Germanwings 4U9525: Andreas Lubitz ist unschuldig!

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Luftfahrtexperte und Whistleblower Field McConnell
über den Germanwings-Absturz

Die Berichterstattung in den ‚Qualitätsmedien‘ um die Umstände des Unglücks von Flug 4U9525 ist inzwischen weitestgehend verstummt und die Germanwings-Tragödie journalistisch zu den Akten gelegt worden. Die der Öffentlichkeit von den Medien im Gleichklang präsentierte Geschichte birgt jedoch nach wie vor jede Menge unbeantworteter Fragen.

Bereits am 05. April wurde hier über den Uninterruptible Autopilot (UAP) von Boeing berichtet, ein System welches die externe Übernahme der Kontrolle eines zivilen Airliners erlaubt. Im Interview mit Richie Allen stellte der Whistleblower und langjährige Marine- und Zivilmaschinenpilot Field McConnell klar, dass der von den ‚Qualitätsmedien‘ geschilderte Ablauf unter gar keinen Umständen korrekt sein kann. Als Grundlage für das Verständnis der hier weiter ausgeführten These wird empfohlen, zunächst den Beitrag ‚Germanwings-Crash und der Uninterruptible Autopilot‚ zu lesen.

Was geschah wirklich mit 4U9525?

Beim Überqueren der Festlandgrenze zu Frankreich am Mittelmeer begann die Maschine ohne ersichtlichen Grund ihren Sinkflug verbunden mit einer Kursänderung. Die Meldungen über die Dauer des Sinkflugs variieren zwischen 8 und 10 Minuten, was jedoch für die nachfolgende These ohne Belang ist. Jedenfalls wurde über die ‚Qualitätsmedien‘ verbreitet, dass die Germanwings-Maschine schlussendlich handgesteuert durch den Co-Piloten Andreas Lubitz den französischen Alpen zum Absturz gebracht wurde.

Die veröffentlichten Telemetriedaten über den Sinkflug bis zum Abriss des Datenstroms sprechen jedoch McConnell nach Bände. Insbesondere die durch den relativ steilen Sinkflug hohe Geschwindigkeit von im Schnitt etwa 400 Knoten – dafür bedarf es keiner Erhöhung des Schubs, die Schwerkraft ist dafür vollkommen ausreichend – spricht nach Aussage des Flugveterans eindeutig dagegen, dass der Co-Pilot, oder auch der Pilot selbst, die Maschine mit der Hand gesteuert hat.

D-AIPX - Germanwings - Aircraft info and flight history - Flight

Geschwindigkeitsbegrenzung

Bis zu einer Flughöhe von 10.000 Fuß gibt es in der zivilen Luftfahrt eine Geschwindigkeitsbegrenzung auf 250 Knoten, was aus mindestens zwei Gründen sinnvoll ist:

1. wird die Manövrierfähigkeit des Flugzeugs im Handbetrieb so gewährleistet, da höhere Geschwindigkeiten den Piloten vor exponentiell steigende Herausforderungen bei der manuellen Steuerung stellt.

2. fliegen die wenigsten Piloten heute oberhalb von 10.000 Fuß (und damit auch oberhalb von 250 Knoten) per Hand; nach dem Start wird die Steuerung in der Regel an den Autopiloten übergeben, der gemäß des programmierten Flugplans die Reiseflughöhe und -geschwindigkeit, sowie die vorgegebene Route vollautomatisch fliegt.

Wenn nun ein ehemaliger Kampfpilot und Marineflieger von sich selbst sagt, dass er auch mit 3.750 Flugstunden alleine im Airbus A320 (zum Vergleich: Andreas Lubitz hatte 630 Flugstunden vorzuweisen) nicht in der Lage wäre, diese Passagiermaschine von Hand in einer Weise zu fliegen, wie die vorliegenden Telemetriedaten es ausweisen, dann kann mit großer Sicherheit davon ausgegangen werden, dass der Autopilot ab dem Moment in dem der Sinkflug einsetzte die Kontrolle über die Maschine hatte.

Der Uninterruptible Autopilot – UAP

Systeme für die vollständige Übernahme der Kontrolle über ein Zivilflugzeug, ohne dass jemand an Bord irgendwelchen Einfluss darauf hat, geschweige denn die Kontrolle zurückgewinnen kann, werden seit mindestens 1953 entwickelt – denn aus dieser Zeit liegen die ersten Patente vor. Hintergrund für die Entwicklung derartiger Systeme ist, dass einerseits die Übernahme der Kontrolle durch Flugzeugentführer verhindert wird und andererseits die Kontrolle im Notfall übernommen werden kann, um das betroffene Flugzeug sicher zu landen. Im Prinzip also ein gutes System.

Bei Boeing hat das System den Namen BUAP (Boeing Uninterruptible AutoPilot) und dass derartige Systeme auch für andere Flugzeuge wie den Airbus existieren, ist eine Tatsache. Jedem der daran zweifelt, sei die 66-seitige Abhandlung ans Herz gelegt, die unter dem Titel ‚BUAP May 2014‘ hier zu finden ist. Wer sich jedoch nicht die unbequeme Zeit dafür nehmen möchte, der mag sich gerne wenigstens den Artikel des London Evening Standard vom 3. März 2007 mit dem Titel ‚New Autopilot will make another 9/11 impossible‚ zu Gemüte führen.

Schlüssige These aus erster Hand

Nach Aussage von Field McConnell ist anhand der vorliegenden Telemetriedaten unzweifelhaft erkennbar, welches Szenario genau hier geplant war. Im Folgenden präsentieren wir Auszüge aus der persönlichen Korrespondenz zwischen Field McConnell und dem Autor dieses Artikels.

Nachtwächter: “Field, Sie gehen von der Annahme aus, dass GW 9525 zu dem Zweck von außen übernommen wurde, es für einen Angriff auf den Serre-Ponçon-Staudamm einzusetzen. Ich hatte von dieser Theorie bereits gehört und fand sie persönlich recht interessant.

Also habe ich mich über den Damm ein bisschen informiert und herausgefunden, dass er 124 Meter hoch ist und den Fluss Durac staut. Seine Basis ist 123 Meter dick und der künstliche See ist bis zu 120 Meter tief. Er enthält 1,2 Milliarden Kubikmeter Wasser […].

Ist es aus Ihrer Erfahrung überhaupt möglich, den Damm mit einem zivilen Airliner zu treffen und damit genug Schaden anzurichten, dass er bricht oder wesentliche Mengen an Wasser durch das Flussbett laufen zu lassen und die darunter liegenden Gebiete zu überfluten?“

Field McConnell: “Lassen Sie uns zu 9/11 und Extortion 17 zurückgehen. In beiden Fällen wurde das Gemetzel durch im Vorfeld hinterlegte Sprengstoffe verursacht, nachdem ‚zur Ablenkung‘ visuelle Flugbahnen von allen, die sich in Sichtweite befanden bezeugt wurden. Im Fall von 9/11 sahen hunderte oder tausende, wie zwei Drohnen-Boeings die Türme trafen, welche dann später in einer sichtbar kontrollierten Sprengung herunter kamen. […]

Im Fall des Damms müssten im Vorfeld platzierte Sprengstoffe 60 bis 80 [Fuß] tief unten im Zentrum des Damms sein. Dann, wenn der Airbus die Ziel-Koordinaten getroffen hätte, hätten die vorplatzierten Sprengstoffe den Damm gebrochen.

Dahinter verbirgt sich ein Muster und ich schlage vor, dass Sie sich die 3 Videos anschauen, die wir 2007 veröffentlicht haben: ‚Pattern of the Signs-Crimes-Times‘.“ Hier der 1. von 3 Teilen:

Nachtwächter: “Ich bin sicher, der Bereich wo das Flugzeug den Damm hätte treffen müssen […], hätte ein ziemlich kleines Ziel abgegeben. Ich denke auch über die Geschwindigkeit nach, denn ich kann mich an Ihr Interview mit Ralph [weiter unten eingebettet] erinnern, in dem Sie sagten, dass es so gut wie unmöglich ist, ein Flugzeug dieser Größe mit hoher Geschwindigkeit bei niedriger Flughöhe von Hand zu steuern.“

Field McConnell: “Sie haben nicht verstanden, worum es wirklich geht. Kein Mensch könnte ein Flugzeug so präzise fliegen. Dennoch, bedenken Sie die präzise Art der Drohnenangriffe und blicken Sie auf 9/11 zurück. Die Drohne, die das Pentagon traf, flog genau in das Fenster (1 von 7.000), in das es hineingelenkt wurde.

1969 konnten von US-U-Booten gestartete Raketen das Schlagmal im Yankee Stadium [die Yankees sind ein Baseball-Team] aus 1.000 Meilen Entfernung von der Küste treffen. 46 Jahre später könnte Drohnen-Technologie eine A320 auf einige Zoll genau die programmierten Ziel-Koordinaten treffen lassen.

In dem Moment, als der Kapitän aus dem Cockpit raus war, wurde der UAP ausgelöst und kein menschlicher Zugriff in die Flugkontrolle war mehr möglich. Keiner.“

Mirage-Abfangjäger

Nachtwächter: “Gehen wir also davon aus, dass das Flugzeug in dem Moment übernommen wurde, als es die französische Küste überquerte, indem der UAP aktiviert und der Sinkflug eingeleitet wurde. […] Halten Sie es für ein realistisches Szenario, dass Abfangjäger losgeschickt wurden und rechtzeitig bei der Germanwings-Maschine sein konnten, um nachzusehen, was los war? Oder gibt es Gründe zu glauben, dass sie bereits in der Nähe waren, als der Sinkflug begann?“

Field McConnell: “Es wurde öffentlich berichtet, dass sie [die Mirage-Jäger] sich in einem Manöver und in der Luft befanden. Denken Sie an 9/11, das geschah während eines ‚Manövers‘ und dieses Manöver war am 1. & 2. Juni 2001 schon einmal geübt worden.“

Zusammenfassung – Die These

Anhand der vorliegenden Daten lässt sich demnach folgender Ablauf zusammenfassen:

  • die Kontrolle über Germanwings Flug 4U9525 wurde durch die Aktivierung des UAP in dem Moment von außen übernommen, als die Maschine die französische Küstenlinie passierte
  • der Autopilot steuerte das Flugzeug präzise auf das Ziel Serre-Ponçon-Staudamm zu
  • die in unmittelbarer Nähe in einem Manöver befindlichen Mirage-Abfangjäger wurden zur Sichtprüfung gesandt
  • das Flugzeug war offensichtlich nicht mehr unter Kontrolle der Besatzung und reagierte nicht auf Funksprüche
  • um größeres Unheil (die Sprengung des Serre-Ponçon-Damms) zu verhindern, gingen die Abfangjäger ihrer Aufgabe nach und schossen die Maschine gute 20 km von ihrem Ziel ab

Weiteres pikantes Detail

In dem unten eingebetteten Video-Interview mit Ralph Niemeyer, wurde noch ein weiteres pikantes Detail von Field McConnell im Zusammenhang mit dem UAP geschildert. Wenn der UAP aktiviert wird, dann könnten sich alle an Bord im Grunde vollkommen entspannt zurücklehnen und den Rest des Fluges genießen, da die Maschine dann vollständig vom Autopiloten geflogen wird – bis zur Landung auf dem Zielflughafen. So die Theorie…

Allerdings ist ein derartiges System nun einmal zwangsläufig eine Notfallmaßnahme. In Notfällen ist damit zu rechnen, dass zumindest die Passagiere an Bord des betroffenen Flugzeugs wenigstens aufgeregt, wenn nicht panisch werden könnten. Um dies zu verhindern gibt es laut McConnell ein weiteres System, mit dem die Luft in der Passagierkabine mit einem Tranquilizer, also einem Beruhigungsmittel angereichert werden kann.

Nun, bekanntlich macht die Dosis das Gift, insofern ist es zumindest denkbar – wenn auch im Fall Germanwings nicht zwingend erforderlich –, dass das Beruhigungsmittel auch in einer Dosis in die Luft eingebracht werden kann, die letztlich alle an Bord ausschaltet.

Für die Ehre von Andreas Lubitz – Aufruf!

Angesichts der hier vorgetragenen These, die in sich schlüssig ist und offensichtlich macht, dass jede Handlungsmöglichkeit an Bord im Fall der Aktivierung des UAP gen null geht, sollte es ein gemeinschaftliches Ansinnen für alle sein, die Ehre von Andreas Lubitz auch und vor allem für seine Hinterbliebenen und Freunde wiederherzustellen.

Die zuletzt teilweise hahnebüchenen Stories über den ‚Massenmörder Lubitz‘, der seine A320 mutwillig in die französischen Alpen stürzen ließ, sind selbst ohne Informationen von Insidern wie Field McConnell unhaltbar. Kurzum:

Andreas Lubitz ist unschuldig und das muss öffentlich gemacht werden!

Spekulationen über die Hintergründe

Field McConnell fand in der persönlichen Korrespondenz zum Schluss noch Gelegenheit, über die Hintergründe im Zusammenhang mit dem Schicksal von Germanwings 4U9525 zu spekulieren.

Field McConnell: “Lassen Sie mich ein bisschen spekulieren. Die EU ist stark, weil Merkel und Hollande “Schulter an Schulter“ stehen. Irgendwelche verachtenswerten Entitäten, die den Wunsch haben die EU zu spalten, könnten davon profitieren, dass Franzosen unschuldige Deutsche abschießen. […]

Wer mag dahinter stecken? Das ist über meinem Level, aber googeln Sie mal diese zwei Namen ‚Dieter Uchtdorf + Obama‘, denn die haben sich kurz nach dem Abschuss/Absturz in Utah getroffen.

Wenn man herausfinden möchte, wie die Mirages so schnell reagieren konnten, gehen Sie wieder einmal zu 9/11 zurück. Wie konnte die USAF die vierte Airliner-Drohne (United 93) davon abhalten, das US-Kapitol zu treffen?

Googeln Sie diese Kombination: ’41 minute delay + imputed + united 93 + abel danger‘. Sie werden sehen, dass vor 30 Monaten davon ausgegangen wurde, dass ein informierter Patriot den Abflug von United 93 aus Newark verzögert hat, indem er durch die Unterstellung einer fuel-crew-maintainence-catering eine Verzögerung von 41 Minuten erwirkt hatte.

Meine Schwester Kristine Marcy und ihre Freunde Hillary und Obama praktizieren und leiten einen privatisierten weltweiten Krieg gegen Unschuldige. Warum sollte der Bruder von Kristine Marcy und ein Mitabsolvent der Punahou School [in Honolulu, dort ging Obama ebenfalls zur Schule] also nicht private weltweite Informationen verbreiten, um sie bloßzustellen?“


Wer ist Field McConnell?

Field McConnellField McConnell, geboren am 2. Oktober 1949, hat eine langjährige Karriere im US-Militär und im Anschluss in der zivilen Luftfahrt vorzuweisen. Er begann seine Karriere Ende der 1960er Jahre an der United States Naval Academy und flog ab 1973 Kampfflugzeuge für die US-Navy, war danach Flugausbilder und flog später die Douglas F4D Skyray für die North Dakota National Air Guard.

