Bankster-Sieg auf ganzer Linie: “Audit the Fed“ im US-Senat gescheitert

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Die Gesetzesinitiative “Audit the FED“ von Rand Paul hat es nicht vermocht, die 60 benötigten Stimmen im Senat zusammenzubekommen, die für die Weiterverfolgung des Themas notwendig gewesen wären. Wieder einmal siegen die Bankster – auf ganzer Linie.

Michael Krieger von LibertyBlitzkrieg kommentiert:

Natürlich ist dies nur der jüngste einer nicht enden wollenden Siege der Banker und zugleich ein vernichtender Schlag gegen die Freiheit, die freien Märkte, Transparenz und jede Hoffnung für eine Regierung des Volkes und für das Volk.

Die Federal Reserve ist seit Jahren wegen ihrer Intransparenz und der von vielen Analysten nicht nachvollziehbaren Finanz- und Zinspolitik unter Beschuss. Mit der “Audit the FED“-Initiative sollte Abhilfe geschaffen werden, denn der Gesetzentwurf hätte eine Auditierung der FED ermöglicht. Jedoch wurde dies von der Mehrzahl der Mitglieder des US-Senats nicht unterstützt.

Market Watch berichtet:

Der Gesetzentwurf sollte bei der FED »den Vorhang heben und den Mantel der Verschwiegenheit lüften«, so Rand Paul vor dem Senat. Er sagte, es habe keinen vollständigen Rechenschaftsbericht über das Anschwellen der FED-Bilanz gegeben, die seit der letzten Finanzkrise von rund $ 800 Milliarden auf $ 4,5 Billionen angewachsen ist.

Nur 53 Senatoren stimmten am Dienstag für eine Debatte über den Gesetzentwurf. 60 oder mehr Stimmen hätten den Weg für die Abstimmung über den Gesetzentwurf frei gemacht. Die Mehrzahl der Gegenstimmen kamen aus dem Lager der Demokraten.

Hier das Abstimmungsergebnis im Einzelnen:

Audit the FED AbstimmungsergebnisErgo: die Federal Reserve kann also weiter fleißig und nach Belieben in den Finanzmärkten eingreifen und sie nach Gutdünken so manipulieren, dass der Anschein erweckt wird, alles sei in Bester Ordnung. Dass jede Menge Fundamentaldaten eine andere Sprache sprechen, spielt dabei keine Rolle.

Aktienmarkt-Crash in China? Was geht uns das an. Einbrechende Rohstoffpreise, einbrechende Frachtraten global und national? Egal. Einbrechende Aktienkurse in den Standard & Poor’s-Indizes? Macht nichts. Ganz aktuell: Warnungen von diversen Großbanken, dass 2016 in einer Katastrophe enden wird? Brauchen wir nicht hinzuhören…

Den Vereinigten Staaten geht es so gut, wie schon lange nicht mehr – zumindest wenn man der FED Glauben schenkt.

Alles läuft nach Plan…

Der Nachtwächter

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Übersetzungen aus dem Englischen vom Nachtwächter


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Krisenvorbereitung
Viele Plattformen im Netz haben einen »heißen Herbst« angekündigt und rechnen mindestens mit einer Verschärfung der allgegenwärtigen Krisenherde (finanziell, politisch & gesellschaftlich) und nicht wenige gehen gar von einem vollständigen Systemkollaps aus. Insofern stellt sich zwangsläufig die Frage:
>>> Sind Sie vorbereitet? <<<


Die erkaufte Zeit läuft ab!
Weltweit gibt es ständig mehr Konflikte und täglich steigt die Gefahr eines offenen Konflikts mitten in Europa. Bereiten Sie sich auf die Konsequenzen einer solchen Auseinandersetzung und eines Systemzusammenbruchs vor! Ob ein Überleben in Europa, inmitten von Smartphone-Zombies und Ignoranten möglich ist, wenn es kracht, ist fraglich. Autarkie fernab von Menschenmassen, 500 Meter über dem Meer in perfektem Klima. 30 Hektar für 100 Personen die nur ein gemeinsames Ziel haben…
>>> welches das ist, erfahren Sie hier <<<


