 2017 20:15

Larry
„Es stimmt natürlich, daß die Aktion gegen dem Anschein nach zivile Ziele gerichtet war, so daß ein mögliches Motiv für die Deutschen auf den ersten Blick überhaupt nicht erkennbar ist.“

Für eine abschließende Beurteilung sind wir zu weit weg, aber bei allem Vorbehalt scheint es hier doch vornehmlich um Zivilisten und zivilen Besitz zu gehen. Die Parallelen zu Portugal sind, was die Brände angeht, übrigens nicht von der Hand zu weisen. Auch hier hat es die Zivilbevölkerung arg getroffen und auch hier wurde beobachtet, dass das Feuer und die Brände eine völlig neue Qualität aufwiesen.

Was wir gesichert wissen ist, dass die VS-Regierung beim Waffeneinsatz gegen die eigene Bevölkerung nie zimperlich war. White Sands und Alamogordo wurden genannt.

Am 6. Juli 1962 wurde auf dem US-Testgelände Yucca Flat in der Wüste von Nevada die Atombombe “Storax Sedan” gezündet. Die radioaktive Wolke trieb in Richtung Mississippi und rieselte auf die 13 Mio. Einwohner in den Bundesstaaten Iowa, Nebraska, South Dakota und Illinois bis hin an den Stadtrand von Chicago nieder.

Viele Menschen erkrankten an Schilddrüsenkrebs und Leukämie. Auch in den Folgegenerationen lassen sich noch genetische Schäden, Erbkrankheiten und Schwächungen der Immunsysteme nachweisen.

Aber es wurden z.B. auch Biowaffen an der eigenen Bevölkerung in San Francisco getestet.
So versprühte die US-Navy mit gigantischen Schläuchen Bakterienwolken vor der Küste von San Francisco, um herauszufinden, wie sich die Stoffe verbreiten. Bekannt ist, dass das US-Militär hunderte solcher Tests durchgeführt hat.

Auch die Engländer waren nicht zimperlich. An der englischen Küste lassen sich Bio-Waffen-Experimente ebenfalls nachweisen. Die Liste der Versuche ließe sich endlos fortsetzen, zumal auch Russen und Chinesen nicht zimperlich waren.

Die Frage nach der Urheberschaft bleibt Spekulation, aber die Handschrift deutet meines Erachtens eher auf eine hausgemachte Aktion hin.

Dönitz
Dönitz
23. Okt. 2017 21:09

„White Sands und Alamogordo wurden genannt.“

YouTube: „Trinity and Beyond Clip“ und „Nuclear Weapons Do Not Exist – Made in Hollywood!

Ich kann nicht verlinken, da scheinbar meine Kommentare mit Links im Spam-Ordner verschwinden. [Danke für den Hinweis. Im Spam-Ordner habe ich 2 Kommentare gefunden und freigegeben. Netzverweise zu einigen Seiten werden leider automatisch ausgefiltert, das “verbotene Archiv“ gehört dazu.]

USA-Russland-China-Nordkorea und alle anderen haben KEINE Atombomben. Das ist übelste Propaganda um 1. Kriege zu führen gegen Staaten, denen unterstellt wird, dass Sie Atombomben besitzen und 2. damit die Bevölkerung diese Kriege legitimiert und mit den Kosten für Militärausgaben einverstanden ist.

Sargon
Sargon
23. Okt. 2017 21:30
LKr2
LKr2
24. Okt. 2017 6:15

@Dönitz

Der erste Link sollte vom Interessierten- und Aufklärungswilligen Leser nicht nur so dahin gescrollt werden, sondern tatsächlich aufmerksam durchgelesen werden, da über die wurzellose Clique in Zusammenhang mit der A-Bombe und anderen Themen (Thesen) Interessantes und Aufhellendes geschrieben steht.

https://wilhelmderzweite.wordpress.com/

Im Zusammenhang mit den Wurzellosen sind auch die Chinesen zu benennen, die m.E. die gleichen Charakterlichen Defizite aufweisen. Anstandslos, Ehrlos, Niederträchtig und Würdelos.

