Germanwings-Crash und der “Uninterruptible Autopilot“

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Warum wurde 4U9525 nicht von außen übernommen und sicher gelandet?

Am 2. April wurde auf der Internetseite RichieAllenShow.com ein Gespräch des Moderators der Show, Richie Allen, mit dem Flugveteran Field McConnell veröffentlicht. In dem Interview wurden diverse offene Fragen bezüglich des am 24. März in den französischen Alpen verunglückten Germanwings-Flugs 9525 diskutiert. Die drängendste Frage darunter: Warum wurde der Flug nicht vom Boden aus per Fernsteuerung übernommen und sicher gelandet?

Wer ist Field McConnell?

Field McConnellField McConnell, geboren am 2. Oktober 1949, hat eine langjährige Karriere im US-Militär und im Anschluss in der zivilen Luftfahrt vorzuweisen. Er begann seine Karriere Ende der 1960er Jahre an der United States Naval Academy und flog ab 1973 Kampfflugzeuge für die US-Navy, war danach Flugausbilder und flog später die Douglas F4D Skyray für die North Dakota National Air Guard.

1978 wurde er von North Central Airlines für Inlandsflüge auf einer Convair 580 rekrutiert und ab 1979, nach dem Zusammenschluss von North Central Airlines mit Southern Airways zu Republic Airlines, eine Fluglinie die 1986 wiederum von Northwest Airlines aufgekauft wurde, flog er bis zum Jahre 2006 mehr oder weniger alle gängigen Zivil-Flugzeuge auf nationalen und internationalen Routen.

McConnell verfasste 2006 einen Bericht über die ihm bekannt gewordene illegale Modifikation mit sogenannten “Uninterruptible Autopilot“-Systemen in Flugzeugen von Boeing und sandte diesen an die FAA (Federal Aviation Administration – die US-Flugaufsichtsbehörde), das FBI, NORAD und dergleichen. Das Ergebnis war, dass sein seinerzeitiger Arbeitgeber Northwestern Airlines ihn über ein psychologisches Gutachten zum Schweigen bringen wollte. Jedoch kündigte er schlicht seine Anstellung, da er nicht bereit war, über die geheim gehaltenen Modifikationen an heutigen Airlinern Stillschweigen zu bewahren.

Der umfangreiche, durchaus beeindruckende Lebenslauf von Field McConnell findet sich auf seiner Internetseite Abeldanger.net. Lange Rede, kurzer Sinn: Der Mann ist ein Flugveteran mit Militärausbildung und langer Karriere in der zivilen Luftfahrt und weiß offensichtlich, wovon er spricht.

Uninterruptible Autopilot

Laut Wikipedia hat das US-Unternehmen Honeywell im Jahr 2005 Gespräche mit Boeing und Airbus aufgenommen, um “Angriffe wie an 9/11“ künftig durch das Abschalten der Elektronik im Cockpit und die automatische Landung des betroffenen Flugzeugs auf einem sicheren Flugfeld zu verhindern. Ein derartiges System soll vollautomatisch funktionieren und nicht abschaltbar – “uninterruptible“ – sein. Der Beitrag findet sich ausschließlich in Englisch auf Wikipedia und die dort aufgeführte Historie endet im Jahr 2001. (…???)

Angesichts der heute verfügbaren Technik ist grundsätzlich anzunehmen, dass Systeme zur kompletten externen Übernahme von zivilen Airlinern seit vielen Jahren existieren. Bestätigt wurde dies am 4. Dezember 2006 durch die Nachricht, dass Boeing ein Patent für ein extern aktivierbares Autopilot-System zur sicheren Landung eines zivilen Flugzeugs angemeldet hatte. McConnell nahm dies zum Anlass, eine Klage vor Gericht einzureichen, was zur Beendigung seiner Karriere bei Northwestern Airlines führte.

Ferngesteuerte Drohnen

Nun wird selbst in den “Qualitätsmedien“ nicht mehr verschwiegen, dass der US-Stützpunkt Ramstein der Dreh- und Angelpunkt des US-Drohnenkriegs ist. Die Süddeutsche Zeitung schrieb dazu am 16. Juli letzten Jahres:

Der amerikanische Stützpunkt Ramstein spielt eine weit bedeutendere Rolle im völkerrechtlich umstrittenen US-Drohnenkrieg als bisher bekannt. Das ergaben Recherchen der Süddeutschen Zeitung, des Norddeutschen Rundfunks und des Westdeutschen Rundfunks. Bislang ging man davon aus, dass lediglich Drohnenangriffe in Afrika von Deutschland aus gesteuert werden.