1978 wurde er von North Central Airlines für Inlandsflüge auf einer Convair 580 rekrutiert und ab 1979, nach dem Zusammenschluss von North Central Airlines mit Southern Airways zu Republic Airlines, eine Fluglinie die 1986 wiederum von Northwest Airlines aufgekauft wurde, flog er bis zum Jahre 2006 mehr oder weniger alle gängigen Zivil-Flugzeuge auf nationalen und internationalen Routen.

McConnell verfasste 2006 einen Bericht über die ihm bekannt gewordene illegale Modifikation mit sogenannten ”Uninterruptible Autopilot”-Systemen in Flugzeugen von Boeing und sandte diesen an die FAA (Federal Aviation Administration – die US-Flugaufsichtsbehörde), das FBI, NORAD und dergleichen. Das Ergebnis war, dass sein seinerzeitiger Arbeitgeber Northwestern Airlines ihn über ein psychologisches Gutachten zum Schweigen bringen wollte. Jedoch kündigte er schlicht seine Anstellung, da er nicht bereit war, über die geheim gehaltenen Modifikationen an heutigen Airlinern Stillschweigen zu bewahren.

Der umfangreiche, durchaus beeindruckende Lebenslauf von Field McConnell findet sich auf seiner Internetseite Abeldanger.net. Lange Rede, kurzer Sinn: Der Mann ist ein Flugveteran mit Militärausbildung und langer Karriere in der zivilen Luftfahrt und weiß offensichtlich, wovon er spricht.


Zum Abschluss hier noch das volle Interview, welches Ralph Niemeyer mit Field McConnell vergangene Woche in Deutschland geführt hat. Unbedingt ansehen!

***


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116 KOMMENTARE

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Thomas
Thomas
23. Apr. 2015 10:17

Sorry, aber soviel Unsinn auf einmal ist kaum noch zu ertragen. So wohl der Stimmenrekorder, als auch der Datenrekorder sprechen eine eindeutige und ganz andere Sprache. Verschwörungstheoretiker können offensichtlich Fakten von Märchen nicht unterscheiden. Zur Haupttheorie gibt es bisher keine Widersprüche, im Gegensatz zu diesem Unsinn hier.

manfred:bautz
manfred:bautz
23. Apr. 2015 21:20
Antwort an  Thomas

Mal ne ganz blöde Frage mein gutster Thomas, da hast bestimmt ne gute Antwort drauf: Wo sind eigentlich jemals irgendwelche Triebwerke gefunden worden? Hatte die Germanwings keine Triebwerke? Liegen die nicht bei egal welcher Art von Absturz immer irgendwo rum?

Wenn keine Triebwerke mehr erkennbar sind und alles so zerlegt ist, wie in diesem Fall, dann haben die Mirage wohl thermogesteuerte Raketen in die Wings gejagt und so gab es schlicht kein größeres Teil als die Motorhaube eines Autos. Sieht die Unfallstelle nicht so aus? Oh je, wenn ich die Trolle mit ihrem Totschlagvokabular wie Verschwörung usw. schon höre. Wieviel hast gekriegt für Deine Meinung? Du bist verdammt unsachlich und beleidigst auch noch, halt Du verleumdest und streust Falschinfos unter die Menschen.

Leute denkt nach, bitte, Euretwillen und der unschuldigen Opfer willen. Opfer sind beide Piloten, definitiv und alle Pasagiere. Hat schon mal jemand nachgesehen, wer auf der Passagierliste steht? Sind da nicht möglicherweise Millionen oder Milliarden an Patentrechten oder sonstigem verschwunden und jemand anderes hat nen Reibach gemacht?

Das sind alles Fragen, die bestimmt gerechtfertigt sind, nachdem alle „Medien“ offensichtlich und offenkundig gelogen haben und es auch heute noch tun.
Angenehme Träume, denen, die glauben, daß der Copilot die Maschiene in die Berge steuerte. Was ein blöder Selbstmord eines ausgezeichneten Piloten.

Andreas
Andreas
25. Apr. 2015 15:55
Antwort an  Thomas

@Manfred: Wer hat eigentlich je behauptet, dass keine Triebwerksteile gefunden wurden? Ich kann mich auch nicht erinnern, dass irgendjemand behauptet hätte, dass alle Flugzeugteile abgebildet und ins Netz gestellt wurden. Die Triebwerke dürften als ganzes den Aufprall wohl kaum überstanden haben. Auf den Bildern von oben aufgenommen, dürften Laien nicht allzu viel erkennen. Ohnehin wurde darauf geachtet, dass keine Bilder mit Leichenteilen veröffentlicht wurden.

Ein Abschuss durch Kampfflugzeuge hat mit Sicherheit nicht stattgefunden. Keine Maschine konnte das Flugzeug rechtzeitig erreichen und bei einem Abschuss wäre die Maschine sofort abgestürzt und die Trümmer wären über ein viel größeres Gebiet verteilt gewesen. Außerdem gab es Zeugen, die die Maschine noch kurz vor dem Aufprall gesehen haben.

Gruß

Andreas

Josh
Josh
29. Apr. 2015 18:44
Antwort an  Thomas

exakt Andreas,

aber das wollen der Nachtwächter (bei uns übrigens eine wenig schmeichelhafte Bezeichnung, find ich deshalb sehr lustig), Manfred, Sandra etc. halt nicht hören.
Nur deren Argumente sind unwiderlegbar, sie haben alle Beweise vorliegen bzw. die wurden ja alle vernichtet. Also muss die krude Theorie ja stimmen. Und in der SuperIllu stand …

Um mal zu den wichtigen Dingen zu kommen:
Also, das mit der Mondlandung kann doch gar nicht stimmen. Die Links brauch ich hier nicht posten, die kennt ihr ja alle mit den Beweisen. Speziell das mit der Flagge ist krass. Und die Schatten können auch nicht so sein. Außerdem hätte der Mann im Mond das garantiert nie zugelassen!

Und nun zu den wirklich wichtigen Themen:

Ich finde sehr wenig hier über TTIP, CETA und co. Da versuchen uns die Regierungen gesteuert von den Konzernen die Schneid abzukaufen. Aber das Thema ist wohl nicht so spannend da es hier um nachlesbare Fakten und Tatsachen geht.
Steckt Eure Energie doch mal in Themen die wirklich das Leben der meisten negativ beeinflussen werden.
Wo ist der Aufstand gegen die Pharma Mafia die unsere Kinder und uns am liebsten krank sieht um ihre Gewinne zu maximieren. Auch nicht spannend genug?
Wo ist der Aufschrei gegen Fracking?

Wenn ich es hier nur nicht gefunden habe, dann posted doch mal die Links hier.

Euer Josh

Josh
Josh
29. Apr. 2015 19:51
Antwort an  Thomas

ach, wer Eure wilden und haltlosen Spekulationen anzweifelt der trollt also – klar – wer unbequem wird, bekommt das Troll-Stempelchen 🙂 Auch eine Form der Auszeichnung!

Dein Bericht hat null Fakten dafür aber eine Menge Spekulationen die teils völlig aus der Luft gegriffen sind. Es zusammen zu tragen und einen Zusammenhang zu konstruieren macht es keinen Deut besser und ergibt immer noch keine Fakten und Wahrheiten. Du musst es schon ausdrucken damit es „wahr“ wird – klappt bei BILD ja auch täglich hab ich mir sagen lassen!

Es gibt sicher genügend Themen wo die Politik und Wirtschaft uns für blöd verkaufen wollen. Stürzt Euch darauf, aber das ist wohl nicht „verschwörerisch“ genug?

Herzlichen Dank mir Deine „Plattform“ anzubieten, sehr großzügig. Ich kann die grosse Ehre im Moment aber nicht annehmen. Jedenfalls nicht bevor ich mal eine hierzu „passende“ Story habe die ansonsten keiner hören/lesen will. Dann komm ich gerne wieder auf Dich zu da Deine dankbare Leserschaft ja sehr aufgeschlossen für die wildesten Dinge ist.

Dein Josh

Alex
Alex
23. Apr. 2015 10:26

Also die Grafik zeigt, dass sich die Geschwindigkeit nach dem Einleiten des Sinkflugs nicht wesentlich geändert hat. Daraus wird konstruiert, dass wohl das Flugzeug ferngesteuert wurde und nicht vom Piloten gesteuert war.

Ein Autopilot besteht aus mehreren Teilen, die man aktivieren/deaktivieren kann. Unter anderem gibt es da auch eine automatische Schubregelung welche das Flugzeug auf konstanter Geschwindigkeit hält.

Wenn also jemand hergeht, die Höhe über den Drehregler ändert und die Geschwindigkeitseinstellung des Autopiloten gleich lässt dann hat man genau so ein Diagramm wie oben.

Des weiteren ist es möglich das Flugzeug durch ständige Einstellungsänderungen des Autopiloten sehr wohl schön zu fliegen. Es gibt Einstellungen für Höhe, ASC/DES-Rate, Kurs (0-360°) uvm. Wenn ich jetzt an der Kursrichtung was ändere fliegt das Teil eine schöne Kurve. Das bedeutet dann aber nicht zwangsweise, dass es ferngesteuert wurde.

Die Programmierung und Einstellung des Autopiloten obliegt dem Kapitän, der kann jederzeit was umstellen und herumdrehen.

Mag sein, dass an der Sache was faul ist, aber die aufgezeigten Begründungen sind für mich nicht schlüssig.

Eis Zeit
Eis Zeit
23. Apr. 2015 11:13

Nehmen wir mal an, die Therorie stimmt und man hatte einen Anschlag auf besagten Staudamm geplant und mit dem Absturz verhintert.
Dann mùsste rein theoretisch der (pisselnde ?) Pilot entweder ein Terrorist oder ein Selbstmordattentàter gewesen sein, der das Cockpit nur zum Zweck der Uebernahme (von aussen) verlies?
Auch hier stellt sich die Frage, wer konnte wissen, dass der 2. Pilot das Cockpit, auf diesem kurzen Flug, verlàsst? Er selber und oder mògliche Auftraggeber oder war alles nur ein nùtzlicher Zufall?
Was weiss man eigentlich ùber den anderen Pilitoten? (ùber Andreas wurde ausreichend berichtet aber der Andere?)

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Thomas
Thomas
23. Apr. 2015 14:19

Sorry Nachtwächter, aber falsche Behauptungen aufzustellen und diese dann als Tatsachen zu verkaufen ist einfach nur billig. Jede Theorie muss erst mal widerspruchsfrei zu den bekannten Fakten passen. Die bekannten Fakten aber als Fälschung zu bezeichnen bedingt einen extrem großen Kreis an Eingeweihten, die sich alle nicht in Widersprüche verwickeln dürfen und vor allem eisern schweigen müssen. Man muss sich nur mal vorstellen, so etwas wirklich durchziehen zu wollen und dann mal selber planen. Ein Kreis der Eingeweihten wäre gigantisch.

Ich brauche keinen angeblichen Whistleblower (der wahrscheinlich ohnehin erfunden ist). Es genügt mir, dass es in Deutschland und Europa tausende Piloten gibt und diese eben nicht kollektiv aufschreien, dass die offizielle Version nicht möglich ist.

Klar ist es MÖGLICH ein Flugzeug fernzusteuern. Das heißt aber nicht, dass diese Systeme auch real existieren und im Einsatz sind. Umgekehrt läuft man bei diesen Systemen nämlich in Gefahr, dass auch Hacker diese übernehmen könnten und dann erst recht die Gefahr hervorrufen würden, die man verhindern möchte.

Bei einem Abschuss wäre die Maschine übrigens sofort abgestürzt und man würde zwangsläufig die Reste der verwendeten Waffe finden. Außerdem hätte es vermutlich Zeugen gegeben.

Im Weiteren hätte eine Übernahme nicht verhindert, dass die Besatzung und die Passagiere mit ihren Smartphones Kontakt mit Leuten am Boden aufgenommen hätten.

Es geht übrigens nicht um die Glaubwürdigkeit der Medien. Es geht wie immer um nachvollziehbare Argumente und um seriöse Quellen und das sind die Informationen, die von den Ermittlern zur Verfügung gestellt werden.

Brigitte Müller
Brigitte Müller
23. Apr. 2015 14:37

Genau so wie oben Beschrieben ist es geschehen !! Wer sagt den das die Boxen und diese Stimmen echt waren ,man kann keinem da oben mehr trauen die verarschen das Volk nach Strich und Faden und jeder glaubt es ,heute redet doch kaum noch einer darüber .
Man kann einen Menschen und seine Angehörigen schlecht machen und beschuldigen ,er kannes nicht mehr beweisen weil er Tod ist . Er ist Unschuldig da bin ich mir sicher und die wirklichen Schuldigen kommen wieder Ungestraft wie (11.9. / Anschlag Bosten / Ebola Afrika
und so weiter ) davon .Ich frage mich nur warum lassen es die Angehörigen zu !!

Thomas
Thomas
23. Apr. 2015 14:48

„ield McConnell: ”Lassen Sie uns zu 9/11 und Extortion 17 zurückgehen. In beiden Fällen wurde das Gemetzel durch im Vorfeld hinterlegte Sprengstoffe verursacht, nachdem ‘zur Ablenkung’ visuelle Flugbahnen von allen, die sich in Sichtweite befanden bezeugt wurden. Im Fall von 9/11 sahen hunderte oder tausende, wie zwei Drohnen-Boeings die Türme trafen, welche dann später in einer sichtbar kontrollierten Sprengung herunter kamen. […]“

Lachhaft. Auch alle Verschwörungstheorien zu 9/11 sind eben nichts anderes als Verschwörungstheorien. Weder wurde Sprengstoff verwendet (hätte man spielend leicht nachweisen können, hätte man nie unbemerkt anbringen können und hätte auch ein anderes EInsturzbild ergeben und Drohnenflugzeuge waren es natürlich auch nicht)

Wer aber tatsächlich eine Verschwörungstheorie einfach als Wahrheit ausgibt, um damit gleich die nächste Verschwörungstheorie zu beweisen, sollte sich besser nie wieder über glaubhafte Quellen auslassen. Hier liegt schlichtweg die Unfähigkeit vor, noch folgerichtig und logisch denken zu können.

manfred:bautz
manfred:bautz
23. Apr. 2015 21:36
Antwort an  Thomas

Thomas ist in Great Brittain ausgebildet worden. Er bringt einzig Behauptungen ins Feld und gibt Seriousität vor, die er selbst ständig widerlegt. Seine Argumente sind schlicht vorgegeben und keinesfalls überdacht, geschweige denn auf schlichte Logik geprüft. Er ist ein Troll und dient einzig jede Diskussion und Mündigkeit zu verhindern. So sollen Lügen maximal verbreitet werden und Fakten schlicht geleugnet. Peinlich dieser Kerl, einfach nur peinlich. Thomas, Deine Ausbildung hat sich nicht gelohnt, schade ums Geld.

Danieel
Danieel
23. Apr. 2015 16:26

Hallo N8chtwächter

Dass die Geschwindigkeit nicht verändert wurde ist wirklich nichts besonderes wie in einem anderen Kommentar schon behauptet wurde. Man kann den Autopiloten auch von hand abstellen und die Automatische Geschwindigkeitskontrolle eingeschaltet lassen.