Bereicherungswahrheit
Unsere Heimat befindet sich längst im Terror-Krieg. Messerstechereien, Schlägereien, Vergewaltigungen, Raub und Gewalt sind längst an der Tagesordnung – nur die »Gutmenschen« verschließen die Augen vor der Wahrheit. Nicht erst seit den Vorfällen in Köln, Hamburg und Stuttgart in der Silvesternacht (in der in München derartige Szenen durch die Räumung des Hauptbahnhofs und des Knotenpunkts Pasing wegen einer “Terrorwarnung“ verhindert wurden) ist die Lage außer Kontrolle…
>>> hier wird die “Bereicherung“ tagesaktuell protokolliert


Wirtschaft am Abgrund
Das Amerika, wie wir es in der zweiten Hälfte des 20sten Jahrhunderts kannten, existiert nicht mehr. Die Vereinigten Staaten haben auf absehbare Zeit ihre wirtschaftliche und politische Zukunft verspielt. Die entindustrialisierte US-Ökonomie zählt zu den bislang größten Verlierern der Globalisierung. Gleichzeitig wandelt sich das innenpolitische Gesicht der Vereinigten Staaten grundlegend. Binnen weniger Jahre wurden elementare Grundrechte systematisch abgebaut, die die Verfassung mehr als 200 Jahre lang garantiert hatte. Jetzt folgen die Europäer den Amerikanern auf dem gleichen Weg, beenden die Souveränität ihrer Nationalstaaten und liefern sich einer allmächtigen Zentralregierung aus.
>>> welche Folgen das hat, erfahren Sie hier <<<