Dokumente des US-Militärs und die Aussage eines ehemaligen Drohnenpiloten legen nun aber nahe, dass auch Einsätze in Pakistan und in Jemen über Ramstein abgewickelt werden. In beiden Ländern sind nach Schätzung der Nichtregierungsorganisation Bureau of Investigative Journalism seit dem Jahr 2004 etwa 1000 Zivilisten bei Drohnenangriffen getötet worden.

Wenn man sich nun vor Augen führt, dass ferngesteuerte Drohnen per globaler Vernetzung so ziemlich jedes Ziel auf der Welt in Angriff nehmen können, dann stellt sich in der Tat die Frage, warum ein mit “Remote Control“ ausgestattetes Zivilflugzeug nicht einfach extern übernommen und sicher gelandet wurde? Stattdessen wurden bei dem berichteten Absturz 150 Menschenleben ausgelöscht.

Der Fall Andreas Lubitz

McConnell sagt in dem Interview mit Richie Allen, dass ihm die Adresse der Eltern von Andreas Lubitz vorliegt und er “in direktem Kontakt mit Leuten in Deutschland“ steht. Die umgehende Verurteilung von Lubitz als Verantwortlicher des Absturzes ist für McConnell unverantwortlich. “Ich will, dass jeder in Deutschland weiß, dass der Angriff auf Andreas Lubitz zugleich ein Angriff auf mich selbst ist.“, so McConnell.

“Denn was sie mit Piloten machen, die entweder zu ehrlich, oder zu gut informiert sind […] ist, dass man sie zum Psychiater schickt.“, so der Flugveteran weiter. Seine persönliche Entscheidung zur Kündigung, bevor man ihn zwingen konnte, zum Psychiater zu gehen, habe dazu geführt, dass er seinen Wert als Experte und Zeuge erhalten habe. Dies werde sich nicht nur für die Lufthansa und Germanwings auszahlen, sondern auch der Familie, dem Gedenken, dem Vermächtnis und der Wahrheit über Andreas Lubitz zugute kommen.

Jede Menge Ungereimtheiten

Für McConnell finden sich viele Ungereimtheiten in der Berichterstattung über den Absturz. Er spricht im Interview die Seltsamkeit an, dass der Pilot das Cockpit verlassen haben soll, dass Lubitz angeblich vollkommen gleichmäßig geatmet habe und fragt, wie sich das so abgespielt haben könne, wenn die Vorschriften besagen, dass oberhalb einer Höhe von 25.000 Fuß der verbleibende Pilot eine Sauerstoffmaske aufsetzen muss, wenn der andere das Cockpit verlässt. “Wenn Andreas Lubitz seine Sauerstoffmaske angelegt gehabt hätte, dann hätte niemand seine Atmung gehört.“, so McConnell.

Der unglaublich schnelle Informationsfluss über den Hergang des Absturzes ist für McConnell vollkommen unglaubwürdig. Er vergleicht den Crash vom 24. März mit Air France 447 aus dem Jahr 2009, bei dem die Veröffentlichung der Auswertungen ganze 6 Monate gedauert hatten. Es sei “kein Zufall, dass das Flugzeug in den französischen Alpen abgestürzt ist“ und nicht in Spanien, oder Deutschland. Von Seiten “jener, die solche Vorfälle geschehen lassen“ sei die umgehende Analyse und die Präsentation eines rationalen Szenarios offensichtlich notwendig, um die reisende Öffentlichkeit zu täuschen.

Die französischen Behörden sind seiner Ansicht nach “zu dramatisch und zu schnell“ mit der Erklärung in die Medien gegangen, dass Lubitz für den Absturz verantwortlich sei, was auch von der European Cockpit Association heftig kritisiert wurde. “Wenn diese Art von Vorfällen geplant werden, dann müssen die Beteiligten vorher ausgesucht werden. Sie müssen bestimmte Menschen ausfindig machen, die dann später geopfert werden, damit die untersuchenden Hirne der Öffentlichkeit die Lüge schneller glauben.“, so McConnell. Ein unerfahrener junger Pilot mit einer schwangeren Freundin, die ihn gerade erst verlassen hatte und der eine psychologische Historie vorzuweisen hat, sei die perfekte Wahl. Dann sei es ein Leichtes, das betreffende Flugzeug per “Uninterruptible Autopilot“ zu zerstören.

Übernahme des Flugzeugs und ferngesteuerte Landung

McConnell weist darauf hin, dass die Lufthansa jeden einzelnen Flug ihrer und der mit ihr verbundenen Fluglinien überwacht und stellt seine Ansicht zur Disposition: “Wenn wir wirklich glauben sollen, dass der Co-Pilot das Flugzeug mutwillig zerstören wollte, so würde nach deren eigenen Angaben, das Lufthansa-Dispatch-Centre sofort die Kontrolle übernehmen und das Flugzeug ferngesteuert auf jedem passenden Flughafen, der in deren Soft- und Hardware einprogrammiert ist, sicher landen.“. Dies sei genau der Grund, warum Technologien wie der “Uninterruptible Autopilot“ entwickelt worden seien.