Die 36 Chinesischen Strategeme der Kriegsführung.

Atombomben gibt es nicht. (Und wer immer noch dagegen spricht, sollte nach jedem Satz einen Karnevals-Täta „Alaaf und Helau“ nicht vergessen 😉

Atombomben gibt es nicht (pdf)

Atombomben gibt es nicht – ein Beitrag

Drei Worte, um die Menschheit zu unterdrücken sind ausreichend:

Atombombe

Holocaust

Antisemitismus

(Und für Deutschland Nr.4: Wir schaffen das!)

Dönitz
Dönitz
24. Okt. 2017 8:06

@ Nachtwaechter

Danke für die Recherche. Bin mit dem Spam darauf gekommen, weil es auf der Seite vom Kurzen auch so ist.

@Lkr2

Sehr gut! Wenn das die Menschen verstehen würden, vorausgesetzt sie wissen es, dann hätten die „Mächte“ ein ganz großes Problem. Sie könnten ihre Armeen nicht mehr motivieren, in fremde Staaten zu marschieren um Atombomben zu vernichten.

Dönitz
Dönitz
24. Okt. 2017 8:19

@LKr2
„Im Zusammenhang mit den Wurzellosen sind auch die Chinesen zu benennen, die m.E. die gleichen Charakterlichen Defizite aufweisen. Anstandslos, Ehrlos, Niederträchtig und Würdelos.“

Da tust Du den Chinesen unrecht. Denn im Gegensatz zur „Clique“ ist das chinesische Volk nicht homogen! Dort befinden sich 72 Nationalitäten. Deshalb kann man eine gemeinsame Charaktereigenschaft nicht herleiten. Forsche mal danach, wer die „Man“ (Mandschuren) und wer die Han sind und woher sie gekommen sind. China hat eine Aufgabe – die Viele nicht sehen. Den Kommunismus, der uns durch die MSM vermittelt wird ist aber nur der Ur-Kommunismus, welcher nichts mit der jüdischen Erfindung gemein hat. Er kann deshalb auch nicht als DER Kommunismus bezeichnet werden.

China ist mehr als wir sehen!

LKr2
LKr2
24. Okt. 2017 8:53

@Dönitz

Sicher habe ich mich da ein bisschen weit aus dem Fenster gelehnt, da ich die Chinesen auf die 36 Strategien der Kriegsführung reduziert habe, was natürlich Unsinn ist, denn wie Du schreibst, ist es tatsächlich so, dass sich die Bevölkerung aus 72 Nationalitäten zusammensetzt.
An die 1,4 Milliarden Chinesen: ENTSCHULDIGUNG!

Ob der nun eingeschlagene Weg unter Xi Jinping für die Zukunft Chinas richtig ist bleibt abzuwarten. Da bin ich sehr skeptisch.

China hebt Xi Jinping auf eine Stufe mit Mao Tse-tung

China plant die totale Überwachung

Dönitz
Dönitz
24. Okt. 2017 9:46

Werter Lkr2!

Eine wertvolle Konversation dient einer fruchtbaren Aufklärung.

Zu den Strategemen: Versuche es mal von der Warte der „Listforschung“ aus zu sehen. Wir im Westen verweigern uns dieser Forschung – das Resultat sehen wir seit 200 Jahren in Europa!

Die Strategeme haben zwei Bedeutungen:

1. der handlungsanleitende/aggressive Einsatz von List mit dem Ziel, ein Gegenüber auszutricksen;
2. der beobachtungsanleitende/defensive Einsatz von List mit dem Ziel, die List eines Gegenübers rechtzeitig zu durchschauen und angemessen darauf zu reagieren

Die Chinesen erforschen die Anwendung der List seit 3000 Jahren. Spricht man heute mit Chinesen und ich tue das sehr oft, so ist nahezu jeder von ihnen Aufgeklärt über die List der Juden.