Die große Enteignung
Finanzcrash 2008, Euro-Krise, Griechenland-Desaster, die meisten halten Ereignisse wie diese für Zufall. Doch dem ist nicht so! Diese Geschehnisse sind Teil eines Systems, das sich mit »Zentralisierung« und »Enteignung« beschreiben lässt. Denn ein Kartell aus Großbanken, Politikern und multinationalen Konzernen ist seit Langem damit beschäftigt, zulasten der einfachen Bürger immer mehr Macht und finanzielle Ressourcen in seine Hände zu bringen.
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Die Geld-Apokalypse
In den letzten hundert Jahren ist das internationale Geldsystem schon drei Mal in sich zusammengebrochen, jeweils mit drastischen Folgen wie Krieg, Unruhen und massivem Schaden für die Weltwirtschaft. Doch der nächste Kollaps wird in der Menschheitsgeschichte seinesgleichen suchen. Der Anker der Weltwirtschaft, der amerikanische Dollar, ist in Gefahr und sein Untergang wird alle anderen Währungen in eine nie gekannte Katastrophe reißen. Währungskriege, Deflation, Hyperinflation, Marktzusammenbrüche, Chaos. Während die USA ihre langfristigen Probleme nicht in den Griff bekommt, trachten China, Russland und die ölreichen Nationen des Mittleren Ostens nach einem Ende der verhassten Hegemonialmacht. Es ist noch nicht zu spät, sich vorzubereiten.
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Der Crash ist die Lösung
Der finale Kollaps wird kommen, weil die wahren Ursachen der Finanzkrise nicht beseitigt wurden. Die Finanzindustrie, die die Krise verursacht hat, ist sogar der Krisengewinner, der wieder mit gigantischen Geldsummen jongliert und im Zweifelsfall von uns gerettet wird! Die Folgen sind volkswirtschaftliche Schadensmaximierung, die größte Insolvenzverschleppung in der Geschichte der Menschheit, Vernichtung unseres Wohlstands durch dauerhaft niedrige Zinsen sowie Enteignung unserer Ersparnisse und Lebensversicherungen, sobald das System kollabiert. Der Crash ist die Lösung, sagen die beiden Ökonomen Friedrich und Weik.
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Vermögen retten – in Silber investieren
Seit Ausbruch der Finanzkrise zweifeln immer mehr Anleger am System des Papiergeldes. Die gigantischen Schulden sowie die ins beinahe Unendliche gewachsene Geldmenge werden in einer Hyperinflation enden und damit unsere Geldvermögen vernichten. Welche Werte sind noch solide? Welche Anlageform erweist sich als »sichere Bank«? Ergreifen Sie eine seltene Chance und profitieren Sie direkt von der Anlageform, mit dem weltweit größten Potenzial und retten Sie Ihr Vermögen!
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Das geheime Wissen der Goldanleger
Gold, die älteste und sicherste Anlage der Welt. „Der deutsche Goldpapst“ enthüllt sein Insiderwissen über das Dreiecksverhältnis zwischen Dollar, Gold und Euro, über die Hintergründe von Geld und Macht und bietet eine kritische Analyse unseres Papiergeldsystems und seiner Risiken. Geschrieben für Anleger, die schon Gold besitzen und alles Wichtige über das geheimnisvolle Metall wissen wollen – und für solche, die schon einmal daran gedacht haben, in Gold zu investieren, aber bisher zögerten. Wie machen Sie Ihr Vermögen krisenfest und retten es durch schwierige Zeiten?
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Insiderwissen Gold
Wo ist das Gold der Deutschen Bundesbank? Sind 3000 Tonnen deutsches Gold für immer an die USA verloren? Wird es zu einem Goldverbot in Deutschland kommen? Wer manipuliert den Goldmarkt aus welchen Gründen? Wird der Gold- und Silberpreis nach der zermürbenden Seitwärts-/Abwärtsphase jetzt wieder steigen? Wer beeinflusst den Goldpreis?
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Der Großangriff auf Ihr Bargeld
Der nächste dreiste Coup auf unser Geld steht unmittelbar bevor: Schon bald drohen Bargeldrestriktionen bis hin zum Bargeldverbot. Die EU arbeitet bereits an konkreten Plänen, das Bargeld 2018 vollständig abzuschaffen. Die Bürger werden dadurch zu »gläsernen« und ferngelenkten Verbrauchern. Der Staat und viele Großkonzerne reiben sich die Hände.
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Handbuch für das Überleben in Krisenzeiten