1996 sei nach Angaben von McConnell eine Reihe Boeing 747-400 an Lufthansa ausgeliefert worden und die deutschen Techniker hätten die von Boeing eingebauten “Uninterruptible Autopilot“-Systeme ausgebaut und durch eigene Technik ersetzt. Dies sei der Grund, warum er persönlich gerne mit Lufthansa fliege und er die deutsche Fluglinie für “eine der sichersten der Welt“ hält. Das System sei der “Elefant im Glashaus“ und die französischen Behörden sollten sich seiner Ansicht nach gefälligst damit auseinanderzusetzen, bevor sie irgendwelche voreiligen Rückschlüsse zögen.

Jedes Zivilflugzeug ist eine latente Drohne

Laut McConnell ist jedes Zivilflugzeug heute mit einer Technik ausgestattet, die mit der für Drohnen eingesetzten Technik vergleichbar ist. Jedes Flugzeug könne im Fall eines unvorhergesehenen Ereignisses übernommen werden. Den Piloten sei dies jedoch in der Regel unbekannt, obwohl es zur Pflicht eines Flugzeugführers gehöre, sich mit der Technik in “seinem“ Flugzeug auszukennen. Alles was notwendig wäre, sei eine 20-minütige Präsentation, in der aufgezeigt wird, dass die Flugzeuge diese Technik besitzen.

“Alles worauf das System wartet ist, dass jemand den Knopf zur externen Übernahme drückt. Im Fall der Germanwings 9525 hätte das Flugzeug pünktlich in Düsseldorf gelandet werden können, ohne dass irgendjemand an Bord zu Schaden gekommen wäre.“

Die alles entscheidenden Fragen

Gesetzt dem Fall, dass die von McConnell in dem Interview geteilten Informationen zutreffen und quasi jedes Zivilflugzeug per Fernsteuerung übernommen werden kann, dann stellen sich selbstverständlich gewisse Fragen, die im Grunde nur 2 Szenarien umfassen:

1.) Warum wurde das Flugzeug nicht extern übernommen, sobald es die im Flugplan festgehaltene Route verließ und offenbar kein Kontakt zum Piloten hergestellt werden konnte?

In dem Fall wäre die Maschine per Fernsteuerung entweder auf dem nahegelegenen Flughafen in Marseille zur Landung gebracht worden, oder gar direkt bis zu seinem Zielflughafen in Düsseldorf gelenkt und sicher gelandet worden.

2.) Wurde die Kontrolle über das Flugzeug tatsächlich übernommen und die Maschine, ohne Einflussmöglichkeit der beiden Piloten, in den französischen Alpen zum Absturz gebracht?

Wenn dies der Fall ist, dann stellen sich jede Menge weitere Fragen, wobei allein die Implikation einer externen Kontrolle und des von außen mutwillig herbei geführten Crashs bereits enorme Wellen schlagen würde. Wer wäre dafür verantwortlich? Wem würde es nützen? Was wäre das Motiv?

Piloten haben selbst Familien und Freunde, sie würden bei einem Absturz selbst zum Opfer werden. Das ist einer der Punkte, der einem Fluggast ein gewisses Sicherheitsgefühl geben kann, denn ‚der Pilot will ja auch Leben‘. Entsprechend ist es unschwer zu erraten, warum die “Qualitätsmedien“ das Thema nicht aufgreifen. Denn wer würde heute mit einem “guten Gefühl“ ein Flugzeug besteigen, deren Kontrolle jederzeit vom Boden aus von jemandem übernommen werden kann, der außer dem Datenkontakt im Fall eines Absturzes nichts zu verlieren hätte?