Zu Xi XingPing und Mao:

Ein Chinesisches Sprichwort sagt, dass man sich den Feind ins Haus holen soll damit er kontrolliert werden kann. Ich könnte über die Beiden ganze Aufsätze schreiben, dass würde hier nicht hinpassen. Nur soviel, versuche nicht dass zu bewerten, was Du siehst!

Zu Überwachung:

Die Überwachung in China dient dem Eigenschutz. Dort sind viele, sehr viele Kräfte unterwegs, die das Land usurpieren wollen. Xixing Ping hat nach der Wahl (18. Oktober), mehrere Hochrangige Politiker entlassen. Diese standen für eine „Westliche“ Politik. Die Kaiserfamilie der Man ist nicht verschwunden. Sie wird vom Staat alimentiert. Viele Chinesen sagen, das nach dieser letzten Amtszeit Xixing Pings der Kaiser wieder eingesetzt würde. Er bereitet diesen Wechsel politisch vor.

Ich habe gute Verbindungen nach China und bin sehr oft dort.

Übrigens, die NSDAP hatte auch in China 7 Standorte!

LKr2
LKr2
24. Okt. 2017 10:16

@Dönitz

Eine wertvolle Konversation dient einer fruchtbaren Aufklärung.

Ja, volle Zustimmung, wie man (ich) nach Deinen Erklärungen bezüglich China sieht.
Danke, mein Horizont erweitert sich…..

Mettler
Mettler
24. Okt. 2017 10:29

Nicht nur der Deine, LKr2! Dönitz‘ Kommentare sind stets erfüllt von stimmiger Substanz und guter Ordnung!
Schon neulich hatte er eine sehr gute Idee, als er ein Grundsatzbrett anbringen wollte, mit Grundlagen, die man wissen sollte, bevor man einen Kommentar abgibt. Das sind doch genau diese Dinge, die von so vielen Menschen herausgefunden werden wollen, darum gehts doch bei Aufklärung. Es braucht unbedingte Klarheit bei der Verwendung von Begriffen, dann wird die Sprache klar. Klare Sprache-> klare Handlung.

GruSS,
Mettler

Triton
Triton
24. Okt. 2017 12:44

Wenn es keine A-Bombe gibt (was ich durchaus für möglich halte), dann muß man eingestehen daß es keine Angriffe auf RD Basen mit der A-Bombe gab.
Und außerdem muß das Ozonloch infrage gestellt werden, weil dieses ja durch die A-Bomben-Angriffe auf die RD entstanden sein soll.

Damit fangen wir wieder ganz von vorne an.
Was soll man eigentlich noch glauben, oder besser nicht ?

Dönitz
Dönitz
24. Okt. 2017 12:55

Werter Kamerad Mettler,

danke für das Kompliment.

Der Geist Deutschlands, seine Gemeinschaftsseele, hat sich von ihrem Lande losgelöst. In der Apokalypse, der Götterdämmerung, fiel Berlin. Der unterirdische Bunker Hitlers war von Flammen umgeben und wurde vom Kugelregen überschüttet, dennoch fand Hitler dort nicht den Tod. Hitler wusste, dass er verloren hatte, dass er hier und jetzt besiegt werden würde, um am Ende der Zeiten triumphal wiederzukehren zu dem Zeitpunkt, wo sein Jahrtausend anbrechen wird.
Deshalb muss der Kampf fortgesetzt werden ohne zu erlahmen, ohne Kapitulation, und es müssen die Augen derjenigen, die in dieser Welt noch zu sehen in der Lage sind, dadurch geöffnet werden, dass man sie über die metaphysischen Hintergründe des Krieges aufklärt und vor ihnen den Feind entlarvt.

Wir werden diese Seele wieder dort hinbringen, wo sie hingehört! Deswegen schreibe ich hier und bin glücklich darüber, dass hier auch Kameraden schreiben!