Wir leben in einer Zeit der großen Krisen. Die Weltwirtschaft ist am Boden, das Vertrauen in die Finanzwelt ist erschüttert, die Ersparnisse sind nicht mehr sicher, der Arbeitsmarkt verschlechtert sich zusehends. Die Polizei befürchtet in deutschen Städten Unruhen und bürgerkriegsähnliche Zustände. Politiker agieren immer hilfloser angesichts der zunehmenden Probleme. Immer mehr Menschen hegen Zukunfts- und Existenzängste. Hier werden Ihnen die Kenntnisse vermittelt, die erforderlich sind, um sich rundherum selbst zu helfen.
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Perfekte Krisenvorsorge
Es ist noch nicht zu spät, die Weichen für eine Überlebensstrategie in Krisenfällen zu stellen. Wie sichern Sie ihr Einkommen? Wir richten Sie Ihre Finanzen neu aus und erhalten Ihre Zahlungsfähigkeit? Wie überstehen Sie durch persönliche Vorsorge auch langanhaltende Krisen? Wie ernähren Sie sich, wenn die Supermärkte geschlossen bleiben? Wie können Sie sich in Krisenfällen selbst verteidigen und sich vor Diebstahl schützen?
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Vermeiden Sie Hunger in der Krise!
Wir stehen vor der größten Krise der Menschheitsgeschichte! Ein Lebensmitteldiscounter schlägt sein Lebensmittel-Sortiment im Schnitt alle zwei Tage komplett um. Sobald der Systemcrash da ist, sind die Regale binnen weniger Stunden leer. Das Bundesamt für Zivilschutz empfiehlt seit vielen Jahren, dass jeder Haushalt über einen Vorrat von mindestens zwei Wochen verfügen sollte. Wie lange reichen Ihre Vorräte?
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Überlebenstechniken
Überleben in Extremsituationen, in der Natur und in der Zivilisation. Wie berge und rette ich Kameraden? Wie funktioniert Wiederbelebung? Wie gehe ich mit Verletzungen um? Wie mache ich verunreinigtes Wasser trinkbar? Wie beschaffe ich Nahrung in der Natur? Wie stelle ich Kleidung her?
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Das Survival-Wissen der Spezialeinheiten
Strom und Trinkwasser, Einkaufsmöglichkeiten und medizinische Versorgung: In unserer zivilisierten Welt klingt das selbstverständlich. Erst wenn diese »Lebensadern« durch eine Katastrophe, sei es bei Hochwasser, nach Lawinenabgängen oder bei einem »Blackout«, plötzlich unterbrochen sind, wird einem die Abhängigkeit schmerzlich bewusst – oft ist es dann zu spät!
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Es ist 5 vor 12! Europa brennt!
Wer glaubt, dass wir in stabilen Zeit leben, der lebt in einer Scheinwelt. Alles spitzt sich tagtäglich zu, Unruhe herrscht in fast allen europäischen Ländern. Wir schlittern mit hohem Tempo in die größte Wirtschaftskrise aller Zeiten – Jeder, der seine Augen öffnet, weiß das. Und wenn es losgeht, dann passiert es über Nacht und wir werden in kürzester Zeit Tote durch Gewalt, Hunger, Durst und Krankheit geben. Nur wer sich vorbereitet, hat eine Chance zu überleben. Schützen Sie sich und Ihre Familie!
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Pfefferspray
Ein effektives Abwehrmittel für jedermann. Sicherheitsexperten empfehlen das Pfefferspray, weil es einfach einzusetzen ist, schnell wirkt und somit dem unbedarften Bürger die Chance gibt, sich aus der Gefahrenzone zu begeben.
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Teleskop – Abwehrstock
Mit dem Abwehrschlagstock können Sie sich im Notfall gut verteidigen. Es ist ein Abwehrstock, der gut in der Hand liegt und eine effektive Verteidigung ermöglicht. Der Abwehrstock befindet sich zusammengeschoben (ca. 26 cm) in einem praktischen Gürtelholster. Mit einem Ruck ist er ca. 68cm lang.
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Spurlos verschwinden
Man kann in der heutigen Gesellschaft sicherlich mal für eine Weile untertauchen. Um aber spurlos zu verschwinden, bedarf es die Hilfe eines Profis. “Delete & Reset“ – einmal das eigene Leben zurück auf Start stellen. Ein neuer Name, ein neuer Pass, eine neue Identidät. Gehören Sie zu denjenigen, die eigentlich morgen schon abreisen würden – wenn sie nur wüssten wie?
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Gegen den Mangel
Weite Teile der uns zur Verfügung gestellten Nahrung ist minderwertig und können nur noch als »Füllstoff« bezeichnet werden. Wir sind »sauer«, und zwar im wahrsten Sinn des Wortes, und täglich nehmen wir Gifte aus der Umwelt und mit der denaturierten und mit Giften belasteten Nahrung auf. Daher ist Entgiftung, gesunde Ernährung und wertvolle Nahrungsergänzung in Zeiten, in denen uns überlebensnotwendige Nährstoffe vorenthalten werden, eine schlichte Notwendigkeit!