***


Aufgrund der Diskussion im Kommentar-Bereich hier ein
Aktualisierung zum Thema “Patent Boeing“:

Auf der Seite des ‚United States Patent and Trademark Office‘ findet sich das Patent von Boeing vom 28. November 2006. Aus der Patent-Kurzbeschreibung:

“Die Methode und das System zur automatischen Kontrolle der Reiseroute eines Vehikels beinhaltet die Aktivierung eines automatischen Kontrollsystems, im Fall der Gefährdung der Sicherheit der Kontrollen an Bord. Die Aktivierung kann automatisch, oder manuell von innerhalb des Vehikels erfolgen, oder aus der Ferne durch eine Kommunikations-Verbindung. Jedwede Möglichkeit in das automatische Kontrollsystem von Bord aus einzugreifen, soll in dem Fall durch die Abschaltung der an Bord befindlichen Kontrollen und/oder durch das zur Verfügung stellen von nicht unterbrechbarer Stromversorgung zu dem automatischen Kontrollsystem durch einen Weg, der die an Bord zugänglichen Stromversorgungs-Kontrollsystem-Elemente nicht umfasst, ausgeschlossen werden. Der Betrieb des Vehikels wird dann durch dass verarbeitende Element des automatischen Kontrollsystems kontrolliert. Die Kontroll-Kommandos können von einem entfernten Standort und/oder von vorgegebenen Kontrollkommandos empfangen werden, die sich an Bord des Vehikels befinden.“

Es soll ja Menschen geben, die ohne das Erbringens eines faktischen Nachweises (stattdessen wird hier nur polemisch und rotzig beleidigend rumgetrollt), die Behauptung in den Raum stellen:

“Flugzeuge senden zwar Daten…, sind aber nicht ‚online‘ …übernehmen kann man aber nur Dinge(computer), die ‚online‘ sind…“.

Nun, jenen seien noch – wie immer als kostenloser Service des Nachtwächters – die Punkte 5 und 6 (Achtung: Faktenalarm!) vom Englischen ins Deutsche übersetzt:

“5. Die Methode gemäß Anspruch 1 [dort finden sich Details über die nicht unterbrechbare Stromversorgung des Systems] umfasst des Weiteren das Kommunizieren mit mindestens einer Stelle außerhalb des Vehikels durch eine Kommunikations-Verbindung zwischen dem Vehikel und der mindestens einen Stelle außerhalb des Vehikels.“

“6. Die Methode gemäß Anspruch 5, worin die Aktivierung des automatischen Kontrollsystems beschrieben wird, umfasst die Aktivierung des automatischen Kontrollsystems aus der Ferne von mindestens einem Standort außerhalb des Vehikels durch eine Kommunikations-Verbindung.“

Mal im Ernst, gibt es denn wirklich Menschen, die so blauäugig sind zu glauben, dass ein derartiges Kontrollsystem nicht von außen aktiviert werden kann? An Bord jeder modernen Zivilmaschine hat die Besatzung Zugang zu Satelliten-Telefonen (kann man damit etwa nur ‚rauswählen‘? … “Ich hab’n Amt!“), die Flugzeugführer stehen ständig mit Fluglotsen in Funkkontakt (aber die Piloten empfangen Funksprüche ja nur, wenn sie vorher den Empfangsknopf drücken…), das Flugzeug selbst sendet ständig Daten über seine Position, Höhe und Geschwindigkeit, selbst die Motoren senden in regelmäßigen Abständen Daten an den Motorenhersteller zur Analyse und Kontrolle.

Und da soll ein womöglich an Bord befindliches System, das jederzeit Empfangsbereit ist, nicht mit einem Signal von außen aktivierbar sein? Als wenn es dafür ‚online‘ sein müsste…

***


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55 KOMMENTARE

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Harry
Harry
5. Apr. 2015 10:33

Die vorgegebene Flugroute haben die Piloten nicht verlassen. Bereits am Tag vorher ist die Maschine, die die Strecke Barcelona-Düsseldorf bedient, genau diese Strecke geflogen. Nach dem Absturz wurde dann eine Strecke über Zentralfrankreich/Paris geflogen.
Die Maschine hat, aus welchem Grund auch immer, „nur“ die vorgegebene Flughöhe verlassen. Der Sinkflug begann kurz vor der französischen Küste.
Es macht stutzig, dass so viele Maschinen von GermanWings in kurzer Folge Probleme haben.
Was ist mit den Sicherheits-Landungen in Lyon, München, Venedig ? Auch hier jedesmal ungewöhnliche Sinkflüge.

hagendd
hagendd
5. Apr. 2015 13:09

auf den ganzen Artikel gibt es nur eine Antwort: Flugzeuge senden zwar Daten…, sind aber nicht „online“ …übernehmen kann man aber nur Dinge(computer), die „online“ sind…

spöke
spöke
14. Aug. 2016 20:26
Antwort an  hagendd

Dummes Zeugs !!!
Alleine schon z.B. TCAS (Traffic Alert and Collision Avoidance System) Sendet und Empfängt!!
Es fragt Daten des anderen Flugzeugs ab und übermittelt Daten zum Flugzeug. Und das völlig Selbständig.

tom
tom
5. Apr. 2015 13:32

no(!) commercial jet can be cotrolled from the ground !!!
there is monitoring of certain parameters, like engine ..
(I flew over 30 years for a major airline )
what is so unusual about someone killing himself ?
hundreds do it every day !
if the suicide is in a cockpit, this is the consequence –
there is nothing moere to it !
absurd is that chancelor and president come to the funeral,
absurd to question safety mesures ,
absurd the comments above
9/11 – a few killed thousands ( not Bin Laden .. not with planes !! ) –
vietnam – thousand where killed every day !!!