Dönitz
Dönitz
24. Okt. 2017 13:01

@ Triton

„dann muß man eingestehen daß es keine Angriffe auf RD Basen mit der A-Bombe gab“

Richtig

„Und außerdem muß das Ozonloch infrage gestellt werden“

Richtig

„Damit fangen wir wieder ganz von vorne an.“

Nicht WIR

„Was soll man eigentlich noch glauben, oder besser nicht ?“

Man glaubt nicht, man weiß

Heil und Segen

Kleiner Eisbär
Kleiner Eisbär
24. Okt. 2017 13:25

„Es lebt in seinem Volk, auch wenn es geschlagen, verraten und verkauft, zerrissen, gedemütigt und entwürdigt wurde, doch noch ungebrochen – das deutsche Herz!“

Friedrich Lenz

Sargon
Sargon
24. Okt. 2017 15:07

Seid gegrüßt,

meine Gedanken dazu sind und eine Frage, die sich mir persönlich stellt, ist:

Sind diese überhaupt einsetzbar? Angenommen A-Bomben existieren doch: Diese zu besitzen und diese einsetzen zu können sind eben zwei verschieden Paar Schuhe, besonders wenn man unsere RD-Kameraden in das Weltgeschehen miteinbezieht. Ist in der Vergangenheit eben auch nicht gerade selten vorgekommen , dass unbekannte Flugobjekte (also RD-Flugscheiben) an entsprechenden Basen gesichtet und dabei häufig auch „technische Versagen“ (u.a. an den Silos) festgestellt wurden.

Gleiches trifft auch auf viele AKWs weltweit zu, welche für mich ohnehin rein gar nichts anderes als unbewegliche bzw. am Boden stationierte A-Bomben sind. Tschernobyl zeigt doch sehr gut, dass eine solche Bombe nicht unbedingt vom Himmel fallen muss, sie kann auch am Boden stehen, letztlich explodieren und dabei die gleiche bzw. eine stärkere Wirkung freisetzen, welche der A-Bombe zugeschrieben wird. Und diese „feststehende Bombe“ muss auch nicht einmal zum Feind transportiert/gefolgen werden, sie wird heute einfach vor Ort und vom betroffenen Volk bezahlt und gebaut. Perfider geht es eigentlich kaum. Dies ist eigentlich die echte, wahre atomare Bedrohung. Transportierbare Atombombe hin oder her.

Gruß,
Sargon

Der Wolf
Der Wolf
24. Okt. 2017 23:57

Es ist schon richtig, daß in China nicht nur Chinesen (Han) leben. Die 71 nichtchinesischen Nationen in China machen allerdings weniger als 10% der Gesamteinwohnerschaft Chinas aus.
Den Chinesen generell Würde und Anstand absprechen würde ich dennoch nicht; der Konfuzianismus, der Chinas Kultur über Jahrtausende prägte, ist jedenfalls meilenweit von Machwerken des talmudischen Ungeistes entfernt. Die Frage ist bloß, wieviel davon nach fast 70jähriger Gewaltherrschaft des Kommunismus noch übrig ist.
In (geo)strategischen Fragen denken Chinesen allerdings sicherlich anders als wir. Legt man die Philosophie der 36 Strategeme zugrunde, die in China große Popularität besitzen, haben wir es gewiß auch mit einem harten Gegner zu tun, dem beispielsweise eine idealistische Auffassung einer internationalen Politik eher fremd ist.

Josef57
Josef57
23. Okt. 2017 20:48

Mettler,
bei den geschenkten U-Booten sind wohl nicht alle angekommen.
Zwei U-Boote sind schon bei der Überführung verschwunden.
Das spricht dafür das die Wurzellosen wohl miserable Seeleute sind. :- ))
MdG

Mettler
Mettler
23. Okt. 2017 21:34
Antwort an  Josef57

Oh Gottlob, Joseph, möge sie ihr Seerecht am Allerwertesten packen… dann haben die Fische auch was davon, obwohl dreckige Orkse nicht besonders lecker sind…mein Schatz?