Und wenn der Flug wirklich als Anschlag auf den Staudamm geplant war.. wie lange im Voraus hätte man das Planen müssen? Der Staudamm wurde 1955-1961 gebaut… da finde ich die Annahme, dass der Sprengstoff beim Bau schon in dem Staudamm untergebracht wurde, doch sehr (entschuldige den ausdruck) gesponnen.

Die These dass Flug 4U9525 von den Französischen Kampfjets abgeschossen wurden erscheint mir auch etwas unglaubhaft. In den Nachrichten sah man Interviews von Menschen die das Flugzeug kurz vor dem Absturz gesehen haben und niemand von denen hat die Jets erwähnt geschweigedenn gesagt dass auf das Flugzeug geschossen wurde und ich denke dass die Medien solche anmerkungen bestimmt nicht aus den Interviews herausgeschnitten hätten..

Daniel

Danieel
Danieel
23. Apr. 2015 16:27
Antwort an  Danieel

Achja.. wenn das Flugzeug vo Boden aus gesteuert wurde müsste es bei Lufthansa und/oder Germanwings doch auch Aufzeichnungen darüber geben oder?

trackback
23. Apr. 2015 16:59

[…] Germanwings 4U9525: Andreas Lubitz ist unschuldig! (n8waechter) […]

HJS"5%Club"
HJS"5%Club"
23. Apr. 2015 16:59

Thomas
wer heute noch die offiziell verbreitete Stellungnahme und Erklärung zu 9/11 glaubt gehört entweder zum System oder ist ein naiver saublöder Ignorant der schlimmsten Sorte.

das der Absturz der German Wings nicht so gewesen sein kann, geschweige der Co-Pilot Andreas Lubitz aus selbstmörderischer Absicht die Maschine zum Absturz gebracht hat, kann nach der öffentlich im Schweinsgalopp verkündeten Feststellung so auch nicht gewesen sein.

Jeder Strafverteidiger würde vor Gericht die notdürftige aus einem Zeitproblem herrührende widersprüchliche Anklage in der Luft zerreißen und zumindest einen Freispruch mangels Beweisen für den Angeklagten erreichen.

Nachtwächter

die Erklärung mit dem Staudamm und der Sprengung halte ich aber auch für sehr spekulativ.
Das die Maschine aber ferngesteuert würde und die beiden Piloten krampfhaft versuchten die Kontrolle wieder über die Maschine zu bekommen aber für sehr real.

Auch die 3 Mirage Jäger spielen eine Rolle dabei. Auch das Motiv zum Absturz ist garantiert politisch geprägt. Und das sich gleich alle auf den vermeintlich psychisch kranken depressiven Co-Piloten als Schuldigen einigten ist mehr als seltsam.

Auf gar keinem Falle darf aber dieser Absturz im Interesse der Politik und Airline, jetzt schleunigst zu den Akten gelegt werden.

Da werden und müßen in der nächsten Zeit noch einige Überraschungen ans Licht kommen. Das darf so nicht enden.

Dino Wunderle
23. Apr. 2015 20:47

Hallo N8wächter, da gäbe es noch eine andere Theorie, nämlich eine False Flagg Operation. Denn während des Aufbauschen der Katastrophe begann der Jemen Krieg und das sollte niemand mitbekommen. Guckst du mal hier, eine sehr interessante Seite die alle False Flagge, HOAX, aufdeckt: nodisinfo.com

Andreas
Andreas
25. Apr. 2015 16:01
Antwort an  Dino Wunderle

Zum Konflikt im Jemen gibt es reichlich viele Artikel, Bilder und TV Berichte. Man muss sich schon ziemlich anstrengen, um davon nichts mitzubekommen.

trackback

[…] Hier weiterlesen […]

Don Andrés
Don Andrés
23. Apr. 2015 23:15

Auch wenn ich die prinzipielle Möglichkeit einer Fernsteuerung nicht abwegig finde, sind die These und die Aussagen von McConnell in sich nicht schlüssig und widerspruchsfrei. Auf der einen Seite sagt er, Lufthansa würde diese Technologie durch eigene Geräte ersetzen,
– weshalb er Lufthansa für eine der sichersten Airlines der Welt hält, auf der anderen Seite geht er dann aber wie selbstverständlich davon aus, dass die Unglücksmaschine mit dieser Technologie ausgestattet war. Wenn das für Lufthansa zutrifft darf man annehmen, – so wie McConnell das ebenfalls macht, dass German Wings Flugzeuge ebenfalls nicht mit dieser Technologie ausgestattet sind. Nun könnte man die These dahingehend korrigieren, dass die 20J. alte Unglücksmaschine gezielt mit dieser Technologie präpariert wurde. Wer einen Piloten gezielt als Opfer zum „framen“ aussuchen und Einfluss auf den Dienstplan nehmen kann, der kann auch das. Jetzt ist ja der angenommene Anschlag auf den Staudamm fehlgeschlagen, und es stellt sich die Frage, wie man denn beabsichtigt hatte den Anschlag darzustellen. Ein depressiver, selbstmörderischer Pilot, der nicht nur seine Passagiere, sondern noch eine Schippe oben drauf, weitere durch eine Flutwelle getötete Menschen mit sich nehmen wollte? Ist das plausibel?

Auch die Aussage McConnell´s, die Medien hätten verbreitet, die Maschine sei von Hand zum Absturz gebracht worden kann ich nicht nachvollziehen. Meiner Wahrnehmung nach wurde im Gegenteil zumindest in Deutschland stets berichtet, dass der Autopilot auf eine Höhe von 100ft eingestellt wurde, um einen automatischen Sinkflug (mit etwaigen weiteren korrigierenden Einstellungen) bis zum Crash einzuleiten. Von daher hat die Beweisführung von McConnell zur Unmöglichkeit einer manuellen Steuerung keine tiefergehende Aussagekraft. Bezüglich der Mirage Jäger geht McConnell davon aus, dass die Flugzeuge im Rahmen eines Manövers bereits in der Luft waren und verweist auf Parallelen zu 9/11. Dies impliziert jedoch, dass die Maschinen Teil der Verschwörung waren, womit es keinen Sinn ergibt wenn diese dann den Airbus abschießen. In der Zusammenfassung schwenkt er wieder auf die Variante die mit seinen Motivvermutungen korrespondiert, nämlich der Abschuss durch die Franzosen, als eine der Adressaten des Attentats und nicht Teil der Angreifer. Das die offizielle Version der Geschichte einige Ungereimtheiten hat ist unbestritten, aber die These von McConnell überzeugt auch mich nicht.

Ich heisse zwar nicht McConnell und bin auch kein „Experte“ für irgendwas, hätte aber dennoch eine eigene These anzubieten, die eher die goldene Mitte der im Raum stehenden Theorien bedient. Auch wenn es schwer fällt zu glauben, dass ein Mensch zu so einem Selbstmord fähig sein könnte, gab es nach meiner Kenntnis bereits Zwischenfälle ähnlicher Art, und die Sache wäre somit kein Einzelfall. Angenommen Andreas Lubitz hätte tatsächlich mit der Absicht der Selbsttötung die einmalige und nicht planbare Situation, das sein Kapitän das Cockpit verlässt genutzt, um die von offizieller Seite berichteten Handlungen vorzunehmen. Den Plan dazu hatte er schon eine Weile im Kopf, und die Strecke auf der sich die Gelegenheit bieten würde war ihm auch gleichgültig. Der Umstand, dass sich in der Nähe des Absturzortes potentielle terroristische Ziele befunden haben war ihm möglicherweise gar nicht bewusst, als er es im letzten Moment doch nicht fertig brachte und abbrechen wollte. Meines Wissens soll die Maschine ganz am Ende in den Horizontalflug übergegangen und eine Linkskurve geflogen sein, genau in Richtung zweier Atomkraftwerke. Die Mirages sind vielleicht erst im letzten Moment eingetroffen und hatten nicht viel Zeit zum überlegen, bei zwei Minuten Flugzeit bis zu den Kraftwerken. Man könnte es den Franzosen nicht wirklich übel nehmen, wenn sie annehmen mussten, dass es sich hier um einen Terroranschlag auf ein Atomkraftwerk handelt und sie den Airbus abgeschossen haben. Es wäre eine überaus tragische Geschichte die genug Zündstoff bietet um sie vertuschen zu wollen. Die Aufnahmen des Sprachrecorders wären natürlich gefälscht, und die ohnehin unglaubwürdigen Aussagen zu der ruhigen Atmung bis zum Schluss eine Lüge. Auch alle anderen Ungereimtheiten würden sich integrieren lassen.

Sandra
Sandra
24. Apr. 2015 0:45

Je häufiger ich die Bilder zu dem damaligen Absturz angesehen hatte desto skeptischer wurde ich aufgrund der unzähligen Kleinteile, weil bei anderen Abstürze auch größere Teile übrigbleiben (vgl. selbst bei Lockerbie).

Ich habe vor wenigen Wochen auf einem anderen Blog einen ganz interessanten Bericht über ein Flugzeugabsturz in Namibia vom 29. November 2013 gesehen. Bei diesem Absturz ging der Co-Pilot auf die Toilette, der Pilot verriegelte die Türe, das Flugzeug ging in den Sinkflug und Absturz. Haben die damals geübt?

Damit ich nicht zuviel schreiben muss, möchte ich den Link mit näheren Details zu diesem Absturz in Namibia hier anfügen. http://www.az.com.na/unf-lle/tm470-vors-tzlich-abgest-rzt.415036

Ich weiß jetzt allerdings nicht wie vielen diese Information bereits bekannt ist.

kein Kunde
kein Kunde
24. Apr. 2015 16:05
Antwort an  Sandra

Der Link funktioniert leider nicht mehr. Innert der letzten Stunde, verschwand diese Seite vom Netz (scheiss iPads laden Seiten leider immer wieder neu – hatte sie im Hintergrund geöffnet, als ich sie lesen wollte war sie weg & konnte nicht mehr neu geladen werden).

Trotzdem, oder gerade deswegen, nimmt mich deren Inhalt besonders wunder. Hast Du vielleicht den Text gesichert? …oder weist eine weitere Quelle?

Thx

Sandra
Sandra
24. Apr. 2015 21:15
Antwort an  Sandra

@kein Kunde: Ich habe gerade auf den Link geklickt und er hat noch funktioniert (vom PC aus).

Der Text lautet wie folgt:

TM470: Vorsätzlich abgestürzt

Mon, 2013-12-23 08:02 — Allgemeine Zeitung

Stimmenrecorder von C9-EMC ausgewertet – Pilot schloss sich im Cockpit ein
Vorläufigen Untersuchungen zufolge hat der Pilot der mosambikanischen Passagiermaschine auf Flug TM470 diese absichtlich abstürzen lassen. Dies haben die Auswertungen des Stimmenrecorders ergeben. Die möglichen Beweggründe des Flugkapitäns werden nun untersucht. Mechanische Probleme waren nach Auswertung des Flugschreibers ausgeschlossen worden.

Völlig am Boden zerschellt war die Embraer 190 mit dem Kennzeichen C9-EMC der mosambikanischen Fluggesellschaft LAM im Bwabwata-Nationalpark in Namibias Kavango-Ost-Region, nachdem die Passagiermaschine den Boden mit hoher Geschwindigkeit getroffen und 500 Meter durch den Busch gerutscht war. Allem Anschein nach hatte der Pilot das Flugzeug mit 27 Passagieren und sechs Besatzungsmitgliedern (Pilot eingeschlossen) zum Absturz geführt. Das Flugzeug war in unzählige Stücke zerrissen worden, hatte Feuer gefangen und niemand hat das Unglück überlebt. Foto: Dirk Heinrich

Von Dirk Heinrich
Windhoek/Maputo

Ich kann nur bestätigen was in Mosambik bekannt gegeben wurde, aber eigentlich sollten wir die vorläufigen Ergebnisse als das für die Untersuchung zuständige Land bekannt geben, nachdem alle betroffenen Länder informiert waren“, sagte gestern der Leiter der namibischen Flugzeug-Unfalluntersuchungsbehörde, Ericksson Nengola. Nach der Auswertung des Stimmenrecorders sei deutlich, dass der Pilot, Herminio dos Santos Fernandes, sich im Cockpit eingeschlossen hatte und anschließend den Autopiloten mindestens dreimal manipuliert habe, um das Passagierflugzeug von der Reisehöhe von 38000 Fuß (11582 Meter) auf -597 Fuß (181 Meter) „unter den Boden zu steuern“. Dies hatte am vergangenen Samstag der Leiter der mosambikanischen Flugzeug-Unfalluntersuchungsbehörde, Joao Abreu in Maputo während einer Pressekonferenz bekannt gegeben.

„Der Co-Pilot war auf die Toilette gegangen und dann muss sich der Pilot eingeschlossen haben. Er hat danach kein Wort mehr gesagt und als die verschiedenen Alarmsysteme schrillten, hat der Co-Pilot an die verschlossene Tür gehämmert und gerufen“, sagte Nengola. Die mosambikanischen Kollegen seien am vergangenen Dienstag aus Namibia abgereist und die namibische Behörde habe ihnen am vergangenen Donnerstag den vorläufigen Untersuchungsbericht nach Auswertung des Stimmenrecorders zukommen lassen. „Die anderen betroffenen Länder haben am Freitag den vorläufigen Bericht erhalten. Ich weiß nicht, warum der Kollege in Mosambik die vorläufigen Ergebnisse bekannt gegeben hat. Vielleicht war er unter Druck. Es war abgemacht, dass wir an die Öffentlichkeit treten, sobald alle betroffenen Länder informiert sind“, sagte Nengola.
Die Embraer 190 der mosambikanischen Fluggesellschaft LAM mit dem Kennzeichen C9-EMC war am 29. November dieses Jahres im Bwabwata-Nationalpark knapp 28 Kilometer südöstlich von Bagani mitten im Busch abgestürzt. Alle 27 Passagiere und sechs Besatzungsmitglieder an Bord, die sich auf dem Flug TM470 von Maputo nach Luanda in Angola befanden, kamen bei dem Absturz ums Leben (AZ berichtete). „Der Flugschreiber hatte gezeigt, dass es sich nicht um einen mechanischen Fehler handeln konnte. Zudem war das Flugzeug nagelneu, knapp ein Jahr im Dienst“, sagte Nengola, der zusammen mit Experten aus Mosambik, Angola, Portugal, China, Frankreich, Brasilien, USA und Großbritannien die Unfallursache untersucht. „Der Pilot hat nicht nur die Höhe verstellt, sondern auch die Fluggeschwindigkeit. Das Flugzeug war im Sinkflug, die Triebwerke gedrosselt und lieferten keinen Schub, die Luftbremse war aktiviert und wegen des recht steilen Gleitwinkels die Geschwindigkeit an der Grenze“, sagte der hiesige Leiter der Untersuchungsbehörde.

Die Untersuchung sei nicht abgeschlossen, denn nun müsse herausgefunden werden, was den Piloten dazu bewegt habe, das Flugzeug absichtlich abstürzen zu lassen. Weiterhin ist die namibische Polizei zusammen mit ausländischen Experten beschäftigt die 609 menschlichen Überreste zu identifizieren. Neun Personen konnten bisher positiv identifiziert werden. 41 Personen würden über Weihnachten und Neujahr arbeiten, um bis Ende Januar alle Passagiere und Crewmitglieder zu identifizieren, gab vergangene Woche der Leiter der forensischen Abteilung, Dr. Paul Ludik bekannt.

kein Kunde
kein Kunde
25. Apr. 2015 15:25
Antwort an  Sandra

Thx Sandra

Andreas
Andreas
25. Apr. 2015 16:03
Antwort an  Sandra

@Sandra: Es gibt durchaus auch Bilder mit größeren Teilen. Angesichts der vielen Toten bei beiden Selbstmordfällen habe ich enorme Problem mit Sätzen wie „Haben die damals geübt?“.