Habnix
Habnix
5. Apr. 2015 21:31
Antwort an  tom

Is this suicide a easy Way ?

Frieda
Frieda
5. Apr. 2015 13:40

nun, das ist soweit nichts neues, seit es Graupner gibt. Was im kleinem geht, geht auch im grossem. Geht mit jeder entsprechenden Speilkonsole.
Wozu er keine Stellung und Erklärung nimmt und abgibt, ist das, was sein US-Mil Kollege unmittelbar verlauten liess, nämlich der LaserGun Abschuss von einer der 3 Mirages und die nahezu brandlose Zerlegung des gut betankten Fliegers in Legoteilchen. Germans, it is a warning 4U SOmetimes we have to twist arms..said the boss und der Besatzungsstatus läuft in webigen Tagen ab. CERN produzierte ein 6 TerV elektromagnetischen Impuls um den Dreh rum. Entweder zum falschen Zeitpunkt am falschen Ort, nach dem Text oben, allerdings, mit dem eintauchen in den franz.Luftraum erfolgte die TCP Cockpitvergasung und dann der „Übungsflug“ mit Target on Air der Mirages. Und schwups waren die 3 EuroLeader vor Ort und bekundeten eiskalte Trauer, im Handgepäck die auserwählten MSM von beiden Kontinenten. Es geht um den Erhalt des Ist Zustandes, schon alleine wegen der 130 Atomsprenköpfe und der SpielHÖLLE RAMSTEIN.

Ali Baba
Ali Baba
5. Apr. 2015 14:02

Das Boeing Patent kann man als pdf abladen. Keine Airline würde das in seine Maschinen
einbauen. Keine Versicherung das Risiko übernehmen, da so was dann von außen gehackt
werden könnte. Dass das Flugzeug dabei komplett in eine Dohne umgebaut werden müsste,
sollte klar sein, dass Piloten sich weigern würden so was zu fliegen auch. 150 Tote, Na und?
Traurig für die Angehörigen, aber was soll der Medienrummel und die Krokodilstränen angesichts der vielen Todesfälle auf anderem Gebiet?
Dies ist nicht der erste Selbstmord eines Piloten. Auch der Abturz der maschine in Malaysia
wir in Fachkreisen als Selbstmord favorisiert. Die Aktionen des Piloten sprechen dafür.
@tom – thanks for your comment – Wer trauert um die Opfer der Drohnenangriffe?

Exm3m
Exm3m
5. Apr. 2015 14:16

In verschiedenen Berichten war davon zu lesen, daß nun auch die zweite „Blackbox“, also der Flugdatenrecorder unter 20cm Geröll und in verkohltem Zustand gefunden wurde. Ich kann mich nicht daran erinnern, in der gesamten Berichterstattung einen signifikanten Brand gesehen oder davon gehört habe (was sowieso sehr verwunderlich ist, beim Einschlag hätte sich das Kerosin verteilen und entzünden müssen). Das könnte den Schluß nahelegen, vorausgesetzt der FDR war wirklich verkokelt, daß es schon einen Brand im Bereich des FDR gab, bevor es zum Einschlag kam. Aus welchem Grund auch immer.
Jedenfalls stinkt diese ganze Geschichte erbärmlich zum Himmel, absolut unglaubwürdig.

Martin1
Martin1
5. Apr. 2015 14:45

Vielleicht war es ein Racheakt eines ausländischen Geheimdiensts.

Timpe
Timpe
5. Apr. 2015 16:29

Danke für die super Afklärung

bic
bic
5. Apr. 2015 17:40

US- Laser schoss Germanwings ab

Seit diesem Tag sah ich auch einige Tage keine US- Chemtrailtanker mehr am Himmel.
Sicher besteht hier ein Zusammenhang und Chemtrailmerkel hat ihre Verbrecherbande am Boden gelassen.
Dr. Mengele, Chemie- Ali und Chemtrailmerkel sind sich sehr ähnlich……..und bekamen/bekommen ihre gerechte Strafe!
http://www.barth-engelbart.de/?p=23377
Mal sehen, ob im Flugdatenschreiber auch der Chip fehlt – oder ausgetauscht wurde – oder als “Staatsgeheimnis” deklariert wird, wie bei MH17. Tatsache ist, dass bis dato NICHTS bewiesen ist, gar nichts! In den USA gibt es inzwischen ganz andere Hinweise auf die moegliche Absturzursache; allerdings wurden diese bei den bisherigen Ermittlungen kathegorisch “ausgeblendet”. Mehr hierzu unter http://www.sea-paradise.org (Insider Informationen)