Andi
Andi
23. Okt. 2017 22:58
Antwort an  Josef57

Moin Josef,

hast Du dazu irgendwelche Quellen oder woher stammt diese Information?

swissman
swissman
24. Okt. 2017 11:02
Antwort an  Josef57

Andi,

das ging vor längerer Zeit mal durch die Foren. Leider ist dazu im Moment nichts im Netz zu finden, aber von Korruption in dieser Frage in Israel schon.

Dönitz
Dönitz
24. Okt. 2017 11:29
Antwort an  Josef57

Die U-Boote wurden versenkt. Siehe Veterans Today von 2013. Angeblich von Syrien – das halte ich aber für unwahrscheinlich. Der Korruptionsskandal hat die Kolonialverwaltung dazu veranlasst, drei weitere U-Boot Lieferungen auf Eis zu legen (Stand Juli 2017)

Andi
Andi
24. Okt. 2017 11:47
Antwort an  Josef57

Danke Dönitz, hab es gefunden:

Did Syria Sink an Israeli Submarine?

Josef57
Josef57
24. Okt. 2017 11:24

Andi,
es verhält sich leider so wie der werter swissmann das erklärt, dieser Beitrag stand mal im Netz aber nicht im Forum sondern als Beitrag einzeln.
Mann kann nicht alles speichern, was man mal gelesen hat.
Vielleicht wurden die U-Boote von unseren Kameraden zu USOs umfunktioniert. : – ))

Gruss

Marco
Marco
24. Okt. 2017 17:17

Hallo Kameraden,

zunächst muß ich sagen, daß ich mich noch nie richtig mit der A-Bombe auseinandergesetzt habe und auch die Technik nicht annähernd verstanden habe. Beim überfliegen der Verweise fiel mir vorallem auf, daß eine Kettenreaktion in einer Nanosekunde wie in der A-Bombe beschrieben nicht möglich wäre.

Ok, ich bleibe noch skeptisch und frage folgendes.

1. Wieso wurde Deutschland 1945 nicht vernichtet, wenn es keine unmittelbare Bedrohung amerikanischer Städte, durch die A-Bombe der Absetzbewegung gegeben hat? Reichte nur das Wissen über eine Absetzbewegung?

2. Wieso hat Japan kapituliert?

Werde noch mehr darüber nachdenken…..(aber letztlich spielt es keine Rolle)

GrüSSe Marco

Dönitz
Dönitz
24. Okt. 2017 18:20
Antwort an  Marco

Heil Dir Marco!

Zu 1 –
Wie Du bestimmt weißt, wurden die Deutschen bis 1947 gemordet, versklavt und Vergewaltigt. Wir sollten vernichtet werden! Dann kam aber die „Operation Highjump“ dazwischen, in der die Alliierten vernichtend geschlagen wurden. Danach hörte das Morden im Kernland auf!

Zu 2 –
Das ist ein Glanzstück der Geschichtsfälschung!
Die Sowjetunion hatte bereits 1939 die japanische Armee entscheidend in der Schlacht am Chalchin-Gol besiegt. Das war der Grund, warum Japan die Sowjetunion im Osten als Mitglied der Achsenmächte (Berlin-Rom-Tokyo) nicht angegriffen hat, gleichzeitig mit dem Verteidigungsangriff der deutschen Wehrmacht auf die Sowjetunion am 22. Juni 1941, sondern südlich nach Asien eindrang. Mit der Schlacht am Chalchin-Gol wurden die Expansionspläne Japans in Richtung Sowjetunion gestoppt. Dabei sollte der Einfluss der Sowjetunion auf die Mongolische Volksrepublik beseitigt und das Land dem japanischen Einfluss unterworfen werden.