Das berechenbare Wunder der Natur
Selbst mit gesunder Ernährung ist es nicht mehr möglich, unser Nährstoff-Soll über das tägliche Essen zu decken. Das gezielte Wiederauffüllen unseres Nährstoff-Speichers führt dabei zu erstaunlichen Effekten! Die diplomierte Ernährungs- und Gesundheitsberaterin Simone Häcki aus der Schweiz hat eine Mikronährstoffmischung zur Unterstützung und Revitalisierung des Haarwachstums entwickelt. Nach einer 6-jährigen Testphase wird nun endlich eine Lösung für schütteres Haar angeboten und die mit ihrer Methode erzielten Erfolge sprechen eine eindeutige Sprache!
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Keinbiertrinker
Keinbiertrinker
13. Jan. 2016 16:56

Wenn man bedenkt, daß über 80% dieser Leute einen israelischen Pass haben ond die FED ein Konsortium von jüdischen Privatbanken ist, wundert einen dieses Ergebniss eigentlich nicht mehr!

Fred Feuerstein
Fred Feuerstein
13. Jan. 2016 22:05

Auch die Senatoren haben nur ein Leben und wollen nicht wie die Kennedys enden !

tre
tre
14. Jan. 2016 9:50

Sorry aber Sie sind einem Betrug aufgesessen. „Audit the FED“ war genau das Gegenteil von dem, was es verspricht – es hätte die aktuell obligatorischen Audits zu „freiwillig“ umgeändert.

Es gibt jährlich volle Audits der FED (sowie aller anderen institutionen oin den USA, da es schon immer Pflicht war). Diese sind auf deren Webseite in voller Länge verfügbar unter „Financial Reports“.

Ron Paul ist leider nur noch ein weiterer Betrüger und Blender, der die Leute mit Unsinn beschäftigen und von wahren Probelmthemen ablenken soll (während er dabei von Wahlspenden noch reicher wird) – mehr nicht.

tre
tre
14. Jan. 2016 9:53

Ach ja: das „Audit the fed“ hat übrigens die angesprochenen vollen Audits überhaupt nicht betroffen oder gar erwähnt (wäre ja doof, sonst wäre der Betrug aufgeflogen), dabei ging es nur um die Teil-Audits für die GAO, die ja bewusst nicht alle Bereiche einschließen. Das wäre dann die zweite große Lüge in dieser Sache.

manfred:bautz
manfred:bautz
14. Jan. 2016 16:19

Es ist so einfach, wie in dem Super-Video https://www.youtube.com/watch?v=yad0Qa1TSKQ . Das ist der „Neue FAT-Song“ – Eh Mama, das Haus brennt – Neee – Nee – Heute brennt es nicht- Wir brauchen noch ein bisl Zeit, denn morgen brennt es erst richtig. Menschen, vertraut uns, wir machen es richtig, doch nur dann, wenn niemand uns kontrollieren kann. Heut brennt das Haus noch nicht, Vertraut uns.

So und da die Lumpen in Zwirn und Seide überall ihres Gleichen untergebracht haben, schreien die Lumpen mit Vertrauensrufen zu Gunsten der FAT lauter, als diejenigen, die bereits die Flammen über dem Dachstuhl sehen und sich an die Gastanks im Keller erinnern.

Sprich: Deren kurzfristiger Erfolg heute ist ihr eigener Untergang des Morgens, wenn das Haus zusammenstürzt.

Jeder muß sich einfach mal Gedanken machen, wie alles ohne Geld funktionieren würde und das tut es. Schwarzmarkt nach und während Kriegen, wesshalb soll das nicht auch in Zeiten ohne Heckenschützen funktonieren?

Argonautiker
Argonautiker
14. Jan. 2016 16:58

Damit dürfte klar sein, wem die Regierung der Vereinigten Staaten dient. Dem Volk scheinbar nicht. Und dann kommt natürlich die Preisfrage, von wem wird dann die USA regiert?

Argonautiker
Argonautiker
14. Jan. 2016 17:38

Ein Nachtrag.
Es gäbe eine Möglichkeit das FED Imperium zu knacken. Die Zerschlagung des Gelddruck Monopols. Einfach ein Gesetz erlassen, daß es fortan für Jedermann erlaubt ist, alle Währungen selbst zu drucken. Schachmatt Herr Rothschild und Konsorten. Sie können zwar die Köpfe anderer Monopolisten köpfen, sie können aber nicht Alle köpfen. Und wenn jeder Geld drucken darf, wer braucht sie dann noch?

Außerdem gibt es absolut keinen plausiblen Grund, warum nicht jeder Geld drucken darf. Gleichheit vor dem Gesetz.