https://buergerstimme.com/Design2/2015/03/a-320-absturz-verbrechen-an-familie-lubitz-aus-montabaur/comment-page-1/#comment-64899
https://ewald1952.wordpress.com/2015/03/28/riesen-mikrowellen-pulse-in-europa-afrika-und-atlantischen-bereich-waren-am-23-und-24-marz-zu-sehen/
https://www.youtube.com/watch?v=AooI7wymPg4
https://derhonigmannsagt.wordpress.com/2015/03/28/eilmeldung-us-streitkrafte-schiessen-germanwing-maschine-ab/ 

Habnix
Habnix
6. Apr. 2015 10:31
Antwort an  bic

Schon vorher und das lässt eventuell Rückschlüsse auf die Weltwirtschaft schliesen.Wo anders meinte ich ja mal, wenn ihr diese angeblichen Chemtrails nicht wollt, dann steigt in kein Flugzeug ein und siehe da, es scheint so das die Weltwirtschaftliche Lage die angeblichen Chemtrails verschwinden lassen, so das man glauben könnte,das diese Chemtrails mit ganz normalen Verkehrsmachienen verursacht werden.

Die beste Demo gegen Kernkraft ist,wenn man sich den Strom mit Solar oder/und Wind oder Bachlauf,wenn möglich selbst macht.Der beste Widerstand gegen eine Diktatur ist es, wenn man sich so viel wie möglich das nötige zum Leben selbst macht.

Man kann ja Formel 1 Rennwagen per Telemetrie und man kann ganz normal Pkw’s von BMW über Telemetrie überwachen.Warum also sollte dies nicht bei Flugzeugen gehen? Das hätte den Vorteil das bei einem Absturz ins Meer oder sonst unzugänglichen Gegenden, die Absturzstelle mit Flugschreiber nicht aufwendig gesucht werden muss und man die Daten eines Flugschreiber ja per Telemetrie hat und die sollte jeder empfangen und aufzeichnen können um auch Schadensansprüche herleiten zu können.

Habnix
Habnix
5. Apr. 2015 21:53

Ein BIOS passwort eines normalen PC’s Hartware mäßig zu knacken, war für mich eine Einfache Sache.

Bei einem Flugzeug einen Zweiten Autpiloten so zu installieren das er sich mit dem ersten einschaltet und den ersten negiert, könnte schon eine Herausforderung sein. Wo zu ich natürlich nie die Möglichkeit haben werde,weil mir eine entsprechende Ausbildung als Flugzeugtechniker fehlt.Also käme ich natürlich nicht in den Bereich auch nur einer Einpropellermaschiene aber, das HEIST NICHT DAS ES ANDERE nicht können in ein oder anderer weise .

Nix ist unmöglich und das weis ich seit dem ich das erste mal das BIOS Passwort meiner PC’s, Hardware mäßig geknackt habe .Interressiert euch für das Mächtigste Werkzeug den PC und ihr werdet endecken was man mit diesem Werkzeug so alles anstellen kann. Last euerer Phantasie freien Lauf.Überlegt was man mit dem PC alles steuern kann und übertragt die Möglichkeiten etwas mit dem Computer zu steuern auf anderes Sachen wie Flugzeug oder Maschinen,Autos u.s.w.

Peter
Peter
17. Nov. 2015 15:51
Antwort an  Habnix

Jetzt ist aber das FMS sowieso schon dreimal ausgelegt, d.h., wenn das active FMS kompromitiert wird, macht es einen mordsdrum Wirbel, zwingt den Piloten zu einer Aktion und dann gibts einen fallback auf FMS 2. Da kann man nichts dazwischen schalten, außer man verbaut eine neue, zertifizierte Hardware – und ob man das schafft, ohne das das irgendjemand mitkriegt, wage ich zu bezweifeln …

trackback

[…] viaGermanwings-Crash und der ”Uninterruptible Autopilot” | N8Waechter.net. […]

hagendd
hagendd
5. Apr. 2015 22:16

Eschreckend was sich hier… wie woanders auch für „wahn“sinnige und Hohlköpfe tummeln… warscheinlich sind die „Verschwörungshohlköpfe“ das gewollte Ergebnis des Systems… immer schön weiter mit technischem Unverstand die falschen Fragen stellen… und alle Böslinge können bei so viel geballter Blödheit der selbsternannten Hobby-revoluzzer weiter machen wie bisher!!!

hagendd
hagendd
6. Apr. 2015 12:21
Antwort an  hagendd

: Meinen Beitrag habe ich schon abschliessend weiter oben geleistet: „“auf den ganzen Artikel gibt es nur eine Antwort: Flugzeuge senden zwar Daten…, sind aber nicht “online” …übernehmen kann man aber nur Dinge(computer), die “online” sind…““

aber hier zieht man es ja vor über Fernsteuerung und Chemtrails weiter zu schwafeln… anders kann man das nicht nennen!!!