Der Eintritt der Sowjetunion in den Krieg gegen Japan und die totale Vernichtung der Kwantung-Armee, war der entscheidende Faktor, der die japanische Regierung zur bedingungslosen Kapitulation veranlasste. Die Alliierten hatten nämlich an der Teheran-Konferenz vom November 1943 und der Jalta-Konferenz im Februar 1945 vereinbart, die Sowjetunion würde genau drei Monate nach Beendigung des Krieges in Europa, dem Krieg gegen Japan beitreten. Deutschland „kapitulierte“ am 8. Mai um 23:01 (9.Mai nach Moskauer Zeit) und der Angriff der Roten Armee begann am 9. August.

Nach nur einer Woche war die japanische Armee in der Mandschurei praktisch besiegt. Am 15. August verkündete Japans Kaiser Hirohito über Radio, er hätte die Regierung angewiesen, die Bedingungen der Potsdamer Deklaration zu akzeptieren, also die Kapitulation. Am 20. August war die japanische Armee völlig aufgerieben und die Kampfhandlungen endeten.

Der Einsatz von „Atombomben gegen die Städte Hiroshima und Nagasaki“ (es war aber eine Bombardierung wie Dresden), die gar keine militärischen Ziele darstellten, hat nicht Japan zur Kapitulation motiviert. Es befanden sich gar keine US-Soldaten auf der japanischen Hauptinsel. Tatsächlich war es der Angriff der Sowjetarmee am 9. August 1945 in der Mandschurei und auf den Kurilen, zwei Tage nach dem die „Bombe“ über Hiroshima explodierte. In der Mandschurei befanden sich nämlich fast 1 Million japanische Soldaten der Kwantung-Armee, im nordchinesischen Gebiet, dass 1931 von Japan erobert und besetzt wurde. Japan führte vor dem II. Weltkrieg ab 1937 einen Krieg gegen China und hatte dabei grosse Teile erobert, wie auch vorher die ganze Halbinsel Korea.

Quellen sind alle im Netz zu finden. Spiegel Online vom Februar 1970, Große Wendig Band 2, und andere.

Heil und Segen

Dönitz

Sargon
Sargon
24. Okt. 2017 18:26
Antwort an  Marco

Hallo Marco,

zu Punkt 1 folgenden Videobeitrag:

https://www.youtube.com/watch?v=Z6_y1QdIr-g

Ab 6:25 mal genauer hinhören 😉

Gruß,
Sargon

Sargon
Sargon
24. Okt. 2017 18:54
Antwort an  Marco

@Dönitz

„Wie Du bestimmt weißt, wurden die Deutschen bis 1947 gemordet, versklavt und Vergewaltigt. Wir sollten vernichtet werden! Dann kam aber die „Operation Highjump“ dazwischen, in der die Alliierten vernichtend geschlagen wurden. Danach hörte das Morden im Kernland auf!“

Richtig, aber „sollten“ trifft es dann doch nicht ganz. Wir sollen immer noch vernichtet werden und daran hat sich seit 1945 auch nichts geändert, wenn überhaupt, dann hat sich nur die Art und Weise, wie diese Vernichtung des deutschen Volkes von statten gehen soll, geändert, wie und was wir hier auch wissen. Das Programm läuft nach wie vor. Man spielt seit 1947 eben auf Zeit, wie in vielen anderen Bereichen auch 😉

Dönitz
Dönitz
24. Okt. 2017 19:13
Antwort an  Marco

Werter Sargon,

Du hast die Fragestellung nicht verstanden. Marco fragte, warum wir nicht 1945 vernichtet wurden. Also die Frage für ein abschließendes Ereignis. Für diese Frage kann nur die Antwort lauten, dass wir 1945 nicht vernichtet wurden. Deine Antwort ist geeignet um die Frage zu beantworten, warum wir seit 1945 weiterhin bekämpft werden. Das war aber nicht die Frage von Marco.