Gruß

Andreas

Sandra
Sandra
26. Apr. 2015 22:17
Antwort an  Sandra

@Andreas:

Aber ehrlich gesagt würde ich denen so etwas zu trauen, wenn man einmal berücksichtigt mit welchen Lügen schon alles Kriege begründet und begonnen wurden, würde es sich hierbei nur um kleine Aktionen handeln. Außerdem steht ja immer noch das Motiv Rache für die Gespräche von Holland und Merkel in Minsk ohne Mitwirkung der USA im Raum. Ich würde diesen Aspekt nicht ganz auschließen wollen. Das sehr große Problem bei diesem Absturz im Allgemeinen ist, dass man aufgrund der Vielzahl von möglichen Ursachen und Varianten nicht wirklich viel weiß (sehr viel Spekulation im Raum).

Agnostiker
Agnostiker
24. Apr. 2015 0:54

Das Datenprotokoll von FlightAware zeigt bei 10:35:54 Geodaten, welche sich unter Ausblendung der Vertikalachse in etwa 4km Entfernung zur Beton-Staummauer des Lac de Saite-Croix befindet. Diese Staumauer wurde also wohl recht genau auf halben Sinkflug überflogen. Interesant ist auch ein Graphikzacken der Flughöhe auf etwa 10:12 Uhr.

Notfallpläne für den Bruch von Staumauern sind in Frankreich publiziert worden. Eine ständige Luftüberwachung ist vielleicht auch durch die -allerdings erst spätere- Präsenz eines Stratotankers anzudenken, da ja eine passive Flugbereitschaft nur verzögert einsatzbereit und damit im Einsatzfall wirkungslos gewesen wäre.

Quellen:
http://de.flightaware.com/live/flight/GWI9525/history/20150324/0835Z/LEBL/EDDL/tracklog
https://www.google.de/maps/place/43%C2%B043%2736.8%22N+6%C2%B004%2712.4%22E/@43.7342185,6.1152469,13z/data=!4m2!3m1!1s0x0:0x0
https://twitter.com/cyrvalpas/status/580363431544524801
http://www.google.com/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&source=web&cd=1&cad=rja&uact=8&ved=0CCEQFjAA&url=http%3A%2F%2Fwww.cli-cadarache.fr%2Foutils%2Fdownload.aspx%3Fid_fichier%3D20294&ei=TXM5VeaaJ8GtsgHR_oDoCw&usg=AFQjCNF0OSXyUHsUskYz1WAEkeE6b03YJA&bvm=bv.91427555,d.bGg

Leserin
Leserin
24. Apr. 2015 9:27

Die Frage, die sich mir hier stellt ist: Wer hat Interesse, den Serre-Ponçon-Staudamm zu zerstören? Was bringt das, und warum ein solcher Aufwand? Zumal in Frankreich? Der Sinn erschließt sich mir nicht. Da gäbe es doch ganz andere Ziele…
Da der Staudamm nun offensichtlich nicht zerstört wurde, könnte man ja dort mal nach den Sprengsätzen suchen ;-)))
Also ehrlich, diese Erklärung klingt mir doch zu hanebüchen. Eher würde ich noch glauben, dass die Maschine abgeschossen wurde, um einen Absturz in ein Kernkraftwerk zu verhindern.

Johannes
Johannes
24. Apr. 2015 10:22

Der Herr, auf den sich hier berufen wird, tauchte ja schon sehr schnell auf auf den einschlägigen Seiten.

Der Herr gibt also an, dass die Firma Boeing ein Patent hält, welches die Fernsteuerung eines Verkehrsflugzeuges beinhaltet. Nur, der Besitz eines Patentes bedeutet noch lange nicht, dass dieses auch bis zur Endgültigen Funktion fortentwickelt wurde, noch bedeutet das Vorhandensein eines Patentes, dass dieses Quasistandard bei allen Verkehrsflugzeugen sämtlicher Hersteller geworden ist.

Aber selbst wenn dieses Patent bis zum Schluss ausentwickelt wurde und – bis dato – geheim in sämtliche Verkehrsflugzeuge eingebaut wurde, stellen sich ja ein paar Fragen:

– wer steuert dann eigentlich das übernommene Flugzeug? Der Miragepilot, eine Radarstation in Reichweite, jemand von der Betroffenen Airline, der Eigentümer des Flugzeuges bei Miete oder Leasing, lenkt jemand aus dem Land des Flugzeugstartes, des gerade überflogenen Landes oder des Ziellandes, wie sichert man dieses System überhaupt gegen unbefugte Benutzung???

Fragen über Fragen.

Und wenn man denn jedes Verkehrsflugzeug nun von außen übernehmen kann, warum wird das nicht auch bei den Gefahrensituationen gemacht, wo sich die Piloten fahrlässig oder bewusst bspw über die aktuelle Wettersituation hinwegsetzen??

In Frankreich gibt es zig Akws und Dutzende Staudämme und andere wichtige Infrastrukturelemente, die mit einem Flugzeug mit Reisegeschwindigkeit innerhalb von wenigen Flugminuten zu erreichen sind. Das ist überhaupt kein Argument dafür, dass dieser Flieger nun in dieses oder jenes Ziel gesteuert werden sollte, weil jeden Tag Hunderte Flieger diese Orte überfliegen, ohne dass in notwendiger Reichweite & Anzahl Kampfflugzeuge den Flugraum überwachen würden…

Andreas
Andreas
24. Apr. 2015 19:27
Antwort an  Johannes

Hallo Johannes,

volle Zustimmung. Ein Patent ist ein reines Verbietungsrecht und schützt eine Erfindung vor der wirtschaftlichen Nutzung durch andere. Sollte Boeing wirklich so etwas entwickelt haben, müsste es zudem deutlich mehr als nur ein Patent geben und diese müssten in fast jedem Land nationalisiert worden sein. Allein für so etwas einfaches wie einen Autoscheinwerfer, gibt es z.B. viele hundert Patente (allerdings von verschiedenen Herstellern).

Umgekehrt verrät so ein Patent genau, wie das mit der Fernsteuerung funktioniert und welche Komponenten im Flugzeug eingebaut sein müssten. Mit anderen Worten, mit diesem Patent könnte der Fachmann sofort überprüfen, ob so etwas in einer normalen Maschine eingebaut wurde oder nicht. Warum macht das keiner von denen, die überzeugt davon sind?

Gruß

Andreas

Mike
Mike
24. Apr. 2015 11:23

Nach „von den ‘Qualitätsmedien’ geschilderte Ablauf unter gar keinen Umständen korrekt sein kann“. Nach diesem Satz habe ich aufgehört zu lesen.

micki
micki
24. Apr. 2015 11:25

@Don Andreas,
was mir als widersprüchlichstes Element bei der ganzen Argumentation ins Auge spring wäre, dass angeblich der Co-Pilot bis zum Schluss ruhig geatmet hat und ansonsten keinerlei Regungen gezeigt haben soll. Dies alleine widerspricht schon jeglichem Angst und Fluchtverhalten, das ein Mensch in so einer Gefahrensituation an den Tag legt…….und selbst wenn man darauf trainiert ist, geht mit Sicherheit die Atmung noch leicht hoch und das würde aufgezeichnet worden sein………….da scheint vieles im Dunkeln zu liegen….

Josh
Josh
24. Apr. 2015 13:10

n8waechter kannte ich bisher nicht. Das hatte wohl einen guten Grund!

Einen grösseren Unsinn wie diesen Artikel hab ich ja die letzten 50 Jahre selten gelesen (hab aber sonst nichts auf n8waechter gelesen, vermute da gibt es noch mehr „hochqualitatives“ zu lesen). Das war jetzt wohl schon wieder zu „frech“?

Abschuss:
Unlogisch da es dann zwingend eine Menge, auch grosser Wrackteile über zig Kilometer verstreut gäbe. Das hätten in der Luft auch sehr viele Menschen beobachtet.
Die Unfallstelle passt genau dazu das es ein Flugzeug pulverisiert wenn es auf ein Bergmassiv prallt.
Das es bei nahezu allen anderen Flugzeug Unfällen grössere Teile gibt ist klar da es hier meist um misslungene Starts oder Landungen geht. Da geht es um Geschwindigkeiten von 200 bis 300km/h und um meist viel flachere Aufprallwinkel als wenn man frontal in den Berg fliegt.

Staudamm:
Genau so wird es gewesen sein .. (Ironie). Über Wochen und Monate wurden Lastwagenladungen voll C4 in das Innere des Staudammes verbracht und dann kapert man (mit einer nicht eingebauten Fernsteuerung) ein Flugzeug und lässt es dran vorbei fliegen.
Selbst wenn man die irrige Meinung hat der Damm sollte gesprengt werden, warum jagt man dann nicht einfach das nun dort noch wartende Sprengmaterial hoch. Ein Flugzeug braucht es dafür nicht.

Natürlich ist es nicht zu verstehen wie ein Pilot mit seinen Problemen so viele Menschen mit in den Tod reisst. Aber es gibt leider oft Situationen die man nicht versteht. Trotzdem passieren sie. Laufend.

Konzentriert Euch doch statt diesem Unsinn hier lieber auf die wichtigen Probleme. Nehmt mal die Probleme oder Sorgen Eurer Mitmenschen wahr damit sowas an anderer Stelle vermieden wird. Mit einem anderen Umfeld wäre dem Piloten vlt. geholfen worden und nichts passiert.

Mir hat das Herfallen über den Piloten auch nicht gefallen, die Presse hat hier viel falsch gemacht. Und sein Umfeld geht bestimmt durch die Hölle.

Aber wenn hier solcher Schwachsinn verbreitet wird, dann hilft das keinem. Weder den Opfern noch deren Umfeld.

Euer Josh

aceone
aceone
24. Apr. 2015 13:36

Wer schon mal Flightsim benutzt hat weiß, man kann bei so einen Flugzeug problemlos einen Sinkflug einstellen,und auch die stärke des Absinkens genau einstellen, ohne Hand an das Steuer legen zu müssen.

Von daher verstehe ich die Behauptungen rund um die Handsteuerung nicht! Wurde auch in den Medien nie so behauptet!

Peter
Peter
24. Apr. 2015 14:45

Wie dem auch sei, die Berichterstattung hinterläßt bei mir trotzdem folgende Fragen:

a) Die „Speicherkarte“ des FDR sollte anfangs angeblich gefehlt haben. Wie oft ist es schon vorgekommen, daß diese Speicherkarte nach einem außerplanmäßigen Halt nicht im FDR zu finden war? Jibbet Zahlen?

b) Die Luftströmung verursacht eine ganz schöne Geräuschkulisse im Flugzeug und der Co ist mit seiner Atmung aufgezeichnet worden. Mal im Ernst, hatte er das Mikro in der Nasenhöle?

c) Nach der Bullerei hat der Co hat auf seinem Tablet den Schließmechanismuß der Cockpittür gegoogelt. Gehts noch dicker?

Im deutschen Sprachraum dürfte die ungeschnittene Fassung des Pilotfilms der Lone Gunmen weitgehend unbekannt sein. Einfach mal „pilot“ + „Lone Gunmen“ googeln. Großes Kino. Popcorn nicht vergessen.

Andreas
Andreas
24. Apr. 2015 19:15
Antwort an  Peter

Hallo Peter,

zu a) Da hast Du etwas falsch mitbekommen. Die zweite Blackbox besteht aus der Speicherkarte, die sich in einem Metallzylinder befindet, welcher etwa die Größe einer Konservendose hat und dieser wiederum befindet sich in einem Gehäuse am Flugzeug. Es wurde immer nur kommuniziert, dass das Gehäuse leer sei und die eigentliche Box, also der Metallzylinder mit dem Chip darin noch gefunden werden muss.
Vermutlich stammt Deine Fehlinformation aus einer unsauberen Kommunikation vom französischen Präsidenten. Das wurde aber sofort richtig gestellt. Ein Politiker ist eben kein Techniker.

zu b) Der Stimmenrekorder wird von Tontechnikern ausgewertet. Abgesehen davon, dass die Mikrophone empfindlich genug sind, um sogar das Drücken von Schaltern aufzunehmen, kann man gleichmäßige Störgeräusche gut herausfiltern.

zu c) Wo ist Dein Problem? Wenn jemand so etwas plant, muss er sichergehen, dass der Kapitän tatsächlich keine Möglichkeit die Tür von außen zu öffnen, wenn der Mann im Cockpit das nicht möchte. Ich finde es daher absolut logisch, dass Andreas L. entsprechend danach gegoggelt hat.

Gruß

Andreas

Phillip Heinböckel
Phillip Heinböckel
24. Apr. 2015 15:33

Also mit der Blackbox wurde eindeutig bewiesen, dass der Co-Pilot extra Schub gegeben hat, sodass der A320 immer mehr Geschwindigkeit bekam. Als Kapitän einer Boeing 757-300 ist mir auch bekannt, dass es sehr schwierig ist ein Flugzeug über 400 Knoten zu steuern, was aber nicht heißt, dass es unmöglich ist. Zwar kann man ein Passagierflugueug mit so einer Geschwindigkeit nicht sehr präzise von Hand fliegen, aber den Steuerknüppel kann man trotzdem einfach nach unten drücken. Dem Co-Piloten war es wahrscheinlich egal mit wie viel Grad Sinkrate er dem Boden entgegen steuert. So viel also zu eurem Marine-Piloten, der einem weiß machen will, man könnte den Steuerknüppel über 400 Knoten nicht mehr nach unten drücken. Das Flugzeug reagiert bei dieser Geschwindigkeit zwar langsamer aber trotzdem… Sagt der Steuerknüppel wohl über 400kt ,,nein, ich lass mich nicht mehr nach unten drücken!“ ?? :/

kein Kunde
kein Kunde
24. Apr. 2015 15:46

Bezüglich der Notwendigkeit einer Sprengladung innerhalb des Dammes, sei erwähnt, dass im Falle eines Wasserstandes knapp unterhalb der Dammkrone (jeh nach Konstruktionsweise), eine verhältnismäßig kleine Beschädigung vollkommen ausreichen dürfte, um das Ding nur mittels der Kraft des Wassers, innert relativ kurzer Zeit komplett zu zerstören. Auf einen Erddamm wie in diesem Fall, trifft dies zu. Auch scheint der Wasserstand dieses Sees, relativ konstant gehalten zu werden (keinerlei Fotos, oder Streifen an den Ufern, welche ein großartiges schwanken, des Wasserstandes im Verlauf der Zeit nahelegen würden – man vergleiche zB die riesigen Rampen an einem Lake Powell, oder Lake Mead – auch Stege usw. scheinen nicht auf große Wasserschwankungen angelegt zu sein. Außerdem scheint bei reichlich AKWs & Wasser, keine Notwendigkeit zu bestehen, die Effizienz dieser Wasserkraftanlage, durch ein Absenken des Wasserstandes zu beschränken – der einzigen plausiblen Gründe für eine Absenkung des Pegels, dürften sich auf ein präventives Ablassen, vor einem erwarteten Hochwasser, oder zu Wartungsarbeiten beschränken).