Verschwöhrunhgswahn und technischer Unverstand!

sm
sm
7. Apr. 2015 19:16
Antwort an  hagendd

…hagendd…mach‘ deinen blöden arsch zu…

hagendd
hagendd
8. Apr. 2015 10:24
Antwort an  hagendd

Egal ob Arsch offen oder nicht: Verkerhflugzeuge sind NICHT online!!! Kennen sie einen anderen Fakt?

trackback

[…] Germanwings-Crash und der ”Uninterruptible Autopilot” – Exklusiv beim Nachtwächter […]

Sarkastik
Sarkastik
6. Apr. 2015 0:17

„Warum wurde 4U9525 nicht von außen übernommen und sicher gelandet?“

Wurde sie doch.
„Sicher gelandet“ ist halt ein individuell auslegbarer Begriff je nach Intention.

veronik mahan
veronik mahan
9. Apr. 2015 3:47
Antwort an  Sarkastik

Schrecklich
Wie die Medien uns Gehirnwäsche verpassen,das ist Wahnsinn.
Das Universum wird sich schon rächen, abwarten.
Der tote Copilot kann sich noch nicht mal wehren.
Es dreht sich Tag und Nacht nur noch um den Copilot.
Woher wusste New York Times im Voraus die Auswertung vom Voice Recorder.
Brice Robin hat wie einen Papagei nur nachgeplappert.
Wahrscheinlich haben die dummen Amerikanern wieder mal irgendwelche Mist gebaut und die EU muss jetzt Stories erfinden dessen ‚Ruf‘ zu retten.
Die Storîes sind schon vorgegeben….
Der Flugdatenschreiber wurde von einer Polizistin in einer Schlucht entdeckt, die schon mehrfach durchsucht worden war, interessant. Anscheinlich hat jemand das Teil manipuliert und wieder in Schlucht reingelegt.
“Der Co-Pilot Andreas Lubitz habe den Autopiloten genutzt, um das Flugzeug in einen Sinkflug auf eine Höhe von 100 Fuß – umgerechnet etwa 30 Meter – zu bringen, erklärte die französische Luftfahrtermittlungsbehörde BEA am Freitag in Paris. „Dann hat der Pilot während des Sinkflugs mehrfach die Einstellungen des Autopiloten geändert, um die Geschwindigkeit des sinkenden Flugzeugs zu erhöhen.“
Anscheinlich haben Copilot oder Pilot versucht noch die abgeschossen durch (Hellads) die Maschine noch zu retten.
Jetzt hat Lufthansa eine “Spezial Firma“ beauftragt um das Gebiet richtig aufzuräumen.

trackback

[…] Ein Beitrag vom Nachtwächter […]

sean hross
sean hross
6. Apr. 2015 15:51

Watch Youtube video „Airbus A320 Crash Cover Up by Cproporate Democracy“ for further intel.

Edit: Thanks Sean. Link: https://www.youtube.com/watch?v=Qo2BzyVVb_Q

Habnix
Habnix
8. Apr. 2015 10:09

Ja ja eine Schnittstelle braucht es schon

hagendd
hagendd
9. Apr. 2015 19:54
Antwort an  Habnix

eben… und genau die „Schnittstelle“ ist nicht vorhanden… egal welche „Geräte“ jemand an Bord trägt… Kein Pilot würde mehr fliegen, wenn er wüsste, dass eben mal schnell und jederzeit seine Handlungen auf diese Weise manipuliert werden „könnten“ (egal ob zu seinem Vorteil oder zu seinem Nachteil)

hagendd
hagendd
9. Apr. 2015 20:02

Man könnte daraus auch eine Frage formulieren: Würde Jemand Kraft seiner Kenntnisse die Veranwortung für 100te Menschen übernehmen, wenn er wüsste, dass ihm diese Verantwortung OHNE SEIN EINVERSTÄNDNIS jederzeit abgenommen werden könnte?

trackback

[…] Dank an Nachtwächter übernehme ich den Artikel ‘Germanwings- Crash und der “Uninterruptible Autopilot” ‘, da […]

Habnix
Habnix
9. Apr. 2015 23:06

Also wer beweist denn jetzt, das die Flugzeuge heute eine Schnittstelle haben wie es die Drohnen oder in der Art wie es die Drohnen haben?