Marco
Marco
24. Okt. 2017 21:03
Antwort an  Marco

Heil Euch, Kameraden,

vielen lieben Dank für Eure Antworten. Vorallem Deine Ausführungen zu Japan sind sehr interessant lieber Dönitz. Ich bin schon erstaunt über Deinen überwältigenden, geschichtlichen Wissensfundus und das meine ich ehrlich.
Das die Quälereien unseres Volkes bis 1947 weitergingen ist mir bekannt, das die Antarktismission der Alliierten der Schlüsselmoment war, zur Änderung ihrer Vorgehensweise im Reich, ist wohl sehr wahrscheinlich…..
Und Ihr habt recht, das Zeitfenster zwischen 1945 und 1947 läßt die Geschichte mit der A-Bombe nicht zu, dann hätten die Greueltaten bereits ein paar Wochen nach Kriegsende eingestellt werden müssen……

GrüSSe Marco

Kleiner Eisbär
Kleiner Eisbär
24. Okt. 2017 22:09
Antwort an  Marco

Hiroshima und Nagasaki sollen damals die größten christlichen Gemeinden in Japan gewesen sein. Ich habe dafür allerdings keinen Beleg.

Weiß jemand mehr?

Mettler
Mettler
24. Okt. 2017 22:33
Antwort an  Marco

Marco, was diesen Zeitraum betrifft, habe ich erst vor kurzem eine Schrift durch, da krempeln sich einem die Fußnägel um. „Was geschah nach 1945“ so der Titel und es beschreibt anhand von Augenzeugenberichten und teils eigenen Schilderungen die unerhörten Quälereien und Schandtaten gegen alles deutsche. Will sagen, etwas sehr einschneidendes MUSS geschehen sein, da man unser Volk ansonsten weiter geschlachtet hätte, viehisch geschlachtet… Manches wird dadurch klarer, auch im Zusammenhang, wie ich Polen und Tschechen erlebt habe, auch Franzosen, Belgier und teils auch Holländer, die eine (unerklärliche) Unfreundlichkeit an den Tag legten, die ich unmöglich persönlich nehmen konnte. Manche dieser Leute hassen noch heute wie damals.
Nur so am Rande…?

Dönitz
Dönitz
25. Okt. 2017 3:52
Antwort an  Marco

@ Kleiner Eisbär

Heil Dir Kleiner Eisbär!

Ich versuche mal etwas Nachvollziehbares auf Deine Frage zu schreiben. Dazu einleitend:

[Rest des Kommentars aufgrund des Umfangs hierher ausgelagert. Sehr lesenswert und aufschlussreich, danke Dönitz!]

Kleiner Eisbär
Kleiner Eisbär
25. Okt. 2017 8:40
Antwort an  Marco

Heil Dir Dönitz!

Das ist wahrlich bizarr. Vielen Dank für Deine hervorragenden Kommentare!

Gruß vom kleinen Eisbären

Josef57
Josef57
24. Okt. 2017 17:59

Marco,
Mann schlachtet keine Kuh die Milch gibt.
Möglichkeit hätten die Amis damals, den unsere Kameraden hätten es damals nicht verhindern können.

Gruss

Jupp
Jupp
24. Okt. 2017 19:11

Für die dunklen kalten Abende „die SciFi-Serie Stahlfr…“ die sich mit dem Thema RD’s befasst.
Die Druckausgaben 1-3 stehen auf dem Index und sind in der Form seltenst zu bekommen.
Ebenso Teil 6 kaum noch.

https://terragermania.com/2011/08/31/stahlf…/

http://allstern.siteboard.eu/t29f2012-Reichsache.html

Cora
Cora
24. Okt. 2017 22:11

Stabschef David Goldfein?

Shalömchen erst einmal.
Natürlich hat es sicher nix mit nix zu tun, wenn die Kampf-Köter der Krummnasen wieder einmal zum Völker-Abschlachten mobil machen.