Wie ereignen sich Dammbrüche bei Hochwasser? Häufig reicht ein klitzekleines Rinnsal, welches immer mehr & mehr Material mitreißt – innert weniger Minuten, kann sich das zu einer ausge …waschenen Katastrophe entwickeln. Nicht umsonst haben (soweit mir bekannt), so etwa alle Talsperren irgendeine Überlaufeinrichtung (natürlich auch diese).

Im übrigen, scheint es mir nicht zielführend kontoverse Begebenheiten wie 911 ins Spiel zu bringen. Die Unstimmigkeiten alleine reichen m.E. Vollkommen aus, um die offizielle Version, des Ablaufes als unschlüssig zu betrachten. Alleine die Erwähnung von „verschwörerischen (früheren) Begebheiten“, lassen an der Absicht des Autors irgendwo Zweifel aufkommen & machen es jedem Obrigkeitshörigen, allzu einfach die ansonsten berechtigten Zweifel, in eben diese Ecke zu stellen.

Besser wäre es vielleicht, sich auf die Spuren zu konzentrieren, welche reell vorhanden sind.

Im speziellen, meine ich damit die Aufschlagstelle – nirgends ist ein Krater zu erkennen, der wie man annehmen dürfte, von dem Rumpf verursacht worden wäre, bei einer derartigen Aufprallgeschwindigkeit.

Wenn tatsächlich auch nirgends halbwegs zusammenhängende Triebwerke herumliegen (ohne deutliche Aufschlagstellen), muss fast zwangsläufig davon ausgegangen werden, dass selbige (vermutlich kurz vor dem Auftreffen am Boden) in kleinere Teile zerlegt wurden, was wohl wiederum auf wärmesuchende Racketen zurückzuführen sein dürfte, was (bei ausreichend Spengkraft) auch die kleinen Teile, des übrigen Flugzeugs (zumindest Telweise) erklären könnte.

Auch scheint mir sonderbar, dass eine angeblich verkohlte Blackbox ausgegraben werden muss. Brandspuren wie man sie erwarten würde, sind ansonsten schwierig auszumachen & gerade dieses Teil, soll also „verkohlt & verbuddelt“ aufgefunden worden sein? Durchaus plausibel – jeh nach Betrachtungsweise …allerdings eher wörtlich – verkohlt & (anschließend) verbuddelt.

Vielleicht erklärt mir das einer, der mit einem mir überlegenen Intellekt gesegnet ist: wie soll das Ding verkohlen & sich anschließend verbuddeln? Im Flug wird es ja kaum geröstet worden sein & etwas Zeit scheint irgendwo doch von Nöten, um solche Spren zu verursachen (wenn die Schilderung des Zustandes den Tatsachen entspricht – habe selbst keine Fotografien davon gesehen) & wenn das Teil anschließend irgendwie unter die Oberfläche gelangt ist, bedurfte es dafür wohl einer wie auch immer gearteten „Hilfe“.

Im Übrigen, sei eine Zerstörung des Transponders der Blackbox, welcher dessen Standort verrät ja auch nicht erkennbar gewesen, oder wie wird erklärt, dass man das Teil nicht orten konnte?

Letztlich spricht auch die Kursänderung vor dem Aufschlag irgendwo Bände – sollte dies eine gesicherte Tatsache sein, reicht alleine dieser Umstand aus, eine Selbsmordabsicht nur um ihrer selbst Willen komplett auszuschließen – wenigstens muss ja zwangsläufig ein weiters Ziel angestrebt worden sein.

Außerdem müssen die angeblich ausgelesenen Daten zwangsläufig gefälscht sein, sollte die Kursänderung einer gesicherten Tatsache entsprechen.

Andreas
Andreas
24. Apr. 2015 19:21
Antwort an  kein Kunde

Natürlich gab es kleinere Brände. Außerdem wird ein Teil der kinetischen Energie beim Aufprall in reine Wärmeenergie umgewandelt. Entsprechend haben die Zeitungen auch geschrieben, dass die viele Trümmer Brand- und Schmelzspuren aufweisen. Ein Flugzeug besteht zudem aus sehr viel Plastik und Plastik rußt wie verrückt. Dass ein schweres Teil wie die Blackbox von der Größe einer Konservendose sich ins Erdreich bohren kann, ist wohl kaum verwunderlich. Außerdem wurde klar berichtet, dass der Sender der Blackbox nur bei Kontakt im Salzwasser aktiviert wird.

Josh
Josh
24. Apr. 2015 20:07
Antwort an  kein Kunde

Physik ist ja nicht so jedermanns Ding, macht auch nix.

Wie soll denn bei einem Flugzeug aus Leichtbau-Material und Kunststoff ein signifikanter Krater entstehen? Und wie soll man bei diesen Aufnahmen sehen ob es ggf. einen 1 oder 2m Krater gab? Wer hat den Berg denn vorher von Euch gesehen um zu vergleichen. Eure blanken Spekulationen sind wirr und entbehren jeder Basis

Die Bilder die man gesehen hatte (oder wart ihr vor Ort?) waren wohl auch aus Pietäts-Gründen eher unscharf und man hat nur das ausgestrahlt was der Normalbürger verkraften kann oder wer steht auf Leichenteile im Fernsehen? Ergo, konnte man da sehr wenig erkennen.

Aber sicher waren alle die dort waren von den Geheimdiensten geschickt (Ironie) und alles in Babelsberg gedreht …
Wie stellt ihr Euch das eigentlich vor das man sowas faked? Wo mehr als ein paar Leute aktiv sind kann man heute nichts geheim halten? Aber natürlich hat da jemand eine Fake BlackBox dabei die er dann völlig unbemerkt dort vergräbt? Nicht ohne vorher mit dem Feuerzeug das Ding zu schwärzen.

Falls es die Kursänderung gab, könnte es genau so richtig oder falsch sein, das der Co den ja schon Minuten vorher eingegeben Kurs/Sinkflug etwas korrigierte um direkt im Massiv zu landen und nicht vlt. in einem Hügelchen oder einem Ort.

Wie langweilig muss Euch sein das ihr auf solchen Unsinn kommt.
Ich schreib hier übrigens nur weil ich hoffe das sich weniger kritische Leser hier nicht ins Hemd machen und Nachts nicht mehr schlafen lassen.

Langsam bin ich auch dafür das man Gras legalisiert. Soll ja manche Gemüter beruhigen helfen – also therapeutisch …
Aber vielleicht rauchen auch manche schon zuviel, soll ja auf die Birne gehen …

Also echt, auf andere Gründe für den Stuss kann ich grad nicht kommen.

Don Andrés
Don Andrés
24. Apr. 2015 23:47
Antwort an  kein Kunde

Die Sache mit der zweimal gefundenen Blackbox ist natürlich äußerst merkwürdig. Ich hatte dabei spontan den Eindruck, dass man auf die Daten für die Ursachenklärung verzichten kann, sie aber möglicherweise Hinweise auf einen Abschuss enthalten. Da war man sich bei der Vertuschungsstrategie wohl unsicher und hat einen Bock geschossen. Kann in der Hektik passieren. Wenn man auf die Blackbox verzichten konnte könnte bedeuten, dass man dem Sprachrekorder die Ursache vollständig entnehmen kann, was wiederum vertuscht werden musste. Was wurde wirklich von Andreas Lubitz auf den Rekorder gesprochen? Bestimmt kein gleichmäßiges Atmen bis zum Ende.
Warum soll die Kursänderung eine Selbstmordabsicht ausschließen? Es gibt mehr Selbstmordversuche als tatsächliche Selbstmorde. Er könnte es eingeleitet, aber nicht fertig gebracht haben, über den point of no return zu gehen. Die Kursänderung stellt seinen Abbruch dar. In dem Fall könnte dem Sprachrekorder eine menschliche Tragödie zu entnehmen sein, statt ruhigem atmen. Ich wüsste nicht was dagegen spricht, und finde es erstaunlich, dass diese Möglichkeit nirgends diskutiert wird. Lieber versteift man sich auf krude Spekulationen.
Was die Trümmer betrifft muss ich Josh zustimmen. Die Trümmer die ich gesehen habe, dürften hauptsächlich vom Rumpf stammen. Triebwerke habe ich auch keine gesehen, die könnten aber auch in einer vorgelagerten Felsspalte liegen, die man uns nicht gezeigt hat. Vielleicht enthalten sie Hinweise auf einen Abschuss und man wollte nicht, dass die Bilder um die Welt gehen und analysiert werden können, wie bei MH17.
Ich sehe auch nicht, warum die Trümmerverteilung, – soweit wir das über die Bilder überhaupt vernünftig beurteilen können, gegen einen Abschuss sprechen sollte. Das Flugzeug befand sich in niedriger Höhe und schlägt vielleicht schneller im Boden ein, als es auseinander brechen kann, oder bricht kurz vor dem Aufprall auseinander.

kein Kunde
kein Kunde
25. Apr. 2015 18:03
Antwort an  kein Kunde

Hoffe die Links funktionieren – ist mit dem iPad ja so eine Sache…
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So kann ein Einschlag mit 800 Sachen ausschaun. Is klar, Erde usw.

http://m.heute.at/news/welt/art23661,1142473

So sah (laut Reuters) die Blackbox aus, wenn man den Bildern Glauben schenken mag.

…was regt Ihr euch eigentlich auf? Wer versucht hier wen zu überzeugen? Habe wirklich nicht die geringste Ahnung, was (kritische!) Leser, die offenbar unbegrenztes Vertrauen in die Massenmedien pflegen, ausgerechnet hier rum nölen & über jedes beliebige Stöckchen springen, das man ihnen hin hält.

Mit „mir überlegenem Intellekt“, sprach ich bestimmt keine Tiefflieger an (ups…), welche es für nötig halten, Ironie als solche zu kennzeichnen & meinen ihre vermeintliche Überlegenheit, billigst verpackt in jämmerlichen Beleidigungen auskotzen zu müssen & nicht mal im Stande sind, einfachst gehaltene Texte wenigstens ansatzweise zu erfassen.

Vielleicht sollte man hier eine Altersbeschränkung von 13 einführen (Mädchen 11), um Kommentare abgeben dürfen (nein – keine Ironie).

Wie man so etwas inszeniert, möchte es also gerne wissen.

Man erzählt irgend eine Scheisse, von der man annimmt, nicht derart abwegig zu erscheinen, dass sich genügend Koprophagen finden, welche auch noch missionierend mit ihrem widerwärtigen Fetisch hausieren gehen.

Bezüglich dem anmaßenden Tonfall: wie es wünscht…

Nicht ins Hemd machen – du bist lustig. Das Wort Physik nur schon in den Mund zu nehmen, wo du doch wenig Gelegenheiten auslässt, auf deinen (bestenfalls) Sonderschüler-Status & deine sich in ziemlich engen Grenzen bewegende Auffassungsgabe hinzuweisen.

Herzig wie du vorgibst dich um Minderbemittelte zu sorgen – es bleibt nichtsdestotrotz, Selbstbefriedigung auf Sandkastenniveau – pass bloß auf, dass du dir den Sand vom Zipfelchen wäschst, vorm Heiabettchen – sonst gibt’s möglicherweise keine Gutenachtgeschichte.

Nicht dass du mich falsch verstehst & mir falsch gemeinte Nächstenliebe unterstellst – das bezieht sich mehr auf dein unsägliches Gequengel, welches ich nicht einmal den Personen zumuten möchte, welche dich auf diese Welt losgelassen haben.

Lass dir abschließend noch gesagt sein, dass man derlei Geschäfte privat erledigt – Exhibitionismus steht unter Straffe (Freiheitsentzug bis zu einem Jahr – vor Kindern bis zu 5)

Den weiteren Unsinn, lasse ich mal unkommentiert.

@ Don: Bezieht sich das Ausschließen von Selbstmordabsichten, auf etwas das ich geschrieben habe? Sollte dem so sein, rate ich den Text noch einmal zu lesen.

Josh
Josh
25. Apr. 2015 23:15
Antwort an  kein Kunde

ach, da steht der Sonderschüler ja für „kein Kunde“ gern nochmal auf 🙂
Sie erscheinen mir doch gar zu putzig mit Ihren komischen Ausführungen.
Da bin ich schon arg beeindruckt von Ihrem wissenschaftlichen Hintergrund und der gewählten Ausdrucksweise.

Physik:
Das hat ja schon fast Stil das Sie ihren eigenen Aussagen nun auch noch selbst Belege für deren Falschheit anfügen. Danke dafür!

Der geneigte Mitleser kann nun gut selbst erkennen, dass wenn es bei 800 km/h Absturzgeschwindigkeit (ich übernehme das mal ungeprüft von Ihnen) auf einem Feld/Erde das schon wenig Widerstand leistet, nur einen solch kleinen Krater mit vlt. ein paar Metern Tiefe gibt, es dann in einem Gebirgsmassiv eben kaum Schäden anrichtet. Jedenfalls nicht am Bergmassiv. Das kann man jetzt auch alles ausrechnen, also Sie könnten es bestimmt, nur wir auf der Sonderschule hatten an dem Tag frei.

Es ist ja schon lustig zu beobachten wie leicht man „Verschwörungstheoretiker“ aus der Ruhe bringen kann. Wobei die Bezeichnung hier nicht zutrifft, denn für eine Verschwörungstheorie bedarf es wenigstens halbwegs nachvollziehbarer Aussagen. Dies kann ich hier aber bei den Tippern (Schreiben definiere ich anders) die von Abschuss und Staudamm faseln, nicht erkennen.

Und ich darf festhalten das ich Sie hier nicht beleidigt habe. Vielleicht lesen Sie meinen Text nochmal. Wenn Sie allerdings den Anspruch haben das man alles was Sie so tippen widerspruchslos stehen lässt, ja, dann haben Sie nun ein Problem.

Ihr Kommentar war übrigens nur der Auslöser für meine Antwort. Es sind also nicht nur Ihre „blanken Spekulationen“ gemeint, sondern auch die von N8Waechter und derer die das nachplappern ohne Nachdenken.
Und wenn ich etwas für Unsinn oder/und Stuss halte, dann bin ich auch so frei das zu sagen. Wer sich davon beleidigt fühlt hat den Hintergrund der Diskussion noch nicht verstanden. Aber man kann das hier ja von oben nach unten so lange lesen wie man mag. Irgendwann klappt es dann schon. OK, das war jetzt polemisch. Verzeihung.

Bevor ich es vergesse Herr/Frau „kein Kunde“ und weil ich so gerne Lehrer geworden wäre, in unserer Sonderschulklasse wussten fast alle das man bei „Exhibitionismus steht unter Straffe“ das „Strafe“ ein wenig anders schreibt. Aber da haben Sie sich bestimmt bloss vertippt! Genau so wie bei Ihren anderen Sätzen wie:
„Wie man so etwas inszeniert, möchte es also gerne wissen.“
„Bezüglich dem anmaßenden Tonfall: wie es wünscht…“
Da kann man Dir nur gratulieren – alles beeindruckend richtig gemacht!