MarcSch
MarcSch
12. Apr. 2015 17:10

Zum thema der technischen Machbarkeit. https://www.youtube.com/watch?v=M99Ns3vUq84 Das Fahrzeug muss gar nicht online sein. Dennoch cm genaue Steurerung durch GPS Daten möglich. Auf „Rennfahrer Niveau“.

trackback

[…] Ein “Experte” spricht: Lesen Sie hier den gesamten Bericht beim Nachtwächter […]

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[…] Dank an Christian und Nachtwächter übernehme ich (ES) den Artikel ‘Germanwings- Crash und der “Uninterruptible […]

spöke
spöke
23. Apr. 2015 13:10

Ein Flugzeugsystem ist ständig Sende und Empfangsbereit . Das fängt bei Funk an und hört bei der Nav Data Base auf.

Wolfgang Baum
Wolfgang Baum
23. Apr. 2015 21:14

die Vorschriften besagen, dass oberhalb einer Höhe von 25.000 Fuß der verbleibende Pilot eine Sauerstoffmaske aufsetzen muss, wenn der andere das Cockpit verlässt !!!!

Was ist denn dass für ein Quatsch!!

Das ist absoluter Nonsens!

So eine Vorschrift gibt es nie und nimmer und es macht auch keiner

Viele Grüße

Wolfgang Baum

Lufthansa Technik

Diemi
Diemi
24. Apr. 2015 7:23

Seit über 25 Jahren arbeite ich als Stewardess. Noch nie habe ich erlebt, dass ein Pilot sich während des Fluges die Sauerstoffmaske aufgesetzt hat. Die ist nur für den Notfall gedacht.
Eine Übernahme von Außen halte ich natürlich für möglich, bin aber der Meinung, dass Passagierflugzeuge (noch) nicht entsprechend umgerüstet wurden.

Evtl. gelten für amerikanische Airlines andere Vorschriften.

Wolfgang Baum
Wolfgang Baum
24. Apr. 2015 9:05

Von dieser Vorschrift ist mir nichts bekannt und ich bin als mitfliegender Mechaniker schon sehr oft im Cockpit mitgeflogen.

Übrigens fliegt ein Verkehrsflugzeug immer über 25000 Fuß und dass einer der Piloten auf einen Kaffee, oder sich mal die Füße vertreten das Cockpit verlässt ist völlig normal .

Die Sauerstoffmaske hat dabei noch niemand aufgesetzt und mir fällt auch kein vernünftiger Grund dafür ein

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[…] für das Verständnis der hier weiter ausgeführten These wird empfohlen, zunächst den Beitrag ‘Germanwings-Crash und der Uninterruptible Autopilot‘ zu […]

Juan
Juan
20. Jun. 2015 23:46

Ich möchte Ihr Interesse auf die Parallelen zwischen Flug Germanwings 4U9525, sowie Flug Lufthansa LH1829 vom 05.11.2014 mit einem Beinahe-Absturz richten.

Ganz besonders aber möchte ich auf die Parallele zum Absturz von Flug „Linhas-Aéreas-de-Moçambique-Flug 470“ vom 29.11.2013 hinweisen.

Hier wird das identische Szenario beschrieben wie beim Germanwings-Absturz, mit dem Unterschied, dass der Flugkapitän Selbstmord begangen haben soll, während der Co-Pilot außerhalb des Cockpits war und laut Voice-Recorder an die Cockpit-Tür klopfte.

Die Axt soll übrigens beim A320 innerhalb des Cockpits sein…
Ich hoffe, einer der Lufthansa Techniker unter Ihnen kann das bestätigen.

Dem Germanwings-Absturz bin ich selber nur um 4 Tage entgangen.

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[…] für das Verständnis der hier weiter ausgeführten These wird empfohlen, zunächst den Beitrag ‘Germanwings-Crash und der Uninterruptible Autopilot‘ zu […]

Habnix
Habnix
17. Nov. 2015 22:11

Also dank sicherer Redundanz, ist Gott sei dank nix mit Manipulation der Flugzeugtechnik.

spöke
spöke
14. Aug. 2016 20:32
Habnix
Habnix
15. Aug. 2016 6:06

Sind Flugzeuge heute ferngelenkte Drohnen?

Kann man heute nicht mehr unterscheiden ob es ein Flugzeug mit Zivilisten an Bord ist oder ob es zu einen Militärischen Zweck unterweg ist wie am 11 September 2001 ?

War der 11.09.2001 nur eine Demo für Russen und Chinesen?