Wenn jeder Geld drucken dürfte, würde das sicherlich zwar erst mal dahin führen, daß jeder meint, einfach Geld drucken zu können, und sich fortan alles einfach nur kaufen zu können, ohne jemals wieder etwas tun zu müssen, aber nach ein Paar Tagen würden die Meisten feststellen, daß es auch Leute geben muß, die Dinge weiter herstellen, damit es überhaupt Dinge gibt, die man kaufen kann.

Über die Zeit würde der Markt dann die einzelnen Werte schon wieder ermitteln, also was wieviel wert ist. Geld drucken, würde sicherlich nicht zu den wertvollsten Dingen gehören, weil das eben nun mal auch keiner besonderen Fähigkeit bedarf. Auf diese Weise würde sich auch jede Währung selbst dem freien Markt stellen müssen, und über alle Marktteilnehmer würden so über Kurz oder Lang, der jeweiligen Wert des Gelddruckens bestimmt werden, eben wie auch alle anderen kaufbaren Güter im Wert durch den freien Markt bestimmt werden.

Der Grund warum Geld derzeit so wertvoll ist, obwohl es nicht wertvoll ist, ist, daß es seinen Wert nahezu selbst bestimmen kann, weil es ein Monopol hat. Mit der Befreiung des Geldes aus dem Monopol, wäre Rothschild wie auch die ganze Geldmaffia zu knacken. Man muß Rothschild nur Spiegeln, und alle das tun lassen dürfen, was er auch tut.

Die Spiegelungen sind es, die das Wirkliche vom Unwirklichen, der Illusion trennt. Das ist wie bei der Vampirgeschichte, der sich wie ein monopolares Geldsystem am Blut, beziehungsweise dem Güterkreislauf der Anderen nährt. Im Spiegel sind Vampire nicht zu erkennen, sie haben keine eigene Wirklichkeit.

Spiegelt man also das Rothschildsche System, und gibt das Gelddrucken einfach frei, dann hebt man das Unwirkliche auf, und die Macht des Geldes reduziert sich zu dem was es in Wirklichkeit ist, zu einem wenig bedeutenden Platzhalter von einem realen Wert.

So bekämpft man übrigens auch Viren. Viren verbreiten falsch Botschaften an den Organismus. Sie täuschen vor dazuzugehören, also Marktteilnehmer zu sein, sind aber nicht fähig selber Werte zu generieren. Über die falsche Botschaft, also eine Lüge, informieren sie den Organismus so, daß er in den Dienst des Virus tritt. Die falsche Information ist, daß Geld mittels Zinsen Geld zeugen kann.

Wer das glaubt, tritt in den Dienst des Virus. Geld kann kein Geld zeugen. Das Zeugen ist dem Lebendigen, dem Erschaffenden vorbehalten. Spiegelt man das Tun des Virus nun, und gibt selbst Geld raus wird der Betrug offenbar, und der Kaiser steht ohne Kleider da. Papier Geld ist kein Wert, sondern nur Platzhalter. Leicht zu handelndes Abbild, aber eben kein Bild mit eigener Wirklichkeit.

Beste Grüße

joah
joah
15. Jan. 2016 17:38
Antwort an  Argonautiker

Sehr gut geschrieben. Wenn jeder Währung drucken dürfte, entstünde aber dennoch das Problem der Wertermittlung und Wertstabilität von Sachen/Dienstleistungen, welche wir aktuell an das Währungssystem abgetreten haben. Entgegen früher scheint das verwunderlicherweise dennoch recht gut zu funktionieren, wird aber stetig immer mehr pervertiert. Daher eher eine provokante Gegenfrage: brauchen wir überhaupt Geld?