Cheers Josh

PS: Gras bekommt man auf Rezept

kein Kunde
kein Kunde
26. Apr. 2015 13:58
Antwort an  kein Kunde

„Es reibt sich die Haut mit der Lotion ein“

Wenn man den Anstand aufbringen mag, schreibt man persönliche Anreden gegebenenfalls auch groß…

Erspar dir besser deine Fehlerklauberei, hebst dich nicht wirklich hervor damit.

Geh besser spielen – auch im Freien finden sich Stöckchen.

julia
julia
24. Apr. 2015 19:42

Hallo zusammen ich hätte eine Frage an euch die mich besonders interessiert. Warum wurden Aufnahmen des Stimmen- sowie Datenrekorders nicht veröffentlicht?

Andreas
Andreas
25. Apr. 2015 16:29
Antwort an  julia

@Julia: Gegenfrage, warum sollte das jemand tun? Kennst Du ein Verfahren, bei dem die Staatsanwaltschaft alle ihre Beweise erst einmal im Netz veröffentlicht? Für die Auswertung der Rekorder sind Spezialisten zuständig. Diese teilen ihre Ergebnisse den für die Untersuchung zuständigen Personen mit. Es gibt bei derartigen Untersuchungen genaue Protokolle die einzuhalten sind.

Scrat28
Scrat28
24. Apr. 2015 21:47

Wer nur ein bisschen Logik sein eigen nennt, weis das der Artikel oben „Totaler Blödsinn ist“
gute nacht

micki
micki
24. Apr. 2015 23:07

@Julia,
die Frage stelle ich mir auch schon lange 🙂

pui
pui
24. Apr. 2015 23:55

Was muss mann für eine Langeweile haben um so eine gequirlte Sch***e zu schreiben. Sucht euch besser mal einen vernünftigen Job.

Johannes
Johannes
25. Apr. 2015 4:19

1.

Wer sich entschlossen hat, sich umzubringen, wird nicht hektisch werden, wenn die Reise seines Lebens dann zuende geht. Was sollte diesen Menschen noch aufregen?
Wer Leute gesehen hat, die wissen, dass sie bald sterben werden, diese Leute sind dann auch nicht hektisch oder nervös…aber der Pilot hier soll dann hektisch werden????

2.
Warum nicht alles sofort veröffentlicht wird?
Weil die Untersuchung vielleicht noch gar nicht abgeschlossen ist, weil Persönlichkeitsrechte ggf. Über den Tod hinaus zu wahren wären. Weil die wenigsten Daten ohne Auswertung irgendeinen Sinn ergeben?

Jojo
Jojo
25. Apr. 2015 21:44

Einen Airbus kann man selbstverständlich auch bei höheren Geschwindigkeiten noch gut „manuell“, also mittels Sidestick fliegen. Dies erfordert keine große Leistung vom Piloten. Begründet ist dies im Fly By Wire System des Airbus. Sofern der Sidestick in der neutralen Lage ist, führt der Airbus alle nötigen Steuersignale aus, um die aktuelle Fluglage beizubehalten. In dieser Hinsicht fliegt man also immer computerunterstützt, weshalb eine solche Flugbahn problemlos mit einem Airbus zu realisieren ist (einmal Sidestick runter und dann zurück in die neutrale).

Die hier getätigten Aussagen mögen für andere Flugzeuge gelten, nicht jedoch für einen Airbus mit FBW System.

Juliane Nage l
Juliane Nage l
26. Apr. 2015 1:16

Wer hat noch nicht, wer will noch mal? Und vor allem: wer hat’s denn so nötig, sich auf den Gräbern von 150 Toten (incl. A.L.) per Selfie zu porträtieren? Sachen wie diese sind nur noch zum Knochenkotzen.

trackback

[…] Experto en aviación y denunciante Field  McConnell sobre el accidente German Wings […]

Sandra
Sandra
26. Apr. 2015 18:14

Dass Andreas L. unschuldig ist, weiß ich schon seit dem fast ersten Tag nach dem Absturz. Zahlreiche Widersprüche. Wird mal Zeit, dass es einer anspricht und publik macht. Um mal nur ein paar zu nennen: Auf facebook erwähnte jemand, dass die von Medien veröffentlichten Voice-Recorder-Aufnahmen verändert wurden; teilweise gelöscht, andere Stellen wurden überschrieben. WARUM sollte man so etwas tun? Als zweites Beispiel liegt die Axt, mit der der Kapitän an die Tür geschlagen haben soll, im Cockpit, also da, wo Andreas L. saß, der Raum, der verschlossen war…ah ja. Dann wär da noch die flightradar-Statistik. Ich sehe da, dass die Geschwindigkeit ABNAHM, und am ende ein HORIZONTALFLUG stattfand, also alles ganz anders als immer behauptet. Komisch nur, dass ausschließlich diese Daten von 4u9525 kurz darauf gelöscht worden sind. Fast sämtliche facebook Profile der Betroffenen wurden sofort gelöscht, obwohl erstens auf facebook hunderttausende Profile von Toten kursieren, zweitens obwohl man das nicht macht, da sich Angehörige eventuell noch verabschieden wollen. Also WARUM? Laut Passagierliste waren übrigens zwei Frauen an Bord, die was mit Edward Snowden am Hut hatten. Auf Bild.de stand mal für kurze Zeit, Andreas L. hätte dem Kapitän was ins Getränk gekippt. Allerdings stand da nur die Überschrift, keine bewiesenen Tatsachen im Text, sondern nur Müll. Dann hieß es, die Crew hätte keinen Notstand ausgerufen, dann auf einmal doch. Dann war Andreas´ Freundin schwanger und dann…wieder nicht. Diese Schwachmaten halten uns alle für total bekloppt. Merkt ein dummer Blinder, dass da was stinkt.
Also Andreas L. ist unschuldig, aber den Mob jetzt noch davon zu überzeugen, wo sich alle bereits auf ihn eingeschossen haben und ihn „Monster“ nennen; dafür ist es jetzt sicher leider schon zu spät. Danke Staatsanwaltschaft.

Henning Uhle
26. Apr. 2015 22:32

Also ich habe nicht die ganze Diskussion unter dem Artikel gelesen. Und ich hab nicht die Querverweise aufgerufen. Das liegt aber an der Tageszeit. Trotzdem wage ich mir ein Urteil.

Auf den ersten Blick könnte es sein, dass der UAP erst 1980 eingeführt wurde. Aber da habe ich noch keine Meinung dazu. Das werde ich erst noch überprüfen. So wie ich derzeit vieles überprüfe, was mir irgendwer erzählen will.

Wahr ist, dass die Medien (egal wer) sehr schnell von AL als „Täter“ erzählt haben und dass Medien von einem Trümmerfeld erzählt haben und die Trümmer recht klein schienen. Insofern kann das schon stimmen, dass das Flugzeug – sagen wir mal – benutzt wurde.

Ich will erst mal nicht so weit gehen, dass das hier Spinnerei ist. Es ist eine denkbare Möglichkeit. Warum? Bei einem anderen Thema in meinem Blog habe ich von Dingen gelesen, bei denen man nicht glauben kann, dass so etwas von den Medien lanciert werden kann. Insofern denke ich einfach mal, dass alles möglich ist.

Das Ding mit den Abfangjägern und den kleinen Trümmerteilen ist irgendwie seit dem – sagen wir mal – Absturz immer wieder aktuell. Von verschiedenen Quellen – auch offiziellen Medien – wurde diese Gemengelage behandelt.

Und was der Querverweis zu 09/11 betrifft: Ich halte da nahezu alles für möglich. Insofern halte ich das auch erstmal nicht für falsch.

Man sollte vorsichtig sein, vorschnell Meinungen zu äußern und irgendwas für Quatsch abzutun. Ich habe es selbst erlebt, dass manches eben doch kein Quatsch ist.

Dollbohrer
Dollbohrer
27. Apr. 2015 0:33

Es ist verständlich, dass man sich fragt, weshalb der Airbus abgestürzt ist. Für Überlegungen, in welche Richtung auch immer, sollte es keine Tabus geben. Im zweiten Schritt muss man jedoch prüfen, ob sie mit den Fakten harmonieren oder nicht. Angenommen, der Flieger wurde von Dritten übernommen, wieso ist dann , erstens, ein entsprechender Hinweis nicht auf dem Voice-Recorder zu finden? Und zweitens, weshalb hat der Erste Offizier den Zugang zum Cockpit verriegelt? — Meine These: Herr Lubitz hat den Flieger gegen den Fels geflogen, weil seine Beziehung zu K.G. in die Brüche gegangen ist. Herr Lubitz ist am Leben gescheitert, deshalb hat er diesen „wahnsinnigen“ Abgang gewählt.

Juliane Nagel
Juliane Nagel
27. Apr. 2015 1:07

Quellen für Gegenargumentation? Gegen was? Gegen ne Gummiwand aus Ignoranz und Besserwisserei (oder ne verschlossene und aufbruchsichere Cockpittür)? Gegen Deppentum à la Pegida? Viel Spaß weiterhin!
Übrigens: warum weist das Impressum eine nicht verizifierbare Adresse in Montevideo (Uruguay) aus? Wollt ihr das Ansehen dieses Landes beschädigen? Ich dachte, das hätte schon der Schulterbeißer bei der letztjährigen Fußball-WM hinreichend besorgt.
Mir gibt allerdings manches zu denken. Nicht zuletzt die conditio humana derer, die sich hier (auf Kosten der Toten und ihrer lebenden Angehörigen) austoben.

dave
dave
27. Apr. 2015 18:03

Stimme Deiner und McConnell’s These als wahrscheinlichste Möglichkeit zu.
Natürlich ist seit spätestens 9-11 die Möglichkeit der Fernsteuerung (auch gegen den Willen des Piloten) in ziemlich allen größeren Flugzeugen eingebaut worden. Dieses ist schon viel länger im militärischen Gebiet möglich.
Die eigentliche Frage, die noch offen bleibt ist: Wer hat die Steuerung über die Germanwings übernommen und den Kurs auf den Staudamm eingegeben?
War vorgesehen, das die Mirage-Abfangjäger „rechtzeitig“ kommen?
Wenn es sich um eine Erpressung der P2B (Power that should not be) handelt (z.B. wegen der vollständig unberechtigten Sanktionen gegen Russland und des vom Westen herbeigeführten und mit Geld und Waffen unterstützten Völkermordes an Russen in der Ostukraine),
wie verhalten sich nun Deutschland und Frankreich?
Vielen Dank für Deinen interessanten Artikel und der mehr als berechtigten Überschrift:
Andreas Lubitz ist unschuldig!

Don Andrés
Don Andrés
28. Apr. 2015 18:06

@N8Wächter
Das ein UAP sowohl technisch möglich als auch Realität ist, bezweifeln doch wohl die Wenigsten. Das heisst aber noch lange nicht, dass das Gerät mittlerweile ohne das Wissen von tausenden von Piloten und Technikern flächendeckend verbaut ist und auch nicht, dass es in der Unglücksmaschine eingebaut war. Insbesondere im Zusammenhang mit McConnells widersprüchlichen Aussagen zum Lufthansa Konzern. Zu einer „realen These“ (Ihr Ausdruck) wird eine Gegenthese zur offiziellen Darstellung doch erst, wenn alle Unstimmigkeiten zu einem stimmigen Gesamtbild vereint werden. McConnell ist ja nicht der Erste, der das Thema Fernsteuerung ins Spiel bringt. Das hatte Wolfgang Eggert bereits hier getan:

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/wolfgang-eggert/germanwings-zwischen-rache-und-bauernopfer.html

Im Gegensatz zu McConnell hält sich Eggert nicht lange mit technischen Fragen auf, sondern beleuchtet immerhin ausgiebig die möglichen Hintergründe und Motive, während McConnell mehr oder weniger auf „selbst googeln“ verweist. Auch die Frage eines zu erwartenden regen Funkverkehrs im Falle einer Fernsteuerung des Flugzeugs vor den Augen der ratlosen Piloten, beantwortet McConnell indirekt mit der These der „fliegenden Gaskammer“…. tut mir Leid…

Sandra
Sandra
28. Apr. 2015 18:27

Er ist unsschuldig, und sowas von. Mich ärgert nur, dass ich ich nicht selbst draufkam: Als man sagte, er hätte bis zum Schluss ruhig geatmet, hätten bei mir und allen Leuten da draußen mit Brett vorm Kopf die Alarmglocken läuten müssen. Im Nachhinein muss selbst einer blonden Frau klar sein: Bei dem Druckunterschied und der rasanten Geschwindigkeit kann man gar nicht ruhig atmen. Herr L. muss entweder zur Sauerstoffmaske gegriffen oder gehechelt haben.
Fakten sind nicht nur besagte zwei Typen, die die Diskussion mit Fakten belegen; sondern auch die Tatsachen, dass die VR-Aufnhamen verändert ins Netz gestellt worden, dass die Axt nicht im hinteren Teil des Flugzeugs, sondern im Cockpit liegt, die zahllosen Widersprüche, wenn es um Herrn L geht*, und dass die gelöschte Statistik von flightradar bestätigt, dass das Flugzeug NICHT beschleunigt wurde und eine halbe Minute vor Aufprall im HORIZONTALflug war.
Es wurde abgeschossen, deshalb fand man tatsächlich auch keine Triebwerk(teil)e auf den Trümmerbildern. Es saßen schlie0lich 2 Edward Snowden-Anhänger im Flieger. Alles passt. Und ein vermeintlich psychisch kranker Pilot ist der Sündenbock (sagte auch ein Lufthansa-Pilot der SuperIllu). Er kann sich nicht mehr wehren.

* Wen es intereessiert: Der neuste Widerspruch besagt auf einer Webseite, Herr L hätte SICH zu Zeiten seiner Affäre ewig lange selbst im Bad eingesperrt, was jene Affäre verängstigte.
Eine andere Seite schreibt, Herr L hätte SIE ewig lange ins Badezimmer eingesperrt, was sie verängtigte. Alles klar. Wahrscheinlich hat er sein richtige Freundin nicht mal betrogen…
Übrigens werden wir nicht nur beim Thema 4u9525 übers Ohr gehauen. In den Medien entdecke ich fast täglich neue Ungereimtheiten und Lügen zu anderen Themen…und keiner merkts

Sandra
Sandra
28. Apr. 2015 18:49

@ don andrés: Ihre html-verlinkte Seite ist echt gut. auf der stehen ja all die Sachen, die ich auch schon geschildert hatte. Bin also doch nicht plemplem…

Aber wieso merkt der Rest der Bevölkerung nicht, dass da was nicht stimmt. Axt im Cockpit, veränderte VR-Aufnahmen, Widersprüche, Iraner an Bord, Flightradar-Statistiken und und und…HALLO??

Josh
Josh
28. Apr. 2015 20:06

Hey Sandra,

Sie haben mich echt mächtig zum losprusten gebracht. Dankeschön, man soll ja täglich einmal richtig lachen.