Nebenbei mal eine interessante Feststellung von Herrn Karl Marx, der am Beginn schon wusste, daß diese Version der „Matrix“ kollabieren wird:

„Während Marx (wie die Klassiker) noch davon ausging, dass unter dem Regime der kapitalistischen Produktionsweise den Lohnarbeitern nur ein Lohn gezahlt würde, der zur Reproduktion ihrer Arbeitskraft erforderlich sei, zwangen die Arbeiter durch ihre kollektive Organisierung in Gewerkschaften und Arbeiterparteien die ökonomischen Eliten, sie an den erzielten Produktionsfortschritten und Wohlstandsgewinnen des sich entfaltenden Industriekapitalismus zu beteiligen. Deshalb traten prognostizierte Verelendungstendenzen der Arbeiterklasse – ebenso wie die sich zuspitzenden Klassenkämpfe mit einem proletarischen Umsturz der kapitalistischen Produktionsweise (Weltrevolution) – bisher nicht in dem von Marxisten erwarteten Ausmaß ein.“

Wir kennen den Werdegang, wir wissen warum und wir wissen, was die Konsequenz sein wird: wer wird letztendlich hinabsteigen, um sich selbst zu opfern und das System neuzustarten?

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lupus 1504
lupus 1504
15. Jan. 2016 19:06

Jene, welche das FED Audit ablehnten, wissen doch genau, dass sie durch dieses Audit den großen Stecker für die USA herausziehen und dann mit dem Ergebnis der ganzen Welt offiziell zugeben müssen, dass sie als Weltleitwährungsverantwortliche mehr als pleite sind. Und ob diesen Gaunern noch geholfen wird, wird sich zeigen. Es gibt an der Ostküste viele hohe Gebäude und einige der honrigen Herren werden sie wohl oder übel als Sprungbrett benützen. Denn das jetzt ist erst der Anfang der weltweiten Misere.

manfred:bautz
manfred:bautz
15. Jan. 2016 23:18
Antwort an  lupus 1504

Genau das ist die Zeit im Jetzt. Die Jungs sind wirklich nur kleine Jungs. Sie sitzen im Sandkasten, haben auf Sand (Zinseszins) gebaut und sehen jetzt, daß die Hütte brennt, besser, daß die Sonne (das Licht der Wahrheit) ihre Sandburgen zum bröckeln bringen, ehe der Abend mit dem kühlenden Tau kommt und alles nochmal rettet für den nächsten Tag. Nur, was dann, das Ding ist an der Wand und so gilt folgendes, was ich oben schon mal in die Runde gab:

Es ist so einfach, wie in dem Super-Video https://www.youtube.com/watch?v=yad0Qa1TSKQ . Das ist der „Neue FAT-Song“ – Eh Mama, das Haus brennt – Neee – Nee – Heute brennt es nicht- Wir brauchen noch ein bisl Zeit, denn morgen brennt es erst richtig. Menschen, vertraut uns, wir machen es richtig, doch nur dann, wenn niemand uns kontrollieren kann. Heut brennt das Haus noch nicht, Vertraut uns.

Geld und der Handel damit ist niemals ein Weg und er war es auch nie. Dessen müssen wir uns endlich klar werden. Wer es hören will oder nicht, so ist es. Zeiten der Kriese (Kriege als schlimmste Form) zeigten immer, daß die Menschen letztlich mit ihren Fähigkeiten besser umgehen können, als mit einem Vergleichswert (Geld, Wertpapiere, usw.). Würden die Menschen sich mit anderem Beschäftigen, als wie sie ihren Nachbarn übertrumpfen können (Personal- oder Personenkult), hätten sie möglich das Kybalion entdeckt, die Hermeneutik erkannt und könnten die Gesetze des Ausgleichs ohne jeden Neid leben. Folge wäre Friede und Wachstum eines jeden. Es funktioniert, glaubt mir, auch wenn Ihr zweifelt. Ich hab so viel Arbeit, daß ich nicht lang komm, verlang dafür kein Geld, doch lebe ich trotz allem recht gut. Mir geht es gut. Geld hat immer den Preis des Neides und aus dem entstammen immer alle Kriege.

Harter Stoff für alle, die nicht willens sind die Gründe für Kriege sehen oder zumindest erkennen zu wollen, denn jeder trägt die Verantwortung ausschließlich für sich selbst, seine Handlungen und Unterlassungen, welche aus seinen Gedanken und seinen Gefühlen erwachsen.

Friede auf Erden, ja das wünsch ich mir, so soll es sein und damit wird es so sein!

Argonautiker
Argonautiker
16. Jan. 2016 1:37

@Joah

Wir, also die Erschaffenden, brauchen Geld ungefähr genauso viel, wie wir Vampire oder Viren brauchen. Also weniger. Es ist vielmehr so, daß die, die das Geld in die Welt gebracht haben, uns brauchen, und zwar im wahrsten Sinne des Wortes, sie gebrauchen uns, und dazu benutzen sie Geld.

Das Lockmittel dabei ist, daß man den Erschaffenden erzählt, daß man über Geld leistungslos reich werden kann, Das stimmt auch, aber nur für Sie, denn in einem Schneeballsystem, gewinnt wirklich NUR der, der es anfängt.

Im auf das Geldsystem übertragenen Sinne also, die Geldschöpfer. Alle Anderen sind Untertanen der Illusion, die sich pyramidal entwickelt. Je näher man also noch an der Geldschöpfung ist, desto Leistungsloser ist es wirklich. Je weiter entfernt, desto mehr gehört man zu den Ausgesaugten.

Das heißt, diese Zeit, die man durchaus als das Ausbrechen einer viralen Infektion bezeichnen kann, also den Zeitpunkt, wenn die Saugenden Viren, die realen Leistungen der Erschaffer überlasten, kann man eigentlich dann am Besten überstehen, je weniger man sein Leben auf Geld aufgebaut hat, und es schafft die Katharsis zu überstehen.

Das heißt man muß es schaffen, das Siechtum zu durchstehen.

Der Marxismus hätte aber genauso das Leben verbraucht, weil es ein Irrtum ist, wenn sich irgendwer anmaßt kein Mensch zu sein, und ein Gottposition über Andere einnehmen zu wollen. So lange, man einen Staat mittels Steuern zahlen muß, macht stellt sich diese Position immer als etwas aus sich Seiendes dar, was sie nicht ist.

Ein Staat wird zu lernen haben, wie jeder Andere auch, nur die Leistung bezahlt zu bekommen, die er für den Einzelnen auch erbringt, denn nur dann hat der Einzelne auch Zugriff auf die Lenkung des Staates, den er bezahlt.

Hat er als Derjenige, welcher der wirkliche Erschaffer der Welt ist, diesen Zugriff nicht mehr, ist er ein Chef der seine Angestellten bezahlen muß, egal was sie auch abliefern. Und wie das ausgeht kann man sich denken. Sie tanzen dem Chef auf der Nase herum und machen was sie wollen. Und das ist der Zustand den wir haben. Eine abgehoben Staatführung die machen was sie wollen, ohne die Wirklichkeit derer zu beachten, die sie bezahlen.

Die Staatsform halte ich also für weniger entscheidend, wie ihren Inhalt. Solange der Staat dem Volk dient, ist alles gut, soll das Volk dem Staat dienen, macht sich der Diener zum Herrn, denn der Staat erwirtschaftet nichts, gar nichts, er ist vielmehr ein Verwalter des Überschusses, was die Menschen erwirtschaften.

Beste Grüße

Argonautiker
Argonautiker
16. Jan. 2016 2:19

PS
Wenn sich nun so eine Abgehobene Staatsführung mit den Viren, also den Geldschöpfern zusammengetan haben, und tun was die wollen, weil sie über die Staatverschuldung meinen in deren Händen zu sein, dann hat man glaube ich so ziemlich das Bild umrissen, wo wir uns gerade befinden. Das Gehirn hat sich einen Virus eingefangen und gibt nun Gesetze raus, welche den Virus schützt und das Bekämpfen des Virus unter Strafe stellt. Das wird ein Gemetzel, weil das Gesunde den Befehl bekommt, sich die Übergriffe des Virus gefallen zu lassen, weil ihm sonst Strafe droht. Das hört sich wirklich schräg an, aber genau so sehe ich das, was gerade vor sich geht. Und vermarktet wird dieser Wahnsinn als alternativloser Vorgang zur Rettung des Systems,…, sprach der Virus zu seinem Wirt.