Bei der Sinkrate und der Geschwindigkeit könnte man nicht mehr normal atmen …
Genau – voll erfasst. Deshalb fallen auch bei jeder Flugzeuglandung immer die Sauerstoffmasken runter …

Nochmal für Sie:
Die Sinkgeschwindigkeit war die gleiche wie bei einer normalen Landung, nur das es am Ende anders ausging da bewusst ein Berg dazwischen lag. Geht aus allen Aufzeichnungen hervor.
Oh, ich vergaß – die sind ja alle gefälscht. Die Augenzeugen, alle Rettungskräfte und alle Ermittler sind gekauft. Die gesamte Presse sowieso. Außer die SuperIllu natürlich.

Frau Sandra weiss genau was läuft! Sicheres Auftreten bei völliger Ahnungslosigkeit ist auch nicht jedem gegeben.

Und all die anderen Lügen der versammelten Berichterstattung erst, die Sie laufend enttarnen!
Sie haben meinen vollsten Respekt!

Ich kugel mich dann mal weiter.

Ah, keinesfalls einschlafen heute. Sämtliche Geheimdienste der USA, Iran, Deutschlands, Frankreichs etc. sind Ihnen ob Ihrer sicher staatengefährdenden Ermittlungen auf den Fersen.
Ok, sorry, das war jetzt geschwindelt – dafür gibt’s bestimmt gleich Mecker vom Nachtwächter …

Euer Josh

PS: Was allerdings in der Tat mehr und mehr um sich greift ist das uns viele Politiker, egal welche Partei, zu Themen wie TTIP, Fracking und Co sauber verarschen.
Schreibt der Nachtwächter dazu auch was?

manfred:bautz
manfred:bautz
29. Apr. 2015 3:46
Antwort an  Josh

Josh, es gibt immer einfache Dinge, die nicht auchfallen, solltest die Bilder nach verkohlter Botanik absuchen, ist demnach das Kerosin in der Luft vor dem Aufschlag verbrannt? Welche Ursache hat das denn?

Wo sind die Triebwerke, es gab bis dato keinen einzigen abgestürzten Zivilflieger, der ohne Triebwerke runter kam, immer lagen die Dinger irgendwo zu, immer!!!!

Träum weiter, aber mach nicht so viel Lärm dabei.

Josh
Josh
29. Apr. 2015 19:37
Antwort an  Josh

ja Manfred, Du hast aber schon gesehen das die Absturzstelle auf ca. 1700 Meter ist und die Waldgrenze in den Alpen teils schon bei 1500 Metern beginnt. Da gibt es nur noch vereinzelte Bäumchen und wenig Vegetation. Dann noch im ausgehenden Winter wo alles nass und gefroren ist.
Da gibt es auch bei einer solchen Explosion nach dem Aufschlag wenig Vegetation. Und was da Feuer fängt gibt nur Brösel wenn Kerosin mit sehr hoher Temperatur explodiert. Die Absturzstelle ist an vielen Stellen deutlich geschwärzt, aber da steht eben nichts mehr.

Wieso kommst Du auf die Idee das nur weil man in den Bildern nicht sah das es dort keine Triebwerke gab? Woher nehmt ihr den Anspruch das man genau Euch eine komplette Bebilderung der gesamten Unfallstelle gibt? Als Angehöriger würde ich durchdrehen wenn man noch mehr Material durch die Presse schleift.

Dein Josh

micki
micki
28. Apr. 2015 20:06

@Sandra,
die von Dir angeführten Widersprüche sind mir auch aufgefallen und ich zweifle daran, dass das der Wahrheit entspricht, was von den Medien verbreitet wird.
Allerdings habe ich selbst kurz nach dem Unglück wegen der Axt recherchiert.
Es ist so, dass bei Flugzeugen mit über 200 Sitzplätzen im Cockpit und in der hinteren Teeküche eine Axt oder alternativ ein Brecheisen mitgeführt wird. Für kleinere Maschinen wie auch für den Airbus A 320 ist eine Axt/ein Brecheisen im Cockpit Pflicht, aber häufig werden zwei an Board mitgeführt. Das war der Punkt, wo ich akzeptiert habe, dass das zumindest möglich war. Alles andere lässt mich eher zweifeln!

trackback

[…] erschien auf der Website „Der Nachtwächter“ sein […]

Sandra
Sandra
28. Apr. 2015 23:35

@josh: alles klar. noch so einer. heute wieder blinde kuh gespielt? mal aufmerksam lesen wäre von Vorteil. und bei dem thema mit dem Sauerstoff hatte ich also recht (wie beschrieben), danke für die Bestätigung. und übrigens ist das ganze nicht wirklich zum lachen, oder? wer sich rumkugeln will, soll witzeseiten besuchen und nicht bei so einem ernsten Thema mitdiskutieren (wollen)
@micki: vielen dank! wusste ich noch nicht.
alles andere ich zweifelhaft, stimme ich zu.

bei google maps wurde andreas L.´s Wohnung sogar unkenntlich gemacht. Traurig traurig. Nur versteh ich eins nicht. Warum will die Staatsanwaltschaft unbedingt Herrn L zu unrecht beschuldigen und warum tut Lufthansa nix dagegen. Würde der Terrorakt zugegeben, dann müsste Lufthansa doch keine Entschädigung an die Hinterbliebenen zahlen und hätten auch keine versicherungsrechtlichen Folgen zu befürchten, oder bin ich da jetzt auf dem Holzweg? Man kann doch nicht jemanden beschuldigen, der in Wirklichkeit alle Leben retten wollte:
https://de-de.facebook.com/Anonymous.Kollektiv/posts/885804631465998:4

über 17000 menschen können nicht irren (wie auch, bei all den Fakten und Tatsachen…)

Josh
Josh
29. Apr. 2015 18:42
Antwort an  Sandra

Immer noch lustig Sandra, Du musst doch gemerkt haben das dies hier die Witz Seite ist. Sie muss es sein bei all den Dingen die hier geschrieben werden! Der „Beweis“ wäre also schon mal erbracht um Eurer „Logik“ zu folgen.

Du bist ja schon fast draufgekommen als Dir das mit der Lufthansa aufgegangen ist. Mmh, warum wohl bezahlen die mit den Versicherungen für jedes Opfer 7-stellige Summen? Da reden wir dann im Minimalfall von in Summe 150 Millionen, eher deutlich mehr!

Wenn ihr nun „beweist“ das dies ein von Regierung, Terroristen, Mainzelmännchen etc. veranlasster gezielter Absturz/Abschuss ist, dann wäre die Lufthansa fein raus. Und deren Versicherung.
Na ja, die Opfer würden halt das Geld nicht bekommen. Oder viel weniger. Oder viel später.
Und da müssten halt dann die Steuerzahler einspringen.
Mmh, alles nicht so einfach.

zu 17.000 Menschen können nicht irren – das ist fast genau so schlau wie der Spruch „Sch… schmeckt lecker – Millionen Fliegen können nicht irren“

Dein Josh

Juliane Nagel
Juliane Nagel
29. Apr. 2015 0:42

Du liebe Güte! Und jetzt auch das noch: der erste Bayer rutscht beim Elfer weg und versemmelt! Und dann das: der zweite genauso!!! Und der Neuer schießt so, daß dieser dubiose Australier(?) hält!!!! Wenn mich einer fragt: die Maschine ist von Bayern-Spielern abgeschossen worden, die Elfer trainierten!
Ist natürlich Blödsinn. Wie alles auf dieser Seite. Nur ernst gemeint. Gute Nacht!

Josh
Josh
29. Apr. 2015 18:09
Antwort an  Juliane Nagel

Danke Juliana!
Schön das es noch ernst zu nehmende Schreiber hier gibt. Man müsste das hier mehr publik machen. Viele lachen ja kaum noch. Haben wohl keine Zeit vor lauter Zweifeln.
Kaum fassbar was Leuten so Sorgen macht.
Da ist Fussball ja noch eine Wohltat!
Cheers Josh

manfred:bautz
manfred:bautz
29. Apr. 2015 3:37

Wenn Informationen auf unfruchtbaren Boden fallen, dann liegt das nicht an den Informationen.
Sag mal, hast Du Triebwerke gesehen? Wo sind die denn? Fliegen die noch da oben und suchen ihr Flugzeug, so wie Du die Valiumdose?

Schon interessant, wie Menschen zweifelsfrei ohne Zweifel überleben können!!
RTL und die anderen Bertelsmänner sagen immer die Wahrheit und die Milka-Kuh grast auf der Alm, nachdem der Weihnachtsmann mit ihr auf die Alm geritten ist.

micki
micki
29. Apr. 2015 17:17
Antwort an  manfred:bautz

lach…..und die schöne dunkle Zartbitterschokolade kommt von der braunen Kuh 😉

micki
micki
29. Apr. 2015 17:20
Antwort an  manfred:bautz

und ja…..die vielen, vielen Trümmer…..so weit verstreut……und man suchte *als Laie* irgendwie vergeblich nach einzelnen Details

Joshi
Joshi
29. Apr. 2015 22:09

fühle mich geadelt!
Auf Wiedersehen.
Euer Josh

Johannes
Johannes
3. Mai. 2015 13:38

1. Wer übernimmt die Fernsteuerung eines wie auch immer „gekaperten“ Flugzeuges? Wer?

2. Wenn doch die vielen „Beweise“ für den flächendeckenden Einbau dieser Fernsteuerung vorliegen, warum kann dann keiner sagen, wer bei der Fernsteuerung konkret die Hand am Ruder hat?

3. Zu welchem Flugunfall liegt eigentlich eine öffentlich zugängliche komplette Fotodokunentation vor?

4. An welcher Stelle wird von der Lufthansa behauptet, dass eine Fernsteuerung in den Flugzeugen eingebaut ist? Wenn überhaupt, wird von theoretischen Möglichkeiten gesprochen, was schon derzeit technisch möglich wäre.

5. Warum beschränkt man diese voll umfängliche Fernsteuerung eigentlich nur auf Flugzeuge, einen Öltanker vor dem Rotterdamer Hafen zu übernehmen und zur Explosion zu bringen, sollte sich das ja auch zu verhindern sein, oder fehlt da noch die Offenbarung eines Kapitäns?

6. und was hat das ganze eigentlich mit 9/11 zu tun?? Oder steckt auch dahinter die große Weltverschwörung, die wider besseren Wissens auch behauptet, Kolumbus sei der erste Europäer in Amerika gewesen???

Nik
Nik
4. Mai. 2015 23:29

400kn bei 1700 m Seehöhe… Ist das physikalisch überhaupt möglich? Können Flugzeuge solche Geschwindigkeiten nicht erst in Höhen fliegen, wo die Luft WESENTLICH dünner ist, so ab 7000m? Kennt sich da jemand aus?

Danke

Sandra
Sandra
5. Mai. 2015 19:52

@nik

ich weiß nur eins: seit 10:30Uhr, seitdem der Kapitän MUTMAßLICH das Cockpit verließ, SANK die Geschwindigkeit laut flyradar-statistiken, die bereits aus dem netz gelöscht worden sind (warum wissen wir); genauso wie die Tatsache, dass nach dem Sinkflug für eine halbe Minute etwa doch noch ein horizontalflug stattfand. jemand, womöglich der Copilot, wollte alle Insassen retten.

und ich weiß, dass bei derartiger höhe, die 10.30h ja noch herrschte, der Copilot niemals hätte ruhig weiteratmen hätte können, wie von der Staatsanwaltschaft verlautet.

es wurde abgeschossen, was nur niemand wissen soll und eine art von Fernsteuerung soll ja auch ein mögliches Thema sein, wissen wir jetzt.
nochmals: echt super, dass bei diesen Neuigkeiten Google maps nichts besseres zu tun hat, als die Wohnung des Copiloten unkenntlich zu machen. respektlos.

Sandra
Sandra
5. Mai. 2015 20:07

@johannes

zu 6.: eigentlich nur, dass die cockpittür wegen 9/11 extrem gesichert und verstärkt war.
und weil laut passagierliste zwei Frauen an bord waren, die was mit Edward snowden am hut hatten; deshalb vermutlich wurde es auch abgeschossen

Tina
Tina
6. Mai. 2015 15:03
Antwort an  Sandra

Sandra, du weißt aber schon dass Snowden 2001 noch ein einfacher Student war und erst 2005 bei der CIA anfing?? (Wikipedia)
Und du weißt auch dass einbruchsichere, versperrte Cockpit Türen erst seit 9/11 Vorschrift sind?!

Sandra
Sandra
6. Mai. 2015 19:39

@Tina: ähm ja, und? das erste tut nix zur Sache, es ändert nichts daran, dass zwei seiner Anhänger an bord waren. und das zweite erwähnte ich bereits. seit und wegen 9/11 sind besagte cockpittüren extra gesichert und verstärkt. danke für die Bestätigung.
diese fragen zeigen mir, dass kaum einer die Problematik versteht

PS: die Neuigkeiten von heute fand ich wieder zum gröhlen, obwohl das rumgehacke auf einem unschuldigen copiloten nun wirklich nicht zum lachen ist… =(

Guy
Guy
8. Mai. 2015 21:10

Werter N8waechter,

Sie hätten sich mal die Mühe machen sollen, den Verlauf des Experiments anzusehen, wenn sie schon von fliegerischen Dingen eher unzureichende Ahnung haben. Dann wäre Ihnen folgendes aufgefallen:
1. Es gab einen flugtechnisch begründeten Sinkflug – eine Anweisung der Flugsicherung von 38.000 Fuß auf 21.000 Fuß zu sinken. Dieser Vorgang nimmt je nach Sinkrate einige Minuten in Anspruch. In diesem Falle waren es gut 5, entsprechend etwa 3400ft/min.

2. Vor dieser Sinkfluganweisung verließ der Kapitän das Cockpit, was Lubitz die Möglichkeit gab, ungestört verschiedene Höhenanweisungen an den Autopiloten durchzuspielen. Den ihm zur Verfügung stehenden Zeitraum nutzte er voll aus.

3. Die zugewiesene Flughöhe von 21.000 Fuß wurde zu keiner Zeit unterschritten. Lubitz stellte vor Annäherung an 21.000 Fuß (und der Rückkehr seines Kapitäns) den korrekten Wert in den Autopiloten ein, so daß dieser den Sinkflug zeitgerecht ausleitete.

Hier zum nachlesen mit BEA Graphik:

http://www.bbc.com/news/world-europe-32604552

Das sind leider nur schnöde Fakten und keineswegs so sexy wie ein mit Sprengstoff gefüllter Staudamm, ein „uninterruptibler Autopilot“, der sowas von geheim ist, daß weder die Schrauber von Boeing und Airbus davon Kenntnis, noch die FAA oder bspw. das LBA diesen in irgendeinem Flugzeug zertifiziert haben.

Bevor ich´s vergesse: Was ist eigentlich aus der schönen Theorie geworden, daß man den Lubitz schon vor Antritt des Fluges „geschleyert“ hat, so daß er gar nicht an Bord war?

manfred:bautz
manfred:bautz
9. Mai. 2015 14:15
Antwort an  Guy

Werter Guy, wird der Abschuß der GermanWings bezweifelt? Wo sind die Triebwerke, die immer, ausgesprochen immer, an der Absturzstelle herum liegen? Wer hat darauf eine Antwort? Wo um alles in der Höllle und auf Erden sind die Dinger denn geblieben? Alles andere an Spekulationen erübrigt sich mehr oder weniger anhand der Beantwortung dieser Frage. Daraus ist erkennbar, daß wohl einige maßgebliche Leutchen echt was mit Lügen zu verbergen suchen. Weitere Fragen: Wie sind die Spekulationsverläufe an den Börsen? Wer hat daraus ein Interesse bekundet?

Anscheinend will niemand wissen, wie die Antworten auf diese Fragen lauten. Warum gibt es nur Fetzen des Flugzeugs und der Insaßen? Das ist noch ne Frage. Wann wurde je ein Absturz dokumentiert, an dem nur „Krümel“ selbst vom Flugzeug übriggeblieben sind? Was ist los, ist niemand mehr in der Lage das offensichtliche zu sehen? Wird eine Diskussion auf einer Ebene sabotiert, dann muß diese Ebene verlassen werden und in eine Höhere gegangen werden. Lubitz ist unschuldig, so wie viele andere auch. Wer die Presseerklärung des franz. Zuständigen zur Auswertung der Flugschreiber gesehen hat, der konnte klar und eindeutig erkennen, daß der Kerl gelogen hat. Nur was ist denn dann die Wahrheit, wenn das alles Lüge war? Vermutlich das Gegenteil davon und was ist das? Wenn gelogen ist, daß Lubitz die Maschine in den Berg gerammt hat, dann hat das wohl ein anderer gemacht. Wenn die Maschine in Fetzen ankam und keine Brandspuren an der Unfallstelle zu erkennen sind, dann ist das Kerosin wohl in der Luft verbrannt. Nun bitte um Antwort und bitte keine Polemik, denn Polemik ist niemals eine Antwort.

Andreas
Andreas
11. Mai. 2015 9:19
Antwort an  Guy

Lieber Herr Bautz,

dass von einem Flugzeug nicht viel übrig bleibt, wenn es mit sehr hoher Geschwindigkeit gegen eine Felswand rast, sollte eigentlich keinem verwundern, der einige physikalische Gesetze aus dem Schulunterricht behalten hat. Da eine Felswand nun einmal nicht nach gibt wurde die gesamte kinetische Energie des Aufpralls auf das Flugzeug übertragen, welches sich entsprechend seiner Leichtbauweise in seine Einzelteile zerlegt und über ein großes Geboet verteilt wurde. Daran ist nichts geheimnisvolles. Wie weit die Triebwerke dabei zerlegt und wohin geschleudert wurden, müssen diejenigen beantworten, die die Teile eingesammelt haben. Tatsache ist auf jeden Fall, dass es nie einen seriösen Bericht gegeben hat, dass die Triebwerke, bzw. Einzellteile davon, verschwunden wären. Dass Sie keine Triebwerke auf den veröffentlichen Fotos erkennen können ist kein Beweis. Auch die Annahme, dass die Triebwerke den Aufprall weitgehend als größerer Block überstanden haben müssten, ist nur eine Annahme, die ich so auch nicht unbedingt bestätigen würde. Da zudem aus nachvollziehbaren Gründen nur sehr wenige Bilder vom Absturzort veröffentlicht wurden, würde ich mal sagen, dass ihr Triebwerkargument keines ist. So ganz neben bei, die Maschine hatte beim Start Triebwerke und sie hatte auch noch welche, als sie kurz vor dem Aufprall in niedriger Höhe von Augenzeugen beobachtet wurde :-).

Gruß

Andreas

Guy
Guy
9. Mai. 2015 17:14

Werter Manfred,

Ja. Wenn Sie wissen wollen, wie eine Passagiermaschine aussieht, die man in großer Höhe abgeschossen hat, dann googeln Sie einfach MH17. Essen Sie aber vorher zu Abend, denn nach der Durchsicht der Bilder haben Sie keine Lust mehr auf ein warmes Tellergericht.

Zum Rest empfehle ich Ihnen folgenden link:

http://www.bea.aero/docspa/2015/d-px150324.en/pdf/d-px150324.en.pdf

Das ist der Zwischenbericht der BEA zum Absturz. Alle Ihre Fragen zu den Triebwerken und sonstigen Teilen sind da erschöpfend beantwortet.

Besonders möchte ich Ihnen noch den Passus über die Spielerei Lubitz´ mit der Höheneinstellung des Autopiloten auf dem Hinflug nach Barcelona während eines von der Flugsicherung angewiesenen Sinkfluges von FL380 auf FL210 – und der Abwesenheit des Kapitäns – ans Herz legen. Vielleicht wären Sie so nett, Ihrem confrater in spiritu N8waechter auch die Sache erklären. Er scheint, trotz meines vorherigen Beitrages, immer noch Schwierigkeiten zu haben den Vorgang zu begreifen.

Wie ich Ihrem Beitrag außerdem entnehme, verfügen Sie über ausreichend Sachkenntnis im Bereich Flugunfalluntersuchung um die Ungereimtheiten des Berichts auf einen Blick zu erkennen. Daher möchte ich Sie bitten, ggf anonym – wenn Sie denn um Ihre Sicherheit fürchten – , der BFU ihre diesbezüglichen Erkenntnisse zukommen zu lassen, der Wahrheit zuliebe. In diesem Sinne

MfG

ATC ret. TWR/APP
ICAO cert. Procedure Designer Instrument Approach and Departure Procedures ret.
MEPL IFR FAA

Andreas
Andreas
10. Mai. 2015 11:25

„Im Bericht wird weiter auch nicht erklärt, warum der Pilot über das Keypad keinen Zugang zum Cockpit bekam. ”He did not open the cockpit door during the descent, despite requests for access made via the keypad, the cabin interphone and knocks on the door.” Der Pilot hat also seinen Code ins Keypad eingegeben, die Tür öffnete sich jedoch nicht. Können Sie das erklären?“

Komische Frage. Jeder weiß doch, dass es unmöglich ist die Tür von außen zu öffnen, wenn der Mann im Cockpit es nicht möchte. Da nutzt auch kein Code.

Andreas
Andreas
10. Mai. 2015 17:00

„Nur ganz nebenbei: Im Bericht wird an einer Stelle erwähnt: ”The French military defence system tried to contact flight GWI18G on three occasions during the descent, without any answer.”. Dass zwischenzeitlich offiziell zugegeben wurde, dass mindestens 1 Mirage vor Ort war, findet sich in dem Bericht jedoch nicht. Warum nicht?“

Nächste komische Frage. Seit 9/11 gehört es zum Protokoll, dass Militärmaschinen aufsteigen, wenn ein Flugzeug vom Kurs abweicht und sich nicht mehr meldet. Dass die Mirage Maschine die Germanwings Maschine nicht rechtzeitig erreichen konnte war ebenfalls schon berichtet worden, in Übereinstimmung mit dem Zwischenbericht. Dass die Maschine aber natürlich den Absturzort erreichte dürfte wohl keinen verwundern. Nur konnte sie eben keine weiteren neuen Erkenntnisse gewinnen, so dass es sinnlos ist, im Bericht darauf weiter einzugehen.

manfred:bautz
manfred:bautz
11. Mai. 2015 11:33
Antwort an  Andreas

Faktendiskusion ist gewünscht und führt als einzige zum Ziel. Gut weiter oben stellte ich Fragen:
1. Wo sind die Triebwerke
2. Warum verbrannte das Kerosin bereits vor dem Aufschlag
3. Gibt es Anhaltspunkte über Börsenbewegungen vor Absturz

Mehr Fragen dürfen durchaus gestellt werden.
Zu 1 wird mehr oder weniger einzig behauptet, daß der Fels sehr hart ist und dieser dann die Triebwerke möglich zerlegt haben könnte. Wenige Bilder vom Absturz, ja, warum denn nur? Ist das ne neue Frage, warum es doch trotz der Sensationslust der Reporter und der Medien so wenige Bilder gibt? Triebwerke sind enorm massiv und aus sehr hartem hochwertigen Material, von leichtbauweise kann hier nicht geredet werden, daher kein Argument, also wo sind die Triebwerke.

Zu 2. Diese Frage wurde von niemandem auch nur versucht zu beantworten. Warum gibt es keine Brandspuren an der Absturzstelle? Warum, nochmals!! Hat Lubitz das Kerosin in seinem Feuerzeug verbrannt, als er sehlenruhig atmend noch 50 Zigaretten geraucht hatte? OK, das ist der Stiel, den ich selbst nicht mag, doch gelegentlich zum Nachdenken gedacht.

Zu 3. Schon 9/11 hatte genau solche Spekulationen bereits vor den angeblichen Einschlägen, was wohl eher Sprengungen waren, Belege sprechen für eine solche Annahme, belegt. So ist auch hier vorzugehen, denn die Täter saßen definitiv nicht im Flugzeug. Wer vor dem Absturz oder allgemein vor einer Katastrophe auf die Folgen einer solchen wettet, der hat was damit zu tun, denn ohne Kenntnis über einen Plan ist wetten sinnlos.

So jetzt bitte ernst zu nehmende Antworten. Lächerlich machen kann sich allerdings ein jeder, der sich mit dämlichen Behauptungen gegen die Sinnhaftigkeit dieser Fragen stellt.

Schönen Tag und namaste

Andreas
Andreas
11. Mai. 2015 16:36

Lieber Herr Bautz,

sind sie Triebwerkstechniker? Ich wüßte jetzt nicht, dass ein Triebwerk in einem Block gegossen wird. Auch hier können also die entsprechenden Einzelteile weggesprengt werden und von dem, was übrigt bleibt, fragt sich, ob ein Laie dass dann sofort auf einem Foto als Triebwerk noch erkennen könnte.

Die Frage nach den Bildern stellt sich eigentlich nicht. Zum einen ist das Gelände schwer zugänglich und zum anderen ist das ein Tatort, an dem Spuren sicher gestellt werden müssen. Reporter haben da eigentlich gar nichts zu suchen und bei den Bildern, die frei gegeben worden sind, wird man zudem sehr darauf geachtet haben, dass da keine Leichenteile zu sehen sind. Woher kommt Ihr Anspruch, dass jedes Teil der Maschine als Foto ins Netz gestellt werden sollte?

zu 2.) Verstehe ich nicht! Wieso sollte das Kerosin vor dem Aufschlag verbrannt sein? Nach Zeitungsberichten hat es vor Ort nach Kerosin gestunken. Ein großer Teil des Kerosins dürfte sich unverbrannt über das Gelände verteilt haben. Da, wo sich ein zündfähiges Gemisch bilden konnte, wird es verbrannt sein. Nichts merkwürdiges also. Auch hier gilt einfache Physik. Man sollte sich hier nicht von Bildern von Aktionfilmen täuschen lassen, wo ein Auto immer explodiert. In Wirklichkeit passiert das weder bei einem Auto noch bei einem Flugzeug, dass mit über 700 Km/h gegen eine Felswand rast. Das Kerosin wurde nach dem Aufprall mit der gleichen Geschwindigkeit weggeschleudert. Der Teil der expodierte und verbrannte wird in diesem Gelände und der geringen Vegetation aber auch keine Spuren hinterlassen haben, die einem sofort ins Auge springen. Dazu müsste man schon vor Ort sein. Es dürfte zudem wohl eher viele kleine Schwelbrände gegeben haben. Auch hier haben die Zeitungen berichtet, dass viele Wrackteile entsprechende Spuren zeigen.

zu 3. ) NEIN, die Türme wurden nicht gesprengt. Das wäre unmöglich zu verheimlichen gewesen, weder in der Vorbereitung noch danach. Wie extrem aufwendig es ist, einen Turm zu sprengen, hat man erst vor kurzem in Frankfurt gesehen. Entsprechend wäre es unmöglich gewesen, die Türme unbemerkt zu präparieren. Auch danach hätte man überall die Spuren der Sprengung gefunden, wie z.B. Sprengkapseln, nicht expoldierete Sprengladungen usw. Da reicht es auch nicht schnell aufzuräumen, denn die hätten überall hin fleigen können. Und chemisch kann man natürlich auch spielend leicht nachweisen, dass gesprengt wurde. Und zum Schluss wäre da noch die typische Druckwelle einer Sprengung. Entsprechend gibt es auch keine Belege, die für eine Sprengung sprechen würden. Es gibt entsprechende Behauptungen auf entsprechenden Seiten wie die angeblich zu schnelle Einsturzgeschwindigkeit. Tatsächlich zeigen Messungen aber, dass die Türme mit Sprengung deutlich schneller gefallen wären und sie es taten. Auch die chemischen Verbindungen, die gefunden wurden weisen nicht auf einen Sprengstoff sind, sondern auf normale Reaktionsverbindungen von Beton bei hohen Temperaturen.

An den Börsen gaben nach dem Absturz der Maschine für kurze Zeit die Papiere der Lufthansa nach. Das taten die aber vorher schon und zwar in einem erheblich größeren Aufwand.

Gruß

Andreas

manfred:bautz
manfred:bautz
11. Mai. 2015 22:45

Danke Andreas für die sehr umfassende und eindeutige Antwort. Ich bin beeindruckt darüber, wie einfach doch alles ist. Ich fahr besser weiter Motorrad, das ist sicherer. Doch zu trollig.

Juliane Nagel
Juliane Nagel
12. Mai. 2015 0:13

@manfred:bautz: Jawoll, fahr weiterhin Motorrad, besser noch Mofa, physisch und auch sonst. Irgendwo wartet bestimmt schon der Kühlerspoiler eines CIA-PKW auf dich. Aber immer schön auf den Stiel achten!
Allgemein: Flugwarnung für den Großraum München für den 12.11. ab 20:30 Uhr. Bayern muß gegen Barca ran, und wenn es da wieder zu Elfern kommt, ist die Gefahr für Personen und Sachen im Luftraum kaum abzuschätzen.
Ernsthaft: es gibt ne Blacklist? Ich will da drauf! Ich will da drauf! Denn wer nicht peinlich genug ist für „Deutschland sucht den Superstar“ und nicht häßlich genug für „Germany’s Next Top Model“, kann immer noch zu sehr gelangweilt sein von der „Napfsülze“, pardon: dem „Nachtwächter“.
Schönen Gruß, Peter P., von
J.N.

manfred:bautz
manfred:bautz
12. Mai. 2015 0:50

Also Juliane Nagel, ich kann nicht sehen, daß meine Fragen auf irgend eine Weise ungerechtfertigt sein sollten. Sag es mir doch einfach, dann kannst die Zeit für solche Texte sparen. Gib Antworten, oder steuer sonst was sinnvolles bei, dann kannst für jedermanns Wachstum sorgen, so sehe ich nur, daß Du nen dicken Hals hast und ich, wie die anderen, die hier möglicherweise nach Antworten suchen sowas von unzufrieden sind.

Ich will definitiv nicht belogen werden, was die Medien machen.
Ich will definitiv nicht blöde angemacht werden, was Du gerade gemacht hast.
Ich will keines Falls mein Leben sinnlos verbringen, damit, daß ich Lügen die Stange halte.

Butter bei de Fische. Was ist Dein Begehr? Soll hier die Medienscheiße breit getreten werden? Dann kuck ich RTL oder das ZWEITE, kann dann auch getrost das andere Auge auch noch zu machen. Gut dann glaub den Scheiß, daß der Kopilot die Mühle gegen die Wand gesteuert hat, das ist dann Dein Bier, aber blockier hier nicht die Suche nach Antworten. Schlaf schön und träume weiter.

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